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13:31 Uhr

Baltische Außenminister: Deutschland soll Leopard-Panzer liefern

Die Außenminister der baltischen Länder haben Deutschland aufgefordert, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. Der lettische Außenminister Edgars Rinkēvičs schrieb am Samstag auf Twitter auch im Namen seiner Amtskollegen aus Estland und Litauen:

"Das ist nötig, um die russische Aggression zu stoppen, der Ukraine zu helfen und den Frieden in Europa schnell wiederherzustellen. Deutschland hat als europäische Führungsmacht diesbezüglich eine besondere Verantwortung."

Trotz erheblichen Drucks aus der Ukraine und von verbündeten Staaten hat die Bundesregierung noch keine Entscheidung über die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern an Kiew getroffen.
14:09 Uhr

Kiew verlegt eilig Reserven ins Gebiet Saporoschje

Das Kiewer Regime verlege eilig Reserven an den Abschnitt der Saporoschje-Front, berichtet Wladimir Rogow, ein Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda. Er erklärte:

"Jetzt müssen dringend Reserven aus der Richtung Saporoschje-Kriwoi Rog, das heißt aus dem Gebiet Dnjepropetrowsk, unterhalb von Kriwoi Rog und so weiter, genau ins Gebiet Saporoschje, näher an die Kontaktlinie, verlegt werden, um mit schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfern einzugreifen."

Rogow zufolge sei es der russischen Armee in den letzten Tagen gelungen, die Kamenskoje-Orechow-Straßenverbindung, über die der Hauptnachschub der ukrainischen Truppen läuft, vollständig unter Feuer zu nehmen.

Außerdem hätten die ukrainischen Truppen die Intensität ihres Beschusses friedlicher Städte im Gebiet Saporoschje erhöht. Rogow stellte fest:

"Die Militanten von Selenskij, die in ihrer ohnmächtigen Wut nicht in der Lage sind, unseren Vormarsch aufzuhalten, haben die Intensität des Beschusses friedlicher Städte im Gebiet Saporoschje erhöht."

"Sie schikanieren absichtlich die friedliche Bevölkerung."

Ihm zufolge richten sich die Angriffe auf Wassiljewka, Michailowka, Tokmak und Pologi.
07:06 Uhr

Militärexperte: Kiew zieht westliche Panzerfahrzeuge am Frontabschnitt bei Swatowo zusammen

Die ukrainischen Truppen ziehen westliche gepanzerte Fahrzeuge aus dem gesamten Gebiet Charkow am Frontabschnitt bei Swatowo zusammen. Darauf wies der Militärexperte und pensionierte Oberstleutnant der Volkmiliz der Lugansker Volksrepublik Andrei Marotschko gegenüber RIA Nowosti hin.

"Laut Berichten von Einwohnern von Charkow wurde der Transport von gepanzerten Fahrzeugen mit zwei Eisenbahnzügen nach Kupjansk (Gebiet Charkow) beobachtet. Westliche gepanzerte Fahrzeuge werden auf dem Rangierbahnhof entladen und in Richtung der Siedlung Swatowo geschickt."

Die Situation am Frontabschnitt bei Swatowo und Kremennaja im Donbass ist im vergangenen Herbst eskaliert. Die ukrainischen Truppen beschießen die beiden Ortschaften regelmäßig und versuchen, die Verteidigung in diesen Gebieten zu durchbrechen.
07:25 Uhr

Ukrainische Truppen beschießen Donezker Stadtteil Kiewski

Die ukrainischen Streitkräfte haben den Donezker Stadtteil Kiewski beschossen und dabei drei Granaten im NATO-Kaliber 155 Millimeter abgefeuert. Dies berichtet die Vertretung der Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.
07:53 Uhr

Ukrainische Truppen zerstören Maschinenbaubetrieb in Stachanow

Der ukrainische Beschuss der Stadt Stachanow hat zur Zerstörung eines Werkes in einem Maschinenbaubetrieb geführt. Dies berichtet die Vertretung der Volksrepublik Lugansk im Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.

Zuvor teilte das Büro mit, dass die ukrainische Armee die Stadt am Samstagabend mit Mehrfachraketenwerfern vom Typ HIMARS beschossen hat.
08:27 Uhr

Beamter: Kiew will die Industrie von Saporoschje auslöschen

Die ukrainischen Streitkräfte statten Unternehmen in der Stadt Saporoschje mit Befestigungen und Bunkern aus, was die Absicht der ukrainischen Behörden zeige, "die Industrie der Stadt auszulöschen". Darauf wies Wladimir Rogow, ein Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, gegenüber TASS hin.

Rogow erklärte, die Hochburgen des ukrainischen Militärs seien nicht nur Anlagen der Unternehmen Saporoschstal und Saporoschkoks, die unter der Kontrolle des ukrainischen Geschäftsmanns Renat Achmetow stehen, "der sie gestohlen hat" und der die Kämpfer des rechtsradikalen Asow-Regiments unterstützt. Der Beamte betonte:

"Wir erinnern uns an die Geschichte von Asowstal und wie sie für Achmetow endete. Er zieht keine Schlussfolgerungen oder Lehren und macht die Unternehmen weiterhin zu militanten Hochburgen und Bollwerken. Nun wurde in Saporoschje aber zusätzlich auch die Kontrolle über die Maschinenbaubetriebe der Armee und allen Arten von Nazis übergeben."

Er wies darauf hin, dass Befestigungsanlagen und Bunker an vielen anderen Anlagen eingerichtet werden. Das Selenskij-Regime wolle die Industrie in Saporoschje zerstören.

Rogow stellte fest, dass sich die Situation bisher gemäß dem Asowstal-Szenario entwickelt, und schloss:

"Es besteht kein Zweifel daran, dass Saporoschje für das Selenskij-Regime ein abgeschriebener Haufen Schrott ist und als vorübergehend gehaltenes Gebiet behandelt wird, dank der Kampfhandlungen, auf die man sich zur Verteidigung vorbereiten kann."
08:58 Uhr

Duma-Abgeordneter: Einwohner der neuen Gebiete Russlands kehren zurück

Flüchtlinge, die im Rahmen der militärischen Sonderoperation aus ihrer Heimat geflohen sind, beginnen in die Gebiete zurückzukehren, die zu neuen russischen Territorien geworden sind. Der Flüchtlingsstrom habe nachgelassen, erklärte der erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion "Einiges Russland" in der Staatsduma, Dmitri Wjatkin. Er erklärte gegenüber TASS:

"Die Daten über die Zahl der Flüchtlinge ändern sich ständig. Am Anfang gab es wirklich einen sehr starken Zustrom, jetzt sind es weniger, viele Menschen wollen zurück und kehren bereits in ihre Heimatstädte und -dörfer zurück. Die Zahlen ändern sich ständig."

Wjatkin fügte hinzu, dass die Menschen aufgrund des aktiven Wiederaufbaus der Gebiete begonnen hätten, nach Hause zurückzukehren. Als Beispiele nannte er den Bau von Wohnvierteln sowie die Instandsetzung von Kindergärten und Schulen in Mariupol und Wolnowacha.
09:31 Uhr

Rosenergoatom: Für eine Sicherheitszone am AKW Saporoschje bedarf es keiner Erklärungen, sondern eines Mechanismus

Die Versuche der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), über die Einrichtung einer Sicherheitszone um das Kernkraftwerk Saporoschje zu verhandeln, seien eine Nachahmung von Aktivitäten. Dieses Thema erfordere spezifische Mechanismen zur Umsetzung, keine Erklärungen. Das verkündete Renat Kartschaa, Berater des Generaldirektors des russischen Konzerns Rosenergoatom. Er hob hervor:

"Was wir brauchen, sind nicht Erklärungen, sondern Umsetzungsmechanismen für die Schaffung einer solchen Sicherheitszone. Von einem gemeinsamen Verständnis bis zum Abschluss von Vereinbarungen ist es ein sehr langer Weg. Es gibt eine Menge Nachahmungen, die Dinge werden anders gemacht. Außerdem setzt das Zustandekommen eines solchen Abkommens eine ganze Reihe von Teilnehmern voraus, darunter die militärische und politisch-militärische Führung."

Kartschaa wies darauf hin, dass der Prozess dadurch erschwert werde, dass die Ukraine weder selbstständig noch kompromissfähig sei und vom kollektiven Westen gesteuert werde, der "an der Aufrechterhaltung einer militärischen Konfrontation interessiert" sei. Er schloss:

"Jede Vereinbarung ist wertlos, wenn sie die Verantwortung der Parteien nicht teilt. Wenn derjenige, der eine Vereinbarung getroffen hat, diese ungestraft verletzen kann, und die Ukraine ist unzuverlässig – das wurde schon oft bewiesen, denken Sie an die Minsker Vereinbarungen –, wird sie keine Verantwortung tragen. Und wozu dienen dann all diese Abkommen?"

Zuvor hatte IAEA-Chef Rafael Grossi angekündigt, dass er in den kommenden Tagen und Wochen die Konsultationen mit Russland und der Ukraine über die Einrichtung einer Schutzzone um das Kernkraftwerk Saporoschje fortsetzen wolle. Ihm zufolge seien sich alle Parteien über die Notwendigkeit einig, eine Sicherheitszone um das Atomkraftwerk einzurichten, die Verhandlungen seien jedoch sehr schwierig.
10:08 Uhr

Russische Armee rückt im Gebiet Saporoschje in zwei Richtungen vor

Die Offensive der russischen Armee im Gebiet Saporoschje konzentriere sich auf die Städte Orechow und Guljaipole. Dies berichtet Wladimir Rogow, Mitglied des Verwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:

"Die Front ist fließend, vor allem in zwei Richtungen – Orechow und Guljaipole, die immer noch vorübergehend von ukrainischen Truppen besetzt sind."

Er fügte hinzu, dass dort im Moment aktive Kämpfe stattfänden, und schloss:

"Die Initiative liegt in unserer Hand."
10:32 Uhr

Krankenhaus in Nowaja Kachowka durch Beschuss der ukrainischen Streitkräfte beschädigt

Das Gebäude des Krankenhauses von Nowaja Kachowka wurde durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Truppen beschädigt. Dies berichtete das Gesundheitsministerium des Gebietes Cherson am Sonntag. In der Mitteilung hieß es:

"Infolge des gestrigen Beschusses wurde das Krankenhausgebäude in Nowaja Kachowka beschädigt."

"Im Gebäude des Städtischen Zentralkrankenhauses Nowaja Kachowka gingen gestern Fenster zu Bruch und es gibt einen Einschlagkrater vor dem Empfangsbereich. Glücklicherweise wurde niemand verletzt."
10:50 Uhr

Duma-Vorsitzender: Westliche Waffenlieferungen an Kiew werden zu einer globalen Katastrophe führen

Die Lieferung von Waffen an die Ukraine durch die USA und die NATO für Angriffe gegen Russland werde eine Antwort mit noch stärkeren Waffen nach sich ziehen. Dies verkündete der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, am Sonntag. Er schrieb auf Telegram:

"Die Lieferung von Angriffswaffen an das Kiewer Regime wird zu einer globalen Katastrophe führen. Wenn Washington und die NATO-Länder Waffen liefern, die für Angriffe auf friedliche Städte und Versuche, unsere Territorien zu erobern, verwendet werden, wie sie es androhen, wird dies zu einem Vergeltungsschlag mit noch stärkeren Waffen führen."

Die Argumente anderer Länder, dass "Atommächte bisher keine Massenvernichtungswaffen in lokalen Konflikten eingesetzt haben, sind unhaltbar", so Wolodin. Denn diese Staaten seien nicht mit einer Situation konfrontiert gewesen, in der die Sicherheit ihrer Bürger und die territoriale Integrität des Landes bedroht waren.

Der Duma-Sprecher betonte, dass sich die Mitglieder des US-Kongresses, des Bundestages, der französischen Nationalversammlung und anderer europäischer Parlamente ihrer Verantwortung gegenüber der Menschheit bewusst sein müssen. Er fügte hinzu:

"Mit ihren Entscheidungen führen Washington und Brüssel die Welt in einen schrecklichen Krieg: in einen ganz anderen Krieg als heute, wo ausschließlich das Militär und die kritische Infrastruktur des Kiewer Regimes angegriffen werden. Angesichts der technologischen Überlegenheit russischer Waffen müssen ausländische Politiker, die solche Entscheidungen treffen, verstehen, dass dies in einer globalen Tragödie enden kann, die ihre Länder zerstören wird."
11:24 Uhr

Ukrainische Truppen beschießen erneut Kiewski-Viertel in Donezk mit NATO-Granaten

Die ukrainischen Streitkräfte haben erneut den Stadtteil Kiewski von Donezk beschossen und dabei zwei Granaten im NATO-Kaliber 155 Millimeter abgefeuert. Dies berichtet die Vertretung der Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.
12:07 Uhr

Italien gewährte der Ukraine eine Milliarde Euro an Militärhilfe

Der italienische Vizepremierminister und Außenminister Antonio Tajani hat erklärt, dass sich der Gesamtbetrag der italienischen Militärhilfe für die Ukraine auf etwa eine Milliarde Euro belaufe. Er sagte der Zeitung Corriere della Sera:

"Italien hat der Ukraine bereits fünf Verteidigungshilfspakete im Wert von rund einer Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Ein sechstes Paket, das Luftabwehrsysteme umfasst, ist in Vorbereitung. Der Minister [auswärtiger Angelegenheiten der Ukraine] Kuleba hat mir für die Unterstützung gedankt und ich habe bekräftigt, dass diese fortgesetzt wird."

Tajani bestätigte auch, dass Italien mit Frankreich zusammenarbeite, um die Lieferung des Luftverteidigungssystems Samp/T abzuschließen. Außerdem gebe es weitere Maßnahmen, an denen man vertraulich arbeite.

Am Samstag berichtete der Corriere della Sera, dass Italien die Möglichkeit prüfe, das Luftverteidigungssystem Samp/T an die Slowakei zu liefern, die ihrerseits ihr Patriot-System an die Ukraine schicken würde.