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09:41 Uhr

Ukrainische Streitkräfte beschießen binnen 24 Stunden fünf Ortschaften im Gebiet Cherson

Die Streitkräfte der Ukraine haben innerhalb eines Tages fünf bewohnte Gegenden im Gebiet Cherson mit Artillerie beschossen. Dies berichtete ein Vertreter der Rettungsdienste des Gebietes am Samstag gegenüber TASS. Er teilte mit:

"Das Kiewer Regime beschießt weiterhin zivile Infrastrukturen: Gestern Nachmittag feuerten die ukrainischen Streitkräfte elf Granaten aus Rohrartillerie auf das Dorf Aljoschki."

"Sechs Granaten wurden auf Wasilkowoje abgefeuert, ein ziviles Wohnhaus wurde durch den Beschuss zerstört. In der Nacht beschossen die ukrainischen Streitkräfte die zivile Infrastruktur in Nowaja Sburjewka, Tawrijsk und Kachowka mit insgesamt 25 Granaten. Die Zahl der zivilen Opfer und die Schäden an der Infrastruktur werden präzisiert."
10:38 Uhr

Quelle: Ausländische Scharfschützen wurden in die Nähe von Cherson entsandt, um Zivilisten zu töten

Quellen beim ukrainischen Militär haben den russischen Sicherheitskräften gemeldet, dass US-amerikanische und britische Söldner auf die Insel Bolschoi Potjomkin am Dnjepr im Gebiet Cherson entsandt wurden und den Befehl erhalten haben, Zivilisten zu töten. Diese sollen dann als Opfer des russischen Militärs ausgegeben werden. Dies teilte ein Beamter der russischen Sicherheitsbehörden gegenüber RIA Nowosti mit. Er erklärte:

"Nach Informationen aus Quellen in den Reihen der ukrainischen Truppen ist eine amerikanisch-britische Gruppe von Söldnern, hauptsächlich Scharfschützen, auf die Insel Bolschoi Potjomkin im Gebiet Cherson vorgedrungen, um die russischsprachige Bevölkerung zu terrorisieren. Die Mordopfer der Söldner sollen als von der russischen Armee getötete Personen dargestellt werden."
11:19 Uhr

Erste Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Saporoschje durchbrochen

Die erste Linie der ukrainischen Verteidigung sei an einigen Teilen der Front im Gebiet Saporoschje durchbrochen worden. Dies berichtet Wladimir Rogow, ein Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:

"An Teilen der Front gibt es Aufklärungskämpfe, an anderen Teilen gibt es eine tiefer gehende Offensive, die mit der Säuberung einer Reihe von Siedlungen einhergeht. Entlang der gesamten Frontlinie ergreift unsere Armee die Initiative. Aktive Kampfhandlungen sind im Gange."

Nach Angaben von Rogow befindet sich die Hauptverteidigungslinie der ukrainischen Armee auf der Höhe der Städte Kamenskoje - Orechow - Guljaipole. Er fügte hinzu:

"Kamenskoje und Orechow sind Zugangswege zur Stadt Saporoschje."
11:56 Uhr

New York Times: NATO uneins über Panzerlieferungen an die Ukraine

Die NATO-Verbündeten sind sich über die Panzerlieferungen an die Ukraine uneinig, was zeigt, dass das Nordatlantische Bündnis immer mehr gespalten ist. Zu dieser Einschätzung gelangten die Kolumnisten der New York Times, David Sanger und Eric Schmitt, in einem Artikel, der am Freitag auf ihrer Website veröffentlicht wurde.

Der Umfang der Waffenlieferungen westlicher Staaten an Kiew zeige, dass "die NATO geeint bleibt". Sie stellen fest:

"In der Zwischenzeit werden kleine, aber signifikante Risse nur allzu deutlich sichtbar."

Die NATO-Mitglieder seien geteilter Meinung über "die Strategie der NATO für das kommende Jahr und die Unterstützung der Ukraine in den nächsten Monaten". Die Autoren heben hervor:

"Die meisten Streitigkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt, aber diese Woche wurden die Ungeduld Großbritanniens mit dem derzeitigen Liefertempo und die mangelnde Bereitschaft Deutschlands, Leopard-2-Panzer zu liefern, deutlich."

Die US-Regierungsvertreter seien ihrerseits "eindeutig verärgert" über den Verlauf der Gespräche mit ihren deutschen Kollegen in dieser Woche. In Washington vermute man, dass die wirkliche Sorge von Bundeskanzler Olaf Scholz darin bestehe, dass die Welt nicht bereit sei, deutsche Panzer an der russischen Grenze zu sehen, was eine Erinnerung an den Einmarsch der Nazis im Zweiten Weltkrieg wäre, so die Kolumnisten der New York Times.
12:21 Uhr

Vorsitzender des Bundeswehrverbands: Bundeswehr steht "nackt" da

Oberst André Wüstner, Vorsitzender des Bundeswehrverbands, hat den Zustand der Bundeswehr und die Politik der Bundesregierung diesbezüglich kritisiert. Er erklärte in der ZDF-Sendung "maybrit illner":

"Es ist noch nicht verstanden worden, dass wir in eine Art Kriegswirtschaft müssen."

Die Truppe stehe "nackt" da. Er forderte ein Handeln von der Politik und kritisierte, dass sie zu langsam sei.

Wüstner rechne damit, dass dieser Zustand auch in zwei Jahren noch nicht vorbei sein werde. Er warb intensiv dafür, die Rüstungskapazitäten hochzufahren. In der Bundeswehr sei man zwar grundsätzlich überzeugt, der Ukraine helfen zu müssen, betonte jedoch:

"Wir sind mehr oder weniger nackt."

"Die Lage in der Bundeswehr ist prekär, sie ist so schwierig wie noch nie zuvor."

"Ja, Deutschland unterstützt die Ukraine massiv und sollte das auch weiterhin tun", stellte Generalsekretär Kevin Kühnert (SPD) in derselben Sendung fest. Auch die mögliche Lieferung von Leopard-Panzern sei zu befürworten, fand die CDU-Außenpolitikerin Serap Güler.
12:44 Uhr

Ukrainische Streitkräfte greifen Getreideverarbeitungsanlage im Gebiet Kursk an

Der Gouverneur des Gebietes Kursk, Roman Starowoit, hat auf seinem Telegram-Kanal von einem weiteren Angriff ukrainischer Kämpfer auf das Grenzdorf Tjotkino berichtet. Er schrieb:

"Heute Morgen warfen die ukrainischen Streitkräfte in Tjotkino zwei Granaten auf das Gelände der Mühlenfabrik. Glücklicherweise gab es keine Verletzten oder größere Schäden."

Tjotkino wurde mehr als einmal von der Ukraine angegriffen. So wurden dort am 8. Januar mindestens zehn Einschläge registriert. Ende Dezember wurde durch ukrainischen Beschuss ein Haus in Tjotkino durch einen Volltreffer zerstört. Fünf weitere Häuser sowie eine Gasleitung wurden beschädigt.

Die ukrainischen Streitkräfte beschießen fast täglich russische Grenzgebiete, führen Drohnenangriffe und Sabotageakte durch. Für die Gebiete Brjansk, Kursk und Belgorod sowie die Krim gilt die gelbe Terrorwarnstufe.
13:05 Uhr

Medienbericht: Ukrainische Behörden können angebliche iranische Herkunft russischer Drohnen nicht beweisen

Die ukrainischen Ermittler können die Herkunft der Kamikaze-Drohnen, die nach Angaben Kiews angeblich im Iran hergestellt und von Russland in der Ukraine eingesetzt werden, nicht zuverlässig bestätigen. Dies berichten ukrainische Medien unter Berufung auf einen Kommentar von Iwan Tschischewski, einem Beamten der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft. Dabei zitieren sie ihn mit folgenden Worten:

"Ob diese Drohnen aus dem Iran stammen oder nicht, können wir noch nicht sagen. Derzeit läuft ein Ermittlungsverfahren. Es wird nicht schnell gehen."

Der Beamte wies darauf hin, dass für ein eindeutiges "Urteil" ein umfangreiches Gutachten mit verschiedenen Spezialisten erforderlich sei. Die ukrainischen Ermittler versuchen Berichten zufolge, die Gründe für die Ähnlichkeiten zwischen den russischen und iranischen Drohnen zu ermitteln und herauszufinden, wo die Drohnen hergestellt wurden. Die Ermittlungen würden jedoch durch beschädigte Markierungen auf den Teilen der auffälligen Drohnen und das Misstrauen der ukrainischen Ermittler gegenüber den erhaltenen Markierungen behindert.
13:31 Uhr

Baltische Außenminister: Deutschland soll Leopard-Panzer liefern

Die Außenminister der baltischen Länder haben Deutschland aufgefordert, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. Der lettische Außenminister Edgars Rinkēvičs schrieb am Samstag auf Twitter auch im Namen seiner Amtskollegen aus Estland und Litauen:

"Das ist nötig, um die russische Aggression zu stoppen, der Ukraine zu helfen und den Frieden in Europa schnell wiederherzustellen. Deutschland hat als europäische Führungsmacht diesbezüglich eine besondere Verantwortung."

Trotz erheblichen Drucks aus der Ukraine und von verbündeten Staaten hat die Bundesregierung noch keine Entscheidung über die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern an Kiew getroffen.
14:09 Uhr

Kiew verlegt eilig Reserven ins Gebiet Saporoschje

Das Kiewer Regime verlege eilig Reserven an den Abschnitt der Saporoschje-Front, berichtet Wladimir Rogow, ein Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda. Er erklärte:

"Jetzt müssen dringend Reserven aus der Richtung Saporoschje-Kriwoi Rog, das heißt aus dem Gebiet Dnjepropetrowsk, unterhalb von Kriwoi Rog und so weiter, genau ins Gebiet Saporoschje, näher an die Kontaktlinie, verlegt werden, um mit schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfern einzugreifen."

Rogow zufolge sei es der russischen Armee in den letzten Tagen gelungen, die Kamenskoje-Orechow-Straßenverbindung, über die der Hauptnachschub der ukrainischen Truppen läuft, vollständig unter Feuer zu nehmen.

Außerdem hätten die ukrainischen Truppen die Intensität ihres Beschusses friedlicher Städte im Gebiet Saporoschje erhöht. Rogow stellte fest:

"Die Militanten von Selenskij, die in ihrer ohnmächtigen Wut nicht in der Lage sind, unseren Vormarsch aufzuhalten, haben die Intensität des Beschusses friedlicher Städte im Gebiet Saporoschje erhöht."

"Sie schikanieren absichtlich die friedliche Bevölkerung."

Ihm zufolge richten sich die Angriffe auf Wassiljewka, Michailowka, Tokmak und Pologi.
07:06 Uhr

Militärexperte: Kiew zieht westliche Panzerfahrzeuge am Frontabschnitt bei Swatowo zusammen

Die ukrainischen Truppen ziehen westliche gepanzerte Fahrzeuge aus dem gesamten Gebiet Charkow am Frontabschnitt bei Swatowo zusammen. Darauf wies der Militärexperte und pensionierte Oberstleutnant der Volkmiliz der Lugansker Volksrepublik Andrei Marotschko gegenüber RIA Nowosti hin.

"Laut Berichten von Einwohnern von Charkow wurde der Transport von gepanzerten Fahrzeugen mit zwei Eisenbahnzügen nach Kupjansk (Gebiet Charkow) beobachtet. Westliche gepanzerte Fahrzeuge werden auf dem Rangierbahnhof entladen und in Richtung der Siedlung Swatowo geschickt."

Die Situation am Frontabschnitt bei Swatowo und Kremennaja im Donbass ist im vergangenen Herbst eskaliert. Die ukrainischen Truppen beschießen die beiden Ortschaften regelmäßig und versuchen, die Verteidigung in diesen Gebieten zu durchbrechen.
07:25 Uhr

Ukrainische Truppen beschießen Donezker Stadtteil Kiewski

Die ukrainischen Streitkräfte haben den Donezker Stadtteil Kiewski beschossen und dabei drei Granaten im NATO-Kaliber 155 Millimeter abgefeuert. Dies berichtet die Vertretung der Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.
07:53 Uhr

Ukrainische Truppen zerstören Maschinenbaubetrieb in Stachanow

Der ukrainische Beschuss der Stadt Stachanow hat zur Zerstörung eines Werkes in einem Maschinenbaubetrieb geführt. Dies berichtet die Vertretung der Volksrepublik Lugansk im Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.

Zuvor teilte das Büro mit, dass die ukrainische Armee die Stadt am Samstagabend mit Mehrfachraketenwerfern vom Typ HIMARS beschossen hat.
08:27 Uhr

Beamter: Kiew will die Industrie von Saporoschje auslöschen

Die ukrainischen Streitkräfte statten Unternehmen in der Stadt Saporoschje mit Befestigungen und Bunkern aus, was die Absicht der ukrainischen Behörden zeige, "die Industrie der Stadt auszulöschen". Darauf wies Wladimir Rogow, ein Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, gegenüber TASS hin.

Rogow erklärte, die Hochburgen des ukrainischen Militärs seien nicht nur Anlagen der Unternehmen Saporoschstal und Saporoschkoks, die unter der Kontrolle des ukrainischen Geschäftsmanns Renat Achmetow stehen, "der sie gestohlen hat" und der die Kämpfer des rechtsradikalen Asow-Regiments unterstützt. Der Beamte betonte:

"Wir erinnern uns an die Geschichte von Asowstal und wie sie für Achmetow endete. Er zieht keine Schlussfolgerungen oder Lehren und macht die Unternehmen weiterhin zu militanten Hochburgen und Bollwerken. Nun wurde in Saporoschje aber zusätzlich auch die Kontrolle über die Maschinenbaubetriebe der Armee und allen Arten von Nazis übergeben."

Er wies darauf hin, dass Befestigungsanlagen und Bunker an vielen anderen Anlagen eingerichtet werden. Das Selenskij-Regime wolle die Industrie in Saporoschje zerstören.

Rogow stellte fest, dass sich die Situation bisher gemäß dem Asowstal-Szenario entwickelt, und schloss:

"Es besteht kein Zweifel daran, dass Saporoschje für das Selenskij-Regime ein abgeschriebener Haufen Schrott ist und als vorübergehend gehaltenes Gebiet behandelt wird, dank der Kampfhandlungen, auf die man sich zur Verteidigung vorbereiten kann."
08:58 Uhr

Duma-Abgeordneter: Einwohner der neuen Gebiete Russlands kehren zurück

Flüchtlinge, die im Rahmen der militärischen Sonderoperation aus ihrer Heimat geflohen sind, beginnen in die Gebiete zurückzukehren, die zu neuen russischen Territorien geworden sind. Der Flüchtlingsstrom habe nachgelassen, erklärte der erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion "Einiges Russland" in der Staatsduma, Dmitri Wjatkin. Er erklärte gegenüber TASS:

"Die Daten über die Zahl der Flüchtlinge ändern sich ständig. Am Anfang gab es wirklich einen sehr starken Zustrom, jetzt sind es weniger, viele Menschen wollen zurück und kehren bereits in ihre Heimatstädte und -dörfer zurück. Die Zahlen ändern sich ständig."

Wjatkin fügte hinzu, dass die Menschen aufgrund des aktiven Wiederaufbaus der Gebiete begonnen hätten, nach Hause zurückzukehren. Als Beispiele nannte er den Bau von Wohnvierteln sowie die Instandsetzung von Kindergärten und Schulen in Mariupol und Wolnowacha.
09:31 Uhr

Rosenergoatom: Für eine Sicherheitszone am AKW Saporoschje bedarf es keiner Erklärungen, sondern eines Mechanismus

Die Versuche der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), über die Einrichtung einer Sicherheitszone um das Kernkraftwerk Saporoschje zu verhandeln, seien eine Nachahmung von Aktivitäten. Dieses Thema erfordere spezifische Mechanismen zur Umsetzung, keine Erklärungen. Das verkündete Renat Kartschaa, Berater des Generaldirektors des russischen Konzerns Rosenergoatom. Er hob hervor:

"Was wir brauchen, sind nicht Erklärungen, sondern Umsetzungsmechanismen für die Schaffung einer solchen Sicherheitszone. Von einem gemeinsamen Verständnis bis zum Abschluss von Vereinbarungen ist es ein sehr langer Weg. Es gibt eine Menge Nachahmungen, die Dinge werden anders gemacht. Außerdem setzt das Zustandekommen eines solchen Abkommens eine ganze Reihe von Teilnehmern voraus, darunter die militärische und politisch-militärische Führung."

Kartschaa wies darauf hin, dass der Prozess dadurch erschwert werde, dass die Ukraine weder selbstständig noch kompromissfähig sei und vom kollektiven Westen gesteuert werde, der "an der Aufrechterhaltung einer militärischen Konfrontation interessiert" sei. Er schloss:

"Jede Vereinbarung ist wertlos, wenn sie die Verantwortung der Parteien nicht teilt. Wenn derjenige, der eine Vereinbarung getroffen hat, diese ungestraft verletzen kann, und die Ukraine ist unzuverlässig – das wurde schon oft bewiesen, denken Sie an die Minsker Vereinbarungen –, wird sie keine Verantwortung tragen. Und wozu dienen dann all diese Abkommen?"

Zuvor hatte IAEA-Chef Rafael Grossi angekündigt, dass er in den kommenden Tagen und Wochen die Konsultationen mit Russland und der Ukraine über die Einrichtung einer Schutzzone um das Kernkraftwerk Saporoschje fortsetzen wolle. Ihm zufolge seien sich alle Parteien über die Notwendigkeit einig, eine Sicherheitszone um das Atomkraftwerk einzurichten, die Verhandlungen seien jedoch sehr schwierig.