18:10 Uhr
Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Panzerlieferungen: "Kein einheitliches Meinungsbild"
Der neue Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat sich zu Lieferungen deutscher Leopard-Panzer an die Ukraine am Rande des Ramstein-Treffens geäußert:
"Es gibt kein einheitliches Meinungsbild. Es gibt gute Gründe für die Lieferung und gute Gründe dagegen."
Diese Einschätzung würde von vielen Alliierten geteilt, hieß es. Pistorius fügte hinzu:
"Wir können heute noch nicht sagen, wie die Entscheidung ausfallen wird. Ich möchte dann, wenn eine Entscheidung fällt, in der Lage sein, schnell handeln zu können."
Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Panzerlieferungen: "Kein einheitliches Meinungsbild"
Der neue Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat sich zu Lieferungen deutscher Leopard-Panzer an die Ukraine am Rande des Ramstein-Treffens geäußert:
"Es gibt kein einheitliches Meinungsbild. Es gibt gute Gründe für die Lieferung und gute Gründe dagegen."
Diese Einschätzung würde von vielen Alliierten geteilt, hieß es. Pistorius fügte hinzu:
"Wir können heute noch nicht sagen, wie die Entscheidung ausfallen wird. Ich möchte dann, wenn eine Entscheidung fällt, in der Lage sein, schnell handeln zu können."
18:37 Uhr
DVR-Chef: Artjomowsk steht kurz vor Einkreisung
Soldaten der Gruppe Wagner werden in Kürze Artjomowsk einkreisen. Dies berichtet der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, und fügt hinzu, die Kämpfe um die Stadt stünden noch nicht vor dem Ende. Puschilin stellte klar, dass die Einheiten der Gruppe Wagner bei Tag und Nacht in der Stadt vorstoßen.
Am Vortag hatte ein Kommandeur aus der Gruppe Wagner erklärt, dass die Streitkräfte ihre Offensive erfolgreich vorantreiben sollen. Zu Kämpfen sei es bereits unmittelbar in Artjomowsk gekommen. Ihm zufolge habe das russische Militär die Kontrolle über die Industriezone der Stadt übernommen. Nun werde in den Wohnbezirken gekämpft.
DVR-Chef: Artjomowsk steht kurz vor Einkreisung
Soldaten der Gruppe Wagner werden in Kürze Artjomowsk einkreisen. Dies berichtet der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, und fügt hinzu, die Kämpfe um die Stadt stünden noch nicht vor dem Ende. Puschilin stellte klar, dass die Einheiten der Gruppe Wagner bei Tag und Nacht in der Stadt vorstoßen.
Am Vortag hatte ein Kommandeur aus der Gruppe Wagner erklärt, dass die Streitkräfte ihre Offensive erfolgreich vorantreiben sollen. Zu Kämpfen sei es bereits unmittelbar in Artjomowsk gekommen. Ihm zufolge habe das russische Militär die Kontrolle über die Industriezone der Stadt übernommen. Nun werde in den Wohnbezirken gekämpft.
19:10 Uhr
Behörden in Ukraine decken Schmuggel von Wehrpflichtigen in Moldau auf
Beamte des ukrainischen Grenzschutzes haben im Gebiet Odessa den Organisator der illegalen Beförderung von Flüchtlingen ins Ausland enttarnt. Laut der offiziellen Mitteilung der Behörden soll der Mann über soziale Medien nach Männern gesucht haben, die im Ausland "ein neues Leben beginnen möchten". Für 6.000 US-Dollar habe der Täter eine ungehinderte Einreise in die Republik Moldau garantiert. Um die Probleme an der Grenze zu vermeiden, sollten sich die Flüchtlinge mit einem Paket gefälschter Dokumente für behinderte Personen ausgeben. Der Täter wurde in der Nähe eines Grenzübergangspunktes festgenommen, während er einen solchen Behinderten begleitete.
Bis zum 19. Februar gelten das Kriegsrecht und die allgemeine Mobilmachung in der Ukraine. Alle Männer von 18 bis 60 Jahren dürfen das Land nicht verlassen.
Behörden in Ukraine decken Schmuggel von Wehrpflichtigen in Moldau auf
Beamte des ukrainischen Grenzschutzes haben im Gebiet Odessa den Organisator der illegalen Beförderung von Flüchtlingen ins Ausland enttarnt. Laut der offiziellen Mitteilung der Behörden soll der Mann über soziale Medien nach Männern gesucht haben, die im Ausland "ein neues Leben beginnen möchten". Für 6.000 US-Dollar habe der Täter eine ungehinderte Einreise in die Republik Moldau garantiert. Um die Probleme an der Grenze zu vermeiden, sollten sich die Flüchtlinge mit einem Paket gefälschter Dokumente für behinderte Personen ausgeben. Der Täter wurde in der Nähe eines Grenzübergangspunktes festgenommen, während er einen solchen Behinderten begleitete.
Bis zum 19. Februar gelten das Kriegsrecht und die allgemeine Mobilmachung in der Ukraine. Alle Männer von 18 bis 60 Jahren dürfen das Land nicht verlassen.
19:31 Uhr
Kiew belegt Platz 1 im Ranking der "Derussifizierung" der Ukraine
Die ukrainischen Behörden haben im vergangenen Jahr im Rahmen der Kampagne zur "Derussifizierung" des Landes 2.213 Toponyme (Orts- und Straßennamen) umbenannt, berichtet die Online-Ausgabe Strana. Demnach habe sich die ukrainische Hauptstadt Kiew als Vorreiter der Kampagne erwiesen.
Seit Beginn der russischen Sonderoperation wurden in 33 ukrainischen Städten rund 2.200 Toponyme umbenannt. Kiew hat 237 Namen geändert, gefolgt von Winniza mit 232 geänderten Toponymen, und den dritten Platz belegt die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, Kriwoi Rog, wo 183 russische Bezeichnungen entfernt wurden.
Kiew belegt Platz 1 im Ranking der "Derussifizierung" der Ukraine
Die ukrainischen Behörden haben im vergangenen Jahr im Rahmen der Kampagne zur "Derussifizierung" des Landes 2.213 Toponyme (Orts- und Straßennamen) umbenannt, berichtet die Online-Ausgabe Strana. Demnach habe sich die ukrainische Hauptstadt Kiew als Vorreiter der Kampagne erwiesen.
Seit Beginn der russischen Sonderoperation wurden in 33 ukrainischen Städten rund 2.200 Toponyme umbenannt. Kiew hat 237 Namen geändert, gefolgt von Winniza mit 232 geänderten Toponymen, und den dritten Platz belegt die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, Kriwoi Rog, wo 183 russische Bezeichnungen entfernt wurden.
20:02 Uhr
Pentagon-Chef Austin: Ukraine-Kontaktgruppe vereinbart neue Waffenlieferungen
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat die neuen Vereinbarungen der Ukraine-Kontaktgruppe bezüglich der Waffenlieferungen mitgeteilt. Bei einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen in Ramstein gab der Pentagon-Chef bekannt, dass Schweden 90 Schützenpanzer und Archer-Artilleriesysteme liefern werde. Dänemark stelle der Ukraine 19 Haubitzen zur Verfügung. Lettland übergebe Fliegerabwehrsysteme vom Typ Stinger sowie Hubschrauber und sonstige Ausrüstung. Aus Estland würden 155-Millimeter-Haubitzen an die Ukraine geliefert werden.
Diese wichtigen neuen Vereinbarungen sollen Austin zufolge das anhaltende Engagement der Verbündeten für die Unterstützung der Ukraine zeigen.
Pentagon-Chef Austin: Ukraine-Kontaktgruppe vereinbart neue Waffenlieferungen
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat die neuen Vereinbarungen der Ukraine-Kontaktgruppe bezüglich der Waffenlieferungen mitgeteilt. Bei einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen in Ramstein gab der Pentagon-Chef bekannt, dass Schweden 90 Schützenpanzer und Archer-Artilleriesysteme liefern werde. Dänemark stelle der Ukraine 19 Haubitzen zur Verfügung. Lettland übergebe Fliegerabwehrsysteme vom Typ Stinger sowie Hubschrauber und sonstige Ausrüstung. Aus Estland würden 155-Millimeter-Haubitzen an die Ukraine geliefert werden.
Diese wichtigen neuen Vereinbarungen sollen Austin zufolge das anhaltende Engagement der Verbündeten für die Unterstützung der Ukraine zeigen.
20:29 Uhr
Polen will ukrainische Brigade ausbilden und mit Panzern und Schützenpanzern ausrüsten
Nach einem Treffen von Verteidigungsministern aus rund 50 Ländern auf der US-Militärbasis Ramstein, bei dem es um weitere Unterstützung für die Ukraine ging, versprach der polnische Vizepremierminister und Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak, bis Ende März eine ukrainische Militärbrigade auszubilden und mit T-72-Panzern und Schützenpanzern auszurüsten:
"Wir können bis zu einer Brigade ukrainischer Soldaten bis Ende März ausrüsten und ausbilden."
Wie der Minister weiter anmerkte, handele es sich dabei um gebrauchte Waffen.
Polen will ukrainische Brigade ausbilden und mit Panzern und Schützenpanzern ausrüsten
Nach einem Treffen von Verteidigungsministern aus rund 50 Ländern auf der US-Militärbasis Ramstein, bei dem es um weitere Unterstützung für die Ukraine ging, versprach der polnische Vizepremierminister und Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak, bis Ende März eine ukrainische Militärbrigade auszubilden und mit T-72-Panzern und Schützenpanzern auszurüsten:
"Wir können bis zu einer Brigade ukrainischer Soldaten bis Ende März ausrüsten und ausbilden."
Wie der Minister weiter anmerkte, handele es sich dabei um gebrauchte Waffen.
20:54 Uhr
Russlands Außenminister und IKRK-Präsidentin sprechen in Moskau über Kriegsgefangene
Russlands Außenminister Sergei Lawrow und die Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Mirjana Spoljaric, haben am Freitag die Arbeit der Organisation in den Donbass-Republiken besprochen. Im Mittelpunkt des Treffens in Moskau standen die humanitären Aspekte der Ukraine-Krise, lautet die offizielle Mitteilung des russischen Außenministeriums. In diesem Zusammenhang hoffe Russland, dass sich das IKRK bei seiner Tätigkeit auf die Unparteilichkeit und sein einzigartiges Mandat stützt.
Außerdem habe Lawrow auf vermeintliche Fälle von Folter und anderer Verbrechen seitens der Ukraine hingewiesen. Russland erwarte, dass das IKRK seine Besuche bei den russischen Kriegsgefangenen intensivieren und die Einhaltung ihrer Rechte genau überwachen werde.
Russlands Außenminister und IKRK-Präsidentin sprechen in Moskau über Kriegsgefangene
Russlands Außenminister Sergei Lawrow und die Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Mirjana Spoljaric, haben am Freitag die Arbeit der Organisation in den Donbass-Republiken besprochen. Im Mittelpunkt des Treffens in Moskau standen die humanitären Aspekte der Ukraine-Krise, lautet die offizielle Mitteilung des russischen Außenministeriums. In diesem Zusammenhang hoffe Russland, dass sich das IKRK bei seiner Tätigkeit auf die Unparteilichkeit und sein einzigartiges Mandat stützt.
Außerdem habe Lawrow auf vermeintliche Fälle von Folter und anderer Verbrechen seitens der Ukraine hingewiesen. Russland erwarte, dass das IKRK seine Besuche bei den russischen Kriegsgefangenen intensivieren und die Einhaltung ihrer Rechte genau überwachen werde.
21:20 Uhr
USA kündigen Sanktionen gegen Gruppe Wagner an
Die USA werden Sanktionen gegen die Gruppe Wagner verhängen und sie zu einer internationalen kriminellen Vereinigung erklären. John Kirby, Koordinator des Nationalen Sicherheitsrats der USA für strategische Kommunikation, kündigte die entsprechende Entscheidung bei einem Briefing am Freitag an. Ihm zufolge werde die Gruppe Wagner und ihr Unterstützungsnetzwerk auf verschiedenen Kontinenten nächste Woche mit Sanktionen belegt.
USA kündigen Sanktionen gegen Gruppe Wagner an
Die USA werden Sanktionen gegen die Gruppe Wagner verhängen und sie zu einer internationalen kriminellen Vereinigung erklären. John Kirby, Koordinator des Nationalen Sicherheitsrats der USA für strategische Kommunikation, kündigte die entsprechende Entscheidung bei einem Briefing am Freitag an. Ihm zufolge werde die Gruppe Wagner und ihr Unterstützungsnetzwerk auf verschiedenen Kontinenten nächste Woche mit Sanktionen belegt.
21:37 Uhr
Niederlande geben Ukraine zwei Patriot-Systeme
Die Verteidigungsministerin der Niederlande, Kajsa Ollongren, hat in einem Schreiben an die Parlamentsabgeordneten neue Waffenlieferungen an die Ukraine angekündigt. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit den USA und Deutschland überlassen die Niederlande zwei Patriot-Luftabwehrraketensysteme und einige Raketen.
Zuvor hatten die niederländischen Behörden erklärt, dass die Niederlande die Lieferung von F-16-Kampfjets an die Ukraine in Betracht ziehen würden. Außerdem schließt das Land die Möglichkeit nicht aus, für die Lieferung deutscher Leopard-Panzer an Kiew zu bezahlen.
Niederlande geben Ukraine zwei Patriot-Systeme
Die Verteidigungsministerin der Niederlande, Kajsa Ollongren, hat in einem Schreiben an die Parlamentsabgeordneten neue Waffenlieferungen an die Ukraine angekündigt. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit den USA und Deutschland überlassen die Niederlande zwei Patriot-Luftabwehrraketensysteme und einige Raketen.
Zuvor hatten die niederländischen Behörden erklärt, dass die Niederlande die Lieferung von F-16-Kampfjets an die Ukraine in Betracht ziehen würden. Außerdem schließt das Land die Möglichkeit nicht aus, für die Lieferung deutscher Leopard-Panzer an Kiew zu bezahlen.
21:54 Uhr
AFP: USA empfehlen Ukraine, Artjomowsk zu verlassen
Nach Angaben der französischen Agence France-Presse (AFP) sollen die USA der Ukraine empfohlen haben, ihre Streitkräfte aus Artjomowsk abzuziehen. Ein namentlich nicht genannter US-Beamter teilte der Nachrichtenagentur mit, Kiew konzentriere sich zu sehr auf den Erhalt der Stadt. Aus Sicht der USA solle die Ukraine neu aufrüsten und mit den Vorbereitungen für eine Offensive im Süden des Landes beginnen. Außerdem verfüge Kiew möglicherweise nicht über genügend Ressourcen, um sowohl in der Stadt zu kämpfen als auch eine Offensive vorzubereiten, weshalb die Ukraine einen Austausch von Artjomowsk in Betracht ziehen solle.
AFP: USA empfehlen Ukraine, Artjomowsk zu verlassen
Nach Angaben der französischen Agence France-Presse (AFP) sollen die USA der Ukraine empfohlen haben, ihre Streitkräfte aus Artjomowsk abzuziehen. Ein namentlich nicht genannter US-Beamter teilte der Nachrichtenagentur mit, Kiew konzentriere sich zu sehr auf den Erhalt der Stadt. Aus Sicht der USA solle die Ukraine neu aufrüsten und mit den Vorbereitungen für eine Offensive im Süden des Landes beginnen. Außerdem verfüge Kiew möglicherweise nicht über genügend Ressourcen, um sowohl in der Stadt zu kämpfen als auch eine Offensive vorzubereiten, weshalb die Ukraine einen Austausch von Artjomowsk in Betracht ziehen solle.
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07:01 Uhr
Beamter: Russische Armee rückt sieben Kilometer im Gebiet Saporoschje vor
Die russischen Truppen seien am Frontabschnitt bei Saporoschje sieben Kilometer vorgerückt, wie das Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, Wladimir Rogow, mitteilte. Er schrieb auf seinem Telegram-Kanal:
"Die Ergebnisse des Tages an der Front in Saporoschje: An einem Tag sind unsere Truppen etwa sieben Kilometer vorgerückt. Mindestens sieben Siedlungen befinden sich im Prozess der endgültigen Befreiung."
Rogow wies auch darauf hin, dass die gegnerische Artillerie "einen akuten Granatenmangel" erlebe.
Beamter: Russische Armee rückt sieben Kilometer im Gebiet Saporoschje vor
Die russischen Truppen seien am Frontabschnitt bei Saporoschje sieben Kilometer vorgerückt, wie das Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, Wladimir Rogow, mitteilte. Er schrieb auf seinem Telegram-Kanal:
"Die Ergebnisse des Tages an der Front in Saporoschje: An einem Tag sind unsere Truppen etwa sieben Kilometer vorgerückt. Mindestens sieben Siedlungen befinden sich im Prozess der endgültigen Befreiung."
Rogow wies auch darauf hin, dass die gegnerische Artillerie "einen akuten Granatenmangel" erlebe.
07:12 Uhr
Fünf Zivilisten binnen 24 Stunden durch ukrainischen Beschuss in der Donezker Volksrepublik verletzt
In den vergangenen 24 Stunden wurden in der Donezker Volksrepublik fünf Zivilisten verwundet. Dies berichtet das Hauptquartier der Territorialverteidigung der russischen Teilrepublik am Samstag.
Fünf Zivilisten binnen 24 Stunden durch ukrainischen Beschuss in der Donezker Volksrepublik verletzt
In den vergangenen 24 Stunden wurden in der Donezker Volksrepublik fünf Zivilisten verwundet. Dies berichtet das Hauptquartier der Territorialverteidigung der russischen Teilrepublik am Samstag.
07:43 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen Donezk mit NATO-Granaten
Die ukrainischen Truppen haben Donezk mit Artillerie im NATO-Kaliber beschossen. Dies berichtet die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Nach Angaben des Büros eröffneten die Kiew-Truppen heute Morgen das Feuer auf die Stadtteile Kirowski und Kuibyschewski der Stadt. Insgesamt wurden bisher sieben Granaten im Kaliber 155 Millimeter abgefeuert.
Ukrainische Truppen beschießen Donezk mit NATO-Granaten
Die ukrainischen Truppen haben Donezk mit Artillerie im NATO-Kaliber beschossen. Dies berichtet die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Nach Angaben des Büros eröffneten die Kiew-Truppen heute Morgen das Feuer auf die Stadtteile Kirowski und Kuibyschewski der Stadt. Insgesamt wurden bisher sieben Granaten im Kaliber 155 Millimeter abgefeuert.
08:24 Uhr
Rosenergoatom: Kiew versucht, Mitarbeiter des AKW Saporoschje anzuwerben
Die Ukraine versuche zunehmend, Mitarbeiter des AKW Saporoschje anzuwerben, und schüchtere deren Familienangehörige ein. Dies berichtet Renat Kartschaa, Berater des Generaldirektors von Rosenergoatom, gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:
"Wir wissen, dass die Arbeit zur Rekrutierung von Mitarbeitern [des Atomkraftwerks Saporoschje] intensiviert wurde. Es gab eine Zeit, in der sich die Sicherheitsdienste der Ukraine relativ beruhigt haben, und jetzt ist eine Zeit der Aktivierung angebrochen. Die Anwerbung erfolgt auf verschiedene Weise, unter anderem per Telefon."
Laut Kartschaa führe all dies zu Schwierigkeiten bei der Arbeit mit dem Personal. Außerdem seien noch nicht alle freien Stellen in der Anlage besetzt.
Rosenergoatom: Kiew versucht, Mitarbeiter des AKW Saporoschje anzuwerben
Die Ukraine versuche zunehmend, Mitarbeiter des AKW Saporoschje anzuwerben, und schüchtere deren Familienangehörige ein. Dies berichtet Renat Kartschaa, Berater des Generaldirektors von Rosenergoatom, gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:
"Wir wissen, dass die Arbeit zur Rekrutierung von Mitarbeitern [des Atomkraftwerks Saporoschje] intensiviert wurde. Es gab eine Zeit, in der sich die Sicherheitsdienste der Ukraine relativ beruhigt haben, und jetzt ist eine Zeit der Aktivierung angebrochen. Die Anwerbung erfolgt auf verschiedene Weise, unter anderem per Telefon."
Laut Kartschaa führe all dies zu Schwierigkeiten bei der Arbeit mit dem Personal. Außerdem seien noch nicht alle freien Stellen in der Anlage besetzt.
08:59 Uhr
Zwei Zivilisten bei ukrainischem Beschuss von Donezk verletzt
Nach Angaben des Bürgermeisters der Hauptstadt der Volksrepublik Donezk, Alexei Kulemsin, wurden bei dem Beschuss des Donezker Stadtteils Kirowski durch ukrainische Streitkräfte zwei Zivilisten verletzt. Er schrieb auf seinem Telegram-Kanal:
"Nach zusätzlichen Informationen wurden Männer der Jahrgänge 1957 und 1959 durch den gestrigen Beschuss des Kirowski-Viertels verwundet."
Zwei Zivilisten bei ukrainischem Beschuss von Donezk verletzt
Nach Angaben des Bürgermeisters der Hauptstadt der Volksrepublik Donezk, Alexei Kulemsin, wurden bei dem Beschuss des Donezker Stadtteils Kirowski durch ukrainische Streitkräfte zwei Zivilisten verletzt. Er schrieb auf seinem Telegram-Kanal:
"Nach zusätzlichen Informationen wurden Männer der Jahrgänge 1957 und 1959 durch den gestrigen Beschuss des Kirowski-Viertels verwundet."
09:41 Uhr
Ukrainische Streitkräfte beschießen binnen 24 Stunden fünf Ortschaften im Gebiet Cherson
Die Streitkräfte der Ukraine haben innerhalb eines Tages fünf bewohnte Gegenden im Gebiet Cherson mit Artillerie beschossen. Dies berichtete ein Vertreter der Rettungsdienste des Gebietes am Samstag gegenüber TASS. Er teilte mit:
"Das Kiewer Regime beschießt weiterhin zivile Infrastrukturen: Gestern Nachmittag feuerten die ukrainischen Streitkräfte elf Granaten aus Rohrartillerie auf das Dorf Aljoschki."
"Sechs Granaten wurden auf Wasilkowoje abgefeuert, ein ziviles Wohnhaus wurde durch den Beschuss zerstört. In der Nacht beschossen die ukrainischen Streitkräfte die zivile Infrastruktur in Nowaja Sburjewka, Tawrijsk und Kachowka mit insgesamt 25 Granaten. Die Zahl der zivilen Opfer und die Schäden an der Infrastruktur werden präzisiert."
Ukrainische Streitkräfte beschießen binnen 24 Stunden fünf Ortschaften im Gebiet Cherson
Die Streitkräfte der Ukraine haben innerhalb eines Tages fünf bewohnte Gegenden im Gebiet Cherson mit Artillerie beschossen. Dies berichtete ein Vertreter der Rettungsdienste des Gebietes am Samstag gegenüber TASS. Er teilte mit:
"Das Kiewer Regime beschießt weiterhin zivile Infrastrukturen: Gestern Nachmittag feuerten die ukrainischen Streitkräfte elf Granaten aus Rohrartillerie auf das Dorf Aljoschki."
"Sechs Granaten wurden auf Wasilkowoje abgefeuert, ein ziviles Wohnhaus wurde durch den Beschuss zerstört. In der Nacht beschossen die ukrainischen Streitkräfte die zivile Infrastruktur in Nowaja Sburjewka, Tawrijsk und Kachowka mit insgesamt 25 Granaten. Die Zahl der zivilen Opfer und die Schäden an der Infrastruktur werden präzisiert."