Nachdem am 10. Oktober Infrastrukturobjekte in der gesamten Ukraine bei Raketenangriffen durch die russische Armee schwere Schäden davontrugen, werden auch am heutigen Morgen Explosionen gemeldet. Im ganzen Land ertönt Luftalarm. https://freeassange.rtde.me/russland/151240-erneut-explosionen-in-ganzen-ukraine/
RT DE
Erneut Explosionen aus der Ukraine gemeldet
Nachdem am 10. Oktober Infrastrukturobjekte in der gesamten Ukraine bei Raketenangriffen durch die russische Armee schwere Schäden davontrugen, werden auch am heutigen Morgen Explosionen gemeldet. Im ganzen Land ertönt Luftalarm.
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„Mir drohen 15 Jahre Gefängnis“: Schulleiterin in Rubeschnij über Drohungen aus der Ukraine
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09:25 Uhr
Sacharowa an Borrell: "Brüssel hat Krise in der Ukraine mit eigenen Händen geschaffen"
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat den Hohen Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell daran erinnert, dass Brüssel "die gesamte Krise um die Ukraine mit eigenen Händen geschaffen hat".
So kommentierte die Diplomatin Borrells Äußerungen, dass das Wohlergehen der EU auf billiger Energie aus Russland beruhe. Der EU-Beamte hatte festgestellt, dass " die Menschen noch nicht verstehen, dass Russland und China für die Entwicklung der EU-Wirtschaft nicht mehr das sind, was sie einmal waren und dass dies eine ernsthafte Umstrukturierung der Wirtschaft erfordert".
Sacharowa schrieb dazu am Montag auf ihrem Telegram-Kanal:
"Der Chef der EU-Diplomatie vergaß hinzuzufügen, dass die EU all dies dank ihrer eigenen politischen Elite und einer großen Armee von Eurobürokraten verloren hat, die im Interesse der Vereinigten Staaten handelten. Die gesamte Krise um die Ukraine wurde von Brüssel selbst mit den eigenen Händen geschaffen."
Die Sprecherin des russischen Außenamtes fügte dem Posting auch ein Bild der ehemaligen Leiterin der EU-Diplomatie, der britischen Vertreterin Catherine Ashton, bei und hob hervor:
"Herr Borrell, sehen Sie sich das Foto Ihrer Vorgängerin an, wie sie während des verfassungswidrigen Putsches in der Ukraine mit direkter Intervention der EU und der USA auf dem Maidan feiert."
"Eine Untergebene des Regimes, die sich entschieden hat, das sinkende EU-Schiff im Voraus zu verlassen. Und jetzt, in alter angelsächsischer Tradition, beobachtet sie die Erschütterungen in Brüssel aus der Ferne. Es sind die Folgen dessen, was sie getan hat."
Sacharowa an Borrell: "Brüssel hat Krise in der Ukraine mit eigenen Händen geschaffen"
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat den Hohen Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell daran erinnert, dass Brüssel "die gesamte Krise um die Ukraine mit eigenen Händen geschaffen hat".
So kommentierte die Diplomatin Borrells Äußerungen, dass das Wohlergehen der EU auf billiger Energie aus Russland beruhe. Der EU-Beamte hatte festgestellt, dass " die Menschen noch nicht verstehen, dass Russland und China für die Entwicklung der EU-Wirtschaft nicht mehr das sind, was sie einmal waren und dass dies eine ernsthafte Umstrukturierung der Wirtschaft erfordert".
Sacharowa schrieb dazu am Montag auf ihrem Telegram-Kanal:
"Der Chef der EU-Diplomatie vergaß hinzuzufügen, dass die EU all dies dank ihrer eigenen politischen Elite und einer großen Armee von Eurobürokraten verloren hat, die im Interesse der Vereinigten Staaten handelten. Die gesamte Krise um die Ukraine wurde von Brüssel selbst mit den eigenen Händen geschaffen."
Die Sprecherin des russischen Außenamtes fügte dem Posting auch ein Bild der ehemaligen Leiterin der EU-Diplomatie, der britischen Vertreterin Catherine Ashton, bei und hob hervor:
"Herr Borrell, sehen Sie sich das Foto Ihrer Vorgängerin an, wie sie während des verfassungswidrigen Putsches in der Ukraine mit direkter Intervention der EU und der USA auf dem Maidan feiert."
"Eine Untergebene des Regimes, die sich entschieden hat, das sinkende EU-Schiff im Voraus zu verlassen. Und jetzt, in alter angelsächsischer Tradition, beobachtet sie die Erschütterungen in Brüssel aus der Ferne. Es sind die Folgen dessen, was sie getan hat."
10:02 Uhr
Kraftwerk Ladyschyn im Gebiet Winniza meldet Schäden an Elektroanlagen
Die Elektroinstallation des Wärmekraftwerks Ladyschyn im Gebiet Winniza wurde beschädigt. Dies teilte der Pressedienst des Kraftwerks am Dienstag mit. In einer Erklärung auf der Facebook-Seite der Einrichtung heißt es:
"Die Stromversorgungsanlagen des Kraftwerks sind beschädigt worden. Glücklicherweise gab es keine Todesopfer. Aus Sicherheitsgründen befindet sich nun das für Havarien notwendige Personal vor Ort. Andere Mitarbeiter sind in Unterkünften untergebracht."
Zuvor hatte der Leiter der Gebietsverwaltung von Winniza, Sergei Borsow, am Dienstag über Explosionen berichtet. Er behauptete auch, dass das Wärmekraftwerk Ladyschyn von Drohnen angegriffen worden sei. Einige Zeit später löschte er jedoch die Informationen über die Angriffe auf das Wärmekraftwerk wieder in seinem Telegram-Kanal und hinterließ nur eine Nachricht über "Treffer", ohne anzugeben, auf welche Anlagen er sich bezog.
Kraftwerk Ladyschyn im Gebiet Winniza meldet Schäden an Elektroanlagen
Die Elektroinstallation des Wärmekraftwerks Ladyschyn im Gebiet Winniza wurde beschädigt. Dies teilte der Pressedienst des Kraftwerks am Dienstag mit. In einer Erklärung auf der Facebook-Seite der Einrichtung heißt es:
"Die Stromversorgungsanlagen des Kraftwerks sind beschädigt worden. Glücklicherweise gab es keine Todesopfer. Aus Sicherheitsgründen befindet sich nun das für Havarien notwendige Personal vor Ort. Andere Mitarbeiter sind in Unterkünften untergebracht."
Zuvor hatte der Leiter der Gebietsverwaltung von Winniza, Sergei Borsow, am Dienstag über Explosionen berichtet. Er behauptete auch, dass das Wärmekraftwerk Ladyschyn von Drohnen angegriffen worden sei. Einige Zeit später löschte er jedoch die Informationen über die Angriffe auf das Wärmekraftwerk wieder in seinem Telegram-Kanal und hinterließ nur eine Nachricht über "Treffer", ohne anzugeben, auf welche Anlagen er sich bezog.
10:34 Uhr
Donezker Volksrepublik in den letzten 24 Stunden 217-mal beschossen – eine Zivilperson getötet
Die ukrainischen Streitkräfte sollen in den vergangenen 24 Stunden fünf Wohnorte in der Volksrepublik Donezk (DVR) beschossen haben. Das teilte das Hauptquartier der DVR-Territorialverteidigung am Dienstag mit. Dabei seien 15 Wohngebäude und sieben zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt worden. Insgesamt seien 217 Geschosse auf die DVR abgefeuert worden. Eine Person sei durch den Beschuss getötet und 19 weitere Zivilisten seien verwundet worden.
Donezker Volksrepublik in den letzten 24 Stunden 217-mal beschossen – eine Zivilperson getötet
Die ukrainischen Streitkräfte sollen in den vergangenen 24 Stunden fünf Wohnorte in der Volksrepublik Donezk (DVR) beschossen haben. Das teilte das Hauptquartier der DVR-Territorialverteidigung am Dienstag mit. Dabei seien 15 Wohngebäude und sieben zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt worden. Insgesamt seien 217 Geschosse auf die DVR abgefeuert worden. Eine Person sei durch den Beschuss getötet und 19 weitere Zivilisten seien verwundet worden.
Ein hochrangiges Asow-Mitglied hat ein Video eines angeblich von Russen verübten Massakers veröffentlicht. Dieser Vorwurf ist falsch, die Mordszene dagegen wirkt realistisch. Aber wie können Menschen zu solchen Gräueltaten fähig sein? https://freeassange.rtde.me/europa/151115-ukrainischer-neonazi-veroffentlicht-schock-video-mit-massaker-zivisten-gebiet-charkow/
RT DE
Ukrainischer Neonazi veröffentlicht Schock-Video mit Massaker an Zivilisten im Gebiet Charkow
Ein hochrangiges Asow-Mitglied hat ein Video eines angeblich von Russen verübten Massakers veröffentlicht. Dieser Vorwurf ist falsch, die Mordszene dagegen wirkt realistisch. Aber wie können Menschen zu solchen Gräueltaten fähig sein?
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"Ich freue mich nicht über den Krieg", erklärt RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan, aber "schauen Sie bitte, warum wir dort sind und warum wir das tun, was wir tun". https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/151331-simonjan-krim-brucke-ist-rote/
RT DE
Simonjan: Krim-Brücke ist eine rote Linie, was noch kommt, wird viel schlimmer
"Ich freue mich nicht über den Krieg", erklärt RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan, aber "schauen Sie bitte, warum wir dort sind und warum wir das tun, was wir tun".
Bisher werden Hartz-IV-Betroffene zu sanktionsbewehrten Eingliederungsvereinbarungen genötigt. Doch die bewirkten nie, was sie sollten, stellten Forscher fest. Macht nichts, meint wohl die Regierung, denn mit dem Bürgergeld ab Januar gibt's "Kooperationspläne". Die Sanktionen bleiben. https://freeassange.rtde.me/meinung/151305-keine-evidenz-fur-hartz-iv/
RT DE
Keine Evidenz für Hartz-IV-Gängeleien – aber bald schönere Namen
Bisher werden Hartz-IV-Betroffene zu sanktionsbewehrten Eingliederungsvereinbarungen genötigt. Doch die bewirkten nie, was sie sollten, stellten Forscher fest. Macht nichts, meint wohl die Regierung, denn mit dem Bürgergeld ab Januar gibt's "Kooperationspläne".…
https://test.rtde.tech/live/video/151367-wladimir-putin-spricht-bei-forum-russische-energiewoche/ Am 12. Oktober beginnt in Moskau das internationale Forum "Russische Energiewoche". Daran nehmen führende Unternehmen und Experten im Energiebereich teil. Bei der Plenarsitzung spricht Russlands Präsident Wladimir Putin. RT DE sendet die Veranstaltung live auf Deutsch.
RT DE
LIVE: Wladimir Putin spricht bei Forum "Russische Energiewoche" (Deutsch)
Am 12. Oktober beginnt in Moskau das internationale Forum "Russische Energiewoche". Daran nehmen führende Unternehmen und Experten im Energiebereich teil. Bei der Plenarsitzung spricht Russlands Präsident Wladimir Putin. RT DE sendet die Veranstaltung live…
07:02 Uhr
Ukraine rechnet Ausmaß der Schäden an Energieinfrastruktur vor
Etwa 30 Prozent der ukrainischen Energieinfrastruktur wurden in den vergangenen zwei Tagen beschädigt. Das erklärte der ukrainische Energieminister German Galuschtschenko gegenüber CNN.
"Wir glauben, dass etwa 30 Prozent der Energieinfrastruktur betroffen sind."
Zuvor hatten die russischen Streitkräfte zwei Tage lang massive Angriffe mit präzisionsgesteuerten Flugkörpern auf die militärischen Führungs-, Kommunikations- und Energiesysteme der Ukraine durchgeführt. Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass das Ziel des Angriffs erreicht worden sei.
Wie Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats erklärte, war dies eine Reaktion auf den Terroranschlag der ukrainischen Spezialdienste auf die Krim-Brücke und andere ukrainische Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen.
Ukraine rechnet Ausmaß der Schäden an Energieinfrastruktur vor
Etwa 30 Prozent der ukrainischen Energieinfrastruktur wurden in den vergangenen zwei Tagen beschädigt. Das erklärte der ukrainische Energieminister German Galuschtschenko gegenüber CNN.
"Wir glauben, dass etwa 30 Prozent der Energieinfrastruktur betroffen sind."
Zuvor hatten die russischen Streitkräfte zwei Tage lang massive Angriffe mit präzisionsgesteuerten Flugkörpern auf die militärischen Führungs-, Kommunikations- und Energiesysteme der Ukraine durchgeführt. Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass das Ziel des Angriffs erreicht worden sei.
Wie Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats erklärte, war dies eine Reaktion auf den Terroranschlag der ukrainischen Spezialdienste auf die Krim-Brücke und andere ukrainische Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen.
07:36 Uhr
Ukrainische Truppen feuern neun Granaten im NATO-Kaliber auf Donezk ab
Ukrainische Streitkräfte haben neun 155-Millimeter-Granaten auf zwei Stadtteile von Donezk abgefeuert. Das teilt die DVR-Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung im Zusammenhang mit den ukrainischen Kriegsverbrechen auf ihrem Telegram-Kanal mit.
Ukrainische Truppen feuern neun Granaten im NATO-Kaliber auf Donezk ab
Ukrainische Streitkräfte haben neun 155-Millimeter-Granaten auf zwei Stadtteile von Donezk abgefeuert. Das teilt die DVR-Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung im Zusammenhang mit den ukrainischen Kriegsverbrechen auf ihrem Telegram-Kanal mit.
08:08 Uhr
Selbstgebauter Sprengsatz am Melitopoler Zentralmarkt detoniert
In Melitopol, Gebiet Saporoschje, hat sich am Haupteingang des Zentralmarktes der Stadt eine Explosion ereignet. Dies teilt die dortige zivil-militärische Verwaltung laut TASS mit:
"Gegen 06:20 Uhr ertönte in der 50-Jahre-des-Sieges-Straße am Haupteingang zum Zentralen Stadtmarkt eine Explosion. Ein mit Niederschlagspartikeln gefüllter improvisierter Sprengsatz ging hoch. Es gab keine Verletzten oder Schäden. Das Schrapnell hat einige Schäden auf dem Marktplatz verursacht."
Die Verwaltung bezeichnete die Explosion als einen Akt der Einschüchterung von Zivilisten, wie die geringe Sprengkraft der Ladung beweise. Die Behörde fügte hinzu:
"Da die Arbeit der Sicherheitskräfte in der Stadt verstärkt wurde, hat das Kiewer Regime keine Möglichkeit, schwere Verbrechen zu begehen. Die erfolgreichen Aktionen der russischen Armee in den vergangenen Tagen auf ukrainischem Gebiet zwingen die Nazis, Handlungen durchzuführen, die als sichtbarer Widerstand wahrgenommen werden sollen."
Selbstgebauter Sprengsatz am Melitopoler Zentralmarkt detoniert
In Melitopol, Gebiet Saporoschje, hat sich am Haupteingang des Zentralmarktes der Stadt eine Explosion ereignet. Dies teilt die dortige zivil-militärische Verwaltung laut TASS mit:
"Gegen 06:20 Uhr ertönte in der 50-Jahre-des-Sieges-Straße am Haupteingang zum Zentralen Stadtmarkt eine Explosion. Ein mit Niederschlagspartikeln gefüllter improvisierter Sprengsatz ging hoch. Es gab keine Verletzten oder Schäden. Das Schrapnell hat einige Schäden auf dem Marktplatz verursacht."
Die Verwaltung bezeichnete die Explosion als einen Akt der Einschüchterung von Zivilisten, wie die geringe Sprengkraft der Ladung beweise. Die Behörde fügte hinzu:
"Da die Arbeit der Sicherheitskräfte in der Stadt verstärkt wurde, hat das Kiewer Regime keine Möglichkeit, schwere Verbrechen zu begehen. Die erfolgreichen Aktionen der russischen Armee in den vergangenen Tagen auf ukrainischem Gebiet zwingen die Nazis, Handlungen durchzuführen, die als sichtbarer Widerstand wahrgenommen werden sollen."
08:25 Uhr
FSB: Ukrainisches Verteidigungsministerium steht hinter Terroranschlag auf Krim-Brücke – neun Verdächtige festgenommen
Russlands Sicherheitsdienste haben ermittelt, dass der Leiter der Hauptdirektion für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine Kirill Budanow sowie Mitarbeiter und Agenten der Behörde hinter dem Anschlag auf die Krim-Brücke stecken, bei dem mindestens vier Menschen getötet wurden.
Die bisherigen Ermittlungen haben zur Verhaftung von fünf russischen Staatsbürgern, drei Ukrainern und einem Armenier geführt, teilt Russlands Inlandsgeheimdienst FSB mit.
FSB: Ukrainisches Verteidigungsministerium steht hinter Terroranschlag auf Krim-Brücke – neun Verdächtige festgenommen
Russlands Sicherheitsdienste haben ermittelt, dass der Leiter der Hauptdirektion für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine Kirill Budanow sowie Mitarbeiter und Agenten der Behörde hinter dem Anschlag auf die Krim-Brücke stecken, bei dem mindestens vier Menschen getötet wurden.
Die bisherigen Ermittlungen haben zur Verhaftung von fünf russischen Staatsbürgern, drei Ukrainern und einem Armenier geführt, teilt Russlands Inlandsgeheimdienst FSB mit.
08:53 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen drei Städte in der Donezker Volksrepublik
Die ukrainische Armee hat die Städte Donezk, Makejewka und Gorlowka innerhalb von fünf Minuten beschossen und dabei zwölf Granaten im Kaliber 155 und 152 Millimeter abgefeuert. Das teilt die Vertretung der Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung im Zusammenhang mit den ukrainischen Kriegsverbrechen mit.
Ukrainische Truppen beschießen drei Städte in der Donezker Volksrepublik
Die ukrainische Armee hat die Städte Donezk, Makejewka und Gorlowka innerhalb von fünf Minuten beschossen und dabei zwölf Granaten im Kaliber 155 und 152 Millimeter abgefeuert. Das teilt die Vertretung der Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung im Zusammenhang mit den ukrainischen Kriegsverbrechen mit.
09:26 Uhr
Biden: Kein Treffen mit Putin geplant
US-Präsident Joe Biden plant derzeit kein Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin auf dem bevorstehenden G20-Gipfel. In einem Interview mit CNN, das am Dienstagabend ausgestrahlt wurde, erklärte Biden auf die Frage, ob er Putin auf dem besagten Gipfel treffen wolle:
"Ich habe nicht die Absicht, mich mit ihm zu treffen."
"Sehen Sie, wir haben eine Position eingenommen, ich habe das erst heute Morgen auf dem G7-Treffen getan. Das Fazit ist, dass es ohne die Ukraine nichts über die Ukraine zu diskutieren gibt. Weder ich noch sonst jemand ist bereit, mit Russland darüber zu verhandeln, dass es in der Ukraine bleibt, dass es einen Teil der Ukraine behält und dergleichen mehr. Es wird also davon abhängen, worüber genau er sprechen möchte."
Biden: Kein Treffen mit Putin geplant
US-Präsident Joe Biden plant derzeit kein Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin auf dem bevorstehenden G20-Gipfel. In einem Interview mit CNN, das am Dienstagabend ausgestrahlt wurde, erklärte Biden auf die Frage, ob er Putin auf dem besagten Gipfel treffen wolle:
"Ich habe nicht die Absicht, mich mit ihm zu treffen."
"Sehen Sie, wir haben eine Position eingenommen, ich habe das erst heute Morgen auf dem G7-Treffen getan. Das Fazit ist, dass es ohne die Ukraine nichts über die Ukraine zu diskutieren gibt. Weder ich noch sonst jemand ist bereit, mit Russland darüber zu verhandeln, dass es in der Ukraine bleibt, dass es einen Teil der Ukraine behält und dergleichen mehr. Es wird also davon abhängen, worüber genau er sprechen möchte."
09:41 Uhr
Ukrainische Artilleristen beschießen Troizkoje mit HIMARS-Raketen – ein toter Zivilist
Ein Zivilist wurde getötet und eine Frau verletzt, als ukrainische Truppen am Dienstagabend HIMARS-Raketen auf die Ortschaft Troizkoje in der Volksrepublik Lugansk abfeuerten. Das teilt die Vertretung der Republik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung im Zusammenhang mit den ukrainischen Kriegsverbrechen mit.
Bereits zuvor haben ukrainische Streitkräfte die Ortschaft mit Raketen aus HIMARS-Mehrfachraketenwerfern beschossen.
Ukrainische Artilleristen beschießen Troizkoje mit HIMARS-Raketen – ein toter Zivilist
Ein Zivilist wurde getötet und eine Frau verletzt, als ukrainische Truppen am Dienstagabend HIMARS-Raketen auf die Ortschaft Troizkoje in der Volksrepublik Lugansk abfeuerten. Das teilt die Vertretung der Republik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung im Zusammenhang mit den ukrainischen Kriegsverbrechen mit.
Bereits zuvor haben ukrainische Streitkräfte die Ortschaft mit Raketen aus HIMARS-Mehrfachraketenwerfern beschossen.
10:04 Uhr
Washington Post: Biden rief Selenskij dazu auf, sich nicht länger über unzureichende US-Hilfe zu beschweren
US-Präsident Joe Biden hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij aufgefordert, sich nicht länger über unzureichende Hilfe aus Washington zu beklagen. Dies berichtete die Washington Post am Dienstag unter Berufung auf einen ehemaligen Beamten des Weißen Hauses.
Nach seinen Informationen forderte Selenskij die USA und andere westliche Länder in einer frühen Phase der russischen Militäroperation in der Ukraine auf, zusätzliche Militärhilfe zu leisten und härtere Sanktionen gegen Russland zu verhängen, obwohl der US-Präsident und der US-Kongress zu diesem Zeitpunkt bereits beispiellose Mengen an Hilfe und modernen Waffen nach Kiew schickten. Biden soll Selenskij erklärt haben, dass es ihm schwer falle würde, den US-Kongress weiterhin um Geld zu bitten, wenn der ukrainische Staatschef sich undankbar zeige und weiterhin behaupte, die geleistete Hilfe sei nicht ausreichend.
Anfang Oktober unterzeichnete Biden ein Gesetz, das die Finanzierung der US-Regierung bis zum 16. Dezember 2022 fortsetzt und zusätzliche Hilfe für die Ukraine in Höhe von 12,4 Milliarden US-Dollar vorsieht. Insgesamt 4,5 Milliarden US-Dollar davon sind für die wirtschaftliche Unterstützung Kiews vorgesehen, einschließlich der Aufrechterhaltung des Betriebs der Regierungsbehörden.
Washington Post: Biden rief Selenskij dazu auf, sich nicht länger über unzureichende US-Hilfe zu beschweren
US-Präsident Joe Biden hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij aufgefordert, sich nicht länger über unzureichende Hilfe aus Washington zu beklagen. Dies berichtete die Washington Post am Dienstag unter Berufung auf einen ehemaligen Beamten des Weißen Hauses.
Nach seinen Informationen forderte Selenskij die USA und andere westliche Länder in einer frühen Phase der russischen Militäroperation in der Ukraine auf, zusätzliche Militärhilfe zu leisten und härtere Sanktionen gegen Russland zu verhängen, obwohl der US-Präsident und der US-Kongress zu diesem Zeitpunkt bereits beispiellose Mengen an Hilfe und modernen Waffen nach Kiew schickten. Biden soll Selenskij erklärt haben, dass es ihm schwer falle würde, den US-Kongress weiterhin um Geld zu bitten, wenn der ukrainische Staatschef sich undankbar zeige und weiterhin behaupte, die geleistete Hilfe sei nicht ausreichend.
Anfang Oktober unterzeichnete Biden ein Gesetz, das die Finanzierung der US-Regierung bis zum 16. Dezember 2022 fortsetzt und zusätzliche Hilfe für die Ukraine in Höhe von 12,4 Milliarden US-Dollar vorsieht. Insgesamt 4,5 Milliarden US-Dollar davon sind für die wirtschaftliche Unterstützung Kiews vorgesehen, einschließlich der Aufrechterhaltung des Betriebs der Regierungsbehörden.
10:27 Uhr
Lugansker Volksmiliz meldet mehr als 70 gefallene ukrainische Soldaten an einem Tag
In den vergangenen 24 Stunden hat die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk einen Panzer, acht gepanzerte Mannschaftstransportwagen, vier Drohnen, zwei Feuerstellungen und zwölf Spezialfahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte vernichtet. Dabei seien außerdem bis zu 70 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Dies teilt Iwan Filiponenko, der Vertreter der Volksmiliz, auf Telegram mit.
Unterdessen setzen Pioniereinheiten der Lugansker Volksmiliz die Minenräumung fort. An einem Tag haben die Spezialisten mehr als sechs Hektar Fläche von explosiven Gegenständen geräumt, die ukrainische Soldaten nahe der Ortschaften Kopani und Sachidnoje hinterlassen hatten.
Lugansker Volksmiliz meldet mehr als 70 gefallene ukrainische Soldaten an einem Tag
In den vergangenen 24 Stunden hat die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk einen Panzer, acht gepanzerte Mannschaftstransportwagen, vier Drohnen, zwei Feuerstellungen und zwölf Spezialfahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte vernichtet. Dabei seien außerdem bis zu 70 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Dies teilt Iwan Filiponenko, der Vertreter der Volksmiliz, auf Telegram mit.
Unterdessen setzen Pioniereinheiten der Lugansker Volksmiliz die Minenräumung fort. An einem Tag haben die Spezialisten mehr als sechs Hektar Fläche von explosiven Gegenständen geräumt, die ukrainische Soldaten nahe der Ortschaften Kopani und Sachidnoje hinterlassen hatten.
10:32 Uhr
Ukrainischer Verteidigungsminister Resnikow bestätigt: "IRIS-T aus Deutschland ist schon hier"
In der Nacht zum Mittwoch hat der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow auf Twitter die Lieferung des deutschen Flugabwehrsystems IRIS-T an die ukrainische Armee bestätigt. Die Waffe aus Deutschland sei inzwischen in der Ukraine angekommen, schrieb der Minister. Darüber hinaus kündigte er eine Lieferung des Flugabwehrsystems NASAMS aus den USA an. "Eine neue Ära der Luftverteidigung" habe nun begonnen, betonte Resnikow und forderte mehr solcher Waffen.
Das deutsche Flugabwehrsystem IRIS-T kann Ziele in 20 Kilometern Flughöhe und 40 Kilometern Reichweite abfangen. Die Ukraine bestätigt, die aus mehreren Komponenten bestehende Waffe erhalten zu haben. In der Bundeswehr selbst soll das System von 2025 an eingeführt werden.
Ukrainischer Verteidigungsminister Resnikow bestätigt: "IRIS-T aus Deutschland ist schon hier"
In der Nacht zum Mittwoch hat der ukrainische Verteidigungsminister Alexei Resnikow auf Twitter die Lieferung des deutschen Flugabwehrsystems IRIS-T an die ukrainische Armee bestätigt. Die Waffe aus Deutschland sei inzwischen in der Ukraine angekommen, schrieb der Minister. Darüber hinaus kündigte er eine Lieferung des Flugabwehrsystems NASAMS aus den USA an. "Eine neue Ära der Luftverteidigung" habe nun begonnen, betonte Resnikow und forderte mehr solcher Waffen.
Das deutsche Flugabwehrsystem IRIS-T kann Ziele in 20 Kilometern Flughöhe und 40 Kilometern Reichweite abfangen. Die Ukraine bestätigt, die aus mehreren Komponenten bestehende Waffe erhalten zu haben. In der Bundeswehr selbst soll das System von 2025 an eingeführt werden.
10:46 Uhr
Polnischer Betreiber: Leck in wichtiger russischer Öl-Pipeline nach Deutschland gefunden
Der polnische Betreiber PERN teilt mit, dass ein Leck in der Druschba-Pipeline, die Öl von Russland unter anderem nach Deutschland liefert, entdeckt worden ist.
Automatische Warnsysteme hätten den Schaden an einem der beiden Stränge der Pipeline etwa 70 Kilometer von der Stadt Płock in Zentralpolen am späten Dienstagabend registriert, berichtet das Betreiberunternehmen.
Die beschädigte Leitungshälfte sei sofort abgeschaltet worden, während der andere Strang nach Angaben des Unternehmens normal weiterbetrieben werde.
Zum jetzigen Zeitpunkt seien die Ursachen des Vorfalls nicht bekannt, erklärte PERN und ergänzte, dass seine Mitarbeiter und Feuerwehrleute an den Ort des Geschehens entsandt wurden, um die Situation zu bewerten und das Gebiet zu sichern.
Polnischer Betreiber: Leck in wichtiger russischer Öl-Pipeline nach Deutschland gefunden
Der polnische Betreiber PERN teilt mit, dass ein Leck in der Druschba-Pipeline, die Öl von Russland unter anderem nach Deutschland liefert, entdeckt worden ist.
Automatische Warnsysteme hätten den Schaden an einem der beiden Stränge der Pipeline etwa 70 Kilometer von der Stadt Płock in Zentralpolen am späten Dienstagabend registriert, berichtet das Betreiberunternehmen.
Die beschädigte Leitungshälfte sei sofort abgeschaltet worden, während der andere Strang nach Angaben des Unternehmens normal weiterbetrieben werde.
Zum jetzigen Zeitpunkt seien die Ursachen des Vorfalls nicht bekannt, erklärte PERN und ergänzte, dass seine Mitarbeiter und Feuerwehrleute an den Ort des Geschehens entsandt wurden, um die Situation zu bewerten und das Gebiet zu sichern.
11:09 Uhr
Stromversorgung des AKW Saporoschje wiederhergestellt
Am Mittwochmorgen hat die Ukraine die Stromversorgung des AKW Saporoschje erneut eingestellt. Dabei sei die Anlage auf Ersatzstromquellen umgeschaltet worden, teilte der Chef der Stadtverwaltung von Energodar Alexander Wolga dem Fernsehsender Rossija-24 am Mittwoch mit. Die russische Nachrichtenagentur Interfax zitiert ihn:
"Jetzt gibt es Informationen, dass die Ukraine die Stromerzeugung des AKW eingestellt hat. Und wir haben wieder auf Ersatzstromquellen umgestellt, um alle Prozesse am AKW Saporoschje selbst zu versorgen."
Später erklärte Wladimir Wolga, der Vorsitzende der Bewegung "Wir sind mit Russland", auf Telegram, dass die Stromversorgung des AKW Saporoschje wiederhergestellt worden sei. Die Notstromversorgung durch Dieselstromerzeuger habe weniger als eine Stunde gedauert. Er erwähnte zudem die Besorgnis des IAEO-Leiters Rafael Grossi darüber, dass das AKW zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen vollständig von der externen Stromversorgung abgeschnitten worden sei.
Stromversorgung des AKW Saporoschje wiederhergestellt
Am Mittwochmorgen hat die Ukraine die Stromversorgung des AKW Saporoschje erneut eingestellt. Dabei sei die Anlage auf Ersatzstromquellen umgeschaltet worden, teilte der Chef der Stadtverwaltung von Energodar Alexander Wolga dem Fernsehsender Rossija-24 am Mittwoch mit. Die russische Nachrichtenagentur Interfax zitiert ihn:
"Jetzt gibt es Informationen, dass die Ukraine die Stromerzeugung des AKW eingestellt hat. Und wir haben wieder auf Ersatzstromquellen umgestellt, um alle Prozesse am AKW Saporoschje selbst zu versorgen."
Später erklärte Wladimir Wolga, der Vorsitzende der Bewegung "Wir sind mit Russland", auf Telegram, dass die Stromversorgung des AKW Saporoschje wiederhergestellt worden sei. Die Notstromversorgung durch Dieselstromerzeuger habe weniger als eine Stunde gedauert. Er erwähnte zudem die Besorgnis des IAEO-Leiters Rafael Grossi darüber, dass das AKW zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen vollständig von der externen Stromversorgung abgeschnitten worden sei.