07:39 Uhr
Minsk: Ukrainische Truppen sprengen Grenzbrücken und verminen Straßen und Eisenbahnlinien
Kiew konzentriert sich auf den Ausbau der Deckung der Staatsgrenze zu Weißrussland. Zu diesem Zweck seien die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden, verkündete der Vorsitzende des staatlichen Grenzkomitees Weißrusslands Anatoli Lappo. Er erklärte laut TASS:
"Die Bemühungen der ukrainischen Seite zielen darauf ab, den Schutz der Staatsgrenze zu erhöhen."
"Bis heute sind fast alle Grenzbrücken gesprengt sowie die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden."
Lappo wies auch darauf hin, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte "Panzerabwehrminen in drei Reihen auf die Straßen legen". Dem hochrangigen Grenzschutzbeamten zufolge seien auf ukrainischer Seite "nicht die Grenzsoldaten an der Grenze im Einsatz, sondern die Territorialverteidigung".
Anfang Oktober wies der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko darauf hin, dass die Ukraine über eine mögliche Beteiligung seines Landes an den Kampfhandlungen besorgt sei, und entsandt selbst eine Gruppe rund 15.000 Soldaten an die Grenze der Republik, um ihren Schutz zu verstärken.
Minsk: Ukrainische Truppen sprengen Grenzbrücken und verminen Straßen und Eisenbahnlinien
Kiew konzentriert sich auf den Ausbau der Deckung der Staatsgrenze zu Weißrussland. Zu diesem Zweck seien die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden, verkündete der Vorsitzende des staatlichen Grenzkomitees Weißrusslands Anatoli Lappo. Er erklärte laut TASS:
"Die Bemühungen der ukrainischen Seite zielen darauf ab, den Schutz der Staatsgrenze zu erhöhen."
"Bis heute sind fast alle Grenzbrücken gesprengt sowie die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden."
Lappo wies auch darauf hin, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte "Panzerabwehrminen in drei Reihen auf die Straßen legen". Dem hochrangigen Grenzschutzbeamten zufolge seien auf ukrainischer Seite "nicht die Grenzsoldaten an der Grenze im Einsatz, sondern die Territorialverteidigung".
Anfang Oktober wies der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko darauf hin, dass die Ukraine über eine mögliche Beteiligung seines Landes an den Kampfhandlungen besorgt sei, und entsandt selbst eine Gruppe rund 15.000 Soldaten an die Grenze der Republik, um ihren Schutz zu verstärken.
08:08 Uhr
Saporoschje-Behörden berichten über Kiews Vorbereitung einer Offensive
Das Kiewer Regime hat mit ideologischen und informativen Vorbereitungen einer Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Diese könnte kurz bevorstehen, sagte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung von Saporoschje Wladimir Rogow. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:
"Das Selenskij-Regime hat mit den ideologischen und informationellen Vorbereitungen für eine Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Zusätzlich zur Zusammenziehung der Truppen an der Front werden nun massenweise Videos für westliche Zuschauer produziert, in denen erklärt wird, was das Gebiet Saporoschje ist und wie und warum es 'befreit' werden sollte. Dies geschieht eindeutig mit dem Ziel, mehr Waffen für ihre kriminellen Machenschaften zu erbetteln."
Ihm zufolge könnten die Kiewer Behörden beschließen, die Kampfhandlungen in naher Zukunft, das heißt in zwei oder höchstens drei Wochen, zu verschärfen.
Saporoschje-Behörden berichten über Kiews Vorbereitung einer Offensive
Das Kiewer Regime hat mit ideologischen und informativen Vorbereitungen einer Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Diese könnte kurz bevorstehen, sagte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung von Saporoschje Wladimir Rogow. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:
"Das Selenskij-Regime hat mit den ideologischen und informationellen Vorbereitungen für eine Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Zusätzlich zur Zusammenziehung der Truppen an der Front werden nun massenweise Videos für westliche Zuschauer produziert, in denen erklärt wird, was das Gebiet Saporoschje ist und wie und warum es 'befreit' werden sollte. Dies geschieht eindeutig mit dem Ziel, mehr Waffen für ihre kriminellen Machenschaften zu erbetteln."
Ihm zufolge könnten die Kiewer Behörden beschließen, die Kampfhandlungen in naher Zukunft, das heißt in zwei oder höchstens drei Wochen, zu verschärfen.
09:03 Uhr
Volksrepublik Donezk: Fünf verletzte Zivilisten innerhalb von 24 Stunden nach Beschuss durch ukrainisches Militär
In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurden innerhalb von 24 Stunden fünf Zivilisten durch den Beschuss ukrainischer Truppen verwundet. Das teilte das Hauptquartier der DVR-Territorialverteidigung mit. In einer Erklärung auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:
"Fünf Zivilisten wurden innerhalb eines Tages auf dem Gebiet der DVR verwundet. In den vergangenen 24 Stunden, von 08.00 Uhr am 9. Oktober bis 08.00 Uhr am 10. Oktober, wurden fünf Menschen durch den Beschuss der ukrainischen bewaffneten Formationen auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk verletzt."
Volksrepublik Donezk: Fünf verletzte Zivilisten innerhalb von 24 Stunden nach Beschuss durch ukrainisches Militär
In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurden innerhalb von 24 Stunden fünf Zivilisten durch den Beschuss ukrainischer Truppen verwundet. Das teilte das Hauptquartier der DVR-Territorialverteidigung mit. In einer Erklärung auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:
"Fünf Zivilisten wurden innerhalb eines Tages auf dem Gebiet der DVR verwundet. In den vergangenen 24 Stunden, von 08.00 Uhr am 9. Oktober bis 08.00 Uhr am 10. Oktober, wurden fünf Menschen durch den Beschuss der ukrainischen bewaffneten Formationen auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk verletzt."
Exil
Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und der Präsidialbüros von Selenskij eingeschlagen.…
Nach bisher nur von den ukrainischen Medien bestätigten Daten, die von der gesellschaftlichen russischen Nachrichtenagentur Readowka zitiert werden, wurde der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij aus Kiew evakuiert und in einen "hochgeheimen Bunker" im Westen der Ukraine verbracht.
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Zweite Serie von Raketenangriffen in der Region Lemberg und Dnipro gemeldet
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10:41 Uhr
Behörden des Gebiets Cherson: Angriffe der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt
Alle Angriffe der ukrainischen Truppen im Gebiet Cherson seien zurückgeschlagen worden, ihre Offensive sei zum Stillstand gekommen. Die teilte laut RIA Nowosti Kirill Stremoussow, der stellvertretende Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebietes mit. Die Nachrichtenagentur zitiert ihn:
"Die Nazis versuchten anzugreifen. Ihre Angriffe wurden alle abgewehrt. Alles ist zum Stillstand gekommen: Einige wurden getötet, einige wurden gefangen genommen. In Cherson gibt es keine Panik. Wir sind vor Ort, egal was irgendjemand sagt, wir arbeiten weiter."
Behörden des Gebiets Cherson: Angriffe der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt
Alle Angriffe der ukrainischen Truppen im Gebiet Cherson seien zurückgeschlagen worden, ihre Offensive sei zum Stillstand gekommen. Die teilte laut RIA Nowosti Kirill Stremoussow, der stellvertretende Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebietes mit. Die Nachrichtenagentur zitiert ihn:
"Die Nazis versuchten anzugreifen. Ihre Angriffe wurden alle abgewehrt. Alles ist zum Stillstand gekommen: Einige wurden getötet, einige wurden gefangen genommen. In Cherson gibt es keine Panik. Wir sind vor Ort, egal was irgendjemand sagt, wir arbeiten weiter."
10:57 Uhr
EU-Kommissar flüchtet nach Luftangriffsalarm in Kiew in einen Luftschutzkeller
Der EU-Kommissar für Rechtsfragen in Kiew, Didier Reynders, hat mitgeteilt, er habe sich nach einem Luftangriffsalarm in einen Schutzraum begeben müssen. Er erklärte laut Radiosputnik:
"Heute Morgen gab es um sechs Uhr einen Alarm, um acht Uhr ertönten die ersten Explosionen, wir wurden gebeten, mit dem Personal und anderen Gästen in die unterirdischen Räume des Hotels hinunterzugehen."
Er wies auch darauf hin, dass er sicher sei – er werde von ukrainischen Sicherheitskräften und Sonderdiensten des EU-Büros in Kiew bewacht.
Die russische Seite hat sich zu den gemeldeten Angriffen noch nicht geäußert.
EU-Kommissar flüchtet nach Luftangriffsalarm in Kiew in einen Luftschutzkeller
Der EU-Kommissar für Rechtsfragen in Kiew, Didier Reynders, hat mitgeteilt, er habe sich nach einem Luftangriffsalarm in einen Schutzraum begeben müssen. Er erklärte laut Radiosputnik:
"Heute Morgen gab es um sechs Uhr einen Alarm, um acht Uhr ertönten die ersten Explosionen, wir wurden gebeten, mit dem Personal und anderen Gästen in die unterirdischen Räume des Hotels hinunterzugehen."
Er wies auch darauf hin, dass er sicher sei – er werde von ukrainischen Sicherheitskräften und Sonderdiensten des EU-Büros in Kiew bewacht.
Die russische Seite hat sich zu den gemeldeten Angriffen noch nicht geäußert.
11:22 Uhr
Bürgermeister von Charkow meldet totalen Stromausfall in der Stadt
Der Bürgermeister der Stadt Charkow Igor Terechow hat mitgeteilt, dass es in seiner Stadt keinen Strom gebe. Er erklärte laut RIA Nowosti:
"Jetzt ist die Stadt Charkow völlig energielos. Es gibt keinen Strom, keine Wasserversorgung, wir haben die U-Bahn komplett stillgelegt."
Auch in Lwow kam es Medienberichten zufolge zu einem Energiekollaps, in einem Teil der Stadt gibt es keinen Strom, auch die städtischen Heiz- und Kraftwerke würden nicht funktionieren.
Bürgermeister von Charkow meldet totalen Stromausfall in der Stadt
Der Bürgermeister der Stadt Charkow Igor Terechow hat mitgeteilt, dass es in seiner Stadt keinen Strom gebe. Er erklärte laut RIA Nowosti:
"Jetzt ist die Stadt Charkow völlig energielos. Es gibt keinen Strom, keine Wasserversorgung, wir haben die U-Bahn komplett stillgelegt."
Auch in Lwow kam es Medienberichten zufolge zu einem Energiekollaps, in einem Teil der Stadt gibt es keinen Strom, auch die städtischen Heiz- und Kraftwerke würden nicht funktionieren.
11:33 Uhr
Ukrainischer Offizier: Armee fehlt es an Ausbildern – alle sind an der Front, verwundet oder tot
Die ukrainischen Streitkräfte hätten einen Mangel an ukrainischen Ausbildern. Darauf wies der ukrainische Offizier Alexei Oleksjuk gegenüber der New York Times hin.
Die Zeitung wies darauf hin, dass dieses Problem trotz des "Zustroms junger Männer, die darauf warten, an der Reihe zu sein, um in die Armee einzutreten", eine wichtige Rolle spiele und zitierte Oleksjuk:
"Alle ukrainischen Ausbilder sind an der Front, verwundet oder tot."
Die Zeitung sprach auch mit dem pensionierten US-Colonel Andrew Melbourne, der in die Ukraine kam und einen fünftägigen Kurs zur Ausbildung des örtlichen Militärs entwickelte. Dazu erklärte das Blatt:
"Melbourne gibt zu, dass eine Woche hoffnungslos zu kurz ist, um sich auf einen Kampf vorzubereiten, aber er glaubt, dass es besser ist als nichts."
Ukrainischer Offizier: Armee fehlt es an Ausbildern – alle sind an der Front, verwundet oder tot
Die ukrainischen Streitkräfte hätten einen Mangel an ukrainischen Ausbildern. Darauf wies der ukrainische Offizier Alexei Oleksjuk gegenüber der New York Times hin.
Die Zeitung wies darauf hin, dass dieses Problem trotz des "Zustroms junger Männer, die darauf warten, an der Reihe zu sein, um in die Armee einzutreten", eine wichtige Rolle spiele und zitierte Oleksjuk:
"Alle ukrainischen Ausbilder sind an der Front, verwundet oder tot."
Die Zeitung sprach auch mit dem pensionierten US-Colonel Andrew Melbourne, der in die Ukraine kam und einen fünftägigen Kurs zur Ausbildung des örtlichen Militärs entwickelte. Dazu erklärte das Blatt:
"Melbourne gibt zu, dass eine Woche hoffnungslos zu kurz ist, um sich auf einen Kampf vorzubereiten, aber er glaubt, dass es besser ist als nichts."
11:45 Uhr
Moskau und Minsk einigen sich auf Einsatz einer regionalen Truppengruppierung
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat verkündet, er habe sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bereits auf die Einrichtung eines gemeinsamen regionalen Truppenverbands geeinigt, heißt es auf der offiziellen Website des weißrussischen Staatschefs. In der Erklärung wird Lukaschenko wie folgt zitiert:
"Aufgrund der Verschärfung der Lage an den westlichen Grenzen des Unionsstaates haben wir uns auf die Einrichtung eines regionalen Zusammenschlusses der Russischen Föderation und der Republik Belarus geeinigt. Das alles entspricht unseren Verträgen. Wenn die Bedrohungslage das derzeitige Niveau erreicht, beginnen wir mit dem Einsatz des Unionsstaatsverbands."
Er stellte klar, dass die Bildung dieser Gruppierung vor zwei Tagen auf seinen Befehl hin begonnen hat. Die entsprechende Einigung sei am 7. Oktober in Sankt Petersburg bei einem Treffen zwischen Lukaschenko und Putin nach dem informellen GUS-Gipfel besprochen worden.
Der weißrussische Präsident erklärte, die Lage um die Republik sei nach wie vor angespannt, und im Westen werde die Meinung vertreten, die weißrussische Armee werde sich direkt an einer speziellen Militäroperation auf dem Gebiet der Ukraine beteiligen. Vor diesem Hintergrund erwäge die Führung der NATO und einiger europäischer Länder offen Optionen für einen Angriff auf Weißrussland, bis hin zu einem Atomschlag, so Lukaschenko weiter.
Ihm zufolge bestehe das Hauptziel des Westens darin, Minsk in den Krieg zu ziehen "und gleichzeitig mit Russland und Weißrussland abzurechnen".
Moskau und Minsk einigen sich auf Einsatz einer regionalen Truppengruppierung
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat verkündet, er habe sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bereits auf die Einrichtung eines gemeinsamen regionalen Truppenverbands geeinigt, heißt es auf der offiziellen Website des weißrussischen Staatschefs. In der Erklärung wird Lukaschenko wie folgt zitiert:
"Aufgrund der Verschärfung der Lage an den westlichen Grenzen des Unionsstaates haben wir uns auf die Einrichtung eines regionalen Zusammenschlusses der Russischen Föderation und der Republik Belarus geeinigt. Das alles entspricht unseren Verträgen. Wenn die Bedrohungslage das derzeitige Niveau erreicht, beginnen wir mit dem Einsatz des Unionsstaatsverbands."
Er stellte klar, dass die Bildung dieser Gruppierung vor zwei Tagen auf seinen Befehl hin begonnen hat. Die entsprechende Einigung sei am 7. Oktober in Sankt Petersburg bei einem Treffen zwischen Lukaschenko und Putin nach dem informellen GUS-Gipfel besprochen worden.
Der weißrussische Präsident erklärte, die Lage um die Republik sei nach wie vor angespannt, und im Westen werde die Meinung vertreten, die weißrussische Armee werde sich direkt an einer speziellen Militäroperation auf dem Gebiet der Ukraine beteiligen. Vor diesem Hintergrund erwäge die Führung der NATO und einiger europäischer Länder offen Optionen für einen Angriff auf Weißrussland, bis hin zu einem Atomschlag, so Lukaschenko weiter.
Ihm zufolge bestehe das Hauptziel des Westens darin, Minsk in den Krieg zu ziehen "und gleichzeitig mit Russland und Weißrussland abzurechnen".
12:28 Uhr
Putin: Moskau wird auf terroristische Aktivitäten Kiews entsprechend reagieren
Der russische Präsident Wladimir Putin hat vor dem russischen Sicherheitsrat erklärt, dass Russland auch weiterhin auf terroristische Aktivitäten Kiews reagieren werde. Er bestätigte dabei die massiven russischen Angriffe mit präzisionsgelenkten Waffen auf kritische Infrastrukturen in der Ukraine – darunter Energie-, Militär- und Kommunikationseinrichtungen.
Putin beschuldigte Kiew, sich auf eine Stufe mit den abscheulichsten terroristischen Gruppen gestellt zu haben, und betonte:
"Im Falle weiterer Versuche, terroristische Handlungen auf unserem Territorium zu verüben, wird die russische Antwort hart ausfallen und dem Ausmaß der für die Russische Föderation bestehenden Bedrohung entsprechen. Daran sollte es keinen Zweifel geben."
Außerdem sprach der russische Staatschef die "Sabotage" an den Pipelines "Nord Stream" in der Ostsee an und erinnert daran, dass Moskau aus den Untersuchungen der Schäden ausgeschlossen wurde. Er hob hervor:
"Wir alle wissen, wer davon [von dem Sabotageakt] profitiert."
Putin: Moskau wird auf terroristische Aktivitäten Kiews entsprechend reagieren
Der russische Präsident Wladimir Putin hat vor dem russischen Sicherheitsrat erklärt, dass Russland auch weiterhin auf terroristische Aktivitäten Kiews reagieren werde. Er bestätigte dabei die massiven russischen Angriffe mit präzisionsgelenkten Waffen auf kritische Infrastrukturen in der Ukraine – darunter Energie-, Militär- und Kommunikationseinrichtungen.
Putin beschuldigte Kiew, sich auf eine Stufe mit den abscheulichsten terroristischen Gruppen gestellt zu haben, und betonte:
"Im Falle weiterer Versuche, terroristische Handlungen auf unserem Territorium zu verüben, wird die russische Antwort hart ausfallen und dem Ausmaß der für die Russische Föderation bestehenden Bedrohung entsprechen. Daran sollte es keinen Zweifel geben."
Außerdem sprach der russische Staatschef die "Sabotage" an den Pipelines "Nord Stream" in der Ostsee an und erinnert daran, dass Moskau aus den Untersuchungen der Schäden ausgeschlossen wurde. Er hob hervor:
"Wir alle wissen, wer davon [von dem Sabotageakt] profitiert."
12:40 Uhr
Krim-Abgeordneter: Der Angriff auf die Krim-Brücke bedeutet eine neue Stufe des Konflikts
Die Explosion an der Krim-Brücke durch ukrainische Geheimdienste markiert den Übergang des militärischen Konflikts in eine neue Phase, sagte der Vorsitzende des Krim-Parlaments Wladimir Konstantinow. In seinem Telegram-Kanal schrieb er:
"Der Terroranschlag auf der Krim-Brücke wird zum Symbol dafür, dass der Konflikt in eine neue Phase eingetreten ist."
Er bezeichnete den Terroranschlag auf der Brücke als eine "Alarmglocke", die alle dazu auffordere, "in den Bereitschaftsmodus zu gehen".
Krim-Abgeordneter: Der Angriff auf die Krim-Brücke bedeutet eine neue Stufe des Konflikts
Die Explosion an der Krim-Brücke durch ukrainische Geheimdienste markiert den Übergang des militärischen Konflikts in eine neue Phase, sagte der Vorsitzende des Krim-Parlaments Wladimir Konstantinow. In seinem Telegram-Kanal schrieb er:
"Der Terroranschlag auf der Krim-Brücke wird zum Symbol dafür, dass der Konflikt in eine neue Phase eingetreten ist."
Er bezeichnete den Terroranschlag auf der Brücke als eine "Alarmglocke", die alle dazu auffordere, "in den Bereitschaftsmodus zu gehen".
12:56 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium: Ziel des massiven Angriffs auf die Ukraine erreicht
Das Ziel des massiven russischen Angriffs vom Montag mit Hochpräzisionswaffen auf die Ukraine sei erreicht worden. Das teilte das russische Verteidigungsministerium am Montag mit und betonte:
"Die russischen Streitkräfte haben heute einen massiven Angriff mit präzisionsgelenkten Langstreckenwaffen auf die Einrichtungen der ukrainischen militärischen Kommando-, Kommunikations- und Energiesysteme durchgeführt. Das Ziel des Angriffs wurde erreicht. Alle vorgesehenen Einrichtungen wurden getroffen."
Russisches Verteidigungsministerium: Ziel des massiven Angriffs auf die Ukraine erreicht
Das Ziel des massiven russischen Angriffs vom Montag mit Hochpräzisionswaffen auf die Ukraine sei erreicht worden. Das teilte das russische Verteidigungsministerium am Montag mit und betonte:
"Die russischen Streitkräfte haben heute einen massiven Angriff mit präzisionsgelenkten Langstreckenwaffen auf die Einrichtungen der ukrainischen militärischen Kommando-, Kommunikations- und Energiesysteme durchgeführt. Das Ziel des Angriffs wurde erreicht. Alle vorgesehenen Einrichtungen wurden getroffen."
13:11 Uhr
Lugansker Volksmiliz: Zwei Panzer, fünf gepanzerte Mannschaftswagen, neun Spezialfahrzeuge vernichtet
Die ukrainischen Truppen sollen im Raum der LVR in den vergangenen 24 Stunden bis zu 50 Soldaten, zwei Panzer, drei Feuerstellungen und fünf gepanzerte Mannschaftstransportwagen verloren haben. Dies erklärte der Sprecher der Lugansker Volksmiliz Iwan Filiponenko am Montag auf Telegram. In der Erklärung hieß es:
"In den vergangenen 24 Stunden erlitt der Feind wegen der aktiven Offensiven der LVR-Volksmiliz schwere Verluste an Personal und militärischer Ausrüstung. Dabei wurden zwei Panzer, drei Feuerstellungen, fünf gepanzerte Mannschaftstransportwagen und neun Spezialfahrzeuge vernichtet. Bis zu 50 ukrainische Militärangehörige wurden getötet."
Lugansker Volksmiliz: Zwei Panzer, fünf gepanzerte Mannschaftswagen, neun Spezialfahrzeuge vernichtet
Die ukrainischen Truppen sollen im Raum der LVR in den vergangenen 24 Stunden bis zu 50 Soldaten, zwei Panzer, drei Feuerstellungen und fünf gepanzerte Mannschaftstransportwagen verloren haben. Dies erklärte der Sprecher der Lugansker Volksmiliz Iwan Filiponenko am Montag auf Telegram. In der Erklärung hieß es:
"In den vergangenen 24 Stunden erlitt der Feind wegen der aktiven Offensiven der LVR-Volksmiliz schwere Verluste an Personal und militärischer Ausrüstung. Dabei wurden zwei Panzer, drei Feuerstellungen, fünf gepanzerte Mannschaftstransportwagen und neun Spezialfahrzeuge vernichtet. Bis zu 50 ukrainische Militärangehörige wurden getötet."
13:19 Uhr
Ukrainische Streitkräfte beschießen russisches Gebiet Belgorod − eine Frau getötet
Der Gouverneur des Gebiets Belgorod Wjatscheslaw Gladkow teilte auf Telegram mit, eine Zivilistin sei am Montag beim Beschuss der Stadt Schebekino im Gebiet Belgorod durch die ukrainischen Streitkräfte ums Leben gekommen. In seiner Erklärung heißt es:
"Die Streitkräfte der Ukraine haben Schebekino beschossen. Es gibt Tote – eine 74-jährige Frau mit schweren Schrapnellwunden."
Nach Angaben des Gouverneurs seien beim Beschuss in der Stadt Schebekino außerdem drei Häuser beschädigt worden. Ebenfalls am Montag sei das Dorf Konopljanowka von den Streitkräften der Ukraine beschossen worden. Gladkow wörtlich:
"Unsere Luftabwehr funktionierte, aber die Kassetten der Totschka-U-Rakete öffneten sich und beschädigten ein privates Wohngebäude. Die Bewohner wurden nicht verletzt."
Ukrainische Streitkräfte beschießen russisches Gebiet Belgorod − eine Frau getötet
Der Gouverneur des Gebiets Belgorod Wjatscheslaw Gladkow teilte auf Telegram mit, eine Zivilistin sei am Montag beim Beschuss der Stadt Schebekino im Gebiet Belgorod durch die ukrainischen Streitkräfte ums Leben gekommen. In seiner Erklärung heißt es:
"Die Streitkräfte der Ukraine haben Schebekino beschossen. Es gibt Tote – eine 74-jährige Frau mit schweren Schrapnellwunden."
Nach Angaben des Gouverneurs seien beim Beschuss in der Stadt Schebekino außerdem drei Häuser beschädigt worden. Ebenfalls am Montag sei das Dorf Konopljanowka von den Streitkräften der Ukraine beschossen worden. Gladkow wörtlich:
"Unsere Luftabwehr funktionierte, aber die Kassetten der Totschka-U-Rakete öffneten sich und beschädigten ein privates Wohngebäude. Die Bewohner wurden nicht verletzt."
13:27 Uhr
Russische Streitkräfte drängen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog ukrainische Truppen auf ihre Ausgangspositionen zurück
Die russischen Truppen haben die Streitkräfte der Ukraine auf ihre ursprünglichen Stellungen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zurückgedrängt. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Montag mit.
"Am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog haben die Streitkräfte der Ukraine Offensiven mit bis zu drei Bataillonen taktischer Gruppen und Einheiten ausländischer Söldner in Richtung der Siedlungen Bruskinskoje, Besymennoje, Sadok und Suchanowo im Gebiet Cherson durchgeführt. Die aktiven Aktionen der russischen Truppen haben den Feind auf seine ursprünglichen Positionen zurückgedrängt."
Demnach beliefen sich die Verluste der ukrainischen Truppen im Verlaufe des Tages an diesem Frontabschnitt auf mehr als 60 Soldaten, 9 Panzer, 16 gepanzerte Kampffahrzeuge und 17 andere Fahrzeuge.
Russische Streitkräfte drängen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog ukrainische Truppen auf ihre Ausgangspositionen zurück
Die russischen Truppen haben die Streitkräfte der Ukraine auf ihre ursprünglichen Stellungen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zurückgedrängt. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Montag mit.
"Am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog haben die Streitkräfte der Ukraine Offensiven mit bis zu drei Bataillonen taktischer Gruppen und Einheiten ausländischer Söldner in Richtung der Siedlungen Bruskinskoje, Besymennoje, Sadok und Suchanowo im Gebiet Cherson durchgeführt. Die aktiven Aktionen der russischen Truppen haben den Feind auf seine ursprünglichen Positionen zurückgedrängt."
Demnach beliefen sich die Verluste der ukrainischen Truppen im Verlaufe des Tages an diesem Frontabschnitt auf mehr als 60 Soldaten, 9 Panzer, 16 gepanzerte Kampffahrzeuge und 17 andere Fahrzeuge.