16:18 Uhr
Zwei Bataillone der ukrainischen Streitkräfte haben am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog 30 Prozent ihres Personals verloren
Erhebliche Verluste an Personal und Ausrüstung haben die ukrainischen Truppen daran gehindert, eine groß angelegte Offensive am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zu starten. Darauf wies das russische Verteidigungsministerium am Sonntag hin.
"Laut bestätigten Daten überstiegen nur die unwiederbringlichen Verluste der Bataillons der 60. Infanteriebrigade und der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Richtung Kriwoj Rog operierten, 30 Prozent der aufgelisteten Truppenstärke."
So sei beispielsweise durch russische Artillerieeinschläge auf die vorrückende Kolonne der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte der Versuch des Feindes, seine Truppen bei Nowaja Kamenka zu konzentrieren, gestört worden. Darüber hinaus griff die russische Armee fünf weitere ukrainische Konvois in der Nähe der Dörfer Tscherwonoje, Nowowoskresenskoje und Petropawlowka an. Die ukrainischen Streitkräfte verloren in dieser Richtung mehr als 80 Mann, zwei Panzer, 22 gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben gepanzerte Truppentransporter, eine polnische Krebs-Selbstfahrlafette, zwei US-amerikanische Haubitzen M777 und vier weitere Fahrzeuge.
In Richtung Andrejewka schlugen russische Truppen Angriffe von zwei ukrainischen motorisierten Infanteriekompanien bei Belogorka und Dawydow Brod zurück. Dort wurden bis zu 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, zwölf gepanzerte Truppentransporter und drei Fahrzeuge eliminiert.
Zwei Bataillone der ukrainischen Streitkräfte haben am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog 30 Prozent ihres Personals verloren
Erhebliche Verluste an Personal und Ausrüstung haben die ukrainischen Truppen daran gehindert, eine groß angelegte Offensive am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zu starten. Darauf wies das russische Verteidigungsministerium am Sonntag hin.
"Laut bestätigten Daten überstiegen nur die unwiederbringlichen Verluste der Bataillons der 60. Infanteriebrigade und der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Richtung Kriwoj Rog operierten, 30 Prozent der aufgelisteten Truppenstärke."
So sei beispielsweise durch russische Artillerieeinschläge auf die vorrückende Kolonne der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte der Versuch des Feindes, seine Truppen bei Nowaja Kamenka zu konzentrieren, gestört worden. Darüber hinaus griff die russische Armee fünf weitere ukrainische Konvois in der Nähe der Dörfer Tscherwonoje, Nowowoskresenskoje und Petropawlowka an. Die ukrainischen Streitkräfte verloren in dieser Richtung mehr als 80 Mann, zwei Panzer, 22 gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben gepanzerte Truppentransporter, eine polnische Krebs-Selbstfahrlafette, zwei US-amerikanische Haubitzen M777 und vier weitere Fahrzeuge.
In Richtung Andrejewka schlugen russische Truppen Angriffe von zwei ukrainischen motorisierten Infanteriekompanien bei Belogorka und Dawydow Brod zurück. Dort wurden bis zu 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, zwölf gepanzerte Truppentransporter und drei Fahrzeuge eliminiert.
16:44 Uhr
Russische Luftstreitkräfte schießen ukrainische Su-24 und Mi-24 in den Gebieten Nikolajew und Cherson ab
Die russische Luftwaffe hat eine Su-24 und einen Mi-24-Kampfhubschrauber der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Nikolajew und Cherson abgeschossen. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen ein Su-24-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dobroje im Gebiet Nikolajew und einen ukrainischen Mi-24-Kampfhubschrauber in der Nähe des Dorfes Miroljubowka im Gebiet Cherson ab."
Russische Luftstreitkräfte schießen ukrainische Su-24 und Mi-24 in den Gebieten Nikolajew und Cherson ab
Die russische Luftwaffe hat eine Su-24 und einen Mi-24-Kampfhubschrauber der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Nikolajew und Cherson abgeschossen. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen ein Su-24-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dobroje im Gebiet Nikolajew und einen ukrainischen Mi-24-Kampfhubschrauber in der Nähe des Dorfes Miroljubowka im Gebiet Cherson ab."
17:05 Uhr
Einwohner von Energodar sind wegen Beschusses ohne Strom und Wasser
Die Einwohner Energodars und seiner Vororte sind seit fast einem Tag ohne Strom, Wasser und Kommunikationsmöglichkeiten, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf ein Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, Wladimir Rogow. Ihm zufolge feuerten ukrainische Truppen mindestens 15 Raketen aus Granatwerfern vom Typ Grad auf Energodar und das Kernkraftwerk Saporoschje. Das Wärmekraftwerk, das sich neben dem AKW Saporoschje befindet, wurde ebenfalls beschossen. In einem Gespräch mit der Agentur sagte Rogow:
"Nach dem gestrigen Beschuss gibt es in der Stadt keinen Strom, keine Funkverbindung und kein Wasser, auch nicht in den Vororten. Die Kühlschränke in den Geschäften sind abgetaut. Krankenhäuser setzen Dieselmotoren ein, um kritische Patienten zu versorgen und um zu operieren."
Dem Beamten zufolge ist es noch nicht möglich, die beschädigten Anlagen zu reparieren, da die Reparaturbrigaden ständig unter Beschuss stehen – "sowohl durch Artillerie als auch durch Drohnenangriffe".
Einwohner von Energodar sind wegen Beschusses ohne Strom und Wasser
Die Einwohner Energodars und seiner Vororte sind seit fast einem Tag ohne Strom, Wasser und Kommunikationsmöglichkeiten, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf ein Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, Wladimir Rogow. Ihm zufolge feuerten ukrainische Truppen mindestens 15 Raketen aus Granatwerfern vom Typ Grad auf Energodar und das Kernkraftwerk Saporoschje. Das Wärmekraftwerk, das sich neben dem AKW Saporoschje befindet, wurde ebenfalls beschossen. In einem Gespräch mit der Agentur sagte Rogow:
"Nach dem gestrigen Beschuss gibt es in der Stadt keinen Strom, keine Funkverbindung und kein Wasser, auch nicht in den Vororten. Die Kühlschränke in den Geschäften sind abgetaut. Krankenhäuser setzen Dieselmotoren ein, um kritische Patienten zu versorgen und um zu operieren."
Dem Beamten zufolge ist es noch nicht möglich, die beschädigten Anlagen zu reparieren, da die Reparaturbrigaden ständig unter Beschuss stehen – "sowohl durch Artillerie als auch durch Drohnenangriffe".
17:24 Uhr
Moskau: USA zwingen Verbündete zur Lieferung von Waffen an die Ukraine
Wie der Leiter der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, Alexei Polischtschuk, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS erklärte, "zwingen die USA ihre Verbündeten, Waffen an die Ukraine zu liefern". Er bemerkte insbesondere:
"Frankreich und Deutschland werden ihre militärische und technische Hilfe verstärken. Das Vereinigte Königreich hat mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs begonnen und bringt Ausbilder aus Polen, Kanada, Neuseeland und anderen westlichen Ländern ein. Die EU wird eine Mission einrichten, um der Ukraine militärische Unterstützung zu leisten. Dies wird ihre direkte Beteiligung an dem Konflikt verstärken."
Dem Diplomaten zufolge werden die USA selbst allmählich zu einem aktiven Teilnehmer an dem Konflikt, indem sie Kiew weiterhin "intensiv mit schweren Waffen versorgen", Söldner rekrutieren, "Gefechtsführung anbieten" und Geheimdienstdaten von militärischen und kommerziellen Satelliten liefern.
Moskau: USA zwingen Verbündete zur Lieferung von Waffen an die Ukraine
Wie der Leiter der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, Alexei Polischtschuk, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS erklärte, "zwingen die USA ihre Verbündeten, Waffen an die Ukraine zu liefern". Er bemerkte insbesondere:
"Frankreich und Deutschland werden ihre militärische und technische Hilfe verstärken. Das Vereinigte Königreich hat mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs begonnen und bringt Ausbilder aus Polen, Kanada, Neuseeland und anderen westlichen Ländern ein. Die EU wird eine Mission einrichten, um der Ukraine militärische Unterstützung zu leisten. Dies wird ihre direkte Beteiligung an dem Konflikt verstärken."
Dem Diplomaten zufolge werden die USA selbst allmählich zu einem aktiven Teilnehmer an dem Konflikt, indem sie Kiew weiterhin "intensiv mit schweren Waffen versorgen", Söldner rekrutieren, "Gefechtsführung anbieten" und Geheimdienstdaten von militärischen und kommerziellen Satelliten liefern.
17:43 Uhr
EU-Staaten wollen Tausende ukrainische Soldaten ausbilden
Die EU-Staaten wollen künftig rund 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Es gebe eine entsprechende Einigung des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees (PSK), berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf EU-Kreise. Zuvor haben die Welt am Sonntag und der Spiegel über das Vorhaben berichtet. Demnach sollen unter anderem Deutschland und Polen die ukrainischen Soldaten ausbilden. Auch in anderen EU-Ländern seien Lehrgänge geplant.
Im PSK kommen die Botschafter der EU-Staaten unter dem Vorsitz des Auswärtigen Dienstes der EU zusammen. Die Entscheidung muss noch formell von den EU-Ländern bestätigt werden.
Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala hat nach einem informellen EU-Gipfel am Freitag gesagt, er begrüße eine Einigung über eine Trainingsmission für ukrainische Truppen, ohne jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.
EU-Staaten wollen Tausende ukrainische Soldaten ausbilden
Die EU-Staaten wollen künftig rund 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Es gebe eine entsprechende Einigung des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees (PSK), berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf EU-Kreise. Zuvor haben die Welt am Sonntag und der Spiegel über das Vorhaben berichtet. Demnach sollen unter anderem Deutschland und Polen die ukrainischen Soldaten ausbilden. Auch in anderen EU-Ländern seien Lehrgänge geplant.
Im PSK kommen die Botschafter der EU-Staaten unter dem Vorsitz des Auswärtigen Dienstes der EU zusammen. Die Entscheidung muss noch formell von den EU-Ländern bestätigt werden.
Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala hat nach einem informellen EU-Gipfel am Freitag gesagt, er begrüße eine Einigung über eine Trainingsmission für ukrainische Truppen, ohne jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.
18:05 Uhr
Saporoschje-Beamter: Etwa 5.000 polnische Söldner an der Frontlinie bei Saporoschje
Die Zahl der polnischen Söldner an der Frontlinie in Saporoschje beläuft sich auf bis zu 5.000. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, am Sonntag gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda hin.
"Wenn wir über Polen sprechen, so sind die Polen wahrscheinlich zahlenmäßig dominierend, es gibt mehrere Tausend von ihnen in Saporoschje."
"Natürlich stehen sie nicht an der Front, das heißt nur an den wichtigsten und notwendigsten Abschnitten der Kontaktlinie, der Frontlinie, aber dennoch beläuft sich ihre Zahl nach verschiedenen Schätzungen bereits auf bis zu 5.000 Menschen im Gebiet Saporoschje."
Saporoschje-Beamter: Etwa 5.000 polnische Söldner an der Frontlinie bei Saporoschje
Die Zahl der polnischen Söldner an der Frontlinie in Saporoschje beläuft sich auf bis zu 5.000. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, am Sonntag gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda hin.
"Wenn wir über Polen sprechen, so sind die Polen wahrscheinlich zahlenmäßig dominierend, es gibt mehrere Tausend von ihnen in Saporoschje."
"Natürlich stehen sie nicht an der Front, das heißt nur an den wichtigsten und notwendigsten Abschnitten der Kontaktlinie, der Frontlinie, aber dennoch beläuft sich ihre Zahl nach verschiedenen Schätzungen bereits auf bis zu 5.000 Menschen im Gebiet Saporoschje."
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, erklärte am Samstag, dass das Kiewer Regime trotz der Anwesenheit von IAEO-Vertretern im Kernkraftwerk Saporoschje seine Provokationen fortsetzt, um eine technologische Katastrophe heraufzubeschwören. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/151121-russisches-militar-trotz-iaeo-mission-setzt-ukrainische-armee-beschuss-energodar/
RT DE
Russisches Militär: Trotz IAEO-Mission setzt die ukrainische Armee den Beschuss von Energodar fort
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, erklärte am Samstag, dass das Kiewer Regime trotz der Anwesenheit von IAEO-Vertretern im Kernkraftwerk Saporoschje seine Provokationen fortsetzt, um eine technologische…
19:50 Uhr
Russische Truppen schlagen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lugansk zurück
Die russischen Streitkräfte haben Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Siedlungen in Richtung Lugansk abgewehrt. Dabei wurden über 120 Soldaten und drei Panzer des Feindes eliminiert. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag.
"In Richtung Lugansk wurden feindliche Angriffe in den Gegenden um Werchnekamenka und Belogorowka in der Volksrepublik Lugansk, Spornoje, Berestowoje, Jakowlewka, Soledar, Artjomowsk und Saizewo in der Volksrepublik Donezk zurückgeschlagen. Über 120 ukrainische Soldaten, drei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge und elf Fahrzeuge wurden zerstört."
Russische Truppen schlagen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lugansk zurück
Die russischen Streitkräfte haben Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Siedlungen in Richtung Lugansk abgewehrt. Dabei wurden über 120 Soldaten und drei Panzer des Feindes eliminiert. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag.
"In Richtung Lugansk wurden feindliche Angriffe in den Gegenden um Werchnekamenka und Belogorowka in der Volksrepublik Lugansk, Spornoje, Berestowoje, Jakowlewka, Soledar, Artjomowsk und Saizewo in der Volksrepublik Donezk zurückgeschlagen. Über 120 ukrainische Soldaten, drei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge und elf Fahrzeuge wurden zerstört."
Die Salomonen untersagen ausländischen Kriegsschiffen das Anlegen in ihren Häfen. Hiermit behauptet die winzige Inselgruppe ihre unabhängige Position im Pazifischen Ozean. Der pazifische Zwergstaat ist nicht mehr bereit, als "Hinterhof" wahrgenommen zu werden. https://freeassange.rtde.me/meinung/150782-anlegeverbot-fur-us-kriegsschiffe-salomonen/
RT DE
Anlegeverbot für US-Kriegsschiffe: Salomonen behaupten sich als unabhängige Nation
Die Salomonen untersagen ausländischen Kriegsschiffen das Anlegen in ihren Häfen. Hiermit behauptet die winzige Inselgruppe ihre unabhängige Position im Pazifischen Ozean. Der pazifische Zwergstaat ist nicht mehr bereit, als "Hinterhof" wahrgenommen zu werden.
22:00 Uhr
Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Saluschnyj trägt Nazi-Symbole
Der Chef-Kommandant der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, trägt ein mit einem Hakenkreuz verziertes Armband. Das geht aus einem von ihm selbst veröffentlichten Twitter-Foto hervor.
Zwar wurde das Bild am 6. Oktober gepostet, aufgefallen ist der Internet-Community dieses Detail offenbar erst am Samstag. Bei der Vergrößerung des Salyschny-Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm ist das Nazi-Symbol deutlich erkennbar.
Auf Twitter schrieb Saluschnyj:
"In unserem Land findet ein Kampf statt, wie ihn die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat. Wir haben kein Recht, diesen Krieg auf unsere Kinder zu übertragen. Der Feind muss hier und jetzt vernichtet werden. Und wir können es schaffen."
Es ist nicht das erste Mal, dass ukrainische Offizielle auf höchster Ebene entweder selbst Symbolik mit Bezug zum Dritten Reich tragen oder die Nutzung dieser Symbole in ihrer Nähe tolerieren. Saluschny gilt in der Ukraine und im Westen als populärer General mit politischen Ambitionen. Das US-Magazin Time hat Saluschnyj vor Kurzem eine Titelstory gewidmet. Auf Twitter hat er 157.000 Abonnenten.
Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Saluschnyj trägt Nazi-Symbole
Der Chef-Kommandant der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, trägt ein mit einem Hakenkreuz verziertes Armband. Das geht aus einem von ihm selbst veröffentlichten Twitter-Foto hervor.
Zwar wurde das Bild am 6. Oktober gepostet, aufgefallen ist der Internet-Community dieses Detail offenbar erst am Samstag. Bei der Vergrößerung des Salyschny-Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm ist das Nazi-Symbol deutlich erkennbar.
Auf Twitter schrieb Saluschnyj:
"In unserem Land findet ein Kampf statt, wie ihn die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat. Wir haben kein Recht, diesen Krieg auf unsere Kinder zu übertragen. Der Feind muss hier und jetzt vernichtet werden. Und wir können es schaffen."
Es ist nicht das erste Mal, dass ukrainische Offizielle auf höchster Ebene entweder selbst Symbolik mit Bezug zum Dritten Reich tragen oder die Nutzung dieser Symbole in ihrer Nähe tolerieren. Saluschny gilt in der Ukraine und im Westen als populärer General mit politischen Ambitionen. Das US-Magazin Time hat Saluschnyj vor Kurzem eine Titelstory gewidmet. Auf Twitter hat er 157.000 Abonnenten.
Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und der Präsidialbüros von Selenskij eingeschlagen. Zeugen veröffentlichen Videomaterial in sozialen Netzwerken. https://freeassange.rtde.me/europa/151138-raketen-treffen-kiew-und-andere-stadte-ukraine-einschlage-nahe-sbu-sitz-prasidialburo/
RT DE
Video: Raketen treffen Kiew und andere Städte der Ukraine – Treffer nahe SBU-Sitz und Präsidialbüro
Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und der Präsidialbüros von Selenskij eingeschlagen.…
07:01 Uhr
Offiziere des ukrainischen Militärgeheimdienstes im Gebiet Cherson festgenommen
Zwei Offiziere der Hauptdirektion des Nachrichtendienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums (GUR) wurden bei Andrejewsk im Gebiet Cherson gefangen genommen. Das teilte Kirill Stremoussow, stellvertretender Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebietes, laut TASS mit.
"Zwei GUR-Offiziere sind bei Andrejewsk gefangen genommen worden. Die Veröffentlichung eines Videos des Verhörs wird erwartet."
Nach Angaben von Stremoussow wurde ein Angriff des ukrainischen Militärs in Richtung des Dorfes Borosenskoje vereitelt, wobei die ukrainische Seite mehrere gepanzerte Fahrzeuge verlor.
Zuvor hatte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, erklärt, das russische Militär habe einen Versuch vereitelt, ukrainische Truppen bei Nowaja Kamenka im Gebiet Cherson zu konzentrieren. Außerdem hätten die russischen Streitkräfte Angriffe von zwei motorisierten Infanteriekompanien der ukrainischen Streitkräfte bei Andrejewsk zurückgeschlagen.
Offiziere des ukrainischen Militärgeheimdienstes im Gebiet Cherson festgenommen
Zwei Offiziere der Hauptdirektion des Nachrichtendienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums (GUR) wurden bei Andrejewsk im Gebiet Cherson gefangen genommen. Das teilte Kirill Stremoussow, stellvertretender Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebietes, laut TASS mit.
"Zwei GUR-Offiziere sind bei Andrejewsk gefangen genommen worden. Die Veröffentlichung eines Videos des Verhörs wird erwartet."
Nach Angaben von Stremoussow wurde ein Angriff des ukrainischen Militärs in Richtung des Dorfes Borosenskoje vereitelt, wobei die ukrainische Seite mehrere gepanzerte Fahrzeuge verlor.
Zuvor hatte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, erklärt, das russische Militär habe einen Versuch vereitelt, ukrainische Truppen bei Nowaja Kamenka im Gebiet Cherson zu konzentrieren. Außerdem hätten die russischen Streitkräfte Angriffe von zwei motorisierten Infanteriekompanien der ukrainischen Streitkräfte bei Andrejewsk zurückgeschlagen.
07:39 Uhr
Minsk: Ukrainische Truppen sprengen Grenzbrücken und verminen Straßen und Eisenbahnlinien
Kiew konzentriert sich auf den Ausbau der Deckung der Staatsgrenze zu Weißrussland. Zu diesem Zweck seien die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden, verkündete der Vorsitzende des staatlichen Grenzkomitees Weißrusslands Anatoli Lappo. Er erklärte laut TASS:
"Die Bemühungen der ukrainischen Seite zielen darauf ab, den Schutz der Staatsgrenze zu erhöhen."
"Bis heute sind fast alle Grenzbrücken gesprengt sowie die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden."
Lappo wies auch darauf hin, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte "Panzerabwehrminen in drei Reihen auf die Straßen legen". Dem hochrangigen Grenzschutzbeamten zufolge seien auf ukrainischer Seite "nicht die Grenzsoldaten an der Grenze im Einsatz, sondern die Territorialverteidigung".
Anfang Oktober wies der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko darauf hin, dass die Ukraine über eine mögliche Beteiligung seines Landes an den Kampfhandlungen besorgt sei, und entsandt selbst eine Gruppe rund 15.000 Soldaten an die Grenze der Republik, um ihren Schutz zu verstärken.
Minsk: Ukrainische Truppen sprengen Grenzbrücken und verminen Straßen und Eisenbahnlinien
Kiew konzentriert sich auf den Ausbau der Deckung der Staatsgrenze zu Weißrussland. Zu diesem Zweck seien die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden, verkündete der Vorsitzende des staatlichen Grenzkomitees Weißrusslands Anatoli Lappo. Er erklärte laut TASS:
"Die Bemühungen der ukrainischen Seite zielen darauf ab, den Schutz der Staatsgrenze zu erhöhen."
"Bis heute sind fast alle Grenzbrücken gesprengt sowie die Straßen- und Eisenbahngrenzwege vollständig vermint worden."
Lappo wies auch darauf hin, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte "Panzerabwehrminen in drei Reihen auf die Straßen legen". Dem hochrangigen Grenzschutzbeamten zufolge seien auf ukrainischer Seite "nicht die Grenzsoldaten an der Grenze im Einsatz, sondern die Territorialverteidigung".
Anfang Oktober wies der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko darauf hin, dass die Ukraine über eine mögliche Beteiligung seines Landes an den Kampfhandlungen besorgt sei, und entsandt selbst eine Gruppe rund 15.000 Soldaten an die Grenze der Republik, um ihren Schutz zu verstärken.
08:08 Uhr
Saporoschje-Behörden berichten über Kiews Vorbereitung einer Offensive
Das Kiewer Regime hat mit ideologischen und informativen Vorbereitungen einer Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Diese könnte kurz bevorstehen, sagte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung von Saporoschje Wladimir Rogow. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:
"Das Selenskij-Regime hat mit den ideologischen und informationellen Vorbereitungen für eine Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Zusätzlich zur Zusammenziehung der Truppen an der Front werden nun massenweise Videos für westliche Zuschauer produziert, in denen erklärt wird, was das Gebiet Saporoschje ist und wie und warum es 'befreit' werden sollte. Dies geschieht eindeutig mit dem Ziel, mehr Waffen für ihre kriminellen Machenschaften zu erbetteln."
Ihm zufolge könnten die Kiewer Behörden beschließen, die Kampfhandlungen in naher Zukunft, das heißt in zwei oder höchstens drei Wochen, zu verschärfen.
Saporoschje-Behörden berichten über Kiews Vorbereitung einer Offensive
Das Kiewer Regime hat mit ideologischen und informativen Vorbereitungen einer Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Diese könnte kurz bevorstehen, sagte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung von Saporoschje Wladimir Rogow. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:
"Das Selenskij-Regime hat mit den ideologischen und informationellen Vorbereitungen für eine Offensive im Gebiet Saporoschje begonnen. Zusätzlich zur Zusammenziehung der Truppen an der Front werden nun massenweise Videos für westliche Zuschauer produziert, in denen erklärt wird, was das Gebiet Saporoschje ist und wie und warum es 'befreit' werden sollte. Dies geschieht eindeutig mit dem Ziel, mehr Waffen für ihre kriminellen Machenschaften zu erbetteln."
Ihm zufolge könnten die Kiewer Behörden beschließen, die Kampfhandlungen in naher Zukunft, das heißt in zwei oder höchstens drei Wochen, zu verschärfen.
09:03 Uhr
Volksrepublik Donezk: Fünf verletzte Zivilisten innerhalb von 24 Stunden nach Beschuss durch ukrainisches Militär
In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurden innerhalb von 24 Stunden fünf Zivilisten durch den Beschuss ukrainischer Truppen verwundet. Das teilte das Hauptquartier der DVR-Territorialverteidigung mit. In einer Erklärung auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:
"Fünf Zivilisten wurden innerhalb eines Tages auf dem Gebiet der DVR verwundet. In den vergangenen 24 Stunden, von 08.00 Uhr am 9. Oktober bis 08.00 Uhr am 10. Oktober, wurden fünf Menschen durch den Beschuss der ukrainischen bewaffneten Formationen auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk verletzt."
Volksrepublik Donezk: Fünf verletzte Zivilisten innerhalb von 24 Stunden nach Beschuss durch ukrainisches Militär
In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurden innerhalb von 24 Stunden fünf Zivilisten durch den Beschuss ukrainischer Truppen verwundet. Das teilte das Hauptquartier der DVR-Territorialverteidigung mit. In einer Erklärung auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:
"Fünf Zivilisten wurden innerhalb eines Tages auf dem Gebiet der DVR verwundet. In den vergangenen 24 Stunden, von 08.00 Uhr am 9. Oktober bis 08.00 Uhr am 10. Oktober, wurden fünf Menschen durch den Beschuss der ukrainischen bewaffneten Formationen auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk verletzt."
Exil
Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und der Präsidialbüros von Selenskij eingeschlagen.…
Nach bisher nur von den ukrainischen Medien bestätigten Daten, die von der gesellschaftlichen russischen Nachrichtenagentur Readowka zitiert werden, wurde der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij aus Kiew evakuiert und in einen "hochgeheimen Bunker" im Westen der Ukraine verbracht.
Forwarded from DruschbaFM
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Zweite Serie von Raketenangriffen in der Region Lemberg und Dnipro gemeldet
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