12:57 Uhr
DVR-Kräfte übernehmen Kontrolle über ukrainische befestigte Stellungen am Rande von Perwomaiskoje
Die Donezker Volksmiliz hat befestigte ukrainische Stellungen am Rande des Dorfes Perwomaiskoje unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldete sie auf ihrem Telegram-Kanal.
"Das Angriffsteam des 3. Schützenbataillons der 100. Gardebrigade konnte die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Perwomaiskoje räumen und einnehmen."
Die Volksmiliz veröffentlichte auch ein Video, das Drohnenaufnahmen zeigt, wie Artilleriebeschuss auf Stellungen ukrainischer Kämpfer einschlägt. Nach dem Beschuss gehen die DVR-Kämpfer zum Angriff über und nehmen die Stellungen ein.
Perwomaiskoje liegt zehn Kilometer nordwestlich von Donezk. Die DVR-Kräfte bauen hier eine Offensive vom Dorf Peski aus, das sie Mitte August unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
DVR-Kräfte übernehmen Kontrolle über ukrainische befestigte Stellungen am Rande von Perwomaiskoje
Die Donezker Volksmiliz hat befestigte ukrainische Stellungen am Rande des Dorfes Perwomaiskoje unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldete sie auf ihrem Telegram-Kanal.
"Das Angriffsteam des 3. Schützenbataillons der 100. Gardebrigade konnte die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Perwomaiskoje räumen und einnehmen."
Die Volksmiliz veröffentlichte auch ein Video, das Drohnenaufnahmen zeigt, wie Artilleriebeschuss auf Stellungen ukrainischer Kämpfer einschlägt. Nach dem Beschuss gehen die DVR-Kämpfer zum Angriff über und nehmen die Stellungen ein.
Perwomaiskoje liegt zehn Kilometer nordwestlich von Donezk. Die DVR-Kräfte bauen hier eine Offensive vom Dorf Peski aus, das sie Mitte August unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
13:14 Uhr
Kiew: Botschafter in Minsk erhält eine Note wegen eines geplanten Angriffs auf Weißrussland
Dem ukrainischen Botschafter in Minsk sei eine Protestnote gegen die Pläne Kiews, einen Angriff auf Weißrussland zu organisieren, übergeben worden – teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti das ukrainische Außenministerium mit. Auf der Webseite des Ministeriums heißt es dazu:
"Am Abend des 8. Oktober wurde Igor Kisim, der ukrainische Botschafter in Minsk, ins belarussische Außenministerium eingeladen und bekam eine diplomatische Note überreicht. In der Mitteilung behauptet die weißrussische Seite, dass die Ukraine einen Angriff auf das weißrussische Hoheitsgebiet plane."
Laut RIA Nowosti "wies Kiew die Anschuldigungen zurück und bezeichnete sie als Unterstellungen". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass der ehemalige ukrainische Botschafter in Weißrussland, Roman Bessmertni, erklärt hätte: Die Ukraine und Weißrussland "befinden sich aus völkerrechtlicher Sicht im Krieg".
Kiew: Botschafter in Minsk erhält eine Note wegen eines geplanten Angriffs auf Weißrussland
Dem ukrainischen Botschafter in Minsk sei eine Protestnote gegen die Pläne Kiews, einen Angriff auf Weißrussland zu organisieren, übergeben worden – teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti das ukrainische Außenministerium mit. Auf der Webseite des Ministeriums heißt es dazu:
"Am Abend des 8. Oktober wurde Igor Kisim, der ukrainische Botschafter in Minsk, ins belarussische Außenministerium eingeladen und bekam eine diplomatische Note überreicht. In der Mitteilung behauptet die weißrussische Seite, dass die Ukraine einen Angriff auf das weißrussische Hoheitsgebiet plane."
Laut RIA Nowosti "wies Kiew die Anschuldigungen zurück und bezeichnete sie als Unterstellungen". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass der ehemalige ukrainische Botschafter in Weißrussland, Roman Bessmertni, erklärt hätte: Die Ukraine und Weißrussland "befinden sich aus völkerrechtlicher Sicht im Krieg".
13:45 Uhr
Ukrainische Truppen verlieren in der Volksrepublik Lugansk innerhalb von 24 Stunden bis zu 60 Soldaten
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages bis zu 60 Personen, zwei Artilleriegeschütze, vier gepanzerte Mannschaftstransporter und andere Kriegstechnik verloren. Die verkündete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR).
"Eliminiert wurden: bis zu 60 Personen, zwei Artillerie-Lafetten, eine dauerhafte Feuerstellung, vier gepanzerte Mannschaftstransporter, acht Einheiten von Spezialfahrzeugen."
Am Vortag hatten die ukrainischen Truppen laut der Lugansker Volksmiliz an einem Tag bis zu 50 Soldaten, einen Panzer und zwei Schützenpanzer verloren.
Ukrainische Truppen verlieren in der Volksrepublik Lugansk innerhalb von 24 Stunden bis zu 60 Soldaten
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages bis zu 60 Personen, zwei Artilleriegeschütze, vier gepanzerte Mannschaftstransporter und andere Kriegstechnik verloren. Die verkündete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR).
"Eliminiert wurden: bis zu 60 Personen, zwei Artillerie-Lafetten, eine dauerhafte Feuerstellung, vier gepanzerte Mannschaftstransporter, acht Einheiten von Spezialfahrzeugen."
Am Vortag hatten die ukrainischen Truppen laut der Lugansker Volksmiliz an einem Tag bis zu 50 Soldaten, einen Panzer und zwei Schützenpanzer verloren.
Während des völkerrechtswidrigen NATO-Angriffs 1999 auf das damalige Jugoslawien hätten die USA und Großbritannien den Aussagen des serbischen Präsidenten zufolge Ungarn dazu gedrängt, mit seinen Truppen in Serbien einzumarschieren. Damals bombardierte die NATO Serbien 78 Tage lang. https://freeassange.rtde.me/europa/151079-serbischer-prasident-usa-verlangten-1999/
RT DE
Vučić: USA verlangten 1999 von Ungarn, in Serbien einzumarschieren
Während des völkerrechtswidrigen NATO-Angriffs 1999 auf das damalige Jugoslawien hätten die USA und Großbritannien den Aussagen des serbischen Präsidenten zufolge Ungarn dazu gedrängt, mit seinen Truppen in Serbien einzumarschieren. Damals bombardierte die…
14:16 Uhr
Ukrainische Truppen beschädigen mit ihrem Beschuss Schule in Donezk
Im Donezker Stadtteil Kalininski wurde eine Schule durch den Beschuss ukrainischer Truppen beschädigt. Dies berichtete die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Nach Angaben der Behörde erfolgte der Beschuss um 10:21 Uhr örtlicher Zeit – eine 155-Millimeter-Granate des NATO-Kalibers wurde auf den Bezirk Kalininski abgefeuert.
Ukrainische Truppen beschädigen mit ihrem Beschuss Schule in Donezk
Im Donezker Stadtteil Kalininski wurde eine Schule durch den Beschuss ukrainischer Truppen beschädigt. Dies berichtete die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Nach Angaben der Behörde erfolgte der Beschuss um 10:21 Uhr örtlicher Zeit – eine 155-Millimeter-Granate des NATO-Kalibers wurde auf den Bezirk Kalininski abgefeuert.
14:22 Uhr
Russische Streitkräfte schlugen Offensivversuch der ukrainischen Streitkräfte bei Saporoschje zurück
Einheiten der russischen Streitkräfte haben alle Versuche der ukrainischen Streitkräfte, eine Offensive in der Donezker Volksrepublik an der Grenze zum Gebiet Saporoschje zu starten, zurückgeschlagen. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag. Er sagte:
"Am Frontabschnitt Saporoschje unternahm der Feind erfolglose Versuche, die Stellungen der russischen Truppen in den Gegenden um Oktjabrskoje, Neskutschnoje und Jegorowka in der Donezker Volksrepublik anzugreifen. Alle Angriffe wurden von Einheiten der russischen Truppen zurückgeschlagen."
Konaschenkow gab außerdem an, dass die russischen Soldaten "etwa 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge zerstört" hätten.
Russische Streitkräfte schlugen Offensivversuch der ukrainischen Streitkräfte bei Saporoschje zurück
Einheiten der russischen Streitkräfte haben alle Versuche der ukrainischen Streitkräfte, eine Offensive in der Donezker Volksrepublik an der Grenze zum Gebiet Saporoschje zu starten, zurückgeschlagen. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag. Er sagte:
"Am Frontabschnitt Saporoschje unternahm der Feind erfolglose Versuche, die Stellungen der russischen Truppen in den Gegenden um Oktjabrskoje, Neskutschnoje und Jegorowka in der Donezker Volksrepublik anzugreifen. Alle Angriffe wurden von Einheiten der russischen Truppen zurückgeschlagen."
Konaschenkow gab außerdem an, dass die russischen Soldaten "etwa 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge zerstört" hätten.
14:51 Uhr
Cherson-Beamter: Ukrainische Streitkräfte haben keine Chance, voranzukommen
Die Streitkräfte der Ukraine, die versucht hatten, eine Gegenoffensive im Gebiet Cherson durchzuführen, sind an der russischen Verteidigungslinie zum Stillstand gekommen. Sie hätten keine Chance, weiter vorzurücken, erklärte der stellvertretende Leiter der Gebietsverwaltung, Kirill Stremoussow, am Sonntag gegenüber TASS. Er betonte:
"Es ist alles in Ordnung, die Nazis wurden gestoppt, sie haben sich an der Verteidigungslinie festgefahren, wie wir gesagt haben. Sie haben dort keine Chance."
Der Beamte wies auf seinem Telegram-Kanal darauf hin, dass es "an dem Frontabschnitt bei Cherson wie immer keine Änderungen" gebe. Er fügte hinzu:
"Die Armata von Nazis und anderen Verbrechern hat sich heute wieder festgefahren."
Cherson-Beamter: Ukrainische Streitkräfte haben keine Chance, voranzukommen
Die Streitkräfte der Ukraine, die versucht hatten, eine Gegenoffensive im Gebiet Cherson durchzuführen, sind an der russischen Verteidigungslinie zum Stillstand gekommen. Sie hätten keine Chance, weiter vorzurücken, erklärte der stellvertretende Leiter der Gebietsverwaltung, Kirill Stremoussow, am Sonntag gegenüber TASS. Er betonte:
"Es ist alles in Ordnung, die Nazis wurden gestoppt, sie haben sich an der Verteidigungslinie festgefahren, wie wir gesagt haben. Sie haben dort keine Chance."
Der Beamte wies auf seinem Telegram-Kanal darauf hin, dass es "an dem Frontabschnitt bei Cherson wie immer keine Änderungen" gebe. Er fügte hinzu:
"Die Armata von Nazis und anderen Verbrechern hat sich heute wieder festgefahren."
15:04 Uhr
DVR-Einwohner berichtet über Erschießungen von Zivilisten durch ukrainische Armee
Wenn ukrainische Truppen in Siedlungen eindringen, in denen zuvor Streitkräfte der Alliierten stationiert waren, wenden sie verschiedene Strafen an, die angeblich bis hin zur Erschießung von Zivilisten reichen. Darauf wies ein Einwohner des Dorfes Torskoje, der während der Offensive der ukrainischen Armee aus der Stadt Krasny Liman evakuiert wurde, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti hin.
Nach Angaben des Gesprächspartners der Agentur, eines gewissen Wiktor Ju., hatte dieser die verbündeten Streitkräfte von April bis Oktober vor Ort unterstützt. Er gab an, dass er den Militärs nicht nur mit seinen Kenntnissen über das umliegende Gelände half, sondern auch hausgemachte Lebensmittel von Einheimischen für die aus dem Kampf zurückkehrenden Einheiten lieferte. Wiktor hob hervor:
"Die russischen Truppen wurden, ich würde sagen 'mit Applaus' begrüßt. Die Leute kamen heraus und begrüßten sie. Es kam von Herzen."
Als sich Ende September die Einheiten der alliierten Streitkräfte, die die Stadt verteidigten, zurückzogen, beschloss er trotz der gefährlichen Situation, dem Militär weiter zu helfen, und weigerte sich, mit den Flüchtlingskolonnen zu gehen. Ihm zufolge seien viele Zivilisten Repressalien durch die anrückenden Truppen Kiews ausgesetzt, auch solche Menschen, die lediglich humanitäre Hilfe von den russischen Streitkräften angenommen hatten. Wiktor hob hervor:
"Für mich gab es keinen anderen Ausweg – ich wusste, dass dort nichts auf mich wartete, außer erschossen zu werden. Flüchtlinge erzählten mir, dass [die ukrainischen Truppen] in Kupjansk und in Isjum Erschießungen durchführten."
Krasny Liman ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und Teil der Agglomeration Kramatorsk. Die Stadt wurde erst im Mai von den alliierten Truppen vollständig befreit. Ende September wurde ihre Garnison von den ukrainischen Truppen fast vollständig eingekesselt, weswegen die alliierten Streitkräfte sich auf der letzten verbliebenen Straße zurück durch das Dorf Torskoje zurückzogen.
DVR-Einwohner berichtet über Erschießungen von Zivilisten durch ukrainische Armee
Wenn ukrainische Truppen in Siedlungen eindringen, in denen zuvor Streitkräfte der Alliierten stationiert waren, wenden sie verschiedene Strafen an, die angeblich bis hin zur Erschießung von Zivilisten reichen. Darauf wies ein Einwohner des Dorfes Torskoje, der während der Offensive der ukrainischen Armee aus der Stadt Krasny Liman evakuiert wurde, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti hin.
Nach Angaben des Gesprächspartners der Agentur, eines gewissen Wiktor Ju., hatte dieser die verbündeten Streitkräfte von April bis Oktober vor Ort unterstützt. Er gab an, dass er den Militärs nicht nur mit seinen Kenntnissen über das umliegende Gelände half, sondern auch hausgemachte Lebensmittel von Einheimischen für die aus dem Kampf zurückkehrenden Einheiten lieferte. Wiktor hob hervor:
"Die russischen Truppen wurden, ich würde sagen 'mit Applaus' begrüßt. Die Leute kamen heraus und begrüßten sie. Es kam von Herzen."
Als sich Ende September die Einheiten der alliierten Streitkräfte, die die Stadt verteidigten, zurückzogen, beschloss er trotz der gefährlichen Situation, dem Militär weiter zu helfen, und weigerte sich, mit den Flüchtlingskolonnen zu gehen. Ihm zufolge seien viele Zivilisten Repressalien durch die anrückenden Truppen Kiews ausgesetzt, auch solche Menschen, die lediglich humanitäre Hilfe von den russischen Streitkräften angenommen hatten. Wiktor hob hervor:
"Für mich gab es keinen anderen Ausweg – ich wusste, dass dort nichts auf mich wartete, außer erschossen zu werden. Flüchtlinge erzählten mir, dass [die ukrainischen Truppen] in Kupjansk und in Isjum Erschießungen durchführten."
Krasny Liman ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und Teil der Agglomeration Kramatorsk. Die Stadt wurde erst im Mai von den alliierten Truppen vollständig befreit. Ende September wurde ihre Garnison von den ukrainischen Truppen fast vollständig eingekesselt, weswegen die alliierten Streitkräfte sich auf der letzten verbliebenen Straße zurück durch das Dorf Torskoje zurückzogen.
15:28 Uhr
Ukrainische Truppen verlieren mehr als 200 Soldaten innerhalb von 24 Stunden am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog
Das russische Verteidigungsministerium teilte am Sonntag mit, dass die Verluste der ukrainischen Truppen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog an einem Tag 200 Personen überschritten haben. In einem Bericht der Behörde hieß es:
"Insgesamt wurden in der Nacht über 200 ukrainische Soldaten, drei Panzer, 41 gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Geschütze und sieben Fahrzeuge am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog eliminiert."
Ukrainische Truppen verlieren mehr als 200 Soldaten innerhalb von 24 Stunden am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog
Das russische Verteidigungsministerium teilte am Sonntag mit, dass die Verluste der ukrainischen Truppen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog an einem Tag 200 Personen überschritten haben. In einem Bericht der Behörde hieß es:
"Insgesamt wurden in der Nacht über 200 ukrainische Soldaten, drei Panzer, 41 gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Geschütze und sieben Fahrzeuge am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog eliminiert."
15:59 Uhr
Russische Luftwaffe zerstört ukrainisches Munitionsdepot im Gebiet Nikolajew mit Hochpräzisionswaffe
Die russische Luftwaffe hat einen präzisionsgelenkten Angriff auf ein ukrainisches Munitionsdepot für Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS und Uragan im Gebiet Nikolajew durchgeführt. Das teilte der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Durch einen Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe in der Nähe von Beresnegowatoje, Gebiet Nikolajew, wurde das Munitionsdepot der 61. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte zerstört, in dem über 200 Raketen für die US-amerikanischen HIMARS- und die Uragan-Mehrfachraketenwerfer gelagert wurden."
Russische Luftwaffe zerstört ukrainisches Munitionsdepot im Gebiet Nikolajew mit Hochpräzisionswaffe
Die russische Luftwaffe hat einen präzisionsgelenkten Angriff auf ein ukrainisches Munitionsdepot für Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS und Uragan im Gebiet Nikolajew durchgeführt. Das teilte der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Durch einen Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe in der Nähe von Beresnegowatoje, Gebiet Nikolajew, wurde das Munitionsdepot der 61. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte zerstört, in dem über 200 Raketen für die US-amerikanischen HIMARS- und die Uragan-Mehrfachraketenwerfer gelagert wurden."
16:18 Uhr
Zwei Bataillone der ukrainischen Streitkräfte haben am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog 30 Prozent ihres Personals verloren
Erhebliche Verluste an Personal und Ausrüstung haben die ukrainischen Truppen daran gehindert, eine groß angelegte Offensive am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zu starten. Darauf wies das russische Verteidigungsministerium am Sonntag hin.
"Laut bestätigten Daten überstiegen nur die unwiederbringlichen Verluste der Bataillons der 60. Infanteriebrigade und der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Richtung Kriwoj Rog operierten, 30 Prozent der aufgelisteten Truppenstärke."
So sei beispielsweise durch russische Artillerieeinschläge auf die vorrückende Kolonne der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte der Versuch des Feindes, seine Truppen bei Nowaja Kamenka zu konzentrieren, gestört worden. Darüber hinaus griff die russische Armee fünf weitere ukrainische Konvois in der Nähe der Dörfer Tscherwonoje, Nowowoskresenskoje und Petropawlowka an. Die ukrainischen Streitkräfte verloren in dieser Richtung mehr als 80 Mann, zwei Panzer, 22 gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben gepanzerte Truppentransporter, eine polnische Krebs-Selbstfahrlafette, zwei US-amerikanische Haubitzen M777 und vier weitere Fahrzeuge.
In Richtung Andrejewka schlugen russische Truppen Angriffe von zwei ukrainischen motorisierten Infanteriekompanien bei Belogorka und Dawydow Brod zurück. Dort wurden bis zu 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, zwölf gepanzerte Truppentransporter und drei Fahrzeuge eliminiert.
Zwei Bataillone der ukrainischen Streitkräfte haben am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog 30 Prozent ihres Personals verloren
Erhebliche Verluste an Personal und Ausrüstung haben die ukrainischen Truppen daran gehindert, eine groß angelegte Offensive am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zu starten. Darauf wies das russische Verteidigungsministerium am Sonntag hin.
"Laut bestätigten Daten überstiegen nur die unwiederbringlichen Verluste der Bataillons der 60. Infanteriebrigade und der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Richtung Kriwoj Rog operierten, 30 Prozent der aufgelisteten Truppenstärke."
So sei beispielsweise durch russische Artillerieeinschläge auf die vorrückende Kolonne der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte der Versuch des Feindes, seine Truppen bei Nowaja Kamenka zu konzentrieren, gestört worden. Darüber hinaus griff die russische Armee fünf weitere ukrainische Konvois in der Nähe der Dörfer Tscherwonoje, Nowowoskresenskoje und Petropawlowka an. Die ukrainischen Streitkräfte verloren in dieser Richtung mehr als 80 Mann, zwei Panzer, 22 gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben gepanzerte Truppentransporter, eine polnische Krebs-Selbstfahrlafette, zwei US-amerikanische Haubitzen M777 und vier weitere Fahrzeuge.
In Richtung Andrejewka schlugen russische Truppen Angriffe von zwei ukrainischen motorisierten Infanteriekompanien bei Belogorka und Dawydow Brod zurück. Dort wurden bis zu 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, zwölf gepanzerte Truppentransporter und drei Fahrzeuge eliminiert.
16:44 Uhr
Russische Luftstreitkräfte schießen ukrainische Su-24 und Mi-24 in den Gebieten Nikolajew und Cherson ab
Die russische Luftwaffe hat eine Su-24 und einen Mi-24-Kampfhubschrauber der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Nikolajew und Cherson abgeschossen. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen ein Su-24-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dobroje im Gebiet Nikolajew und einen ukrainischen Mi-24-Kampfhubschrauber in der Nähe des Dorfes Miroljubowka im Gebiet Cherson ab."
Russische Luftstreitkräfte schießen ukrainische Su-24 und Mi-24 in den Gebieten Nikolajew und Cherson ab
Die russische Luftwaffe hat eine Su-24 und einen Mi-24-Kampfhubschrauber der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Nikolajew und Cherson abgeschossen. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen ein Su-24-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dobroje im Gebiet Nikolajew und einen ukrainischen Mi-24-Kampfhubschrauber in der Nähe des Dorfes Miroljubowka im Gebiet Cherson ab."
17:05 Uhr
Einwohner von Energodar sind wegen Beschusses ohne Strom und Wasser
Die Einwohner Energodars und seiner Vororte sind seit fast einem Tag ohne Strom, Wasser und Kommunikationsmöglichkeiten, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf ein Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, Wladimir Rogow. Ihm zufolge feuerten ukrainische Truppen mindestens 15 Raketen aus Granatwerfern vom Typ Grad auf Energodar und das Kernkraftwerk Saporoschje. Das Wärmekraftwerk, das sich neben dem AKW Saporoschje befindet, wurde ebenfalls beschossen. In einem Gespräch mit der Agentur sagte Rogow:
"Nach dem gestrigen Beschuss gibt es in der Stadt keinen Strom, keine Funkverbindung und kein Wasser, auch nicht in den Vororten. Die Kühlschränke in den Geschäften sind abgetaut. Krankenhäuser setzen Dieselmotoren ein, um kritische Patienten zu versorgen und um zu operieren."
Dem Beamten zufolge ist es noch nicht möglich, die beschädigten Anlagen zu reparieren, da die Reparaturbrigaden ständig unter Beschuss stehen – "sowohl durch Artillerie als auch durch Drohnenangriffe".
Einwohner von Energodar sind wegen Beschusses ohne Strom und Wasser
Die Einwohner Energodars und seiner Vororte sind seit fast einem Tag ohne Strom, Wasser und Kommunikationsmöglichkeiten, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf ein Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, Wladimir Rogow. Ihm zufolge feuerten ukrainische Truppen mindestens 15 Raketen aus Granatwerfern vom Typ Grad auf Energodar und das Kernkraftwerk Saporoschje. Das Wärmekraftwerk, das sich neben dem AKW Saporoschje befindet, wurde ebenfalls beschossen. In einem Gespräch mit der Agentur sagte Rogow:
"Nach dem gestrigen Beschuss gibt es in der Stadt keinen Strom, keine Funkverbindung und kein Wasser, auch nicht in den Vororten. Die Kühlschränke in den Geschäften sind abgetaut. Krankenhäuser setzen Dieselmotoren ein, um kritische Patienten zu versorgen und um zu operieren."
Dem Beamten zufolge ist es noch nicht möglich, die beschädigten Anlagen zu reparieren, da die Reparaturbrigaden ständig unter Beschuss stehen – "sowohl durch Artillerie als auch durch Drohnenangriffe".
17:24 Uhr
Moskau: USA zwingen Verbündete zur Lieferung von Waffen an die Ukraine
Wie der Leiter der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, Alexei Polischtschuk, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS erklärte, "zwingen die USA ihre Verbündeten, Waffen an die Ukraine zu liefern". Er bemerkte insbesondere:
"Frankreich und Deutschland werden ihre militärische und technische Hilfe verstärken. Das Vereinigte Königreich hat mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs begonnen und bringt Ausbilder aus Polen, Kanada, Neuseeland und anderen westlichen Ländern ein. Die EU wird eine Mission einrichten, um der Ukraine militärische Unterstützung zu leisten. Dies wird ihre direkte Beteiligung an dem Konflikt verstärken."
Dem Diplomaten zufolge werden die USA selbst allmählich zu einem aktiven Teilnehmer an dem Konflikt, indem sie Kiew weiterhin "intensiv mit schweren Waffen versorgen", Söldner rekrutieren, "Gefechtsführung anbieten" und Geheimdienstdaten von militärischen und kommerziellen Satelliten liefern.
Moskau: USA zwingen Verbündete zur Lieferung von Waffen an die Ukraine
Wie der Leiter der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, Alexei Polischtschuk, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS erklärte, "zwingen die USA ihre Verbündeten, Waffen an die Ukraine zu liefern". Er bemerkte insbesondere:
"Frankreich und Deutschland werden ihre militärische und technische Hilfe verstärken. Das Vereinigte Königreich hat mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs begonnen und bringt Ausbilder aus Polen, Kanada, Neuseeland und anderen westlichen Ländern ein. Die EU wird eine Mission einrichten, um der Ukraine militärische Unterstützung zu leisten. Dies wird ihre direkte Beteiligung an dem Konflikt verstärken."
Dem Diplomaten zufolge werden die USA selbst allmählich zu einem aktiven Teilnehmer an dem Konflikt, indem sie Kiew weiterhin "intensiv mit schweren Waffen versorgen", Söldner rekrutieren, "Gefechtsführung anbieten" und Geheimdienstdaten von militärischen und kommerziellen Satelliten liefern.
17:43 Uhr
EU-Staaten wollen Tausende ukrainische Soldaten ausbilden
Die EU-Staaten wollen künftig rund 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Es gebe eine entsprechende Einigung des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees (PSK), berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf EU-Kreise. Zuvor haben die Welt am Sonntag und der Spiegel über das Vorhaben berichtet. Demnach sollen unter anderem Deutschland und Polen die ukrainischen Soldaten ausbilden. Auch in anderen EU-Ländern seien Lehrgänge geplant.
Im PSK kommen die Botschafter der EU-Staaten unter dem Vorsitz des Auswärtigen Dienstes der EU zusammen. Die Entscheidung muss noch formell von den EU-Ländern bestätigt werden.
Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala hat nach einem informellen EU-Gipfel am Freitag gesagt, er begrüße eine Einigung über eine Trainingsmission für ukrainische Truppen, ohne jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.
EU-Staaten wollen Tausende ukrainische Soldaten ausbilden
Die EU-Staaten wollen künftig rund 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Es gebe eine entsprechende Einigung des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees (PSK), berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf EU-Kreise. Zuvor haben die Welt am Sonntag und der Spiegel über das Vorhaben berichtet. Demnach sollen unter anderem Deutschland und Polen die ukrainischen Soldaten ausbilden. Auch in anderen EU-Ländern seien Lehrgänge geplant.
Im PSK kommen die Botschafter der EU-Staaten unter dem Vorsitz des Auswärtigen Dienstes der EU zusammen. Die Entscheidung muss noch formell von den EU-Ländern bestätigt werden.
Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala hat nach einem informellen EU-Gipfel am Freitag gesagt, er begrüße eine Einigung über eine Trainingsmission für ukrainische Truppen, ohne jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.
18:05 Uhr
Saporoschje-Beamter: Etwa 5.000 polnische Söldner an der Frontlinie bei Saporoschje
Die Zahl der polnischen Söldner an der Frontlinie in Saporoschje beläuft sich auf bis zu 5.000. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, am Sonntag gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda hin.
"Wenn wir über Polen sprechen, so sind die Polen wahrscheinlich zahlenmäßig dominierend, es gibt mehrere Tausend von ihnen in Saporoschje."
"Natürlich stehen sie nicht an der Front, das heißt nur an den wichtigsten und notwendigsten Abschnitten der Kontaktlinie, der Frontlinie, aber dennoch beläuft sich ihre Zahl nach verschiedenen Schätzungen bereits auf bis zu 5.000 Menschen im Gebiet Saporoschje."
Saporoschje-Beamter: Etwa 5.000 polnische Söldner an der Frontlinie bei Saporoschje
Die Zahl der polnischen Söldner an der Frontlinie in Saporoschje beläuft sich auf bis zu 5.000. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, am Sonntag gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda hin.
"Wenn wir über Polen sprechen, so sind die Polen wahrscheinlich zahlenmäßig dominierend, es gibt mehrere Tausend von ihnen in Saporoschje."
"Natürlich stehen sie nicht an der Front, das heißt nur an den wichtigsten und notwendigsten Abschnitten der Kontaktlinie, der Frontlinie, aber dennoch beläuft sich ihre Zahl nach verschiedenen Schätzungen bereits auf bis zu 5.000 Menschen im Gebiet Saporoschje."
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, erklärte am Samstag, dass das Kiewer Regime trotz der Anwesenheit von IAEO-Vertretern im Kernkraftwerk Saporoschje seine Provokationen fortsetzt, um eine technologische Katastrophe heraufzubeschwören. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/151121-russisches-militar-trotz-iaeo-mission-setzt-ukrainische-armee-beschuss-energodar/
RT DE
Russisches Militär: Trotz IAEO-Mission setzt die ukrainische Armee den Beschuss von Energodar fort
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, erklärte am Samstag, dass das Kiewer Regime trotz der Anwesenheit von IAEO-Vertretern im Kernkraftwerk Saporoschje seine Provokationen fortsetzt, um eine technologische…
19:50 Uhr
Russische Truppen schlagen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lugansk zurück
Die russischen Streitkräfte haben Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Siedlungen in Richtung Lugansk abgewehrt. Dabei wurden über 120 Soldaten und drei Panzer des Feindes eliminiert. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag.
"In Richtung Lugansk wurden feindliche Angriffe in den Gegenden um Werchnekamenka und Belogorowka in der Volksrepublik Lugansk, Spornoje, Berestowoje, Jakowlewka, Soledar, Artjomowsk und Saizewo in der Volksrepublik Donezk zurückgeschlagen. Über 120 ukrainische Soldaten, drei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge und elf Fahrzeuge wurden zerstört."
Russische Truppen schlagen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lugansk zurück
Die russischen Streitkräfte haben Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Siedlungen in Richtung Lugansk abgewehrt. Dabei wurden über 120 Soldaten und drei Panzer des Feindes eliminiert. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag.
"In Richtung Lugansk wurden feindliche Angriffe in den Gegenden um Werchnekamenka und Belogorowka in der Volksrepublik Lugansk, Spornoje, Berestowoje, Jakowlewka, Soledar, Artjomowsk und Saizewo in der Volksrepublik Donezk zurückgeschlagen. Über 120 ukrainische Soldaten, drei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge und elf Fahrzeuge wurden zerstört."
Die Salomonen untersagen ausländischen Kriegsschiffen das Anlegen in ihren Häfen. Hiermit behauptet die winzige Inselgruppe ihre unabhängige Position im Pazifischen Ozean. Der pazifische Zwergstaat ist nicht mehr bereit, als "Hinterhof" wahrgenommen zu werden. https://freeassange.rtde.me/meinung/150782-anlegeverbot-fur-us-kriegsschiffe-salomonen/
RT DE
Anlegeverbot für US-Kriegsschiffe: Salomonen behaupten sich als unabhängige Nation
Die Salomonen untersagen ausländischen Kriegsschiffen das Anlegen in ihren Häfen. Hiermit behauptet die winzige Inselgruppe ihre unabhängige Position im Pazifischen Ozean. Der pazifische Zwergstaat ist nicht mehr bereit, als "Hinterhof" wahrgenommen zu werden.
22:00 Uhr
Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Saluschnyj trägt Nazi-Symbole
Der Chef-Kommandant der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, trägt ein mit einem Hakenkreuz verziertes Armband. Das geht aus einem von ihm selbst veröffentlichten Twitter-Foto hervor.
Zwar wurde das Bild am 6. Oktober gepostet, aufgefallen ist der Internet-Community dieses Detail offenbar erst am Samstag. Bei der Vergrößerung des Salyschny-Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm ist das Nazi-Symbol deutlich erkennbar.
Auf Twitter schrieb Saluschnyj:
"In unserem Land findet ein Kampf statt, wie ihn die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat. Wir haben kein Recht, diesen Krieg auf unsere Kinder zu übertragen. Der Feind muss hier und jetzt vernichtet werden. Und wir können es schaffen."
Es ist nicht das erste Mal, dass ukrainische Offizielle auf höchster Ebene entweder selbst Symbolik mit Bezug zum Dritten Reich tragen oder die Nutzung dieser Symbole in ihrer Nähe tolerieren. Saluschny gilt in der Ukraine und im Westen als populärer General mit politischen Ambitionen. Das US-Magazin Time hat Saluschnyj vor Kurzem eine Titelstory gewidmet. Auf Twitter hat er 157.000 Abonnenten.
Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Saluschnyj trägt Nazi-Symbole
Der Chef-Kommandant der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, trägt ein mit einem Hakenkreuz verziertes Armband. Das geht aus einem von ihm selbst veröffentlichten Twitter-Foto hervor.
Zwar wurde das Bild am 6. Oktober gepostet, aufgefallen ist der Internet-Community dieses Detail offenbar erst am Samstag. Bei der Vergrößerung des Salyschny-Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm ist das Nazi-Symbol deutlich erkennbar.
Auf Twitter schrieb Saluschnyj:
"In unserem Land findet ein Kampf statt, wie ihn die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat. Wir haben kein Recht, diesen Krieg auf unsere Kinder zu übertragen. Der Feind muss hier und jetzt vernichtet werden. Und wir können es schaffen."
Es ist nicht das erste Mal, dass ukrainische Offizielle auf höchster Ebene entweder selbst Symbolik mit Bezug zum Dritten Reich tragen oder die Nutzung dieser Symbole in ihrer Nähe tolerieren. Saluschny gilt in der Ukraine und im Westen als populärer General mit politischen Ambitionen. Das US-Magazin Time hat Saluschnyj vor Kurzem eine Titelstory gewidmet. Auf Twitter hat er 157.000 Abonnenten.
Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und der Präsidialbüros von Selenskij eingeschlagen. Zeugen veröffentlichen Videomaterial in sozialen Netzwerken. https://freeassange.rtde.me/europa/151138-raketen-treffen-kiew-und-andere-stadte-ukraine-einschlage-nahe-sbu-sitz-prasidialburo/
RT DE
Video: Raketen treffen Kiew und andere Städte der Ukraine – Treffer nahe SBU-Sitz und Präsidialbüro
Explosionen in Kiew und anderen Städten der Ukraine werden am Morgen des 10. Oktober gemeldet. Allem Anschein nach sind Bodenziel-Lenkflugkörper der russischen Streitkräfte unter anderem nahe des SBU-Sitzes und der Präsidialbüros von Selenskij eingeschlagen.…