07:36 Uhr
Kaserne einer ukrainischen Artilleriebrigade in Saporoschje beschossen
Die Kaserne der ukrainischen 55. Artilleriebrigade in der Stadt Saporoschje ist heute Nacht beschossen worden. Das teilte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, Wladimir Rogow, auf seinem Telegram-Kanal mit. Er fügte hinzu:
"Die Zahl der Terroristen, die mit dem Schnellzug zu Bandera geschickt wurden, wird noch präzisiert."
"Die Stadt Saporoschje war und wird frei sein."
Zuvor hatte der Leiter der von Kiew kontrollierten Gebietsverwaltung von Saporoschje, Alexander Staruch, über den Beschuss von Saporoschje berichtet und die Bürger aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Jüngsten Berichten zufolge konzentrieren die ukrainischen Truppen erhebliche Kräfte am Frontabschnitt Saporoschje. Sie beschießen weiterhin Bezirke und Städte im Norden des befreiten Teils des Gebietes Saporoschje und zerstören dort gezielt die Infrastruktur.
Kaserne einer ukrainischen Artilleriebrigade in Saporoschje beschossen
Die Kaserne der ukrainischen 55. Artilleriebrigade in der Stadt Saporoschje ist heute Nacht beschossen worden. Das teilte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, Wladimir Rogow, auf seinem Telegram-Kanal mit. Er fügte hinzu:
"Die Zahl der Terroristen, die mit dem Schnellzug zu Bandera geschickt wurden, wird noch präzisiert."
"Die Stadt Saporoschje war und wird frei sein."
Zuvor hatte der Leiter der von Kiew kontrollierten Gebietsverwaltung von Saporoschje, Alexander Staruch, über den Beschuss von Saporoschje berichtet und die Bürger aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Jüngsten Berichten zufolge konzentrieren die ukrainischen Truppen erhebliche Kräfte am Frontabschnitt Saporoschje. Sie beschießen weiterhin Bezirke und Städte im Norden des befreiten Teils des Gebietes Saporoschje und zerstören dort gezielt die Infrastruktur.
08:08 Uhr
Eine Person bei Beschuss von Donezk verletzt
Beim ukrainischen Beschuss des Donezker Stadtteils Woroschilow am späten Samstagabend wurde eine Person verletzt. Das berichtet RIA Nowosti.
Der Beschuss erfolgte gegen 23 Uhr Ortszeit. Eine 155-Millimeter-Granate schlug im Haus Nr. 119 in der Artjom-Straße ein.
Eine Person bei Beschuss von Donezk verletzt
Beim ukrainischen Beschuss des Donezker Stadtteils Woroschilow am späten Samstagabend wurde eine Person verletzt. Das berichtet RIA Nowosti.
Der Beschuss erfolgte gegen 23 Uhr Ortszeit. Eine 155-Millimeter-Granate schlug im Haus Nr. 119 in der Artjom-Straße ein.
08:42 Uhr
Moskau nennt Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew eine rote Linie für Russland
Die Lieferung von Langstreckenwaffen oder stärkeren Waffen durch den Westen an Kiew wird von Russland als eine rote Linie angesehen. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung der GUS-Abteilung des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Was die sogenannten roten Linien angeht, so haben wir sie bereits festgelegt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Lieferungen von weitreichenden oder stärkeren Zerstörungsmitteln an Kiew. Konkrete Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen der USA und ihrer Verbündeten, die Waffen an das ukrainische Regime liefern, werden nach einer gründlichen Analyse der sich abzeichnenden Situation festgelegt."
Nach Ansicht des Diplomaten verfügt Russland über genügend Instrumente, um diese umzusetzen.
Moskau nennt Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew eine rote Linie für Russland
Die Lieferung von Langstreckenwaffen oder stärkeren Waffen durch den Westen an Kiew wird von Russland als eine rote Linie angesehen. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung der GUS-Abteilung des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Was die sogenannten roten Linien angeht, so haben wir sie bereits festgelegt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Lieferungen von weitreichenden oder stärkeren Zerstörungsmitteln an Kiew. Konkrete Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen der USA und ihrer Verbündeten, die Waffen an das ukrainische Regime liefern, werden nach einer gründlichen Analyse der sich abzeichnenden Situation festgelegt."
Nach Ansicht des Diplomaten verfügt Russland über genügend Instrumente, um diese umzusetzen.
09:23 Uhr
Verkehrsministerium: Fährenüberfahrt auf die Krim funktioniert reibungslos
Die Fährverbindung zwischen der Krim und der russischen Region Krasnodar läuft stabil. Dies teilte das russische Verkehrsministerium am Sonntag mit. In einer Erklärung hieß es laut TASS:
"Die Fähre Kertsch-2 mit Frachtfahrzeugen an Bord verließ die Krim um 01:52 Uhr. Sie beförderte 16 Lastwagen und 25 Passagiere zum Hafen von Kawkas. Im Hafen von Kawkas wurden die neuen Autos auf die Fähre verladen und auf die Krim gebracht. Um 05:50 Uhr begann die Fähre ihre dritte Fahrt. Die Fährüberfahrt verläuft stabil."
Zuvor hatte Juri Tschernenko, Direktor des Handelshafens von Kertsch, erklärt, dass die Fähre Kertsch-2 für Kleinlastwagen auf der Strecke Krim-Kawkas als erste in Betrieb genommen werden soll.
Am Samstagmorgen wurde ein Lkw auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt, wodurch die Tanks eines benachbarten Güterzugs in Brand gerieten. Drei Menschen wurden getötet. Zwei Teile der Straßenbrücke, die zur Halbinsel führt, sind eingestürzt. Der Eisenbahnverkehr auf der Krimbrücke wurde wiederhergestellt, und auch der Pkw-Verkehr wurde teilweise wieder aufgenommen.
Verkehrsministerium: Fährenüberfahrt auf die Krim funktioniert reibungslos
Die Fährverbindung zwischen der Krim und der russischen Region Krasnodar läuft stabil. Dies teilte das russische Verkehrsministerium am Sonntag mit. In einer Erklärung hieß es laut TASS:
"Die Fähre Kertsch-2 mit Frachtfahrzeugen an Bord verließ die Krim um 01:52 Uhr. Sie beförderte 16 Lastwagen und 25 Passagiere zum Hafen von Kawkas. Im Hafen von Kawkas wurden die neuen Autos auf die Fähre verladen und auf die Krim gebracht. Um 05:50 Uhr begann die Fähre ihre dritte Fahrt. Die Fährüberfahrt verläuft stabil."
Zuvor hatte Juri Tschernenko, Direktor des Handelshafens von Kertsch, erklärt, dass die Fähre Kertsch-2 für Kleinlastwagen auf der Strecke Krim-Kawkas als erste in Betrieb genommen werden soll.
Am Samstagmorgen wurde ein Lkw auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt, wodurch die Tanks eines benachbarten Güterzugs in Brand gerieten. Drei Menschen wurden getötet. Zwei Teile der Straßenbrücke, die zur Halbinsel führt, sind eingestürzt. Der Eisenbahnverkehr auf der Krimbrücke wurde wiederhergestellt, und auch der Pkw-Verkehr wurde teilweise wieder aufgenommen.
10:14 Uhr
Ukrainische Streitkräfte beschießen provisorische Unterkunft am Rande von Starobelsk mit HIMARS-Rakete
Einheiten der ukrainischen Armee haben in der Nacht zum Sonntag einen Raketenangriff mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer-System aus US-amerikanischer Produktion auf eine provisorische Unterkunft in der Volksrepublik Lugansk (LVR) am Stadtrand von Starobelsk unternommen. Dies teilte die Vertretung der Republik bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In einer entsprechenden Erklärung hieß es:
"Um 01:35 Uhr griffen die bewaffneten Formationen der Ukraine das Dorf Starobelsk mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer (1 Rakete) an. Infolge des Beschusses wurde eine provisorische Unterkunft des LVR-Katastrophenschutzministeriums für Bürger am Ortsrand beschädigt."
Informationen über Verletzte oder Getötete wurden bisher nicht gemeldet. Details über Schäden wurden noch geklärt.
Ukrainische Streitkräfte beschießen provisorische Unterkunft am Rande von Starobelsk mit HIMARS-Rakete
Einheiten der ukrainischen Armee haben in der Nacht zum Sonntag einen Raketenangriff mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer-System aus US-amerikanischer Produktion auf eine provisorische Unterkunft in der Volksrepublik Lugansk (LVR) am Stadtrand von Starobelsk unternommen. Dies teilte die Vertretung der Republik bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In einer entsprechenden Erklärung hieß es:
"Um 01:35 Uhr griffen die bewaffneten Formationen der Ukraine das Dorf Starobelsk mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer (1 Rakete) an. Infolge des Beschusses wurde eine provisorische Unterkunft des LVR-Katastrophenschutzministeriums für Bürger am Ortsrand beschädigt."
Informationen über Verletzte oder Getötete wurden bisher nicht gemeldet. Details über Schäden wurden noch geklärt.
😢1
10:31 Uhr
Drei Tote in der Donezker Volksrepublik innerhalb von 24 Stunden durch Beschuss der ukrainischen Truppen
Mindestens drei Menschen wurden in der Nacht in der Donezker Volksrepublik (DVR) durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte getötet. Sechs Menschen wurden verletzt. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"Die Gesamtzahl der zivilen Opfer von ukrainischen Angriffen für den 8. Oktober 2022 beträgt neun Personen (drei Tote, sechs Verwundete)."
Drei Tote in der Donezker Volksrepublik innerhalb von 24 Stunden durch Beschuss der ukrainischen Truppen
Mindestens drei Menschen wurden in der Nacht in der Donezker Volksrepublik (DVR) durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte getötet. Sechs Menschen wurden verletzt. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"Die Gesamtzahl der zivilen Opfer von ukrainischen Angriffen für den 8. Oktober 2022 beträgt neun Personen (drei Tote, sechs Verwundete)."
😢1
10:52 Uhr
Kiew zieht große Zahl von Söldnern an Frontabschnitt im Gebiet Saporoschje zusammen
Die Kiewer Behörden haben eine große Anzahl von Söldnern aus mehr als 30 Ländern an der Front im Gebiet Saporoschje zusammengezogen. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, gegenüber RIA Nowosti hin.
"Das Kiewer Regime hat eine unvorstellbare Anzahl von Söldnern an der Frontlinie zusammengezogen. Es sind Vertreter aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekannt."
Bis heute sind etwa 75 Prozent des Gebietes Saporoschje befreit worden. Das Zentrum des Gebietes, die Stadt Saporoschje, bleibt bisher unter der Kontrolle der ukrainischen Truppen.
Rogow zufolge bringen die Kiewer Behörden Söldner und Ukrainer aus den westlichen Gebieten der Ukraine nach Saporoschje, um die dortige Bevölkerung, die ihre Zukunft nur mit Russland verbindet, zu terrorisieren.
Kiew zieht große Zahl von Söldnern an Frontabschnitt im Gebiet Saporoschje zusammen
Die Kiewer Behörden haben eine große Anzahl von Söldnern aus mehr als 30 Ländern an der Front im Gebiet Saporoschje zusammengezogen. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, gegenüber RIA Nowosti hin.
"Das Kiewer Regime hat eine unvorstellbare Anzahl von Söldnern an der Frontlinie zusammengezogen. Es sind Vertreter aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekannt."
Bis heute sind etwa 75 Prozent des Gebietes Saporoschje befreit worden. Das Zentrum des Gebietes, die Stadt Saporoschje, bleibt bisher unter der Kontrolle der ukrainischen Truppen.
Rogow zufolge bringen die Kiewer Behörden Söldner und Ukrainer aus den westlichen Gebieten der Ukraine nach Saporoschje, um die dortige Bevölkerung, die ihre Zukunft nur mit Russland verbindet, zu terrorisieren.
11:29 Uhr
Zwei Verletzte nach ukrainischem Beschuss von Nowaja Kachowka
Die Zahl der Zivilisten, die durch den Beschuss von Nowaja Kachowka durch die ukrainischen Streitkräfte am Vorabend verletzt wurden, ist auf zwei gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium des Gebietes Cherson am Sonntag auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Erklärung hieß es:
Die Verletzten befinden sich in der traumatologischen Abteilung eines der Krankenhäuser des Gebietes Cherson. In der Erklärung hieß es dazu:
"Der Zustand der Opfer wird als mittelschwer eingestuft. Die Ärzte versorgen sie mit allen notwendigen medizinischen Mitteln."
Der Telegram-Kanal der Verwaltung von Nowaja Kachowka berichtete, dass die Feuerwehr am Samstagabend nach dem Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte zweimal zu Bränden in Privathäusern in der Gidrostroitelei-Straße ausgerückt sei.
Zwei Verletzte nach ukrainischem Beschuss von Nowaja Kachowka
Die Zahl der Zivilisten, die durch den Beschuss von Nowaja Kachowka durch die ukrainischen Streitkräfte am Vorabend verletzt wurden, ist auf zwei gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium des Gebietes Cherson am Sonntag auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Erklärung hieß es:
Die Verletzten befinden sich in der traumatologischen Abteilung eines der Krankenhäuser des Gebietes Cherson. In der Erklärung hieß es dazu:
"Der Zustand der Opfer wird als mittelschwer eingestuft. Die Ärzte versorgen sie mit allen notwendigen medizinischen Mitteln."
Der Telegram-Kanal der Verwaltung von Nowaja Kachowka berichtete, dass die Feuerwehr am Samstagabend nach dem Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte zweimal zu Bränden in Privathäusern in der Gidrostroitelei-Straße ausgerückt sei.
12:31 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen die Volksrepublik Donezk innerhalb von 24 Stunden 51-mal
Die ukrainischen Streitkräfte haben die Volksrepublik Donezk (DVR) im Laufe der letzten 24 Stunden 51-mal beschossen und dabei 253 Geschosse abgefeuert. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"In den vergangenen 24 Stunden meldete die Vertretung 51 Fälle von Beschuss durch die ukrainischen Truppen. "
"Sie feuerten 253 Einheiten verschiedener Munition ab."
Es wurde darauf hingewiesen, dass 17 Wohngebäude in Donezk und Jassinowataja sowie drei zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt wurden.
Ukrainische Truppen beschießen die Volksrepublik Donezk innerhalb von 24 Stunden 51-mal
Die ukrainischen Streitkräfte haben die Volksrepublik Donezk (DVR) im Laufe der letzten 24 Stunden 51-mal beschossen und dabei 253 Geschosse abgefeuert. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"In den vergangenen 24 Stunden meldete die Vertretung 51 Fälle von Beschuss durch die ukrainischen Truppen. "
"Sie feuerten 253 Einheiten verschiedener Munition ab."
Es wurde darauf hingewiesen, dass 17 Wohngebäude in Donezk und Jassinowataja sowie drei zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt wurden.
12:57 Uhr
DVR-Kräfte übernehmen Kontrolle über ukrainische befestigte Stellungen am Rande von Perwomaiskoje
Die Donezker Volksmiliz hat befestigte ukrainische Stellungen am Rande des Dorfes Perwomaiskoje unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldete sie auf ihrem Telegram-Kanal.
"Das Angriffsteam des 3. Schützenbataillons der 100. Gardebrigade konnte die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Perwomaiskoje räumen und einnehmen."
Die Volksmiliz veröffentlichte auch ein Video, das Drohnenaufnahmen zeigt, wie Artilleriebeschuss auf Stellungen ukrainischer Kämpfer einschlägt. Nach dem Beschuss gehen die DVR-Kämpfer zum Angriff über und nehmen die Stellungen ein.
Perwomaiskoje liegt zehn Kilometer nordwestlich von Donezk. Die DVR-Kräfte bauen hier eine Offensive vom Dorf Peski aus, das sie Mitte August unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
DVR-Kräfte übernehmen Kontrolle über ukrainische befestigte Stellungen am Rande von Perwomaiskoje
Die Donezker Volksmiliz hat befestigte ukrainische Stellungen am Rande des Dorfes Perwomaiskoje unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldete sie auf ihrem Telegram-Kanal.
"Das Angriffsteam des 3. Schützenbataillons der 100. Gardebrigade konnte die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Perwomaiskoje räumen und einnehmen."
Die Volksmiliz veröffentlichte auch ein Video, das Drohnenaufnahmen zeigt, wie Artilleriebeschuss auf Stellungen ukrainischer Kämpfer einschlägt. Nach dem Beschuss gehen die DVR-Kämpfer zum Angriff über und nehmen die Stellungen ein.
Perwomaiskoje liegt zehn Kilometer nordwestlich von Donezk. Die DVR-Kräfte bauen hier eine Offensive vom Dorf Peski aus, das sie Mitte August unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
13:14 Uhr
Kiew: Botschafter in Minsk erhält eine Note wegen eines geplanten Angriffs auf Weißrussland
Dem ukrainischen Botschafter in Minsk sei eine Protestnote gegen die Pläne Kiews, einen Angriff auf Weißrussland zu organisieren, übergeben worden – teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti das ukrainische Außenministerium mit. Auf der Webseite des Ministeriums heißt es dazu:
"Am Abend des 8. Oktober wurde Igor Kisim, der ukrainische Botschafter in Minsk, ins belarussische Außenministerium eingeladen und bekam eine diplomatische Note überreicht. In der Mitteilung behauptet die weißrussische Seite, dass die Ukraine einen Angriff auf das weißrussische Hoheitsgebiet plane."
Laut RIA Nowosti "wies Kiew die Anschuldigungen zurück und bezeichnete sie als Unterstellungen". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass der ehemalige ukrainische Botschafter in Weißrussland, Roman Bessmertni, erklärt hätte: Die Ukraine und Weißrussland "befinden sich aus völkerrechtlicher Sicht im Krieg".
Kiew: Botschafter in Minsk erhält eine Note wegen eines geplanten Angriffs auf Weißrussland
Dem ukrainischen Botschafter in Minsk sei eine Protestnote gegen die Pläne Kiews, einen Angriff auf Weißrussland zu organisieren, übergeben worden – teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti das ukrainische Außenministerium mit. Auf der Webseite des Ministeriums heißt es dazu:
"Am Abend des 8. Oktober wurde Igor Kisim, der ukrainische Botschafter in Minsk, ins belarussische Außenministerium eingeladen und bekam eine diplomatische Note überreicht. In der Mitteilung behauptet die weißrussische Seite, dass die Ukraine einen Angriff auf das weißrussische Hoheitsgebiet plane."
Laut RIA Nowosti "wies Kiew die Anschuldigungen zurück und bezeichnete sie als Unterstellungen". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass der ehemalige ukrainische Botschafter in Weißrussland, Roman Bessmertni, erklärt hätte: Die Ukraine und Weißrussland "befinden sich aus völkerrechtlicher Sicht im Krieg".
13:45 Uhr
Ukrainische Truppen verlieren in der Volksrepublik Lugansk innerhalb von 24 Stunden bis zu 60 Soldaten
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages bis zu 60 Personen, zwei Artilleriegeschütze, vier gepanzerte Mannschaftstransporter und andere Kriegstechnik verloren. Die verkündete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR).
"Eliminiert wurden: bis zu 60 Personen, zwei Artillerie-Lafetten, eine dauerhafte Feuerstellung, vier gepanzerte Mannschaftstransporter, acht Einheiten von Spezialfahrzeugen."
Am Vortag hatten die ukrainischen Truppen laut der Lugansker Volksmiliz an einem Tag bis zu 50 Soldaten, einen Panzer und zwei Schützenpanzer verloren.
Ukrainische Truppen verlieren in der Volksrepublik Lugansk innerhalb von 24 Stunden bis zu 60 Soldaten
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages bis zu 60 Personen, zwei Artilleriegeschütze, vier gepanzerte Mannschaftstransporter und andere Kriegstechnik verloren. Die verkündete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR).
"Eliminiert wurden: bis zu 60 Personen, zwei Artillerie-Lafetten, eine dauerhafte Feuerstellung, vier gepanzerte Mannschaftstransporter, acht Einheiten von Spezialfahrzeugen."
Am Vortag hatten die ukrainischen Truppen laut der Lugansker Volksmiliz an einem Tag bis zu 50 Soldaten, einen Panzer und zwei Schützenpanzer verloren.
Während des völkerrechtswidrigen NATO-Angriffs 1999 auf das damalige Jugoslawien hätten die USA und Großbritannien den Aussagen des serbischen Präsidenten zufolge Ungarn dazu gedrängt, mit seinen Truppen in Serbien einzumarschieren. Damals bombardierte die NATO Serbien 78 Tage lang. https://freeassange.rtde.me/europa/151079-serbischer-prasident-usa-verlangten-1999/
RT DE
Vučić: USA verlangten 1999 von Ungarn, in Serbien einzumarschieren
Während des völkerrechtswidrigen NATO-Angriffs 1999 auf das damalige Jugoslawien hätten die USA und Großbritannien den Aussagen des serbischen Präsidenten zufolge Ungarn dazu gedrängt, mit seinen Truppen in Serbien einzumarschieren. Damals bombardierte die…
14:16 Uhr
Ukrainische Truppen beschädigen mit ihrem Beschuss Schule in Donezk
Im Donezker Stadtteil Kalininski wurde eine Schule durch den Beschuss ukrainischer Truppen beschädigt. Dies berichtete die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Nach Angaben der Behörde erfolgte der Beschuss um 10:21 Uhr örtlicher Zeit – eine 155-Millimeter-Granate des NATO-Kalibers wurde auf den Bezirk Kalininski abgefeuert.
Ukrainische Truppen beschädigen mit ihrem Beschuss Schule in Donezk
Im Donezker Stadtteil Kalininski wurde eine Schule durch den Beschuss ukrainischer Truppen beschädigt. Dies berichtete die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Nach Angaben der Behörde erfolgte der Beschuss um 10:21 Uhr örtlicher Zeit – eine 155-Millimeter-Granate des NATO-Kalibers wurde auf den Bezirk Kalininski abgefeuert.
14:22 Uhr
Russische Streitkräfte schlugen Offensivversuch der ukrainischen Streitkräfte bei Saporoschje zurück
Einheiten der russischen Streitkräfte haben alle Versuche der ukrainischen Streitkräfte, eine Offensive in der Donezker Volksrepublik an der Grenze zum Gebiet Saporoschje zu starten, zurückgeschlagen. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag. Er sagte:
"Am Frontabschnitt Saporoschje unternahm der Feind erfolglose Versuche, die Stellungen der russischen Truppen in den Gegenden um Oktjabrskoje, Neskutschnoje und Jegorowka in der Donezker Volksrepublik anzugreifen. Alle Angriffe wurden von Einheiten der russischen Truppen zurückgeschlagen."
Konaschenkow gab außerdem an, dass die russischen Soldaten "etwa 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge zerstört" hätten.
Russische Streitkräfte schlugen Offensivversuch der ukrainischen Streitkräfte bei Saporoschje zurück
Einheiten der russischen Streitkräfte haben alle Versuche der ukrainischen Streitkräfte, eine Offensive in der Donezker Volksrepublik an der Grenze zum Gebiet Saporoschje zu starten, zurückgeschlagen. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag. Er sagte:
"Am Frontabschnitt Saporoschje unternahm der Feind erfolglose Versuche, die Stellungen der russischen Truppen in den Gegenden um Oktjabrskoje, Neskutschnoje und Jegorowka in der Donezker Volksrepublik anzugreifen. Alle Angriffe wurden von Einheiten der russischen Truppen zurückgeschlagen."
Konaschenkow gab außerdem an, dass die russischen Soldaten "etwa 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge zerstört" hätten.
14:51 Uhr
Cherson-Beamter: Ukrainische Streitkräfte haben keine Chance, voranzukommen
Die Streitkräfte der Ukraine, die versucht hatten, eine Gegenoffensive im Gebiet Cherson durchzuführen, sind an der russischen Verteidigungslinie zum Stillstand gekommen. Sie hätten keine Chance, weiter vorzurücken, erklärte der stellvertretende Leiter der Gebietsverwaltung, Kirill Stremoussow, am Sonntag gegenüber TASS. Er betonte:
"Es ist alles in Ordnung, die Nazis wurden gestoppt, sie haben sich an der Verteidigungslinie festgefahren, wie wir gesagt haben. Sie haben dort keine Chance."
Der Beamte wies auf seinem Telegram-Kanal darauf hin, dass es "an dem Frontabschnitt bei Cherson wie immer keine Änderungen" gebe. Er fügte hinzu:
"Die Armata von Nazis und anderen Verbrechern hat sich heute wieder festgefahren."
Cherson-Beamter: Ukrainische Streitkräfte haben keine Chance, voranzukommen
Die Streitkräfte der Ukraine, die versucht hatten, eine Gegenoffensive im Gebiet Cherson durchzuführen, sind an der russischen Verteidigungslinie zum Stillstand gekommen. Sie hätten keine Chance, weiter vorzurücken, erklärte der stellvertretende Leiter der Gebietsverwaltung, Kirill Stremoussow, am Sonntag gegenüber TASS. Er betonte:
"Es ist alles in Ordnung, die Nazis wurden gestoppt, sie haben sich an der Verteidigungslinie festgefahren, wie wir gesagt haben. Sie haben dort keine Chance."
Der Beamte wies auf seinem Telegram-Kanal darauf hin, dass es "an dem Frontabschnitt bei Cherson wie immer keine Änderungen" gebe. Er fügte hinzu:
"Die Armata von Nazis und anderen Verbrechern hat sich heute wieder festgefahren."
15:04 Uhr
DVR-Einwohner berichtet über Erschießungen von Zivilisten durch ukrainische Armee
Wenn ukrainische Truppen in Siedlungen eindringen, in denen zuvor Streitkräfte der Alliierten stationiert waren, wenden sie verschiedene Strafen an, die angeblich bis hin zur Erschießung von Zivilisten reichen. Darauf wies ein Einwohner des Dorfes Torskoje, der während der Offensive der ukrainischen Armee aus der Stadt Krasny Liman evakuiert wurde, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti hin.
Nach Angaben des Gesprächspartners der Agentur, eines gewissen Wiktor Ju., hatte dieser die verbündeten Streitkräfte von April bis Oktober vor Ort unterstützt. Er gab an, dass er den Militärs nicht nur mit seinen Kenntnissen über das umliegende Gelände half, sondern auch hausgemachte Lebensmittel von Einheimischen für die aus dem Kampf zurückkehrenden Einheiten lieferte. Wiktor hob hervor:
"Die russischen Truppen wurden, ich würde sagen 'mit Applaus' begrüßt. Die Leute kamen heraus und begrüßten sie. Es kam von Herzen."
Als sich Ende September die Einheiten der alliierten Streitkräfte, die die Stadt verteidigten, zurückzogen, beschloss er trotz der gefährlichen Situation, dem Militär weiter zu helfen, und weigerte sich, mit den Flüchtlingskolonnen zu gehen. Ihm zufolge seien viele Zivilisten Repressalien durch die anrückenden Truppen Kiews ausgesetzt, auch solche Menschen, die lediglich humanitäre Hilfe von den russischen Streitkräften angenommen hatten. Wiktor hob hervor:
"Für mich gab es keinen anderen Ausweg – ich wusste, dass dort nichts auf mich wartete, außer erschossen zu werden. Flüchtlinge erzählten mir, dass [die ukrainischen Truppen] in Kupjansk und in Isjum Erschießungen durchführten."
Krasny Liman ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und Teil der Agglomeration Kramatorsk. Die Stadt wurde erst im Mai von den alliierten Truppen vollständig befreit. Ende September wurde ihre Garnison von den ukrainischen Truppen fast vollständig eingekesselt, weswegen die alliierten Streitkräfte sich auf der letzten verbliebenen Straße zurück durch das Dorf Torskoje zurückzogen.
DVR-Einwohner berichtet über Erschießungen von Zivilisten durch ukrainische Armee
Wenn ukrainische Truppen in Siedlungen eindringen, in denen zuvor Streitkräfte der Alliierten stationiert waren, wenden sie verschiedene Strafen an, die angeblich bis hin zur Erschießung von Zivilisten reichen. Darauf wies ein Einwohner des Dorfes Torskoje, der während der Offensive der ukrainischen Armee aus der Stadt Krasny Liman evakuiert wurde, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti hin.
Nach Angaben des Gesprächspartners der Agentur, eines gewissen Wiktor Ju., hatte dieser die verbündeten Streitkräfte von April bis Oktober vor Ort unterstützt. Er gab an, dass er den Militärs nicht nur mit seinen Kenntnissen über das umliegende Gelände half, sondern auch hausgemachte Lebensmittel von Einheimischen für die aus dem Kampf zurückkehrenden Einheiten lieferte. Wiktor hob hervor:
"Die russischen Truppen wurden, ich würde sagen 'mit Applaus' begrüßt. Die Leute kamen heraus und begrüßten sie. Es kam von Herzen."
Als sich Ende September die Einheiten der alliierten Streitkräfte, die die Stadt verteidigten, zurückzogen, beschloss er trotz der gefährlichen Situation, dem Militär weiter zu helfen, und weigerte sich, mit den Flüchtlingskolonnen zu gehen. Ihm zufolge seien viele Zivilisten Repressalien durch die anrückenden Truppen Kiews ausgesetzt, auch solche Menschen, die lediglich humanitäre Hilfe von den russischen Streitkräften angenommen hatten. Wiktor hob hervor:
"Für mich gab es keinen anderen Ausweg – ich wusste, dass dort nichts auf mich wartete, außer erschossen zu werden. Flüchtlinge erzählten mir, dass [die ukrainischen Truppen] in Kupjansk und in Isjum Erschießungen durchführten."
Krasny Liman ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und Teil der Agglomeration Kramatorsk. Die Stadt wurde erst im Mai von den alliierten Truppen vollständig befreit. Ende September wurde ihre Garnison von den ukrainischen Truppen fast vollständig eingekesselt, weswegen die alliierten Streitkräfte sich auf der letzten verbliebenen Straße zurück durch das Dorf Torskoje zurückzogen.
15:28 Uhr
Ukrainische Truppen verlieren mehr als 200 Soldaten innerhalb von 24 Stunden am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog
Das russische Verteidigungsministerium teilte am Sonntag mit, dass die Verluste der ukrainischen Truppen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog an einem Tag 200 Personen überschritten haben. In einem Bericht der Behörde hieß es:
"Insgesamt wurden in der Nacht über 200 ukrainische Soldaten, drei Panzer, 41 gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Geschütze und sieben Fahrzeuge am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog eliminiert."
Ukrainische Truppen verlieren mehr als 200 Soldaten innerhalb von 24 Stunden am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog
Das russische Verteidigungsministerium teilte am Sonntag mit, dass die Verluste der ukrainischen Truppen am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog an einem Tag 200 Personen überschritten haben. In einem Bericht der Behörde hieß es:
"Insgesamt wurden in der Nacht über 200 ukrainische Soldaten, drei Panzer, 41 gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Geschütze und sieben Fahrzeuge am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog eliminiert."
15:59 Uhr
Russische Luftwaffe zerstört ukrainisches Munitionsdepot im Gebiet Nikolajew mit Hochpräzisionswaffe
Die russische Luftwaffe hat einen präzisionsgelenkten Angriff auf ein ukrainisches Munitionsdepot für Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS und Uragan im Gebiet Nikolajew durchgeführt. Das teilte der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Durch einen Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe in der Nähe von Beresnegowatoje, Gebiet Nikolajew, wurde das Munitionsdepot der 61. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte zerstört, in dem über 200 Raketen für die US-amerikanischen HIMARS- und die Uragan-Mehrfachraketenwerfer gelagert wurden."
Russische Luftwaffe zerstört ukrainisches Munitionsdepot im Gebiet Nikolajew mit Hochpräzisionswaffe
Die russische Luftwaffe hat einen präzisionsgelenkten Angriff auf ein ukrainisches Munitionsdepot für Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS und Uragan im Gebiet Nikolajew durchgeführt. Das teilte der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Durch einen Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe in der Nähe von Beresnegowatoje, Gebiet Nikolajew, wurde das Munitionsdepot der 61. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte zerstört, in dem über 200 Raketen für die US-amerikanischen HIMARS- und die Uragan-Mehrfachraketenwerfer gelagert wurden."
16:18 Uhr
Zwei Bataillone der ukrainischen Streitkräfte haben am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog 30 Prozent ihres Personals verloren
Erhebliche Verluste an Personal und Ausrüstung haben die ukrainischen Truppen daran gehindert, eine groß angelegte Offensive am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zu starten. Darauf wies das russische Verteidigungsministerium am Sonntag hin.
"Laut bestätigten Daten überstiegen nur die unwiederbringlichen Verluste der Bataillons der 60. Infanteriebrigade und der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Richtung Kriwoj Rog operierten, 30 Prozent der aufgelisteten Truppenstärke."
So sei beispielsweise durch russische Artillerieeinschläge auf die vorrückende Kolonne der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte der Versuch des Feindes, seine Truppen bei Nowaja Kamenka zu konzentrieren, gestört worden. Darüber hinaus griff die russische Armee fünf weitere ukrainische Konvois in der Nähe der Dörfer Tscherwonoje, Nowowoskresenskoje und Petropawlowka an. Die ukrainischen Streitkräfte verloren in dieser Richtung mehr als 80 Mann, zwei Panzer, 22 gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben gepanzerte Truppentransporter, eine polnische Krebs-Selbstfahrlafette, zwei US-amerikanische Haubitzen M777 und vier weitere Fahrzeuge.
In Richtung Andrejewka schlugen russische Truppen Angriffe von zwei ukrainischen motorisierten Infanteriekompanien bei Belogorka und Dawydow Brod zurück. Dort wurden bis zu 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, zwölf gepanzerte Truppentransporter und drei Fahrzeuge eliminiert.
Zwei Bataillone der ukrainischen Streitkräfte haben am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog 30 Prozent ihres Personals verloren
Erhebliche Verluste an Personal und Ausrüstung haben die ukrainischen Truppen daran gehindert, eine groß angelegte Offensive am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog zu starten. Darauf wies das russische Verteidigungsministerium am Sonntag hin.
"Laut bestätigten Daten überstiegen nur die unwiederbringlichen Verluste der Bataillons der 60. Infanteriebrigade und der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, die in Richtung Kriwoj Rog operierten, 30 Prozent der aufgelisteten Truppenstärke."
So sei beispielsweise durch russische Artillerieeinschläge auf die vorrückende Kolonne der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte der Versuch des Feindes, seine Truppen bei Nowaja Kamenka zu konzentrieren, gestört worden. Darüber hinaus griff die russische Armee fünf weitere ukrainische Konvois in der Nähe der Dörfer Tscherwonoje, Nowowoskresenskoje und Petropawlowka an. Die ukrainischen Streitkräfte verloren in dieser Richtung mehr als 80 Mann, zwei Panzer, 22 gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben gepanzerte Truppentransporter, eine polnische Krebs-Selbstfahrlafette, zwei US-amerikanische Haubitzen M777 und vier weitere Fahrzeuge.
In Richtung Andrejewka schlugen russische Truppen Angriffe von zwei ukrainischen motorisierten Infanteriekompanien bei Belogorka und Dawydow Brod zurück. Dort wurden bis zu 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, zwölf gepanzerte Truppentransporter und drei Fahrzeuge eliminiert.
16:44 Uhr
Russische Luftstreitkräfte schießen ukrainische Su-24 und Mi-24 in den Gebieten Nikolajew und Cherson ab
Die russische Luftwaffe hat eine Su-24 und einen Mi-24-Kampfhubschrauber der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Nikolajew und Cherson abgeschossen. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen ein Su-24-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dobroje im Gebiet Nikolajew und einen ukrainischen Mi-24-Kampfhubschrauber in der Nähe des Dorfes Miroljubowka im Gebiet Cherson ab."
Russische Luftstreitkräfte schießen ukrainische Su-24 und Mi-24 in den Gebieten Nikolajew und Cherson ab
Die russische Luftwaffe hat eine Su-24 und einen Mi-24-Kampfhubschrauber der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Nikolajew und Cherson abgeschossen. Das teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag mit. Er erklärte:
"Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe schossen ein Su-24-Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dobroje im Gebiet Nikolajew und einen ukrainischen Mi-24-Kampfhubschrauber in der Nähe des Dorfes Miroljubowka im Gebiet Cherson ab."