17:46 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 160 ukrainische Kämpfer in Saporoschje vernichtet
Die russische Armee habe mehr als 160 Kämpfer mit Ziel Saporoschje vernichtet, indem sie ein Aufmarschgebiet für ausländische Söldner bei Saporoschje angriff. Dies verlautbarte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass russische Soldaten neuerlich Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Richtungen zurückgeschlagen hätten. Konaschenkow zählte weiterhin auf:
Mehr als 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf Schützenpanzer und vier Fahrzeuge seien in Richtung Kupjansk zerstört worden. Bei dem Angriff auf gegnerische Reserven im Gebiet Charkow seien mehr als 110 ukrainische Soldaten der 14. Mechanisierten Brigade und des 19. Bataillons Teroborona vernichtet worden.
In Richtung Krasny Liman versuchten die ukrainischen Streitkräfte erneut, den Fluss Scherebez zu überwinden, doch russische Soldaten zerstörten über 30 ukrainische Soldaten, drei Schützenpanzer und fünf Pickups;
In südlicher Richtung von Donezk sei ein Gegenangriff der 1. Brigade des Präsidenten der Ukraine und der 115. Gepanzerten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gestoppt worden. Über 90 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge seien ebenfalls zerstört worden;
In Richtung Nikolajew – Kriwoi Rog seien alle Angriffe der ukrainischen Streitkräfte vom russischen Militär zurückgeschlagen worden. Insgesamt seien über 240 ukrainische Soldaten, zwölf Panzer, 14 gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Fahrzeuge und vier Artilleriegeschütze zerstört worden.
Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 160 ukrainische Kämpfer in Saporoschje vernichtet
Die russische Armee habe mehr als 160 Kämpfer mit Ziel Saporoschje vernichtet, indem sie ein Aufmarschgebiet für ausländische Söldner bei Saporoschje angriff. Dies verlautbarte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass russische Soldaten neuerlich Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Richtungen zurückgeschlagen hätten. Konaschenkow zählte weiterhin auf:
Mehr als 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf Schützenpanzer und vier Fahrzeuge seien in Richtung Kupjansk zerstört worden. Bei dem Angriff auf gegnerische Reserven im Gebiet Charkow seien mehr als 110 ukrainische Soldaten der 14. Mechanisierten Brigade und des 19. Bataillons Teroborona vernichtet worden.
In Richtung Krasny Liman versuchten die ukrainischen Streitkräfte erneut, den Fluss Scherebez zu überwinden, doch russische Soldaten zerstörten über 30 ukrainische Soldaten, drei Schützenpanzer und fünf Pickups;
In südlicher Richtung von Donezk sei ein Gegenangriff der 1. Brigade des Präsidenten der Ukraine und der 115. Gepanzerten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gestoppt worden. Über 90 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge seien ebenfalls zerstört worden;
In Richtung Nikolajew – Kriwoi Rog seien alle Angriffe der ukrainischen Streitkräfte vom russischen Militär zurückgeschlagen worden. Insgesamt seien über 240 ukrainische Soldaten, zwölf Panzer, 14 gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Fahrzeuge und vier Artilleriegeschütze zerstört worden.
19:30 Uhr
Krimbrücke wieder für Zugverkehr freigegeben
Auf der Brücke über die Straße von Kertsch, die heute Morgen Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, fahren bereits wieder Züge. Das russische Transportministerium hat die Brücke für den Eisenbahnverkehr freigegeben, nachdem ein Probezug sie befahren hatte.
Auch die unbeschädigte der beiden Fahrstraßen ist inzwischen wieder freigeben, allerdings vorerst nur einspurig für Verkehr, der die Krim verlässt. Zuvor wurden die Trümmer der Explosion von der Fahrbahn geräumt.
Krimbrücke wieder für Zugverkehr freigegeben
Auf der Brücke über die Straße von Kertsch, die heute Morgen Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, fahren bereits wieder Züge. Das russische Transportministerium hat die Brücke für den Eisenbahnverkehr freigegeben, nachdem ein Probezug sie befahren hatte.
Auch die unbeschädigte der beiden Fahrstraßen ist inzwischen wieder freigeben, allerdings vorerst nur einspurig für Verkehr, der die Krim verlässt. Zuvor wurden die Trümmer der Explosion von der Fahrbahn geräumt.
20:00 Uhr
Schutz der Krim-Brücke wird verstärkt
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete heute Abend ein Dekret, das weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Krim-Brücke autorisiert.
"Der Bundessicherheitsdienst (FSB) soll beauftragt werden, Schutzmaßnahmen für die Verkehrsbrücke über die Straße von Kertsch sowie für die Brücke der Stromnetze zwischen der Russischen Föderation und der Halbinsel Krim und die Hauptgaspipeline zwischen der Region Krasnodar und der Krim zu organisieren und zu koordinieren", zitiert die Nachrichtenagentur TASS aus dem Dekret.
Schutz der Krim-Brücke wird verstärkt
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete heute Abend ein Dekret, das weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Krim-Brücke autorisiert.
"Der Bundessicherheitsdienst (FSB) soll beauftragt werden, Schutzmaßnahmen für die Verkehrsbrücke über die Straße von Kertsch sowie für die Brücke der Stromnetze zwischen der Russischen Föderation und der Halbinsel Krim und die Hauptgaspipeline zwischen der Region Krasnodar und der Krim zu organisieren und zu koordinieren", zitiert die Nachrichtenagentur TASS aus dem Dekret.
20:30 Uhr
Zwei weitere Terroranschläge verhindert
Im Laufe des Tages wurden zwei weitere Anschläge im Westen Russlands verhindert.
In einer Bankfiliale in der Innenstadt von Cherson wurde ein Sprengsatz gefunden und entschärft. Dies teilte ein Vertreter von Rettungsdiensten Journalisten mit, meldete RIA Nowosti.
In Lugansk wurde eine Gruppe ukrainischer Saboteure festgenommen, die nach Angaben des MGB von Lugansk vermeintlich Brücken und militärische Ziele verminen sollten. Die Letzteren erwiesen sich als zivile Infrastruktur, darunter Kindergärten. Dies meldete TASS am Abend.
Zwei weitere Terroranschläge verhindert
Im Laufe des Tages wurden zwei weitere Anschläge im Westen Russlands verhindert.
In einer Bankfiliale in der Innenstadt von Cherson wurde ein Sprengsatz gefunden und entschärft. Dies teilte ein Vertreter von Rettungsdiensten Journalisten mit, meldete RIA Nowosti.
In Lugansk wurde eine Gruppe ukrainischer Saboteure festgenommen, die nach Angaben des MGB von Lugansk vermeintlich Brücken und militärische Ziele verminen sollten. Die Letzteren erwiesen sich als zivile Infrastruktur, darunter Kindergärten. Dies meldete TASS am Abend.
22:00 Uhr
Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert Krim-Brücke
Mindestens ein Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert am Abend die Krim-Brücke. Es ist der erste Personenzug, der den Bahnübergang seit der Explosion am Morgen passiert.
Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert Krim-Brücke
Mindestens ein Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert am Abend die Krim-Brücke. Es ist der erste Personenzug, der den Bahnübergang seit der Explosion am Morgen passiert.
22:58 Uhr
Heftiger Raketeneinschlag im Zentrum Donezks
Am späten Abend kam es zu einem Raketeneinschlag mitten im Zentrum Donezks, beim Hotel Donbas Palace. Mehrere zivile Gebäude wurden dabei beschädigt, die Feuerwehr war rasch vor Ort.
Heftiger Raketeneinschlag im Zentrum Donezks
Am späten Abend kam es zu einem Raketeneinschlag mitten im Zentrum Donezks, beim Hotel Donbas Palace. Mehrere zivile Gebäude wurden dabei beschädigt, die Feuerwehr war rasch vor Ort.
Die Idee, Impfstoffe mit einer völlig neuartigen Technologie herzustellen, hat ihren Ursprung in der militärischen Logik der biologischen Kriegsführung. Das US-Militär arbeitete bereits vor über zehn Jahren an Schutzmechanismen, die es erst ermöglichen, in einem Krieg auch Viren und Bakterien einzusetzen. Teil 1 https://pressefreiheit.rtde.tech/international/150278-im-auftrag-pentagon-entwicklung-mrna/
RT DE
Im Auftrag des Pentagon: Entwicklung der mRNA-Impfstoffe als Teil einer biologischen Kriegsführung
Die Idee, Impfstoffe mit einer völlig neuartigen Technologie herzustellen, hat ihren Ursprung in der militärischen Logik der biologischen Kriegsführung. Das US-Militär arbeitete bereits vor über zehn Jahren an Schutzmechanismen, die es erst ermöglichen, in…
Exil
Die Idee, Impfstoffe mit einer völlig neuartigen Technologie herzustellen, hat ihren Ursprung in der militärischen Logik der biologischen Kriegsführung. Das US-Militär arbeitete bereits vor über zehn Jahren an Schutzmechanismen, die es erst ermöglichen, in…
Ende August wurde die nächste Etappe des ab 2013 vom Pentagon beauftragten und finanzierten militärisch-zivilen Forschungsprojektes öffentlich sichtbar. Mit Zuweisungen in Milliardenhöhe hatte das Pentagon seitdem die Pharmaindustrie beauftragt, langfristig genetische Medikamente und Impfstoffe zu entwickeln, die ohne vorherige Testreihen am Menschen schnell veränderbar und neu einsetzbar sind. https://freeassange.rtde.me/international/150710-im-auftrag-pentagon-teil-2/
RT DE
Im Auftrag des Pentagon: mRNA-Impfstoffe mit einer rasch auswechselbaren Genetik
Ende August wurde die nächste Etappe des ab 2013 vom Pentagon beauftragten und finanzierten militärisch-zivilen Forschungsprojektes öffentlich sichtbar. Mit Zuweisungen in Milliardenhöhe hatte das Pentagon seitdem die Pharmaindustrie beauftragt, langfristig…
07:00 Uhr
Russisches Außenministerium: Moskau lehnt Vermittlungsgespräche mit Kiew nicht ab
Moskau verzichtet nicht auf Vermittlungsdienste bei den Verhandlungen mit Kiew, die von vielen Ländern angeboten werden. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, in einem Interview mit TASS hin. Er sagte:
"Was die Vermittlung anbelangt, so waren wir selbst acht Jahre lang, seit 2014, in dieser Rolle tätig und haben die Verhandlungen zwischen Kiew und dem Donbass über die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen erleichtert. Inzwischen ist klar, dass Kiew den Konflikt im Donbass all die Jahre über hinausgezögert und sich darauf vorbereitet hat, ihn mit Gewalt zu lösen. Viele Länder bieten nun an, bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln. Es gibt keinen Mangel an Vermittlungsdiensten, und wir lehnen sie nicht ab."
Dem Diplomaten zufolge sollten die Länder, die an einer Vermittlerrolle bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine interessiert sind, Kiew davon überzeugen, die Feindseligkeiten einzustellen, den 2014 entfesselten Krieg zu beenden und zu den Verhandlungen zurückzukehren. Er hob hervor:
"Wir sind dazu bereit, aber wie bereits gesagt, werden wir nicht über die Wahl der Einwohner der neuen Gebiete Russlands diskutieren. Die Kiewer Behörden sollten ihren Willen respektieren, sonst wird es keine Verhandlungen geben."
Russisches Außenministerium: Moskau lehnt Vermittlungsgespräche mit Kiew nicht ab
Moskau verzichtet nicht auf Vermittlungsdienste bei den Verhandlungen mit Kiew, die von vielen Ländern angeboten werden. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, in einem Interview mit TASS hin. Er sagte:
"Was die Vermittlung anbelangt, so waren wir selbst acht Jahre lang, seit 2014, in dieser Rolle tätig und haben die Verhandlungen zwischen Kiew und dem Donbass über die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen erleichtert. Inzwischen ist klar, dass Kiew den Konflikt im Donbass all die Jahre über hinausgezögert und sich darauf vorbereitet hat, ihn mit Gewalt zu lösen. Viele Länder bieten nun an, bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln. Es gibt keinen Mangel an Vermittlungsdiensten, und wir lehnen sie nicht ab."
Dem Diplomaten zufolge sollten die Länder, die an einer Vermittlerrolle bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine interessiert sind, Kiew davon überzeugen, die Feindseligkeiten einzustellen, den 2014 entfesselten Krieg zu beenden und zu den Verhandlungen zurückzukehren. Er hob hervor:
"Wir sind dazu bereit, aber wie bereits gesagt, werden wir nicht über die Wahl der Einwohner der neuen Gebiete Russlands diskutieren. Die Kiewer Behörden sollten ihren Willen respektieren, sonst wird es keine Verhandlungen geben."
07:36 Uhr
Kaserne einer ukrainischen Artilleriebrigade in Saporoschje beschossen
Die Kaserne der ukrainischen 55. Artilleriebrigade in der Stadt Saporoschje ist heute Nacht beschossen worden. Das teilte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, Wladimir Rogow, auf seinem Telegram-Kanal mit. Er fügte hinzu:
"Die Zahl der Terroristen, die mit dem Schnellzug zu Bandera geschickt wurden, wird noch präzisiert."
"Die Stadt Saporoschje war und wird frei sein."
Zuvor hatte der Leiter der von Kiew kontrollierten Gebietsverwaltung von Saporoschje, Alexander Staruch, über den Beschuss von Saporoschje berichtet und die Bürger aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Jüngsten Berichten zufolge konzentrieren die ukrainischen Truppen erhebliche Kräfte am Frontabschnitt Saporoschje. Sie beschießen weiterhin Bezirke und Städte im Norden des befreiten Teils des Gebietes Saporoschje und zerstören dort gezielt die Infrastruktur.
Kaserne einer ukrainischen Artilleriebrigade in Saporoschje beschossen
Die Kaserne der ukrainischen 55. Artilleriebrigade in der Stadt Saporoschje ist heute Nacht beschossen worden. Das teilte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, Wladimir Rogow, auf seinem Telegram-Kanal mit. Er fügte hinzu:
"Die Zahl der Terroristen, die mit dem Schnellzug zu Bandera geschickt wurden, wird noch präzisiert."
"Die Stadt Saporoschje war und wird frei sein."
Zuvor hatte der Leiter der von Kiew kontrollierten Gebietsverwaltung von Saporoschje, Alexander Staruch, über den Beschuss von Saporoschje berichtet und die Bürger aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Jüngsten Berichten zufolge konzentrieren die ukrainischen Truppen erhebliche Kräfte am Frontabschnitt Saporoschje. Sie beschießen weiterhin Bezirke und Städte im Norden des befreiten Teils des Gebietes Saporoschje und zerstören dort gezielt die Infrastruktur.
08:08 Uhr
Eine Person bei Beschuss von Donezk verletzt
Beim ukrainischen Beschuss des Donezker Stadtteils Woroschilow am späten Samstagabend wurde eine Person verletzt. Das berichtet RIA Nowosti.
Der Beschuss erfolgte gegen 23 Uhr Ortszeit. Eine 155-Millimeter-Granate schlug im Haus Nr. 119 in der Artjom-Straße ein.
Eine Person bei Beschuss von Donezk verletzt
Beim ukrainischen Beschuss des Donezker Stadtteils Woroschilow am späten Samstagabend wurde eine Person verletzt. Das berichtet RIA Nowosti.
Der Beschuss erfolgte gegen 23 Uhr Ortszeit. Eine 155-Millimeter-Granate schlug im Haus Nr. 119 in der Artjom-Straße ein.
08:42 Uhr
Moskau nennt Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew eine rote Linie für Russland
Die Lieferung von Langstreckenwaffen oder stärkeren Waffen durch den Westen an Kiew wird von Russland als eine rote Linie angesehen. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung der GUS-Abteilung des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Was die sogenannten roten Linien angeht, so haben wir sie bereits festgelegt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Lieferungen von weitreichenden oder stärkeren Zerstörungsmitteln an Kiew. Konkrete Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen der USA und ihrer Verbündeten, die Waffen an das ukrainische Regime liefern, werden nach einer gründlichen Analyse der sich abzeichnenden Situation festgelegt."
Nach Ansicht des Diplomaten verfügt Russland über genügend Instrumente, um diese umzusetzen.
Moskau nennt Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew eine rote Linie für Russland
Die Lieferung von Langstreckenwaffen oder stärkeren Waffen durch den Westen an Kiew wird von Russland als eine rote Linie angesehen. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung der GUS-Abteilung des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Was die sogenannten roten Linien angeht, so haben wir sie bereits festgelegt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Lieferungen von weitreichenden oder stärkeren Zerstörungsmitteln an Kiew. Konkrete Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen der USA und ihrer Verbündeten, die Waffen an das ukrainische Regime liefern, werden nach einer gründlichen Analyse der sich abzeichnenden Situation festgelegt."
Nach Ansicht des Diplomaten verfügt Russland über genügend Instrumente, um diese umzusetzen.
09:23 Uhr
Verkehrsministerium: Fährenüberfahrt auf die Krim funktioniert reibungslos
Die Fährverbindung zwischen der Krim und der russischen Region Krasnodar läuft stabil. Dies teilte das russische Verkehrsministerium am Sonntag mit. In einer Erklärung hieß es laut TASS:
"Die Fähre Kertsch-2 mit Frachtfahrzeugen an Bord verließ die Krim um 01:52 Uhr. Sie beförderte 16 Lastwagen und 25 Passagiere zum Hafen von Kawkas. Im Hafen von Kawkas wurden die neuen Autos auf die Fähre verladen und auf die Krim gebracht. Um 05:50 Uhr begann die Fähre ihre dritte Fahrt. Die Fährüberfahrt verläuft stabil."
Zuvor hatte Juri Tschernenko, Direktor des Handelshafens von Kertsch, erklärt, dass die Fähre Kertsch-2 für Kleinlastwagen auf der Strecke Krim-Kawkas als erste in Betrieb genommen werden soll.
Am Samstagmorgen wurde ein Lkw auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt, wodurch die Tanks eines benachbarten Güterzugs in Brand gerieten. Drei Menschen wurden getötet. Zwei Teile der Straßenbrücke, die zur Halbinsel führt, sind eingestürzt. Der Eisenbahnverkehr auf der Krimbrücke wurde wiederhergestellt, und auch der Pkw-Verkehr wurde teilweise wieder aufgenommen.
Verkehrsministerium: Fährenüberfahrt auf die Krim funktioniert reibungslos
Die Fährverbindung zwischen der Krim und der russischen Region Krasnodar läuft stabil. Dies teilte das russische Verkehrsministerium am Sonntag mit. In einer Erklärung hieß es laut TASS:
"Die Fähre Kertsch-2 mit Frachtfahrzeugen an Bord verließ die Krim um 01:52 Uhr. Sie beförderte 16 Lastwagen und 25 Passagiere zum Hafen von Kawkas. Im Hafen von Kawkas wurden die neuen Autos auf die Fähre verladen und auf die Krim gebracht. Um 05:50 Uhr begann die Fähre ihre dritte Fahrt. Die Fährüberfahrt verläuft stabil."
Zuvor hatte Juri Tschernenko, Direktor des Handelshafens von Kertsch, erklärt, dass die Fähre Kertsch-2 für Kleinlastwagen auf der Strecke Krim-Kawkas als erste in Betrieb genommen werden soll.
Am Samstagmorgen wurde ein Lkw auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt, wodurch die Tanks eines benachbarten Güterzugs in Brand gerieten. Drei Menschen wurden getötet. Zwei Teile der Straßenbrücke, die zur Halbinsel führt, sind eingestürzt. Der Eisenbahnverkehr auf der Krimbrücke wurde wiederhergestellt, und auch der Pkw-Verkehr wurde teilweise wieder aufgenommen.
10:14 Uhr
Ukrainische Streitkräfte beschießen provisorische Unterkunft am Rande von Starobelsk mit HIMARS-Rakete
Einheiten der ukrainischen Armee haben in der Nacht zum Sonntag einen Raketenangriff mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer-System aus US-amerikanischer Produktion auf eine provisorische Unterkunft in der Volksrepublik Lugansk (LVR) am Stadtrand von Starobelsk unternommen. Dies teilte die Vertretung der Republik bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In einer entsprechenden Erklärung hieß es:
"Um 01:35 Uhr griffen die bewaffneten Formationen der Ukraine das Dorf Starobelsk mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer (1 Rakete) an. Infolge des Beschusses wurde eine provisorische Unterkunft des LVR-Katastrophenschutzministeriums für Bürger am Ortsrand beschädigt."
Informationen über Verletzte oder Getötete wurden bisher nicht gemeldet. Details über Schäden wurden noch geklärt.
Ukrainische Streitkräfte beschießen provisorische Unterkunft am Rande von Starobelsk mit HIMARS-Rakete
Einheiten der ukrainischen Armee haben in der Nacht zum Sonntag einen Raketenangriff mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer-System aus US-amerikanischer Produktion auf eine provisorische Unterkunft in der Volksrepublik Lugansk (LVR) am Stadtrand von Starobelsk unternommen. Dies teilte die Vertretung der Republik bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In einer entsprechenden Erklärung hieß es:
"Um 01:35 Uhr griffen die bewaffneten Formationen der Ukraine das Dorf Starobelsk mit einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer (1 Rakete) an. Infolge des Beschusses wurde eine provisorische Unterkunft des LVR-Katastrophenschutzministeriums für Bürger am Ortsrand beschädigt."
Informationen über Verletzte oder Getötete wurden bisher nicht gemeldet. Details über Schäden wurden noch geklärt.
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10:31 Uhr
Drei Tote in der Donezker Volksrepublik innerhalb von 24 Stunden durch Beschuss der ukrainischen Truppen
Mindestens drei Menschen wurden in der Nacht in der Donezker Volksrepublik (DVR) durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte getötet. Sechs Menschen wurden verletzt. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"Die Gesamtzahl der zivilen Opfer von ukrainischen Angriffen für den 8. Oktober 2022 beträgt neun Personen (drei Tote, sechs Verwundete)."
Drei Tote in der Donezker Volksrepublik innerhalb von 24 Stunden durch Beschuss der ukrainischen Truppen
Mindestens drei Menschen wurden in der Nacht in der Donezker Volksrepublik (DVR) durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte getötet. Sechs Menschen wurden verletzt. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"Die Gesamtzahl der zivilen Opfer von ukrainischen Angriffen für den 8. Oktober 2022 beträgt neun Personen (drei Tote, sechs Verwundete)."
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10:52 Uhr
Kiew zieht große Zahl von Söldnern an Frontabschnitt im Gebiet Saporoschje zusammen
Die Kiewer Behörden haben eine große Anzahl von Söldnern aus mehr als 30 Ländern an der Front im Gebiet Saporoschje zusammengezogen. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, gegenüber RIA Nowosti hin.
"Das Kiewer Regime hat eine unvorstellbare Anzahl von Söldnern an der Frontlinie zusammengezogen. Es sind Vertreter aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekannt."
Bis heute sind etwa 75 Prozent des Gebietes Saporoschje befreit worden. Das Zentrum des Gebietes, die Stadt Saporoschje, bleibt bisher unter der Kontrolle der ukrainischen Truppen.
Rogow zufolge bringen die Kiewer Behörden Söldner und Ukrainer aus den westlichen Gebieten der Ukraine nach Saporoschje, um die dortige Bevölkerung, die ihre Zukunft nur mit Russland verbindet, zu terrorisieren.
Kiew zieht große Zahl von Söldnern an Frontabschnitt im Gebiet Saporoschje zusammen
Die Kiewer Behörden haben eine große Anzahl von Söldnern aus mehr als 30 Ländern an der Front im Gebiet Saporoschje zusammengezogen. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, gegenüber RIA Nowosti hin.
"Das Kiewer Regime hat eine unvorstellbare Anzahl von Söldnern an der Frontlinie zusammengezogen. Es sind Vertreter aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekannt."
Bis heute sind etwa 75 Prozent des Gebietes Saporoschje befreit worden. Das Zentrum des Gebietes, die Stadt Saporoschje, bleibt bisher unter der Kontrolle der ukrainischen Truppen.
Rogow zufolge bringen die Kiewer Behörden Söldner und Ukrainer aus den westlichen Gebieten der Ukraine nach Saporoschje, um die dortige Bevölkerung, die ihre Zukunft nur mit Russland verbindet, zu terrorisieren.
11:29 Uhr
Zwei Verletzte nach ukrainischem Beschuss von Nowaja Kachowka
Die Zahl der Zivilisten, die durch den Beschuss von Nowaja Kachowka durch die ukrainischen Streitkräfte am Vorabend verletzt wurden, ist auf zwei gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium des Gebietes Cherson am Sonntag auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Erklärung hieß es:
Die Verletzten befinden sich in der traumatologischen Abteilung eines der Krankenhäuser des Gebietes Cherson. In der Erklärung hieß es dazu:
"Der Zustand der Opfer wird als mittelschwer eingestuft. Die Ärzte versorgen sie mit allen notwendigen medizinischen Mitteln."
Der Telegram-Kanal der Verwaltung von Nowaja Kachowka berichtete, dass die Feuerwehr am Samstagabend nach dem Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte zweimal zu Bränden in Privathäusern in der Gidrostroitelei-Straße ausgerückt sei.
Zwei Verletzte nach ukrainischem Beschuss von Nowaja Kachowka
Die Zahl der Zivilisten, die durch den Beschuss von Nowaja Kachowka durch die ukrainischen Streitkräfte am Vorabend verletzt wurden, ist auf zwei gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium des Gebietes Cherson am Sonntag auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Erklärung hieß es:
Die Verletzten befinden sich in der traumatologischen Abteilung eines der Krankenhäuser des Gebietes Cherson. In der Erklärung hieß es dazu:
"Der Zustand der Opfer wird als mittelschwer eingestuft. Die Ärzte versorgen sie mit allen notwendigen medizinischen Mitteln."
Der Telegram-Kanal der Verwaltung von Nowaja Kachowka berichtete, dass die Feuerwehr am Samstagabend nach dem Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte zweimal zu Bränden in Privathäusern in der Gidrostroitelei-Straße ausgerückt sei.
12:31 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen die Volksrepublik Donezk innerhalb von 24 Stunden 51-mal
Die ukrainischen Streitkräfte haben die Volksrepublik Donezk (DVR) im Laufe der letzten 24 Stunden 51-mal beschossen und dabei 253 Geschosse abgefeuert. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"In den vergangenen 24 Stunden meldete die Vertretung 51 Fälle von Beschuss durch die ukrainischen Truppen. "
"Sie feuerten 253 Einheiten verschiedener Munition ab."
Es wurde darauf hingewiesen, dass 17 Wohngebäude in Donezk und Jassinowataja sowie drei zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt wurden.
Ukrainische Truppen beschießen die Volksrepublik Donezk innerhalb von 24 Stunden 51-mal
Die ukrainischen Streitkräfte haben die Volksrepublik Donezk (DVR) im Laufe der letzten 24 Stunden 51-mal beschossen und dabei 253 Geschosse abgefeuert. Das teilte die DVR-Vertretung bei der Gemeinsamen Stelle für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit. In der Mitteilung hieß es:
"In den vergangenen 24 Stunden meldete die Vertretung 51 Fälle von Beschuss durch die ukrainischen Truppen. "
"Sie feuerten 253 Einheiten verschiedener Munition ab."
Es wurde darauf hingewiesen, dass 17 Wohngebäude in Donezk und Jassinowataja sowie drei zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt wurden.
12:57 Uhr
DVR-Kräfte übernehmen Kontrolle über ukrainische befestigte Stellungen am Rande von Perwomaiskoje
Die Donezker Volksmiliz hat befestigte ukrainische Stellungen am Rande des Dorfes Perwomaiskoje unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldete sie auf ihrem Telegram-Kanal.
"Das Angriffsteam des 3. Schützenbataillons der 100. Gardebrigade konnte die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Perwomaiskoje räumen und einnehmen."
Die Volksmiliz veröffentlichte auch ein Video, das Drohnenaufnahmen zeigt, wie Artilleriebeschuss auf Stellungen ukrainischer Kämpfer einschlägt. Nach dem Beschuss gehen die DVR-Kämpfer zum Angriff über und nehmen die Stellungen ein.
Perwomaiskoje liegt zehn Kilometer nordwestlich von Donezk. Die DVR-Kräfte bauen hier eine Offensive vom Dorf Peski aus, das sie Mitte August unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
DVR-Kräfte übernehmen Kontrolle über ukrainische befestigte Stellungen am Rande von Perwomaiskoje
Die Donezker Volksmiliz hat befestigte ukrainische Stellungen am Rande des Dorfes Perwomaiskoje unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldete sie auf ihrem Telegram-Kanal.
"Das Angriffsteam des 3. Schützenbataillons der 100. Gardebrigade konnte die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Perwomaiskoje räumen und einnehmen."
Die Volksmiliz veröffentlichte auch ein Video, das Drohnenaufnahmen zeigt, wie Artilleriebeschuss auf Stellungen ukrainischer Kämpfer einschlägt. Nach dem Beschuss gehen die DVR-Kämpfer zum Angriff über und nehmen die Stellungen ein.
Perwomaiskoje liegt zehn Kilometer nordwestlich von Donezk. Die DVR-Kräfte bauen hier eine Offensive vom Dorf Peski aus, das sie Mitte August unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
13:14 Uhr
Kiew: Botschafter in Minsk erhält eine Note wegen eines geplanten Angriffs auf Weißrussland
Dem ukrainischen Botschafter in Minsk sei eine Protestnote gegen die Pläne Kiews, einen Angriff auf Weißrussland zu organisieren, übergeben worden – teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti das ukrainische Außenministerium mit. Auf der Webseite des Ministeriums heißt es dazu:
"Am Abend des 8. Oktober wurde Igor Kisim, der ukrainische Botschafter in Minsk, ins belarussische Außenministerium eingeladen und bekam eine diplomatische Note überreicht. In der Mitteilung behauptet die weißrussische Seite, dass die Ukraine einen Angriff auf das weißrussische Hoheitsgebiet plane."
Laut RIA Nowosti "wies Kiew die Anschuldigungen zurück und bezeichnete sie als Unterstellungen". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass der ehemalige ukrainische Botschafter in Weißrussland, Roman Bessmertni, erklärt hätte: Die Ukraine und Weißrussland "befinden sich aus völkerrechtlicher Sicht im Krieg".
Kiew: Botschafter in Minsk erhält eine Note wegen eines geplanten Angriffs auf Weißrussland
Dem ukrainischen Botschafter in Minsk sei eine Protestnote gegen die Pläne Kiews, einen Angriff auf Weißrussland zu organisieren, übergeben worden – teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti das ukrainische Außenministerium mit. Auf der Webseite des Ministeriums heißt es dazu:
"Am Abend des 8. Oktober wurde Igor Kisim, der ukrainische Botschafter in Minsk, ins belarussische Außenministerium eingeladen und bekam eine diplomatische Note überreicht. In der Mitteilung behauptet die weißrussische Seite, dass die Ukraine einen Angriff auf das weißrussische Hoheitsgebiet plane."
Laut RIA Nowosti "wies Kiew die Anschuldigungen zurück und bezeichnete sie als Unterstellungen". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass der ehemalige ukrainische Botschafter in Weißrussland, Roman Bessmertni, erklärt hätte: Die Ukraine und Weißrussland "befinden sich aus völkerrechtlicher Sicht im Krieg".
13:45 Uhr
Ukrainische Truppen verlieren in der Volksrepublik Lugansk innerhalb von 24 Stunden bis zu 60 Soldaten
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages bis zu 60 Personen, zwei Artilleriegeschütze, vier gepanzerte Mannschaftstransporter und andere Kriegstechnik verloren. Die verkündete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR).
"Eliminiert wurden: bis zu 60 Personen, zwei Artillerie-Lafetten, eine dauerhafte Feuerstellung, vier gepanzerte Mannschaftstransporter, acht Einheiten von Spezialfahrzeugen."
Am Vortag hatten die ukrainischen Truppen laut der Lugansker Volksmiliz an einem Tag bis zu 50 Soldaten, einen Panzer und zwei Schützenpanzer verloren.
Ukrainische Truppen verlieren in der Volksrepublik Lugansk innerhalb von 24 Stunden bis zu 60 Soldaten
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages bis zu 60 Personen, zwei Artilleriegeschütze, vier gepanzerte Mannschaftstransporter und andere Kriegstechnik verloren. Die verkündete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LVR).
"Eliminiert wurden: bis zu 60 Personen, zwei Artillerie-Lafetten, eine dauerhafte Feuerstellung, vier gepanzerte Mannschaftstransporter, acht Einheiten von Spezialfahrzeugen."
Am Vortag hatten die ukrainischen Truppen laut der Lugansker Volksmiliz an einem Tag bis zu 50 Soldaten, einen Panzer und zwei Schützenpanzer verloren.