13:18 Uhr
Medienbericht: Lastwagen, der auf der Krim-Brücke explodierte, kam aus Krasnodar
Der Telegram-Kanal Mash berichtet, dass der Lastwagen, der am frühen Samstagmorgen auf der Krim-Brücke explodierte, "vermutlich aus Krasnodar" kam. Die Nachrichtenagentur hat die Quelle dieser Daten nicht bekannt gegeben, und es gibt noch keine offizielle Bestätigung dieser Informationen.
Mash zeigt ein Foto des Lastwagens, der auf der Krim-Brücke in die Luft geflogen sein soll, darunter steht:
"Heute um 06.15 Uhr gab es eine Explosion. Ein mit Sprengstoff beladene rote Zugmaschine konnte den Verkehrspolizei-Posten passieren und detonierte auf der Brücke. Der Lkw hat eine Laufleistung von 870.000 Kilometern."
Die Nachrichtenagentur zeigt auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie der Lkw den Posten der Verkehrspolizei passiert. Mash schreibt:
"Es wurde ein Blick in den Anhänger des Fahrzeugs geworfen, aber es war nichts Verdächtiges zu sehen. Wenige Minuten später explodierte der Lkw den Kameras nach im Verkehr."
Medienbericht: Lastwagen, der auf der Krim-Brücke explodierte, kam aus Krasnodar
Der Telegram-Kanal Mash berichtet, dass der Lastwagen, der am frühen Samstagmorgen auf der Krim-Brücke explodierte, "vermutlich aus Krasnodar" kam. Die Nachrichtenagentur hat die Quelle dieser Daten nicht bekannt gegeben, und es gibt noch keine offizielle Bestätigung dieser Informationen.
Mash zeigt ein Foto des Lastwagens, der auf der Krim-Brücke in die Luft geflogen sein soll, darunter steht:
"Heute um 06.15 Uhr gab es eine Explosion. Ein mit Sprengstoff beladene rote Zugmaschine konnte den Verkehrspolizei-Posten passieren und detonierte auf der Brücke. Der Lkw hat eine Laufleistung von 870.000 Kilometern."
Die Nachrichtenagentur zeigt auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie der Lkw den Posten der Verkehrspolizei passiert. Mash schreibt:
"Es wurde ein Blick in den Anhänger des Fahrzeugs geworfen, aber es war nichts Verdächtiges zu sehen. Wenige Minuten später explodierte der Lkw den Kameras nach im Verkehr."
13:51 Uhr
Polnische Abgeordnete jubeln über Explosion auf Krim-Brücke
Der linke polnische Sejm-Abgeordnete Robert Biedroń nannte die Nachricht von der Explosion der Krim-Brücke "Balsam für das Herz". In der Sendung des Radiosenders Zet sagte er:
"Balsam für unsere Herzen."
Mirosława Stachowiak-Różecka, die Abgeordnete der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, sagte im selben Radiosender, die Explosion auf der Brücke habe "symbolische Bedeutung, aber auch praktische". Sie erklärte:
"Die Brücke ist von militärischer Bedeutung und diente während des Krieges zum Transport von Waffen."
Polnische Abgeordnete jubeln über Explosion auf Krim-Brücke
Der linke polnische Sejm-Abgeordnete Robert Biedroń nannte die Nachricht von der Explosion der Krim-Brücke "Balsam für das Herz". In der Sendung des Radiosenders Zet sagte er:
"Balsam für unsere Herzen."
Mirosława Stachowiak-Różecka, die Abgeordnete der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, sagte im selben Radiosender, die Explosion auf der Brücke habe "symbolische Bedeutung, aber auch praktische". Sie erklärte:
"Die Brücke ist von militärischer Bedeutung und diente während des Krieges zum Transport von Waffen."
14:19 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium meldet ununterbrochenen Nachschub an militärischen Einheiten nach Explosion der Krim-Brücke
Die Versorgung der russischen Truppengruppen in den Richtungen Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje erfolge kontinuierlich und in vollem Umfang über den Landkorridor und den Seeweg. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit, nachdem der Verkehr infolge der Explosion auf der Krim-Brücke zum Erliegen gekommen war. Das Ministerium sagte:
"Die Versorgung der russischen Truppengruppe, die an der speziellen Militäroperation in den Einsatzgebieten Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje beteiligt ist, erfolgt kontinuierlich vollständig über den Landkorridor und teilweise über den Seeweg."
Russisches Verteidigungsministerium meldet ununterbrochenen Nachschub an militärischen Einheiten nach Explosion der Krim-Brücke
Die Versorgung der russischen Truppengruppen in den Richtungen Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje erfolge kontinuierlich und in vollem Umfang über den Landkorridor und den Seeweg. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit, nachdem der Verkehr infolge der Explosion auf der Krim-Brücke zum Erliegen gekommen war. Das Ministerium sagte:
"Die Versorgung der russischen Truppengruppe, die an der speziellen Militäroperation in den Einsatzgebieten Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje beteiligt ist, erfolgt kontinuierlich vollständig über den Landkorridor und teilweise über den Seeweg."
14:48 Uhr
Russisches Verkehrsministerium: Zugverkehr über Krim-Brücke wird am Abend des 8. Oktober wieder aufgenommen
Experten zufolge soll der Zugverkehr auf der Krim-Brücke am 8. Oktober um 20.00 Uhr Moskauer Zeit (19.00 Berliner Zeit) wieder aufgenommen werden. Dies teilte der Pressedienst des russischen Verkehrsministeriums auf seinem Telegram-Kanal mit. In dem Bericht heißt es:
"Experten zufolge werden die Betriebsfähigkeit des Abschnitts und die Organisation des ersten Zugverkehrs bis 20.00 Uhr Moskauer Zeit gewährleistet sein. Über den Fortgang der Reparaturarbeiten und die Wiederaufnahme des Verkehrs wird zusätzlich berichtet werden."
Es wurde darauf hingewiesen, dass bisher eine erste Bewertung des Zustands der Infrastruktur des Eisenbahnteils der Krim-Brücke durchgeführt wurde, um die Möglichkeit der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zu ermitteln. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass derzeit Reparaturarbeiten durchgeführt werden.
Russisches Verkehrsministerium: Zugverkehr über Krim-Brücke wird am Abend des 8. Oktober wieder aufgenommen
Experten zufolge soll der Zugverkehr auf der Krim-Brücke am 8. Oktober um 20.00 Uhr Moskauer Zeit (19.00 Berliner Zeit) wieder aufgenommen werden. Dies teilte der Pressedienst des russischen Verkehrsministeriums auf seinem Telegram-Kanal mit. In dem Bericht heißt es:
"Experten zufolge werden die Betriebsfähigkeit des Abschnitts und die Organisation des ersten Zugverkehrs bis 20.00 Uhr Moskauer Zeit gewährleistet sein. Über den Fortgang der Reparaturarbeiten und die Wiederaufnahme des Verkehrs wird zusätzlich berichtet werden."
Es wurde darauf hingewiesen, dass bisher eine erste Bewertung des Zustands der Infrastruktur des Eisenbahnteils der Krim-Brücke durchgeführt wurde, um die Möglichkeit der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zu ermitteln. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass derzeit Reparaturarbeiten durchgeführt werden.
15:21 Uhr
Ermittlungskomitee Russlands: Drei Tote bei Explosion auf Krim-Brücke
Das russische Ermittlungskomitee hat mitgeteilt, dass vorläufigen Berichten zufolge drei Menschen bei der Explosion auf der Krim-Brücke getötet worden seien. Aus den Berichten geht hervor, dass der explodierte Lkw aus Krasnodar kam und der Vorbesitzer ihn erst kürzlich an eine andere Person verkauft hatte. Der Pressedienst des Ermittlungskomitees sagte:
"Nach vorläufigen Angaben starben drei Menschen an den Folgen des Vorfalls. Vermutlich waren sie Passagiere in einem Auto, das sich in der Nähe des explodierten Lkw befand. Zurzeit werden die Leichen von zwei Opfern, einem Mann und einer Frau, aus dem Wasser geborgen und ihre Identität festgestellt."
Die Beamten konnten die Identität des Lastwagenfahrers ermitteln. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Einwohner der Region Krasnodar handelte, an seinem Wohnsitz wurden Untersuchungen eingeleitet. Die Route des Lastwagens und relevante Dokumente werden ebenfalls festgestellt.
Der Leiter des Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, delegierte die Beamten der Hauptdirektion für Ermittlungen, Forensiker der Hauptdirektion für Kriminalistik und Beamte des Forensischen Zentrums des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation an den Ort des Geschehens. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Ermittlungskomitee Russlands: Drei Tote bei Explosion auf Krim-Brücke
Das russische Ermittlungskomitee hat mitgeteilt, dass vorläufigen Berichten zufolge drei Menschen bei der Explosion auf der Krim-Brücke getötet worden seien. Aus den Berichten geht hervor, dass der explodierte Lkw aus Krasnodar kam und der Vorbesitzer ihn erst kürzlich an eine andere Person verkauft hatte. Der Pressedienst des Ermittlungskomitees sagte:
"Nach vorläufigen Angaben starben drei Menschen an den Folgen des Vorfalls. Vermutlich waren sie Passagiere in einem Auto, das sich in der Nähe des explodierten Lkw befand. Zurzeit werden die Leichen von zwei Opfern, einem Mann und einer Frau, aus dem Wasser geborgen und ihre Identität festgestellt."
Die Beamten konnten die Identität des Lastwagenfahrers ermitteln. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Einwohner der Region Krasnodar handelte, an seinem Wohnsitz wurden Untersuchungen eingeleitet. Die Route des Lastwagens und relevante Dokumente werden ebenfalls festgestellt.
Der Leiter des Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, delegierte die Beamten der Hauptdirektion für Ermittlungen, Forensiker der Hauptdirektion für Kriminalistik und Beamte des Forensischen Zentrums des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation an den Ort des Geschehens. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
15:53 Uhr
General Surowikin zum Kommandeur der russischen Truppen in der Sonderoperationszone ernannt
Der Verteidigungsminister Russlands, Sergei Schoigu, hat Armeegeneral Sergei Surowikin zum Kommandeur der Gruppe von Streitkräften in der Zone der militärischen Sonderoperation in der Ukraine ernannt. Das Verteidigungsministerium sagte:
"Armeegeneral Sergei Surowikin wurde durch eine Entscheidung des russischen Verteidigungsministers zum Kommandeur der kombinierten Truppengruppierung (Kräfte) im Gebiet der militärischen Sonderoperation ernannt."
Surowikin ist seit dem 31. Oktober 2017 für die Luft- und Raumfahrtstreitkräfte Russlands zuständig. Er befehligte auch die russische Gruppe Süd in der militärischen Sondereinsatzzone in der Ukraine.
General Surowikin zum Kommandeur der russischen Truppen in der Sonderoperationszone ernannt
Der Verteidigungsminister Russlands, Sergei Schoigu, hat Armeegeneral Sergei Surowikin zum Kommandeur der Gruppe von Streitkräften in der Zone der militärischen Sonderoperation in der Ukraine ernannt. Das Verteidigungsministerium sagte:
"Armeegeneral Sergei Surowikin wurde durch eine Entscheidung des russischen Verteidigungsministers zum Kommandeur der kombinierten Truppengruppierung (Kräfte) im Gebiet der militärischen Sonderoperation ernannt."
Surowikin ist seit dem 31. Oktober 2017 für die Luft- und Raumfahrtstreitkräfte Russlands zuständig. Er befehligte auch die russische Gruppe Süd in der militärischen Sondereinsatzzone in der Ukraine.
16:44 Uhr
Krim-Chef Axjonow: Straßenverkehr auf Krim-Brücke wiederhergestellt
Der Autoverkehr auf der Krim-Brücke sei wieder aufgenommen worden. Dies berichtete der Oberhaupt der Krim Sergei Axjonow auf seinem Telegram-Kanal.
Er stellte klar, dass es sich dabei nur um Personenkraftwagen und Busse handelt, die einem vollständigen Kontrollverfahren unterzogen werden. Lkw-Fahrer müssen vorerst für die Überfahrt den Seeweg über Kertsch benutzen. In zwei Stunden werde die Fähre Kertsch-2 durch die Meerenge fahren, erklärte Axjonow.
Der Verkehr werde zwischen Kertsch und Taman abwechselnd in jeweils einer Richtung abgewickelt. Von Zeit zu Zeit werden jeweils zehn Autos passieren. Laut der Polizei am Brückenanfang sei dies notwendig, um die Autos zu kontrollieren.
Axjonow hatte zuvor gesagt, dass die Autos auf den beiden nicht von der Explosion betroffenen Fahrspuren fahren könnten. Der Bahnverkehr soll bis zum Ende des Tages wiederhergestellt werden, fügte er hinzu.
Krim-Chef Axjonow: Straßenverkehr auf Krim-Brücke wiederhergestellt
Der Autoverkehr auf der Krim-Brücke sei wieder aufgenommen worden. Dies berichtete der Oberhaupt der Krim Sergei Axjonow auf seinem Telegram-Kanal.
Er stellte klar, dass es sich dabei nur um Personenkraftwagen und Busse handelt, die einem vollständigen Kontrollverfahren unterzogen werden. Lkw-Fahrer müssen vorerst für die Überfahrt den Seeweg über Kertsch benutzen. In zwei Stunden werde die Fähre Kertsch-2 durch die Meerenge fahren, erklärte Axjonow.
Der Verkehr werde zwischen Kertsch und Taman abwechselnd in jeweils einer Richtung abgewickelt. Von Zeit zu Zeit werden jeweils zehn Autos passieren. Laut der Polizei am Brückenanfang sei dies notwendig, um die Autos zu kontrollieren.
Axjonow hatte zuvor gesagt, dass die Autos auf den beiden nicht von der Explosion betroffenen Fahrspuren fahren könnten. Der Bahnverkehr soll bis zum Ende des Tages wiederhergestellt werden, fügte er hinzu.
17:12 Uhr
Sacharowa: Mord und Sabotage sind in NATO-Regimen zur Norm geworden
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Erklärungen hochrangiger polnischer und estnischer Beamter zur Explosion auf der Krim-Brücke kommentiert. Sie stellte einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen und der Sabotage des Nord Stream-Projekts her und schrieb:
"Polen hat den USA durch den ehemaligen Außenminister Sikorski für die Sabotage der Pipeline gedankt. Der estnische Außenminister Reinsalu beglückwünschte ukrainische Spezialeinheiten zur Durchführung der Operation gegen die Krim-Brücke."
Sacharowa sagte, die NATO-Regime hätten aufgehört, ihre Unterstützung für Mord, Provokation und Sabotage zu verbergen. Sie schrieb:
"Mord, Sabotage, Zerstörung, Provokation und Inszenierung – die kriminelle Logik hat die NATO-Regime in einen Kreislauf eingebunden."
Sacharowa: Mord und Sabotage sind in NATO-Regimen zur Norm geworden
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Erklärungen hochrangiger polnischer und estnischer Beamter zur Explosion auf der Krim-Brücke kommentiert. Sie stellte einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen und der Sabotage des Nord Stream-Projekts her und schrieb:
"Polen hat den USA durch den ehemaligen Außenminister Sikorski für die Sabotage der Pipeline gedankt. Der estnische Außenminister Reinsalu beglückwünschte ukrainische Spezialeinheiten zur Durchführung der Operation gegen die Krim-Brücke."
Sacharowa sagte, die NATO-Regime hätten aufgehört, ihre Unterstützung für Mord, Provokation und Sabotage zu verbergen. Sie schrieb:
"Mord, Sabotage, Zerstörung, Provokation und Inszenierung – die kriminelle Logik hat die NATO-Regime in einen Kreislauf eingebunden."
17:46 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 160 ukrainische Kämpfer in Saporoschje vernichtet
Die russische Armee habe mehr als 160 Kämpfer mit Ziel Saporoschje vernichtet, indem sie ein Aufmarschgebiet für ausländische Söldner bei Saporoschje angriff. Dies verlautbarte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass russische Soldaten neuerlich Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Richtungen zurückgeschlagen hätten. Konaschenkow zählte weiterhin auf:
Mehr als 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf Schützenpanzer und vier Fahrzeuge seien in Richtung Kupjansk zerstört worden. Bei dem Angriff auf gegnerische Reserven im Gebiet Charkow seien mehr als 110 ukrainische Soldaten der 14. Mechanisierten Brigade und des 19. Bataillons Teroborona vernichtet worden.
In Richtung Krasny Liman versuchten die ukrainischen Streitkräfte erneut, den Fluss Scherebez zu überwinden, doch russische Soldaten zerstörten über 30 ukrainische Soldaten, drei Schützenpanzer und fünf Pickups;
In südlicher Richtung von Donezk sei ein Gegenangriff der 1. Brigade des Präsidenten der Ukraine und der 115. Gepanzerten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gestoppt worden. Über 90 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge seien ebenfalls zerstört worden;
In Richtung Nikolajew – Kriwoi Rog seien alle Angriffe der ukrainischen Streitkräfte vom russischen Militär zurückgeschlagen worden. Insgesamt seien über 240 ukrainische Soldaten, zwölf Panzer, 14 gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Fahrzeuge und vier Artilleriegeschütze zerstört worden.
Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 160 ukrainische Kämpfer in Saporoschje vernichtet
Die russische Armee habe mehr als 160 Kämpfer mit Ziel Saporoschje vernichtet, indem sie ein Aufmarschgebiet für ausländische Söldner bei Saporoschje angriff. Dies verlautbarte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass russische Soldaten neuerlich Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Richtungen zurückgeschlagen hätten. Konaschenkow zählte weiterhin auf:
Mehr als 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf Schützenpanzer und vier Fahrzeuge seien in Richtung Kupjansk zerstört worden. Bei dem Angriff auf gegnerische Reserven im Gebiet Charkow seien mehr als 110 ukrainische Soldaten der 14. Mechanisierten Brigade und des 19. Bataillons Teroborona vernichtet worden.
In Richtung Krasny Liman versuchten die ukrainischen Streitkräfte erneut, den Fluss Scherebez zu überwinden, doch russische Soldaten zerstörten über 30 ukrainische Soldaten, drei Schützenpanzer und fünf Pickups;
In südlicher Richtung von Donezk sei ein Gegenangriff der 1. Brigade des Präsidenten der Ukraine und der 115. Gepanzerten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gestoppt worden. Über 90 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge seien ebenfalls zerstört worden;
In Richtung Nikolajew – Kriwoi Rog seien alle Angriffe der ukrainischen Streitkräfte vom russischen Militär zurückgeschlagen worden. Insgesamt seien über 240 ukrainische Soldaten, zwölf Panzer, 14 gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Fahrzeuge und vier Artilleriegeschütze zerstört worden.
19:30 Uhr
Krimbrücke wieder für Zugverkehr freigegeben
Auf der Brücke über die Straße von Kertsch, die heute Morgen Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, fahren bereits wieder Züge. Das russische Transportministerium hat die Brücke für den Eisenbahnverkehr freigegeben, nachdem ein Probezug sie befahren hatte.
Auch die unbeschädigte der beiden Fahrstraßen ist inzwischen wieder freigeben, allerdings vorerst nur einspurig für Verkehr, der die Krim verlässt. Zuvor wurden die Trümmer der Explosion von der Fahrbahn geräumt.
Krimbrücke wieder für Zugverkehr freigegeben
Auf der Brücke über die Straße von Kertsch, die heute Morgen Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, fahren bereits wieder Züge. Das russische Transportministerium hat die Brücke für den Eisenbahnverkehr freigegeben, nachdem ein Probezug sie befahren hatte.
Auch die unbeschädigte der beiden Fahrstraßen ist inzwischen wieder freigeben, allerdings vorerst nur einspurig für Verkehr, der die Krim verlässt. Zuvor wurden die Trümmer der Explosion von der Fahrbahn geräumt.
20:00 Uhr
Schutz der Krim-Brücke wird verstärkt
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete heute Abend ein Dekret, das weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Krim-Brücke autorisiert.
"Der Bundessicherheitsdienst (FSB) soll beauftragt werden, Schutzmaßnahmen für die Verkehrsbrücke über die Straße von Kertsch sowie für die Brücke der Stromnetze zwischen der Russischen Föderation und der Halbinsel Krim und die Hauptgaspipeline zwischen der Region Krasnodar und der Krim zu organisieren und zu koordinieren", zitiert die Nachrichtenagentur TASS aus dem Dekret.
Schutz der Krim-Brücke wird verstärkt
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete heute Abend ein Dekret, das weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Krim-Brücke autorisiert.
"Der Bundessicherheitsdienst (FSB) soll beauftragt werden, Schutzmaßnahmen für die Verkehrsbrücke über die Straße von Kertsch sowie für die Brücke der Stromnetze zwischen der Russischen Föderation und der Halbinsel Krim und die Hauptgaspipeline zwischen der Region Krasnodar und der Krim zu organisieren und zu koordinieren", zitiert die Nachrichtenagentur TASS aus dem Dekret.
20:30 Uhr
Zwei weitere Terroranschläge verhindert
Im Laufe des Tages wurden zwei weitere Anschläge im Westen Russlands verhindert.
In einer Bankfiliale in der Innenstadt von Cherson wurde ein Sprengsatz gefunden und entschärft. Dies teilte ein Vertreter von Rettungsdiensten Journalisten mit, meldete RIA Nowosti.
In Lugansk wurde eine Gruppe ukrainischer Saboteure festgenommen, die nach Angaben des MGB von Lugansk vermeintlich Brücken und militärische Ziele verminen sollten. Die Letzteren erwiesen sich als zivile Infrastruktur, darunter Kindergärten. Dies meldete TASS am Abend.
Zwei weitere Terroranschläge verhindert
Im Laufe des Tages wurden zwei weitere Anschläge im Westen Russlands verhindert.
In einer Bankfiliale in der Innenstadt von Cherson wurde ein Sprengsatz gefunden und entschärft. Dies teilte ein Vertreter von Rettungsdiensten Journalisten mit, meldete RIA Nowosti.
In Lugansk wurde eine Gruppe ukrainischer Saboteure festgenommen, die nach Angaben des MGB von Lugansk vermeintlich Brücken und militärische Ziele verminen sollten. Die Letzteren erwiesen sich als zivile Infrastruktur, darunter Kindergärten. Dies meldete TASS am Abend.
22:00 Uhr
Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert Krim-Brücke
Mindestens ein Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert am Abend die Krim-Brücke. Es ist der erste Personenzug, der den Bahnübergang seit der Explosion am Morgen passiert.
Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert Krim-Brücke
Mindestens ein Personenzug der Strecke Simferopol-Moskau überquert am Abend die Krim-Brücke. Es ist der erste Personenzug, der den Bahnübergang seit der Explosion am Morgen passiert.
22:58 Uhr
Heftiger Raketeneinschlag im Zentrum Donezks
Am späten Abend kam es zu einem Raketeneinschlag mitten im Zentrum Donezks, beim Hotel Donbas Palace. Mehrere zivile Gebäude wurden dabei beschädigt, die Feuerwehr war rasch vor Ort.
Heftiger Raketeneinschlag im Zentrum Donezks
Am späten Abend kam es zu einem Raketeneinschlag mitten im Zentrum Donezks, beim Hotel Donbas Palace. Mehrere zivile Gebäude wurden dabei beschädigt, die Feuerwehr war rasch vor Ort.
Die Idee, Impfstoffe mit einer völlig neuartigen Technologie herzustellen, hat ihren Ursprung in der militärischen Logik der biologischen Kriegsführung. Das US-Militär arbeitete bereits vor über zehn Jahren an Schutzmechanismen, die es erst ermöglichen, in einem Krieg auch Viren und Bakterien einzusetzen. Teil 1 https://pressefreiheit.rtde.tech/international/150278-im-auftrag-pentagon-entwicklung-mrna/
RT DE
Im Auftrag des Pentagon: Entwicklung der mRNA-Impfstoffe als Teil einer biologischen Kriegsführung
Die Idee, Impfstoffe mit einer völlig neuartigen Technologie herzustellen, hat ihren Ursprung in der militärischen Logik der biologischen Kriegsführung. Das US-Militär arbeitete bereits vor über zehn Jahren an Schutzmechanismen, die es erst ermöglichen, in…
Exil
Die Idee, Impfstoffe mit einer völlig neuartigen Technologie herzustellen, hat ihren Ursprung in der militärischen Logik der biologischen Kriegsführung. Das US-Militär arbeitete bereits vor über zehn Jahren an Schutzmechanismen, die es erst ermöglichen, in…
Ende August wurde die nächste Etappe des ab 2013 vom Pentagon beauftragten und finanzierten militärisch-zivilen Forschungsprojektes öffentlich sichtbar. Mit Zuweisungen in Milliardenhöhe hatte das Pentagon seitdem die Pharmaindustrie beauftragt, langfristig genetische Medikamente und Impfstoffe zu entwickeln, die ohne vorherige Testreihen am Menschen schnell veränderbar und neu einsetzbar sind. https://freeassange.rtde.me/international/150710-im-auftrag-pentagon-teil-2/
RT DE
Im Auftrag des Pentagon: mRNA-Impfstoffe mit einer rasch auswechselbaren Genetik
Ende August wurde die nächste Etappe des ab 2013 vom Pentagon beauftragten und finanzierten militärisch-zivilen Forschungsprojektes öffentlich sichtbar. Mit Zuweisungen in Milliardenhöhe hatte das Pentagon seitdem die Pharmaindustrie beauftragt, langfristig…
07:00 Uhr
Russisches Außenministerium: Moskau lehnt Vermittlungsgespräche mit Kiew nicht ab
Moskau verzichtet nicht auf Vermittlungsdienste bei den Verhandlungen mit Kiew, die von vielen Ländern angeboten werden. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, in einem Interview mit TASS hin. Er sagte:
"Was die Vermittlung anbelangt, so waren wir selbst acht Jahre lang, seit 2014, in dieser Rolle tätig und haben die Verhandlungen zwischen Kiew und dem Donbass über die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen erleichtert. Inzwischen ist klar, dass Kiew den Konflikt im Donbass all die Jahre über hinausgezögert und sich darauf vorbereitet hat, ihn mit Gewalt zu lösen. Viele Länder bieten nun an, bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln. Es gibt keinen Mangel an Vermittlungsdiensten, und wir lehnen sie nicht ab."
Dem Diplomaten zufolge sollten die Länder, die an einer Vermittlerrolle bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine interessiert sind, Kiew davon überzeugen, die Feindseligkeiten einzustellen, den 2014 entfesselten Krieg zu beenden und zu den Verhandlungen zurückzukehren. Er hob hervor:
"Wir sind dazu bereit, aber wie bereits gesagt, werden wir nicht über die Wahl der Einwohner der neuen Gebiete Russlands diskutieren. Die Kiewer Behörden sollten ihren Willen respektieren, sonst wird es keine Verhandlungen geben."
Russisches Außenministerium: Moskau lehnt Vermittlungsgespräche mit Kiew nicht ab
Moskau verzichtet nicht auf Vermittlungsdienste bei den Verhandlungen mit Kiew, die von vielen Ländern angeboten werden. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die GUS-Länder, in einem Interview mit TASS hin. Er sagte:
"Was die Vermittlung anbelangt, so waren wir selbst acht Jahre lang, seit 2014, in dieser Rolle tätig und haben die Verhandlungen zwischen Kiew und dem Donbass über die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen erleichtert. Inzwischen ist klar, dass Kiew den Konflikt im Donbass all die Jahre über hinausgezögert und sich darauf vorbereitet hat, ihn mit Gewalt zu lösen. Viele Länder bieten nun an, bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln. Es gibt keinen Mangel an Vermittlungsdiensten, und wir lehnen sie nicht ab."
Dem Diplomaten zufolge sollten die Länder, die an einer Vermittlerrolle bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine interessiert sind, Kiew davon überzeugen, die Feindseligkeiten einzustellen, den 2014 entfesselten Krieg zu beenden und zu den Verhandlungen zurückzukehren. Er hob hervor:
"Wir sind dazu bereit, aber wie bereits gesagt, werden wir nicht über die Wahl der Einwohner der neuen Gebiete Russlands diskutieren. Die Kiewer Behörden sollten ihren Willen respektieren, sonst wird es keine Verhandlungen geben."
07:36 Uhr
Kaserne einer ukrainischen Artilleriebrigade in Saporoschje beschossen
Die Kaserne der ukrainischen 55. Artilleriebrigade in der Stadt Saporoschje ist heute Nacht beschossen worden. Das teilte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, Wladimir Rogow, auf seinem Telegram-Kanal mit. Er fügte hinzu:
"Die Zahl der Terroristen, die mit dem Schnellzug zu Bandera geschickt wurden, wird noch präzisiert."
"Die Stadt Saporoschje war und wird frei sein."
Zuvor hatte der Leiter der von Kiew kontrollierten Gebietsverwaltung von Saporoschje, Alexander Staruch, über den Beschuss von Saporoschje berichtet und die Bürger aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Jüngsten Berichten zufolge konzentrieren die ukrainischen Truppen erhebliche Kräfte am Frontabschnitt Saporoschje. Sie beschießen weiterhin Bezirke und Städte im Norden des befreiten Teils des Gebietes Saporoschje und zerstören dort gezielt die Infrastruktur.
Kaserne einer ukrainischen Artilleriebrigade in Saporoschje beschossen
Die Kaserne der ukrainischen 55. Artilleriebrigade in der Stadt Saporoschje ist heute Nacht beschossen worden. Das teilte das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung, Wladimir Rogow, auf seinem Telegram-Kanal mit. Er fügte hinzu:
"Die Zahl der Terroristen, die mit dem Schnellzug zu Bandera geschickt wurden, wird noch präzisiert."
"Die Stadt Saporoschje war und wird frei sein."
Zuvor hatte der Leiter der von Kiew kontrollierten Gebietsverwaltung von Saporoschje, Alexander Staruch, über den Beschuss von Saporoschje berichtet und die Bürger aufgefordert, in Schutzräumen zu bleiben.
Jüngsten Berichten zufolge konzentrieren die ukrainischen Truppen erhebliche Kräfte am Frontabschnitt Saporoschje. Sie beschießen weiterhin Bezirke und Städte im Norden des befreiten Teils des Gebietes Saporoschje und zerstören dort gezielt die Infrastruktur.
08:08 Uhr
Eine Person bei Beschuss von Donezk verletzt
Beim ukrainischen Beschuss des Donezker Stadtteils Woroschilow am späten Samstagabend wurde eine Person verletzt. Das berichtet RIA Nowosti.
Der Beschuss erfolgte gegen 23 Uhr Ortszeit. Eine 155-Millimeter-Granate schlug im Haus Nr. 119 in der Artjom-Straße ein.
Eine Person bei Beschuss von Donezk verletzt
Beim ukrainischen Beschuss des Donezker Stadtteils Woroschilow am späten Samstagabend wurde eine Person verletzt. Das berichtet RIA Nowosti.
Der Beschuss erfolgte gegen 23 Uhr Ortszeit. Eine 155-Millimeter-Granate schlug im Haus Nr. 119 in der Artjom-Straße ein.
08:42 Uhr
Moskau nennt Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew eine rote Linie für Russland
Die Lieferung von Langstreckenwaffen oder stärkeren Waffen durch den Westen an Kiew wird von Russland als eine rote Linie angesehen. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung der GUS-Abteilung des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Was die sogenannten roten Linien angeht, so haben wir sie bereits festgelegt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Lieferungen von weitreichenden oder stärkeren Zerstörungsmitteln an Kiew. Konkrete Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen der USA und ihrer Verbündeten, die Waffen an das ukrainische Regime liefern, werden nach einer gründlichen Analyse der sich abzeichnenden Situation festgelegt."
Nach Ansicht des Diplomaten verfügt Russland über genügend Instrumente, um diese umzusetzen.
Moskau nennt Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew eine rote Linie für Russland
Die Lieferung von Langstreckenwaffen oder stärkeren Waffen durch den Westen an Kiew wird von Russland als eine rote Linie angesehen. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung der GUS-Abteilung des russischen Außenministeriums, in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Was die sogenannten roten Linien angeht, so haben wir sie bereits festgelegt. Dabei handelt es sich in erster Linie um Lieferungen von weitreichenden oder stärkeren Zerstörungsmitteln an Kiew. Konkrete Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen der USA und ihrer Verbündeten, die Waffen an das ukrainische Regime liefern, werden nach einer gründlichen Analyse der sich abzeichnenden Situation festgelegt."
Nach Ansicht des Diplomaten verfügt Russland über genügend Instrumente, um diese umzusetzen.
09:23 Uhr
Verkehrsministerium: Fährenüberfahrt auf die Krim funktioniert reibungslos
Die Fährverbindung zwischen der Krim und der russischen Region Krasnodar läuft stabil. Dies teilte das russische Verkehrsministerium am Sonntag mit. In einer Erklärung hieß es laut TASS:
"Die Fähre Kertsch-2 mit Frachtfahrzeugen an Bord verließ die Krim um 01:52 Uhr. Sie beförderte 16 Lastwagen und 25 Passagiere zum Hafen von Kawkas. Im Hafen von Kawkas wurden die neuen Autos auf die Fähre verladen und auf die Krim gebracht. Um 05:50 Uhr begann die Fähre ihre dritte Fahrt. Die Fährüberfahrt verläuft stabil."
Zuvor hatte Juri Tschernenko, Direktor des Handelshafens von Kertsch, erklärt, dass die Fähre Kertsch-2 für Kleinlastwagen auf der Strecke Krim-Kawkas als erste in Betrieb genommen werden soll.
Am Samstagmorgen wurde ein Lkw auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt, wodurch die Tanks eines benachbarten Güterzugs in Brand gerieten. Drei Menschen wurden getötet. Zwei Teile der Straßenbrücke, die zur Halbinsel führt, sind eingestürzt. Der Eisenbahnverkehr auf der Krimbrücke wurde wiederhergestellt, und auch der Pkw-Verkehr wurde teilweise wieder aufgenommen.
Verkehrsministerium: Fährenüberfahrt auf die Krim funktioniert reibungslos
Die Fährverbindung zwischen der Krim und der russischen Region Krasnodar läuft stabil. Dies teilte das russische Verkehrsministerium am Sonntag mit. In einer Erklärung hieß es laut TASS:
"Die Fähre Kertsch-2 mit Frachtfahrzeugen an Bord verließ die Krim um 01:52 Uhr. Sie beförderte 16 Lastwagen und 25 Passagiere zum Hafen von Kawkas. Im Hafen von Kawkas wurden die neuen Autos auf die Fähre verladen und auf die Krim gebracht. Um 05:50 Uhr begann die Fähre ihre dritte Fahrt. Die Fährüberfahrt verläuft stabil."
Zuvor hatte Juri Tschernenko, Direktor des Handelshafens von Kertsch, erklärt, dass die Fähre Kertsch-2 für Kleinlastwagen auf der Strecke Krim-Kawkas als erste in Betrieb genommen werden soll.
Am Samstagmorgen wurde ein Lkw auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt, wodurch die Tanks eines benachbarten Güterzugs in Brand gerieten. Drei Menschen wurden getötet. Zwei Teile der Straßenbrücke, die zur Halbinsel führt, sind eingestürzt. Der Eisenbahnverkehr auf der Krimbrücke wurde wiederhergestellt, und auch der Pkw-Verkehr wurde teilweise wieder aufgenommen.