Forwarded from Deutscher Freiheitssender 904
Während chronisch unterfinanzierte Kliniken und Pflegeheime vor dem Kollaps stehen, pumpte die Bundesregierung seit 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Propaganda für Corona-Maßnahmen und -Impfungen – darunter viele Falschinformationen. Die Medien verdienten daran fürstlich mit. https://freeassange.rtde.me/meinung/150931-amtliche-fake-news-schleuder-regierung/
RT DE
Amtliche Fake-News-Schleuder: Regierung steckte Hunderte Millionen Euro in Corona-Propaganda
Während chronisch unterfinanzierte Kliniken und Pflegeheime vor dem Kollaps stehen, pumpte die Bundesregierung seit 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Propaganda für Corona-Maßnahmen und -Impfungen – darunter viele Falschinformationen. Die Medien…
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07:03 Uhr
Brand auf Krim-Brücke: Verkehr vorübergehend gestoppt
Der Verkehr über die Krim-Brücke ist am Samstagmorgen vorübergehend gestoppt worden. Nach vorläufigen Angaben geriet dort ein Tankwagen in Brand. Die genaue Ursache des Vorfalls war zunächst ungewiss.
In den sozialen Netzwerken wurden Videos gepostet, auf denen ein in Flammen stehender Eisenbahnzug zu sehen war. Ein Video zeige außerdem einen zerstörten Teil der Autobrücke.
Brand auf Krim-Brücke: Verkehr vorübergehend gestoppt
Der Verkehr über die Krim-Brücke ist am Samstagmorgen vorübergehend gestoppt worden. Nach vorläufigen Angaben geriet dort ein Tankwagen in Brand. Die genaue Ursache des Vorfalls war zunächst ungewiss.
In den sozialen Netzwerken wurden Videos gepostet, auf denen ein in Flammen stehender Eisenbahnzug zu sehen war. Ein Video zeige außerdem einen zerstörten Teil der Autobrücke.
08:02 Uhr
AKW Saporoschje ist vom ukrainischen Stromnetz abgekoppelt
Ukrainische Truppen haben durch Beschuss die letzte Verbindungsleitung zwischen dem Atomkraftwerk Saporoschje und dem ukrainischen Energiesystem beschädigt. Das erklärte Wladimir Rogow, Vorsitzender der Bewegung "Wir sind mit Russland zusammen" und Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebiets Saporoschje. Er sagte:
"In der vergangenen Nacht wurde durch den Beschuss der ukrainischen Truppen die letzte Hochspannungsleitung, die das Kernkraftwerk mit dem ukrainischen Stromnetz verbindet, beschädigt und abgeschaltet."
Insbesondere sei die 750-kV-Dneprowskaja-Leitung beschädigt worden. Das Werk, so Rogow, habe automatisch auf Dieselgeneratoren umgeschaltet.
AKW Saporoschje ist vom ukrainischen Stromnetz abgekoppelt
Ukrainische Truppen haben durch Beschuss die letzte Verbindungsleitung zwischen dem Atomkraftwerk Saporoschje und dem ukrainischen Energiesystem beschädigt. Das erklärte Wladimir Rogow, Vorsitzender der Bewegung "Wir sind mit Russland zusammen" und Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebiets Saporoschje. Er sagte:
"In der vergangenen Nacht wurde durch den Beschuss der ukrainischen Truppen die letzte Hochspannungsleitung, die das Kernkraftwerk mit dem ukrainischen Stromnetz verbindet, beschädigt und abgeschaltet."
Insbesondere sei die 750-kV-Dneprowskaja-Leitung beschädigt worden. Das Werk, so Rogow, habe automatisch auf Dieselgeneratoren umgeschaltet.
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09:09 Uhr
Nationales Komitee zur Terrorismusbekämpfung: Auf der Krimbrücke wurde ein Lastwagen in die Luft gesprengt
Auf der Krim-Brücke sei ein Lastwagen in die Luft gesprengt worden, teilte das Nationale Komitee zur Terrorismusbekämpfung (NKT) mit. In der Erklärung heißt es:
"Heute um sechs Uhr sieben Minuten ereignete sich auf dem Straßenabschnitt der Krim-Brücke von der Seite der Halbinsel Taman aus eine Lkw-Explosion, bei der sieben Kraftstofftanks eines in Richtung Krim-Halbinsel fahrenden Eisenbahnzuges entzündet wurden."
Nach Angaben des NKT stürzten zwei Fahrzeugfelder der Kreuzung teilweise ein. Der Bogen über seinem Landteil sei nicht beschädigt worden.
Die Behörden der Krim hatten zuvor erklärt, dass es keine Verletzten gegeben habe. Nach Angaben des Leiters des Gebiets, Sergei Aksjonow, habe eine Sichtprüfung ergeben, dass eine Autolinie der Brücke – von Kertsch nach Taman – intakt ist.
Der Verkehr auf der Brücke wurde eingestellt, die Schifffahrt in der Meerenge geht weiter. Die Behörden haben den Fährübergang für den Start vorbereitet und zwei provisorische Parkplätze für Autofahrer in der Nähe des Dorfes Iljitsch und an der Abzweigung Taman-Wolna in der Region Krasnodar eingerichtet.
Nationales Komitee zur Terrorismusbekämpfung: Auf der Krimbrücke wurde ein Lastwagen in die Luft gesprengt
Auf der Krim-Brücke sei ein Lastwagen in die Luft gesprengt worden, teilte das Nationale Komitee zur Terrorismusbekämpfung (NKT) mit. In der Erklärung heißt es:
"Heute um sechs Uhr sieben Minuten ereignete sich auf dem Straßenabschnitt der Krim-Brücke von der Seite der Halbinsel Taman aus eine Lkw-Explosion, bei der sieben Kraftstofftanks eines in Richtung Krim-Halbinsel fahrenden Eisenbahnzuges entzündet wurden."
Nach Angaben des NKT stürzten zwei Fahrzeugfelder der Kreuzung teilweise ein. Der Bogen über seinem Landteil sei nicht beschädigt worden.
Die Behörden der Krim hatten zuvor erklärt, dass es keine Verletzten gegeben habe. Nach Angaben des Leiters des Gebiets, Sergei Aksjonow, habe eine Sichtprüfung ergeben, dass eine Autolinie der Brücke – von Kertsch nach Taman – intakt ist.
Der Verkehr auf der Brücke wurde eingestellt, die Schifffahrt in der Meerenge geht weiter. Die Behörden haben den Fährübergang für den Start vorbereitet und zwei provisorische Parkplätze für Autofahrer in der Nähe des Dorfes Iljitsch und an der Abzweigung Taman-Wolna in der Region Krasnodar eingerichtet.
09:41 Uhr
Putin schafft Regierungskommission zur Ermittlung der Explosion auf Krim-Brücke
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag eine Regierungskommission ins Leben gerufen, die die folgenschwere Explosion eines Lkw auf der Krim-Brücke untersuchen und den angerichteten Schaden beheben soll.
Wie der Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte, habe Putin von Ministerpräsident Michail Mischustin, Vize-Ministerpräsident Marat Khusnullin, Katastrophenschutzminister Alexander Kurenkow, Verkehrsminister Gennadi Saweljew und den Sicherheitsbehörden ihre jeweiligen Berichte über den Zwischenfall erhalten. Peskow zufolge würden der Regierungskommission auch der Gouverneur der Region Krasnodar und der Chef der Republik Krim sowie Vertreter des Innenministeriums, der Nationalgarde und des Inlandsgeheimdienstes FSB angehören.
Putin schafft Regierungskommission zur Ermittlung der Explosion auf Krim-Brücke
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag eine Regierungskommission ins Leben gerufen, die die folgenschwere Explosion eines Lkw auf der Krim-Brücke untersuchen und den angerichteten Schaden beheben soll.
Wie der Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte, habe Putin von Ministerpräsident Michail Mischustin, Vize-Ministerpräsident Marat Khusnullin, Katastrophenschutzminister Alexander Kurenkow, Verkehrsminister Gennadi Saweljew und den Sicherheitsbehörden ihre jeweiligen Berichte über den Zwischenfall erhalten. Peskow zufolge würden der Regierungskommission auch der Gouverneur der Region Krasnodar und der Chef der Republik Krim sowie Vertreter des Innenministeriums, der Nationalgarde und des Inlandsgeheimdienstes FSB angehören.
10:47 Uhr
Gouverneur des Gebiets Belgorod: Ukrainische Streitkräfte beschießen Dorf Birjutsch, ein Mädchen verletzt
Das Dorf Birjutsch, Stadtbezirk Waluiski, sei von ukrainischer Seite beschossen und ein junges Mädchen verwundet worden. Dies teilte der Gouverneur des Gebiets, Wjatscheslaw Gladkow, mit. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:
"Die ukrainischen Streitkräfte beschossen das Dorf Birjutsch im Stadtbezirk Waluiski. Ersten Berichten zufolge wurde eine Zivilistin, ein 16-jähriges Mädchen, verletzt. Ein medizinisches Team ist vor Ort."
Er präzisierte, dass die Daten über die Auswirkungen vor Ort noch geklärt werden und genauere Angaben später folgen sollen.
Gouverneur des Gebiets Belgorod: Ukrainische Streitkräfte beschießen Dorf Birjutsch, ein Mädchen verletzt
Das Dorf Birjutsch, Stadtbezirk Waluiski, sei von ukrainischer Seite beschossen und ein junges Mädchen verwundet worden. Dies teilte der Gouverneur des Gebiets, Wjatscheslaw Gladkow, mit. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:
"Die ukrainischen Streitkräfte beschossen das Dorf Birjutsch im Stadtbezirk Waluiski. Ersten Berichten zufolge wurde eine Zivilistin, ein 16-jähriges Mädchen, verletzt. Ein medizinisches Team ist vor Ort."
Er präzisierte, dass die Daten über die Auswirkungen vor Ort noch geklärt werden und genauere Angaben später folgen sollen.
11:33 Uhr
Sacharowa: Kiews Reaktion auf Krim-Brücke-Explosion spricht von terroristischer Natur
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, die Reaktion des Kiewer Regimes auf den Notfall auf der Krim-Brücke zeige den terroristischen Charakter der ukrainischen Behörden. Auf ihrem Telegram-Kanal schrieb sie:
"Die Reaktion des Kiewer Regimes auf die Zerstörung der zivilen Infrastruktur ist bezeichnend für seinen terroristischen Charakter."
So kommentierte Michail Podoljak, Berater des ukrainischen Präsidialamtes, die Geschehnisse auf der Krim-Brücke mit den Worten:
"Die Krim, die Brücke, der Anfang. Alles, was illegal ist, muss zerstört werden, alles, was gestohlen wurde, muss an die Ukraine zurückgegeben werden, alles, was russische Besatzung ist, muss vernichtet werden."
Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) pflichtete ihm bei:
"Morgengrauen,
die Brücke brennt gut;
Nachtigall auf der Krim
SBU trifft."
Der offizielle Account des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf Twitter wiederum schrieb:
"Der Raketenkreuzer Moskwa und die Krim-Brücke, zwei bedeutende Symbole der russischen Macht auf der Krim, sind verschwunden. Was nun, Russen?"
Sacharowa: Kiews Reaktion auf Krim-Brücke-Explosion spricht von terroristischer Natur
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, die Reaktion des Kiewer Regimes auf den Notfall auf der Krim-Brücke zeige den terroristischen Charakter der ukrainischen Behörden. Auf ihrem Telegram-Kanal schrieb sie:
"Die Reaktion des Kiewer Regimes auf die Zerstörung der zivilen Infrastruktur ist bezeichnend für seinen terroristischen Charakter."
So kommentierte Michail Podoljak, Berater des ukrainischen Präsidialamtes, die Geschehnisse auf der Krim-Brücke mit den Worten:
"Die Krim, die Brücke, der Anfang. Alles, was illegal ist, muss zerstört werden, alles, was gestohlen wurde, muss an die Ukraine zurückgegeben werden, alles, was russische Besatzung ist, muss vernichtet werden."
Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) pflichtete ihm bei:
"Morgengrauen,
die Brücke brennt gut;
Nachtigall auf der Krim
SBU trifft."
Der offizielle Account des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf Twitter wiederum schrieb:
"Der Raketenkreuzer Moskwa und die Krim-Brücke, zwei bedeutende Symbole der russischen Macht auf der Krim, sind verschwunden. Was nun, Russen?"
12:05 Uhr
Donezk meldet 48 ukrainische Angriffe und zwei verletzte Zivilisten binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 48 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik mindestens 213 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS, Uragan und Grad, Panzer sowie Geschosse im Kaliber 155, 152 und 120 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten zehn Wohngebiete, darunter auch Donezk.
Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 6.00 Uhr am 7. Oktober bis 6.00 Uhr am 8. Oktober (Ortszeit) wurden zwei Zivilisten in Donezk und Jassinowataja verletzt. Zu Schaden kamen insgesamt neun Wohnhäuser und zwei zivile Infrastrukturobjekte in Donezk, Gorlowka und Straromichailowka.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk mehr als 52 Angriffen aus der Ukraine gemeldet. Dabei kam ein Einwohner von Gorlowka ums Leben. Weitere fünf Zivilisten wurden in Donezk, Makejewka, Nikolskoje und Peski verletzt.
Donezk meldet 48 ukrainische Angriffe und zwei verletzte Zivilisten binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 48 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik mindestens 213 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS, Uragan und Grad, Panzer sowie Geschosse im Kaliber 155, 152 und 120 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten zehn Wohngebiete, darunter auch Donezk.
Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 6.00 Uhr am 7. Oktober bis 6.00 Uhr am 8. Oktober (Ortszeit) wurden zwei Zivilisten in Donezk und Jassinowataja verletzt. Zu Schaden kamen insgesamt neun Wohnhäuser und zwei zivile Infrastrukturobjekte in Donezk, Gorlowka und Straromichailowka.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk mehr als 52 Angriffen aus der Ukraine gemeldet. Dabei kam ein Einwohner von Gorlowka ums Leben. Weitere fünf Zivilisten wurden in Donezk, Makejewka, Nikolskoje und Peski verletzt.
12:40 Uhr
Estland gratuliert ukrainischen Spezialkräften nach Explosion auf Krim-Brücke
Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu hat die Explosion auf der Krim-Brücke begrüßt und seine Vermutung und Bewunderung geäußert, dass ukrainische Spezialkräfte dahintersteckten. Er sagte wörtlich:
"Estland begrüßt dies natürlich und beglückwünscht die ukrainischen Spezialeinheiten, die wahrscheinlich hinter dieser Operation stehen."
Reinsalu erinnerte daran, dass die Kiewer Behörden die Krim-Brücke seit Langem als mögliches Angriffsziel genannt hatten.
Estland gratuliert ukrainischen Spezialkräften nach Explosion auf Krim-Brücke
Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu hat die Explosion auf der Krim-Brücke begrüßt und seine Vermutung und Bewunderung geäußert, dass ukrainische Spezialkräfte dahintersteckten. Er sagte wörtlich:
"Estland begrüßt dies natürlich und beglückwünscht die ukrainischen Spezialeinheiten, die wahrscheinlich hinter dieser Operation stehen."
Reinsalu erinnerte daran, dass die Kiewer Behörden die Krim-Brücke seit Langem als mögliches Angriffsziel genannt hatten.
13:18 Uhr
Medienbericht: Lastwagen, der auf der Krim-Brücke explodierte, kam aus Krasnodar
Der Telegram-Kanal Mash berichtet, dass der Lastwagen, der am frühen Samstagmorgen auf der Krim-Brücke explodierte, "vermutlich aus Krasnodar" kam. Die Nachrichtenagentur hat die Quelle dieser Daten nicht bekannt gegeben, und es gibt noch keine offizielle Bestätigung dieser Informationen.
Mash zeigt ein Foto des Lastwagens, der auf der Krim-Brücke in die Luft geflogen sein soll, darunter steht:
"Heute um 06.15 Uhr gab es eine Explosion. Ein mit Sprengstoff beladene rote Zugmaschine konnte den Verkehrspolizei-Posten passieren und detonierte auf der Brücke. Der Lkw hat eine Laufleistung von 870.000 Kilometern."
Die Nachrichtenagentur zeigt auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie der Lkw den Posten der Verkehrspolizei passiert. Mash schreibt:
"Es wurde ein Blick in den Anhänger des Fahrzeugs geworfen, aber es war nichts Verdächtiges zu sehen. Wenige Minuten später explodierte der Lkw den Kameras nach im Verkehr."
Medienbericht: Lastwagen, der auf der Krim-Brücke explodierte, kam aus Krasnodar
Der Telegram-Kanal Mash berichtet, dass der Lastwagen, der am frühen Samstagmorgen auf der Krim-Brücke explodierte, "vermutlich aus Krasnodar" kam. Die Nachrichtenagentur hat die Quelle dieser Daten nicht bekannt gegeben, und es gibt noch keine offizielle Bestätigung dieser Informationen.
Mash zeigt ein Foto des Lastwagens, der auf der Krim-Brücke in die Luft geflogen sein soll, darunter steht:
"Heute um 06.15 Uhr gab es eine Explosion. Ein mit Sprengstoff beladene rote Zugmaschine konnte den Verkehrspolizei-Posten passieren und detonierte auf der Brücke. Der Lkw hat eine Laufleistung von 870.000 Kilometern."
Die Nachrichtenagentur zeigt auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie der Lkw den Posten der Verkehrspolizei passiert. Mash schreibt:
"Es wurde ein Blick in den Anhänger des Fahrzeugs geworfen, aber es war nichts Verdächtiges zu sehen. Wenige Minuten später explodierte der Lkw den Kameras nach im Verkehr."
13:51 Uhr
Polnische Abgeordnete jubeln über Explosion auf Krim-Brücke
Der linke polnische Sejm-Abgeordnete Robert Biedroń nannte die Nachricht von der Explosion der Krim-Brücke "Balsam für das Herz". In der Sendung des Radiosenders Zet sagte er:
"Balsam für unsere Herzen."
Mirosława Stachowiak-Różecka, die Abgeordnete der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, sagte im selben Radiosender, die Explosion auf der Brücke habe "symbolische Bedeutung, aber auch praktische". Sie erklärte:
"Die Brücke ist von militärischer Bedeutung und diente während des Krieges zum Transport von Waffen."
Polnische Abgeordnete jubeln über Explosion auf Krim-Brücke
Der linke polnische Sejm-Abgeordnete Robert Biedroń nannte die Nachricht von der Explosion der Krim-Brücke "Balsam für das Herz". In der Sendung des Radiosenders Zet sagte er:
"Balsam für unsere Herzen."
Mirosława Stachowiak-Różecka, die Abgeordnete der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, sagte im selben Radiosender, die Explosion auf der Brücke habe "symbolische Bedeutung, aber auch praktische". Sie erklärte:
"Die Brücke ist von militärischer Bedeutung und diente während des Krieges zum Transport von Waffen."
14:19 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium meldet ununterbrochenen Nachschub an militärischen Einheiten nach Explosion der Krim-Brücke
Die Versorgung der russischen Truppengruppen in den Richtungen Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje erfolge kontinuierlich und in vollem Umfang über den Landkorridor und den Seeweg. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit, nachdem der Verkehr infolge der Explosion auf der Krim-Brücke zum Erliegen gekommen war. Das Ministerium sagte:
"Die Versorgung der russischen Truppengruppe, die an der speziellen Militäroperation in den Einsatzgebieten Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje beteiligt ist, erfolgt kontinuierlich vollständig über den Landkorridor und teilweise über den Seeweg."
Russisches Verteidigungsministerium meldet ununterbrochenen Nachschub an militärischen Einheiten nach Explosion der Krim-Brücke
Die Versorgung der russischen Truppengruppen in den Richtungen Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje erfolge kontinuierlich und in vollem Umfang über den Landkorridor und den Seeweg. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit, nachdem der Verkehr infolge der Explosion auf der Krim-Brücke zum Erliegen gekommen war. Das Ministerium sagte:
"Die Versorgung der russischen Truppengruppe, die an der speziellen Militäroperation in den Einsatzgebieten Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje beteiligt ist, erfolgt kontinuierlich vollständig über den Landkorridor und teilweise über den Seeweg."
14:48 Uhr
Russisches Verkehrsministerium: Zugverkehr über Krim-Brücke wird am Abend des 8. Oktober wieder aufgenommen
Experten zufolge soll der Zugverkehr auf der Krim-Brücke am 8. Oktober um 20.00 Uhr Moskauer Zeit (19.00 Berliner Zeit) wieder aufgenommen werden. Dies teilte der Pressedienst des russischen Verkehrsministeriums auf seinem Telegram-Kanal mit. In dem Bericht heißt es:
"Experten zufolge werden die Betriebsfähigkeit des Abschnitts und die Organisation des ersten Zugverkehrs bis 20.00 Uhr Moskauer Zeit gewährleistet sein. Über den Fortgang der Reparaturarbeiten und die Wiederaufnahme des Verkehrs wird zusätzlich berichtet werden."
Es wurde darauf hingewiesen, dass bisher eine erste Bewertung des Zustands der Infrastruktur des Eisenbahnteils der Krim-Brücke durchgeführt wurde, um die Möglichkeit der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zu ermitteln. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass derzeit Reparaturarbeiten durchgeführt werden.
Russisches Verkehrsministerium: Zugverkehr über Krim-Brücke wird am Abend des 8. Oktober wieder aufgenommen
Experten zufolge soll der Zugverkehr auf der Krim-Brücke am 8. Oktober um 20.00 Uhr Moskauer Zeit (19.00 Berliner Zeit) wieder aufgenommen werden. Dies teilte der Pressedienst des russischen Verkehrsministeriums auf seinem Telegram-Kanal mit. In dem Bericht heißt es:
"Experten zufolge werden die Betriebsfähigkeit des Abschnitts und die Organisation des ersten Zugverkehrs bis 20.00 Uhr Moskauer Zeit gewährleistet sein. Über den Fortgang der Reparaturarbeiten und die Wiederaufnahme des Verkehrs wird zusätzlich berichtet werden."
Es wurde darauf hingewiesen, dass bisher eine erste Bewertung des Zustands der Infrastruktur des Eisenbahnteils der Krim-Brücke durchgeführt wurde, um die Möglichkeit der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zu ermitteln. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass derzeit Reparaturarbeiten durchgeführt werden.
15:21 Uhr
Ermittlungskomitee Russlands: Drei Tote bei Explosion auf Krim-Brücke
Das russische Ermittlungskomitee hat mitgeteilt, dass vorläufigen Berichten zufolge drei Menschen bei der Explosion auf der Krim-Brücke getötet worden seien. Aus den Berichten geht hervor, dass der explodierte Lkw aus Krasnodar kam und der Vorbesitzer ihn erst kürzlich an eine andere Person verkauft hatte. Der Pressedienst des Ermittlungskomitees sagte:
"Nach vorläufigen Angaben starben drei Menschen an den Folgen des Vorfalls. Vermutlich waren sie Passagiere in einem Auto, das sich in der Nähe des explodierten Lkw befand. Zurzeit werden die Leichen von zwei Opfern, einem Mann und einer Frau, aus dem Wasser geborgen und ihre Identität festgestellt."
Die Beamten konnten die Identität des Lastwagenfahrers ermitteln. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Einwohner der Region Krasnodar handelte, an seinem Wohnsitz wurden Untersuchungen eingeleitet. Die Route des Lastwagens und relevante Dokumente werden ebenfalls festgestellt.
Der Leiter des Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, delegierte die Beamten der Hauptdirektion für Ermittlungen, Forensiker der Hauptdirektion für Kriminalistik und Beamte des Forensischen Zentrums des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation an den Ort des Geschehens. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Ermittlungskomitee Russlands: Drei Tote bei Explosion auf Krim-Brücke
Das russische Ermittlungskomitee hat mitgeteilt, dass vorläufigen Berichten zufolge drei Menschen bei der Explosion auf der Krim-Brücke getötet worden seien. Aus den Berichten geht hervor, dass der explodierte Lkw aus Krasnodar kam und der Vorbesitzer ihn erst kürzlich an eine andere Person verkauft hatte. Der Pressedienst des Ermittlungskomitees sagte:
"Nach vorläufigen Angaben starben drei Menschen an den Folgen des Vorfalls. Vermutlich waren sie Passagiere in einem Auto, das sich in der Nähe des explodierten Lkw befand. Zurzeit werden die Leichen von zwei Opfern, einem Mann und einer Frau, aus dem Wasser geborgen und ihre Identität festgestellt."
Die Beamten konnten die Identität des Lastwagenfahrers ermitteln. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Einwohner der Region Krasnodar handelte, an seinem Wohnsitz wurden Untersuchungen eingeleitet. Die Route des Lastwagens und relevante Dokumente werden ebenfalls festgestellt.
Der Leiter des Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, delegierte die Beamten der Hauptdirektion für Ermittlungen, Forensiker der Hauptdirektion für Kriminalistik und Beamte des Forensischen Zentrums des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation an den Ort des Geschehens. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
15:53 Uhr
General Surowikin zum Kommandeur der russischen Truppen in der Sonderoperationszone ernannt
Der Verteidigungsminister Russlands, Sergei Schoigu, hat Armeegeneral Sergei Surowikin zum Kommandeur der Gruppe von Streitkräften in der Zone der militärischen Sonderoperation in der Ukraine ernannt. Das Verteidigungsministerium sagte:
"Armeegeneral Sergei Surowikin wurde durch eine Entscheidung des russischen Verteidigungsministers zum Kommandeur der kombinierten Truppengruppierung (Kräfte) im Gebiet der militärischen Sonderoperation ernannt."
Surowikin ist seit dem 31. Oktober 2017 für die Luft- und Raumfahrtstreitkräfte Russlands zuständig. Er befehligte auch die russische Gruppe Süd in der militärischen Sondereinsatzzone in der Ukraine.
General Surowikin zum Kommandeur der russischen Truppen in der Sonderoperationszone ernannt
Der Verteidigungsminister Russlands, Sergei Schoigu, hat Armeegeneral Sergei Surowikin zum Kommandeur der Gruppe von Streitkräften in der Zone der militärischen Sonderoperation in der Ukraine ernannt. Das Verteidigungsministerium sagte:
"Armeegeneral Sergei Surowikin wurde durch eine Entscheidung des russischen Verteidigungsministers zum Kommandeur der kombinierten Truppengruppierung (Kräfte) im Gebiet der militärischen Sonderoperation ernannt."
Surowikin ist seit dem 31. Oktober 2017 für die Luft- und Raumfahrtstreitkräfte Russlands zuständig. Er befehligte auch die russische Gruppe Süd in der militärischen Sondereinsatzzone in der Ukraine.
16:44 Uhr
Krim-Chef Axjonow: Straßenverkehr auf Krim-Brücke wiederhergestellt
Der Autoverkehr auf der Krim-Brücke sei wieder aufgenommen worden. Dies berichtete der Oberhaupt der Krim Sergei Axjonow auf seinem Telegram-Kanal.
Er stellte klar, dass es sich dabei nur um Personenkraftwagen und Busse handelt, die einem vollständigen Kontrollverfahren unterzogen werden. Lkw-Fahrer müssen vorerst für die Überfahrt den Seeweg über Kertsch benutzen. In zwei Stunden werde die Fähre Kertsch-2 durch die Meerenge fahren, erklärte Axjonow.
Der Verkehr werde zwischen Kertsch und Taman abwechselnd in jeweils einer Richtung abgewickelt. Von Zeit zu Zeit werden jeweils zehn Autos passieren. Laut der Polizei am Brückenanfang sei dies notwendig, um die Autos zu kontrollieren.
Axjonow hatte zuvor gesagt, dass die Autos auf den beiden nicht von der Explosion betroffenen Fahrspuren fahren könnten. Der Bahnverkehr soll bis zum Ende des Tages wiederhergestellt werden, fügte er hinzu.
Krim-Chef Axjonow: Straßenverkehr auf Krim-Brücke wiederhergestellt
Der Autoverkehr auf der Krim-Brücke sei wieder aufgenommen worden. Dies berichtete der Oberhaupt der Krim Sergei Axjonow auf seinem Telegram-Kanal.
Er stellte klar, dass es sich dabei nur um Personenkraftwagen und Busse handelt, die einem vollständigen Kontrollverfahren unterzogen werden. Lkw-Fahrer müssen vorerst für die Überfahrt den Seeweg über Kertsch benutzen. In zwei Stunden werde die Fähre Kertsch-2 durch die Meerenge fahren, erklärte Axjonow.
Der Verkehr werde zwischen Kertsch und Taman abwechselnd in jeweils einer Richtung abgewickelt. Von Zeit zu Zeit werden jeweils zehn Autos passieren. Laut der Polizei am Brückenanfang sei dies notwendig, um die Autos zu kontrollieren.
Axjonow hatte zuvor gesagt, dass die Autos auf den beiden nicht von der Explosion betroffenen Fahrspuren fahren könnten. Der Bahnverkehr soll bis zum Ende des Tages wiederhergestellt werden, fügte er hinzu.
17:12 Uhr
Sacharowa: Mord und Sabotage sind in NATO-Regimen zur Norm geworden
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Erklärungen hochrangiger polnischer und estnischer Beamter zur Explosion auf der Krim-Brücke kommentiert. Sie stellte einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen und der Sabotage des Nord Stream-Projekts her und schrieb:
"Polen hat den USA durch den ehemaligen Außenminister Sikorski für die Sabotage der Pipeline gedankt. Der estnische Außenminister Reinsalu beglückwünschte ukrainische Spezialeinheiten zur Durchführung der Operation gegen die Krim-Brücke."
Sacharowa sagte, die NATO-Regime hätten aufgehört, ihre Unterstützung für Mord, Provokation und Sabotage zu verbergen. Sie schrieb:
"Mord, Sabotage, Zerstörung, Provokation und Inszenierung – die kriminelle Logik hat die NATO-Regime in einen Kreislauf eingebunden."
Sacharowa: Mord und Sabotage sind in NATO-Regimen zur Norm geworden
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Erklärungen hochrangiger polnischer und estnischer Beamter zur Explosion auf der Krim-Brücke kommentiert. Sie stellte einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen und der Sabotage des Nord Stream-Projekts her und schrieb:
"Polen hat den USA durch den ehemaligen Außenminister Sikorski für die Sabotage der Pipeline gedankt. Der estnische Außenminister Reinsalu beglückwünschte ukrainische Spezialeinheiten zur Durchführung der Operation gegen die Krim-Brücke."
Sacharowa sagte, die NATO-Regime hätten aufgehört, ihre Unterstützung für Mord, Provokation und Sabotage zu verbergen. Sie schrieb:
"Mord, Sabotage, Zerstörung, Provokation und Inszenierung – die kriminelle Logik hat die NATO-Regime in einen Kreislauf eingebunden."
17:46 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 160 ukrainische Kämpfer in Saporoschje vernichtet
Die russische Armee habe mehr als 160 Kämpfer mit Ziel Saporoschje vernichtet, indem sie ein Aufmarschgebiet für ausländische Söldner bei Saporoschje angriff. Dies verlautbarte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass russische Soldaten neuerlich Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Richtungen zurückgeschlagen hätten. Konaschenkow zählte weiterhin auf:
Mehr als 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf Schützenpanzer und vier Fahrzeuge seien in Richtung Kupjansk zerstört worden. Bei dem Angriff auf gegnerische Reserven im Gebiet Charkow seien mehr als 110 ukrainische Soldaten der 14. Mechanisierten Brigade und des 19. Bataillons Teroborona vernichtet worden.
In Richtung Krasny Liman versuchten die ukrainischen Streitkräfte erneut, den Fluss Scherebez zu überwinden, doch russische Soldaten zerstörten über 30 ukrainische Soldaten, drei Schützenpanzer und fünf Pickups;
In südlicher Richtung von Donezk sei ein Gegenangriff der 1. Brigade des Präsidenten der Ukraine und der 115. Gepanzerten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gestoppt worden. Über 90 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge seien ebenfalls zerstört worden;
In Richtung Nikolajew – Kriwoi Rog seien alle Angriffe der ukrainischen Streitkräfte vom russischen Militär zurückgeschlagen worden. Insgesamt seien über 240 ukrainische Soldaten, zwölf Panzer, 14 gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Fahrzeuge und vier Artilleriegeschütze zerstört worden.
Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 160 ukrainische Kämpfer in Saporoschje vernichtet
Die russische Armee habe mehr als 160 Kämpfer mit Ziel Saporoschje vernichtet, indem sie ein Aufmarschgebiet für ausländische Söldner bei Saporoschje angriff. Dies verlautbarte Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass russische Soldaten neuerlich Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Richtungen zurückgeschlagen hätten. Konaschenkow zählte weiterhin auf:
Mehr als 100 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, fünf Schützenpanzer und vier Fahrzeuge seien in Richtung Kupjansk zerstört worden. Bei dem Angriff auf gegnerische Reserven im Gebiet Charkow seien mehr als 110 ukrainische Soldaten der 14. Mechanisierten Brigade und des 19. Bataillons Teroborona vernichtet worden.
In Richtung Krasny Liman versuchten die ukrainischen Streitkräfte erneut, den Fluss Scherebez zu überwinden, doch russische Soldaten zerstörten über 30 ukrainische Soldaten, drei Schützenpanzer und fünf Pickups;
In südlicher Richtung von Donezk sei ein Gegenangriff der 1. Brigade des Präsidenten der Ukraine und der 115. Gepanzerten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gestoppt worden. Über 90 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Fahrzeuge seien ebenfalls zerstört worden;
In Richtung Nikolajew – Kriwoi Rog seien alle Angriffe der ukrainischen Streitkräfte vom russischen Militär zurückgeschlagen worden. Insgesamt seien über 240 ukrainische Soldaten, zwölf Panzer, 14 gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Fahrzeuge und vier Artilleriegeschütze zerstört worden.
19:30 Uhr
Krimbrücke wieder für Zugverkehr freigegeben
Auf der Brücke über die Straße von Kertsch, die heute Morgen Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, fahren bereits wieder Züge. Das russische Transportministerium hat die Brücke für den Eisenbahnverkehr freigegeben, nachdem ein Probezug sie befahren hatte.
Auch die unbeschädigte der beiden Fahrstraßen ist inzwischen wieder freigeben, allerdings vorerst nur einspurig für Verkehr, der die Krim verlässt. Zuvor wurden die Trümmer der Explosion von der Fahrbahn geräumt.
Krimbrücke wieder für Zugverkehr freigegeben
Auf der Brücke über die Straße von Kertsch, die heute Morgen Ziel eines terroristischen Anschlags wurde, fahren bereits wieder Züge. Das russische Transportministerium hat die Brücke für den Eisenbahnverkehr freigegeben, nachdem ein Probezug sie befahren hatte.
Auch die unbeschädigte der beiden Fahrstraßen ist inzwischen wieder freigeben, allerdings vorerst nur einspurig für Verkehr, der die Krim verlässt. Zuvor wurden die Trümmer der Explosion von der Fahrbahn geräumt.
20:00 Uhr
Schutz der Krim-Brücke wird verstärkt
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete heute Abend ein Dekret, das weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Krim-Brücke autorisiert.
"Der Bundessicherheitsdienst (FSB) soll beauftragt werden, Schutzmaßnahmen für die Verkehrsbrücke über die Straße von Kertsch sowie für die Brücke der Stromnetze zwischen der Russischen Föderation und der Halbinsel Krim und die Hauptgaspipeline zwischen der Region Krasnodar und der Krim zu organisieren und zu koordinieren", zitiert die Nachrichtenagentur TASS aus dem Dekret.
Schutz der Krim-Brücke wird verstärkt
Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete heute Abend ein Dekret, das weitere Sicherheitsmaßnahmen für die Krim-Brücke autorisiert.
"Der Bundessicherheitsdienst (FSB) soll beauftragt werden, Schutzmaßnahmen für die Verkehrsbrücke über die Straße von Kertsch sowie für die Brücke der Stromnetze zwischen der Russischen Föderation und der Halbinsel Krim und die Hauptgaspipeline zwischen der Region Krasnodar und der Krim zu organisieren und zu koordinieren", zitiert die Nachrichtenagentur TASS aus dem Dekret.
20:30 Uhr
Zwei weitere Terroranschläge verhindert
Im Laufe des Tages wurden zwei weitere Anschläge im Westen Russlands verhindert.
In einer Bankfiliale in der Innenstadt von Cherson wurde ein Sprengsatz gefunden und entschärft. Dies teilte ein Vertreter von Rettungsdiensten Journalisten mit, meldete RIA Nowosti.
In Lugansk wurde eine Gruppe ukrainischer Saboteure festgenommen, die nach Angaben des MGB von Lugansk vermeintlich Brücken und militärische Ziele verminen sollten. Die Letzteren erwiesen sich als zivile Infrastruktur, darunter Kindergärten. Dies meldete TASS am Abend.
Zwei weitere Terroranschläge verhindert
Im Laufe des Tages wurden zwei weitere Anschläge im Westen Russlands verhindert.
In einer Bankfiliale in der Innenstadt von Cherson wurde ein Sprengsatz gefunden und entschärft. Dies teilte ein Vertreter von Rettungsdiensten Journalisten mit, meldete RIA Nowosti.
In Lugansk wurde eine Gruppe ukrainischer Saboteure festgenommen, die nach Angaben des MGB von Lugansk vermeintlich Brücken und militärische Ziele verminen sollten. Die Letzteren erwiesen sich als zivile Infrastruktur, darunter Kindergärten. Dies meldete TASS am Abend.