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15:07 Uhr

"Das war ein Uragan" – Ukraine greift erneut russisches Dorf mit Raketenwerfer an

Im Dorf Golowtschino im Gebiet Belgorod seien am Montag durch ukrainischen Beschuss zwei Häuser zerstört und mehr als 50 beschädigt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Überprüfung aller Folgen des Beschusses von Wohnhäusern dauert an. Nach den Überresten der Raketen zu urteilen, sind dabei Raketenwerfer vom Typ "Uragan" eingesetzt worden. Dabei handelt es sich um ein Mehrfachraketenwerfersystem sowjetischer Bauart, dessen Raketen ein Kaliber von 220 Millimeter haben.

Der Gouverneur sicherte der Familie eines Anwohners, der bei dem Beschuss ums Leben kam, materielle Unterstützung zu. Er sagte, die Behörden würden den Menschen helfen, ihre Häuser unverzüglich wiederaufzubauen.

Gladkow betonte, dass es sich um ein Dorf handelt, in dem es keine militärischen Ausrüstungen oder Einrichtungen gab und in dem nur Zivilisten, auch Kinder und ältere Menschen leben.
16:29 Uhr

Medienbericht: USA fordern noch vor dem Winter baldige ukrainische Offensive im Süden, insbesondere in Cherson

US-Beamten und Politiker würden warnen, die Ukraine brauche eine entscheidende Schlacht, um im Süden des Landes Gebiete zurückzuerobern, bevor der Winter schlechtere Kampfbedingungen mit sich bringe. Dies meldet die britische Tageszeitung Financial Times under Berufung auf Pentagon-Beamten und US-amerikanische Politiker.

Ukrainische Verbündete in Übersee seien der Meinung, Kiew müsse die russischen Streitkräfte aus den strategischen Regionen im Süden zurückdrängen, die ein Tor zum Schwarzen Meer sind. Senator Chris Murphy von der "Demokratischen Partei" sagte, die "wahre Katastrophe" für die Ukraine wäre, wenn Russland der Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer von Mariupol bis nach Odesa abschneiden könne. Er nannte den Zugang nach Odesa "den Lebensnerv der Ukraine" und begründete damit, dass die Ukrainer deshalb eine offensive und keine defensive Position im Süden einnehmen sollten.

Darüber hinaus sehen die westlichen Verbündeten die Einnahme von Cherson durch die Ukrainer als einen entscheidenden Punkt an. Ein hochrangiger US-Militärbeamter sagte, durch die Einnahme von Cherson werde es möglich sein, die Russen daran zu hindern, bis nach Odessa vorzudringen. Auch die Ukrainer glauben, dass die kommenden Wochen für ihre Gegenoffensive im Süden entscheidend sein können. US-Beamte erklärten, die ukrainischen Streitkräfte müssten dringend den Süden zurückerobern, bevor das Gelände bald extrem schlammig werde. Evelyn Farkas, eine ehemalige hochrangige Pentagon-Beamtin in der Regierung von Barack Obama, sagte:

"Die Ukrainer müssen darüber nachdenken und ihre kluge, flexible Spezialausbildung nutzen, die sie von uns und unseren Verbündeten erhalten haben, um herauszufinden, wie sie die Russen dazu bringen können, einen gewissen Gebietsvorteil wieder aufzugeben."
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Tausende protestierten am Tag der Deutschen Einheit gegen die Sanktions- und Verarmungspolitik der Ampel-Regierung. Eigentlich wäre das ein Spielfeld der Linken. Doch die, die sich so bezeichnen, standen zum Beispiel in Leipzig – wieder mal und weit entfernt von links – auf der Gegenseite. Für die Herrschenden ist das ein willkommenes Verwirrspiel. https://freeassange.rtde.me/meinung/150641-massenproteste-in-deutschland-und-geheuchelte/
18:34 Uhr

Konaschenkow: Hangar der ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen des Typs Bayraktar TB-2 im Gebiet Nikolajew vernichtet

Ein präziser Treffer einer operativ-taktischen Iskander-Rakete auf dem Militärflugplatz Wosnessensk im Gebiet Nikolajew habe einen Hangar mit Bayraktar TB-2-Drohnen zerstört, meldete Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Außerdem sei in der Nähe der Siedlung Murachowka, Gebiet Nikolajew, eine von den USA gelieferte Radarstation zur Batterieabwehr (AN/TPQ-36) zerstört worden.

Konaschenkow teilte weiter mit, dass die Kampfflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte in der Nähe des Dorfes Nowowladimirowka im Gebiet Nikolajew eine MiG-29 der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen hätten. Die russische Luftverteidigung soll in der Nacht sechs unbemannte Fluggeräte in der Nähe der Ortschaften Grakowo im Gebiet Charkow, Nowotscherwonoje in der Volksrepublik Lugansk und nahe Staromajorskoje, Uroschainoje und Dokutschajewsk in der Volksrepublik Donezk zerstört haben.

Darüber hinaus seien im Verlauf des Tages 15 Geschosse eines US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketensystems im Gebiet der Siedlungen Korobki, Wesseloje, Antonowka, Nowaja Kachowka, Tokarewka und Rakowka im Gebiet Cherson, ein Geschoss des Olcha-Mehrfachraketensystems in der Nähe der Siedlung Nowaja Kachowka und zwei HARM-Anti-Radar-Raketen in der Nähe der Siedlung Antonowka im Gebiet Cherson abgefangen und in der Luft zerstört worden.

Gleichzeitig meldete das russische Verteidigungsministerium, dass das Kiewer Regime das Gebiet des Atomkraftwerks Saporoschje weiter beschießt. Die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte soll mehr als 43 Granaten auf den nördlichen Stadtrand von Energodar und auf das an das Atomkraftwerk angrenzende Gebiet abgefeuert haben. Die Angriffe seien aus der von ukrainischen Streitkräften kontrollierten Stadt Marganez im Gebiet Dnepropetrowsk erfolgt.

Konaschenkow fügte hinzu, das Feuer der russischen Artillerie habe die Feuerkraft des Feindes unterdrückt. Die Werte der radioaktiven Strahlung im Kernkraftwerk seien weiter normal, ergänzte der Pressesprecher.
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19:31 Uhr

Lokale Behörden: Ausländische Söldner und Ukrainer erschießen Einwohner im Gebiet Charkow

Ukrainische Soldaten und ausländische Söldner sollen im Gebiet Charkow Zivilisten erschossen haben. Dies erklärte Witali Gantschew, der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebiets. Wörtlich teilte er mit:

"Nationalistische ukrainische Formationen und ausländische Söldner betreiben auf dem Territorium der Ukraine und insbesondere im Gebiet Charkow echte Willkür, indem sie Menschen erschießen, nur weil sie dort unter unserer Regierung leben und das 'besetzte Territorium' – wie sie sagen – nicht verlassen haben."
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07:20 Uhr

Verwaltung von Energodar schließt Durchbruch ukrainischer Truppen zum AKW aus

Ein Durchbruch des ukrainischen Militärs zum Kernkraftwerk von Saporoschje in der Stadt Energodar sei ausgeschlossen, erklärte der Bürgermeister der Stadt Alexandr Wolga der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er sagte:

"Bezüglich eines Durchbruchs des ukrainischen Militärs ins Gebiet der Stadt Energodar in Richtung des Atomkraftwerks von Saporoschje, aller Infrastruktur, die das Kraftwerk umgibt: Eine solche Lage wird von uns als prinzipiell unmöglich betrachtet."

Wolga fügte hinzu, dass potentielle Angriffe durch den Fluss Dneprs erschwert würden. Russische Einheiten kontrollierten die Lage:

"Jene Kampfverbände, welche die Stadt und das AKW überwachen, sind immer kampfbereit, beobachten die Lage, und natürlich verstehen wir, dass ein Angriff unter solchen Umständen praktisch unmöglich ist."
08:05 Uhr

Ukrainische Einheiten beschießen Bus im Gebiet Cherson – vier tote Zivilisten

Das ukrainische Militär hat einen Bus im Gebiet Cherson mit HIMARS-Raketen beschossen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf örtliche Rettungsdienste:

"Um 07:05 Uhr haben die ukrainische Streitkräfte das Gebiet um die Brücke von Darjewka beschossen und dabei vier HIMARS-Raketen abgefeuert. Die Raketen trafen einen zivilen Bus. Vier Zivilisten sind umgekommen, drei wurden schwer verwundet. Die Opferzahl ist vorläufig, die Bergung dauert an."
08:48 Uhr

Ukrainische Soldaten erschießen 16 Zivilisten im Gebiet Cherson

Im Dorf Welikaja Alexandrowka im Norden des Gebiets Cherson haben ukrainische Soldaten 16 Zivilisten erschossen. Dies meldete der stellvertretende Verwaltungschef der Region Kirill Stremousow. Er berichtete der Nachrichtenagentur RIA Nowosti:

"Soeben kam die Meldung, dass in Welikaja Alexandrowka vor den Augen eines Zeugen 16 Zivilisten erschossen wurden. Es wurden wahllos Leute gefasst und erschossen – Männer, Frauen, egal. Dies geschah vor den Augen eines Zeugen, er hat es selbst gesehen."

Das Dorf Welikaja Alexandrowka liegt in einer Pufferzone und wurde nach Stremousows Angaben jüngst von ukrainischen Streitkräften besetzt.
Während chronisch unterfinanzierte Kliniken und Pflegeheime vor dem Kollaps stehen, pumpte die Bundesregierung seit 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Propaganda für Corona-Maßnahmen und -Impfungen – darunter viele Falschinformationen. Die Medien verdienten daran fürstlich mit. https://freeassange.rtde.me/meinung/150931-amtliche-fake-news-schleuder-regierung/
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07:03 Uhr

Brand auf Krim-Brücke: Verkehr vorübergehend gestoppt

Der Verkehr über die Krim-Brücke ist am Samstagmorgen vorübergehend gestoppt worden. Nach vorläufigen Angaben geriet dort ein Tankwagen in Brand. Die genaue Ursache des Vorfalls war zunächst ungewiss.

In den sozialen Netzwerken wurden Videos gepostet, auf denen ein in Flammen stehender Eisenbahnzug zu sehen war. Ein Video zeige außerdem einen zerstörten Teil der Autobrücke.
08:02 Uhr

AKW Saporoschje ist vom ukrainischen Stromnetz abgekoppelt

Ukrainische Truppen haben durch Beschuss die letzte Verbindungsleitung zwischen dem Atomkraftwerk Saporoschje und dem ukrainischen Energiesystem beschädigt. Das erklärte Wladimir Rogow, Vorsitzender der Bewegung "Wir sind mit Russland zusammen" und Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebiets Saporoschje. Er sagte:

"In der vergangenen Nacht wurde durch den Beschuss der ukrainischen Truppen die letzte Hochspannungsleitung, die das Kernkraftwerk mit dem ukrainischen Stromnetz verbindet, beschädigt und abgeschaltet."

Insbesondere sei die 750-kV-Dneprowskaja-Leitung beschädigt worden. Das Werk, so Rogow, habe automatisch auf Dieselgeneratoren umgeschaltet.
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09:09 Uhr

Nationales Komitee zur Terrorismusbekämpfung: Auf der Krimbrücke wurde ein Lastwagen in die Luft gesprengt

Auf der Krim-Brücke sei ein Lastwagen in die Luft gesprengt worden, teilte das Nationale Komitee zur Terrorismusbekämpfung (NKT) mit. In der Erklärung heißt es:

"Heute um sechs Uhr sieben Minuten ereignete sich auf dem Straßenabschnitt der Krim-Brücke von der Seite der Halbinsel Taman aus eine Lkw-Explosion, bei der sieben Kraftstofftanks eines in Richtung Krim-Halbinsel fahrenden Eisenbahnzuges entzündet wurden."

Nach Angaben des NKT stürzten zwei Fahrzeugfelder der Kreuzung teilweise ein. Der Bogen über seinem Landteil sei nicht beschädigt worden.

Die Behörden der Krim hatten zuvor erklärt, dass es keine Verletzten gegeben habe. Nach Angaben des Leiters des Gebiets, Sergei Aksjonow, habe eine Sichtprüfung ergeben, dass eine Autolinie der Brücke – von Kertsch nach Taman – intakt ist.

Der Verkehr auf der Brücke wurde eingestellt, die Schifffahrt in der Meerenge geht weiter. Die Behörden haben den Fährübergang für den Start vorbereitet und zwei provisorische Parkplätze für Autofahrer in der Nähe des Dorfes Iljitsch und an der Abzweigung Taman-Wolna in der Region Krasnodar eingerichtet.
09:41 Uhr

Putin schafft Regierungskommission zur Ermittlung der Explosion auf Krim-Brücke

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag eine Regierungskommission ins Leben gerufen, die die folgenschwere Explosion eines Lkw auf der Krim-Brücke untersuchen und den angerichteten Schaden beheben soll.

Wie der Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte, habe Putin von Ministerpräsident Michail Mischustin, Vize-Ministerpräsident Marat Khusnullin, Katastrophenschutzminister Alexander Kurenkow, Verkehrsminister Gennadi Saweljew und den Sicherheitsbehörden ihre jeweiligen Berichte über den Zwischenfall erhalten. Peskow zufolge würden der Regierungskommission auch der Gouverneur der Region Krasnodar und der Chef der Republik Krim sowie Vertreter des Innenministeriums, der Nationalgarde und des Inlandsgeheimdienstes FSB angehören.
10:47 Uhr

Gouverneur des Gebiets Belgorod: Ukrainische Streitkräfte beschießen Dorf Birjutsch, ein Mädchen verletzt

Das Dorf Birjutsch, Stadtbezirk Waluiski, sei von ukrainischer Seite beschossen und ein junges Mädchen verwundet worden. Dies teilte der Gouverneur des Gebiets, Wjatscheslaw Gladkow, mit. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:

"Die ukrainischen Streitkräfte beschossen das Dorf Birjutsch im Stadtbezirk Waluiski. Ersten Berichten zufolge wurde eine Zivilistin, ein 16-jähriges Mädchen, verletzt. Ein medizinisches Team ist vor Ort."

Er präzisierte, dass die Daten über die Auswirkungen vor Ort noch geklärt werden und genauere Angaben später folgen sollen.
11:33 Uhr

Sacharowa: Kiews Reaktion auf Krim-Brücke-Explosion spricht von terroristischer Natur

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, die Reaktion des Kiewer Regimes auf den Notfall auf der Krim-Brücke zeige den terroristischen Charakter der ukrainischen Behörden. Auf ihrem Telegram-Kanal schrieb sie:

"Die Reaktion des Kiewer Regimes auf die Zerstörung der zivilen Infrastruktur ist bezeichnend für seinen terroristischen Charakter."

So kommentierte Michail Podoljak, Berater des ukrainischen Präsidialamtes, die Geschehnisse auf der Krim-Brücke mit den Worten:

"Die Krim, die Brücke, der Anfang. Alles, was illegal ist, muss zerstört werden, alles, was gestohlen wurde, muss an die Ukraine zurückgegeben werden, alles, was russische Besatzung ist, muss vernichtet werden."

Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) pflichtete ihm bei:

"Morgengrauen,

die Brücke brennt gut;

Nachtigall auf der Krim

SBU trifft."

Der offizielle Account des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf Twitter wiederum schrieb:

"Der Raketenkreuzer Moskwa und die Krim-Brücke, zwei bedeutende Symbole der russischen Macht auf der Krim, sind verschwunden. Was nun, Russen?"
12:05 Uhr

Donezk meldet 48 ukrainische Angriffe und zwei verletzte Zivilisten binnen 24 Stunden

Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 48 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik mindestens 213 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS, Uragan und Grad, Panzer sowie Geschosse im Kaliber 155, 152 und 120 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten zehn Wohngebiete, darunter auch Donezk.

Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 6.00 Uhr am 7. Oktober bis 6.00 Uhr am 8. Oktober (Ortszeit) wurden zwei Zivilisten in Donezk und Jassinowataja verletzt. Zu Schaden kamen insgesamt neun Wohnhäuser und zwei zivile Infrastrukturobjekte in Donezk, Gorlowka und Straromichailowka.

Am Vortag hatten die Behörden von Donezk mehr als 52 Angriffen aus der Ukraine gemeldet. Dabei kam ein Einwohner von Gorlowka ums Leben. Weitere fünf Zivilisten wurden in Donezk, Makejewka, Nikolskoje und Peski verletzt.
12:40 Uhr

Estland gratuliert ukrainischen Spezialkräften nach Explosion auf Krim-Brücke

Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu hat die Explosion auf der Krim-Brücke begrüßt und seine Vermutung und Bewunderung geäußert, dass ukrainische Spezialkräfte dahintersteckten. Er sagte wörtlich:

"Estland begrüßt dies natürlich und beglückwünscht die ukrainischen Spezialeinheiten, die wahrscheinlich hinter dieser Operation stehen."

Reinsalu erinnerte daran, dass die Kiewer Behörden die Krim-Brücke seit Langem als mögliches Angriffsziel genannt hatten.
13:18 Uhr

Medienbericht: Lastwagen, der auf der Krim-Brücke explodierte, kam aus Krasnodar

Der Telegram-Kanal Mash berichtet, dass der Lastwagen, der am frühen Samstagmorgen auf der Krim-Brücke explodierte, "vermutlich aus Krasnodar" kam. Die Nachrichtenagentur hat die Quelle dieser Daten nicht bekannt gegeben, und es gibt noch keine offizielle Bestätigung dieser Informationen.

Mash zeigt ein Foto des Lastwagens, der auf der Krim-Brücke in die Luft geflogen sein soll, darunter steht:

"Heute um 06.15 Uhr gab es eine Explosion. Ein mit Sprengstoff beladene rote Zugmaschine konnte den Verkehrspolizei-Posten passieren und detonierte auf der Brücke. Der Lkw hat eine Laufleistung von 870.000 Kilometern."

Die Nachrichtenagentur zeigt auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie der Lkw den Posten der Verkehrspolizei passiert. Mash schreibt:

"Es wurde ein Blick in den Anhänger des Fahrzeugs geworfen, aber es war nichts Verdächtiges zu sehen. Wenige Minuten später explodierte der Lkw den Kameras nach im Verkehr."
13:51 Uhr

Polnische Abgeordnete jubeln über Explosion auf Krim-Brücke

Der linke polnische Sejm-Abgeordnete Robert Biedroń nannte die Nachricht von der Explosion der Krim-Brücke "Balsam für das Herz". In der Sendung des Radiosenders Zet sagte er:

"Balsam für unsere Herzen."

Mirosława Stachowiak-Różecka, die Abgeordnete der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, sagte im selben Radiosender, die Explosion auf der Brücke habe "symbolische Bedeutung, aber auch praktische". Sie erklärte:

"Die Brücke ist von militärischer Bedeutung und diente während des Krieges zum Transport von Waffen."
14:19 Uhr

Russisches Verteidigungsministerium meldet ununterbrochenen Nachschub an militärischen Einheiten nach Explosion der Krim-Brücke

Die Versorgung der russischen Truppengruppen in den Richtungen Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje erfolge kontinuierlich und in vollem Umfang über den Landkorridor und den Seeweg. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit, nachdem der Verkehr infolge der Explosion auf der Krim-Brücke zum Erliegen gekommen war. Das Ministerium sagte:

"Die Versorgung der russischen Truppengruppe, die an der speziellen Militäroperation in den Einsatzgebieten Nikolajew-Kriwoi Rog und Saporoschje beteiligt ist, erfolgt kontinuierlich vollständig über den Landkorridor und teilweise über den Seeweg."