10:04 Uhr
Sekretär des russischen Sicherheitsrats warnt vor hohen Terrorrisiken auf der Krim – bereits zwölf Anschläge vereitelt
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat bekannt gegeben, dass es derzeit auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ein hohes Risiko von Terrorbedrohungen gebe. Er erklärte dies mit der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine. Patruschew rief die Behörden der Teilrepublik Krim auf, Versäumnisse in der örtlichen Sicherheit unverzüglich auszuräumen.
"In einer Reihe von potenziell gefährlichen Objekten gibt es keine physische Wache und keine technischen Sicherheitsmittel."
Gleichzeitig verwies der Sekretär des Sicherheitsrates auf die jüngsten Statistiken, wonach die Zahl der Verbrechen mit Verwendung von Waffen, Munition und Sprengstoffen erheblich gestiegen sei. Patruschew zufolge seien zuletzt auf der Krim zwölf Terrorakte verhindert worden. Unter anderen ernsthaften Gefahren im Schwarzmeerraum nannte er die Aktivitäten der NATO-Staaten, ukrainische Minen und Unterwasserdrohnen.
Sekretär des russischen Sicherheitsrats warnt vor hohen Terrorrisiken auf der Krim – bereits zwölf Anschläge vereitelt
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat bekannt gegeben, dass es derzeit auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ein hohes Risiko von Terrorbedrohungen gebe. Er erklärte dies mit der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine. Patruschew rief die Behörden der Teilrepublik Krim auf, Versäumnisse in der örtlichen Sicherheit unverzüglich auszuräumen.
"In einer Reihe von potenziell gefährlichen Objekten gibt es keine physische Wache und keine technischen Sicherheitsmittel."
Gleichzeitig verwies der Sekretär des Sicherheitsrates auf die jüngsten Statistiken, wonach die Zahl der Verbrechen mit Verwendung von Waffen, Munition und Sprengstoffen erheblich gestiegen sei. Patruschew zufolge seien zuletzt auf der Krim zwölf Terrorakte verhindert worden. Unter anderen ernsthaften Gefahren im Schwarzmeerraum nannte er die Aktivitäten der NATO-Staaten, ukrainische Minen und Unterwasserdrohnen.
11:40 Uhr
Puschilin: Ukrainische Streitkräfte ziehen sich aus Artjomowsk zurück
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich aus der Stadt Artjomowsk zurück, teilte der Interimschef der Republik Donezk Denis Puschilin am Mittwoch dem Fernsehsender Solowjow Live mit. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert ihn:
"Wir verzeichnen, dass sich der Feind aus Artjomowsk zurückzieht, da er nicht in der Lage ist, die zuvor besetzten Stellungen zu halten. Die Einnahme von Artjomowsk schafft eine günstige Möglichkeit, weitere Siedlungen und Städte zu befreien."
Weiter stellte Puschilin fest, dass die Alliiertenstreitkräfte die Stadt Krasny Liman und das gesamte Territorium der Republik befreien werden. Besonders hob er den Heldenmut der Soldaten bei Krasny Liman hervor. Ihm zufolge seien die Männer "bereit, dort zu bleiben und zu sterben".
Puschilin: Ukrainische Streitkräfte ziehen sich aus Artjomowsk zurück
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich aus der Stadt Artjomowsk zurück, teilte der Interimschef der Republik Donezk Denis Puschilin am Mittwoch dem Fernsehsender Solowjow Live mit. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert ihn:
"Wir verzeichnen, dass sich der Feind aus Artjomowsk zurückzieht, da er nicht in der Lage ist, die zuvor besetzten Stellungen zu halten. Die Einnahme von Artjomowsk schafft eine günstige Möglichkeit, weitere Siedlungen und Städte zu befreien."
Weiter stellte Puschilin fest, dass die Alliiertenstreitkräfte die Stadt Krasny Liman und das gesamte Territorium der Republik befreien werden. Besonders hob er den Heldenmut der Soldaten bei Krasny Liman hervor. Ihm zufolge seien die Männer "bereit, dort zu bleiben und zu sterben".
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12:09 Uhr
Ukrainische Streitkräfte nehmen zivile Objekte in Cherson unter Beschuss
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben am Mittwoch einen Raketenangriff auf ein Hotel im Zentrum der Stadt Cherson durchgeführt, teilt die Behörde für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz des Gebiets auf Telegram mit. In einer Erklärung heißt es:
"In der Nacht zum 5. Oktober haben die ukrainischen Streitkräfte einen Raketenangriff auf ein Hotel in der Belinski-Straße im Stadtzentrum von Cherson durchgeführt. Die Rettungskräfte sind nun vor Ort und untersuchen das beschädigte Gebäude. Ein Fahrzeug und fünf Personen sind im Einsatz".
Ukrainische Streitkräfte nehmen zivile Objekte in Cherson unter Beschuss
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben am Mittwoch einen Raketenangriff auf ein Hotel im Zentrum der Stadt Cherson durchgeführt, teilt die Behörde für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz des Gebiets auf Telegram mit. In einer Erklärung heißt es:
"In der Nacht zum 5. Oktober haben die ukrainischen Streitkräfte einen Raketenangriff auf ein Hotel in der Belinski-Straße im Stadtzentrum von Cherson durchgeführt. Die Rettungskräfte sind nun vor Ort und untersuchen das beschädigte Gebäude. Ein Fahrzeug und fünf Personen sind im Einsatz".
12:33 Uhr
Sekretär des russischen Sicherheitsrates: Nord-Stream-Sabotage erinnert an Anschlag auf Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat am Mittwoch die Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 als Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet, dessen Folgen für die europäische Bevölkerung spürbar werden könnten. Der wirtschaftliche Profiteur seien in erster Linie die USA. In diesem Zusammenhang erinnerte Patruschew an die Sprengung einer Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983.
"Damals verübten von der CIA angeworbene Saboteure Attacken gegen Nicaragua. Es kam darunter zur Sprengung einer Erdölleitung in einem Hafen."
Patruschew sagte ferner, die damalige US-Regierung habe sich geweigert, an der Untersuchung des Falls teilzunehmen, und die Gerichtsbarkeit des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zurückgewiesen. Zudem habe Washington Veto gegen eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates eingelegt.
"Das Ergebnis war, dass Nicaragua für den zugefügten Schaden nicht einmal entschädigt wurde."
Sekretär des russischen Sicherheitsrates: Nord-Stream-Sabotage erinnert an Anschlag auf Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat am Mittwoch die Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 als Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet, dessen Folgen für die europäische Bevölkerung spürbar werden könnten. Der wirtschaftliche Profiteur seien in erster Linie die USA. In diesem Zusammenhang erinnerte Patruschew an die Sprengung einer Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983.
"Damals verübten von der CIA angeworbene Saboteure Attacken gegen Nicaragua. Es kam darunter zur Sprengung einer Erdölleitung in einem Hafen."
Patruschew sagte ferner, die damalige US-Regierung habe sich geweigert, an der Untersuchung des Falls teilzunehmen, und die Gerichtsbarkeit des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zurückgewiesen. Zudem habe Washington Veto gegen eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates eingelegt.
"Das Ergebnis war, dass Nicaragua für den zugefügten Schaden nicht einmal entschädigt wurde."
13:06 Uhr
Gebietsverwaltung Saporoschje meldet mehr als 40 Angriffe auf Energodar binnen 24 Stunden
Jewgeni Balizki, der am Vormittag vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zum interimistischen Gouverneur des Gebiets Saporoschje ernannt worden ist, wirft der ukrainischen Regierung vor, gezielt das Wärmekraftwerk Saporoschje anzugreifen, um eine Beheizung in der Region unmöglich zu machen. Balizki zufolge habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden mehr als 40 Angriffe auf die Stadt Energodar und ihre Umgebung durchgeführt. Zum Einsatz kämen auch HIMARS-Mehrfachraketenwerfer.
Gebietsverwaltung Saporoschje meldet mehr als 40 Angriffe auf Energodar binnen 24 Stunden
Jewgeni Balizki, der am Vormittag vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zum interimistischen Gouverneur des Gebiets Saporoschje ernannt worden ist, wirft der ukrainischen Regierung vor, gezielt das Wärmekraftwerk Saporoschje anzugreifen, um eine Beheizung in der Region unmöglich zu machen. Balizki zufolge habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden mehr als 40 Angriffe auf die Stadt Energodar und ihre Umgebung durchgeführt. Zum Einsatz kämen auch HIMARS-Mehrfachraketenwerfer.
13:39 Uhr
Russlands Außenministerium: AKW Saporoschje muss von zuständigen Behörden Russlands kontrolliert werden
Der stellvertretende Außenminister Russlands Sergei Werschinin hat auf einer Pressekonferenz im Moskau erklärt, dass Moskau nun davon ausgehe, dass der Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje unter der Kontrolle der zuständigen Behörden Russlands erfolgen müsse. Der Diplomat bezeichnete als Hauptaufgabe die atomare Sicherheit und den normalen Betrieb des größten AKW in Europa, das sich nun auf dem Territorium der Russischen Föderation befinde.
Werschinin bestätigte Medienberichte, wonach der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Rafael Grossi in den kommenden Tagen Kiew und dann Moskau besuchen werde. Den genauen Termin nannte der Diplomat allerdings nicht.
Russlands Außenministerium: AKW Saporoschje muss von zuständigen Behörden Russlands kontrolliert werden
Der stellvertretende Außenminister Russlands Sergei Werschinin hat auf einer Pressekonferenz im Moskau erklärt, dass Moskau nun davon ausgehe, dass der Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje unter der Kontrolle der zuständigen Behörden Russlands erfolgen müsse. Der Diplomat bezeichnete als Hauptaufgabe die atomare Sicherheit und den normalen Betrieb des größten AKW in Europa, das sich nun auf dem Territorium der Russischen Föderation befinde.
Werschinin bestätigte Medienberichte, wonach der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Rafael Grossi in den kommenden Tagen Kiew und dann Moskau besuchen werde. Den genauen Termin nannte der Diplomat allerdings nicht.
14:02 Uhr
Kreml fordert verbindliche Beteiligung Russlands an Untersuchung der Beschädigungen an Nord Stream
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat bei einer Pressekonferenz am Mittwoch erklärt, Russland müsse sich unbedingt an der Untersuchung der Beschädigungen an den Nord-Stream-Pipelines und der Ermittlung der Ursachen beteiligen. Er zeigte sich besorgt über das von Schweden verhängte Schiffs- und Tauchverbot im Umkreis von fünf Seemeilen und die möglichen Folgen für den Zugang des russischen Gaskonzerns Gasprom zu den Leckstellen.
"Von den Pressekonferenzen, die es bislang in Dänemark und in Schweden gab, hörten wir besorgniserregende Erklärungen, dass jegliche Zusammenarbeit mit Russland ausgeschlossen werde. Wir werden zweifellos auf gewisse Präzisierungen diesbezüglich warten."
Kreml fordert verbindliche Beteiligung Russlands an Untersuchung der Beschädigungen an Nord Stream
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat bei einer Pressekonferenz am Mittwoch erklärt, Russland müsse sich unbedingt an der Untersuchung der Beschädigungen an den Nord-Stream-Pipelines und der Ermittlung der Ursachen beteiligen. Er zeigte sich besorgt über das von Schweden verhängte Schiffs- und Tauchverbot im Umkreis von fünf Seemeilen und die möglichen Folgen für den Zugang des russischen Gaskonzerns Gasprom zu den Leckstellen.
"Von den Pressekonferenzen, die es bislang in Dänemark und in Schweden gab, hörten wir besorgniserregende Erklärungen, dass jegliche Zusammenarbeit mit Russland ausgeschlossen werde. Wir werden zweifellos auf gewisse Präzisierungen diesbezüglich warten."
15:07 Uhr
"Das war ein Uragan" – Ukraine greift erneut russisches Dorf mit Raketenwerfer an
Im Dorf Golowtschino im Gebiet Belgorod seien am Montag durch ukrainischen Beschuss zwei Häuser zerstört und mehr als 50 beschädigt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Überprüfung aller Folgen des Beschusses von Wohnhäusern dauert an. Nach den Überresten der Raketen zu urteilen, sind dabei Raketenwerfer vom Typ "Uragan" eingesetzt worden. Dabei handelt es sich um ein Mehrfachraketenwerfersystem sowjetischer Bauart, dessen Raketen ein Kaliber von 220 Millimeter haben.
Der Gouverneur sicherte der Familie eines Anwohners, der bei dem Beschuss ums Leben kam, materielle Unterstützung zu. Er sagte, die Behörden würden den Menschen helfen, ihre Häuser unverzüglich wiederaufzubauen.
Gladkow betonte, dass es sich um ein Dorf handelt, in dem es keine militärischen Ausrüstungen oder Einrichtungen gab und in dem nur Zivilisten, auch Kinder und ältere Menschen leben.
"Das war ein Uragan" – Ukraine greift erneut russisches Dorf mit Raketenwerfer an
Im Dorf Golowtschino im Gebiet Belgorod seien am Montag durch ukrainischen Beschuss zwei Häuser zerstört und mehr als 50 beschädigt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Überprüfung aller Folgen des Beschusses von Wohnhäusern dauert an. Nach den Überresten der Raketen zu urteilen, sind dabei Raketenwerfer vom Typ "Uragan" eingesetzt worden. Dabei handelt es sich um ein Mehrfachraketenwerfersystem sowjetischer Bauart, dessen Raketen ein Kaliber von 220 Millimeter haben.
Der Gouverneur sicherte der Familie eines Anwohners, der bei dem Beschuss ums Leben kam, materielle Unterstützung zu. Er sagte, die Behörden würden den Menschen helfen, ihre Häuser unverzüglich wiederaufzubauen.
Gladkow betonte, dass es sich um ein Dorf handelt, in dem es keine militärischen Ausrüstungen oder Einrichtungen gab und in dem nur Zivilisten, auch Kinder und ältere Menschen leben.
16:29 Uhr
Medienbericht: USA fordern noch vor dem Winter baldige ukrainische Offensive im Süden, insbesondere in Cherson
US-Beamten und Politiker würden warnen, die Ukraine brauche eine entscheidende Schlacht, um im Süden des Landes Gebiete zurückzuerobern, bevor der Winter schlechtere Kampfbedingungen mit sich bringe. Dies meldet die britische Tageszeitung Financial Times under Berufung auf Pentagon-Beamten und US-amerikanische Politiker.
Ukrainische Verbündete in Übersee seien der Meinung, Kiew müsse die russischen Streitkräfte aus den strategischen Regionen im Süden zurückdrängen, die ein Tor zum Schwarzen Meer sind. Senator Chris Murphy von der "Demokratischen Partei" sagte, die "wahre Katastrophe" für die Ukraine wäre, wenn Russland der Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer von Mariupol bis nach Odesa abschneiden könne. Er nannte den Zugang nach Odesa "den Lebensnerv der Ukraine" und begründete damit, dass die Ukrainer deshalb eine offensive und keine defensive Position im Süden einnehmen sollten.
Darüber hinaus sehen die westlichen Verbündeten die Einnahme von Cherson durch die Ukrainer als einen entscheidenden Punkt an. Ein hochrangiger US-Militärbeamter sagte, durch die Einnahme von Cherson werde es möglich sein, die Russen daran zu hindern, bis nach Odessa vorzudringen. Auch die Ukrainer glauben, dass die kommenden Wochen für ihre Gegenoffensive im Süden entscheidend sein können. US-Beamte erklärten, die ukrainischen Streitkräfte müssten dringend den Süden zurückerobern, bevor das Gelände bald extrem schlammig werde. Evelyn Farkas, eine ehemalige hochrangige Pentagon-Beamtin in der Regierung von Barack Obama, sagte:
"Die Ukrainer müssen darüber nachdenken und ihre kluge, flexible Spezialausbildung nutzen, die sie von uns und unseren Verbündeten erhalten haben, um herauszufinden, wie sie die Russen dazu bringen können, einen gewissen Gebietsvorteil wieder aufzugeben."
Medienbericht: USA fordern noch vor dem Winter baldige ukrainische Offensive im Süden, insbesondere in Cherson
US-Beamten und Politiker würden warnen, die Ukraine brauche eine entscheidende Schlacht, um im Süden des Landes Gebiete zurückzuerobern, bevor der Winter schlechtere Kampfbedingungen mit sich bringe. Dies meldet die britische Tageszeitung Financial Times under Berufung auf Pentagon-Beamten und US-amerikanische Politiker.
Ukrainische Verbündete in Übersee seien der Meinung, Kiew müsse die russischen Streitkräfte aus den strategischen Regionen im Süden zurückdrängen, die ein Tor zum Schwarzen Meer sind. Senator Chris Murphy von der "Demokratischen Partei" sagte, die "wahre Katastrophe" für die Ukraine wäre, wenn Russland der Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer von Mariupol bis nach Odesa abschneiden könne. Er nannte den Zugang nach Odesa "den Lebensnerv der Ukraine" und begründete damit, dass die Ukrainer deshalb eine offensive und keine defensive Position im Süden einnehmen sollten.
Darüber hinaus sehen die westlichen Verbündeten die Einnahme von Cherson durch die Ukrainer als einen entscheidenden Punkt an. Ein hochrangiger US-Militärbeamter sagte, durch die Einnahme von Cherson werde es möglich sein, die Russen daran zu hindern, bis nach Odessa vorzudringen. Auch die Ukrainer glauben, dass die kommenden Wochen für ihre Gegenoffensive im Süden entscheidend sein können. US-Beamte erklärten, die ukrainischen Streitkräfte müssten dringend den Süden zurückerobern, bevor das Gelände bald extrem schlammig werde. Evelyn Farkas, eine ehemalige hochrangige Pentagon-Beamtin in der Regierung von Barack Obama, sagte:
"Die Ukrainer müssen darüber nachdenken und ihre kluge, flexible Spezialausbildung nutzen, die sie von uns und unseren Verbündeten erhalten haben, um herauszufinden, wie sie die Russen dazu bringen können, einen gewissen Gebietsvorteil wieder aufzugeben."
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Forwarded from Deutscher Freiheitssender 904
Tausende protestierten am Tag der Deutschen Einheit gegen die Sanktions- und Verarmungspolitik der Ampel-Regierung. Eigentlich wäre das ein Spielfeld der Linken. Doch die, die sich so bezeichnen, standen zum Beispiel in Leipzig – wieder mal und weit entfernt von links – auf der Gegenseite. Für die Herrschenden ist das ein willkommenes Verwirrspiel. https://freeassange.rtde.me/meinung/150641-massenproteste-in-deutschland-und-geheuchelte/
RT DE
Massenproteste in Deutschland und der geheuchelte Antifaschismus staatlich vereinnahmter "Linker"
Tausende protestierten am Tag der Deutschen Einheit gegen die Sanktions- und Verarmungspolitik der Ampel-Regierung. Eigentlich wäre das ein Spielfeld der Linken. Doch die, die sich so bezeichnen, standen zum Beispiel in Leipzig – wieder mal und weit entfernt…
18:34 Uhr
Konaschenkow: Hangar der ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen des Typs Bayraktar TB-2 im Gebiet Nikolajew vernichtet
Ein präziser Treffer einer operativ-taktischen Iskander-Rakete auf dem Militärflugplatz Wosnessensk im Gebiet Nikolajew habe einen Hangar mit Bayraktar TB-2-Drohnen zerstört, meldete Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Außerdem sei in der Nähe der Siedlung Murachowka, Gebiet Nikolajew, eine von den USA gelieferte Radarstation zur Batterieabwehr (AN/TPQ-36) zerstört worden.
Konaschenkow teilte weiter mit, dass die Kampfflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte in der Nähe des Dorfes Nowowladimirowka im Gebiet Nikolajew eine MiG-29 der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen hätten. Die russische Luftverteidigung soll in der Nacht sechs unbemannte Fluggeräte in der Nähe der Ortschaften Grakowo im Gebiet Charkow, Nowotscherwonoje in der Volksrepublik Lugansk und nahe Staromajorskoje, Uroschainoje und Dokutschajewsk in der Volksrepublik Donezk zerstört haben.
Darüber hinaus seien im Verlauf des Tages 15 Geschosse eines US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketensystems im Gebiet der Siedlungen Korobki, Wesseloje, Antonowka, Nowaja Kachowka, Tokarewka und Rakowka im Gebiet Cherson, ein Geschoss des Olcha-Mehrfachraketensystems in der Nähe der Siedlung Nowaja Kachowka und zwei HARM-Anti-Radar-Raketen in der Nähe der Siedlung Antonowka im Gebiet Cherson abgefangen und in der Luft zerstört worden.
Gleichzeitig meldete das russische Verteidigungsministerium, dass das Kiewer Regime das Gebiet des Atomkraftwerks Saporoschje weiter beschießt. Die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte soll mehr als 43 Granaten auf den nördlichen Stadtrand von Energodar und auf das an das Atomkraftwerk angrenzende Gebiet abgefeuert haben. Die Angriffe seien aus der von ukrainischen Streitkräften kontrollierten Stadt Marganez im Gebiet Dnepropetrowsk erfolgt.
Konaschenkow fügte hinzu, das Feuer der russischen Artillerie habe die Feuerkraft des Feindes unterdrückt. Die Werte der radioaktiven Strahlung im Kernkraftwerk seien weiter normal, ergänzte der Pressesprecher.
Konaschenkow: Hangar der ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen des Typs Bayraktar TB-2 im Gebiet Nikolajew vernichtet
Ein präziser Treffer einer operativ-taktischen Iskander-Rakete auf dem Militärflugplatz Wosnessensk im Gebiet Nikolajew habe einen Hangar mit Bayraktar TB-2-Drohnen zerstört, meldete Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Außerdem sei in der Nähe der Siedlung Murachowka, Gebiet Nikolajew, eine von den USA gelieferte Radarstation zur Batterieabwehr (AN/TPQ-36) zerstört worden.
Konaschenkow teilte weiter mit, dass die Kampfflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte in der Nähe des Dorfes Nowowladimirowka im Gebiet Nikolajew eine MiG-29 der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen hätten. Die russische Luftverteidigung soll in der Nacht sechs unbemannte Fluggeräte in der Nähe der Ortschaften Grakowo im Gebiet Charkow, Nowotscherwonoje in der Volksrepublik Lugansk und nahe Staromajorskoje, Uroschainoje und Dokutschajewsk in der Volksrepublik Donezk zerstört haben.
Darüber hinaus seien im Verlauf des Tages 15 Geschosse eines US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketensystems im Gebiet der Siedlungen Korobki, Wesseloje, Antonowka, Nowaja Kachowka, Tokarewka und Rakowka im Gebiet Cherson, ein Geschoss des Olcha-Mehrfachraketensystems in der Nähe der Siedlung Nowaja Kachowka und zwei HARM-Anti-Radar-Raketen in der Nähe der Siedlung Antonowka im Gebiet Cherson abgefangen und in der Luft zerstört worden.
Gleichzeitig meldete das russische Verteidigungsministerium, dass das Kiewer Regime das Gebiet des Atomkraftwerks Saporoschje weiter beschießt. Die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte soll mehr als 43 Granaten auf den nördlichen Stadtrand von Energodar und auf das an das Atomkraftwerk angrenzende Gebiet abgefeuert haben. Die Angriffe seien aus der von ukrainischen Streitkräften kontrollierten Stadt Marganez im Gebiet Dnepropetrowsk erfolgt.
Konaschenkow fügte hinzu, das Feuer der russischen Artillerie habe die Feuerkraft des Feindes unterdrückt. Die Werte der radioaktiven Strahlung im Kernkraftwerk seien weiter normal, ergänzte der Pressesprecher.
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19:31 Uhr
Lokale Behörden: Ausländische Söldner und Ukrainer erschießen Einwohner im Gebiet Charkow
Ukrainische Soldaten und ausländische Söldner sollen im Gebiet Charkow Zivilisten erschossen haben. Dies erklärte Witali Gantschew, der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebiets. Wörtlich teilte er mit:
"Nationalistische ukrainische Formationen und ausländische Söldner betreiben auf dem Territorium der Ukraine und insbesondere im Gebiet Charkow echte Willkür, indem sie Menschen erschießen, nur weil sie dort unter unserer Regierung leben und das 'besetzte Territorium' – wie sie sagen – nicht verlassen haben."
Lokale Behörden: Ausländische Söldner und Ukrainer erschießen Einwohner im Gebiet Charkow
Ukrainische Soldaten und ausländische Söldner sollen im Gebiet Charkow Zivilisten erschossen haben. Dies erklärte Witali Gantschew, der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebiets. Wörtlich teilte er mit:
"Nationalistische ukrainische Formationen und ausländische Söldner betreiben auf dem Territorium der Ukraine und insbesondere im Gebiet Charkow echte Willkür, indem sie Menschen erschießen, nur weil sie dort unter unserer Regierung leben und das 'besetzte Territorium' – wie sie sagen – nicht verlassen haben."
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Moskau bestätigt: Eine Leitung von Nord Stream 2 ist intakt und einsatzbereit https://test.rtde.tech/international/150763-moskau-bestatigt-leitung-von-nord/
RT DE
Moskau bestätigt: Eine Leitung von Nord Stream 2 ist intakt und einsatzbereit
Der Sabotageakt an den Nord Stream-Pipelines hat nach Angaben aus Moskau zumindest einen Strang der Leitung Nord Stream 2 verschont. Wie Überprüfungen von russischer Seite in den vergangenen Tagen ergeben hätten, könnte der intakt gebliebene Strang der Gasleitung…
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07:20 Uhr
Verwaltung von Energodar schließt Durchbruch ukrainischer Truppen zum AKW aus
Ein Durchbruch des ukrainischen Militärs zum Kernkraftwerk von Saporoschje in der Stadt Energodar sei ausgeschlossen, erklärte der Bürgermeister der Stadt Alexandr Wolga der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er sagte:
"Bezüglich eines Durchbruchs des ukrainischen Militärs ins Gebiet der Stadt Energodar in Richtung des Atomkraftwerks von Saporoschje, aller Infrastruktur, die das Kraftwerk umgibt: Eine solche Lage wird von uns als prinzipiell unmöglich betrachtet."
Wolga fügte hinzu, dass potentielle Angriffe durch den Fluss Dneprs erschwert würden. Russische Einheiten kontrollierten die Lage:
"Jene Kampfverbände, welche die Stadt und das AKW überwachen, sind immer kampfbereit, beobachten die Lage, und natürlich verstehen wir, dass ein Angriff unter solchen Umständen praktisch unmöglich ist."
Verwaltung von Energodar schließt Durchbruch ukrainischer Truppen zum AKW aus
Ein Durchbruch des ukrainischen Militärs zum Kernkraftwerk von Saporoschje in der Stadt Energodar sei ausgeschlossen, erklärte der Bürgermeister der Stadt Alexandr Wolga der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er sagte:
"Bezüglich eines Durchbruchs des ukrainischen Militärs ins Gebiet der Stadt Energodar in Richtung des Atomkraftwerks von Saporoschje, aller Infrastruktur, die das Kraftwerk umgibt: Eine solche Lage wird von uns als prinzipiell unmöglich betrachtet."
Wolga fügte hinzu, dass potentielle Angriffe durch den Fluss Dneprs erschwert würden. Russische Einheiten kontrollierten die Lage:
"Jene Kampfverbände, welche die Stadt und das AKW überwachen, sind immer kampfbereit, beobachten die Lage, und natürlich verstehen wir, dass ein Angriff unter solchen Umständen praktisch unmöglich ist."
08:05 Uhr
Ukrainische Einheiten beschießen Bus im Gebiet Cherson – vier tote Zivilisten
Das ukrainische Militär hat einen Bus im Gebiet Cherson mit HIMARS-Raketen beschossen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf örtliche Rettungsdienste:
"Um 07:05 Uhr haben die ukrainische Streitkräfte das Gebiet um die Brücke von Darjewka beschossen und dabei vier HIMARS-Raketen abgefeuert. Die Raketen trafen einen zivilen Bus. Vier Zivilisten sind umgekommen, drei wurden schwer verwundet. Die Opferzahl ist vorläufig, die Bergung dauert an."
Ukrainische Einheiten beschießen Bus im Gebiet Cherson – vier tote Zivilisten
Das ukrainische Militär hat einen Bus im Gebiet Cherson mit HIMARS-Raketen beschossen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf örtliche Rettungsdienste:
"Um 07:05 Uhr haben die ukrainische Streitkräfte das Gebiet um die Brücke von Darjewka beschossen und dabei vier HIMARS-Raketen abgefeuert. Die Raketen trafen einen zivilen Bus. Vier Zivilisten sind umgekommen, drei wurden schwer verwundet. Die Opferzahl ist vorläufig, die Bergung dauert an."
08:48 Uhr
Ukrainische Soldaten erschießen 16 Zivilisten im Gebiet Cherson
Im Dorf Welikaja Alexandrowka im Norden des Gebiets Cherson haben ukrainische Soldaten 16 Zivilisten erschossen. Dies meldete der stellvertretende Verwaltungschef der Region Kirill Stremousow. Er berichtete der Nachrichtenagentur RIA Nowosti:
"Soeben kam die Meldung, dass in Welikaja Alexandrowka vor den Augen eines Zeugen 16 Zivilisten erschossen wurden. Es wurden wahllos Leute gefasst und erschossen – Männer, Frauen, egal. Dies geschah vor den Augen eines Zeugen, er hat es selbst gesehen."
Das Dorf Welikaja Alexandrowka liegt in einer Pufferzone und wurde nach Stremousows Angaben jüngst von ukrainischen Streitkräften besetzt.
Ukrainische Soldaten erschießen 16 Zivilisten im Gebiet Cherson
Im Dorf Welikaja Alexandrowka im Norden des Gebiets Cherson haben ukrainische Soldaten 16 Zivilisten erschossen. Dies meldete der stellvertretende Verwaltungschef der Region Kirill Stremousow. Er berichtete der Nachrichtenagentur RIA Nowosti:
"Soeben kam die Meldung, dass in Welikaja Alexandrowka vor den Augen eines Zeugen 16 Zivilisten erschossen wurden. Es wurden wahllos Leute gefasst und erschossen – Männer, Frauen, egal. Dies geschah vor den Augen eines Zeugen, er hat es selbst gesehen."
Das Dorf Welikaja Alexandrowka liegt in einer Pufferzone und wurde nach Stremousows Angaben jüngst von ukrainischen Streitkräften besetzt.
Forwarded from Deutscher Freiheitssender 904
Während chronisch unterfinanzierte Kliniken und Pflegeheime vor dem Kollaps stehen, pumpte die Bundesregierung seit 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Propaganda für Corona-Maßnahmen und -Impfungen – darunter viele Falschinformationen. Die Medien verdienten daran fürstlich mit. https://freeassange.rtde.me/meinung/150931-amtliche-fake-news-schleuder-regierung/
RT DE
Amtliche Fake-News-Schleuder: Regierung steckte Hunderte Millionen Euro in Corona-Propaganda
Während chronisch unterfinanzierte Kliniken und Pflegeheime vor dem Kollaps stehen, pumpte die Bundesregierung seit 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Propaganda für Corona-Maßnahmen und -Impfungen – darunter viele Falschinformationen. Die Medien…
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07:03 Uhr
Brand auf Krim-Brücke: Verkehr vorübergehend gestoppt
Der Verkehr über die Krim-Brücke ist am Samstagmorgen vorübergehend gestoppt worden. Nach vorläufigen Angaben geriet dort ein Tankwagen in Brand. Die genaue Ursache des Vorfalls war zunächst ungewiss.
In den sozialen Netzwerken wurden Videos gepostet, auf denen ein in Flammen stehender Eisenbahnzug zu sehen war. Ein Video zeige außerdem einen zerstörten Teil der Autobrücke.
Brand auf Krim-Brücke: Verkehr vorübergehend gestoppt
Der Verkehr über die Krim-Brücke ist am Samstagmorgen vorübergehend gestoppt worden. Nach vorläufigen Angaben geriet dort ein Tankwagen in Brand. Die genaue Ursache des Vorfalls war zunächst ungewiss.
In den sozialen Netzwerken wurden Videos gepostet, auf denen ein in Flammen stehender Eisenbahnzug zu sehen war. Ein Video zeige außerdem einen zerstörten Teil der Autobrücke.
08:02 Uhr
AKW Saporoschje ist vom ukrainischen Stromnetz abgekoppelt
Ukrainische Truppen haben durch Beschuss die letzte Verbindungsleitung zwischen dem Atomkraftwerk Saporoschje und dem ukrainischen Energiesystem beschädigt. Das erklärte Wladimir Rogow, Vorsitzender der Bewegung "Wir sind mit Russland zusammen" und Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebiets Saporoschje. Er sagte:
"In der vergangenen Nacht wurde durch den Beschuss der ukrainischen Truppen die letzte Hochspannungsleitung, die das Kernkraftwerk mit dem ukrainischen Stromnetz verbindet, beschädigt und abgeschaltet."
Insbesondere sei die 750-kV-Dneprowskaja-Leitung beschädigt worden. Das Werk, so Rogow, habe automatisch auf Dieselgeneratoren umgeschaltet.
AKW Saporoschje ist vom ukrainischen Stromnetz abgekoppelt
Ukrainische Truppen haben durch Beschuss die letzte Verbindungsleitung zwischen dem Atomkraftwerk Saporoschje und dem ukrainischen Energiesystem beschädigt. Das erklärte Wladimir Rogow, Vorsitzender der Bewegung "Wir sind mit Russland zusammen" und Mitglied des Hauptverwaltungsrates des Gebiets Saporoschje. Er sagte:
"In der vergangenen Nacht wurde durch den Beschuss der ukrainischen Truppen die letzte Hochspannungsleitung, die das Kernkraftwerk mit dem ukrainischen Stromnetz verbindet, beschädigt und abgeschaltet."
Insbesondere sei die 750-kV-Dneprowskaja-Leitung beschädigt worden. Das Werk, so Rogow, habe automatisch auf Dieselgeneratoren umgeschaltet.
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09:09 Uhr
Nationales Komitee zur Terrorismusbekämpfung: Auf der Krimbrücke wurde ein Lastwagen in die Luft gesprengt
Auf der Krim-Brücke sei ein Lastwagen in die Luft gesprengt worden, teilte das Nationale Komitee zur Terrorismusbekämpfung (NKT) mit. In der Erklärung heißt es:
"Heute um sechs Uhr sieben Minuten ereignete sich auf dem Straßenabschnitt der Krim-Brücke von der Seite der Halbinsel Taman aus eine Lkw-Explosion, bei der sieben Kraftstofftanks eines in Richtung Krim-Halbinsel fahrenden Eisenbahnzuges entzündet wurden."
Nach Angaben des NKT stürzten zwei Fahrzeugfelder der Kreuzung teilweise ein. Der Bogen über seinem Landteil sei nicht beschädigt worden.
Die Behörden der Krim hatten zuvor erklärt, dass es keine Verletzten gegeben habe. Nach Angaben des Leiters des Gebiets, Sergei Aksjonow, habe eine Sichtprüfung ergeben, dass eine Autolinie der Brücke – von Kertsch nach Taman – intakt ist.
Der Verkehr auf der Brücke wurde eingestellt, die Schifffahrt in der Meerenge geht weiter. Die Behörden haben den Fährübergang für den Start vorbereitet und zwei provisorische Parkplätze für Autofahrer in der Nähe des Dorfes Iljitsch und an der Abzweigung Taman-Wolna in der Region Krasnodar eingerichtet.
Nationales Komitee zur Terrorismusbekämpfung: Auf der Krimbrücke wurde ein Lastwagen in die Luft gesprengt
Auf der Krim-Brücke sei ein Lastwagen in die Luft gesprengt worden, teilte das Nationale Komitee zur Terrorismusbekämpfung (NKT) mit. In der Erklärung heißt es:
"Heute um sechs Uhr sieben Minuten ereignete sich auf dem Straßenabschnitt der Krim-Brücke von der Seite der Halbinsel Taman aus eine Lkw-Explosion, bei der sieben Kraftstofftanks eines in Richtung Krim-Halbinsel fahrenden Eisenbahnzuges entzündet wurden."
Nach Angaben des NKT stürzten zwei Fahrzeugfelder der Kreuzung teilweise ein. Der Bogen über seinem Landteil sei nicht beschädigt worden.
Die Behörden der Krim hatten zuvor erklärt, dass es keine Verletzten gegeben habe. Nach Angaben des Leiters des Gebiets, Sergei Aksjonow, habe eine Sichtprüfung ergeben, dass eine Autolinie der Brücke – von Kertsch nach Taman – intakt ist.
Der Verkehr auf der Brücke wurde eingestellt, die Schifffahrt in der Meerenge geht weiter. Die Behörden haben den Fährübergang für den Start vorbereitet und zwei provisorische Parkplätze für Autofahrer in der Nähe des Dorfes Iljitsch und an der Abzweigung Taman-Wolna in der Region Krasnodar eingerichtet.
09:41 Uhr
Putin schafft Regierungskommission zur Ermittlung der Explosion auf Krim-Brücke
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag eine Regierungskommission ins Leben gerufen, die die folgenschwere Explosion eines Lkw auf der Krim-Brücke untersuchen und den angerichteten Schaden beheben soll.
Wie der Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte, habe Putin von Ministerpräsident Michail Mischustin, Vize-Ministerpräsident Marat Khusnullin, Katastrophenschutzminister Alexander Kurenkow, Verkehrsminister Gennadi Saweljew und den Sicherheitsbehörden ihre jeweiligen Berichte über den Zwischenfall erhalten. Peskow zufolge würden der Regierungskommission auch der Gouverneur der Region Krasnodar und der Chef der Republik Krim sowie Vertreter des Innenministeriums, der Nationalgarde und des Inlandsgeheimdienstes FSB angehören.
Putin schafft Regierungskommission zur Ermittlung der Explosion auf Krim-Brücke
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag eine Regierungskommission ins Leben gerufen, die die folgenschwere Explosion eines Lkw auf der Krim-Brücke untersuchen und den angerichteten Schaden beheben soll.
Wie der Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte, habe Putin von Ministerpräsident Michail Mischustin, Vize-Ministerpräsident Marat Khusnullin, Katastrophenschutzminister Alexander Kurenkow, Verkehrsminister Gennadi Saweljew und den Sicherheitsbehörden ihre jeweiligen Berichte über den Zwischenfall erhalten. Peskow zufolge würden der Regierungskommission auch der Gouverneur der Region Krasnodar und der Chef der Republik Krim sowie Vertreter des Innenministeriums, der Nationalgarde und des Inlandsgeheimdienstes FSB angehören.