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17:28 Uhr

Ukrainische Truppen beschießen Donezk, Gorlowka und Makejewka

Ukrainischen Artilleristen haben Donezk, Gorlowka und Makejewka beschossen und feuerten dabei 22 Granaten ab. Das teilt die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen zu den Kriegsverbrechen der Ukraine mit.

Beim Beschuss sollen die ukrainischen Truppen Granaten im Kaliber 155 und 120 Millimeter eingesetzt haben.

Beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kuibyschew soll ein Mann ums Leben gekommen sein, erklärte das Hauptquartier der DVR für territoriale Verteidigung. Zuvor wurde berichtet, dass beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kirowski eine Frau getötet wurde.
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19:27 Uhr

Russische Luftwaffe zerstört Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost bei Dnepropetrowsk

Die russische Luftwaffe hat das Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost in Dnepropetrowsk zerstört, wie das russische Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte. In der Erklärung hieß es:

"Am südwestlichen Stadtrand von Dnepropetrowsk hat ein Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe das Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost zerstört."
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20:46 Uhr

Wärmekraftwerk Saporoschje in Energodar unter Beschuss

Die ukrainischen Streitkräfte sollen mit US-amerikanischen Haubitzen vom Typ M777 das Feuer auf die Stadt Energodar eröffnet haben. Unter anderem sei das Wärmekraftwerk Saporoschje angegriffen worden. Darüber informierte am Dienstag Wladimir Rogow als Vertreter der Bewegung "Wir sind zusammen mit Russland". Insgesamt seien mehr als 30 Geschosse auf Energodar abgefeuert worden, berichtete auch die russische Nachrichtenagentur TASS. In einem Video ist der Beschuss des Wärmekraftwerkes Saporoschje durch die ukrainischen Truppen zu erkennen.
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08:05 Uhr

Vizechef der Gebietsverwaltung Cherson: Ukrainische Truppen werden es nicht bis nach Cherson schaffen

Der stellvertretende Chef der Verwaltung des Gebiets Cherson Kirill Stremoussow hat im Gespräch mit dem russischen Moderator Wladimir Solowjow erklärt, dass man ukrainische Soldaten aus den von ihnen eingenommenen Dörfern im Gebiet Cherson auf jeden Fall zurückdrängen werde. Alle ukrainischen Gegenoffensiven seien nutzlos und führten nur zu hohen Verlusten, die nicht gerechtfertigt seien.

"Wir werden sie alle auf jeden Fall zurückschlagen und das Gebiet Cherson wird nie wieder unter das faschistische und nazistische Regime zurückkehren."

Das Gebiet Cherson sei jetzt ein Teil der Russischen Föderation und die russische Armee werde sich daraus nicht zurückziehen. An der Kontaktlinie werde derzeit gekämpft. Russische Armeeangehörige dämmten den ukrainischen Vorstoß trotz der mehrfachen zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners ein.

"Bis nach Cherson werden sie es nicht schaffen. Es ist unmöglich in dieser Situation."
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09:02 Uhr

Putin unterzeichnet Gesetze über Beitritt von DVR, LVR, Saporoschje und Cherson zu Russland

Der russische Präsident Wladimir Putin hat vier Gesetze über die Ratifizierung der Beitrittsverträge mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie den Gebieten Saporoschje und Cherson unterzeichnet. Die entsprechenden Dokumente wurden auf dem offiziellen Portal für rechtliche Informationen veröffentlicht. Die Verträge an sich waren noch am 30. September in Moskau geschlossen worden.

Putin ernannte Denis Puschilin und Leonid Passetschnik zu Interimschefs der Republiken Donezk und Lugansk. Wladimir Saldo und Jewgeni Balizki sind Interimschefs der Gebiete Cherson und Saporoschje.

Nach den unterzeichneten Gesetzen wird in diesen neuen Regionen der Russischen Föderation bis zum 1. Januar 2026 eine Übergangsperiode gelten. Bis zum 2023 darf dort neben dem russischen Rubel die ukrainische Griwna als Zahlungsmittel im Umlauf sein. Im September 2023 sollen dort Regionalparlamente gewählt werden.
09:30 Uhr

Donezk meldet 49 Angriffe und zwei getötete Zivilisten binnen 24 Stunden

Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 49 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Republik mindestens 193 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Geschosse im Kaliber 155, 152, 122 und 120 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten acht Wohngebiete, darunter auch Donezk.

Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 6:00 Uhr am 4. Oktober bis 6:00 Uhr am 5. Oktober (Ortszeit) wurden zwei Zivilisten in zwei Bezirken von Donezk getötet. Ein Einwohner von Donezk und ein Jugendlicher aus Makejewka erlitten Verletzungen. Insgesamt wurden bei den Attacken fünf Wohnhäuser und vier zivile Infrastrukturobjekte beschädigt.

Am Vortag hatten die Behörden von Donezk mehr als 43 Angriffen aus der Ukraine berichtet. Dabei wurden zwei Zivilisten verletzt.
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10:04 Uhr

Sekretär des russischen Sicherheitsrats warnt vor hohen Terrorrisiken auf der Krim – bereits zwölf Anschläge vereitelt

Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat bekannt gegeben, dass es derzeit auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ein hohes Risiko von Terrorbedrohungen gebe. Er erklärte dies mit der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine. Patruschew rief die Behörden der Teilrepublik Krim auf, Versäumnisse in der örtlichen Sicherheit unverzüglich auszuräumen.

"In einer Reihe von potenziell gefährlichen Objekten gibt es keine physische Wache und keine technischen Sicherheitsmittel."

Gleichzeitig verwies der Sekretär des Sicherheitsrates auf die jüngsten Statistiken, wonach die Zahl der Verbrechen mit Verwendung von Waffen, Munition und Sprengstoffen erheblich gestiegen sei. Patruschew zufolge seien zuletzt auf der Krim zwölf Terrorakte verhindert worden. Unter anderen ernsthaften Gefahren im Schwarzmeerraum nannte er die Aktivitäten der NATO-Staaten, ukrainische Minen und Unterwasserdrohnen.
11:40 Uhr

Puschilin: Ukrainische Streitkräfte ziehen sich aus Artjomowsk zurück

Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich aus der Stadt Artjomowsk zurück, teilte der Interimschef der Republik Donezk Denis Puschilin am Mittwoch dem Fernsehsender Solowjow Live mit. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert ihn:

"Wir verzeichnen, dass sich der Feind aus Artjomowsk zurückzieht, da er nicht in der Lage ist, die zuvor besetzten Stellungen zu halten. Die Einnahme von Artjomowsk schafft eine günstige Möglichkeit, weitere Siedlungen und Städte zu befreien."

Weiter stellte Puschilin fest, dass die Alliiertenstreitkräfte die Stadt Krasny Liman und das gesamte Territorium der Republik befreien werden. Besonders hob er den Heldenmut der Soldaten bei Krasny Liman hervor. Ihm zufolge seien die Männer "bereit, dort zu bleiben und zu sterben".
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12:09 Uhr

Ukrainische Streitkräfte nehmen zivile Objekte in Cherson unter Beschuss

Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben am Mittwoch einen Raketenangriff auf ein Hotel im Zentrum der Stadt Cherson durchgeführt, teilt die Behörde für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz des Gebiets auf Telegram mit. In einer Erklärung heißt es:

"In der Nacht zum 5. Oktober haben die ukrainischen Streitkräfte einen Raketenangriff auf ein Hotel in der Belinski-Straße im Stadtzentrum von Cherson durchgeführt. Die Rettungskräfte sind nun vor Ort und untersuchen das beschädigte Gebäude. Ein Fahrzeug und fünf Personen sind im Einsatz".
12:33 Uhr

Sekretär des russischen Sicherheitsrates: Nord-Stream-Sabotage erinnert an Anschlag auf Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983

Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat am Mittwoch die Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 als Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet, dessen Folgen für die europäische Bevölkerung spürbar werden könnten. Der wirtschaftliche Profiteur seien in erster Linie die USA. In diesem Zusammenhang erinnerte Patruschew an die Sprengung einer Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983.

"Damals verübten von der CIA angeworbene Saboteure Attacken gegen Nicaragua. Es kam darunter zur Sprengung einer Erdölleitung in einem Hafen."

Patruschew sagte ferner, die damalige US-Regierung habe sich geweigert, an der Untersuchung des Falls teilzunehmen, und die Gerichtsbarkeit des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zurückgewiesen. Zudem habe Washington Veto gegen eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates eingelegt.

"Das Ergebnis war, dass Nicaragua für den zugefügten Schaden nicht einmal entschädigt wurde."
13:06 Uhr

Gebietsverwaltung Saporoschje meldet mehr als 40 Angriffe auf Energodar binnen 24 Stunden

Jewgeni Balizki, der am Vormittag vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zum interimistischen Gouverneur des Gebiets Saporoschje ernannt worden ist, wirft der ukrainischen Regierung vor, gezielt das Wärmekraftwerk Saporoschje anzugreifen, um eine Beheizung in der Region unmöglich zu machen. Balizki zufolge habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden mehr als 40 Angriffe auf die Stadt Energodar und ihre Umgebung durchgeführt. Zum Einsatz kämen auch HIMARS-Mehrfachraketenwerfer.
13:39 Uhr

Russlands Außenministerium: AKW Saporoschje muss von zuständigen Behörden Russlands kontrolliert werden

Der stellvertretende Außenminister Russlands Sergei Werschinin hat auf einer Pressekonferenz im Moskau erklärt, dass Moskau nun davon ausgehe, dass der Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje unter der Kontrolle der zuständigen Behörden Russlands erfolgen müsse. Der Diplomat bezeichnete als Hauptaufgabe die atomare Sicherheit und den normalen Betrieb des größten AKW in Europa, das sich nun auf dem Territorium der Russischen Föderation befinde.

Werschinin bestätigte Medienberichte, wonach der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Rafael Grossi in den kommenden Tagen Kiew und dann Moskau besuchen werde. Den genauen Termin nannte der Diplomat allerdings nicht.
14:02 Uhr

Kreml fordert verbindliche Beteiligung Russlands an Untersuchung der Beschädigungen an Nord Stream

Kremlsprecher Dmitri Peskow hat bei einer Pressekonferenz am Mittwoch erklärt, Russland müsse sich unbedingt an der Untersuchung der Beschädigungen an den Nord-Stream-Pipelines und der Ermittlung der Ursachen beteiligen. Er zeigte sich besorgt über das von Schweden verhängte Schiffs- und Tauchverbot im Umkreis von fünf Seemeilen und die möglichen Folgen für den Zugang des russischen Gaskonzerns Gasprom zu den Leckstellen.

"Von den Pressekonferenzen, die es bislang in Dänemark und in Schweden gab, hörten wir besorgniserregende Erklärungen, dass jegliche Zusammenarbeit mit Russland ausgeschlossen werde. Wir werden zweifellos auf gewisse Präzisierungen diesbezüglich warten."
15:07 Uhr

"Das war ein Uragan" – Ukraine greift erneut russisches Dorf mit Raketenwerfer an

Im Dorf Golowtschino im Gebiet Belgorod seien am Montag durch ukrainischen Beschuss zwei Häuser zerstört und mehr als 50 beschädigt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Überprüfung aller Folgen des Beschusses von Wohnhäusern dauert an. Nach den Überresten der Raketen zu urteilen, sind dabei Raketenwerfer vom Typ "Uragan" eingesetzt worden. Dabei handelt es sich um ein Mehrfachraketenwerfersystem sowjetischer Bauart, dessen Raketen ein Kaliber von 220 Millimeter haben.

Der Gouverneur sicherte der Familie eines Anwohners, der bei dem Beschuss ums Leben kam, materielle Unterstützung zu. Er sagte, die Behörden würden den Menschen helfen, ihre Häuser unverzüglich wiederaufzubauen.

Gladkow betonte, dass es sich um ein Dorf handelt, in dem es keine militärischen Ausrüstungen oder Einrichtungen gab und in dem nur Zivilisten, auch Kinder und ältere Menschen leben.
16:29 Uhr

Medienbericht: USA fordern noch vor dem Winter baldige ukrainische Offensive im Süden, insbesondere in Cherson

US-Beamten und Politiker würden warnen, die Ukraine brauche eine entscheidende Schlacht, um im Süden des Landes Gebiete zurückzuerobern, bevor der Winter schlechtere Kampfbedingungen mit sich bringe. Dies meldet die britische Tageszeitung Financial Times under Berufung auf Pentagon-Beamten und US-amerikanische Politiker.

Ukrainische Verbündete in Übersee seien der Meinung, Kiew müsse die russischen Streitkräfte aus den strategischen Regionen im Süden zurückdrängen, die ein Tor zum Schwarzen Meer sind. Senator Chris Murphy von der "Demokratischen Partei" sagte, die "wahre Katastrophe" für die Ukraine wäre, wenn Russland der Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer von Mariupol bis nach Odesa abschneiden könne. Er nannte den Zugang nach Odesa "den Lebensnerv der Ukraine" und begründete damit, dass die Ukrainer deshalb eine offensive und keine defensive Position im Süden einnehmen sollten.

Darüber hinaus sehen die westlichen Verbündeten die Einnahme von Cherson durch die Ukrainer als einen entscheidenden Punkt an. Ein hochrangiger US-Militärbeamter sagte, durch die Einnahme von Cherson werde es möglich sein, die Russen daran zu hindern, bis nach Odessa vorzudringen. Auch die Ukrainer glauben, dass die kommenden Wochen für ihre Gegenoffensive im Süden entscheidend sein können. US-Beamte erklärten, die ukrainischen Streitkräfte müssten dringend den Süden zurückerobern, bevor das Gelände bald extrem schlammig werde. Evelyn Farkas, eine ehemalige hochrangige Pentagon-Beamtin in der Regierung von Barack Obama, sagte:

"Die Ukrainer müssen darüber nachdenken und ihre kluge, flexible Spezialausbildung nutzen, die sie von uns und unseren Verbündeten erhalten haben, um herauszufinden, wie sie die Russen dazu bringen können, einen gewissen Gebietsvorteil wieder aufzugeben."
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Tausende protestierten am Tag der Deutschen Einheit gegen die Sanktions- und Verarmungspolitik der Ampel-Regierung. Eigentlich wäre das ein Spielfeld der Linken. Doch die, die sich so bezeichnen, standen zum Beispiel in Leipzig – wieder mal und weit entfernt von links – auf der Gegenseite. Für die Herrschenden ist das ein willkommenes Verwirrspiel. https://freeassange.rtde.me/meinung/150641-massenproteste-in-deutschland-und-geheuchelte/
18:34 Uhr

Konaschenkow: Hangar der ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen des Typs Bayraktar TB-2 im Gebiet Nikolajew vernichtet

Ein präziser Treffer einer operativ-taktischen Iskander-Rakete auf dem Militärflugplatz Wosnessensk im Gebiet Nikolajew habe einen Hangar mit Bayraktar TB-2-Drohnen zerstört, meldete Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Außerdem sei in der Nähe der Siedlung Murachowka, Gebiet Nikolajew, eine von den USA gelieferte Radarstation zur Batterieabwehr (AN/TPQ-36) zerstört worden.

Konaschenkow teilte weiter mit, dass die Kampfflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte in der Nähe des Dorfes Nowowladimirowka im Gebiet Nikolajew eine MiG-29 der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen hätten. Die russische Luftverteidigung soll in der Nacht sechs unbemannte Fluggeräte in der Nähe der Ortschaften Grakowo im Gebiet Charkow, Nowotscherwonoje in der Volksrepublik Lugansk und nahe Staromajorskoje, Uroschainoje und Dokutschajewsk in der Volksrepublik Donezk zerstört haben.

Darüber hinaus seien im Verlauf des Tages 15 Geschosse eines US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketensystems im Gebiet der Siedlungen Korobki, Wesseloje, Antonowka, Nowaja Kachowka, Tokarewka und Rakowka im Gebiet Cherson, ein Geschoss des Olcha-Mehrfachraketensystems in der Nähe der Siedlung Nowaja Kachowka und zwei HARM-Anti-Radar-Raketen in der Nähe der Siedlung Antonowka im Gebiet Cherson abgefangen und in der Luft zerstört worden.

Gleichzeitig meldete das russische Verteidigungsministerium, dass das Kiewer Regime das Gebiet des Atomkraftwerks Saporoschje weiter beschießt. Die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte soll mehr als 43 Granaten auf den nördlichen Stadtrand von Energodar und auf das an das Atomkraftwerk angrenzende Gebiet abgefeuert haben. Die Angriffe seien aus der von ukrainischen Streitkräften kontrollierten Stadt Marganez im Gebiet Dnepropetrowsk erfolgt.

Konaschenkow fügte hinzu, das Feuer der russischen Artillerie habe die Feuerkraft des Feindes unterdrückt. Die Werte der radioaktiven Strahlung im Kernkraftwerk seien weiter normal, ergänzte der Pressesprecher.
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19:31 Uhr

Lokale Behörden: Ausländische Söldner und Ukrainer erschießen Einwohner im Gebiet Charkow

Ukrainische Soldaten und ausländische Söldner sollen im Gebiet Charkow Zivilisten erschossen haben. Dies erklärte Witali Gantschew, der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Gebiets. Wörtlich teilte er mit:

"Nationalistische ukrainische Formationen und ausländische Söldner betreiben auf dem Territorium der Ukraine und insbesondere im Gebiet Charkow echte Willkür, indem sie Menschen erschießen, nur weil sie dort unter unserer Regierung leben und das 'besetzte Territorium' – wie sie sagen – nicht verlassen haben."
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07:20 Uhr

Verwaltung von Energodar schließt Durchbruch ukrainischer Truppen zum AKW aus

Ein Durchbruch des ukrainischen Militärs zum Kernkraftwerk von Saporoschje in der Stadt Energodar sei ausgeschlossen, erklärte der Bürgermeister der Stadt Alexandr Wolga der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er sagte:

"Bezüglich eines Durchbruchs des ukrainischen Militärs ins Gebiet der Stadt Energodar in Richtung des Atomkraftwerks von Saporoschje, aller Infrastruktur, die das Kraftwerk umgibt: Eine solche Lage wird von uns als prinzipiell unmöglich betrachtet."

Wolga fügte hinzu, dass potentielle Angriffe durch den Fluss Dneprs erschwert würden. Russische Einheiten kontrollierten die Lage:

"Jene Kampfverbände, welche die Stadt und das AKW überwachen, sind immer kampfbereit, beobachten die Lage, und natürlich verstehen wir, dass ein Angriff unter solchen Umständen praktisch unmöglich ist."