11:02 Uhr
Ukrainische Truppen töten Frau bei Beschuss eines Grenzdorfes im Gebiet Belgorod
Beim Beschuss des Grenzdorfes Golowtschino im Gebiet Belgorod durch ukrainische Streitkräfte ist eine Frau ums Leben gekommen. Das teilt der Gouverneur des Gebietes Wjatscheslaw Gladkow am Montag mit. Er schreibt auf Telegram:
"Die ukrainischen Streitkräfte beschossen unser Dorf Golowtschino im Stadtbezirk Graiworonsk. Eine Frau, 48 Jahre alt, wurde getötet."
Außerdem wurden durch den Einschlag der Granaten im Dorfzentrum Schäden verursacht und es finde eine Haus-zu-Haus-Kontrolle statt. Alle Einsatzkräfte und der örtliche Verwaltungschef befänden sich am Ort des Geschehens. Angaben über Verletzte würden derzeit geklärt.
Ukrainische Truppen töten Frau bei Beschuss eines Grenzdorfes im Gebiet Belgorod
Beim Beschuss des Grenzdorfes Golowtschino im Gebiet Belgorod durch ukrainische Streitkräfte ist eine Frau ums Leben gekommen. Das teilt der Gouverneur des Gebietes Wjatscheslaw Gladkow am Montag mit. Er schreibt auf Telegram:
"Die ukrainischen Streitkräfte beschossen unser Dorf Golowtschino im Stadtbezirk Graiworonsk. Eine Frau, 48 Jahre alt, wurde getötet."
Außerdem wurden durch den Einschlag der Granaten im Dorfzentrum Schäden verursacht und es finde eine Haus-zu-Haus-Kontrolle statt. Alle Einsatzkräfte und der örtliche Verwaltungschef befänden sich am Ort des Geschehens. Angaben über Verletzte würden derzeit geklärt.
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11:15 Uhr
Sacharowa: Blinken spricht offen über die Motive der USA und der NATO zur Zerstörung von Nord Stream
US-Außenminister Anthony Blinken hat auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der kanadischen Außenministerin Mélanie Joly offen und unverblümt über die Motive der USA und der NATO, die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören, gesprochen. Darauf weist die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Montag auf ihrem Telegram-Kanal hin. Sie schreibt:
"Blinken hat offen und unverblümt gesagt, dass die USA und ihre NATO-Partner ein Motiv haben, die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören."
Zudem wies die Sprecherin darauf hin, dass der US-Außenminister Moskau erneut beschuldigt habe, Energieressourcen als Waffe einzusetzen. Sacharowa wörtlich:
"Russland hat Energie nie als Waffe eingesetzt. Russland und davor die UdSSR haben Europa einfach mit Gas versorgt. Ohne Unterbrechung. Seit 50 Jahren. Die Lügen Washingtons bestätigen nur dessen kriminelle Manipulation des Themas."
Sacharowa: Blinken spricht offen über die Motive der USA und der NATO zur Zerstörung von Nord Stream
US-Außenminister Anthony Blinken hat auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der kanadischen Außenministerin Mélanie Joly offen und unverblümt über die Motive der USA und der NATO, die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören, gesprochen. Darauf weist die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Montag auf ihrem Telegram-Kanal hin. Sie schreibt:
"Blinken hat offen und unverblümt gesagt, dass die USA und ihre NATO-Partner ein Motiv haben, die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören."
Zudem wies die Sprecherin darauf hin, dass der US-Außenminister Moskau erneut beschuldigt habe, Energieressourcen als Waffe einzusetzen. Sacharowa wörtlich:
"Russland hat Energie nie als Waffe eingesetzt. Russland und davor die UdSSR haben Europa einfach mit Gas versorgt. Ohne Unterbrechung. Seit 50 Jahren. Die Lügen Washingtons bestätigen nur dessen kriminelle Manipulation des Themas."
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Der Föderationsrat verabschiedete auf seiner Plenarsitzung einstimmig Gesetze zur Ratifizierung von vier internationalen Verträgen über die Aufnahme der Volksrepubliken Donezk und Luhansk sowie der Regionen Cherson und Saporischschja in Russland.
Video: TASS/Ruptly
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08:19 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen Internat in Dokutschajewsk in Donezker Volksrepublik
Die ukrainische Armee hat nach Angaben des Hauptquartiers der Territorialverteidigung der Donezker Volksrepublik (DVR) ein Internat in der Ortschaft Dokutschajewsk beschossen. Außerdem seien ein Busbahnhof, Geschäfte und ein Café beschädigt worden. In der Erklärung hieß es:
"Ukrainische Kämpfer beschossen ein Internat in der Leninstraße in Dokutschajewsk. Ein Busbahnhof, Geschäfte und Cafés wurden ebenfalls beschädigt."
Ukrainische Truppen beschießen Internat in Dokutschajewsk in Donezker Volksrepublik
Die ukrainische Armee hat nach Angaben des Hauptquartiers der Territorialverteidigung der Donezker Volksrepublik (DVR) ein Internat in der Ortschaft Dokutschajewsk beschossen. Außerdem seien ein Busbahnhof, Geschäfte und ein Café beschädigt worden. In der Erklärung hieß es:
"Ukrainische Kämpfer beschossen ein Internat in der Leninstraße in Dokutschajewsk. Ein Busbahnhof, Geschäfte und Cafés wurden ebenfalls beschädigt."
08:54 Uhr
Duma-Sprecher Wolodin: Länder, die Waffen an die Ukraine liefern, ziehen in einen direkten Konflikt mit Russland
Jene Länder, die Waffen an die Ukraine liefern und das Kiewer Regime bei seinen Militäraktionen unterstützen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie in einen direkten Konflikt mit Russland geraten, nachdem die Donbassrepubliken und die Gebiete Cherson und Saporoschje Teil Russlands geworden sind, erklärte der Sprecher der Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin am Montag im russischen Fernsehen. Er betonte laut TASS:
"Jetzt ist es wichtig, dass jene Länder, welche die Kriegsführung in der Ukraine unterstützen, verstehen, dass wir mit allen, die Ausrüstung und Waffen liefern oder Söldner schicken, auf eine andere Art und Weise sprechen werden. Das sollten sie wissen."
Wolodin wies darauf hin, dass die neuen Föderationssubjekte nun ein Teil Russlands seien, die Moskau niemandem überlassen werde. Er fügte hinzu:
"Wenn sie also über die Frage der militärischen Unterstützung für die Ukraine diskutieren, müssen sie verstehen, dass sie bereits in einen Konflikt mit der Russischen Föderation hineingezogen werden. Egal wie sie es verschleiern, nichts wird funktionieren. Dessen müssen sie sich bewusst sein."
Duma-Sprecher Wolodin: Länder, die Waffen an die Ukraine liefern, ziehen in einen direkten Konflikt mit Russland
Jene Länder, die Waffen an die Ukraine liefern und das Kiewer Regime bei seinen Militäraktionen unterstützen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie in einen direkten Konflikt mit Russland geraten, nachdem die Donbassrepubliken und die Gebiete Cherson und Saporoschje Teil Russlands geworden sind, erklärte der Sprecher der Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin am Montag im russischen Fernsehen. Er betonte laut TASS:
"Jetzt ist es wichtig, dass jene Länder, welche die Kriegsführung in der Ukraine unterstützen, verstehen, dass wir mit allen, die Ausrüstung und Waffen liefern oder Söldner schicken, auf eine andere Art und Weise sprechen werden. Das sollten sie wissen."
Wolodin wies darauf hin, dass die neuen Föderationssubjekte nun ein Teil Russlands seien, die Moskau niemandem überlassen werde. Er fügte hinzu:
"Wenn sie also über die Frage der militärischen Unterstützung für die Ukraine diskutieren, müssen sie verstehen, dass sie bereits in einen Konflikt mit der Russischen Föderation hineingezogen werden. Egal wie sie es verschleiern, nichts wird funktionieren. Dessen müssen sie sich bewusst sein."
09:30 Uhr
Geheimdienstexperte: USA versorgen Kiew mit geheimdienstlichen Informationen über russisches Militär in der Ukraine
Die USA spionieren russische Stellungen aus und geben diese Informationen an die Ukraine weiter. Darauf wies der Geheimdienstexperte Greg Austin in einem Interview mit dem Spiegel hin. Er sagte, dass die Vereinigten Staaten ein direktes militärisches Eingreifen in den Konflikt vermeiden, aber Kiew mit nachrichtendienstlichen Informationen unterstützen. Austin erklärte:
"Ich bin mir sicher, dass sehr viele Informationen ausgetauscht werden. Die Amerikaner haben erklärt, dass Russland besiegt werden soll, und wollen sicherstellen, dass es nicht mehr in der Lage ist, ein Land wie die Ukraine zu überfallen. Der beste Weg, das zu erreichen, ist, dass die russischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld dezimiert werden. Obwohl die Vereinigten Staaten militärische Operationen in Russland oder gegen russische Einheiten vermeiden, arbeiten sie mit der Ukraine zusammen, um de facto die russische Kampffähigkeit zu zerstören."
Außerdem würde Kiew auch von den baltischen Staaten, Polen und dem Vereinigten Königreich mit geheimdienstlichen Informationen versorgt.
Geheimdienstexperte: USA versorgen Kiew mit geheimdienstlichen Informationen über russisches Militär in der Ukraine
Die USA spionieren russische Stellungen aus und geben diese Informationen an die Ukraine weiter. Darauf wies der Geheimdienstexperte Greg Austin in einem Interview mit dem Spiegel hin. Er sagte, dass die Vereinigten Staaten ein direktes militärisches Eingreifen in den Konflikt vermeiden, aber Kiew mit nachrichtendienstlichen Informationen unterstützen. Austin erklärte:
"Ich bin mir sicher, dass sehr viele Informationen ausgetauscht werden. Die Amerikaner haben erklärt, dass Russland besiegt werden soll, und wollen sicherstellen, dass es nicht mehr in der Lage ist, ein Land wie die Ukraine zu überfallen. Der beste Weg, das zu erreichen, ist, dass die russischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld dezimiert werden. Obwohl die Vereinigten Staaten militärische Operationen in Russland oder gegen russische Einheiten vermeiden, arbeiten sie mit der Ukraine zusammen, um de facto die russische Kampffähigkeit zu zerstören."
Außerdem würde Kiew auch von den baltischen Staaten, Polen und dem Vereinigten Königreich mit geheimdienstlichen Informationen versorgt.
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12:17 Uhr
Ukrainische Truppen geraten im Norden des Gebietes Cherson in "Feuerkessel"
Der Vormarsch der ukrainischen Truppen in der Nähe des Dorfes Dudtschany im Norden des Gebietes Cherson ist gestoppt worden, verkündete der stellvertretende Leiter der Gebietsverwaltung Kirill Stremoussow gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:
"Sie befinden sich in einem Feuerkessel. Unsere Armee hat die Verteidigungslinie eingenommen. Unsere Luftstreitkräfte und unsere Artillerie arbeiten daran, denjenigen den Garaus zu machen, die in das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation eingedrungen sind. Sie machen keine weiteren Fortschritte."
Stremoussow zufolge versuchen die ukrainischen Truppen aus verschiedenen Richtungen vorzurücken, werden aber überall zurückgeschlagen.
Ukrainische Truppen geraten im Norden des Gebietes Cherson in "Feuerkessel"
Der Vormarsch der ukrainischen Truppen in der Nähe des Dorfes Dudtschany im Norden des Gebietes Cherson ist gestoppt worden, verkündete der stellvertretende Leiter der Gebietsverwaltung Kirill Stremoussow gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:
"Sie befinden sich in einem Feuerkessel. Unsere Armee hat die Verteidigungslinie eingenommen. Unsere Luftstreitkräfte und unsere Artillerie arbeiten daran, denjenigen den Garaus zu machen, die in das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation eingedrungen sind. Sie machen keine weiteren Fortschritte."
Stremoussow zufolge versuchen die ukrainischen Truppen aus verschiedenen Richtungen vorzurücken, werden aber überall zurückgeschlagen.
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13:19 Uhr
DVR: Gericht nimmt Klage gegen Kämpfer des Aidar-Bataillons auf
Ermittler der Donezker Volksrepublik haben die Untersuchungen im Strafverfahren gegen 18 Mitglieder der militärischen Freiwilligengruppe Aidar abgeschlossen, teilt die Staatsanwaltschaft der Donezker Volksrepublik auf Telegram mit. Wie die Behörde in einer Erklärung bekannt gibt, wurde der Fall an ein Gericht weitergeleitet:
"Alle angeklagten Personen sind Mitglieder des 24. Gesonderten Aidar-Sturmbataillons, welches Handlungen begangen hat, die auf eine gewaltsame Machtergreifung und eine Änderung der verfassungsmäßigen Ordnung der DVR in den von der Ukraine besetzten Gebieten der Republik abzielten."
In der Volksrepublik Donezk war das ukrainische Aidar-Bataillon zu einer terroristischen Organisation erklärt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft werden vier Mitglieder des Bataillons beschuldigt, "die Aktivitäten der terroristischen Vereinigung organisiert zu haben, während 14 weitere Mitglieder der Beteiligung an deren Aktivitäten angeklagt sind".
DVR: Gericht nimmt Klage gegen Kämpfer des Aidar-Bataillons auf
Ermittler der Donezker Volksrepublik haben die Untersuchungen im Strafverfahren gegen 18 Mitglieder der militärischen Freiwilligengruppe Aidar abgeschlossen, teilt die Staatsanwaltschaft der Donezker Volksrepublik auf Telegram mit. Wie die Behörde in einer Erklärung bekannt gibt, wurde der Fall an ein Gericht weitergeleitet:
"Alle angeklagten Personen sind Mitglieder des 24. Gesonderten Aidar-Sturmbataillons, welches Handlungen begangen hat, die auf eine gewaltsame Machtergreifung und eine Änderung der verfassungsmäßigen Ordnung der DVR in den von der Ukraine besetzten Gebieten der Republik abzielten."
In der Volksrepublik Donezk war das ukrainische Aidar-Bataillon zu einer terroristischen Organisation erklärt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft werden vier Mitglieder des Bataillons beschuldigt, "die Aktivitäten der terroristischen Vereinigung organisiert zu haben, während 14 weitere Mitglieder der Beteiligung an deren Aktivitäten angeklagt sind".
17:28 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen Donezk, Gorlowka und Makejewka
Ukrainischen Artilleristen haben Donezk, Gorlowka und Makejewka beschossen und feuerten dabei 22 Granaten ab. Das teilt die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen zu den Kriegsverbrechen der Ukraine mit.
Beim Beschuss sollen die ukrainischen Truppen Granaten im Kaliber 155 und 120 Millimeter eingesetzt haben.
Beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kuibyschew soll ein Mann ums Leben gekommen sein, erklärte das Hauptquartier der DVR für territoriale Verteidigung. Zuvor wurde berichtet, dass beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kirowski eine Frau getötet wurde.
Ukrainische Truppen beschießen Donezk, Gorlowka und Makejewka
Ukrainischen Artilleristen haben Donezk, Gorlowka und Makejewka beschossen und feuerten dabei 22 Granaten ab. Das teilt die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen zu den Kriegsverbrechen der Ukraine mit.
Beim Beschuss sollen die ukrainischen Truppen Granaten im Kaliber 155 und 120 Millimeter eingesetzt haben.
Beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kuibyschew soll ein Mann ums Leben gekommen sein, erklärte das Hauptquartier der DVR für territoriale Verteidigung. Zuvor wurde berichtet, dass beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kirowski eine Frau getötet wurde.
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19:27 Uhr
Russische Luftwaffe zerstört Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost bei Dnepropetrowsk
Die russische Luftwaffe hat das Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost in Dnepropetrowsk zerstört, wie das russische Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte. In der Erklärung hieß es:
"Am südwestlichen Stadtrand von Dnepropetrowsk hat ein Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe das Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost zerstört."
Russische Luftwaffe zerstört Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost bei Dnepropetrowsk
Die russische Luftwaffe hat das Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost in Dnepropetrowsk zerstört, wie das russische Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte. In der Erklärung hieß es:
"Am südwestlichen Stadtrand von Dnepropetrowsk hat ein Präzisionsschlag der russischen Luftwaffe das Hauptquartier des ukrainischen Luftkommandos Ost zerstört."
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Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat bei einer Sitzung des Generalstabs über den aktuellen Verlauf der Teilmobilisierung berichtet sowie über die aktuelle soziale Lage der Menschen im Gebiet der militärischen Sonderoperation. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/150664-russlands-verteidigungsminister-schoigu-informiert-ueber-teilmobilisierung/
RT DE
Russlands Verteidigungsminister Schoigu informiert über den Verlauf der Teilmobilisierung
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat bei einer Sitzung des Generalstabs über den aktuellen Verlauf der Teilmobilisierung berichtet sowie über die aktuelle soziale Lage der Menschen im Gebiet der militärischen Sonderoperation.
20:46 Uhr
Wärmekraftwerk Saporoschje in Energodar unter Beschuss
Die ukrainischen Streitkräfte sollen mit US-amerikanischen Haubitzen vom Typ M777 das Feuer auf die Stadt Energodar eröffnet haben. Unter anderem sei das Wärmekraftwerk Saporoschje angegriffen worden. Darüber informierte am Dienstag Wladimir Rogow als Vertreter der Bewegung "Wir sind zusammen mit Russland". Insgesamt seien mehr als 30 Geschosse auf Energodar abgefeuert worden, berichtete auch die russische Nachrichtenagentur TASS. In einem Video ist der Beschuss des Wärmekraftwerkes Saporoschje durch die ukrainischen Truppen zu erkennen.
Wärmekraftwerk Saporoschje in Energodar unter Beschuss
Die ukrainischen Streitkräfte sollen mit US-amerikanischen Haubitzen vom Typ M777 das Feuer auf die Stadt Energodar eröffnet haben. Unter anderem sei das Wärmekraftwerk Saporoschje angegriffen worden. Darüber informierte am Dienstag Wladimir Rogow als Vertreter der Bewegung "Wir sind zusammen mit Russland". Insgesamt seien mehr als 30 Geschosse auf Energodar abgefeuert worden, berichtete auch die russische Nachrichtenagentur TASS. In einem Video ist der Beschuss des Wärmekraftwerkes Saporoschje durch die ukrainischen Truppen zu erkennen.
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08:05 Uhr
Vizechef der Gebietsverwaltung Cherson: Ukrainische Truppen werden es nicht bis nach Cherson schaffen
Der stellvertretende Chef der Verwaltung des Gebiets Cherson Kirill Stremoussow hat im Gespräch mit dem russischen Moderator Wladimir Solowjow erklärt, dass man ukrainische Soldaten aus den von ihnen eingenommenen Dörfern im Gebiet Cherson auf jeden Fall zurückdrängen werde. Alle ukrainischen Gegenoffensiven seien nutzlos und führten nur zu hohen Verlusten, die nicht gerechtfertigt seien.
"Wir werden sie alle auf jeden Fall zurückschlagen und das Gebiet Cherson wird nie wieder unter das faschistische und nazistische Regime zurückkehren."
Das Gebiet Cherson sei jetzt ein Teil der Russischen Föderation und die russische Armee werde sich daraus nicht zurückziehen. An der Kontaktlinie werde derzeit gekämpft. Russische Armeeangehörige dämmten den ukrainischen Vorstoß trotz der mehrfachen zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners ein.
"Bis nach Cherson werden sie es nicht schaffen. Es ist unmöglich in dieser Situation."
Vizechef der Gebietsverwaltung Cherson: Ukrainische Truppen werden es nicht bis nach Cherson schaffen
Der stellvertretende Chef der Verwaltung des Gebiets Cherson Kirill Stremoussow hat im Gespräch mit dem russischen Moderator Wladimir Solowjow erklärt, dass man ukrainische Soldaten aus den von ihnen eingenommenen Dörfern im Gebiet Cherson auf jeden Fall zurückdrängen werde. Alle ukrainischen Gegenoffensiven seien nutzlos und führten nur zu hohen Verlusten, die nicht gerechtfertigt seien.
"Wir werden sie alle auf jeden Fall zurückschlagen und das Gebiet Cherson wird nie wieder unter das faschistische und nazistische Regime zurückkehren."
Das Gebiet Cherson sei jetzt ein Teil der Russischen Föderation und die russische Armee werde sich daraus nicht zurückziehen. An der Kontaktlinie werde derzeit gekämpft. Russische Armeeangehörige dämmten den ukrainischen Vorstoß trotz der mehrfachen zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners ein.
"Bis nach Cherson werden sie es nicht schaffen. Es ist unmöglich in dieser Situation."
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09:02 Uhr
Putin unterzeichnet Gesetze über Beitritt von DVR, LVR, Saporoschje und Cherson zu Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat vier Gesetze über die Ratifizierung der Beitrittsverträge mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie den Gebieten Saporoschje und Cherson unterzeichnet. Die entsprechenden Dokumente wurden auf dem offiziellen Portal für rechtliche Informationen veröffentlicht. Die Verträge an sich waren noch am 30. September in Moskau geschlossen worden.
Putin ernannte Denis Puschilin und Leonid Passetschnik zu Interimschefs der Republiken Donezk und Lugansk. Wladimir Saldo und Jewgeni Balizki sind Interimschefs der Gebiete Cherson und Saporoschje.
Nach den unterzeichneten Gesetzen wird in diesen neuen Regionen der Russischen Föderation bis zum 1. Januar 2026 eine Übergangsperiode gelten. Bis zum 2023 darf dort neben dem russischen Rubel die ukrainische Griwna als Zahlungsmittel im Umlauf sein. Im September 2023 sollen dort Regionalparlamente gewählt werden.
Putin unterzeichnet Gesetze über Beitritt von DVR, LVR, Saporoschje und Cherson zu Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat vier Gesetze über die Ratifizierung der Beitrittsverträge mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie den Gebieten Saporoschje und Cherson unterzeichnet. Die entsprechenden Dokumente wurden auf dem offiziellen Portal für rechtliche Informationen veröffentlicht. Die Verträge an sich waren noch am 30. September in Moskau geschlossen worden.
Putin ernannte Denis Puschilin und Leonid Passetschnik zu Interimschefs der Republiken Donezk und Lugansk. Wladimir Saldo und Jewgeni Balizki sind Interimschefs der Gebiete Cherson und Saporoschje.
Nach den unterzeichneten Gesetzen wird in diesen neuen Regionen der Russischen Föderation bis zum 1. Januar 2026 eine Übergangsperiode gelten. Bis zum 2023 darf dort neben dem russischen Rubel die ukrainische Griwna als Zahlungsmittel im Umlauf sein. Im September 2023 sollen dort Regionalparlamente gewählt werden.
09:30 Uhr
Donezk meldet 49 Angriffe und zwei getötete Zivilisten binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 49 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Republik mindestens 193 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Geschosse im Kaliber 155, 152, 122 und 120 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten acht Wohngebiete, darunter auch Donezk.
Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 6:00 Uhr am 4. Oktober bis 6:00 Uhr am 5. Oktober (Ortszeit) wurden zwei Zivilisten in zwei Bezirken von Donezk getötet. Ein Einwohner von Donezk und ein Jugendlicher aus Makejewka erlitten Verletzungen. Insgesamt wurden bei den Attacken fünf Wohnhäuser und vier zivile Infrastrukturobjekte beschädigt.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk mehr als 43 Angriffen aus der Ukraine berichtet. Dabei wurden zwei Zivilisten verletzt.
Donezk meldet 49 Angriffe und zwei getötete Zivilisten binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 49 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Republik mindestens 193 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Geschosse im Kaliber 155, 152, 122 und 120 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten acht Wohngebiete, darunter auch Donezk.
Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 6:00 Uhr am 4. Oktober bis 6:00 Uhr am 5. Oktober (Ortszeit) wurden zwei Zivilisten in zwei Bezirken von Donezk getötet. Ein Einwohner von Donezk und ein Jugendlicher aus Makejewka erlitten Verletzungen. Insgesamt wurden bei den Attacken fünf Wohnhäuser und vier zivile Infrastrukturobjekte beschädigt.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk mehr als 43 Angriffen aus der Ukraine berichtet. Dabei wurden zwei Zivilisten verletzt.
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10:04 Uhr
Sekretär des russischen Sicherheitsrats warnt vor hohen Terrorrisiken auf der Krim – bereits zwölf Anschläge vereitelt
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat bekannt gegeben, dass es derzeit auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ein hohes Risiko von Terrorbedrohungen gebe. Er erklärte dies mit der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine. Patruschew rief die Behörden der Teilrepublik Krim auf, Versäumnisse in der örtlichen Sicherheit unverzüglich auszuräumen.
"In einer Reihe von potenziell gefährlichen Objekten gibt es keine physische Wache und keine technischen Sicherheitsmittel."
Gleichzeitig verwies der Sekretär des Sicherheitsrates auf die jüngsten Statistiken, wonach die Zahl der Verbrechen mit Verwendung von Waffen, Munition und Sprengstoffen erheblich gestiegen sei. Patruschew zufolge seien zuletzt auf der Krim zwölf Terrorakte verhindert worden. Unter anderen ernsthaften Gefahren im Schwarzmeerraum nannte er die Aktivitäten der NATO-Staaten, ukrainische Minen und Unterwasserdrohnen.
Sekretär des russischen Sicherheitsrats warnt vor hohen Terrorrisiken auf der Krim – bereits zwölf Anschläge vereitelt
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat bekannt gegeben, dass es derzeit auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ein hohes Risiko von Terrorbedrohungen gebe. Er erklärte dies mit der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine. Patruschew rief die Behörden der Teilrepublik Krim auf, Versäumnisse in der örtlichen Sicherheit unverzüglich auszuräumen.
"In einer Reihe von potenziell gefährlichen Objekten gibt es keine physische Wache und keine technischen Sicherheitsmittel."
Gleichzeitig verwies der Sekretär des Sicherheitsrates auf die jüngsten Statistiken, wonach die Zahl der Verbrechen mit Verwendung von Waffen, Munition und Sprengstoffen erheblich gestiegen sei. Patruschew zufolge seien zuletzt auf der Krim zwölf Terrorakte verhindert worden. Unter anderen ernsthaften Gefahren im Schwarzmeerraum nannte er die Aktivitäten der NATO-Staaten, ukrainische Minen und Unterwasserdrohnen.
11:40 Uhr
Puschilin: Ukrainische Streitkräfte ziehen sich aus Artjomowsk zurück
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich aus der Stadt Artjomowsk zurück, teilte der Interimschef der Republik Donezk Denis Puschilin am Mittwoch dem Fernsehsender Solowjow Live mit. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert ihn:
"Wir verzeichnen, dass sich der Feind aus Artjomowsk zurückzieht, da er nicht in der Lage ist, die zuvor besetzten Stellungen zu halten. Die Einnahme von Artjomowsk schafft eine günstige Möglichkeit, weitere Siedlungen und Städte zu befreien."
Weiter stellte Puschilin fest, dass die Alliiertenstreitkräfte die Stadt Krasny Liman und das gesamte Territorium der Republik befreien werden. Besonders hob er den Heldenmut der Soldaten bei Krasny Liman hervor. Ihm zufolge seien die Männer "bereit, dort zu bleiben und zu sterben".
Puschilin: Ukrainische Streitkräfte ziehen sich aus Artjomowsk zurück
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ziehen sich aus der Stadt Artjomowsk zurück, teilte der Interimschef der Republik Donezk Denis Puschilin am Mittwoch dem Fernsehsender Solowjow Live mit. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert ihn:
"Wir verzeichnen, dass sich der Feind aus Artjomowsk zurückzieht, da er nicht in der Lage ist, die zuvor besetzten Stellungen zu halten. Die Einnahme von Artjomowsk schafft eine günstige Möglichkeit, weitere Siedlungen und Städte zu befreien."
Weiter stellte Puschilin fest, dass die Alliiertenstreitkräfte die Stadt Krasny Liman und das gesamte Territorium der Republik befreien werden. Besonders hob er den Heldenmut der Soldaten bei Krasny Liman hervor. Ihm zufolge seien die Männer "bereit, dort zu bleiben und zu sterben".
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12:09 Uhr
Ukrainische Streitkräfte nehmen zivile Objekte in Cherson unter Beschuss
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben am Mittwoch einen Raketenangriff auf ein Hotel im Zentrum der Stadt Cherson durchgeführt, teilt die Behörde für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz des Gebiets auf Telegram mit. In einer Erklärung heißt es:
"In der Nacht zum 5. Oktober haben die ukrainischen Streitkräfte einen Raketenangriff auf ein Hotel in der Belinski-Straße im Stadtzentrum von Cherson durchgeführt. Die Rettungskräfte sind nun vor Ort und untersuchen das beschädigte Gebäude. Ein Fahrzeug und fünf Personen sind im Einsatz".
Ukrainische Streitkräfte nehmen zivile Objekte in Cherson unter Beschuss
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben am Mittwoch einen Raketenangriff auf ein Hotel im Zentrum der Stadt Cherson durchgeführt, teilt die Behörde für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz des Gebiets auf Telegram mit. In einer Erklärung heißt es:
"In der Nacht zum 5. Oktober haben die ukrainischen Streitkräfte einen Raketenangriff auf ein Hotel in der Belinski-Straße im Stadtzentrum von Cherson durchgeführt. Die Rettungskräfte sind nun vor Ort und untersuchen das beschädigte Gebäude. Ein Fahrzeug und fünf Personen sind im Einsatz".
12:33 Uhr
Sekretär des russischen Sicherheitsrates: Nord-Stream-Sabotage erinnert an Anschlag auf Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat am Mittwoch die Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 als Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet, dessen Folgen für die europäische Bevölkerung spürbar werden könnten. Der wirtschaftliche Profiteur seien in erster Linie die USA. In diesem Zusammenhang erinnerte Patruschew an die Sprengung einer Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983.
"Damals verübten von der CIA angeworbene Saboteure Attacken gegen Nicaragua. Es kam darunter zur Sprengung einer Erdölleitung in einem Hafen."
Patruschew sagte ferner, die damalige US-Regierung habe sich geweigert, an der Untersuchung des Falls teilzunehmen, und die Gerichtsbarkeit des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zurückgewiesen. Zudem habe Washington Veto gegen eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates eingelegt.
"Das Ergebnis war, dass Nicaragua für den zugefügten Schaden nicht einmal entschädigt wurde."
Sekretär des russischen Sicherheitsrates: Nord-Stream-Sabotage erinnert an Anschlag auf Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat am Mittwoch die Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 als Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet, dessen Folgen für die europäische Bevölkerung spürbar werden könnten. Der wirtschaftliche Profiteur seien in erster Linie die USA. In diesem Zusammenhang erinnerte Patruschew an die Sprengung einer Erdölleitung in Nicaragua im Jahr 1983.
"Damals verübten von der CIA angeworbene Saboteure Attacken gegen Nicaragua. Es kam darunter zur Sprengung einer Erdölleitung in einem Hafen."
Patruschew sagte ferner, die damalige US-Regierung habe sich geweigert, an der Untersuchung des Falls teilzunehmen, und die Gerichtsbarkeit des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zurückgewiesen. Zudem habe Washington Veto gegen eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates eingelegt.
"Das Ergebnis war, dass Nicaragua für den zugefügten Schaden nicht einmal entschädigt wurde."
13:06 Uhr
Gebietsverwaltung Saporoschje meldet mehr als 40 Angriffe auf Energodar binnen 24 Stunden
Jewgeni Balizki, der am Vormittag vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zum interimistischen Gouverneur des Gebiets Saporoschje ernannt worden ist, wirft der ukrainischen Regierung vor, gezielt das Wärmekraftwerk Saporoschje anzugreifen, um eine Beheizung in der Region unmöglich zu machen. Balizki zufolge habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden mehr als 40 Angriffe auf die Stadt Energodar und ihre Umgebung durchgeführt. Zum Einsatz kämen auch HIMARS-Mehrfachraketenwerfer.
Gebietsverwaltung Saporoschje meldet mehr als 40 Angriffe auf Energodar binnen 24 Stunden
Jewgeni Balizki, der am Vormittag vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zum interimistischen Gouverneur des Gebiets Saporoschje ernannt worden ist, wirft der ukrainischen Regierung vor, gezielt das Wärmekraftwerk Saporoschje anzugreifen, um eine Beheizung in der Region unmöglich zu machen. Balizki zufolge habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden mehr als 40 Angriffe auf die Stadt Energodar und ihre Umgebung durchgeführt. Zum Einsatz kämen auch HIMARS-Mehrfachraketenwerfer.
13:39 Uhr
Russlands Außenministerium: AKW Saporoschje muss von zuständigen Behörden Russlands kontrolliert werden
Der stellvertretende Außenminister Russlands Sergei Werschinin hat auf einer Pressekonferenz im Moskau erklärt, dass Moskau nun davon ausgehe, dass der Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje unter der Kontrolle der zuständigen Behörden Russlands erfolgen müsse. Der Diplomat bezeichnete als Hauptaufgabe die atomare Sicherheit und den normalen Betrieb des größten AKW in Europa, das sich nun auf dem Territorium der Russischen Föderation befinde.
Werschinin bestätigte Medienberichte, wonach der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Rafael Grossi in den kommenden Tagen Kiew und dann Moskau besuchen werde. Den genauen Termin nannte der Diplomat allerdings nicht.
Russlands Außenministerium: AKW Saporoschje muss von zuständigen Behörden Russlands kontrolliert werden
Der stellvertretende Außenminister Russlands Sergei Werschinin hat auf einer Pressekonferenz im Moskau erklärt, dass Moskau nun davon ausgehe, dass der Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje unter der Kontrolle der zuständigen Behörden Russlands erfolgen müsse. Der Diplomat bezeichnete als Hauptaufgabe die atomare Sicherheit und den normalen Betrieb des größten AKW in Europa, das sich nun auf dem Territorium der Russischen Föderation befinde.
Werschinin bestätigte Medienberichte, wonach der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Rafael Grossi in den kommenden Tagen Kiew und dann Moskau besuchen werde. Den genauen Termin nannte der Diplomat allerdings nicht.