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13:04 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium berichtet über den weiteren Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der vergangenen 24 Stunden. Wie die Militärbehörde am Samstag auf der Plattform MAX schreibt, habe der Truppenverband Nord seine taktische Position verbessert, indem er ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Kotowka, Nowoalexandrowka, Pioner, Kasatschja Lopan und Goptowka im Gebiet Charkow sowie Kijaniza, Ulanowo, Pissarewka und Chrapowschtschina im Gebiet Sumy getroffen habe. Der Gegner habe dabei bis zu 200 Soldaten verloren. Darüber hinaus seien ein Kampfpanzer, zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zwölf Autos und eine Anlage der elektronischen Kampfführung außer Gefecht gesetzt worden.
Der Truppenverband West habe ebenfalls günstigere Positionen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Podliman und Isjumskoje im Gebiet Charkow sowie Raigorodok, Losowoje, Tatjanowka, Krymki, Swjatogorsk und Sidorowo in der DVR getroffen habe. Dabei seien mehr als 220 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe zudem vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 21 Autos, drei Geschütze und eine Anlage der elektronischen Kampfführung zerstört.
Auch der Truppenverband Süd habe seine Position an der vordersten Linie verbessert und dabei ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Nikolajewka, Slawjansk, Kramatorsk, Schabelkowka, Weroljubowka, Wyssokoiwanowka und Druschkowka in der DVR getroffen. Die russische Militärbehörde beziffert die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 250 Kämpfer. Der Gegner habe zudem 20 Autos und drei Geschütze verloren.
Der Truppenverband Mitte habe ebenfalls seine taktische Position verbessert, indem er Personal und Technik des Gegners nahe den Ortschaften Sergejewka, Swjatogorowka, Beloserskoje, Annowka, Solotoi Kolodes, Rubeschnoje und Grusskoje in der DVR getroffen habe. Der Gegner habe mehr als 360 Kämpfer verloren. Ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, sechs Autos und eine Anlage der elektronischen Kampfführung seien zerstört worden.
Der Truppenverband Ost habe seinen Vormarsch fortgesetzt und zuletzt ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Wassilkowka und Welikomichailowka im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Barwinowka, Nowotroizkoje, Nikolskoje, Mirowka, Schewtschenkowskoje, Obschtscheje und Tscherwonaja Kriniza im Gebiet Saporoschje getroffen. Das Ministerium in Moskau schätzt die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 310 Soldaten. Sieben gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sieben Autos und eine Anlage der elektronischen Kampfführung seien außer Gefecht gesetzt worden.
Der Truppenverband Dnjepr habe ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Orechow, Preobraschenka und Malokaterinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Dabei seien bis zu 30 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe darüber hinaus ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, 14 Autos, drei unbemannte Boote, ein Artillerieaufklärungsradar und eine Anlage der elektronischen Kampfführung zerstört.
Ferner meldet das russische Ministerium erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf einen Militärflugplatz, militärisch relevante Energie- und Verkehrsinfrastrukturen, Lager mit Drohnen und Drohnenteilen und 146 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Dagegen habe die russische Luftabwehr in den vergangenen 24 Stunden elf Lenkbomben und 1.053 unbemannte Luftfahrzeuge abgefangen.
Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 674 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 216.701 Drohnen, 669 Flugabwehrraketenkomplexe, 30.688 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.774 Mehrfachraketenwerfer sowie 36.235 Geschütze und Mörser verloren.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
13:06 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Das russische Verteidigungsministerium berichtet über den weiteren Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde am Sonntag auf der Plattform MAX schreibt, habe der Truppenverband Nord seine taktische Position verbessert, indem er ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Kijaniza, Pissarewka und Persche Trawnja im Gebiet Sumy sowie Weliki Burluk, Zupowka und Prikolotnoje im Gebiet Charkow getroffen habe. Der Gegner habe dabei bis zu 200 Armeeangehörige verloren. Außerdem seien drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge und elf Autos außer Gefecht gesetzt worden.
Der Truppenverband West habe ebenfalls günstigere Positionen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners nahe den Ortschaften Raigorodok, Krasny Liman, Tatjanowka und Majaki in der DVR getroffen habe. Dabei seien mehr als 210 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe zudem zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer, zwei Geschütze und 19 Autos zerstört.
Auch der Truppenverband Süd habe seine Position an der vordersten Linie verbessert und ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Nikolajewka, Semjonowka, Krasny Molotschar und Wyssokoiwanowka in der DVR getroffen. Das russische Ministerium beziffert die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 225 Kämpfer. Der Gegner habe außerdem vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 26 Autos und zwei Geschütze verloren.
Der Truppenverband Mitte habe ebenfalls seine taktische Position verbessert, indem er Personal und Technik des Gegners nahe den Ortschaften Nowotroizkoje, Nowofjodorowka, Swjatogorowka, Beloserskoje, Raiskoje, Staroraiskoje, Solotoi Kolodes und Dobropolje in der Donezker Volksrepublik (DVR) getroffen habe. Der Gegner habe bis zu 390 Armeeangehörige verloren. Ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, fünf Autos und ein Geschütz seien zerstört worden.
Der Truppenverband Ost setze seinen Vormarsch fort und habe zuletzt ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Wassilkowka, Pokrowskoje und Kolomijzy im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Sofijewka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die russische Militärbehörde schätzt die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 305 Kämpfer. Drei Autos seien außer Gefecht gesetzt worden.
Der Truppenverband Dnjepr habe ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Orechow und Malokaterinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Dabei seien bis zu 25 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe darüber hinaus zwölf Autos und eine Anlage der elektronischen Kampfführung zerstört.
Ferner meldet das Ministerium in Moskau erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf militärisch relevante Energie- und Verkehrsanlagen, eine Radarstation der ukrainischen Luftabwehr, Drohnenlager und 159 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Dagegen habe die russische Luftabwehr in den letzten 24 Stunden acht Lenkbomben, vier HIMARS-Raketen und 1.120 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 674 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 217.821 Drohnen, 669 Flugabwehrraketenkomplexe, 30.698 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.775 Mehrfachraketenwerfer sowie 36.244 Geschütze und Mörser verloren.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
Bei der Auflösung der UdSSR spielten zwei namhafte deutsche Rechtsgelehrte eine maßgebliche Rolle. Sie stammten aus der baltendeutschen Oberschicht und waren zur Nazi-Zeit bei den Geheimdiensten aktiv. Ihr Konzept, wonach die baltischen Staaten von der Sowjetunion illegal okkupiert worden waren, ist nun in Estland, Lettland und Litauen offizielle Staatsdoktrin.

https://de.rt.com/europa/289562-zerfall-udssr-und-nato-osterweiterung/

https://de-rtnews.com/europa/289562-zerfall-udssr-und-nato-osterweiterung/
Zwei der wichtigsten britischen Medien, BBC und Financial Times, gehen gleichzeitig auf Distanz zu Selenskij. Korruptionsvorwürfe und politisches Chaos rücken ins Zentrum. Ex-Minister Fjodorow fordert Wahlen und attackiert die Regierung.

https://de.rt.com/europa/289571-selenskij-unter-korruptionsverdacht-bbc-und/

https://de-rtnews.com/europa/289571-selenskij-unter-korruptionsverdacht-bbc-und/