Exil
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US-Präsident Donald Trump kündigte ein Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin an. Trump erklärte, er werde mit Putin "bald, so oft ich will" sprechen. Außerdem bestätigte Trump Gespräche mit dem ukrainischen Staatsoberhaupt Wladimir Selenskij.

https://freedert.online/international/265921-trump-kuendigt-gespraeche-mit-putin/
Rückblick 2025: Im Schatten des Ukraine-Krieges rast die EU in Richtung Diktatur. Erstmals sanktionierte sie eigene Staatsbürger. Zwei deutsche Journalisten sitzen seither im Exil, ein weiterer hockt rechtlos in Berlin. Die Bundesregierung droht derweil allen Kritikern, Banken und die Leitmedien machen mit.

https://freedert.online/meinung/266004-demokratische-existenzvernichtung-eu-und-bundesregierung/
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War das Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit dem ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij in Mar-a-Lago ein Erfolg? Absolut und mit klarem Punktestand, meint der New Yorker Korrespondent des russischen "WGTRK", Walentin Bogdanow – aber nicht für Selenskij.

https://freedert.online/meinung/266071-selenskijs-0-4-niederlage/
Berichten zufolge will der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die USA um Unterstützung für neue Militäraktionen gegen Teherans ballistisches Raketenprogramm bitten. Das berichtet die Washington Post im Vorfeld des Treffens zwischen Netanjahu und Donald Trump am Montag.

https://freedert.online/der-nahe-osten/266099-medienbericht-netanjahu-will-trump-um/
Der Chef des russischen Generalstabs, Waleri Gerassimow, erklärte bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin und der militärischen Führung des Landes, dass im Dezember entlang fast der gesamten Frontlinie Fortschritte erzielt worden seien. Laut Gerassimow wurden in dem Monat 32 Siedlungen von der russischen Armee eingenommen.

https://freedert.online/europa/266089-verteidigungsministerium-meldet-putin-32-siedlungen/
Polen müsse alles tun, um seine nationale Identität und Unabhängigkeit zu bewahren, sagte Präsident Karol Nawrocki. Dazu gehöre auch die Bereitschaft, Polens Grenze zu Deutschland zu verteidigen. Andere polnische Spitzenpolitiker widersprachen dem Präsidenten: Von Deutschland gehe keine Gefahr aus.

https://freedert.online/europa/266082-praesident-nawrocki-polen-muss-bereit/
Die Ukraine hat in der Nacht zu Montag einen massiven Drohnenangriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten ausgeführt. Russland werde darauf mit einem Vergeltungsschlag reagieren und seine Verhandlungspositionen neu bewerten, sagte Außenminister Sergei Lawrow am Montagabend. Die Verhandlungen mit den USA wolle man dennoch nicht abbrechen.

https://freedert.online/russland/266086-lawrow-ukraine-griff-putin-residenz-an/
Die chemische Industrie leidet als energieintensive Branche besonders unter den hohen Energiepreisen. Das zeigt sich an den deutschen Chemiestandorten sehr deutlich, sowohl rund um Leverkusen als auch rund um Leuna. Jetzt hat es die nächsten Werke getroffen.

https://freedert.online/inland/266073-neue-insolvenz-am-chemiestandort-leuna/
Nach dem Treffen von US-Präsident Trump mit seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskij heißt es, dass 95 Prozent der Streitpunkte im Rahmen der Friedensverhandlungen beigelegt worden seien. Strittig sei weiterhin die Frage des Rückzugs der Ukraine aus dem russischen Donbass. Doch das Haupthindernis für Frieden ist ein anderer Streitpunkt.

https://freedert.online/international/266070-trump-selenskij-treffen-haupthindernis-fuer/
11:50 Uhr

Frontbericht: Weitere Ortschaft befreit

In dem Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums vom Montag heißt es, dass die Einheiten des Truppenverbandes West die Ortschaft Dibrowa in der DVR befreit haben. Zudem haben die Soldaten dieses Truppenverbandes zwei Durchbruchsversuche der ukrainischen Kämpfer und Söldner am Frontabschnitt Kupjansk verhindert.

Außerdem haben die russischen Truppen in den zurückliegenden 24 Stunden dem Gegner erhebliche Verluste zugefügt. Durch entschlossene Aktionen der Einheiten der Truppenverbände Nord, Süd, Ost, West, Mitte und Dnjepr verlor die Ukraine im Laufe des Tages etwa 1.360 Soldaten.

Darüber hinaus sind zerstört oder getroffen worden:

elf gepanzerte Kampffahrzeuge, darunter sieben aus westlicher Produktion,
21 Pick-ups,
42 Autos,
fünf Haubitzen, darunter drei aus NATO-Produktion,
fünf Stationen für elektronische Kampfführung,
ein Artillerieaufklärungsradar aus US-Produktion,
acht Munitions- und Materiallager.
Kampfflugzeuge, Drohnen, Raketentruppen und Artillerie der russischen Streitkräfte haben vorübergehende Stationierungsorte der bewaffneten Formationen der ukrainischen Streitkräfte und ausländischer Söldner in 153 Bezirken getroffen.

Russische Luftabwehrkräfte haben zwei Grom-Raketen und 140 Starrflüglerdrohnen abgeschossen.

Seit Beginn der militärischen Sonderoperation wurden insgesamt 669 gegnerische Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 105.805 unbemannte Luftfahrzeuge, 641 Flugabwehrraketensysteme, 26.775 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer, 32.240 Feldartillerie- und Mörsergeschütze sowie 50.291 militärische Spezialfahrzeuge zerstört.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
Schaut euch an, was in Palästina und Syrien passiert. Schaut euch an, was in Jugoslawien, Irak, Libyen und anderen Ländern passiert ist. Ich glaube tatsächlich, dass die DVRK keine andere Wahl hat. So traurig es ist. (Alex)

Die DVRK verfügt nach eigenen Angaben über eine neue Waffe, die zur wichtigsten Schlagkraft des Landes werden könnte. Demnach geht es um eine Raketenstartrampe, die auf heimischen Technologien basiert. Kim Jong-un lobte die riesige Zerstörungskraft des hochpräzisen Raketensystems.

https://freedert.online/asien/266118-kim-jong-un-inspiziert-fabrik-fuer-neue-raketenstartrampen/
11:32 Uhr

Frontbericht: Weitere Ortschaft befreit

Im Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums vom Dienstag heißt es, dass die Einheiten des Truppenverbands Dnjepr die Ortschaft Lukjanowskoje im Gebiet Saporoschje befreit haben.

Zudem haben die Soldaten des Truppenverbands West die Siedlung Boguslawka im Gebiet Charkow unter Kontrolle genommen. Einheiten dieses Truppenverbands haben innerhalb von 24 Stunden zwei Angriffe der ukrainischen Streitkräfte nahe den Ortschaften Blagodatowka und Welikaja Schapkowka in der Region Charkow abgewehrt. Ziel der ukrainischen Armee war es, nach Kupjansk durchzubrechen.

Durch entschlossene Aktionen der Einheiten der Truppenverbände Nord, Süd, Ost, West, Mitte und Dnjepr verlor die Ukraine im Laufe des Tages etwa 1.330 Soldaten.

Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

21 gepanzerte Kampffahrzeuge, darunter fünf aus westlicher Produktion,
79 Fahrzeuge,
acht Haubitzen,
zwei Stationen für elektronische Kampfführung,
zehn Munitions-, Material-, Brennstoff- und Schmierstofflager.
Kampfflugzeuge, Drohnen, Raketentruppen und Artillerie der russischen Streitkräfte haben Energieanlagen, die im Interesse des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes verwendet wurden, angegriffen. Außerdem wurden vorübergehende Stationierungsorte der bewaffneten Formationen der ukrainischen Streitkräfte und ausländischer Söldner in 150 Bezirken getroffen.

Russische Luftabwehrkräfte haben drei HIMARS-Raketen aus US-Produktion und 18 Starrflüglerdrohnen abgeschossen.

Seit Beginn der militärischen Sonderoperation wurden insgesamt 669 gegnerische Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 105.823 unbemannte Luftfahrzeuge, 641 Flugabwehrraketensysteme, 26.796 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer, 32.260 Feldartillerie- und Mörsergeschütze sowie 50.404 militärische Spezialfahrzeuge zerstört.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
Irritierte Kunden mehrerer größerer Bankunternehmen in Deutschland mussten zu Wochenbeginn erfahren, dass es über Stunden "zu Einschränkungen im Online- und Mobilbanking" kam, so die Mitteilung der Deutschen Bank. Laut Medien dauerten die Irritationen den ganzen Tag über an. Seit heute seien alle Dienste wieder verfügbar.

https://freedert.online/inland/266128-deutschland-massive-stoerung-beim-online/
Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion droht aus der deutschen Erinnerungslandschaft zu verschwinden – ausgerechnet in einer Zeit, in der erneut für einen Krieg mit Russland gerüstet wird. Auch die Vorbereitungen auf das Gedenkjahr 2026 lassen nicht erkennen, dass sich daran etwas ändern wird.

https://freedert.online/inland/266078-nun-ist-es-amtlich-22-der-22-juni-1941-deutschland-v%C3%B6llig-vergessen/