Exil
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Neben den drei wichtigen Standorten in Fordow, Natanz und Isfahan verfügt Iran über mehrere weitere Atomanlagen mit einer starken Forschungskomponente. Teheran müsse gemäß dem Atomwaffensperrvertrag (NVV) den Zugang zu den Einrichtungen gewähren, forderte Rafael Grossi.

https://freedert.online/international/265340-iaea-chef-fordert-zugang-zu/
Das WSJ nennt fünf zentrale Streitpunkte zwischen Russland und der Ukraine: die Territorialfrage, eine NATO-Mitgliedschaft, die Größe der ukrainischen Armee, die russische Sprache und die Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporoschje. Die Verhandlungen in Miami sollen klären, ob ein Friedenskompromiss möglich ist.

https://freedert.online/europa/265332-wall-street-journal-fuenf-zentrale/
Medienberichten zufolge gibt es bis jetzt mehr als 103 Todesopfer infolge der Raketenangriffe des US-Militärs auf mutmaßliche Drogenboote in der Karibik und im Pazifik. Bislang liegen der Öffentlichkeit keine handfesten Beweise dafür vor, dass die versenkten Kleinschiffe Drogen befördert haben.

https://freedert.online/amerika/265317-mehr-als-100-tote-seit/
Der Schweizer Oberst a.D. und Militär-Analyst Jacques Baud wird für konträre Einschätzungen seitens der EU mundtot gemacht, dies bis zur mutwilligen Zerstörung der privaten Existenz. Im Interview mit der "Berliner Zeitung" zeigt sich Baud schockiert. Um Propaganda-Vorwürfen vorzubeugen, habe er bewusst entsprechende Anfragen abgelehnt.

https://freedert.online/europa/265244-einladungen-von-tass-oder-rt/
Medienberichten zufolge hat das Bundeskanzleramt einen Entwurf für ein neues BND-Gesetz erarbeitet, der eine deutliche Ausweitung der Befugnisse des deutschen Geheimdienstes vorsieht. Dazu gehören Sabotageaktionen, um gegnerische Streitkräfte zu schwächen. Im Inland soll BND-Mitarbeitern erlaubt werden, in Wohnungen einzudringen, um Spionagetechnik zu installieren.

https://freedert.online/inland/265396-sabotage-wohnungseinbrueche-spionagesoftware-welche-befugnisse/
12:08 Uhr

Russisches Militär: Mehr als 1.285 ukrainische Soldaten in 24 Stunden eliminiert


Symbolbild
SERGEI BOBYLJOW / Sputnik
Das russische Verteidigungsministerium berichtet über den weiteren Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der vergangenen 24 Stunden. Wie die Militärbehörde am Sonntag auf der Plattform Telegram schreibt, habe der Truppenverband Nord ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Ryschewka und Alexejewka im Gebiet Sumy und Krasnojarskoje, Ternowoje und Wolschanskije Chutora im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner habe dabei bis zu 120 Kämpfer verloren. Neun Fahrzeuge seien außer Gefecht gesetzt worden.

Der Truppenverband West habe seine Position an der vordersten Linie verbessert und ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Podoly, Kupjansk-Uslowoi, Lesnaja Stenka, Kowscharowka, Boldyrewka und Monatschinowka im Gebiet Charkow sowie Krasny Liman in der Donezker Volksrepublik (DVR) getroffen. Bis zu 210 ukrainische Armeeangehörige seien getötet oder verletzt worden. Der Gegner habe einen Kampfpanzer, einen Mannschaftstransporter, einen Transportpanzer, ein Panzerfahrzeug, 14 Wagen, zwei Geschütze und drei Munitionslager verloren.

Auch der Truppenverband Süd habe günstigere Stellungen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Kramatorsk, Druschkowka, Sakotnoje, Konstantinowka, Nikolajewka und Minkowka in der DVR getroffen habe. Die russische Behörde beziffert die ukrainischen Personalverluste auf bis zu 210 Soldaten. Außerdem seien ein Transportpanzer, ein Panzerfahrzeug, elf Wagen, zwei Geschütze, ein Mehrfachraketenwerfer, eine Anlage der elektronischen Kampfführung, ein Brennstoffdepot und drei Munitionslager zerstört worden.

Der Truppenverband Mitte eliminiere die in der Stadt Dimitrow eingekesselten ukrainischen Truppen und säubere die Siedlung Rodinskoje in der DVR. Darüber hinaus seien ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Nowopawlowka im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Werowka, Annowka, Sergejewka, Artjomowka, Torezkoje, Belizkoje, Rodinskoje und Nowoalexandrowka in der DVR getroffen worden. Der Gegner habe mehr als 455 Armeeangehörige verloren. Das russische Militär habe zudem zwei Kampfpanzer, zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, vier Pick-ups, ein Geschütz und ein Aufklärungsradar zerstört.

Der Truppenverband Ost setze ebenfalls seinen Vormarsch fort, indem er in der Nähe der Ortschaften Gai und Andrejewka im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Ternowatoje, Doroschnjanka und Guljaipole im Gebiet Saporoschje Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte getroffen habe. Das russische Ministerium schätzt die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 245 Armeeangehörige. Dabei seien sechs gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sechs Wagen, eine Haubitze und ein Munitionslager zerstört worden.

Der Truppenverband Dnjepr habe ukrainische Einheiten nahe der Ortschaften Orechow und Preobraschenka im Gebiet Saporoschje getroffen. Dabei seien bis zu 40 gegnerische Kämpfer getötet oder verletzt worden. Ein Kampfpanzer, ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, fünf Wagen, zwei Geschütze, zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung und eine Radaranlage seien außer Gefecht gesetzt worden.

Ferner meldet das Ministerium in Moskau erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf Rüstungswerke, auf militärisch relevante Energieanlagen, Lagerhäuser und Verkehrsinfrastrukturen, auf Drohnenwerke und 144 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Die russische Luftabwehr habe in den vergangenen 24 Stunden 29 unbemannte Luftfahrzeuge abgefangen.

Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 669 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 104.014 Drohnen, 640 Flugabwehrraketenkomplexe, 26.637 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.634 Mehrfachraketenwerfer sowie 32.062 Geschütze und Mörser verloren.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
Das US-Justizministerium hat neue, stark geschwärzte Epstein-Dokumente veröffentlicht. Während Donald Trump darin kaum erwähnt wird, obwohl sein Name in früheren Akten auftauchte, richtet die Behörde den Fokus sichtbar auf Bill Clinton und verbreitet entsprechende Bilder in sozialen Medien.

https://freedert.online/international/265388-epstein-akten-clinton-rueckt-in/
Die USA haben vor der Küste Venezuelas erneut einen Öltanker gekapert. Offenbar handelte es sich um einen nicht sanktionierten Tanker. Dies widerspricht US-Präsident Donald Trumps Aussage, dass die USA eine Blockade aller sanktionierten Öltanker verhängen würden.

https://freedert.online/amerika/265386-usa-kapern-erneut-oeltanker-vor/
Russland hat eine wichtige Straßenbrücke auf der Strecke "Odessa – Reni" über den Dnjestr im Dorf Majaki zerstört. Zuvor wurde die Eisenbahnbrücke über den Dnjestr-Liman in der Nähe von Satoka getroffen. Nun wird die Lieferung von NATO-Militärgütern und Treibstoff aus Rumänien in die Ukraine erheblich erschwert. Experten zufolge werden diese Angriffe die Standfestigkeit der gegnerischen Streitkräfte an der Südflanke erheblich beeinträchtigen.

https://freedert.online/europa/265425-russland-schneidet-ukraine-von-donau/
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die wirtschaftlichen Ergebnisse Russlands für 2025 bilanziert. Er nannte Erfolge der Regierung, wies auf problematische Kennzahlen hin und erklärte, der Rückgang des Wachstums sei bewusst in Kauf genommen worden, um die Qualität der Wirtschaft zu sichern.

https://freedert.online/russland/265406-russlands-wirtschaft-2025-stabilitaet-vor-tempo/
Immer wieder greifen ukrainische Drohnenführer flüchtende Zivilisten an und töten sie. Mitte November wurde der Fall eines von ukrainischen Kriegsverbrechern auf der Flucht zusammen mit seiner Ehefrau und Gemeindemitgliedern getöteten orthodoxen Priesters bekannt. Marina Achmedowa hat die Tochter der Familie befragt.

https://freedert.online/meinung/265427-er-verfluchte-seine-moerder-nicht/
Israels Vorstoß, Trump über weitere Militärschläge in Iran zu informieren und eine US-Beteiligung zu erreichen, erfolgt zu einem sensiblen Zeitpunkt: Der Präsident zieht parallel Militärschläge in Venezuela in Betracht, was die Eröffnung einer weiteren Kriegsfront bedeuten würde.

https://freedert.online/international/265393-bericht-netanjahu-will-trump-ueber/