Exil
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Der russische Präsident hat die Europäische Union gewarnt, dass jeder Versuch, auf die eingefrorenen russischen Vermögen zuzugreifen, nach hinten losgehen wird. Zudem zeigt sich Wladimir Putin überzeugt, dass der Staatenbund die russischen Vermögen eines Tages wird zurückzahlen müssen.

https://freedert.online/europa/265290-putin-eu-wird-russische-vermoegen/
Wladimir Putin äußerte sich am Freitag während des inzwischen zur Tradition gewordenen Jahresrückblicks in Moskau auch zu grundsätzlichen Fragen des Lebens. Und so verlieh der russische Präsident seiner Überzeugung Ausdruck, er vertraue darauf, dass die göttliche Gnade auch in Zukunft auf der Nation ruhen werde.

https://freedert.online/russland/265282-putin-gott-wird-russland-niemals/
Das BSW hat bei der Bundestagswahl den Einzug in den Bundestag nur knapp verfehlt. Die Abgeordneten des Bundestages folgten nun einer Empfehlung des Wahlprüfungsausschusses und lehnten eine Neuauszählung ab. Die Partei kündigte an, vor dem Verfassungsgericht klagen zu wollen.

https://freedert.online/inland/265269-bsw-abgeordnete-lehnen-neuauszaehlung-ab/
15:17 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums – Wochenrückblick

Die russischen Streitkräfte setzen die militärische Sonderoperation in der Ukraine fort. Als Reaktion auf die Terroranschläge der Ukraine auf zivile Objekte auf russischem Territorium führten die russischen Streitkräfte vom 13. bis 19. Dezember sechs massive und sechs kombinierte Schläge mit Präzisionswaffen durch, darunter aeroballistische Hyperschallraketen vom Typ "Kinschal", wodurch folgende Ziele getroffen wurden:

Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie,
Energieanlagen, die deren Betrieb sicherstellten,
Transport- und Hafeninfrastruktur, die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde,
Montage- und Testzentrum für unbemannte Boote des Militärnachrichtendiensts der Ukraine (GUR),
Montagehallen und Lagerstätten für Langstrecken-Drohnen,
Treibstoff- und Munitionsdepots,
vorübergehende Stützpunkte ukrainischer Streitkräfte und ausländischer Söldner.
Die russischen Streitkräfte der Truppenverbände "Nord", "West", "Süd", "Mitte", "Ost" und "Dnjepr" haben im Laufe der Woche ukrainische Truppen unter Beschuss genommen. Infolgedessen wurden innerhalb einer Woche mehr als 9.920 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet. Außerdem wurden zerstört oder beschädigt:

zehn Panzer,
90 gepanzerte Kampffahrzeuge,
467 Fahrzeuge,
78 Feldartilleriegeschütze,
drei Raketenwerfer,
27 Anlagen für elektronische Kriegsführung,
93 Munitions- und Materialdepots.
Die russischen Luftabwehrkräfte haben im Laufe der Woche abgeschossen:

neun gelenkte Flugzeugbomben,
eine taktische "Grom-2"-Rakete,
20 Raketen des HIMARS-Mehrfachraketenwerfers aus US-Produktion,
zwei gelenkte "Neptun"-Langstreckenraketen,
1.689 unbemannte Fluggeräte vom Typ Flugzeug.
Zudem wurden im Laufe der Woche die Ortschaft Nowoplatonowka im Gebiet Charkow, die Ortschaften Pestschanoje und Gerassimowka im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Warwarowka im Gebiet Saporoschje befreit.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
12:09 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Dienstag über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der Front Niederlagen zugefügt.

Einheiten des Truppenverbands Nord haben die Siedlung Wyssokoje im Gebiet Sumy befreit. Zudem haben Soldaten des Truppenverbands Mitte die Ortschaft Swetloje in der Donezker Volksrepublik befreit.

Bei den Kämpfen entlang der Front wurden mehr als 1.555 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.

Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

99 Fahrzeuge
zwölf gepanzerte Truppentransporter
ein Panzer
sieben Geschütze
22 Munitions- und Warenlager
sieben Stationen für elektronische Kampfführung
Außerdem fing die russische Luftabwehr eine Rakete des Typs Neptun, vier HIMARS-Raketen und 118 Drohnen ab.

Quelle: RT DE Liveticker Ukraine-Krieg
Russland steht im Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen vor einer breiten Vielzahl geostrategischer und geopolitischer Fragen – und ein großer Teil davon hat mittelbar oder unmittelbar mit Europa zu tun. Gar nicht übel allerdings täten aber auch die Europäer daran, sich diese Fragen zu stellen – falls sie sich in der Zukunft überhaupt noch sehen.

https://freedert.online/meinung/265177-fragen-geostrategie-vor-drohendem-krieg-europa-quo-vadis/
Bulgarien ist eines von sieben EU-Ländern, deren Regierungen sich gegen den Diebstahl russischer Vermögenswerte ausgesprochen haben. Sofia wurde dazu durch das gemeinsame Vorgehen zweier Kräfte bewegt – des bulgarischen Volkes und den USA. Anfang nächsten Jahres könnte Bulgarien sogar eine Regierung bekommen, die frei von Russophobie ist.

https://freedert.online/europa/265154-bulgaren-haben-endlich-zum-richtigen-rebelliert/
Neben den drei wichtigen Standorten in Fordow, Natanz und Isfahan verfügt Iran über mehrere weitere Atomanlagen mit einer starken Forschungskomponente. Teheran müsse gemäß dem Atomwaffensperrvertrag (NVV) den Zugang zu den Einrichtungen gewähren, forderte Rafael Grossi.

https://freedert.online/international/265340-iaea-chef-fordert-zugang-zu/
Das WSJ nennt fünf zentrale Streitpunkte zwischen Russland und der Ukraine: die Territorialfrage, eine NATO-Mitgliedschaft, die Größe der ukrainischen Armee, die russische Sprache und die Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporoschje. Die Verhandlungen in Miami sollen klären, ob ein Friedenskompromiss möglich ist.

https://freedert.online/europa/265332-wall-street-journal-fuenf-zentrale/
Medienberichten zufolge gibt es bis jetzt mehr als 103 Todesopfer infolge der Raketenangriffe des US-Militärs auf mutmaßliche Drogenboote in der Karibik und im Pazifik. Bislang liegen der Öffentlichkeit keine handfesten Beweise dafür vor, dass die versenkten Kleinschiffe Drogen befördert haben.

https://freedert.online/amerika/265317-mehr-als-100-tote-seit/
Der Schweizer Oberst a.D. und Militär-Analyst Jacques Baud wird für konträre Einschätzungen seitens der EU mundtot gemacht, dies bis zur mutwilligen Zerstörung der privaten Existenz. Im Interview mit der "Berliner Zeitung" zeigt sich Baud schockiert. Um Propaganda-Vorwürfen vorzubeugen, habe er bewusst entsprechende Anfragen abgelehnt.

https://freedert.online/europa/265244-einladungen-von-tass-oder-rt/