RAMonaBlog Trinität & Unendlichkeit (Selbstversorgung&Gesundheit)
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Dieser Blog beschäftigt sich mit der Evolution des Bewusstseins, welches die Themen „Gesundheit und Soziales“ mit einbeziehen.
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Was hat Selbstvertrauen mit der Gedankenkontrolle (Heilung des "Gedankenkreisläufe") gemeinsam?

Der Schlüssel zur Befreiung besteht in "geistiger" Reinheit und im "richtigen" Verständnis. Es ist wichtig im Geist frei zu bleiben, es bedarf keiner äußeren Anlehnungen anderer Autoritäten.

Buddha sagte:
"Man selbst tut das Böse,
man selbst verunreinigt sich,
man selbst unterlässt das Böse,
man selbst reinigt sich.

Reinheit und Verunreinigung hängen von einem selber ab. Niemand kann einen anderen reinigen."

Hier wird sehr deutlich, dass der Mensch in allem Selbstverantwortlich für seine Taten, seinen sie physisch oder psychisch, also körperlich aktiviert, oder geistig aktiviert worden.

Hier schauen wir nochmals etwas tiefer rein und lesen bei RA, den Erinnerungskomplex und demütigen Boten des Gesetz des Einen, zu diesem Thema:
"Ein Wesen, das auf der Ebene der Erde inkarniert, erlangt zu einem variierenden Punkt in seinem Zeit/Raum-Fortschritt durch das Kontinuum Bewusstsein von Selbst. Dies mag einen Median, sagen wir, von ungefähr fünfzehn eurer Monate haben. Einige Wesen erlangen zu einer Periode näher an Inkarnation Bewusstsein von Selbst, andere zu einer Periode weiter entfernt von diesem Ereignis. In allen Fällen wird Verantwortung dann von diesem Punkt aus rückwärts im Kontinuum *retroaktiv, so dass Verzerrungen vom Wesen verstanden und aufgelöst werden sollen, indem das Wesen lernt.

*(Zu)rückwirkend (gültig).

Und genau dies tut ihr, in dem ihr euch euren Themen stellt und lernt Realität und Wirklichkeit zu erkennen und für euer Handeln seien sie noch so banal oder noch so berechenbar gewesen Verantwortung übernehmt. Jeder unser Gedanke, gut/schlecht mal dahin gestellt ist in eurem Körper gespeichert. Es ist euer Selbstvertrauen diesen Gedanken als diesen so anzunehmen wie er sich zeigt und ebenfalls eure Selbstverantwortung die "Stille" in euch wieder zu erlangen.

Übung 3
"Ich vergebe dir, doch noch mehr vergebe ich mir selbst meiner Taten!"
Du kannst was war nicht rückgängig machen, doch du kannst dein Zeit die du noch zur Verfügung hast so gestallten, so dass du nach und nach deine Gewohnheiten so regulierst, so dass du dich als dieser Mensch, der du sein willst wieder erkennen kannst. Gib dir selbst Geduld und wenn mal was nicht so läuft wie du es von dir erwartest, dann nicht denken und in Selbstvorwürfen versinken, bleib einfach dran. Liebe dich selbst, LIEBE dich selbst und verbinde dich mit unserem liebevollem Schöpfer, denn er wird dich in allem und mit allem in enger Verbundenheit begleiten.

Diese weise Geschichte wird dir helfen, so manches besser reflektieren zu können.
Buddha's wundervolle Geschichte der Vergebung

Affirmation:
Ich bin der Schöpfer und unser lieber unendliche Schöpfer ist in mir. Damit sind wir EINS und in Einheit!
Wir sind LIEBE,
wir sind LICHT.
Wir sind in Allem und JEDEM und JEDER und Alles ist in uns.


#Gedankenkontrolle
#Übungen
#KörperwahrnehmungGefühle

@RAMonaBlogGesundheit
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Buddha's wundervolle Geschichte der Vergebung, von dem Schriftsteller Osho

Hört genau hin, fühlt rein und nehmt diese Weisheit gerne in eure "Komplementation" mit auf.
💜🙏🏻🌞🙏🏻💜

@RAMonaBlogGesundheit
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Ich Grüße Euch in der LIEBE und im LICHT des EINEN UNendlichen Schöpfers, ihr lieben Selbste des "Mitgefühls".

Hierzu ein Beispiel: Mein Papa ist an Krebs erkrankt und verstorben. Wir durchliefen eine Odyssee an Ereignissen/Erfahrungen bis nun in letzter Konsequenz und mit meinen freudvollen Segen mein Papa verstarb. Freudvoller Segen, da ich weiß dass mein Papa nach Ablage seines Körpers weiterleben wird.

Heute ist mein Hund erkrankt und wieder durchlaufe ich diese Odyssee nur eben mit meiner Kleinen doch heute weiß ich was(wie) LEID entsteht und kann mich innerhalb der Situationen halten, die Atemtechnik einsetzen, wie auch auf meine Gedanken achten und sie entsprechend lenken. Es ist wahrlich eine Bewusstseinserweiterung dies a) umzusetzen und b) sich und seiner Rede zu beobachten und hierin festzustellen, an welcher Stelle man gerade in der Bewusstsein steht. Denn die Gedanken sprechen viel, doch was sprichst du tatsächlich aus. Ja, genau, deinen individuellen Glaubenssatz. Höre genau hin, wie sie lauten und wenn du merkst es geht in einer der Richtungen (zum buchstäblich Negativen denken) dann ändere das in dem du diese Themen in Meditation oder Komplementation genauer betrachtest und dich selbst in deine gewünschte Richtung schulst.

Wichtig ist einfach dran zu belieben.

RA, der Erinnerungskomplex und demütiger Bote des Gesetz des Einen sagt: "Der Moment enthält Liebe. Das ist die Lektion/das Ziel dieser Illusion oder Dichte. Die Übung ist, diese Liebe bewusst in Bewusstseins- und Erkenntnisverzerrungen zu suchen"

Ich Liebe meinen Hund auch in diesen Momenten und meine Liebe ist nicht nur auf weltlicher Ebene. Sie ist unser Schöpfer der sich durch sie in dieser Form Erfahrung zeigt. Wie kann das schlecht, traurig oder bösartig sein? Es ist eine Erfahrung die ich mit ihr und unserem liebevollen Schöpfer erhalte und hierfür bin ich ihm auf unendlicher Art und Weise dankbar.

Eure @RAMonaBlog
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Eine aufschlussreiche Doku zum Thema Meditation und ihre Neuronale Plastizität.

Die heilsame Kraft der Meditation | Doku HD | ARTE

@RAMonaBlogGesundheit
Ich grüße Dich in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, ihr lieben Selbste der „Bewusstwerdung“.

Habt ihr Euch schon mal gefragt, wieso Menschen die eigentlich positive Orientiert wären negative Handlungen planen und manchmal auch ausführen?

Nein es liegt nicht hieran, dass das Selbst die „positive“ Eigenschaften aufgab, es sieht nur in dem Moment keine weitere/bessere Methode aus dem Gedankenstrom des „Mangels auf Bezug/Besitz“ herauszukommen. Es (dieses Wesen) ist in dem Moment ohnmächtig und lässt sich ggf. auch durch fremde Einflüsse unterschiedlicher Art leiten, da es in sich selbst nicht mehr gefestigt ist.

Was denkt ihr, was in diesem positiv orientieren Menschen passiert, wenn ihr ihm sagt, dass diese Taten die es tut, oder tun möchte „negativer“ Art sind?

Ich möchte euch ein Beispiel geben: Es gab gerade zurzeit von „Corona“ den staatlichen Auflagen für Selbst- wie Berufstätige viele Menschen, die kein oder nur sehr geringes Einkommen hatten, mit Familie und/oder mit Tieren die ernährt und ihrer Bedürfnisse gerecht versorgt werden wollten, war es eine teilweise sehr erschöpfende Situation für die positiv verantwortungsbewussten Selbste bei sich und in sich selbst zu bleiben.

Die Ausgangssperre als Beispiel verunsicherte mich damals sehr, ich rief damals meinen „Polizei“-Bekannten an um festzustellen, wie ich meine Tiere innerhalb (also legal) der Auflagen versorgen dürfte und ja, es gab natürlich eine Lösung, doch viele haben nicht solch einen Bekanntenkreis wie ich.
Wenn ich damals ein „nein“ gehört hätte und die Tiere hätten offensichtlich innerhalb der Ausgangssperre an dem anderen Ort an dem sie Leben nicht versorgt werden dürfen, glaubt ihr, dass ich meine Tiere verhungern und im eigenem „Dreck“ krank werden ließe? Welch ein Mensch wäre ich denn dann?
Die einen würden schreien: „Die ist negativ da sie sich nicht an dies oder jenes hält, die anderen würden vielleicht schimpfen, die ist positiv, denn ihre Tiere sind ebenso wichtig!“
Wer hat nun Recht?
Dies ist ein banales Bespiel an Situation, doch gibt es hier Steigerungen innerhalb unseres Bekanntenkreises, die wir auch erlebten. Viele von uns, nicht wahr?
Wie könnte ich diesem Selbst sagen: „Das was du nun planst ist negativer Natur?“

Als letztens eine Freundin zu mir kam und mich um Hilfe bat, was ich als gelernte Steuerfachangestellte nicht unterstützen würde, sagte ich ihr nicht das sie „negativ“ wäre, denn in ihrer Situation kann ich ihre (diese) Gedanken nachempfinden. Dies würde ein Buddhist als „Mitgefühl“ bezeichnen. Dennoch half ich ihr, diese Situation aus anderer positiven Perspektive zu sehen ohne sie zu ver- oder beurteilen, gab ihr nach kurzem Nachdenken mehrere legale Wege als Hilfestellung um ihr Ziel zu erreichen und heute ist sie erleichtert denn sie entschied sich selbstverständlich für den legalen Weg, und unsere Freundschaft ist wirklich schön.
Was denkt ihr, wenn ich ihr gesagt hätte: „Du bist ein schlechter Mensch!“ oder „Dies ist sehr negativ orientiert!“
Wir stecken nicht in des anderen „Haut“ und auch wenn wir die Eigenschaften hätten, dieses prüfen zu können, ich würde es nicht tun, denn ich empfände es als Übertretung vom Selbst zum Selbst.
Oft habe ich Ahnungen, zu oft kommen diese Situationen genauso auf mich zu, dennoch! Ich gebe dem Wesen die Chance, manchmal öfters, wenn ich fühle das es gut ist.
Doch welche Chance gebe ich den dem Wesen?
Mich kennenzulernen und sich dabei selbst kennenzulernen. Nicht in Orientierung positiv/negativ, sondern in ihrer eigenen Wahrheit. Ich lebe so gut ich kann meine Wirklichkeit und lasse das andere Selbst hieran teilhaben, wenn es das den möchte. Hier ist der Reifegrad des Selbst oder vom anderen Selbst völlig unwichtig.
Nein, auch ich bin nicht allwissend und das ist gut so, denn alles zu Wissen ist nochmals eine höherer Teil Verantwortung und dies braucht „Bewusstsein“! Beides, Wissen (Verstand) und Bewusstsein (Geist) dürfen in Balance bleiben. Das was der Verstand lernt, darf in sicheren Schritten ins „Bewusstsein“ übergeleitet werden und das was mir meine Seele (höheres Selbst) lehrt, darf gleichermaßen in annehmbarer Balance in meinen Verstand übergehen.
Das Leben besteht aus „Realität“, das was du denkst was/wie es wäre und der „Wirklichkeit“. Die Gedanken erschaffen oft eine Illusion. Sehe dir das immer wieder genauer an.

Wie geht dies?
Durch Kontemplation/Meditation. Nehmt euch Zeit (wenn ihr mögt) die Situationen die euch „berühren“ und das tun sie, sobald ihr hierüber sprecht, genauer anzusehen.

Übung Drei. Schau in einen Spiegel. Sieh den Schöpfer. RA 10.14

Jede dieser von euch empfundenen „Realitäten“ welche zugleich „Illusionen“ sind enthalten ebenso „Liebe“. Hierzu passt auch die Übung Eins: „Der Moment enthält Liebe.“ von RA, ein demütiger Bote des Gesetz des Einen. RA 10.14

Wie oben in meinem Beispiel mit den Tieren, oder dem Beispiel meiner Freundin, die Hilfe suchte… Jeder Moment enthält LIEBE. Wir sind dieser Moment der Liebe, des Mitgefühls, manchmal gebender Natur, manchmal erhaltender Natur. RA sagt für mich in anderen Worten ausgedrückt, es ist der Willensakt die LIEBE in allem und jedem zu sehen, zu suchen und noch wichtiger (manchmal in nachhinein) gefunden zu haben… und ja, bevor wir uns über andere Wesen ein Urteil bilden, sehen wir als allererstes auf uns selbst und finden unser Mitgefühl für das andere Selbst, wie auch für uns Selbst. LIEBE zu leben heißt einfach offen zu sein, nicht sofort das Urteil in Stein gemeißelt zu haben, auch wenn unser Verstand mal wieder schneller ist als wir selbst. Überdenkt euer Selbst in dem Moment, oder im Nachhinein. Es kommt oft vor, dass ich zu Menschen gehe und dass ich ihnen sage, wie froh ich bin, dass sie in meinem Leben sind, auch wenn ich nicht immer so schöne „Illusionen/Erfahrungen“ mit ihnen habe/hatte, denn ich sehe nicht nur mich, ich sehe auch mein Gegenüber als unseren intelligenten liebevollen Schöpfer und mit Mitgefühl seiner und meiner entstandenen Situation(en).

Wir lernen voneinander zu „LIEBEN“, Liebe anzunehmen, Liebe zu erhalten und in allem was geschieht Mitgefühl zu entwickeln. Zu lieben heißt nicht, sexueller Natur, auch nicht unterwürfiger Natur anzubieten, sondern in Allem was geschah und geschieht unseren hilfestellenden liebevollen Schöpfer im anderem Selbst wiederzuerkennen (Mitgefühl zu entwickeln) und diesen so zu respektieren wie er sich in dem Moment zeigen möge. Es heißt nicht, alles nachzumachen, jedoch schon sich selbst in Allem was IST (sich zeigt) zu „reflektieren“!

Hierzu möchte ich Euch die liebe Sitaasa als Hilfestellung (Interview mit Sitaasa: Wie verändere ich negative Gefühle?) geben. Sie erklärt sehr schön, wie wir Realität im Verstand erzeugen, im Verstand entsteht mit einem Problem z.B. ein „Drama“ und sie gibt euch Ansätze wie ihr dieses „Drama“ über euer Körperbewusstsein auflösen könnt.

Ich bin Mona
von @RAMonaBlog

#Sitaasa
#Mitgefühl

Buddha = Erleuchteter
Buddhismus = keine Religion sondern Lehre aus dem "Leid" heraus zu kommen
Was/wer ist RA? Calra Rückert beschreibt diese Erfahrung so:
Für Ra, als ein sozialer Erinnerungskomplex, gibt es keinen Unterschied zwischen einem Individuum und der ganzen Gruppe. Und so sprachen wir, als wir mit jenen von Ra kommunizierten, mit einem individualisierten Wesen des sozialen Erinnerungskomplexes. Da alle in dieser Gruppe Zugang zu einem miteinander geteilten Geist haben, war es, als ob wir mit allen 6,5 Millionen Wesen des sozialen Erinnerungskomplexes Ra kommunizieren würden.

Hier die Original-Aufnahme des RA-Kontaktes Sitzung 24 (englisch)
(In diesem Youtube-Kanal findest du 1-106 Sitzungen in der Original-Aufnahme.)

Die kostenfreien Bücher kannst du hier als PDF runter laden:
Band I / Band II /Fragment
(copyright)
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Ich habe eine Bitte an Euch!

Die Beiträge von @RAMonaBlog und @RAMonaBlogGesundheit werden in anderen Kanälen ohne Bezug zu diesem Kanal hier geteilt was für Menschen die uns, also diesen Kanal und diese Informationen finden wollen sehr erschwert.
Ihr wisst, ich habe nie nach Unterstützung oder sonstiges finanzielles angefragt, da ich vom Schöpfer sehr beschenkt werde, doch wie kann ich diese Fülle weiter geben, wenn der Weg zum "Suchenden" von anderen unterbrochen wird?

Wenn ich also einen Wunsch zur Unterstützung hätte (immer wieder werde ich gefragt), dann nur dieser, dass die Menschen die es betrifft, den Bezug/Quelle, also den Kanal bei Weiterleitungen bitte mit angeben. 🙏🏻💜☀️

Wenn ihr Fragen habt, ich bin gerne für euch da.

Herzlichen Dank.
Ich bin Mona von

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Ich Grüße Euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers.

Immer wieder höre/lese ich, dass Menschen gewisse Lebensthemen "überwinden", Krankheiten oder bestimmte Behandlungen "Überwunden" zu haben und so fort.
Doch jede "Überwindung" die ich in mir entsprechend auslege ist zugleich eine "Ablehnung" dessen was sich zeigt.

Was zeigt sich?

Wenn wir von Krankheiten ausgehen, so können wir sehr oft hiervon ausgehen, dass die "gewohnte" Lebensweise ausschlaggebend für Erkrankungen sind. Genetische Fehler (wie meine Hündin sie hat) werden mit in den "Körper" manifestiert, also wollte sie diese Lebenserfahrung "Krankheit" in dieser speziellen Form als Erfahrung erleben. So wie es bei meiner Hündin ist, so verhält es sich auch beim Menschen. Viele der nicht in diese "Gesellschafft" passenden "Schwächen", die als "Geburtsfehler/genetische Fehler" oder anders bezeichnet werden, kommen sehr oft aus vorinkarnationer Entscheidungen des Selbstes.

Jetzt unterscheiden wir uns zur "Überwindung", auch wenn es nicht sein muss, denn beides sind "Einschränkungen" die sich das Lebewesen bewusst/unbewusst selbst zuführte. Hierzu ein weiterer wichtiger Punkt ist: Eine Überwindung dieser Ereignisse würde bedeuten diese Ereignisse abzulehnen!"

Jede Ablehnung des Selbst ist zugleich auch eine "Anhaftung". Eine Anhaftung auch "Upādāna" ist ein buddhistischer Begriff für den Vorgang des Festhaltens am Vergänglichen, genannt. Die Anhaftung erfolgt in dem Fall durch den Mangel des Selbstes anders als andere Selbste zu sein, oder aus dessen Sichtweise(Glaubensätze) nicht "Vollkommen" zu sein, was selbstverständlich ein Trugschluss ist!

Jedes immaterielle wie materielle Wesen entspricht der Schöpfung, intelligenter Unendlichkeit, welche keine Unterschiede macht zwischen gut/schlecht, sondern ausbalancierte LIEBE ist, Unser Schöpfer, der intelligente Energie und Unendlichkeit ist, sieht keinen Unterschied in diesen "Ereignis", sondern und insbesondere die vielfallt von LIEBE, Wesen, welche sich in jedem von uns zeigt.

Deshalb braucht es auch nicht, also kein Ereignis überwunden, sondern einfach nur erfahren zu werden.

Das was IST zu erleben und als erlebtes anzunehmen erlöst die "Anhaftung" der Gedanken an das "Unvollkommen"-sein aus.

RA, ein demütiger Bote des Gesetz des Einen sagt hierzu: Die richtige Rolle des Wesens in dieser Dichte ist es, alle gewünschten Dinge zu erfahren, diese Erfahrungen dann zu analysieren, zu verstehen und anzunehmen, und aus ihnen die Licht/Liebe zu destillieren, die sie enthalten. Nichts soll überwunden werden. Das, was nicht benötigt wird, fällt ab. Die Orientierung entwickelt sich durch Analyse von Verlangen. Diese Verlangen verzerren sich mehr und mehr zu bewusster Anwendung von Liebe/Licht, während das Wesen sich mit destillierter Erfahrung versorgt. Wir haben es für extrem unpassend empfunden, zum Überwinden jeglicher Verlangen zu ermutigen, außer des Vorschlages, die Vorstellungskraft zu nutzen anstatt die Verlangen, die nicht in Einklang mit dem Gesetz des Einen stehen, in der, wie ihr es nennt, materiellen Ebene auszuführen; dies beschützt die primäre Verzerrung des freien Willens. Der Grund, warum es nicht weise ist, [etwas] zu überwinden, ist, dass etwas zu überwinden eine unausgeglichene Handlung ist, die Schwierigkeiten für das Ausgleichen im Zeit/Raum-Kontinuum erzeugt.

Etwas zu überwinden erzeugt deshalb die weitere Umgebung, um an dem festzuhalten, was scheinbar überwunden wurde.
Alle Dinge sind zum richtigen Zeitpunkt für jedes Wesen akzeptabel, und durch Erfahren, durch Verstehen, durch Akzeptieren und im dann Teilen mit Anderen-Selbsten, wird sich die geeignete Darstellung von Verzerrungen der einen Art zu Verzerrungen einer anderen Art bewegen, die mehr im Einklang mit dem Gesetz des Einen stehen mag. Es ist, sagen wir, eine Abkürzung, ein Verlangen einfach zu ignorieren oder zu überwinden. Es muss stattdessen verstanden und angenommen werden. Dies erfordert Geduld und Erfahrung, die mit Sorgfalt analysiert werden kann, und mit Mitgefühl für Selbst und für Anderes-Selbst.
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Mitgefühl wird besonders im Buddhismus immer wieder angesprochen und auch im letztem Beitrag sprach ich hierüber:

Es ist wichtig den Menschen als Teil unseres liebevollen Schöpfers zu betrachten und ihn als diesen im Herzen anzunehmen, auch wenn man gerade mit den Aussagen des betreffenden nicht umgehen kann, ist es jedoch möglich "MITGEFÜHL" für dieses Wesen zu entwickeln, in dem man sich in dessen "Haut/Situation" begibt und durch dessen Augen seine Wahrnehmung ansieht.

Wie schön sagte Buddha, als er von einem Fremden angespuckte wurde (siehe Link) "Und was noch?" Er verstand, dass die Menschen in ihren "Gedankenmustern" verzerrte Wahrnehmungen von sich selbst und von anderen hatten und sich von anderen sowie von sich selbst durch Ablehnung trennten, er verstand auch, dass es seine Gedanken waren, die ihn zu dieser Tat führten und projizierte diese Tat NICHT auf sich selbst.

Er hatte diese Erfahrung nicht "Überwunden", er hatte diese Erfahrung erfahren und konnte eine sofortige Auflösung von "Schuld/Unschuld" an alle beteiligten Menschen vermitteln. Das was Buddha in dieser "Geschichte" lehrte, können wir jeden Tag aufs neue lehren/lernen.

RA sagt: "Der Grund, warum es nicht weise ist, [etwas] zu überwinden, ist, dass etwas zu überwinden eine unausgeglichene Handlung ist..." und es stimmt. Legen wir das "Überwinden" ab und gehen in die Annahme von dem was IST, sich egal wie zeigt, so werden wir in uns frei sein.
So wie Buddha sagte: "Und was noch?"

Vieles was sich zeigt hat einen Sinn! Sehr oft ist es nur dieser, zu verstehen, wo wir selbst noch bewusst/unbewusst "Festhalten/Anhaften/Upādāna" ausüben. Deshalb dürfen wir uns zu aller erst immer selbst fragen: "... und was noch? ...und was noch?"

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Diese Abende jetzt laden zur täglichen "Geh"-Meditation ein.

Deine Aufmerksamkeit ist auf deinen Atem und auf deine Füße gerichtet.
Wie fühlt sich der Weg an?
Atme ruhig die frische Luft ein und aus...
Beobachte nur.. mehr braucht es nicht.

Wenn deine Gedanken kommen, dann betrachte sie nur ohne auf sie einzugehen.

Alles, auch Regen darf sein wie es sich zeigt.
💚🍀🌱🦚🦆🐶💚


Habt einen schönen Abend ihr Lieben.

#Übungen
#gedankenkontrolle
#meditation
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Eine Übung/Erkenntnis zur Realität und/oder Wirklichkeit.

Stelle dir vor, du denkst jetzt: "Ich geh jetzt duschen!"

Gehst ins Badezimmer und duscht...

Das ist die Realität, Gedanken die dich bereits duschend "sehen"!

Selbstverständlich würdest du angezogen nicht duschen, oder?
Hier entdecken wir die Wirklichkeit.

In Wirklichkeit haben wir ein Vorhaben, welches wir umsetzen werden, also Kleider abnehmen und dann duschen.

Die Realität ist eine verwässerte Darstellung von Wirklichkeit. Deshalb auch oft als Illusion genannt.

RA beschreibt es so schön..
🙏☀️🥰

"Ihr tanzt in einem Ballsaal, in dem es nichts Materielles gibt. Ihr seid tanzende Gedanken."

So werden die Aussagen lern/lehr Inhalte von Buddha und RA, dem Erinnerungskomplex, doch etwas mehr plausibler, oder?

Ich bin Mona von @RAMonaBlog
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und ich bin gerne für EUCH da. 💜☀️🙏
@RAMona_477

#realität
#gedankenkontrolle
#Übungen
#buddha (bedeutet Erleuchteter)
#GesetzdesEinen Zitate von RA
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Wir könnten auch Liebe leben, nicht wahr?

Negativität ist zwar auch eine Form von Leben, doch schau dir dieses Leben genauer an?

Dieses Bild symbolisiert es recht gut. 🙏💜

Eure Mona von RaMonaBlog.

💜🙏☀️


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Wir könnten auch Liebe leben, nicht wahr? Negativität ist zwar auch eine Form von Leben, doch schau dir dieses Leben genauer an? Dieses Bild symbolisiert es recht gut. 🙏💜 Eure Mona von RaMonaBlog. 💜🙏☀️ https://t.me/RAMonaBlogGesundheit
Ich Grüße euch in der Liebe und im Licht des Einen unendlichen Schöpfers, ihr gesegneten Lichtwesen.☀️💜🙏

Erwartung an sich oder andere zu stellen ist "relativ" und Illusionen behaftet, doch möchtest du lehren/lernen, so ist das korrekte "Vorleben" besser als das "Reden".
So wie du dich zeigst, so wird dir geschehen!

Ich bin Mona
von @Ramonablog

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Wir alle sind die verzerrte "Version" unseres Lieben und Licht erfüllten Schöpfers, der uns bereits mit dem Gedanken zu ihm mit Frieden und Harmonie "beschenkt", seine Präsenz ist allgegenwärtig, ja unendlich! Dies, ihr Lichtwesen ist eine Konstante.

Alles andere hat eine "Endlichkeit" durch Erfahrung.

Dies bedeutet, dass auch Wesen höherer Dimensionen immer noch sich selbst in sich selbst reflektieren also Lernen/Lehren und Lehren/Lernen, als ein individuelles Teil von Bewusstsein, ...

...was unser Schöpfer ist,...

... also auch du selbst bist...

... und sich von Augenblick zu Augenblick ändern (könnte) um noch intensiver das Streben zum Schöpfer hin zu leben (werden), so wie wir in dieser und folgenden Dichten/Dimensionen auch.

Es geht deshalb niemals um gut oder schlecht, besser oder nicht, es geht nur um den Weg, welcher auch das Ziel ist.

Erleuchtung durch Erfahrung, möchte man hierzu sagen?

Du bist, wir sind Eins (eine Einheit), was mehr ist also wichtig?

Bedenke: "Nur du bist in der Lage dich selbst mit unserem Schöpfer zu verbinden, oder zu trennen, was ebenso eine Illusion zur Wirklichkeit darstellt, denn es gibt keine Trennung!

#Übungen
#Gedankenkontrolle

Affirmation:
Liebevoller unendlicher Schöpfer, wir sind Eins!

Das Mala hat 108 Kugeln...
Affimiere so oft du magst.


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Wir alle sind die verzerrte "Version" unseres Lieben und Licht erfüllten Schöpfers, der uns bereits mit dem Gedanken zu ihm mit Frieden und Harmonie "beschenkt", seine Präsenz ist allgegenwärtig, ja unendlich! Dies, ihr Lichtwesen ist eine Konstante. Alles…
In der dritten Dichte/Dimension geht es um die Wahl des Selbst, welches Art Leben und damit ausschlaggebend die Polarisierung (+/-) du anstrebst. Die Wahl und die Form wie du die Wahl leben wirst/möchtest ist es, welche dich in die nächste Dichte/Dimension (4. Dichte der LIEBE, Erkenntnis/Verständnis) einschwingen lässt.

Hierzu eine Buch-Empfehlung und später mehr zum Thema..

Das Gesetz des Einen leben: Das 1x1: Die Wahl: Das 1x1 von Carla Lisbeth Rückert (Autor), Jochen Blumenthal (Übersetzer)

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