DEUTSCHE ÜBERSETZUNG DER NACHRICHT OBEN : Für diejenigen, die es nicht wissen, kann " Safe and Effective: A Second Opinion " in über 25 Sprachen angesehen und geteilt werden. (...).
Forwarded from Vivoterra
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
BitChute
Dr. Peter McCullough sagt unter Eid aus, dass die mRNA-Injektion Kinder tötet
Dr. Peter McCullough sagt unter Eid aus, dass die mRNA-Injektion Kinder tötet‼️
Zwei Jungen im Teenageralter starben an den Folgen der Injektion, was durch Autopsien bestätigt wurde. Dr. McCullough erklärt, dass alle mRNA-Injektionen sofort eingest…
Zwei Jungen im Teenageralter starben an den Folgen der Injektion, was durch Autopsien bestätigt wurde. Dr. McCullough erklärt, dass alle mRNA-Injektionen sofort eingest…
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
🔷Tod von 2 Jungen im Teenager-Alter aufgrund von Myokarditis wenige Tage nach der 2. Dosis Comirnaty🔷 Video👆👆👆
Nur wenige Tage nach ihrer 2. Dosis der Covid-19-Injektion von BioNTech / Pfizer starben 2 Jungen im Teenager-Alter im Schlaf. Nach Veröffentlichung des Untersuchungsberichts des College of American Pathologists bestätigt Peter Mc Cullough, dass seiner Meinung nach Comirnaty für den Tod der Jungen verantwortlich ist. Die Produktinformation warne zwar vor Myokarditis, aber nicht davor, dass Myokarditis auch zum Tod führen könne.
In der Studie wird als Ergebnis ausgeführt, dass die Myokardverletzung, die bei beiden Jungen festgestellt wurde, sich von der typischen Myokarditis unterscheide und am ehesten einer Stress-Kardiomyopathie gleiche, wie sie durch Katecholamine hervorgerufen werde. Ein Zytokinsturm habe ein bekannte Rückkopplungsschleife mit Katecholaminen.
Anmerkung: Auch vor der Gefahr von Zytokinstürmen aufgrund der Injektion hatte Prof. Sucharit Bhakdi gewarnt‼️
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Nur wenige Tage nach ihrer 2. Dosis der Covid-19-Injektion von BioNTech / Pfizer starben 2 Jungen im Teenager-Alter im Schlaf. Nach Veröffentlichung des Untersuchungsberichts des College of American Pathologists bestätigt Peter Mc Cullough, dass seiner Meinung nach Comirnaty für den Tod der Jungen verantwortlich ist. Die Produktinformation warne zwar vor Myokarditis, aber nicht davor, dass Myokarditis auch zum Tod führen könne.
In der Studie wird als Ergebnis ausgeführt, dass die Myokardverletzung, die bei beiden Jungen festgestellt wurde, sich von der typischen Myokarditis unterscheide und am ehesten einer Stress-Kardiomyopathie gleiche, wie sie durch Katecholamine hervorgerufen werde. Ein Zytokinsturm habe ein bekannte Rückkopplungsschleife mit Katecholaminen.
Anmerkung: Auch vor der Gefahr von Zytokinstürmen aufgrund der Injektion hatte Prof. Sucharit Bhakdi gewarnt‼️
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Archives of Pathology & Laboratory Medicine
Autopsy Histopathologic Cardiac Findings in 2 Adolescents Following the Second COVID-19 Vaccine Dose
Context.— Myocarditis in adolescents has been diagnosed clinically following the administration of the second dose of an mRNA vaccine for coronavirus disease 2019 (COVID-19). Objective.— To examine the autopsy microscopic cardiac findings in adolescent deaths…
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
🔷Erkenntnisse aus der Studie in Nature: Acute and postacute sequelae associated with SARS-CoV-2 reinfection🔷 Weiteres Argument für dringenden Handlungsbedarf national und in der EU
Dieses Ergebnis der Studie entzieht EMA / EU-Kommission, PEI und STIKO die Basis für ihre vermeintlich positive Nutzen-Risiko-Bewertung der Injektionen im Hinblick auf die Verhinderung schwerer Verläufe. In der Konsequenz ist das ein weiteres Puzzleteil, das die
👉sofortige Aussetzung sowohl der STIKO-Empfehlungen als auch der Zulassungen - gleich ob bedingt oder regulär - und
👉die Einleitung eines Dringlichkeitsverfahrens bei der EMA gemäß Art. 107i der Richtlinie 2001/83/EG in Verbindung mit Art. 20 der Verordnung über das zentralisierte Verfahren (726/2004) zur Folge haben müsste.
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Dieses Ergebnis der Studie entzieht EMA / EU-Kommission, PEI und STIKO die Basis für ihre vermeintlich positive Nutzen-Risiko-Bewertung der Injektionen im Hinblick auf die Verhinderung schwerer Verläufe. In der Konsequenz ist das ein weiteres Puzzleteil, das die
👉sofortige Aussetzung sowohl der STIKO-Empfehlungen als auch der Zulassungen - gleich ob bedingt oder regulär - und
👉die Einleitung eines Dringlichkeitsverfahrens bei der EMA gemäß Art. 107i der Richtlinie 2001/83/EG in Verbindung mit Art. 20 der Verordnung über das zentralisierte Verfahren (726/2004) zur Folge haben müsste.
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
uncut-news.ch
Völkermord in Zeitlupe? Nach der Freigabe des „Covid-Impfstoffs“ steigt die Sterblichkeitsrate weltweit um 40 %
Der Mathematiker Igor Chudov hat zwei völlig unterschiedliche Datensätze ausgewertet, die Dutzende oder sogar Hunderte von Millionen Menschen umfassen, und ist zu dem Schluss gekommen, dass das rel…
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
🔷‼️Bivalente Omicron BA.4-5 (5 µg/5 µg)-Injektion als Booster für 5 - 11 jährige Kinder zugelassen🔷 Zulassung erteilt ohne klinische Daten zur spezifischen Zusammensetzung‼️
Bereits am 10.11.22 hat die EMA mitgeteilt, dass der CHMP die Zulassung der bivalenten Omicron BA.4-5-Injektion als Booster für Kinder von 5 - 11 Jahren empfohlen hat. Im Gegensatz zur Erwachsenen-Version sind in dieser Injektion jeweils 5 µg Tozinameran (herkömmliche Version) und 5 µg des sog. Famtozinameran (Omicron BA.4-5) enthalten.
Die EU-Kommission hat diese Empfehlung umgehend in eine Zulassung umgesetzt. Bereits am 11.11.22 hat die EU-Kommission die entsprechende Zulassung erteilt.
Aus der Produktinformation ergibt sich, dass die Zulassung erteilt wurde, obwohl
keinerlei Unterlagen zur Anwendung der spezifischen Injektion bei 5 - 11-jährigen Kindern
eingereicht wurde. Auf S. 159 der Produktinformation heißt es unter Ziffer 4.8 - Nebenwirkungen bei der Zusammenfassung des Sicherheitsprofils:
"Die Sicherheit der Auffrischungsimpfung mit Comirnaty Original/Omicron BA.4-5 wird aus
Sicherheitsdaten einer Auffrischungsimpfung mit einem an Omicron BA.1 angepassten Impfstoff bei
Personen ab 18 Jahren und einer Auffrischungsimpfung mit dem initial zugelassenen Comirnaty-Impfstoff bei Personen ab 5 Jahren abgeleitet."
Im Klartext: Die Sicherheit der neuen bivalenten Injektion Omicron BA.4-5 (5µg/ 5µg) wurde aus
👉 den Sicherheitsdaten für Erwachsene in der Dosierung (15µg/15µg) für bivalent Omicron BA.1 und
👉 den Daten der Studie der Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren mit dem herkömmlichen Wirkstoff Tozinameran
abgeleitet.
Es hat den Anschein, dass wir zwischenzeitlich (fast ?) wieder auf dem Niveau der Zulassungsanforderung zum Zeitpunkt der "Zulassung" von Contergan angekommen sind, Anfang der 60er Jahre. Von der Anforderung valider wissenschaftlicher Daten wurde das Niveau innerhalb von 3 Jahren gesenkt auf das Ausreichen von "Ableitungen"....
Weiterhin ergibt sich aus einer Angabe auf S. 172 der Produktinformation zum Punkt 5.1, Unterpunkt Wirksamkeit, dass die EMA
"für Comirnaty eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder mehreren pädiatrischen Altersklassen in der Vorbeugung von COVID-19 gewährt" hat.
BioNTech / Pfizer muss also für bestimmte Altersklassen derzeit keine Studienergebnisse in Bezug auf die Wirksamkeit zur Vorbeugung von Covid-19 einreichen. Weil die Ergebnisse nicht generiert werden❓
Ich bin fassungslos und sprachlos ....
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Bereits am 10.11.22 hat die EMA mitgeteilt, dass der CHMP die Zulassung der bivalenten Omicron BA.4-5-Injektion als Booster für Kinder von 5 - 11 Jahren empfohlen hat. Im Gegensatz zur Erwachsenen-Version sind in dieser Injektion jeweils 5 µg Tozinameran (herkömmliche Version) und 5 µg des sog. Famtozinameran (Omicron BA.4-5) enthalten.
Die EU-Kommission hat diese Empfehlung umgehend in eine Zulassung umgesetzt. Bereits am 11.11.22 hat die EU-Kommission die entsprechende Zulassung erteilt.
Aus der Produktinformation ergibt sich, dass die Zulassung erteilt wurde, obwohl
keinerlei Unterlagen zur Anwendung der spezifischen Injektion bei 5 - 11-jährigen Kindern
eingereicht wurde. Auf S. 159 der Produktinformation heißt es unter Ziffer 4.8 - Nebenwirkungen bei der Zusammenfassung des Sicherheitsprofils:
"Die Sicherheit der Auffrischungsimpfung mit Comirnaty Original/Omicron BA.4-5 wird aus
Sicherheitsdaten einer Auffrischungsimpfung mit einem an Omicron BA.1 angepassten Impfstoff bei
Personen ab 18 Jahren und einer Auffrischungsimpfung mit dem initial zugelassenen Comirnaty-Impfstoff bei Personen ab 5 Jahren abgeleitet."
Im Klartext: Die Sicherheit der neuen bivalenten Injektion Omicron BA.4-5 (5µg/ 5µg) wurde aus
👉 den Sicherheitsdaten für Erwachsene in der Dosierung (15µg/15µg) für bivalent Omicron BA.1 und
👉 den Daten der Studie der Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren mit dem herkömmlichen Wirkstoff Tozinameran
abgeleitet.
Es hat den Anschein, dass wir zwischenzeitlich (fast ?) wieder auf dem Niveau der Zulassungsanforderung zum Zeitpunkt der "Zulassung" von Contergan angekommen sind, Anfang der 60er Jahre. Von der Anforderung valider wissenschaftlicher Daten wurde das Niveau innerhalb von 3 Jahren gesenkt auf das Ausreichen von "Ableitungen"....
Weiterhin ergibt sich aus einer Angabe auf S. 172 der Produktinformation zum Punkt 5.1, Unterpunkt Wirksamkeit, dass die EMA
"für Comirnaty eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder mehreren pädiatrischen Altersklassen in der Vorbeugung von COVID-19 gewährt" hat.
BioNTech / Pfizer muss also für bestimmte Altersklassen derzeit keine Studienergebnisse in Bezug auf die Wirksamkeit zur Vorbeugung von Covid-19 einreichen. Weil die Ergebnisse nicht generiert werden❓
Ich bin fassungslos und sprachlos ....
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Quelle: Produktinformation Comirnaty - bivalent Omicron BA.4-5 (5/5) S. 159
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Quelle: Produktinformation Comirnaty - bivalent Omicron BA.4-5 (5/5) S. 161
Hier wird auf die Daten für bei Erwachsenen ab 18 Jahren für die bivalente Injektion mit Omicron BA.1 verwiesen.
Hier wird auf die Daten für bei Erwachsenen ab 18 Jahren für die bivalente Injektion mit Omicron BA.1 verwiesen.
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Quelle: Produktinformation Comirnaty - bivalent Omicron BA.4-5 (5/5) S. 172
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
tkp.at
50 Organisation richten Wort an Bill Gates: "Mitverantwortlich für Probleme"
Bill Gates gibt sich als "Philanthrop" aus, der die Welt verbessern will. Auch in der Landwirtschaft ist er massiv investiert. 50 Organisationen dekonstruieren in einem offenen Brief an Gates nun seine Politik und seine Strategie.
Forwarded from Philipp Kruse, Rechtsanwalt
👆Diese Folie fasst die Logik unserer Beweisführung auf einer Seite bestmöglich zusammen. Zu allen eingetragenen Risikofaktoren haben wir in der Fusszeile die Referenz zum Evidenz Report (Beweisführung) angegeben, damit unsere Angaben überprüft werden können.
Forwarded from Philipp Kruse, Rechtsanwalt
Schädliche COVID-IMPFUNG
Strafanzeige gegen Swissmedic
Es besteht der konkrete Verdacht, dass die verantwortlichen Personen von Swissmedic im Zusammenhang mit der Zulassung der neuartigen mRNA-Impfstoffe (inkl. unzureichende Produktüberwachung und irreführende Informationspolitik von Swissmedic) in schwerer Weise gegen das Heilmittelgesetz verstossen haben. Diesen Verdacht haben wir mit der Unterstützung zahlreicher Wissenschaftler in unserer Strafanzeige im Detail nachgewiesen (s. Beilage zur Strafanzeige: Evidenz Report).
Gesundheitsgefahr
Wir haben es vorliegend mit nichts Geringerem zu tun als mit der grössten Gefährdung – ja Verletzung – der menschlichen Gesundheit, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat. Diese Gefahr überwiegt jene durch Covid-19 bei weitem.
Pflicht zur Veröffentlichung
Angesichts der Schwere der immer noch bestehenden und der sich mit den weiteren Zulassungen noch weiter verschärften Schädigung der öffentlichen Gesundheit sehen wir uns in der Pflicht, diese Strafanzeige mitsamt ausgewählten Nebendokumenten und Quellen zu publizieren.
Wir dürfen das Spezialwissen, welches wir uns seit Herbst 2021 angeeignet haben, der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten.
Unter unterstehendem Link zu finden sind:
1.) Strafanzeige vom 14.7.2022
2.) Evidenz Report von 14.7.2022
3.) Executive Summary
4.) Ausgesuchte Beweismittel
5.) Aufzeichnung der Medienkonferenz vom 14.11.2022 2022 und sämtliche dort publizierte Dokumente
****
Aktualisierung folgt:
Seit Juli 2022 hat sich die Evidenz bezüglich fehlender Schutzwirkung und gravierenden Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe weiter verdeutlicht und verschärft. Deshalb werden wir der Staatsanwaltschaft bald eine ergänzte und aktualisierte Ausgabe unserer wissenschaftlichen Beweisführung nachreichen und wiederum veröffentlichen.
****
Der gestern publizierte Link wurde leider bereits nach kurzer Zeit gesperrt. Wir lassen uns diese Sperrung nicht gefallen. Die Öffentlichkeit muss informiert werden. Nachfolgender Link basiert auf einem neuen Server.
****
https://coronaanzeige.ch/
Strafanzeige gegen Swissmedic
Es besteht der konkrete Verdacht, dass die verantwortlichen Personen von Swissmedic im Zusammenhang mit der Zulassung der neuartigen mRNA-Impfstoffe (inkl. unzureichende Produktüberwachung und irreführende Informationspolitik von Swissmedic) in schwerer Weise gegen das Heilmittelgesetz verstossen haben. Diesen Verdacht haben wir mit der Unterstützung zahlreicher Wissenschaftler in unserer Strafanzeige im Detail nachgewiesen (s. Beilage zur Strafanzeige: Evidenz Report).
Gesundheitsgefahr
Wir haben es vorliegend mit nichts Geringerem zu tun als mit der grössten Gefährdung – ja Verletzung – der menschlichen Gesundheit, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat. Diese Gefahr überwiegt jene durch Covid-19 bei weitem.
Pflicht zur Veröffentlichung
Angesichts der Schwere der immer noch bestehenden und der sich mit den weiteren Zulassungen noch weiter verschärften Schädigung der öffentlichen Gesundheit sehen wir uns in der Pflicht, diese Strafanzeige mitsamt ausgewählten Nebendokumenten und Quellen zu publizieren.
Wir dürfen das Spezialwissen, welches wir uns seit Herbst 2021 angeeignet haben, der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten.
Unter unterstehendem Link zu finden sind:
1.) Strafanzeige vom 14.7.2022
2.) Evidenz Report von 14.7.2022
3.) Executive Summary
4.) Ausgesuchte Beweismittel
5.) Aufzeichnung der Medienkonferenz vom 14.11.2022 2022 und sämtliche dort publizierte Dokumente
****
Aktualisierung folgt:
Seit Juli 2022 hat sich die Evidenz bezüglich fehlender Schutzwirkung und gravierenden Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe weiter verdeutlicht und verschärft. Deshalb werden wir der Staatsanwaltschaft bald eine ergänzte und aktualisierte Ausgabe unserer wissenschaftlichen Beweisführung nachreichen und wiederum veröffentlichen.
****
Der gestern publizierte Link wurde leider bereits nach kurzer Zeit gesperrt. Wir lassen uns diese Sperrung nicht gefallen. Die Öffentlichkeit muss informiert werden. Nachfolgender Link basiert auf einem neuen Server.
****
https://coronaanzeige.ch/
Strafanzeige gegen Swissmedic Strafanzeige kompakt auf 10 Seiten https://coronaanzeige.ch/
Forwarded from Transition News (Daniel Gamper)
Was verbirgt sich hinter Long Covid?
Laut dem Arzt Dr. Joseph Mercola können die Symptome sowohl nach einer vermeintlichen Covid-19-Infektion als auch nach der «Impfung» auftreten.
🔽
https://transition-news.org/spip.php?page=podcast&url=116-neue-episode
🔼
___________________________
Spotify | Telegram
Alle Podcasts auf unserer Webseite.
Telegram Kanal abonniert?
t.me/CT_Podcast
Laut dem Arzt Dr. Joseph Mercola können die Symptome sowohl nach einer vermeintlichen Covid-19-Infektion als auch nach der «Impfung» auftreten.
🔽
https://transition-news.org/spip.php?page=podcast&url=116-neue-episode
🔼
___________________________
Spotify | Telegram
Alle Podcasts auf unserer Webseite.
Telegram Kanal abonniert?
t.me/CT_Podcast
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
🔷‼️Bivalente Omicron BA.4-5 (5 µg/5 µg)-Injektion als Booster für 5 - 11 jährige Kinder zugelassen🔷 Zulassung erteilt ohne klinische Daten zur spezifischen Zusammensetzung‼️
Bereits am 10.11.22 hat die EMA mitgeteilt, dass der CHMP die Zulassung der bivalenten Omicron BA.4-5-Injektion als Booster für Kinder von 5 - 11 Jahren empfohlen hat. Im Gegensatz zur Erwachsenen-Version sind in dieser Injektion jeweils 5 µg Tozinameran (herkömmliche Version) und 5 µg des sog. Famtozinameran (Omicron BA.4-5) enthalten.
Die EU-Kommission hat diese Empfehlung umgehend in eine Zulassung umgesetzt. Bereits am 11.11.22 hat die EU-Kommission die entsprechende Zulassung erteilt.
Aus der Produktinformation ergibt sich, dass die Zulassung erteilt wurde, obwohl
keinerlei Unterlagen zur Anwendung der spezifischen Injektion bei 5 - 11-jährigen Kindern
eingereicht wurde. Auf S. 159 der Produktinformation heißt es unter Ziffer 4.8 - Nebenwirkungen bei der Zusammenfassung des Sicherheitsprofils:
"Die Sicherheit der Auffrischungsimpfung mit Comirnaty Original/Omicron BA.4-5 wird aus
Sicherheitsdaten einer Auffrischungsimpfung mit einem an Omicron BA.1 angepassten Impfstoff bei
Personen ab 18 Jahren und einer Auffrischungsimpfung mit dem initial zugelassenen Comirnaty-Impfstoff bei Personen ab 5 Jahren abgeleitet."
Im Klartext: Die Sicherheit der neuen bivalenten Injektion Omicron BA.4-5 (5µg/ 5µg) wurde aus
👉 den Sicherheitsdaten für Erwachsene in der Dosierung (15µg/15µg) für bivalent Omicron BA.1 und
👉 den Daten der Studie der Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren mit dem herkömmlichen Wirkstoff Tozinameran
abgeleitet.
Es hat den Anschein, dass wir zwischenzeitlich (fast ?) wieder auf dem Niveau der Zulassungsanforderung zum Zeitpunkt der "Zulassung" von Contergan angekommen sind, Anfang der 60er Jahre. Von der Anforderung valider wissenschaftlicher Daten wurde das Niveau innerhalb von 3 Jahren gesenkt auf das Ausreichen von "Ableitungen"....
Weiterhin ergibt sich aus einer Angabe auf S. 172 der Produktinformation zum Punkt 5.1, Unterpunkt Wirksamkeit, dass die EMA
"für Comirnaty eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder mehreren pädiatrischen Altersklassen in der Vorbeugung von COVID-19 gewährt" hat.
BioNTech / Pfizer muss also für bestimmte Altersklassen derzeit keine Studienergebnisse in Bezug auf die Wirksamkeit zur Vorbeugung von Covid-19 einreichen. Weil die Ergebnisse nicht generiert werden❓
Ich bin fassungslos und sprachlos ....
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Bereits am 10.11.22 hat die EMA mitgeteilt, dass der CHMP die Zulassung der bivalenten Omicron BA.4-5-Injektion als Booster für Kinder von 5 - 11 Jahren empfohlen hat. Im Gegensatz zur Erwachsenen-Version sind in dieser Injektion jeweils 5 µg Tozinameran (herkömmliche Version) und 5 µg des sog. Famtozinameran (Omicron BA.4-5) enthalten.
Die EU-Kommission hat diese Empfehlung umgehend in eine Zulassung umgesetzt. Bereits am 11.11.22 hat die EU-Kommission die entsprechende Zulassung erteilt.
Aus der Produktinformation ergibt sich, dass die Zulassung erteilt wurde, obwohl
keinerlei Unterlagen zur Anwendung der spezifischen Injektion bei 5 - 11-jährigen Kindern
eingereicht wurde. Auf S. 159 der Produktinformation heißt es unter Ziffer 4.8 - Nebenwirkungen bei der Zusammenfassung des Sicherheitsprofils:
"Die Sicherheit der Auffrischungsimpfung mit Comirnaty Original/Omicron BA.4-5 wird aus
Sicherheitsdaten einer Auffrischungsimpfung mit einem an Omicron BA.1 angepassten Impfstoff bei
Personen ab 18 Jahren und einer Auffrischungsimpfung mit dem initial zugelassenen Comirnaty-Impfstoff bei Personen ab 5 Jahren abgeleitet."
Im Klartext: Die Sicherheit der neuen bivalenten Injektion Omicron BA.4-5 (5µg/ 5µg) wurde aus
👉 den Sicherheitsdaten für Erwachsene in der Dosierung (15µg/15µg) für bivalent Omicron BA.1 und
👉 den Daten der Studie der Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren mit dem herkömmlichen Wirkstoff Tozinameran
abgeleitet.
Es hat den Anschein, dass wir zwischenzeitlich (fast ?) wieder auf dem Niveau der Zulassungsanforderung zum Zeitpunkt der "Zulassung" von Contergan angekommen sind, Anfang der 60er Jahre. Von der Anforderung valider wissenschaftlicher Daten wurde das Niveau innerhalb von 3 Jahren gesenkt auf das Ausreichen von "Ableitungen"....
Weiterhin ergibt sich aus einer Angabe auf S. 172 der Produktinformation zum Punkt 5.1, Unterpunkt Wirksamkeit, dass die EMA
"für Comirnaty eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder mehreren pädiatrischen Altersklassen in der Vorbeugung von COVID-19 gewährt" hat.
BioNTech / Pfizer muss also für bestimmte Altersklassen derzeit keine Studienergebnisse in Bezug auf die Wirksamkeit zur Vorbeugung von Covid-19 einreichen. Weil die Ergebnisse nicht generiert werden❓
Ich bin fassungslos und sprachlos ....
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
🔷Myokarditis-Fälle sind bei Kindern unter 18 in Kanada mehr als 100-fach erhöht🔷 Steve Kirsch Substack
https://stevekirsch.substack.com/p/myocarditis-in-kids-under-18-cases
Steve Kirsch ist der Geschäftsführer der Vaccine Safety Research Foundation. Im September 2021 war er derjenige, der im Rahmen einer Sitzung des "Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee" der Food and Drug Administration, FDA, in den USA vom "Elephant im Zimmer" sprach, dass die Injektionen mehr Menschen töteten als sie retten.
In seinem Substack berichtet Steve Kirsch darüber, dass ein kanadisches Krankenhaus, das IKW Gesundheitszentrum, ein größeres Zentrum für Kinderheilkunde und Traumatherapie, vor COVID 2 Fälle von Myokarditis pro Jahr zu sehen bekam. Jetzt verzeichnen es 27 Fälle in gerade mal 6 Wochen . Das sei eine 117-fache Erhöhung. Trotzdem spreche die CDC davon, dass die Fälle lediglich "leicht erhöht" seien.
Das IKW Gesundheitszentrum sei nicht das einzige Krankenhaus, das diese Beobachtung mache.
Während Myokarditis ein Aufkommen als Grunderkrankung bei Kindern bis 18 Jahre von 1:100.000 habe, sei zu befürchten, dass es bei geimpften Kindern mindestens 1:1.000 seien.
Eine Studie aus Thailand, die im Preprint veröffentlicht sei, habe bei 301 Jugendlichen im Alter von 13 - 18 Jahren nach Verabreichung von 2 Dosen Comirnaty in 29,24 % kardiovaskuläre Ereignisse festgestellt. Es waren dies neben Myo- und Perikarditis u.a. Tachykardie (7.64%), Kurzatmigkeit (6.64%), Palpitation (Herzstolpern) (4.32%), Brustschmerzen
(4.32%), und Bluthochdruck ( 3,99 %).
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
https://stevekirsch.substack.com/p/myocarditis-in-kids-under-18-cases
Steve Kirsch ist der Geschäftsführer der Vaccine Safety Research Foundation. Im September 2021 war er derjenige, der im Rahmen einer Sitzung des "Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee" der Food and Drug Administration, FDA, in den USA vom "Elephant im Zimmer" sprach, dass die Injektionen mehr Menschen töteten als sie retten.
In seinem Substack berichtet Steve Kirsch darüber, dass ein kanadisches Krankenhaus, das IKW Gesundheitszentrum, ein größeres Zentrum für Kinderheilkunde und Traumatherapie, vor COVID 2 Fälle von Myokarditis pro Jahr zu sehen bekam. Jetzt verzeichnen es 27 Fälle in gerade mal 6 Wochen . Das sei eine 117-fache Erhöhung. Trotzdem spreche die CDC davon, dass die Fälle lediglich "leicht erhöht" seien.
Das IKW Gesundheitszentrum sei nicht das einzige Krankenhaus, das diese Beobachtung mache.
Während Myokarditis ein Aufkommen als Grunderkrankung bei Kindern bis 18 Jahre von 1:100.000 habe, sei zu befürchten, dass es bei geimpften Kindern mindestens 1:1.000 seien.
Eine Studie aus Thailand, die im Preprint veröffentlicht sei, habe bei 301 Jugendlichen im Alter von 13 - 18 Jahren nach Verabreichung von 2 Dosen Comirnaty in 29,24 % kardiovaskuläre Ereignisse festgestellt. Es waren dies neben Myo- und Perikarditis u.a. Tachykardie (7.64%), Kurzatmigkeit (6.64%), Palpitation (Herzstolpern) (4.32%), Brustschmerzen
(4.32%), und Bluthochdruck ( 3,99 %).
🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Mein Telegram-Kanal: 👉 Klick
Kirschsubstack
Myocarditis in kids under 18 cases up by over 100X in Canada
Large Canadian hospital: before COVID, they'd see 2 cases per year. Now they see 27 in just 6 weeks. That's a 117X increase. But the CDC says it's only "slightly elevated."