Prolligans
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Wir biedern uns nirgends an und haben unsere eigene Meinung fernab des heutigen "Mainstream Oi!" Gedankens.
Kannst du damit nichts anfangen, sind wir keine Band für dich...
Euren "Way of Life" knicken wir wie Papier!
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How dare you?!
Heureka! Ein Hoch auf die äußert erschwingliche Cafeteria, auf dralle Krankenschwestern, bekömmliche Erfrischungen und fürsorgliche Weibsbilder!
Feuchtfröhliches Wochenende miteinander, bleibt fit und bei bester Gesundheit!
Unsere Bundeswarze hats halt auch nicht einfach und dann noch solche Latschen wobei man ja munkelt das sämtliche Kabinettsmitglieder dasselbe Model tragen.

#Dünschiss90diegrünen
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Genau so stellen wir uns die Situation an den Europäischen Aussengrenzen vor.
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Wir schreiben den 21. Dezember 2023 in Deutschland und es geht sprichwörtlich dem Ende entgegen. Metamorphorisch beständig mit fest rot-grünem Schritt und einem Hauch schwarz-gelb. In fast 20 Jahren Bandgeschichte ist es uns noch nie so schwer gefallen euch unbeschwert und sorglos wie viele andere Künstler, Bands und Gruppen es tun, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr zu wünschen.
Es ist zwar durchaus äußerst bemerkenswert wie sich nun auch so langsam die letzten einfältigen Tölpel illustrativ aber in frecher, selbstgefälliger Weise völlig erstaunt über die Vorkommnisse der letzten Wochen, Monate und Jahre zu wundern beginnen, obwohl es massig Vorzeichen sowie aufgeweckte Leute gab, die lange vorher schon vieles angemahnt und vorausgesagt haben und das zum Teil seit Jahrzehnten, aber der große Aufschrei lässt erschreckenderweise immer noch auf sich warten! Man verfolgt die Geschehnisse der Welt aber vor allem auch in Deutschland einigermaßen fassungslos und wundert sich in welchen negativ rückwärtsgewandten Science-Fiction Streifen man wie ein unliebsamer Straßenköter hineingeprügelt wurde. Wenn es nicht bittere Realität wäre die jeden früher oder später trifft, könnte man fast schon herzhaft darüber lachen. Alles ist extrem teuer geworden und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, man stößt widersinnige Debatten übers Gendern, LGBTQ und noch weitaus größere Absurditäten an, alimentiert Länder ohne Sinn und Verstand, man feiert sich selbst im Kreise tanzend während unsere Rentner Flaschen sammeln und trockenes Brot fressen, mit Migration und letzte Generation als Heilsbringer angepriesen und alles was noch einigermaßen "normal" denkt wird im besten Fall als antiquiert abgestempelt.
Selbst im Punk gibt es mittlerweile höchst abstruse Bestrebungen die einen völlig geistlos zurücklassen.
War früher Punk und Oi! noch der trotzige Gegenpol zum festgefahrenen Mainstream und Establishment, ist man heute nur noch williger Steigbügelhalter des Staates, pilgert gebückt zur Impfung, macht alles blind mit und ruft beispielsweise dazu auf auf Konzerten aus sexistischen Gründen den männlichen Oberkörper bekleidet zu lassen. Das alles und noch viel mehr muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Nicht ganz ungetrübt dessen haben wir es uns nicht nehmen lassen dieses Jahr verstärkt mit Fleiß, Talent und Tatendrang aluhutlos den widrigen Geschehnissen zu trotzen und sind anstatt mit einem langen Gesicht vor die Glotze zu hocken mit frischem Geist und freien Atemwegen bestens motiviert ans musikalische Werk und auf die Straße geschritten. Wir sind durch Geschehnisse und Erfahrungen am eigenen Leib und auch Seele Lichtjahre davon entfernt nochmal diese unbeschwerte "Sauf-Oi!-Punk" Kapelle wie noch 2004 zu sein und wer bei Platten wie "Auf dem Abstellgleis" oder "Endlich 18" schon geröchelt oder gekotzt hat, wird uns mit Sicherheit bei weiterem Verfolgen unseres Schaffens nicht ins Herz schließen aber euer Hass macht uns bekanntlich stark und wir können auch nicht anders! Wer jetzt noch nicht erkannt hat welch geistiges Kind uns führt, in welche Richtung es geht und was das für Konsequenzen für die jetzigen Generationen, aber vor allem für unsere Kinder und Kindeskinder hat, soll weiter desinteressiert seine eigene unbedarfte Dummheit feiern und seinen Charakter so kläglich wie unser Proberaum-Christbaum mit Ignoranz und Feigheit füttern.
Fest steht allerdings wie in Stein gemeißelt, ein schlechter Ruf ist durch nichts zu ersetzen!
Wir ziehen gerade in dieser Zeit unsere Hüte, Mützen und Melonen vor euch wachen Freunden und Mitstreitern, bedanken uns für den beeindruckenen Rückhalt in dieser traurigen Epoche und wünschen trotz allem ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten und das bestmögliche fürs neue Jahr!
Packen wir es an, denn Zusammenhalt ist alles!
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Früher war auch nicht alles schlecht 😅
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Der Comedy Preis 2023 für den besten Beitrag in der Rubrik "Social media" geht mit überragendem Abstand und vollkommen zurecht an diesen anonymen Herrn. Bitte weiter so.

#Dünschiss90diegrünen
#grünetonne
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Legt die Ritterrüstung heraus und sperrt eure Mädels zu ihrem Schutze in den Burgturm. Bald ist wieder Silvesternacht!
Auf welch erquickend friedliches Treiben man sich in deutschen Großstädten zum Jahreswechsel schon gewohntermaßen freuen darf. Es ist Jahr um Jahr einfach erfrischend herrlich anzusehen wie glücklich Hans, Gerhard und Franz dankbar, bescheiden und gut erholt mächtig an der Uhr drehen und ihrer ungetrübten Lebenslust freien Lauf lassen. Da freut man sich direkt auf die kommende Zeit um selig mit dieser illustren Regierung gesegnet in die Zukunft zu sinken.
Hoffen, beten und arbeiten wir alle mit Herzblut daran, dass der sprichwörtliche Hase bald wieder in die andere Richtung läuft.
Wir wünschen euch schon mal ein sicheres Silvester bei deutschen Traditionen, Bier und Schweinefleisch und alles Gute fürs neue Jahr! Passt aufeinander auf!
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Forwarded from Frontmagazin
Und wieder ist ein Jahr vorbei und damit findet einmal mehr, die allseits bekannte "Wahl zum Tonträger des Jahres" für 2023 statt. Es hat sich nicht viel geändert, auch dieses Mal seid ihr wieder gefragt, wählt aus den Neuerscheinungen im Jahr 2023 eure Favoriten und die Nummer 1 aus. Dieses Mal beschränkt sich die Wahl wirklich ausschließlich auf Neuheiten, nicht auf Nachpressungen, Neuauflagen und dergleichen Versionen. Ihr entscheidet, wie immer gilt es 3 Stimmen zu vergeben. Die Wahl findet wie gewohnt vom 01.01.2024, 00:01 Uhr bis zum 31.01.2024, 23:59 Uhr statt. So, und nun viel Spaß und allen Bands und Künstlern viel Glück!

Zur Umfrage:
https://www.frontmagazin.de/magazin/2023/12/wahl-zum-tontraeger-des-jahres-2023/
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Wir haben für diese schockierende Nachricht, die den ein oder anderen möglicherweise überraschen oder gar treffen mag, extra unser 20-jähriges Bestehen abgewartet. Viel haben wir als Band die letzten zwei Jahrzehnte erlebt, positiv wie negativ und noch nie waren wir so unter Beschuss und kritischer Beobachtung wie aktuell. Gleichwohl erfahren wir einen unvorstellbaren Rückhalt und das ganz ohne dieses mittlerweile im deutschen Oi! Punk Bereich fast schon normale und zum kotzen schleimige "Wir sind voll unpolitisch, hassen rechts aber Antifa und links ist voll dufte" Geseier! Für alte Hasen wie uns sind die Entwicklungen der letzten Jahre schwer zu ertragen, viele der aktuell musizierenden, zum Teil noch recht jungen Gruppen eine von Gott ausgewürgte Strafe und die dazu abfeiernden Kiffer-Skins eine Beleidigung für alles was den Kult mal ausgemacht hat! Man sagt und singt was der regenbogenfarbene Zeitgeist erfordert, tanzt auf jeder noch so billig homophilien Hochzeit, spielt dankend jedes stinkende Rotz-Festival und verkauft neben jeder Menge unbedeutendem "Merchandising" gleich noch die letzten Ideale mit.
Für uns ist das alles überhaupt nichts mehr und gerade weil wir einem solchen Klientel nicht das Feld überlassen wollen, werden wir auch die nächsten 20 Jahre spielen, gemeinsam mit anderen unliebsamen, unangepassten Bands!
Wir reißen euch den Allerwertesten auf!
Oi! ain't dead! Oi! ain't red!
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Wir sind Kinder der 80er Jahre, die meisten von uns sind über 40. Unsere Väter haben gearbeitet, noch selbst am Auto geschraubt, unsere Fahrradreifen geflickt und sind mit Kumpels zum Fußball. Unsere Mütter haben sich ums traute Heim sowie die Erziehung der Kinder gekümmert, mussten nicht unbedingt arbeiten und der schnöde Mammon hat trotzdem gereicht. Sie haben Kuchen gebacken, Socken gestopft und waren mit Freundinnen unterwegs. Ganz ohne Quote.
Man hatte alles was man brauchte, konnte sich vieles leisten und die gesellschaftlichen Werte waren im Großen und Ganzen in Ordnung, weitestgehend ohne nennenswerte Ausuferungen an kranken, zeitgeistlichen Modeerscheinung und Perversionen.
Auf den Straßen wurde deutsch gesprochen, am Bahnhof wurde Currywurst mit Pommes Schranke genossen, Frauen hatten keinen Bart oder Zauberstab im Schlüpfer und Männer sind nicht wie enteierte, desorientierte Vollpfosten mit dem homophilien Elektro-Roller durch die Straßen gekreuzt. Die Grünen waren eine schwache Randerscheinung, Skins gehörten fast allerorts zum Stadtbild, statt Tofu-Burgern und Sojasprossen gabs Schweinebraten. Statt Messerstechereien gab's auf die Fresse, statt Gruppenvergewaltigungen gab's Swingerclubbesuche. Man fühlte sich als Frau, Kind oder Rentner überall sicher, auf den Nachbarn war verlass, alte Leute wurden respektiert, gegrüßt und mussten nicht aus Mülltonnen fressen oder Pfandflaschen sammeln. Das alles klingt heutzutage beinahe unwirklich oder weit entfernt und ist doch so normal, malerisch und so selbstverständlich konservativ. Für diese als antiquiert verkauften und doch so lebenswerten Zustände kämpfen und spielen wir! Es liegt an jedem einzelnen!
Für uns gilt zumindest eines.
Wir persönlich verstecken uns nicht feige hinter wesenlosen Begrifflichkeiten wie "unpolitisch", haben keine Angst vor der eigenen Courage oder machen Musik um uns selbst zu glorifizieren oder finanziell zu bereichern. Uns treiben
Ideale an die substanzieller sind als eine makellose Reputation!
Für oktroyierte mediale Meinungsmache blind, unabhängig, frei und selbstbestimmt!
Prolligans, 2004 - 2024.
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