Ein Hoch auf die Straßenverkehrsordnung! Manche Umstände darf man einfach nicht so eng sehen, denn ein oberschwäbisches Sprichwort belegt dieses unumstrittene Faktum unmissverständlich und besagt es ganz klar. Besser schlecht gefahren als gut gelaufen. Schoßgebete gen Himmel und feuchtfröhliches Wochenende miteinander!
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Eilmeldung! Prolligans gewinnen nicht überraschend internationalen Musikpreis und rasieren sich zugunsten vernachlässigter Frauen die Haare ab. Wir sind offensichtlich dennoch nichts für Lifestyle-Linke, grüne Spießer und deren grenzdebile, zeitgeistliche Buntgesellschaft, wie so manch kritische Stimme eindrucksvoll vermuten lässt.
Spiegel: "Prädikat besonders asozial."
Taz: "Die AfD unter den Oi! Punk Bands."
Stern: "Asoziale machen eben asoziale Musik."
Die Bunte: "Der Donald Trump der deutschen Musiklandschaft."
Wir sagen danke für allerlei verwegene Einschätzungen, amüsante Ritterschläge und wilde Schubladisierungen. Herzliche Grüße aus dem Allgäu!
Spiegel: "Prädikat besonders asozial."
Taz: "Die AfD unter den Oi! Punk Bands."
Stern: "Asoziale machen eben asoziale Musik."
Die Bunte: "Der Donald Trump der deutschen Musiklandschaft."
Wir sagen danke für allerlei verwegene Einschätzungen, amüsante Ritterschläge und wilde Schubladisierungen. Herzliche Grüße aus dem Allgäu!
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Schießereien, Vergewaltigungen, Massenmigration, Clan-Kriminalität, Mord und Totschlag, das ist Deutschland 2025.
Wir sind Kinder der 80er Jahre, die meisten von uns sind über 40. Unsere Väter haben gearbeitet, noch selbst am Auto geschraubt, unsere Fahrradreifen geflickt und sind mit Kumpels zum Fußball. Unsere Mütter haben sich ums traute Heim sowie die Erziehung der Kinder gekümmert, mussten nicht unbedingt arbeiten und der schnöde Mammon hat trotzdem gereicht. Sie haben Kuchen gebacken, Socken gestopft und waren mit Freundinnen unterwegs. Ganz ohne Quote.
Man hatte alles was man brauchte, konnte sich vieles leisten und die gesellschaftlichen Werte waren im Großen und Ganzen in Ordnung, weitestgehend ohne nennenswerte Ausufernungen an kranken, zeitgeistlichen Modeerscheinung und Perversionen.
Auf den Straßen wurde deutsch gesprochen, am Bahnhof wurde Currywurst mit Pommes Schranke genossen, Frauen hatten keinen Bart oder Zauberstab im Schlüpfer und Männer sind nicht wie enteierte, desorientierte Vollpfosten mit dem homophilien Elektro-Roller durch die Straßen gekreuzt. Links zu sein war kein trendiger Lifestyle sondern peinlicher Mist. Die Grünen waren eine schwache Randerscheinung, Skins gehörten fast allerorts zum Stadtbild, statt Tofu-Burgern und Sojasprossen gabs Schweinebraten. Statt Messerstechereien gab's auf die Fresse, statt Gruppenvergewaltigungen gab's Swingerclubbesuche. Man fühlte sich als Frau, Kind oder Rentner überall sicher, auf den Nachbarn war verlass, alte Leute wurden respektiert, gegrüßt und mussten nicht aus Mülltonnen fressen oder Pfandflaschen sammeln. Das alles klingt heutzutage beinahe unwirklich oder weit entfernt und ist doch so normal, malerisch und so selbstverständlich konservativ. Für diese als antiquiert verkauften und doch so lebenswerten Zustände kämpfen und spielen wir! Es liegt an jedem einzelnen!
Für uns gilt zumindest eines.
Wir persönlich verstecken uns nicht hinter wesenlosen Begrifflichkeiten wie "unpolitisch", haben keine Angst vor der eigenen Courage oder machen Musik um uns selbst zu glorifizieren oder finanziell zu bereichern. Uns treiben
Ideale an die substanzieller sind als eine makellose Reputation!
Für oktroyierte mediale Meinungsmache blind, unabhängig, frei und selbstbestimmt!
Prolligans, 2004 - 2025.
Wir sind Kinder der 80er Jahre, die meisten von uns sind über 40. Unsere Väter haben gearbeitet, noch selbst am Auto geschraubt, unsere Fahrradreifen geflickt und sind mit Kumpels zum Fußball. Unsere Mütter haben sich ums traute Heim sowie die Erziehung der Kinder gekümmert, mussten nicht unbedingt arbeiten und der schnöde Mammon hat trotzdem gereicht. Sie haben Kuchen gebacken, Socken gestopft und waren mit Freundinnen unterwegs. Ganz ohne Quote.
Man hatte alles was man brauchte, konnte sich vieles leisten und die gesellschaftlichen Werte waren im Großen und Ganzen in Ordnung, weitestgehend ohne nennenswerte Ausufernungen an kranken, zeitgeistlichen Modeerscheinung und Perversionen.
Auf den Straßen wurde deutsch gesprochen, am Bahnhof wurde Currywurst mit Pommes Schranke genossen, Frauen hatten keinen Bart oder Zauberstab im Schlüpfer und Männer sind nicht wie enteierte, desorientierte Vollpfosten mit dem homophilien Elektro-Roller durch die Straßen gekreuzt. Links zu sein war kein trendiger Lifestyle sondern peinlicher Mist. Die Grünen waren eine schwache Randerscheinung, Skins gehörten fast allerorts zum Stadtbild, statt Tofu-Burgern und Sojasprossen gabs Schweinebraten. Statt Messerstechereien gab's auf die Fresse, statt Gruppenvergewaltigungen gab's Swingerclubbesuche. Man fühlte sich als Frau, Kind oder Rentner überall sicher, auf den Nachbarn war verlass, alte Leute wurden respektiert, gegrüßt und mussten nicht aus Mülltonnen fressen oder Pfandflaschen sammeln. Das alles klingt heutzutage beinahe unwirklich oder weit entfernt und ist doch so normal, malerisch und so selbstverständlich konservativ. Für diese als antiquiert verkauften und doch so lebenswerten Zustände kämpfen und spielen wir! Es liegt an jedem einzelnen!
Für uns gilt zumindest eines.
Wir persönlich verstecken uns nicht hinter wesenlosen Begrifflichkeiten wie "unpolitisch", haben keine Angst vor der eigenen Courage oder machen Musik um uns selbst zu glorifizieren oder finanziell zu bereichern. Uns treiben
Ideale an die substanzieller sind als eine makellose Reputation!
Für oktroyierte mediale Meinungsmache blind, unabhängig, frei und selbstbestimmt!
Prolligans, 2004 - 2025.
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