Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Eigentlich sollte NIEMAND an einer Infektionskrankheit sterben wenn man dagegen geimpft ist
Nach diesen Daten kann man nur sofort mit dieser Gentherapie aufhören. Bitte Kollegen am RKI, zieht die Konsequenzen
Ich bin so froh dass in meiner früheren Heimat so gut konsequent für unsere Rechte eingestanden wird
Einige Leser haben mich darauf hingewiesen, ich hätte die RKI Daten nicht korrekt interpretiert.
Hier meine Antwort dazu:

Wissenschaftlich betracht liest man in Westeuropa von links nach rechts. 
Wenn ein Doktorand von mir eine solche Tabelle abgeliefert hätte wäre er gefeuert worden. 
Wie auch immer, meine Interpretation ist berechtigt und möglicherweise auch richtig. Die RKI Kollegen sind nämlich nicht dumm und gestalten Tabellen mit Sinn und Verstand, und sicher nicht „unglücklich“. Unglücklich gibt Wissenschaft nicht her. 
Aber ich habe die Interpretation entschärft.
Comirnaty: Offengelegte Unterlagen
Hier: Studie zur Verteilung der mRNA im Gewebe

Am 1.3.2022 wurde u.a. die Unterlage über die Studie „A Tissue Distribution Study of a [3H]-Labelled Lipid Nanoparticle-mRNA Formulation Containing ALC-0315 and ALC-0159 Following Intramuscular Administration in Wistar Han Rats” (Eine Studie zur Verteilung einer [3H]-markierten Lipid-Nanopartikel-mRNA-Formulierung mit ALC-0315 und ALC-0159 nach intramuskulärer Verabreichung bei Wistar Han Ratten im Gewebe) offengelegt. 3H, auch Tritium genannt, ist ein radioaktiver Betastrahler.

Diese Studie wurde wie folgt durchgeführt:

Wistar-Han-Ratten (21 männliche und 21 weibliche) erhielten jeweils eine intramuskuläre Einzeldosis von [3H]-08-A01-C01 bei einer Ziel-mRNA-Gesamtdosis von 50 μg/Tier (1,29 mg/tierisches Gesamtlipid) Dosis). Blut- und Gewebeproben wurden 15 Minuten, 1, 2, 4, 8, 24 und 48 Stunden nach der Dosis entnommen (drei Tiere je Geschlecht je Zeitpunkt).

Ergebnis:

In den meisten Geweben, nicht nur an der Injektionsstelle, wurden Radioaktivitätswerte festgestellt
, beispielsweise im Gewebe von Herz, Gehirn, Prostata, Nieren, Blase, Lymphknoten, Dünndarm, Rückenmark.

Im Plasma wurden die höchsten Konzentrationen 1-4 Stunden nach der Verabreichung beobachtet.

Über 48 Stunden verteilte sich die Radioaktivität hauptsächlich auf Leber, Nebennieren, Milz und Eierstöcke. Dabei waren die Werte in diesen Geweben kontinuierlich bis zum letzten Messzeitpunkt 48 Stunden nach Verabreichung angestiegen. Was nach diesem Messzeitpunkt passiert, ob die Werte weiter ansteigen oder abfallen, ist mangels weiterer Messung unbekannt.

Schlussfolgerung:

Dass die mRNA nicht an der Injektionsstelle verbleibt, war schon bei Einreichung der Zulassungsunterlagen bekannt. Wie sich aus dem Beurteilungsbericht der EMA zu Comirnaty vom Februar 2021, S. 47 ergibt, war der EMA diese Studie ebenfalls vorgelegt worden. Trotz der daraus ersichtlichen Verteilung in zahlreichen Organen, sah die EMA keine Veranlassung für weitere Klärung.

Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit
https://orf.at/stories/3261807/

Die schrecken vor nichts mehr zurück. Warum sollen Kinder, die sowieso schon unter den Zwangsmaßnahmen besonders gelitten haben, jetzt auch noch toxisch geboostert werden?
In offiziellen Berichte von Pfizer, BioNTech und Moderna, legen die Hersteller der mRNA-Arzneimittel bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) die grossen Risiken aus der Produktion und dem Vertrieb von mRNA-Substanzen jeweils recht klar offen. Dazu sind sie gegenüber den Investoren gemäss U.S.-Gesetzgebung verpflichtet.

Alle drei „Impfstoff“-Hersteller formulieren deutliche Vorbehalte zur Sicherheit ihrer eigenen Produkte. Unter anderem geben sie zu, dass sie keine Gewähr dafür bieten, dass die Substanzen für die breite Allgemeinheit (i.) tatsächlich eine schützende Wirkung als Impfstoff gegen SARS-CoV-2 entfalten und (ii.) dass sie sicher sind.

Diese Risikohinweise sind nicht nur für Finanzinvestoren relevant sondern vor allem auch für die Zulassungsbehörden und für die betroffenen (betrogenen) Konsumenten.

Warum berichten NZZ, SRF & Co. nicht darüber? Warum kommen diese Informationen in der breiten Öffentlichkeit nicht an?
Warum gelten diese Substanzen gem. Swissmedic, BAG und Bundesrat noch immer als „Impfung“, als das wirksamste Mittel zum Schutz vor SARS-CoV-2 und als sicher?

Ich danke dem RA Philipp Kruse in Zürich für seine wertvolle Arbeit, diese Fakten vor Gericht zu bringen.

https://t.me/philippkruse
Bitte unbedingt das Video ansehen. Danke Josef Thoma für diese glänzende Aufklärung
https://justiz.hamburg.de/aktuellepresseerklaerungen/16117822/pressemitteilung/

So positiv dieses Urteil auch klingen mag, es perfektioniert die perfide Spaltung der Gesellschaft schon bei jungen Schülern. Spalte und herrsche, das Prinzip der herrschenden Regime.