Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Vom Mönch und dem Brunnen
Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn:
„Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?“
Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern:
„Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“
Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf:
„Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“
Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“
Der Mönch sprach:
„Nun, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.“
Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: „Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Menschen schauten hinunter: „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“
Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“
Bitte diesen RKI Bericht aufmerksam lesen
Eigentlich sollte NIEMAND an einer Infektionskrankheit sterben wenn man dagegen geimpft ist
Nach diesen Daten kann man nur sofort mit dieser Gentherapie aufhören. Bitte Kollegen am RKI, zieht die Konsequenzen
Ich bin so froh dass in meiner früheren Heimat so gut konsequent für unsere Rechte eingestanden wird
Einige Leser haben mich darauf hingewiesen, ich hätte die RKI Daten nicht korrekt interpretiert.
Hier meine Antwort dazu:

Wissenschaftlich betracht liest man in Westeuropa von links nach rechts. 
Wenn ein Doktorand von mir eine solche Tabelle abgeliefert hätte wäre er gefeuert worden. 
Wie auch immer, meine Interpretation ist berechtigt und möglicherweise auch richtig. Die RKI Kollegen sind nämlich nicht dumm und gestalten Tabellen mit Sinn und Verstand, und sicher nicht „unglücklich“. Unglücklich gibt Wissenschaft nicht her. 
Aber ich habe die Interpretation entschärft.
Comirnaty: Offengelegte Unterlagen
Hier: Studie zur Verteilung der mRNA im Gewebe

Am 1.3.2022 wurde u.a. die Unterlage über die Studie „A Tissue Distribution Study of a [3H]-Labelled Lipid Nanoparticle-mRNA Formulation Containing ALC-0315 and ALC-0159 Following Intramuscular Administration in Wistar Han Rats” (Eine Studie zur Verteilung einer [3H]-markierten Lipid-Nanopartikel-mRNA-Formulierung mit ALC-0315 und ALC-0159 nach intramuskulärer Verabreichung bei Wistar Han Ratten im Gewebe) offengelegt. 3H, auch Tritium genannt, ist ein radioaktiver Betastrahler.

Diese Studie wurde wie folgt durchgeführt:

Wistar-Han-Ratten (21 männliche und 21 weibliche) erhielten jeweils eine intramuskuläre Einzeldosis von [3H]-08-A01-C01 bei einer Ziel-mRNA-Gesamtdosis von 50 μg/Tier (1,29 mg/tierisches Gesamtlipid) Dosis). Blut- und Gewebeproben wurden 15 Minuten, 1, 2, 4, 8, 24 und 48 Stunden nach der Dosis entnommen (drei Tiere je Geschlecht je Zeitpunkt).

Ergebnis:

In den meisten Geweben, nicht nur an der Injektionsstelle, wurden Radioaktivitätswerte festgestellt
, beispielsweise im Gewebe von Herz, Gehirn, Prostata, Nieren, Blase, Lymphknoten, Dünndarm, Rückenmark.

Im Plasma wurden die höchsten Konzentrationen 1-4 Stunden nach der Verabreichung beobachtet.

Über 48 Stunden verteilte sich die Radioaktivität hauptsächlich auf Leber, Nebennieren, Milz und Eierstöcke. Dabei waren die Werte in diesen Geweben kontinuierlich bis zum letzten Messzeitpunkt 48 Stunden nach Verabreichung angestiegen. Was nach diesem Messzeitpunkt passiert, ob die Werte weiter ansteigen oder abfallen, ist mangels weiterer Messung unbekannt.

Schlussfolgerung:

Dass die mRNA nicht an der Injektionsstelle verbleibt, war schon bei Einreichung der Zulassungsunterlagen bekannt. Wie sich aus dem Beurteilungsbericht der EMA zu Comirnaty vom Februar 2021, S. 47 ergibt, war der EMA diese Studie ebenfalls vorgelegt worden. Trotz der daraus ersichtlichen Verteilung in zahlreichen Organen, sah die EMA keine Veranlassung für weitere Klärung.

Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit
https://orf.at/stories/3261807/

Die schrecken vor nichts mehr zurück. Warum sollen Kinder, die sowieso schon unter den Zwangsmaßnahmen besonders gelitten haben, jetzt auch noch toxisch geboostert werden?