Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Der Anfang eines Wörterbuchs
"Mommy, make it stop!"
11 yo female - 5 minutes post 1st dose, said she couldn't hear, said she "couldn't feel her ears" Lost consciousness, came to after ~2-5 minutes After - Had a seizure for 5 minutes Screamed for Mom to "Make it Stop"

The CDC will regret this.
VAERS data
1/ https://twitter.com/justin_hart/status/1583202861080489985?s=20&t=-3_vnkGyof22SPQbt0gLNA
VAERS REPORTS FOR CHILDREN 6 MONTHS-17 YEARS 14•10•22

163 CHILDREN HAVE DIED 🔗VAERS

57,166 REPORTS OF INJURIES

4,465 HOSPITALISED

10,058 CHILDREN NOT RECOVERED FROM THEIR INJURIES

@childcovidvaccineinjuriesuk
Media is too big
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"ES WAR EINE
TOTALE LÜGE"


Auch in der englischen Television GBN kommt die Corona-Lüge nun völlig unter die Räder. Moderator Mark Dolan: "Die Verschwörungstheoretiker hatten auf ganzer Linie recht. Niemals vergeben, niemals vergessen und niemals wieder!"

Unser Sieg wird umfassend sein.

🗞 demokratischerwiderstand.de/abo 📰
Die Zahl der Todesfälle bei den unter 25-Jährigen in den USA steigt seit der Einführung von Covid-Injektionen rapide an
#Gesundheit #Heilmethoden #AlternativeMedizin #Ernährung

In den ersten zweieinhalb Jahren der Einführung von COVID sind 150 000 Amerikaner unter 45 Jahren mehr gestorben als erwartet. Aber fast die Hälfte dieser Todesfälle ereignete sich in den letzten zwölf Monaten, schrieb Joel Smalley. Und jetzt hat er festgestellt, dass die Zahl der Todesfälle bei noch jüngeren Amerikanern in die Höhe schießt. "So ….. [
Ich komm aus dem Grinsen nicht mehr raus. Im März 2020!!!!!! habe ich bei dem Berliner Sender rs2 folgenden Satz gesagt: „Corona ist eine Atemwegserkrankung wie die Grippe.“
Tja, bei einigen dauert die Erkenntnis etwas länger
Forwarded from reitschuster.de
Söder sagt, Corona ist wie Grippe!
Wird er jetzt dafür bei Facebook zensiert und gesperrt?
Die Bertelsmann-Zensoren dort haben ja selbst für das Bidens Zitat, dass die Pandemie vorbei sei, Nutzer 30 Tage lang gesperrt.

Hier mein Brief an die Facebook-Zensoren, den ich dort gepostet habe:
Hallo Bertelsmann-Zensoren hier. Eine Frage an Sie, da Ihr Konzern ja lange Zensur-Erfahrung hat und schon im Dritten Reich mit besonderer Inbrunst und Eifer zensierte: Ministerpräsident Söder hat jetzt zu etwas, worüber man hier nicht schreiben darf, etwas gesagt, wofür sie hier Menschen sperren (er hat einen Grippe-Vergleich gemacht).
Werden Sie den Bayerischen Ministerpräsidenten jetzt auch sperren, so wie Sie Journalisten sperrten dafür, dass sie ein Biden-Zitat zu dem verbotenen Thema hier wörtlich wiedergaben?
Wie fühlt es sich an, so einen Job zu machen?
Wie fühlen sich Ihre Vorgesetzten dabei, dafür die Verantwortung zu haben?
Haben Sie keine Angst um Ihren Arbeitsplatz als Zensor, wo der Facebook-Aktienkurs jetzt steil nach unten stürzt? Auch wegen der Zensur, weil sich immer mehr Menschen abwenden.
Haben Sie keine Angst, dass es mal eine Aufarbeitung Ihrer Zensur geben wird?
Ich werde mich dafür einsetzen, dass Sie dabei fair behandelt werden und man Sie mit Ihren Rechtfertigungen nicht zensiert, so wie Sie es jetzt mit Andersdenkenken machen!
Hochachtungslos
Boris Reitschuster
NOTRECHTSINITIATIVE
Kantonale Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative „Gerichtliche Kontrolle von Notrecht stärken (Notrechtsinitiative)“

Notrechtsverordnungen des Bundesrates unterstehen bis heute nicht dem Referendum und können gerichtlich nur unter erschwerten Bedingungen (d.h. im Rahmen einer sog. konkreten Normenkontrolle, also durch einen Bürger bei erfolgter Rechtsverletzung im Einzelfall) angefochten werden. Bundesrätliches Notrecht kann von heute auf morgen in Kraft gesetzt werden, wie wir dies seit Ende Februar 2020 wiederholt und dauerhaft erlebt haben. Zudem kann der Bundesrat sein Notrecht ohne das Parlament erlassen.

Diese Besonderheiten verunmöglichen heute eine rasche und wirksame gerichtliche Kontrolle von bundesrätlichem Notrecht, d.h.:
Staatlicher Machtmissbrauch bleibt dauerhaft möglich, vom Bundesrat behauptete Bedrohungen und die angeordneten Zwangsmassnahmen können auch nach längerer Zeitdauer nicht wirksam überprüft werden.

Deshalb soll das Bundesgericht inskünftig Notverordnungen wirksam überprüfen können: nämlich einerseits, ob die Verordnung überhaupt alle Kriterien erfüllt, welche für die Anwendung von Notrecht erforderlich sind - und andererseits, ob nicht einzelne Bestimmungen allenfalls übergeordnetes Recht (insbesondere die Bundesverfassung) verletzen.

Das Ziel dieser Volksinitiative ist also die Möglichkeit einer generell-abstrakten Anfechtung bundesrätlichen Notrechts durch jeden Stimmbürger der Schweiz - nicht nur im Falle einer Verfassungsverletzung im konkreten Einzelfall.

Kommt das Bundesgericht zum Schluss, dass die Verordnung oder einzelne Bestimmungen die Verfassung oder Gesetzesrecht verletzen, so muss es die Notverordnung (bzw. die betr. rechtswidrigen Bestimmungen) inskünftig aufheben.

Ich persönlich unterstütze diese Notrechtsinitiative, welche jetzt von den Stimmberechtigten des Kantons Zürich als sog. 'Standesintiative' eingereicht werden kann.

Es werden insgesamt 6’000 Unterschriften benötigt (bis Ende März 2023). Die Unterschriftenbogen können hier heruntergeladen werden, mit sämtlichen Infos zur Notrechtsinitiative:
Unterschriftenbogen kt. VI Notrecht_final; siehe auch offizielle Homepage: www.notrechtsinitiative.ch.
Bitte baldmöglich ausdrucken, unterschreiben und einschicken!