Forwarded from RABBIT RESEARCH
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sensationelle Mic-Drop-Rede
🗣 "Parteien sind nicht die Lösung, Parteien sind Teil des Problems"
In ihrer letzten Rede im Bundestag heizte die fraktionslose Joana Coatar den Abgeordneten ordentlich ein:
"Alle die hier sitzen haben sich den Staat zur Beute gemacht"
Danke Joana 🙏
auf telegram 👉auf substack 👉auf youtube 👉auf odyssee 👉auf Twitter
.
🗣 "Parteien sind nicht die Lösung, Parteien sind Teil des Problems"
In ihrer letzten Rede im Bundestag heizte die fraktionslose Joana Coatar den Abgeordneten ordentlich ein:
"Alle die hier sitzen haben sich den Staat zur Beute gemacht"
Danke Joana 🙏
auf telegram 👉auf substack 👉auf youtube 👉auf odyssee 👉auf Twitter
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Forwarded from Kultur! Deutschland Normal! Festung Europa! (.)
Zum Wochenende sende ich Euch wieder einmal einen musikalischen Gruß von meinem Lieblingskanal. 🌺
Wenn Euch Pianistin und Melodie genauso gut gefallen wie mir, dann denkt bitte an einen Like oder einen netten Kommentar.
Es grüßt Euch ganz herzlich
Eure Christina
https://youtu.be/vsMY7oovYqc?si=LTkORIMY-rGO1wt2
Wenn Euch Pianistin und Melodie genauso gut gefallen wie mir, dann denkt bitte an einen Like oder einen netten Kommentar.
Es grüßt Euch ganz herzlich
Eure Christina
https://youtu.be/vsMY7oovYqc?si=LTkORIMY-rGO1wt2
YouTube
Gibran Alcocer - IDEA 10 (Piano Cover); One of the Most Beautiful Modern Piano Compositions
Experience the enchanting melody “Idea 10” composed by Gibran Alcocer, a young Mexican pianist. This relaxing piano piece fascinates with its emotional and dynamic sounds and is ideal for anyone who loves modern piano music and is looking for inspiring melodies.…
Forwarded from Flurfunk BW
2- 25_B Spendenaufruf.pdf
767.2 KB
Eine Partei, die die Forderung nach Rechtsstaatlichkeit vor sich herträgt, darf keine Rechtsverstöße dulden. Sie will sich ja von den sog. „Altparteien“ unterscheiden. - Im Gegenteil: Wer Rechtsverstöße duldet, bietet eine Steilvorlage für ein Parteiverbot.
Von: Steffen Jahnke <steffen.jahnke@afd-bw.de>
Betreff: Wichtige Informationen des Kreisvorstand Konstanz- Rücktritt des KV
Datum: 06.04.2025, 11 Uhr
An:
Sehr geehrte Mitglieder und Förderer des AfD-KV Konstanz,
Werte Vorstände und Parteifreunde,
anfangs möchte ich mich hiermit noch einmal ausdrücklich im Namen des Vorstands bei allen aktiven Helfern und Organisatoren des erfolgreichen Bürgerdialogs am 04.04. in Rielasingen für Ihre Einsatzbereitschaft bedanken.
Gleichfalls am Freitag, den 04.04. fand die Schiedsgerichtsverhandlung zum Parteiausschlussverfahren mit unserer ehemaligen Schatzmeisterin Karin Pütz in der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart statt. Als Vertreterin des Vorstands nahm Linda Bröder an der Verhandlung teil. Mit der mündlichen Urteilsverkündung vor Ort wurde Karin Pütz aus der Partei ausgeschlossen. Sie hat noch die Möglichkeit des Einspruchs vor dem Bundesschiedsgericht.
Leider gibt es immer wieder, auch aus unterschiedlichsten Gründen, Störversuche und Anfechtungen gegen Mitgliederversammlungen und Wahlen im Kreisverband Konstanz, auch aus unseren eigenen Reihen der Mitgliedschaft.
Der Landesvorstand mit seinen Landessprechern und der Kreisvorstand Konstanz haben sich zuletzt noch einmal eindringlich damit beschäftigt und sind zu folgender einstimmiger Entscheidung gelangt :
Um insbesondere auch die anstehenden Wahlen unser 2 Direktkandidaten sowie Ihrer 2 Stellvertreter in den 2 Wahlkreisen Konstanz und Singen für die Landtagswahl 2026 auf eine klare rechtssichere Stufe zu stellen (um alle rechtlichen Spielräume auszuschließen) wird der Kreisvorstand Konstanz per gemeinsamer Erklärung mit sofortiger Wirkung (zum 06.04.2025) geschlossen zurücktreten, um die Einsetzung eines vorübergehenden "Notvorstands" durch den Landesvorstand zu ermöglichen.
Dieser einzusetzende "Notvorstand" hat dann die Aufgabe unverzüglich, im Rahmen der satzungsgemäßen Ladungfristen, zu einer Neuwahl des Kreisvorstands einzuladen.
In diesem Sinn möchte sich der Vorstand hiermit für das entgegengebrachte Vertrauen aus der überwiegenden Mehrheit der Mitgliedschaft bedanken und hofft nach einer zeitnahen Mitgliederversammlung die Amtsgeschäfte wieder übernehmen zu können.
Mit freundlichen Grüßen Steffen Jahnke
Konstanz, 06.04.2025
Betreff: Wichtige Informationen des Kreisvorstand Konstanz- Rücktritt des KV
Datum: 06.04.2025, 11 Uhr
An:
Sehr geehrte Mitglieder und Förderer des AfD-KV Konstanz,
Werte Vorstände und Parteifreunde,
anfangs möchte ich mich hiermit noch einmal ausdrücklich im Namen des Vorstands bei allen aktiven Helfern und Organisatoren des erfolgreichen Bürgerdialogs am 04.04. in Rielasingen für Ihre Einsatzbereitschaft bedanken.
Gleichfalls am Freitag, den 04.04. fand die Schiedsgerichtsverhandlung zum Parteiausschlussverfahren mit unserer ehemaligen Schatzmeisterin Karin Pütz in der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart statt. Als Vertreterin des Vorstands nahm Linda Bröder an der Verhandlung teil. Mit der mündlichen Urteilsverkündung vor Ort wurde Karin Pütz aus der Partei ausgeschlossen. Sie hat noch die Möglichkeit des Einspruchs vor dem Bundesschiedsgericht.
Leider gibt es immer wieder, auch aus unterschiedlichsten Gründen, Störversuche und Anfechtungen gegen Mitgliederversammlungen und Wahlen im Kreisverband Konstanz, auch aus unseren eigenen Reihen der Mitgliedschaft.
Der Landesvorstand mit seinen Landessprechern und der Kreisvorstand Konstanz haben sich zuletzt noch einmal eindringlich damit beschäftigt und sind zu folgender einstimmiger Entscheidung gelangt :
Um insbesondere auch die anstehenden Wahlen unser 2 Direktkandidaten sowie Ihrer 2 Stellvertreter in den 2 Wahlkreisen Konstanz und Singen für die Landtagswahl 2026 auf eine klare rechtssichere Stufe zu stellen (um alle rechtlichen Spielräume auszuschließen) wird der Kreisvorstand Konstanz per gemeinsamer Erklärung mit sofortiger Wirkung (zum 06.04.2025) geschlossen zurücktreten, um die Einsetzung eines vorübergehenden "Notvorstands" durch den Landesvorstand zu ermöglichen.
Dieser einzusetzende "Notvorstand" hat dann die Aufgabe unverzüglich, im Rahmen der satzungsgemäßen Ladungfristen, zu einer Neuwahl des Kreisvorstands einzuladen.
In diesem Sinn möchte sich der Vorstand hiermit für das entgegengebrachte Vertrauen aus der überwiegenden Mehrheit der Mitgliedschaft bedanken und hofft nach einer zeitnahen Mitgliederversammlung die Amtsgeschäfte wieder übernehmen zu können.
Mit freundlichen Grüßen Steffen Jahnke
Konstanz, 06.04.2025
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Редакция ШМЕЛЬ
❗️❗️❗️ «Они приглашают в Бундестаг трансвеститов, а патриотов страны называют фашистами»
🇷🇺 Премьера документального фильма «ВОПРЕКИ» об Ольге Петерсен!
🇩🇪 Premiere of the documentary film «Despite» about Olga Petersen!
Ольга Петерсен - «самая русская…
🇷🇺 Премьера документального фильма «ВОПРЕКИ» об Ольге Петерсен!
🇩🇪 Premiere of the documentary film «Despite» about Olga Petersen!
Ольга Петерсен - «самая русская…
Olga Petersen (AfD-Hamburg), im Exil in Rußland, als Kriegsberichterstatterin an der russischen Westfront im Donezbecken/Donbass.
Ausschnitt aus ihrer längeren Reportage über das Überleben der Russen in den von Ukrainern bekämpften Gebieten, das Leid des Krieges, aber auch die Sehnsucht der Menschen nach ihrer Heimat Rußland, ihrer russischen Kultur, ihrem russischen orthodoxen Glauben.
Olga Petersen spricht mit einer Künstlerin/Malerin, die den Kriegswirren getrotzt hat und ihrer Kunst und ihrer Heimat treu geblieben ist - und die Schrecken der Kampfhandlungen überlebt hat.
Und Petersen zeigt die Wichtigkeit des orthodoxen Glaubens für die russischen Kämpfer, wie Geistliche ihr Bestes geben, um auch ungläubigen Soldaten den Weg zum Glauben zu eröffnen.
In einer von außen massiv zerschossenen Kirche wird ihr von den Armeegeistlichen eine Ikonentafel überreicht, die Olga Petersen an die russisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft in Hamburg übergeben will.
Ein Armeegeistlicher bringt es auf den Punkt: der gläubige Soldat geht in den Kampf, nicht weil er Angst vor dem Tod hat, sondern weil er das ewige Leben in der Verankerung zu seinem christlichen Glauben finden will.
Wahrlich: keine schöne Zeit, für niemanden.
Hut ab vor Olga Petersen, die als vierfache Mutter sich diesen Strapazen ausgesetzt hat, die für ihre Kinder eingestanden ist, sie vor dem Zugriff der deutschen Behörden, speziell des Hamburger Jugendamtes gerettet hat und nun als russische Deutsche in Rußland ihren Mann steht.
Olga: ein Vorbild an Gradlinigkeit, Glaubensstärke, Mutter- und Volksliebe. Sie will die deutsch-russische Versöhnung, sie will ein Ende des Abschlachtens in der Ukraine und im Donbass.
Mögen ihre Wünsche bald erfüllt werden.
Quelle für die gesamte Doku „Olga Petersen“: t.me/shmel_chik/7046
Ausschnitt aus ihrer längeren Reportage über das Überleben der Russen in den von Ukrainern bekämpften Gebieten, das Leid des Krieges, aber auch die Sehnsucht der Menschen nach ihrer Heimat Rußland, ihrer russischen Kultur, ihrem russischen orthodoxen Glauben.
Olga Petersen spricht mit einer Künstlerin/Malerin, die den Kriegswirren getrotzt hat und ihrer Kunst und ihrer Heimat treu geblieben ist - und die Schrecken der Kampfhandlungen überlebt hat.
Und Petersen zeigt die Wichtigkeit des orthodoxen Glaubens für die russischen Kämpfer, wie Geistliche ihr Bestes geben, um auch ungläubigen Soldaten den Weg zum Glauben zu eröffnen.
In einer von außen massiv zerschossenen Kirche wird ihr von den Armeegeistlichen eine Ikonentafel überreicht, die Olga Petersen an die russisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft in Hamburg übergeben will.
Ein Armeegeistlicher bringt es auf den Punkt: der gläubige Soldat geht in den Kampf, nicht weil er Angst vor dem Tod hat, sondern weil er das ewige Leben in der Verankerung zu seinem christlichen Glauben finden will.
Wahrlich: keine schöne Zeit, für niemanden.
Hut ab vor Olga Petersen, die als vierfache Mutter sich diesen Strapazen ausgesetzt hat, die für ihre Kinder eingestanden ist, sie vor dem Zugriff der deutschen Behörden, speziell des Hamburger Jugendamtes gerettet hat und nun als russische Deutsche in Rußland ihren Mann steht.
Olga: ein Vorbild an Gradlinigkeit, Glaubensstärke, Mutter- und Volksliebe. Sie will die deutsch-russische Versöhnung, sie will ein Ende des Abschlachtens in der Ukraine und im Donbass.
Mögen ihre Wünsche bald erfüllt werden.
Quelle für die gesamte Doku „Olga Petersen“: t.me/shmel_chik/7046
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Vladi & Donald.
That’s what the world is waiting for.
+++
Влади и Дональд.
Это то, чего ждет мир.
+++
Vladi & Donald.
Darauf wartet die Welt.
@elonmusk
@RusBotschaft
@usbotschaft
@JDVance
https://x.com/WolfgangSchuett/status/1910722014542787055
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https://x.com/WolfgangSchuett/status/1910722014542787055
Olga Petersen (AfD Hamburg)
Ostern im Donezkbecken
https://x.com/wolfgangschuett/status/1914536154927333556?s=12&t=OmiRp8ySWIKs0bmY6_Namw
Ostern im Donezkbecken
https://x.com/wolfgangschuett/status/1914536154927333556?s=12&t=OmiRp8ySWIKs0bmY6_Namw
Forwarded from 🅸🅽🅵🅾 & 🅷🅸🅽🆃🅴🆁🅶🆁🆄🅽🅳 - Info für Insider & Neugierige
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Aus illegal wird legal oder wie?
Im KV Konstanz wird am kommenden Freitag wieder einmal ein Kreisvorstand gewählt.
Dem nicht rechtmäβig im Amt befindlichen Vorstand wurde die Situation inzwischen zu brenzlig und er meint durch den am 6. April erfolgten geschlossenen Rücktritt das Illegale damit legalisieren zu können.
Ausgerechnet den beiden für die wiederholt schweren und vorsätzlichen Satzungsverstösse verantwortlichen "Sprechern", die auch gegen die demokratischen Prinzipien der AfD Ordnung verstossen haben, soll durch die beabsichtigte Wiederwahl Absolution erteilt werden.
👉 Fälschung eines Protokolls und widerrechtlicher Entzug von Mitgliederrechten.
👉 Abgebrochene Vorstandswahl ohne neuen Kreisvorstand.
👉 Ein „Sprecher“ gibt zu, dass die Vorstandswahl nicht rechtsgültig war und damit kein KV Vorstand existieren kann (!).
👉 Putschartige Übernahme eines OV durch einen Beisitzer per Eigenbeschluss.
👉 Die Amtszeit des regulär gewählten Vorstandes endete im September 2024, der irreguläre Vorstand amtierte aber ungestört bis Anfang April 2025.
👉 Ein erforderlicher Notvorstand wurde nicht eingesetzt.
👉 Der Landesvorstand hat sich geweigert, Parteiordnungsmaβnahmen gegen die Verursacher einzuleiten.
👉 Das Landesschiedsgericht lässt alle Eilanträge seit Juli 2024 unbeantwortet liegen und schaltet somit sich selbst als parteiinterne Justiz aus.
❗️ Zur Erinnerung wofür die AfD eintritt "Dem Bruch von Recht und Gesetz, der Zerstörung des Rechtsstaats und verantwortungslosem politischen Handeln ….wollten wir nicht länger tatenlos zusehen."
❗️Sollten diese massiven Verstöβ gegen die Satzungen der Partei und die Rechte der Mitglieder ohne Konsequenzen bleiben, wäre dies ein Drehbuch für zukünftiges willkürliches Handeln zur Schaffung rechtsfreier Räume.
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WS
Aus illegal wird legal oder wie?
Im KV Konstanz wird am kommenden Freitag wieder einmal ein Kreisvorstand gewählt.
Dem nicht rechtmäβig im Amt befindlichen Vorstand wurde die Situation inzwischen zu brenzlig und er meint durch den am 6. April erfolgten geschlossenen Rücktritt das Illegale damit legalisieren zu können.
Ausgerechnet den beiden für die wiederholt schweren und vorsätzlichen Satzungsverstösse verantwortlichen "Sprechern", die auch gegen die demokratischen Prinzipien der AfD Ordnung verstossen haben, soll durch die beabsichtigte Wiederwahl Absolution erteilt werden.
Die inakzeptablen rechtswidrigen Vorgänge im Einzelnen:👉 Fälschung eines Protokolls und widerrechtlicher Entzug von Mitgliederrechten.
👉 Abgebrochene Vorstandswahl ohne neuen Kreisvorstand.
👉 Ein „Sprecher“ gibt zu, dass die Vorstandswahl nicht rechtsgültig war und damit kein KV Vorstand existieren kann (!).
👉 Putschartige Übernahme eines OV durch einen Beisitzer per Eigenbeschluss.
👉 Die Amtszeit des regulär gewählten Vorstandes endete im September 2024, der irreguläre Vorstand amtierte aber ungestört bis Anfang April 2025.
👉 Ein erforderlicher Notvorstand wurde nicht eingesetzt.
👉 Der Landesvorstand hat sich geweigert, Parteiordnungsmaβnahmen gegen die Verursacher einzuleiten.
👉 Das Landesschiedsgericht lässt alle Eilanträge seit Juli 2024 unbeantwortet liegen und schaltet somit sich selbst als parteiinterne Justiz aus.
❗️ Zur Erinnerung wofür die AfD eintritt "Dem Bruch von Recht und Gesetz, der Zerstörung des Rechtsstaats und verantwortungslosem politischen Handeln ….wollten wir nicht länger tatenlos zusehen."
❗️Sollten diese massiven Verstöβ gegen die Satzungen der Partei und die Rechte der Mitglieder ohne Konsequenzen bleiben, wäre dies ein Drehbuch für zukünftiges willkürliches Handeln zur Schaffung rechtsfreier Räume.
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WS
Telegram
Postbotin
#AMLA
Neue EU-Behörde soll Vermögen europaweit erfassen und schnellere Entziehungs-Wege ermöglichen
22.04.2025
🔹
Die EU-Behörde gegen Geldwäsche soll 2028 anfangen, Unternehmen im Finanzsektor zu überwachen. Die schwarz-rote Koalition will die EU-Behörde nicht nur unterstützen, sondern auch die Beschlagnahmung von Vermögensgegenständen erleichtern.
🔹
Am 1. Januar 2028 soll die neue EU-Behörde gegen Geldwäsche (AMLA) ihre Arbeit aufnehmen. Aktuell befindet sich die Behörde im Aufbau. Auf der Webseite der Behörde heißt es, dass AMLA Unternehmen überwachen soll, die in mindestens sechs EU-Staaten tätig sind und „einem hohen Risiko der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ausgesetzt sind“.
🔹
Der Sitz der Behörde soll in Frankfurt am Main eingerichtet werden. Sowohl die Union als auch die SPD haben bereits angekündigt, AMLA unterstützen zu wollen. AMLA soll vordergründig zur Bekämpfung der Geldwäsche eingerichtet werden. In der EU-Verordnung 2024/162 vom 31. Mai 2024, die die Aufgaben und Befugnisse von AMLA beschreibt, heißt es, dass Risiken im EU-Binnenmarkt im Zusammenhang mit Geldwäsche beobachtet und analysiert werden sollen.
🔹
Aufgabe der Behörde soll es aber wohl auch sein, ein EU-weites Vermögensregister aufzustellen. Sämtliche Vermögenswerte von juristischen und natürlichen Personen sollen erfasst, zentral zusammengeführt und kontrolliert werden. Den Bürgern wäre es in der Folge damit auch kaum noch möglich, ihr Vermögen vor einem übergriffigen Staat zu schützen. Im Rahmen der Finanzkrise 2008/2009 schlug der IWF bereits vor, eine einmalige Vermögensabgabe von zehn Prozent vorzunehmen. Die technische Grundlage wäre hierfür mit einem Vermögensregister geschaffen.
🔹
Bereits 2021 hat die Europäische Union eine Studie in Auftrag gegeben, um zu prüfen, ob die Einführung eines EU-weiten Vermögensregisters umsetzbar sei. Im Mittelpunkt der Machbarkeitsstudie steht, wie die EU-Mitgliedstaaten aktuell die Vermögensverhältnisse ihrer Bürger erfassen und wie sich diese Daten sammeln ließen. Gegenüber der Wirtschaftswoche erklärte eine Sprecherin der Kommission, dass die Ergebnisse der Studie „bald“ veröffentlicht werden sollen. Auf Basis dieser Resultate müsste die EU-Kommission dann entscheiden, ob ein solches Register eingeführt wird.
🔹
🚩 Erfasst werden sollen demnach finanzielle Werte wie Bankkonten und deren Daten der letzten fünf Jahre, Aktien, Unternehmensanteile, Anleihen, Kryptowährungen und weitere, auch private Vermögensgegenstände ab 200.000 Euro. 🚩 Die AMLA verwaltet, überwacht und sanktioniert darüber hinaus Verstöße gegen die Meldepflicht, kann Konten und Überweisungen sperren sowie gegen Unternehmen Strafen von mindestens einer Million Euro (bei Banken mindestens zehn Millionen Euro) verhängen und Behörden zu Hausdurchsuchungen auffordern.
🔹
🚩 Auch im #Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD bereits positiv zu AMLA geäußert. Ziel sei es demnach, mittels der Behörde „Austausch und Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern im Bereich der Geldwäsche sowie mit nationalen und internationalen Organisationen, der EU und der europäischen Aufsichtsbehörde AMLA“ zu verbessern. Dazu will die angehende deutsche Regierung ein „administratives, verfassungskonformes Vermögensermittlungsverfahren“ entwickeln.
🔹
Wenn es Zweifel gibt, ob „verdächtige Vermögensgegenstände“ legal erworben wurden, sollen diese künftig leichter konfisziert werden können. „Die bestehenden Vermögenseinziehungsinstrumente werden wir fortentwickeln und um ein Einziehungsverfahren für Vermögensgegenstände ungeklärter Herkunft erweitern“, heißt es im Koalitionsvertrag. (...)
🔹
#DerGläserneMensch
#GeorgeOrwell
#Orwell1984
#Wahrheitsministerium
»»1984 in Farbe. Dystopia lebt.««
#AfD ??
Neue EU-Behörde soll Vermögen europaweit erfassen und schnellere Entziehungs-Wege ermöglichen
22.04.2025
🔹
Die EU-Behörde gegen Geldwäsche soll 2028 anfangen, Unternehmen im Finanzsektor zu überwachen. Die schwarz-rote Koalition will die EU-Behörde nicht nur unterstützen, sondern auch die Beschlagnahmung von Vermögensgegenständen erleichtern.
🔹
Am 1. Januar 2028 soll die neue EU-Behörde gegen Geldwäsche (AMLA) ihre Arbeit aufnehmen. Aktuell befindet sich die Behörde im Aufbau. Auf der Webseite der Behörde heißt es, dass AMLA Unternehmen überwachen soll, die in mindestens sechs EU-Staaten tätig sind und „einem hohen Risiko der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ausgesetzt sind“.
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Der Sitz der Behörde soll in Frankfurt am Main eingerichtet werden. Sowohl die Union als auch die SPD haben bereits angekündigt, AMLA unterstützen zu wollen. AMLA soll vordergründig zur Bekämpfung der Geldwäsche eingerichtet werden. In der EU-Verordnung 2024/162 vom 31. Mai 2024, die die Aufgaben und Befugnisse von AMLA beschreibt, heißt es, dass Risiken im EU-Binnenmarkt im Zusammenhang mit Geldwäsche beobachtet und analysiert werden sollen.
🔹
Aufgabe der Behörde soll es aber wohl auch sein, ein EU-weites Vermögensregister aufzustellen. Sämtliche Vermögenswerte von juristischen und natürlichen Personen sollen erfasst, zentral zusammengeführt und kontrolliert werden. Den Bürgern wäre es in der Folge damit auch kaum noch möglich, ihr Vermögen vor einem übergriffigen Staat zu schützen. Im Rahmen der Finanzkrise 2008/2009 schlug der IWF bereits vor, eine einmalige Vermögensabgabe von zehn Prozent vorzunehmen. Die technische Grundlage wäre hierfür mit einem Vermögensregister geschaffen.
🔹
Bereits 2021 hat die Europäische Union eine Studie in Auftrag gegeben, um zu prüfen, ob die Einführung eines EU-weiten Vermögensregisters umsetzbar sei. Im Mittelpunkt der Machbarkeitsstudie steht, wie die EU-Mitgliedstaaten aktuell die Vermögensverhältnisse ihrer Bürger erfassen und wie sich diese Daten sammeln ließen. Gegenüber der Wirtschaftswoche erklärte eine Sprecherin der Kommission, dass die Ergebnisse der Studie „bald“ veröffentlicht werden sollen. Auf Basis dieser Resultate müsste die EU-Kommission dann entscheiden, ob ein solches Register eingeführt wird.
🔹
🚩 Erfasst werden sollen demnach finanzielle Werte wie Bankkonten und deren Daten der letzten fünf Jahre, Aktien, Unternehmensanteile, Anleihen, Kryptowährungen und weitere, auch private Vermögensgegenstände ab 200.000 Euro. 🚩 Die AMLA verwaltet, überwacht und sanktioniert darüber hinaus Verstöße gegen die Meldepflicht, kann Konten und Überweisungen sperren sowie gegen Unternehmen Strafen von mindestens einer Million Euro (bei Banken mindestens zehn Millionen Euro) verhängen und Behörden zu Hausdurchsuchungen auffordern.
🔹
🚩 Auch im #Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD bereits positiv zu AMLA geäußert. Ziel sei es demnach, mittels der Behörde „Austausch und Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern im Bereich der Geldwäsche sowie mit nationalen und internationalen Organisationen, der EU und der europäischen Aufsichtsbehörde AMLA“ zu verbessern. Dazu will die angehende deutsche Regierung ein „administratives, verfassungskonformes Vermögensermittlungsverfahren“ entwickeln.
🔹
Wenn es Zweifel gibt, ob „verdächtige Vermögensgegenstände“ legal erworben wurden, sollen diese künftig leichter konfisziert werden können. „Die bestehenden Vermögenseinziehungsinstrumente werden wir fortentwickeln und um ein Einziehungsverfahren für Vermögensgegenstände ungeklärter Herkunft erweitern“, heißt es im Koalitionsvertrag. (...)
🔹
#DerGläserneMensch
#GeorgeOrwell
#Orwell1984
#Wahrheitsministerium
»»1984 in Farbe. Dystopia lebt.««
#AfD ??
Page 14 NZZ 28.4.2025.pdf
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Dann halt Österreich!
Die FPÖ wurde gross, indem sie sich dem eigenen Land zuwandte. Ihren Deutschnationalismus warf sie dabei über Bord, genauso wie die Tradition des Antiklerikalismus. Allerdings leben die alten Dogmen weiter – insbesondere im Kern der Partei.
Gastkommentar von Oliver Rathkolb
Die FPÖ wurde gross, indem sie sich dem eigenen Land zuwandte. Ihren Deutschnationalismus warf sie dabei über Bord, genauso wie die Tradition des Antiklerikalismus. Allerdings leben die alten Dogmen weiter – insbesondere im Kern der Partei.
Gastkommentar von Oliver Rathkolb
www.bundesverfassungsgericht.de
Beschluss vom 8. April 2025
Unzulässiger Antrag im Organstreitverfahren zum parlamentarischen Fragerecht
2 BvE 7/23 -
Parlamentarisches Fragerecht (Substantiierung)
IM NAMEN DES VOLKES
In dem Verfahren
über
den Antrag festzustellen,
dass die Antragsgegnerin den Antragsteller in dessen Rechten aus Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes verletzt hat, indem sie die schriftliche Einzelanfrage des Antragstellers „Welche meldeberechtigten Stellen gibt es im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms für Afghanistan, die schutzbedürftige afghanische Staatsbürger nennen, die dann nach Überprüfung nach Deutschland geflogen werden (Auflistung aller meldeberechtigten Stellen) und wer hat diese ausgewählt?" vom 30. März 2023 nicht vollständig beantwortet hat
Antragsteller:
Stefan Keuter, MdB,
Platz der Republik 1, 11011 Berlin,
Antragsgegnerin:
Bundesregierung,
... usw. .... usf. ...
AGBELEHNT
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2025/04/es20250408_2bve000723.html
1. Der Antragsteller stellte als Abgeordneter des 20. Deutschen Bundestages am 30. März 2023 eine schriftliche Einzelfrage an die Antragsgegnerin. Darin bat er um Auflistung aller meldeberechtigten Stellen im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan und um Auskunft darüber, wer diese ausgewählt habe.
3
2. Mit Antwortschreiben vom 5. April 2023 erläuterte die Antragsgegnerin, dass sie – mithilfe der Koordination und Unterstützung der „Koordinierungsstelle der zivilgesellschaftlichen Organisationen“ – in einem strukturierten Prozess die meldeberechtigten Stellen bestimme. Hinsichtlich der vom Antragsteller begehrten Liste der meldeberechtigten Stellen verwies die Antragsgegnerin auf ihre Antwort zu einer vorherigen Anfrage. Darin hatte sie unter anderem ausgeführt, dass die meldeberechtigten Stellen „aus Gründen der Sicherheit Wert darauf [legten], nicht öffentlich benannt zu werden“ (vgl. BTDrucks 20/4631, S. 41).
4
3. Mit Schreiben vom 17. und 24. April 2023 beanstandete der Antragsteller die Ablehnung der Herausgabe der begehrten Liste und verlangte deren Hinterlegung in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages.
5
4. Mit ergänzendem Antwortschreiben vom 12. Mai 2023 entgegnete die Antragsgegnerin, dass auch eine Hinterlegung in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages nicht möglich sei. Die weit überwiegende Anzahl der meldeberechtigten Stellen lege „aus Gründen der fortgesetzten Arbeitsfähigkeit und Sicherheit vor dem Hintergrund der schwierigen Sicherheitslage in Afghanistan“ nachdrücklich Wert darauf, nicht benannt zu werden. Bei Gefahr einer Bekanntgabe sei zu erwarten, dass sie von einer fortgesetzten Mitwirkung absehen würden, um Risiken für die eigene Organisation und womöglich auch für das Leben einzelner Mitarbeiter zu verhindern. Dies wiederum würde die weitere Umsetzung des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan nachhaltig beeinträchtigen, da aufgrund der Lage in Afghanistan die Expertise geeigneter zivilgesellschaftlicher Organisationen vonnöten sei.
6
Vor diesem Hintergrund überwögen das Staatswohl und die zu schützenden Grundrechte Dritter hier deutlich das parlamentarische Informationsrecht. Auch wenn bei einer Hinterlegung in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages ein nur geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens bestehe, könne noch nicht einmal dieses hingenommen werden. Im Übrigen gebe es ohnehin keine abgeschlossene Liste aller meldeberechtigten Stellen. Bei der Aufnahme und auch der etwaigen Beendigung einer Zusammenarbeit mit diesen Stellen handele es sich um einen dynamischen, nicht abgeschlossenen Prozess.
Parlamentarisches Fragerecht (Substantiierung)
IM NAMEN DES VOLKES
In dem Verfahren
über
den Antrag festzustellen,
dass die Antragsgegnerin den Antragsteller in dessen Rechten aus Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes verletzt hat, indem sie die schriftliche Einzelanfrage des Antragstellers „Welche meldeberechtigten Stellen gibt es im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms für Afghanistan, die schutzbedürftige afghanische Staatsbürger nennen, die dann nach Überprüfung nach Deutschland geflogen werden (Auflistung aller meldeberechtigten Stellen) und wer hat diese ausgewählt?" vom 30. März 2023 nicht vollständig beantwortet hat
Antragsteller:
Stefan Keuter, MdB,
Platz der Republik 1, 11011 Berlin,
Antragsgegnerin:
Bundesregierung,
... usw. .... usf. ...
AGBELEHNT
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2025/04/es20250408_2bve000723.html
1. Der Antragsteller stellte als Abgeordneter des 20. Deutschen Bundestages am 30. März 2023 eine schriftliche Einzelfrage an die Antragsgegnerin. Darin bat er um Auflistung aller meldeberechtigten Stellen im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan und um Auskunft darüber, wer diese ausgewählt habe.
3
2. Mit Antwortschreiben vom 5. April 2023 erläuterte die Antragsgegnerin, dass sie – mithilfe der Koordination und Unterstützung der „Koordinierungsstelle der zivilgesellschaftlichen Organisationen“ – in einem strukturierten Prozess die meldeberechtigten Stellen bestimme. Hinsichtlich der vom Antragsteller begehrten Liste der meldeberechtigten Stellen verwies die Antragsgegnerin auf ihre Antwort zu einer vorherigen Anfrage. Darin hatte sie unter anderem ausgeführt, dass die meldeberechtigten Stellen „aus Gründen der Sicherheit Wert darauf [legten], nicht öffentlich benannt zu werden“ (vgl. BTDrucks 20/4631, S. 41).
4
3. Mit Schreiben vom 17. und 24. April 2023 beanstandete der Antragsteller die Ablehnung der Herausgabe der begehrten Liste und verlangte deren Hinterlegung in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages.
5
4. Mit ergänzendem Antwortschreiben vom 12. Mai 2023 entgegnete die Antragsgegnerin, dass auch eine Hinterlegung in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages nicht möglich sei. Die weit überwiegende Anzahl der meldeberechtigten Stellen lege „aus Gründen der fortgesetzten Arbeitsfähigkeit und Sicherheit vor dem Hintergrund der schwierigen Sicherheitslage in Afghanistan“ nachdrücklich Wert darauf, nicht benannt zu werden. Bei Gefahr einer Bekanntgabe sei zu erwarten, dass sie von einer fortgesetzten Mitwirkung absehen würden, um Risiken für die eigene Organisation und womöglich auch für das Leben einzelner Mitarbeiter zu verhindern. Dies wiederum würde die weitere Umsetzung des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan nachhaltig beeinträchtigen, da aufgrund der Lage in Afghanistan die Expertise geeigneter zivilgesellschaftlicher Organisationen vonnöten sei.
6
Vor diesem Hintergrund überwögen das Staatswohl und die zu schützenden Grundrechte Dritter hier deutlich das parlamentarische Informationsrecht. Auch wenn bei einer Hinterlegung in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages ein nur geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens bestehe, könne noch nicht einmal dieses hingenommen werden. Im Übrigen gebe es ohnehin keine abgeschlossene Liste aller meldeberechtigten Stellen. Bei der Aufnahme und auch der etwaigen Beendigung einer Zusammenarbeit mit diesen Stellen handele es sich um einen dynamischen, nicht abgeschlossenen Prozess.
Forwarded from Antifa & Aufklärung von Remstal Rebell
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Stuttgart Landgericht 05.05.2025
AfD Landesparteitag von 2024 im Gespräch.
Spaltung?
Parteischädigend?
Oder eher Rechtsstaatlich?
Das Bundesschiedsgericht wird wohl angerufen.
Kurzes Statement nach der mündlichen Verhandlung.
AfD Landesparteitag von 2024 im Gespräch.
Spaltung?
Parteischädigend?
Oder eher Rechtsstaatlich?
Das Bundesschiedsgericht wird wohl angerufen.
Kurzes Statement nach der mündlichen Verhandlung.
Simone Weil – ‚Abschaffung der Parteien‘
1943 schrieb die französische Sozialphilosophin, Marx-Kritikerin und Gymnasiallehrerin Simone Weil kurz vor ihrem Tode ein höchst bemerkenswertes, zwingend logisches Traktat über den dringenden Bedarf, Parteien per se abzuschaffen.
Und vor 15 Jahren kommentierte unser ‚zeitreport‘-Mitautor Frank Amann dieses Büchlein in hervorragender, geradezu zwingender Form (s.u.).
http://www.d-perspektive.de/fuer-sie-gelesen-simone-weil-abschaffung-der-parteien/
###
Wer beidem seine wertvolle Zeit widmet, wird dies nie bereuen, dieweil er
1. erkennt, was und wofür Parteien (im Mittelalter!!!) gegründet wurden/werden und
2. stante pede aus seiner Partei aus- und nie mehr einer Partei beitritt.
Wenn jede(r) Leser(in) dieser Schrift 10 weitere Exemplare kaufte und weiterverteilte (s.u.) - an (noch) lesebereite, mitdenkende Freunde -, könnten wir diese pseudodemokratischen ‚Krebsgeschwüre unserer Zeit‘ tatsächlich binnen einer Generation ausmerz(!)en.
Sodann könnten wir uns in gleicher Weise und Absicht den Religionen zuwenden – dem sakralen Pendant der säkularen Parteien!
Und wer nach dem Motto lebt: „Keine Kritik ohne Alternative!“, dem sei www.d-perspektive.de empfohlen: https://drive.google.com/file/d/1tS4DR48tS28uKWRA0CnMhFPytOX3_063/view
Ja, ich bin für ein Verbot der AfD – unter der Bedingung, daß auch alle anderen Parteien verboten werden!
Eine erfolgreich, freud- und sinnvoll genutzte Zeit
Enjoy a successfully used day - carpe diem
H.-W. Graf
PS: Out there, somewhere else, someone else might just need this information… please could you forward it ?
Welchem mitdenkenden Mitmenschen sollten Sie diesen Artikel vielleicht schicken?
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1943 schrieb die französische Sozialphilosophin, Marx-Kritikerin und Gymnasiallehrerin Simone Weil kurz vor ihrem Tode ein höchst bemerkenswertes, zwingend logisches Traktat über den dringenden Bedarf, Parteien per se abzuschaffen.
Und vor 15 Jahren kommentierte unser ‚zeitreport‘-Mitautor Frank Amann dieses Büchlein in hervorragender, geradezu zwingender Form (s.u.).
http://www.d-perspektive.de/fuer-sie-gelesen-simone-weil-abschaffung-der-parteien/
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Wer beidem seine wertvolle Zeit widmet, wird dies nie bereuen, dieweil er
1. erkennt, was und wofür Parteien (im Mittelalter!!!) gegründet wurden/werden und
2. stante pede aus seiner Partei aus- und nie mehr einer Partei beitritt.
Wenn jede(r) Leser(in) dieser Schrift 10 weitere Exemplare kaufte und weiterverteilte (s.u.) - an (noch) lesebereite, mitdenkende Freunde -, könnten wir diese pseudodemokratischen ‚Krebsgeschwüre unserer Zeit‘ tatsächlich binnen einer Generation ausmerz(!)en.
Sodann könnten wir uns in gleicher Weise und Absicht den Religionen zuwenden – dem sakralen Pendant der säkularen Parteien!
Und wer nach dem Motto lebt: „Keine Kritik ohne Alternative!“, dem sei www.d-perspektive.de empfohlen: https://drive.google.com/file/d/1tS4DR48tS28uKWRA0CnMhFPytOX3_063/view
Ja, ich bin für ein Verbot der AfD – unter der Bedingung, daß auch alle anderen Parteien verboten werden!
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