Carbon dioxide (CO2) Facts on Telegram by GRT : the true behind global greenhouse gas emissions / planet pollution
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Kehrtwende für Haie in Aussicht, Rentiere fast aussichtslos https://perma.cc/6Z3U-5WTC

Der Bestand der weltweit grössten Population von wildlebenden Rentieren ist von 417’000 im Jahr 2014 auf 250’000 Tiere eingebrochen. https://perma.cc/6XKP-R4N5

Mehr als ein Drittel aller Schwebfliegenarten in Europa (314 von 890 Arten) sind laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) durch Landnutzungswandel, Pestizideinsatz und Klimakrise bedroht.
Das stille Sterben der Insekten https://perma.cc/ZH6C-B43T

In den vergangenen neun Jahren sind die Bestände von Breitmaulnashörnern in Afrika durch Wilderei von 20’600 auf knapp 16’000 gefallen. https://perma.cc/5LUN-DWFV

Bei den derzeitigen CO2-Emissionen drohen zwischen 80 - 100 Prozent aller bekannten Kaiserpinguin-Kolonien bis 2100 zu verschwinden. https://perma.cc/Z78H-MQ2F

Seit diesem Jahr gelten der Schwertstör weltweit, der Jangtse-Stör in freier Wildbahn und der Glattdick in der EU als ausgestorben. https://perma.cc/5JGM-GMHN

Von 1990 bis 2020 nahm die Dichte pro 100 Hektaren von 4,5 auf ca. 2,5 Feldhasen ab. https://perma.cc/YCY8-FW3H

Unsere Meere sind bedroht https://perma.cc/8PYW-LTRC

Jagd und Trophäenjagd https://perma.cc/FS3Z-V3RS

Die Kettenreaktion der Regenwaldvernichtung https://perma.cc/8S39-BXGT

Der «Living Planet Report 2022» zeigt: Wir verlieren die Natur in einem alarmierenden Tempo. Die im Bericht untersuchten Tierbestände sind zwischen 1970 und 2018 um durchschnittlich 69 Prozent zurückgegangen. Es liegt an uns Menschen, diesen fatalen Trend umzukehren. Noch können wir das Blatt wenden https://perma.cc/YL8D-SW8F

Pour une planète vivante: le «Rapport Planète Vivante» https://perma.cc/ZX4B-JFWQ

Per un pianeta brulicante di vita: il «Living Planet Report» https://perma.cc/33EN-4ZTQ

This flagship WWF publication reveals an average decline of 69% in species populations since 1970 https://perma.cc/UPN5-YE58
Die heisseste Woche seit Beginn der Aufzeichnungen für Juli 2023.

Was einige Leute kommentieren? Einfach Sachen ohne Sinn

1) wir können sowieso nichts tun —> dann schau https://t.me/MeteoTelegram/24 https://t.me/NatureFreaksDeutsch/14 usw.

2) es genügt draussen zu gehen —> der Mensch ist NICHT in der Lage solche Temperaturunterschiede zu konfrontieren (zudem jeder hat seine Meinungen / Empfindlichkeiten) und die Temperatur weltweit ist nicht gleich wie bei dir zu Hause!

3) wie können Sie das sagen, denn sie haben ja nicht alle Daten (z.B: im Jahr 1000)? —> man braucht ja nicht 100000 Jahre um solche Sache zu sagen, zudem werden diese Sache von Wissenschaftler studiert, nicht 🤡. Die Daten in "Another Year of Record Heat for the Oceans" zeigen es auch ganz klar.

4) Ich hoffe es passiert nicht mit mir/uns —> das haben auch andere gesagt, und darum sind wir ja in dieser Situation! Wenn jeder einfach nur 💩 gibt, wir sich nie etwas ändern. Also nicht denken "ich sterbe am 23.06.2025, dann kann die Welt am 24.06.2025 auch sterben!"

Preliminary data shows hottest week on record. Unprecedented sea surface temperatures and Antarctic sea ice loss
2021: It’s official: July was Earth’s hottest month on record https://perma.cc/624Z-EKTF
Highest recorded temperature on Earth https://perma.cc/CZW7-DG45
Is 2023 going to be the hottest year on record? https://perma.cc/EPA9-LTVF
21st century ‘hottest’ on record as global warming continues – UN https://perma.cc/2XCV-QC39
Temperatures off the charts, but more records imminent: WMO https://perma.cc/9ML4-YZSV
In der Schweiz verursacht die Ernährung im Durchschnitt 28 Prozent der persönlichen Umweltbelastungen. Die Ernährung ist damit der Konsum- und Produktionsbereich mit der grössten Umweltbelastung, noch vor Wohnen (24%) und Mobilität (12%). Hierbei spielen besonders der Wasser- und Landverbrauch, der Einsatz von Pestiziden und weitere Schadstoffemissionen (z.B. Nitrat) in der Landwirtschaft eine grosse Rolle. Zudem trägt unsere Ernährung rund 20 Prozent zu den durch den Konsum verursachten Treibhausgasen bei.

Bereits der zurückhaltende Genuss von Fleisch («Flexitarier», ca. 300 Gramm Fleisch pro Woche) kann die Umweltbelastung der Ernährung um 20 Prozent reduzieren. Daneben spielen die Art des Transports (mit oder ohne Flugzeug), die Produktionsorte und die landwirtschaftlichen Produktionsmethoden eine bedeutende Rolle. Verarbeitung und Verpackung fallen weniger ins Gewicht.
https://perma.cc/V6YZ-9NX8

https://www.fuer-mehr-tierwohl.ch/
Deforestation Facts: Over 43 million hectares were lost in these deforestation fronts between 2004 and 2017, an area roughly the size of Morocco. The Amazon, the planet’s largest rain forest, lost approximately 17% of its forest cover in the last half century due to human activity.

The high demand for crops like soy, palm oil, cocoa and coffee in turn drives deforestation to clear land where they can be grown.
In fact, almost 80% of the world’s soybean crop is fed to livestock, especially for beef, chicken, egg and dairy production (milk, cheeses, butter, yogurt, etc).

In 2020, the average European consumed 237 eggs, 117 kg of various dairy products, 58 kg of pork, poultry, beef and other meat, and 2 kg of farmed fish. In some cases, such as for chicken and salmon, the amount of soy animal feed is almost equal to that of the food produced. 95 grams of soy are needed to produce 100 grams of farmed salmon, and 96 grams of soy for 100 grams of chicken breast.

More infos:
https://t.me/AnimalFreaks/1345
https://t.me/AnimalFreaks/1355
https://t.me/AnimalFreaks/1373
https://t.me/AnimalFreaks/1376

Similar topics: CO2 pollution facts related to your type of diet
https://t.me/VeganFactsTelegram/12
https://t.me/VeganFactsTelegram/48
https://t.me/VeganFactsTelegram/194
A theoretical shift to vegan diets reduced per capita diet-related GHG footprints by an average of 70%. In 95% of countries, two-thirds vegan diets (a vegan diet for two out of three meals per day) were less GHG-intensive than lacto-ovo vegetarian.