Um 21 Uhr kommt die aktuelle PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner: Das Agieren des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und seines Präsidenten Haldenwang ist ein neuerlicher Schlag in die Magengrube unserer Demokratie. Ein wahrlich symbolträchtiges Symptom hinsichtlich des aktuellen Gesundheitszustandes unserer parlamentarischen Demokratie. Unsere Demokratie kommt unter dem zunehmenden Stakkato der begangenen undemokratischen Fouls bedrohlich ins Wanken. Begangene Fouls durch eine sich im Besitz absoluter Macht glaubenden politischen Funktionärskaste, die sich als unangreifbare Exekutoren ihrer selbst geschaffenen Staatsparteienautokratie verstehen.
http://www.pi-news.net/2021/03/wo-aber-gefahr-ist-waechst-das-rettende-auch-patmos-hoelderlin/
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Forwarded from Unabhängige Nachrichten
Texas und Mississippi beenden Lockdown✅
In den zwei US-Bundesstaaten South Dakota und Florida gab es seit Beginn der Pandemie überhaupt keine Lockdowns oder andere Einschränkungen. Die Demokraten kritisierten das massiv. South Dakota hat in den letzten 30 Tagen weniger Covid-19-Fälle pro Million Einwohner gehabt als die von Demokraten regierten Bundesstaaten Kalifornien, New York, New Jersey und Pennsylvania, wo es die strengsten Lockdowns gab.
Aus Texas und Mississippi hieß es: Covid-19 sei zwar nicht verschwunden aber angesichts der Genesenen, Impfungen und sinkenden Spitalsaufenthalte seien Staatseingriffe nicht mehr nötig. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, stellte klar: Hygienegrundsätze bleiben, doch jeder solle für die eigene Sicherheit und die der anderen verantwortlich sein. Unternehmen und Familien bestimmen wieder ihr eigenes Schicksal.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
In den zwei US-Bundesstaaten South Dakota und Florida gab es seit Beginn der Pandemie überhaupt keine Lockdowns oder andere Einschränkungen. Die Demokraten kritisierten das massiv. South Dakota hat in den letzten 30 Tagen weniger Covid-19-Fälle pro Million Einwohner gehabt als die von Demokraten regierten Bundesstaaten Kalifornien, New York, New Jersey und Pennsylvania, wo es die strengsten Lockdowns gab.
Aus Texas und Mississippi hieß es: Covid-19 sei zwar nicht verschwunden aber angesichts der Genesenen, Impfungen und sinkenden Spitalsaufenthalte seien Staatseingriffe nicht mehr nötig. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, stellte klar: Hygienegrundsätze bleiben, doch jeder solle für die eigene Sicherheit und die der anderen verantwortlich sein. Unternehmen und Familien bestimmen wieder ihr eigenes Schicksal.
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Forwarded from KOPP Report
🧨Illegal auf die Kanarischen Inseln mit Booten geflüchtete Migranten fordern, dass sie unverzüglich nach Europa weiterreisen dürfen – auch der Unterschlupf im Schoss des deutschen Sozialstaats ist das avisierte Ziel von Teilen dieser Personengruppe
»Die Kanarischen Inseln dürfen kein Gefängnis sein«, unter diesem Motto demonstrierten am Wochenende auf der bei Europäern beliebten Ferieninsel Teneriffa rund 1200 Migranten für das »Recht auf eine Weiterreise« auf das spanische Festland. Dies wird ihnen jedoch aktuell verweigert. Mit handgeschriebenen Plakaten wie »Wir sind keine Kriminellen« oder »Wir wollen nichts weiter als arbeiten« und mit Rufen nach Freiheit marschierten die Bootsflüchtlinge friedlich, aber ohne den obligatorischen Corona-Mindestabstand ins Zentrum von San Cristóbal de La Laguna.
https://www.nzz.ch/international/migration-bootsfluechtlinge-sitzen-auf-den-kanaren-fest-ld.1605384
»Die Kanarischen Inseln dürfen kein Gefängnis sein«, unter diesem Motto demonstrierten am Wochenende auf der bei Europäern beliebten Ferieninsel Teneriffa rund 1200 Migranten für das »Recht auf eine Weiterreise« auf das spanische Festland. Dies wird ihnen jedoch aktuell verweigert. Mit handgeschriebenen Plakaten wie »Wir sind keine Kriminellen« oder »Wir wollen nichts weiter als arbeiten« und mit Rufen nach Freiheit marschierten die Bootsflüchtlinge friedlich, aber ohne den obligatorischen Corona-Mindestabstand ins Zentrum von San Cristóbal de La Laguna.
https://www.nzz.ch/international/migration-bootsfluechtlinge-sitzen-auf-den-kanaren-fest-ld.1605384
Neue Zürcher Zeitung
Migration: Bootsflüchtlinge sitzen auf den Kanaren fest
Aus Angst vor einer Deportation in ihre Herkunftsländer campieren viele Flüchtlinge aus Afrika unter freiem Himmel. Die spanische Regierung hofft derweil auf eine europäische Lösung des Problems.