Von RAMIN PEYMANI | Seit einem Jahr reden alle nur noch über Corona. Täglich verkünden die Indoktrinierungsmaschinen, wir könnten unser drohendes Aussterben nur noch verhindern, indem wir die nicht enden wollenden Freiheitsberaubungen akzeptieren, die uns verordnet werden. Zwar fallen dem Virus mehr als 99,9 Pozent der 7,8 Milliarden Erdbewohner eben nicht zum Opfer, doch haben sich die Regierenden zu sehr in ihr Herrschaftsmodell verliebt, als dass sie es wieder aus der Hand geben wollen.
http://www.pi-news.net/2021/02/von-der-gefaehrlichen-ausbreitung-der-dummheit/
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Pi-News
Von der gefährlichen Ausbreitung der Dummheit
Von RAMIN PEYMANI | Seit einem Jahr reden alle nur noch über Corona. Täglich verkünden die Indoktrinierungsmaschinen, wir könnten unser drohendes Aussterben nur noch verhindern, indem wir die nicht enden wollenden Freiheitsberaubungen akzeptieren, die uns…
Forwarded from PEGIDA - das Original
HEUTE ABEND #AufDieStrasse mit PEGIDA in Dresden um 19:15 Uhr auf dem #Altmarkt!
https://www.pegida.de/news/es-geht-wieder-los---pegida-geht-auf-die-strasse.html
#PEGIDA #Sachsen #dd2202 #Dresden
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#PEGIDA #Sachsen #dd2202 #Dresden
Forwarded from KOPP Report
❌ Hamburg ordnet Maskenpflicht im Freien an – Bürger machen ihrer Wut Luft 😷
Die seit der letzten Wahl vom 23. Februar 2020 mit Zweidrittelmehrheit legitimierte rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg hat jetzt beschlossen, dass mit sofortiger Wirkung für einige Bereiche der Stadt die Tragepflicht von geeigneten Masken auch im Freien zwingend notwendig erscheint. Etwa im Stadtpark, im Bereich der Außenalster, in Teilen der Innenstadt und rund um die Landungsbrücken muss jetzt zwingend eine Corona-Schutzmaske getragen werden – das gilt auch beim Joggen an der Alster und für erwachsene Begleitpersonen auf Spielplätzen.
Der übergroße Unmut vieler Bürger über diese Entscheidung lässt sich aktuell sehr eindrucksvoll im Kommentarbereich der Tageszeitung Die Welt ablesen (selektive Auswahl):
Heinz P. meint:
»Welche Schreibtischtäter sitzen da eigentlich und beschließen die sinnlosesten und gesundheitsgefährdeten Vorschriften. Die Leute sollten mal 24 Std. eine FFP2-Maske tragen. Solche lebensverneinenden Versager!!!«
Rolf H. vertritt die Auffassung:
»Immer mehr Politiker und MA des Öffentlichen Dienstes werden damit leben müssen, dass deren Patientenakten unter Rubrik ›Diagnosen‹ den Vermerk ›Porzellan-Syndrom‹ enthalten wird. Auf Deutsch: ›Hat(te) nicht mehr alle Tassen im Schrank‹.«
Leonhard B. teilt unmissverständlich mit:
»Politiker und Beamte, die sich so etwas ausdenken halte ich für tief verhaltensgestört. Es ist derselbe unmenschliche Fanatismus und Detailverliebtheit, der Völkermorde in der deutschen Geschichte zu beispiellosen Ruhm gegenüber den Völkermorden anderer Nationen gebracht hat. Lauter Beamte, die den Blick in völliger Verantwortungslosigkeit auf eine singuläre Aufgabe richten.«
Husar glaubt:
»Sie probieren aus, für wie doof Sie die Massen verkaufen können. Wenn es dann klappt, geht die Absurdität weiter. Die Dummen sind zwar glücklich, aber was machen die Aufgeklärten?«
Rolf K. lässt wissen:
»Wieder ein Beweis dafür, dass ca. 80-90 % unserer Amtsträger eine Negativauslese der Bevölkerung darstellen, mit einem Durchschnitts-IQ knapp über der Nachweisgrenze. Trainingsläufe mit atmungsbe (bzw. ver-)hindernder Maske anzuordnen würde bei jedem Übungsleiter zur sofortigen Entlassung führen.
Aber ab morgen wird es dann ja wohl an der schönen Außenalster die ersten Festnahmen geben, von Polizisten im Kampfanzügen, die Sportler mit dem Gesicht in den Sand drücken - begleitet vom zustimmenden Gejohle der Boulevardblätter samt ÖRR, denn: Die Obrigkeit hat immer Recht, und Unterschreitung von Mindestabständen ist derzeit ein gaaaanz übles Kapitalverbrechen...«
Bisher haben rund 400 mündige Bürger die Entscheidung des Hamburger Senats unter dem Welt-Beitrag kommentiert – viel Zustimmung ist eher wenig zu finden. Die klaffende Lücke zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung war wohl selten größer als derzeit...
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article226926201/Coronavirus-Vorsichtig-vorsichtiger-Hamburg-Maskenpflicht-beim-Joggen-und-auf-Spielplaetzen.html
Die seit der letzten Wahl vom 23. Februar 2020 mit Zweidrittelmehrheit legitimierte rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg hat jetzt beschlossen, dass mit sofortiger Wirkung für einige Bereiche der Stadt die Tragepflicht von geeigneten Masken auch im Freien zwingend notwendig erscheint. Etwa im Stadtpark, im Bereich der Außenalster, in Teilen der Innenstadt und rund um die Landungsbrücken muss jetzt zwingend eine Corona-Schutzmaske getragen werden – das gilt auch beim Joggen an der Alster und für erwachsene Begleitpersonen auf Spielplätzen.
Der übergroße Unmut vieler Bürger über diese Entscheidung lässt sich aktuell sehr eindrucksvoll im Kommentarbereich der Tageszeitung Die Welt ablesen (selektive Auswahl):
Heinz P. meint:
»Welche Schreibtischtäter sitzen da eigentlich und beschließen die sinnlosesten und gesundheitsgefährdeten Vorschriften. Die Leute sollten mal 24 Std. eine FFP2-Maske tragen. Solche lebensverneinenden Versager!!!«
Rolf H. vertritt die Auffassung:
»Immer mehr Politiker und MA des Öffentlichen Dienstes werden damit leben müssen, dass deren Patientenakten unter Rubrik ›Diagnosen‹ den Vermerk ›Porzellan-Syndrom‹ enthalten wird. Auf Deutsch: ›Hat(te) nicht mehr alle Tassen im Schrank‹.«
Leonhard B. teilt unmissverständlich mit:
»Politiker und Beamte, die sich so etwas ausdenken halte ich für tief verhaltensgestört. Es ist derselbe unmenschliche Fanatismus und Detailverliebtheit, der Völkermorde in der deutschen Geschichte zu beispiellosen Ruhm gegenüber den Völkermorden anderer Nationen gebracht hat. Lauter Beamte, die den Blick in völliger Verantwortungslosigkeit auf eine singuläre Aufgabe richten.«
Husar glaubt:
»Sie probieren aus, für wie doof Sie die Massen verkaufen können. Wenn es dann klappt, geht die Absurdität weiter. Die Dummen sind zwar glücklich, aber was machen die Aufgeklärten?«
Rolf K. lässt wissen:
»Wieder ein Beweis dafür, dass ca. 80-90 % unserer Amtsträger eine Negativauslese der Bevölkerung darstellen, mit einem Durchschnitts-IQ knapp über der Nachweisgrenze. Trainingsläufe mit atmungsbe (bzw. ver-)hindernder Maske anzuordnen würde bei jedem Übungsleiter zur sofortigen Entlassung führen.
Aber ab morgen wird es dann ja wohl an der schönen Außenalster die ersten Festnahmen geben, von Polizisten im Kampfanzügen, die Sportler mit dem Gesicht in den Sand drücken - begleitet vom zustimmenden Gejohle der Boulevardblätter samt ÖRR, denn: Die Obrigkeit hat immer Recht, und Unterschreitung von Mindestabständen ist derzeit ein gaaaanz übles Kapitalverbrechen...«
Bisher haben rund 400 mündige Bürger die Entscheidung des Hamburger Senats unter dem Welt-Beitrag kommentiert – viel Zustimmung ist eher wenig zu finden. Die klaffende Lücke zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung war wohl selten größer als derzeit...
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article226926201/Coronavirus-Vorsichtig-vorsichtiger-Hamburg-Maskenpflicht-beim-Joggen-und-auf-Spielplaetzen.html
DIE WELT
Vorsichtig, vorsichtiger, Hamburg – Maskenpflicht beim Joggen und auf Spielplätzen
An vielen öffentlichen Orten der Hansestadt und überall dort, wo 1,50 Meter Abstand nicht sicher gewährleistet sind, müssen jetzt geeignete Schutzmasken getragen werden. Auch Sportler sind davon betroffen. Ausschlaggebend war vor allem ein kritischer Wert.
Forwarded from KOPP Report
🧨Die jahrelange Nullzins-EZB-Geld-Bombe von Bazooka-Draghi und Co. fordert mehr und mehr ihren Tribut: Wer der schleichenden Enteignung nicht zustimmt, dem droht der Entzug des Kontos.
Im vergangenen Jahr hatte die Sparkasse insgesamt 1825 Bestandskunden mit mindestens 250.000 Euro an täglich fälligen Geldern angeschrieben. (...) Den Kunden seien mehrere Alternativen angeboten worden, darunter die Umschichtung des Geldes zu anderen Banken oder die Akzeptanz eines Verwahrentgeltes von 0,5 Prozent. Bislang hätten sich 26 Kunden nicht zurückgemeldet. Gegen sie sei die Kündigung zu Ende März ausgesprochen worden.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/negativzinsen-sparkasse-kuendigt-26-kunden-wegen-zu-hoher-einlagen/26944178.html
Im vergangenen Jahr hatte die Sparkasse insgesamt 1825 Bestandskunden mit mindestens 250.000 Euro an täglich fälligen Geldern angeschrieben. (...) Den Kunden seien mehrere Alternativen angeboten worden, darunter die Umschichtung des Geldes zu anderen Banken oder die Akzeptanz eines Verwahrentgeltes von 0,5 Prozent. Bislang hätten sich 26 Kunden nicht zurückgemeldet. Gegen sie sei die Kündigung zu Ende März ausgesprochen worden.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/negativzinsen-sparkasse-kuendigt-26-kunden-wegen-zu-hoher-einlagen/26944178.html
Handelsblatt
Sparkasse kündigt 26 Kunden wegen zu hoher Einlagen
Immer öfter werden Minuszinsen erhoben. Weil sie den Beschluss ihrer Bank noch nicht akzeptiert haben, wurde 26 Kunden der Stadtsparkasse Düsseldorf gekündigt.
Forwarded from KOPP Report
Polizeimeldung in 🇩🇪 im Jahre 2021 (16 Jahre unter der Führung von CDU-Merkel):
Eine Polizeistreife der Bundespolizei »staunte« nicht schlecht, als sie im Kreis Schleswig-Flensburg (ca. 200 Meter von der Grenze zu Dänemark entfernt) eine vierköpfige Familie aus Ägypten und eine achtköpfige Familie aus Syrien mit Reisegepäck antraf. Angesichts sprachlicher Verständigungsprobleme wurden die Personen anschließend auf die Wache gebeten.
Dort konnte mittels Dolmetscher herausgefunden werden, dass die Familien im Alter von sechs bis 48 Jahren, abgelehnte Asylbewerber aus Schweden waren. Ursprünglich wollten sie mit der Fähre von Schweden nach Rostock fahren, doch ohne Ausweis durften sie nicht mit. So kamen sie jetzt in Flensburg an und stellten hier einen Asylantrag. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Neumünster verwiesen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4845813
Eine Polizeistreife der Bundespolizei »staunte« nicht schlecht, als sie im Kreis Schleswig-Flensburg (ca. 200 Meter von der Grenze zu Dänemark entfernt) eine vierköpfige Familie aus Ägypten und eine achtköpfige Familie aus Syrien mit Reisegepäck antraf. Angesichts sprachlicher Verständigungsprobleme wurden die Personen anschließend auf die Wache gebeten.
Dort konnte mittels Dolmetscher herausgefunden werden, dass die Familien im Alter von sechs bis 48 Jahren, abgelehnte Asylbewerber aus Schweden waren. Ursprünglich wollten sie mit der Fähre von Schweden nach Rostock fahren, doch ohne Ausweis durften sie nicht mit. So kamen sie jetzt in Flensburg an und stellten hier einen Asylantrag. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Neumünster verwiesen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4845813
presseportal.de
BPOL-FL: Harrislee - Zu Fuß und ohne Dokumente über die Grenze
Harrislee (ots) - Gestern Mittag gegen 13:00 Uhr staunte eine Streife der Bundespolizei nicht schlecht, als sie auf Höhe der Eissporthalle in die Alte Zollstraße einbog und...