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Fiat Ritmo

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Ich liebe Oldtimer

Unter der Bezeichnung Lincoln Mark Series (anfänglich: Continental Mark Series) wird eine Reihe exklusiver Coupés/Limousinen der Oberklasse (Personal luxury cars) zusammengefasst, die der amerikanische Automobilhersteller Ford in der Zeit von 1956 bis 1960 und von 1969 bis 1998 anbot.

Die Fahrzeuge waren in der Modellhierarchie jeweils oberhalb der regulären Lincoln-Modelle angesiedelt; sie waren zumeist – aber nicht immer – die teuersten Personenwagen der Ford Motor Company.

Die Bezeichnung der Modelle ist über die Jahre nicht einheitlich und gibt in mehrerlei Hinsicht zu Verwechslungen Anlass.

Zumeist wurden die Autos nicht als Lincoln, sondern als Continental verkauft.

Die Fahrzeuge der Mark-Series waren regelmäßig Coupés, nur in einzelnen Modelljahren waren alternativ auch Limousinen und Cabriolets lieferbar.

Ab 1969 konkurrierten die Mark-Coupés im Segment der sog. Personal Luxury Cars mit dem Cadillac Eldorado, in einigen Jahren auch mit dem Chrysler Imperial.

In den USA gelten die Modelle der Mark-Series als die Verkörperung des amerikanischen Luxuscoupés.

Die Produktion der letzten Mark-Coupés endete im Modelljahr 1998, nachdem die Nachfrage erheblich gesunken war.

Im Modelljahr 2002 wurde die Produktion des Cadillac Eldorado ebenfalls eingestellt, und das Kapitel der Amerikanischen Personal Luxury Coupés war vorerst abgeschlossen.


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Das ist eine ČZ 500 Tourist im Vatikán-Stil.

Es handelt sich um eines der seltensten tschechoslowakischen Motorräder, von dem nur 587 Exemplare hergestellt wurden. 

Die Exportversion für den Vatikan war weiß mit goldenen Rädern und Akzenten, wie im Bild gezeigt. 

Die reguläre Version war typischerweise schwarz mit Chromteilen. 
Der Motor leistet 15 PS bei 3800 U/min. 
Der Rahmen wurde von der ČZ 250 Tourist inspiriert, aber für den stärkeren Motor verstärkt. 

⚪️

Biker_Treff 🏍
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📆 Wann??  30. Jan.- 1. Feb. 26
                  
📌Wo??     Messe Bremen


Die Bremen Classic Motorshow ist der traditionsreiche Start in die Saison für Oldtimer- und Youngtimer-Fans.

Jedes Jahr Anfang Februar verwandelt sich das Messegelände Bremen in einen lebendigen Treffpunkt für alle die klassische Mobilität lieben.

www.classicmotorshow.de


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Kommt gut und gesund ins neue Jahr


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Ich wünsche Euch allen ein glückliches, gesundes, 🍀 neues Jahr 🎆

Kommt gut ins 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣
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Wünsche euch einen schönen Sonntag


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Das abgebildete Fahrzeug ist ein Wolseley 4/50 oder 6/80, ein britisches Automodell aus den 1950er Jahren.


Die äußerlich sehr ähnlichen Modelle Wolseley 4/50 und Wolseley 6/80 waren die ersten Nachkriegsmodelle von Wolseley.

Sie wurden 1948 schnell in Produktion genommen und basierten auf dem Morris Oxford MO, bzw. Morris Six MS.

Der 4/50 hatte einen Vierzylinder-Reihenmotor mit 1476 cm³ Hubraum und 50 bhp (37 kW), während der 6/80 eine um zwei Zylinder verlängerte Version mit 2215 cm³ Hubraum und 72 bhp (53 kW) Leistung besaß.

Beide Motoren hatten eine obenliegende Nockenwelle.


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Wünscht euch einen angenehmen Abend
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Die Göttin
Citroën DS, ein ikonisches französisches Oldtimer-Modell, das auch als „die Göttin“ bekannt ist.


Die D-Modelle, allgemein bekannt als Citroën DS, wurden von Oktober 1955 bis April 1975 produziert.

Das Modell war als Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet erhältlich.

Ab 1964 war eine Luxusversion namens „Pallas“ verfügbar.

Das Fahrzeug erlangte Bekanntheit als Staatslimousine, unter anderem für Charles de Gaulle, und durch Auftritte in zahlreichen Filmen.

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Das ist ein schwarzer Buick Riviera der dritten Generation (1971-1973).

Diese Generation ist bekannt für ihr markantes "Boat-Tail"-Heckdesign. 

Die Fahrzeuge sind oft mit einem leistungsstarken 7,5-Liter-V8-Motor ausgestattet. 

Es gilt als ein US-amerikanischer Klassiker und Sammlerstück. 


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Am 29. Januar 1886, also vor genau 140 Jahren, meldet Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ zum Patent an.

Die Patentschrift DRP 37435 gilt somit als die Geburtsurkunde des Automobils.

Im Juli 1886 berichten die Zeitungen über eine erste öffentliche Ausfahrt des dreirädrigen Benz Patent-Motorwagens, Typ 1.

Der erste von Carl Benz entwickelte stationäre Benzinmotor ist ein Einzylinder-Zweitakter, der am Silvesterabend des Jahres 1879 zum ersten Mal läuft.

Mit diesem Motor hat Benz so viel geschäftlichen Erfolg, dass er sich zunehmend seinem Traum widmen kann, einen leichten, von einem Benzinmotor angetriebenen Wagen zu schaffen, bei dem Fahrgestell und Motor eine Einheit bilden.

Wichtigste Merkmale des 1885 realisierten zweisitzigen Gefährtes sind der kleine, schnelllaufende Einzylinder-Viertaktmotor, liegend im Heck eingebaut, der Stahlrohrrahmen, das Differential und drei Drahtspeichenräder.

Der Motor leistet 0,75 PS (0,55 kW).

Details sind der automatische Einlass-Gleitschieber, das gesteuerte Auslassventil, die elektrische Hochspannungs-Summer-Zündung samt Zündkerze und die Wasser-/Thermosiphon-Verdampfungskühlung


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