Spa und Rallyesport verbindet eine lange Tradition!
Die von DG Sport organisierte Spa Rallye ist eine der wichtigsten Etappen der Belgischen Rallye-Meisterschaft und bildet seit mehreren Saisons das Finale!
Mit ihrem Servicepark mitten in der Stadt, dem Podium in unmittelbarer Nähe, ihren anspruchsvollen Wertungsprüfungen und der festlichen Atmosphäre kurz vor den Feiertagen ist die Spa Rallye der krönende Abschluss der Sportsaison.
Hier werden die Champions gekürt und die Lorbeeren verliehen.
Kurz gesagt: ein unvergessliches Event, das Geschichte im Herzen einer der schönsten Regionen Belgiens ehrt.
Oldtimer_Club
Die von DG Sport organisierte Spa Rallye ist eine der wichtigsten Etappen der Belgischen Rallye-Meisterschaft und bildet seit mehreren Saisons das Finale!
Mit ihrem Servicepark mitten in der Stadt, dem Podium in unmittelbarer Nähe, ihren anspruchsvollen Wertungsprüfungen und der festlichen Atmosphäre kurz vor den Feiertagen ist die Spa Rallye der krönende Abschluss der Sportsaison.
Hier werden die Champions gekürt und die Lorbeeren verliehen.
Kurz gesagt: ein unvergessliches Event, das Geschichte im Herzen einer der schönsten Regionen Belgiens ehrt.
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Ich liebe Oldtimer
Unter der Bezeichnung Lincoln Mark Series (anfänglich: Continental Mark Series) wird eine Reihe exklusiver Coupés/Limousinen der Oberklasse (Personal luxury cars) zusammengefasst, die der amerikanische Automobilhersteller Ford in der Zeit von 1956 bis 1960 und von 1969 bis 1998 anbot.
Die Fahrzeuge waren in der Modellhierarchie jeweils oberhalb der regulären Lincoln-Modelle angesiedelt; sie waren zumeist – aber nicht immer – die teuersten Personenwagen der Ford Motor Company.
Die Bezeichnung der Modelle ist über die Jahre nicht einheitlich und gibt in mehrerlei Hinsicht zu Verwechslungen Anlass.
Zumeist wurden die Autos nicht als Lincoln, sondern als Continental verkauft.
Die Fahrzeuge der Mark-Series waren regelmäßig Coupés, nur in einzelnen Modelljahren waren alternativ auch Limousinen und Cabriolets lieferbar.
Ab 1969 konkurrierten die Mark-Coupés im Segment der sog. Personal Luxury Cars mit dem Cadillac Eldorado, in einigen Jahren auch mit dem Chrysler Imperial.
In den USA gelten die Modelle der Mark-Series als die Verkörperung des amerikanischen Luxuscoupés.
Die Produktion der letzten Mark-Coupés endete im Modelljahr 1998, nachdem die Nachfrage erheblich gesunken war.
Im Modelljahr 2002 wurde die Produktion des Cadillac Eldorado ebenfalls eingestellt, und das Kapitel der Amerikanischen Personal Luxury Coupés war vorerst abgeschlossen.
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Unter der Bezeichnung Lincoln Mark Series (anfänglich: Continental Mark Series) wird eine Reihe exklusiver Coupés/Limousinen der Oberklasse (Personal luxury cars) zusammengefasst, die der amerikanische Automobilhersteller Ford in der Zeit von 1956 bis 1960 und von 1969 bis 1998 anbot.
Die Fahrzeuge waren in der Modellhierarchie jeweils oberhalb der regulären Lincoln-Modelle angesiedelt; sie waren zumeist – aber nicht immer – die teuersten Personenwagen der Ford Motor Company.
Die Bezeichnung der Modelle ist über die Jahre nicht einheitlich und gibt in mehrerlei Hinsicht zu Verwechslungen Anlass.
Zumeist wurden die Autos nicht als Lincoln, sondern als Continental verkauft.
Die Fahrzeuge der Mark-Series waren regelmäßig Coupés, nur in einzelnen Modelljahren waren alternativ auch Limousinen und Cabriolets lieferbar.
Ab 1969 konkurrierten die Mark-Coupés im Segment der sog. Personal Luxury Cars mit dem Cadillac Eldorado, in einigen Jahren auch mit dem Chrysler Imperial.
In den USA gelten die Modelle der Mark-Series als die Verkörperung des amerikanischen Luxuscoupés.
Die Produktion der letzten Mark-Coupés endete im Modelljahr 1998, nachdem die Nachfrage erheblich gesunken war.
Im Modelljahr 2002 wurde die Produktion des Cadillac Eldorado ebenfalls eingestellt, und das Kapitel der Amerikanischen Personal Luxury Coupés war vorerst abgeschlossen.
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Das ist eine ČZ 500 Tourist im Vatikán-Stil.
Es handelt sich um eines der seltensten tschechoslowakischen Motorräder, von dem nur 587 Exemplare hergestellt wurden.
Die Exportversion für den Vatikan war weiß mit goldenen Rädern und Akzenten, wie im Bild gezeigt.
Die reguläre Version war typischerweise schwarz mit Chromteilen.
Der Motor leistet 15 PS bei 3800 U/min.
Der Rahmen wurde von der ČZ 250 Tourist inspiriert, aber für den stärkeren Motor verstärkt.
⚪️
Biker_Treff 🏍
Es handelt sich um eines der seltensten tschechoslowakischen Motorräder, von dem nur 587 Exemplare hergestellt wurden.
Die Exportversion für den Vatikan war weiß mit goldenen Rädern und Akzenten, wie im Bild gezeigt.
Die reguläre Version war typischerweise schwarz mit Chromteilen.
Der Motor leistet 15 PS bei 3800 U/min.
Der Rahmen wurde von der ČZ 250 Tourist inspiriert, aber für den stärkeren Motor verstärkt.
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Die Bremen Classic Motorshow ist der traditionsreiche Start in die Saison für Oldtimer- und Youngtimer-Fans.
Jedes Jahr Anfang Februar verwandelt sich das Messegelände Bremen in einen lebendigen Treffpunkt für alle die klassische Mobilität lieben.
www.classicmotorshow.de
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Ich wünsche Euch allen ein glückliches, gesundes, 🍀 neues Jahr 🎆
Kommt gut ins2️⃣ 0️⃣ 2️⃣ 6️⃣
Kommt gut ins
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Das abgebildete Fahrzeug ist ein Wolseley 4/50 oder 6/80, ein britisches Automodell aus den 1950er Jahren.
Die äußerlich sehr ähnlichen Modelle Wolseley 4/50 und Wolseley 6/80 waren die ersten Nachkriegsmodelle von Wolseley.
Sie wurden 1948 schnell in Produktion genommen und basierten auf dem Morris Oxford MO, bzw. Morris Six MS.
Der 4/50 hatte einen Vierzylinder-Reihenmotor mit 1476 cm³ Hubraum und 50 bhp (37 kW), während der 6/80 eine um zwei Zylinder verlängerte Version mit 2215 cm³ Hubraum und 72 bhp (53 kW) Leistung besaß.
Beide Motoren hatten eine obenliegende Nockenwelle.
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Die äußerlich sehr ähnlichen Modelle Wolseley 4/50 und Wolseley 6/80 waren die ersten Nachkriegsmodelle von Wolseley.
Sie wurden 1948 schnell in Produktion genommen und basierten auf dem Morris Oxford MO, bzw. Morris Six MS.
Der 4/50 hatte einen Vierzylinder-Reihenmotor mit 1476 cm³ Hubraum und 50 bhp (37 kW), während der 6/80 eine um zwei Zylinder verlängerte Version mit 2215 cm³ Hubraum und 72 bhp (53 kW) Leistung besaß.
Beide Motoren hatten eine obenliegende Nockenwelle.
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