Der Tatra 603 war ein von 1955 bis 1975 produziertes, reprĂ€sentatives Automobil aus der Tschechoslowakei, das mit einem luftgekĂŒhlten V8-Heckmotor ausgestattet war.
Er wurde hauptsĂ€chlich als Dienstwagen fĂŒr die Elite und Diplomaten der kommunistischen LĂ€nder verwendet, war aber auch fĂŒr seine stromlinienförmige Karosserie und seine beeindruckende Leistung bekannt.
Der Wagen zeichnete sich durch Komfort, hohe Geschwindigkeit und eine fĂŒr seine Zeit vergleichsweise gute VerarbeitungsqualitĂ€t aus.
Wichtige Merkmale
Motor:
Ein luftgekĂŒhlter V8-Motor im Heck, der anfangs etwa 95 PS leistete und spĂ€ter auf 105 PS gesteigert wurde.
Karosserie:
Eine stromlinienförmige, hauptsÀchlich handgefertigte Karosserie, die in der ersten Serie durch drei Scheinwerfer hinter einer Glasabdeckung gekennzeichnet war.
Fahrleistungen:
Eine Höchstgeschwindigkeit von fast 160 km/h und eine Beschleunigung, die mit westlichen Modellen mithalten konnte.
Fahrverhalten:
Trotz Heckmotor und Pendelachse war das Fahrverhalten bei Trockenheit gutmĂŒtig, konnte aber bei NĂ€sse und durch plötzliche Bremsmanöver empfindlich werden.
Produktion und Verwendung:
Der Wagen wurde ĂŒber 20.000 Mal hergestellt und als offizielles Staatsauto exportiert.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden viele Exemplare zu beliebten Oldtimern.
Besonderheiten:
Das Fehlen einer Servolenkung wurde durch ein gĂŒnstiges Lenkgetriebe ausgeglichen, und der Wagen bot einen guten Federungskomfort.
âïž Oldtimer_Club
Er wurde hauptsĂ€chlich als Dienstwagen fĂŒr die Elite und Diplomaten der kommunistischen LĂ€nder verwendet, war aber auch fĂŒr seine stromlinienförmige Karosserie und seine beeindruckende Leistung bekannt.
Der Wagen zeichnete sich durch Komfort, hohe Geschwindigkeit und eine fĂŒr seine Zeit vergleichsweise gute VerarbeitungsqualitĂ€t aus.
Wichtige Merkmale
Motor:
Ein luftgekĂŒhlter V8-Motor im Heck, der anfangs etwa 95 PS leistete und spĂ€ter auf 105 PS gesteigert wurde.
Karosserie:
Eine stromlinienförmige, hauptsÀchlich handgefertigte Karosserie, die in der ersten Serie durch drei Scheinwerfer hinter einer Glasabdeckung gekennzeichnet war.
Fahrleistungen:
Eine Höchstgeschwindigkeit von fast 160 km/h und eine Beschleunigung, die mit westlichen Modellen mithalten konnte.
Fahrverhalten:
Trotz Heckmotor und Pendelachse war das Fahrverhalten bei Trockenheit gutmĂŒtig, konnte aber bei NĂ€sse und durch plötzliche Bremsmanöver empfindlich werden.
Produktion und Verwendung:
Der Wagen wurde ĂŒber 20.000 Mal hergestellt und als offizielles Staatsauto exportiert.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden viele Exemplare zu beliebten Oldtimern.
Besonderheiten:
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Mercedes-Benz Ponton
Dieser Restomod vereint die Karosserie eines 1950er-Jahre-Mercedes 180D (W120) Pick-up mit der Technik eines Mercedes-AMG A 45. Herausgekommen ist ein Oldie mit jungem Herz, der auf Treffen garantiert auffĂ€llt â und auf der StraĂe mehr Fahrleistungen bietet, als die Karosserie vermuten lĂ€sst.
Ein Oldtimer mit moderner Power: In SĂŒdafrika ist ein auĂergewöhnlicher Restomod entstanden, der einen seltenen Mercedes von 1956 mit moderner AMG-Technik kombiniert.
Die Basis bildet ein Mercedes 180D (W120) Pick-up, dessen Karosserie in den 1950er-Jahren in SĂŒdafrika im mehr oder minder groĂen Stil auf Mercedes-Chassis aufgebaut wurde.
Beim Restomod blieb die Karosserie sowie das markante Design des Oldtimers mitsamt LadeflÀche erhalten.
Stattdessen wurde der Antrieb des Oldtimers ersetzt: Statt des betagten Dieselmotors arbeitet nun das komplette Antriebs- und Fahrwerkssetup eines Mercedes-AMG A 45 unter der klassischen Karosserie.
Der Mercedes-Benz Ponton war der erste Mercedes-Benz Pkw mit einer selbsttragenden Karosserie und wurde von 1953 bis 1959 gebaut.
Die Bezeichnung âPontonâ bezieht sich auf die Form der Karosserie, bei der auf aufgesetzte KotflĂŒgel und Trittbretter verzichtet wurde.
Die Vierzylinder-Modelle (W 120 und W 121) wurden als "Kleiner Ponton" bezeichnet, wĂ€hrend die Sechszylinder-Modelle (W 180 und W 128) als "GroĂer Ponton" bekannt waren.
Die Modelle 180 D und 190 D waren besonders als Taxis beliebt, da ihre Dieselmotoren als robust, langlebig und sparsam galten.
âïž Oldtimer_Club
Dieser Restomod vereint die Karosserie eines 1950er-Jahre-Mercedes 180D (W120) Pick-up mit der Technik eines Mercedes-AMG A 45. Herausgekommen ist ein Oldie mit jungem Herz, der auf Treffen garantiert auffĂ€llt â und auf der StraĂe mehr Fahrleistungen bietet, als die Karosserie vermuten lĂ€sst.
Ein Oldtimer mit moderner Power: In SĂŒdafrika ist ein auĂergewöhnlicher Restomod entstanden, der einen seltenen Mercedes von 1956 mit moderner AMG-Technik kombiniert.
Die Basis bildet ein Mercedes 180D (W120) Pick-up, dessen Karosserie in den 1950er-Jahren in SĂŒdafrika im mehr oder minder groĂen Stil auf Mercedes-Chassis aufgebaut wurde.
Beim Restomod blieb die Karosserie sowie das markante Design des Oldtimers mitsamt LadeflÀche erhalten.
Stattdessen wurde der Antrieb des Oldtimers ersetzt: Statt des betagten Dieselmotors arbeitet nun das komplette Antriebs- und Fahrwerkssetup eines Mercedes-AMG A 45 unter der klassischen Karosserie.
Der Mercedes-Benz Ponton war der erste Mercedes-Benz Pkw mit einer selbsttragenden Karosserie und wurde von 1953 bis 1959 gebaut.
Die Bezeichnung âPontonâ bezieht sich auf die Form der Karosserie, bei der auf aufgesetzte KotflĂŒgel und Trittbretter verzichtet wurde.
Die Vierzylinder-Modelle (W 120 und W 121) wurden als "Kleiner Ponton" bezeichnet, wĂ€hrend die Sechszylinder-Modelle (W 180 und W 128) als "GroĂer Ponton" bekannt waren.
Die Modelle 180 D und 190 D waren besonders als Taxis beliebt, da ihre Dieselmotoren als robust, langlebig und sparsam galten.
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Ist der legendÀre Bond-Roadster nun ein Oldtimer?
Als James Bond in âGolden Eyeâ auf ein Auto aus Deutschland umstieg, wurde eine Legende geboren.
Der BMW Z3 war eine Antwort auf einen japanischen Konkurrenten und ist bis heute beliebt.
Im SpĂ€therbst 1995 schien die vertraute (Auto)-Welt aus den Fugen geraten. TatsĂ€chlich aber rettete Geheimagent â007â im Kinostreifen âGolden Eyeâ nicht nur einmal mehr die Welt, sondern er bewarb mit dem brandneuen BMW Z3 als Dienstwagen auch einen bezahlbaren Vierzylinder-Roadster, der den rekordverdĂ€chtig beliebten Mazda MX-5 attackieren sollte.
Als Vorbote einer Welle MĂŒnchner Modellreihen im Retrodesign verknĂŒpfte der Z3 optische Reminiszenzen an legendĂ€re BMW-Roadster wie den handlichen Typ 328 (von 1936) oder den glamourösen 507 (von 1955) und ergĂ€nzte diese um moderne Facetten.
Ein Mix, der Bestsellerpotential hatte und die Entwicklung der Modelle BMW Z8 und (New) Mini inspirierte.
Der Mini war es auch, den BMW mit einem England-Abenteuer gewann: Fast alle anderen Akquisen aus der 1994 erfolgten Rover-Ăbernahme, darunter der neue Mittelmotor-Roadster MG F, erwiesen sich als finanziell verlustreich.
Wie sich mit preiswerten Roadstern Geld verdienen lieĂ, zeigte stattdessen beispielhaft der BMW Z3.
Der Zweisitzer nutzte die bewĂ€hrte Technik des BMW 3er (E36) und wurde als erstes Modell der Bayern in den USA gebaut â inklusive anfĂ€nglicher QualitĂ€tsprobleme.
Ob mondĂ€ner Luxusroadster im Stil des von Stardesigner Albrecht Graf Goertz entworfenen BMW 507 oder kleiner Kraftsportler wie der Mille-Miglia-Sieger BMW 328: Keine zweite europĂ€ische Premiummarke bespielt die Klaviatur offener FahrspaĂmaschinen schon seit Anfang der 1930er Jahre konsequenter und kreativer â und hĂ€lt sogar noch heute in Zeiten des Cabrio-Sterbens zweisitzige VerdecktrĂ€ger wie den Z4 vorlĂ€ufig am Leben.
âïž Oldtimer_Club
Als James Bond in âGolden Eyeâ auf ein Auto aus Deutschland umstieg, wurde eine Legende geboren.
Der BMW Z3 war eine Antwort auf einen japanischen Konkurrenten und ist bis heute beliebt.
Im SpĂ€therbst 1995 schien die vertraute (Auto)-Welt aus den Fugen geraten. TatsĂ€chlich aber rettete Geheimagent â007â im Kinostreifen âGolden Eyeâ nicht nur einmal mehr die Welt, sondern er bewarb mit dem brandneuen BMW Z3 als Dienstwagen auch einen bezahlbaren Vierzylinder-Roadster, der den rekordverdĂ€chtig beliebten Mazda MX-5 attackieren sollte.
Als Vorbote einer Welle MĂŒnchner Modellreihen im Retrodesign verknĂŒpfte der Z3 optische Reminiszenzen an legendĂ€re BMW-Roadster wie den handlichen Typ 328 (von 1936) oder den glamourösen 507 (von 1955) und ergĂ€nzte diese um moderne Facetten.
Ein Mix, der Bestsellerpotential hatte und die Entwicklung der Modelle BMW Z8 und (New) Mini inspirierte.
Der Mini war es auch, den BMW mit einem England-Abenteuer gewann: Fast alle anderen Akquisen aus der 1994 erfolgten Rover-Ăbernahme, darunter der neue Mittelmotor-Roadster MG F, erwiesen sich als finanziell verlustreich.
Wie sich mit preiswerten Roadstern Geld verdienen lieĂ, zeigte stattdessen beispielhaft der BMW Z3.
Der Zweisitzer nutzte die bewĂ€hrte Technik des BMW 3er (E36) und wurde als erstes Modell der Bayern in den USA gebaut â inklusive anfĂ€nglicher QualitĂ€tsprobleme.
Ob mondĂ€ner Luxusroadster im Stil des von Stardesigner Albrecht Graf Goertz entworfenen BMW 507 oder kleiner Kraftsportler wie der Mille-Miglia-Sieger BMW 328: Keine zweite europĂ€ische Premiummarke bespielt die Klaviatur offener FahrspaĂmaschinen schon seit Anfang der 1930er Jahre konsequenter und kreativer â und hĂ€lt sogar noch heute in Zeiten des Cabrio-Sterbens zweisitzige VerdecktrĂ€ger wie den Z4 vorlĂ€ufig am Leben.
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Ford Capri 280 Brooklands bringt 71.570 Euro
Einer der letzten Ford Capri erzielte bei einer Auktion einen Rekordpreis.
Der 280 Brooklands ist eine besonders seltene Version des Sportcoupés.
Als Ford 1987 die letzten Capri baute, wirkte das Sportcoupé zwischen Fiesta, Escort und Sierra ein wenig wie aus der Zeit gefallen.
Die dritte Generation des 1969 prĂ€sentierten SportcoupĂ©s markierte das Ende einer Ăra bei Ford.
Mit rund 1,9 Millionen Exemplaren, die in Dagenham, Köln und Saarlouis vom Band liefen, war der ZweitĂŒrer ein Verkaufserfolg.
Gegen die bis zu 600 PS starken Rennversionen kam die Konkurrenz nur schwer an, das machte den Capri zur Legende.
Dass der Capri dem Mustang Àhnlich sah, lag nicht nur am Àhnlichen Rezept, die Technik eines Familienautos sportlich zu verpacken, sondern auch daran, dass Philip T. Clark beide Autos gezeichnet hatte.
âïž Oldtimer_Club
Einer der letzten Ford Capri erzielte bei einer Auktion einen Rekordpreis.
Der 280 Brooklands ist eine besonders seltene Version des Sportcoupés.
Als Ford 1987 die letzten Capri baute, wirkte das Sportcoupé zwischen Fiesta, Escort und Sierra ein wenig wie aus der Zeit gefallen.
Die dritte Generation des 1969 prĂ€sentierten SportcoupĂ©s markierte das Ende einer Ăra bei Ford.
Mit rund 1,9 Millionen Exemplaren, die in Dagenham, Köln und Saarlouis vom Band liefen, war der ZweitĂŒrer ein Verkaufserfolg.
Gegen die bis zu 600 PS starken Rennversionen kam die Konkurrenz nur schwer an, das machte den Capri zur Legende.
Dass der Capri dem Mustang Àhnlich sah, lag nicht nur am Àhnlichen Rezept, die Technik eines Familienautos sportlich zu verpacken, sondern auch daran, dass Philip T. Clark beide Autos gezeichnet hatte.
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auto motor und sport
Ford Capri 280 Brooklands bringt 71.570 Euro
Einer der letzten Ford Capri erzielte bei einer Auktion einen Rekordpreis. Der 280 Brooklands ist eine besonders seltene Version des Sportcoupés.
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stern.de
Neue Oldtimer: Diese Autos werden bald schon 30 Jahre alt
Sind die wirklich schon so alt? 2026 dĂŒrfen viele neue Autos erstmals das H-Kennzeichen tragen, darunter auch Klassiker wie der Porsche Boxster, BMW Z3 und CitroĂ«n Saxo.
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