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Hier geht's um unsere geliebten Oldies,
Alles um Oldtimer oder um die Ersatzteil-Frage... kommt einfach in den Chat https://t.me/+V90s0TFO9HWuNUm3
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❤️ElvisPresley_theKing


Elvis' BMW lebt.
Im Haus der Technik im BMW Museum München erleben Sie, wie anschaulich Wissenschaft sein kann.

Im Bereich Leichtbau finden Sie ein Chassis, das von einer Person hochgehoben werden kann.

In der BMW Motorengalerie begegnen Ihnen wahre PS-Kraftpakete und schließlich machen wir für Sie sogar Elvis` legendären BMW 507 wieder der Öffentlichkeit zugänglich.
Nachdem er lange als verschollen galt, wurde er wiederentdeckt und von Spezialisten der BMW Group Classic originalgetreu restauriert.

Das müssen Sie gesehen haben!
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Familie zeigt Oldtimer und bekommt dann unerwarteten Besuch


Es gibt wohl kaum größere Fans der Automarke Adler als Familie Fuchsloch aus Betzenweiler. Neben drei Oldtimern aus den 1930er Jahren mit ihrer charakteristischen Form besitzt Tochter Jana auch unzählige Modellautos in unterschiedlichen Maßstäben bis hin zum elektrobetriebenen Adler für Kinder zum Selbstfahren. Entsprechend groß war die Freude bei Jana, Monika und Peter Fuchsloch, als sich die Nachfahren des Gründers der Adler-Werke vor kurzem gemeldet haben.

Monika Fuchsloch erzählt, wie das Treffen zustande kam. Eines Tages habe ein Mann angerufen, der den „Heilix Blechle“ -Artikel in der Schwäbischen Zeitung über die Adler-Leidenschaft ihrer Familie gelesen hatte. „Sein Name war Hartmut Boettger und er sagte, dass er mit einer Ur-Enkelin von Heinrich Kleyer, dem Gründer der Adler-Werke, verheiratet sei und uns gerne einen Besuch abstatten würde.“ Sie habe zugesagt, weil Tochter Jana von dieser Idee sicher begeistert sein würde, so Fuchsloch weiter.


Von Fahrrädern zu Autos

Die Adler-Werke wurden zunächst als Adler-Fahrradwerke im Jahr 1880 von Heinrich Kleyer als Heinrich Kleyer GmbH gegründet. Die Firma produzierte ihre Fahrräder zunächst in Frankfurt am Main. Später wurden Dreiräder und Motorräder hergestellt.
Auf der Frankfurter Automobilausstellung im Jahr 1900 präsentierte Adler dann sein erstes Auto.
Zu den erfolgreichsten Modellen zählten der Adler Standard 6 und Adler Standard 8. Beliebte und zukunftsweisende Modelle waren der frontgetriebene Adler Trumpf und der kleinere Adler Trumpf Junior.


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1972 richtete sich der Blick der Welt nach München, wo die Olympischen Sommerspiele stattfanden.

Zum Anlass dieser Großveranstaltung stellte BMW nicht nur seinen neuen Hauptsitz vor, sondern präsentierte auch das BMW Turbo Concept, das erste Concept Car, das jemals von BMW gebaut wurde.


Das zweisitzige Coupé verkörperte den Innovationsgeist der Marke, war gleichzeitig Technologieträger und Styling-Studie und zeigte einen völlig neuen Ansatz in der Sicherheitsdiskussion der damaligen Zeit.
Mit dem Fahrzeug setzte BMW den Menschen in den Mittelpunkt und legte die Grundlage für moderne Konzepte von Sicherheit und Fahrkomfort.

Entworfen von Paul Bracq, beeindruckte der Turbo sofort durch seine flache, scharf gezeichnete Silhouette, die Flügeltüren und die geneigte Front mit der charakteristischen "Hai"-Doppelniere.
Das Design betonte die Aerodynamik: versenkbare Scheinwerfer und eine durchgehende Linienführung verstärkten den Eindruck von Dynamik.

Die Signalfarbe Spektral-Diamantrot mit Metalleffekt unterstrich den hohen Sicherheitsanspruch und die gute Rundumsicht reduzierte tote Winkel.

Im Innenraum setzte das fahrerorientierte Cockpit Maßstäbe, die später in Serienmodellen übernommen wurden.


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Der Tatra 603 war ein von 1955 bis 1975 produziertes, repräsentatives Automobil aus der Tschechoslowakei, das mit einem luftgekühlten V8-Heckmotor ausgestattet war. 
Er wurde hauptsächlich als Dienstwagen für die Elite und Diplomaten der kommunistischen Länder verwendet, war aber auch für seine stromlinienförmige Karosserie und seine beeindruckende Leistung bekannt. 
Der Wagen zeichnete sich durch Komfort, hohe Geschwindigkeit und eine für seine Zeit vergleichsweise gute Verarbeitungsqualität aus.

Wichtige Merkmale

Motor:

Ein luftgekühlter V8-Motor im Heck, der anfangs etwa 95 PS leistete und später auf 105 PS gesteigert wurde.

Karosserie:

Eine stromlinienförmige, hauptsächlich handgefertigte Karosserie, die in der ersten Serie durch drei Scheinwerfer hinter einer Glasabdeckung gekennzeichnet war.

Fahrleistungen:

Eine Höchstgeschwindigkeit von fast 160 km/h und eine Beschleunigung, die mit westlichen Modellen mithalten konnte.

Fahrverhalten:

Trotz Heckmotor und Pendelachse war das Fahrverhalten bei Trockenheit gutmütig, konnte aber bei Nässe und durch plötzliche Bremsmanöver empfindlich werden.

Produktion und Verwendung:

Der Wagen wurde über 20.000 Mal hergestellt und als offizielles Staatsauto exportiert. 
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden viele Exemplare zu beliebten Oldtimern.

Besonderheiten:

Das Fehlen einer Servolenkung wurde durch ein günstiges Lenkgetriebe ausgeglichen, und der Wagen bot einen guten Federungskomfort.


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Mercedes-Benz Ponton

Dieser Restomod vereint die Karosserie eines 1950er-Jahre-Mercedes 180D (W120) Pick-up mit der Technik eines Mercedes-AMG A 45. Herausgekommen ist ein Oldie mit jungem Herz, der auf Treffen garantiert auffällt – und auf der Straße mehr Fahrleistungen bietet, als die Karosserie vermuten lässt.

Ein Oldtimer mit moderner Power: In Südafrika ist ein außergewöhnlicher Restomod entstanden, der einen seltenen Mercedes von 1956 mit moderner AMG-Technik kombiniert.

Die Basis bildet ein Mercedes 180D (W120) Pick-up, dessen Karosserie in den 1950er-Jahren in Südafrika im mehr oder minder großen Stil auf Mercedes-Chassis aufgebaut wurde.
Beim Restomod blieb die Karosserie sowie das markante Design des Oldtimers mitsamt Ladefläche erhalten.
Stattdessen wurde der Antrieb des Oldtimers ersetzt: Statt des betagten Dieselmotors arbeitet nun das komplette Antriebs- und Fahrwerkssetup eines Mercedes-AMG A 45 unter der klassischen Karosserie.

Der Mercedes-Benz Ponton war der erste Mercedes-Benz Pkw mit einer selbsttragenden Karosserie und wurde von 1953 bis 1959 gebaut.

Die Bezeichnung „Ponton“ bezieht sich auf die Form der Karosserie, bei der auf aufgesetzte Kotflügel und Trittbretter verzichtet wurde.

Die Vierzylinder-Modelle (W 120 und W 121) wurden als "Kleiner Ponton" bezeichnet, während die Sechszylinder-Modelle (W 180 und W 128) als "Großer Ponton" bekannt waren.

Die Modelle 180 D und 190 D waren besonders als Taxis beliebt, da ihre Dieselmotoren als robust, langlebig und sparsam galten.


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Ist der legendäre Bond-Roadster nun ein Oldtimer?

Als James Bond in „Golden Eye“ auf ein Auto aus Deutschland umstieg, wurde eine Legende geboren.

Der BMW Z3 war eine Antwort auf einen japanischen Konkurrenten und ist bis heute beliebt.

Im Spätherbst 1995 schien die vertraute (Auto)-Welt aus den Fugen geraten. Tatsächlich aber rettete Geheimagent „007“ im Kinostreifen „Golden Eye“ nicht nur einmal mehr die Welt, sondern er bewarb mit dem brandneuen BMW Z3 als Dienstwagen auch einen bezahlbaren Vierzylinder-Roadster, der den rekordverdächtig beliebten Mazda MX-5 attackieren sollte.

Als Vorbote einer Welle Münchner Modellreihen im Retrodesign verknüpfte der Z3 optische Reminiszenzen an legendäre BMW-Roadster wie den handlichen Typ 328 (von 1936) oder den glamourösen 507 (von 1955) und ergänzte diese um moderne Facetten.

Ein Mix, der Bestsellerpotential hatte und die Entwicklung der Modelle BMW Z8 und (New) Mini inspirierte.

Der Mini war es auch, den BMW mit einem England-Abenteuer gewann: Fast alle anderen Akquisen aus der 1994 erfolgten Rover-Übernahme, darunter der neue Mittelmotor-Roadster MG F, erwiesen sich als finanziell verlustreich.
Wie sich mit preiswerten Roadstern Geld verdienen ließ, zeigte stattdessen beispielhaft der BMW Z3.

Der Zweisitzer nutzte die bewährte Technik des BMW 3er (E36) und wurde als erstes Modell der Bayern in den USA gebaut – inklusive anfänglicher Qualitätsprobleme.

Ob mondäner Luxusroadster im Stil des von Stardesigner Albrecht Graf Goertz entworfenen BMW 507 oder kleiner Kraftsportler wie der Mille-Miglia-Sieger BMW 328: Keine zweite europäische Premiummarke bespielt die Klaviatur offener Fahrspaßmaschinen schon seit Anfang der 1930er Jahre konsequenter und kreativer – und hält sogar noch heute in Zeiten des Cabrio-Sterbens zweisitzige Verdeckträger wie den Z4 vorläufig am Leben.


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Ford Capri 280 Brooklands bringt 71.570 Euro

Einer der letzten Ford Capri erzielte bei einer Auktion einen Rekordpreis.

Der 280 Brooklands ist eine besonders seltene Version des Sportcoupés.

Als Ford 1987 die letzten Capri baute, wirkte das Sportcoupé zwischen Fiesta, Escort und Sierra ein wenig wie aus der Zeit gefallen.

Die dritte Generation des 1969 präsentierten Sportcoupés markierte das Ende einer Ära bei Ford.

Mit rund 1,9 Millionen Exemplaren, die in Dagenham, Köln und Saarlouis vom Band liefen, war der Zweitürer ein Verkaufserfolg.

Gegen die bis zu 600 PS starken Rennversionen kam die Konkurrenz nur schwer an, das machte den Capri zur Legende.

Dass der Capri dem Mustang ähnlich sah, lag nicht nur am ähnlichen Rezept, die Technik eines Familienautos sportlich zu verpacken, sondern auch daran, dass Philip T. Clark beide Autos gezeichnet hatte.


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