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BMW R 57,
ein historisches Sportmodell, das von 1928 bis 1929 hergestellt wurde.
Die BMW R 57 wurde zusammen mit der R 52 als Tourenmodell entwickelt.
Sie hatte einen Zweizylinder-Boxer-Viertaktmotor und Kardanantrieb.
Die R 57 war Teil einer neuen Ära bei BMW, als 1928 auch die ersten 750-ccm-Motorräder, die R 62 und R 63, vorgestellt wurden.
Die R 57 und R 63 waren Sportmodelle, während die R 52 und R 62 Tourenmodelle waren.
⚪️
Biker_Treff 🏍
ein historisches Sportmodell, das von 1928 bis 1929 hergestellt wurde.
Die BMW R 57 wurde zusammen mit der R 52 als Tourenmodell entwickelt.
Sie hatte einen Zweizylinder-Boxer-Viertaktmotor und Kardanantrieb.
Die R 57 war Teil einer neuen Ära bei BMW, als 1928 auch die ersten 750-ccm-Motorräder, die R 62 und R 63, vorgestellt wurden.
Die R 57 und R 63 waren Sportmodelle, während die R 52 und R 62 Tourenmodelle waren.
Biker_Treff 🏍
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❤17🤷♂1
Hauptstraße 15
06308 Benndorf
Oldtimer_Club
https://www.lok-report.de/news/deutschland/museum/item/62047-eisenbahnwochenende-mit-oldtimertreffen-im-mansfelder-land.html
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❤6👍2🤷♂1
Forwarded from Tesla Fakten
https://www.swp.de/panorama/trabant-warum-der-newtrabi-scheiterte-71016101.html
Der Trabi 2.0 war ein E-Auto
Das Besondere: Der „newTrabi“ war elektrisch.
„Der neue Trabant soll den Trend zur Entkomplizierung und ökologischen Verantwortung unterstreichen – ohne auf Spaß, Emotion und Sicherheit zu verzichten“, heißt es bis heute auf der Webseite des Projekts.
Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 130 km/h – knapp höher als die des DDR-Originals.
Gebaut wird er schon lange nicht mehr.
Es gibt ihn aber noch: den Trabant.
Manch einer kommt auf leisen Sohlen daher mit Elektromotor.
Matthias Bähr aus Dresden -hat sich auf die Umbauten zum E-Fahrzeug spezialisiert.
Freunde der Elektromobilität🚘
Der Trabi 2.0 war ein E-Auto
Das Besondere: Der „newTrabi“ war elektrisch.
„Der neue Trabant soll den Trend zur Entkomplizierung und ökologischen Verantwortung unterstreichen – ohne auf Spaß, Emotion und Sicherheit zu verzichten“, heißt es bis heute auf der Webseite des Projekts.
Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 130 km/h – knapp höher als die des DDR-Originals.
Gebaut wird er schon lange nicht mehr.
Es gibt ihn aber noch: den Trabant.
Manch einer kommt auf leisen Sohlen daher mit Elektromotor.
Matthias Bähr aus Dresden -hat sich auf die Umbauten zum E-Fahrzeug spezialisiert.
Freunde der Elektromobilität
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🤮12❤2🤷♂1
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🤷♂1❤1
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❤4🤷♂1😍1
❤️ElvisPresley_theKing
Elvis' BMW lebt.
Im Haus der Technik im BMW Museum München erleben Sie, wie anschaulich Wissenschaft sein kann.
Im Bereich Leichtbau finden Sie ein Chassis, das von einer Person hochgehoben werden kann.
In der BMW Motorengalerie begegnen Ihnen wahre PS-Kraftpakete und schließlich machen wir für Sie sogar Elvis` legendären BMW 507 wieder der Öffentlichkeit zugänglich.
Nachdem er lange als verschollen galt, wurde er wiederentdeckt und von Spezialisten der BMW Group Classic originalgetreu restauriert.
Das müssen Sie gesehen haben!
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❤5🤷♂1
Familie zeigt Oldtimer und bekommt dann unerwarteten Besuch
Es gibt wohl kaum größere Fans der Automarke Adler als Familie Fuchsloch aus Betzenweiler. Neben drei Oldtimern aus den 1930er Jahren mit ihrer charakteristischen Form besitzt Tochter Jana auch unzählige Modellautos in unterschiedlichen Maßstäben bis hin zum elektrobetriebenen Adler für Kinder zum Selbstfahren. Entsprechend groß war die Freude bei Jana, Monika und Peter Fuchsloch, als sich die Nachfahren des Gründers der Adler-Werke vor kurzem gemeldet haben.
Monika Fuchsloch erzählt, wie das Treffen zustande kam. Eines Tages habe ein Mann angerufen, der den „Heilix Blechle“ -Artikel in der Schwäbischen Zeitung über die Adler-Leidenschaft ihrer Familie gelesen hatte. „Sein Name war Hartmut Boettger und er sagte, dass er mit einer Ur-Enkelin von Heinrich Kleyer, dem Gründer der Adler-Werke, verheiratet sei und uns gerne einen Besuch abstatten würde.“ Sie habe zugesagt, weil Tochter Jana von dieser Idee sicher begeistert sein würde, so Fuchsloch weiter.
Von Fahrrädern zu Autos
Die Adler-Werke wurden zunächst als Adler-Fahrradwerke im Jahr 1880 von Heinrich Kleyer als Heinrich Kleyer GmbH gegründet. Die Firma produzierte ihre Fahrräder zunächst in Frankfurt am Main. Später wurden Dreiräder und Motorräder hergestellt.
Auf der Frankfurter Automobilausstellung im Jahr 1900 präsentierte Adler dann sein erstes Auto.
Zu den erfolgreichsten Modellen zählten der Adler Standard 6 und Adler Standard 8. Beliebte und zukunftsweisende Modelle waren der frontgetriebene Adler Trumpf und der kleinere Adler Trumpf Junior.
✈️ Oldtimer_Club
Es gibt wohl kaum größere Fans der Automarke Adler als Familie Fuchsloch aus Betzenweiler. Neben drei Oldtimern aus den 1930er Jahren mit ihrer charakteristischen Form besitzt Tochter Jana auch unzählige Modellautos in unterschiedlichen Maßstäben bis hin zum elektrobetriebenen Adler für Kinder zum Selbstfahren. Entsprechend groß war die Freude bei Jana, Monika und Peter Fuchsloch, als sich die Nachfahren des Gründers der Adler-Werke vor kurzem gemeldet haben.
Monika Fuchsloch erzählt, wie das Treffen zustande kam. Eines Tages habe ein Mann angerufen, der den „Heilix Blechle“ -Artikel in der Schwäbischen Zeitung über die Adler-Leidenschaft ihrer Familie gelesen hatte. „Sein Name war Hartmut Boettger und er sagte, dass er mit einer Ur-Enkelin von Heinrich Kleyer, dem Gründer der Adler-Werke, verheiratet sei und uns gerne einen Besuch abstatten würde.“ Sie habe zugesagt, weil Tochter Jana von dieser Idee sicher begeistert sein würde, so Fuchsloch weiter.
Von Fahrrädern zu Autos
Die Adler-Werke wurden zunächst als Adler-Fahrradwerke im Jahr 1880 von Heinrich Kleyer als Heinrich Kleyer GmbH gegründet. Die Firma produzierte ihre Fahrräder zunächst in Frankfurt am Main. Später wurden Dreiräder und Motorräder hergestellt.
Auf der Frankfurter Automobilausstellung im Jahr 1900 präsentierte Adler dann sein erstes Auto.
Zu den erfolgreichsten Modellen zählten der Adler Standard 6 und Adler Standard 8. Beliebte und zukunftsweisende Modelle waren der frontgetriebene Adler Trumpf und der kleinere Adler Trumpf Junior.
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❤5🤷♂1
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1972 richtete sich der Blick der Welt nach München, wo die Olympischen Sommerspiele stattfanden.
Zum Anlass dieser Großveranstaltung stellte BMW nicht nur seinen neuen Hauptsitz vor, sondern präsentierte auch das BMW Turbo Concept, das erste Concept Car, das jemals von BMW gebaut wurde.
Das zweisitzige Coupé verkörperte den Innovationsgeist der Marke, war gleichzeitig Technologieträger und Styling-Studie und zeigte einen völlig neuen Ansatz in der Sicherheitsdiskussion der damaligen Zeit.
Mit dem Fahrzeug setzte BMW den Menschen in den Mittelpunkt und legte die Grundlage für moderne Konzepte von Sicherheit und Fahrkomfort.
Entworfen von Paul Bracq, beeindruckte der Turbo sofort durch seine flache, scharf gezeichnete Silhouette, die Flügeltüren und die geneigte Front mit der charakteristischen "Hai"-Doppelniere.
Das Design betonte die Aerodynamik: versenkbare Scheinwerfer und eine durchgehende Linienführung verstärkten den Eindruck von Dynamik.
Die Signalfarbe Spektral-Diamantrot mit Metalleffekt unterstrich den hohen Sicherheitsanspruch und die gute Rundumsicht reduzierte tote Winkel.
Im Innenraum setzte das fahrerorientierte Cockpit Maßstäbe, die später in Serienmodellen übernommen wurden.
✈️ Oldtimer_Club
Zum Anlass dieser Großveranstaltung stellte BMW nicht nur seinen neuen Hauptsitz vor, sondern präsentierte auch das BMW Turbo Concept, das erste Concept Car, das jemals von BMW gebaut wurde.
Das zweisitzige Coupé verkörperte den Innovationsgeist der Marke, war gleichzeitig Technologieträger und Styling-Studie und zeigte einen völlig neuen Ansatz in der Sicherheitsdiskussion der damaligen Zeit.
Mit dem Fahrzeug setzte BMW den Menschen in den Mittelpunkt und legte die Grundlage für moderne Konzepte von Sicherheit und Fahrkomfort.
Entworfen von Paul Bracq, beeindruckte der Turbo sofort durch seine flache, scharf gezeichnete Silhouette, die Flügeltüren und die geneigte Front mit der charakteristischen "Hai"-Doppelniere.
Das Design betonte die Aerodynamik: versenkbare Scheinwerfer und eine durchgehende Linienführung verstärkten den Eindruck von Dynamik.
Die Signalfarbe Spektral-Diamantrot mit Metalleffekt unterstrich den hohen Sicherheitsanspruch und die gute Rundumsicht reduzierte tote Winkel.
Im Innenraum setzte das fahrerorientierte Cockpit Maßstäbe, die später in Serienmodellen übernommen wurden.
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👍8🏆2🤷♂1
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❤8👏3🤷♂1
Der Tatra 603 war ein von 1955 bis 1975 produziertes, repräsentatives Automobil aus der Tschechoslowakei, das mit einem luftgekühlten V8-Heckmotor ausgestattet war.
Er wurde hauptsächlich als Dienstwagen für die Elite und Diplomaten der kommunistischen Länder verwendet, war aber auch für seine stromlinienförmige Karosserie und seine beeindruckende Leistung bekannt.
Der Wagen zeichnete sich durch Komfort, hohe Geschwindigkeit und eine für seine Zeit vergleichsweise gute Verarbeitungsqualität aus.
Wichtige Merkmale
Motor:
Ein luftgekühlter V8-Motor im Heck, der anfangs etwa 95 PS leistete und später auf 105 PS gesteigert wurde.
Karosserie:
Eine stromlinienförmige, hauptsächlich handgefertigte Karosserie, die in der ersten Serie durch drei Scheinwerfer hinter einer Glasabdeckung gekennzeichnet war.
Fahrleistungen:
Eine Höchstgeschwindigkeit von fast 160 km/h und eine Beschleunigung, die mit westlichen Modellen mithalten konnte.
Fahrverhalten:
Trotz Heckmotor und Pendelachse war das Fahrverhalten bei Trockenheit gutmütig, konnte aber bei Nässe und durch plötzliche Bremsmanöver empfindlich werden.
Produktion und Verwendung:
Der Wagen wurde über 20.000 Mal hergestellt und als offizielles Staatsauto exportiert.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden viele Exemplare zu beliebten Oldtimern.
Besonderheiten:
Das Fehlen einer Servolenkung wurde durch ein günstiges Lenkgetriebe ausgeglichen, und der Wagen bot einen guten Federungskomfort.
✈️ Oldtimer_Club
Er wurde hauptsächlich als Dienstwagen für die Elite und Diplomaten der kommunistischen Länder verwendet, war aber auch für seine stromlinienförmige Karosserie und seine beeindruckende Leistung bekannt.
Der Wagen zeichnete sich durch Komfort, hohe Geschwindigkeit und eine für seine Zeit vergleichsweise gute Verarbeitungsqualität aus.
Wichtige Merkmale
Motor:
Ein luftgekühlter V8-Motor im Heck, der anfangs etwa 95 PS leistete und später auf 105 PS gesteigert wurde.
Karosserie:
Eine stromlinienförmige, hauptsächlich handgefertigte Karosserie, die in der ersten Serie durch drei Scheinwerfer hinter einer Glasabdeckung gekennzeichnet war.
Fahrleistungen:
Eine Höchstgeschwindigkeit von fast 160 km/h und eine Beschleunigung, die mit westlichen Modellen mithalten konnte.
Fahrverhalten:
Trotz Heckmotor und Pendelachse war das Fahrverhalten bei Trockenheit gutmütig, konnte aber bei Nässe und durch plötzliche Bremsmanöver empfindlich werden.
Produktion und Verwendung:
Der Wagen wurde über 20.000 Mal hergestellt und als offizielles Staatsauto exportiert.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden viele Exemplare zu beliebten Oldtimern.
Besonderheiten:
Das Fehlen einer Servolenkung wurde durch ein günstiges Lenkgetriebe ausgeglichen, und der Wagen bot einen guten Federungskomfort.
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