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Forwarded from Biker-Treff⛽️ Motorrad Club 🏍️
Dieses seltsam aussehende Motorrad wurde 1945 von der US-Armee auf einer deutschen Militärbasis beschlagnahmt.
Auf den ersten Blick erinnert es Sie vielleicht an einen indianischen Führer mit seinen breiten Flügeln, aber schauen Sie genauer hin und Sie werden sehen, dass dies eine ganz andere Art von Maschine ist. Lassen Sie deutsche Ingenieure ein Motorrad mit einem Dreizylinder-Zweitaktmotor entwerfen, der im Vorderrad montiert ist.
Die Kuriositäten enden nicht damit, da der Motor im Vorderrad montiert wurde, der Antriebsstrang und die Kupplung ebenfalls vorne platziert wurden.
Dies bedeutete, dass der gesamte Antriebsstrang durch einfaches Entfernen des Vorderrades entfernt werden konnte.
Das Motorrad wurde 1935 tatsächlich von fünf deutschen Ingenieuren aus München gebaut, aber der Zweite Weltkrieg verhinderte ihre Produktionspläne.🏍
Biker_Treff 🏍
Auf den ersten Blick erinnert es Sie vielleicht an einen indianischen Führer mit seinen breiten Flügeln, aber schauen Sie genauer hin und Sie werden sehen, dass dies eine ganz andere Art von Maschine ist. Lassen Sie deutsche Ingenieure ein Motorrad mit einem Dreizylinder-Zweitaktmotor entwerfen, der im Vorderrad montiert ist.
Die Kuriositäten enden nicht damit, da der Motor im Vorderrad montiert wurde, der Antriebsstrang und die Kupplung ebenfalls vorne platziert wurden.
Dies bedeutete, dass der gesamte Antriebsstrang durch einfaches Entfernen des Vorderrades entfernt werden konnte.
Das Motorrad wurde 1935 tatsächlich von fünf deutschen Ingenieuren aus München gebaut, aber der Zweite Weltkrieg verhinderte ihre Produktionspläne.🏍
Biker_Treff 🏍
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Als die Rüsselsheimer 1965 das Diplomat Coupé auf die Straße brachten, staunte man anfangs nicht schlecht.
Dieses KFZ war in vielerlei Hinsicht ein Wahnsinn.
Zu Beginn sei der Preis zu erwähnen, welcher sich auf Augenhöhe mit einem Porsche 911 der damaligen Generation befand.
Dies war aber auch ein Grund, weshalb der große Erfolg für diesen Opel ausblieb.
Dazu aber später mehr. Zunächst musste man für dieses Coupé 25500 DM zahlen (für die jüngeren unter uns: das sind ungefähr 13000€), ab 18. April 1966 stieg der Preis auf 26000 DM (13300€) an.
Des Weiteren war dieser Opel nur mit einem 5,4 Liter V8-Motor erhältlich, welcher für die damalige Zeit Spitzenwerte erzeugte.
Anfangs betrug die Leistung des V8 190 PS, welche später angehoben wurde auf 230 PS.
Das Coupé beschleunigte von 0km/h auf 100km/h in weniger als 11 Sekunden. Ein ungewöhnlicher Wert im positiven Sinne.
Aufgrund dieser Topwerte wurde das Diplomat Coupé in vielen Autozeitschriften gelobt.
Anfangs gab es wenig Kritik.
Nach einiger Zeit stellte sich aber heraus, dass der von Chevrolet übernommene V8 nicht den deutschen Standards entsprach.
Zum einen hielt der Motor Dauervollgasfahrten, wie sie ja heute noch auf deutschen Autobahnen üblich sind, nicht stand, zum anderen waren mehr als 20 Liter auf 100 Kilometer in Europa nicht mehr Standard.
Schon gar nicht in dieser Fahrzeugklasse, wo das Rüsselsheimer Coupé mitspielte.
Diese Negativschlagzeilen sorgten für einen enormen Imagewechsel:
Vom mit Beifall beschiedenen Oberklassen-Coupé zum gemiedenen Staubfänger.
Auch der Wechsel hin zu einem Chevrolet-Corvette-Rennsportmotor, welcher ab nun Dauervollgasfahrten und einen besseren Verbrauch parat hielt, konnte das Diplomat-Coupé nicht mehr retten.
Schon 1967 gab Opel die Einstellung der Produktion des Coupés bekannt.
Insgesamt wurden 347 Exemplare des heutzutage begehrten KFZ gebaut.
Auf dem Markt ist es heute also schwerer denn je einen Diplomat als Coupé zu finden.
Bei einer spontanen Suche habe ich kein(!) Coupé gefunden, nur Diplomat Limousinen, welche sich deutlich besser verkauften, sind zu finden.
✈️ Oldtimer_Club
Dieses KFZ war in vielerlei Hinsicht ein Wahnsinn.
Zu Beginn sei der Preis zu erwähnen, welcher sich auf Augenhöhe mit einem Porsche 911 der damaligen Generation befand.
Dies war aber auch ein Grund, weshalb der große Erfolg für diesen Opel ausblieb.
Dazu aber später mehr. Zunächst musste man für dieses Coupé 25500 DM zahlen (für die jüngeren unter uns: das sind ungefähr 13000€), ab 18. April 1966 stieg der Preis auf 26000 DM (13300€) an.
Des Weiteren war dieser Opel nur mit einem 5,4 Liter V8-Motor erhältlich, welcher für die damalige Zeit Spitzenwerte erzeugte.
Anfangs betrug die Leistung des V8 190 PS, welche später angehoben wurde auf 230 PS.
Das Coupé beschleunigte von 0km/h auf 100km/h in weniger als 11 Sekunden. Ein ungewöhnlicher Wert im positiven Sinne.
Aufgrund dieser Topwerte wurde das Diplomat Coupé in vielen Autozeitschriften gelobt.
Anfangs gab es wenig Kritik.
Nach einiger Zeit stellte sich aber heraus, dass der von Chevrolet übernommene V8 nicht den deutschen Standards entsprach.
Zum einen hielt der Motor Dauervollgasfahrten, wie sie ja heute noch auf deutschen Autobahnen üblich sind, nicht stand, zum anderen waren mehr als 20 Liter auf 100 Kilometer in Europa nicht mehr Standard.
Schon gar nicht in dieser Fahrzeugklasse, wo das Rüsselsheimer Coupé mitspielte.
Diese Negativschlagzeilen sorgten für einen enormen Imagewechsel:
Vom mit Beifall beschiedenen Oberklassen-Coupé zum gemiedenen Staubfänger.
Auch der Wechsel hin zu einem Chevrolet-Corvette-Rennsportmotor, welcher ab nun Dauervollgasfahrten und einen besseren Verbrauch parat hielt, konnte das Diplomat-Coupé nicht mehr retten.
Schon 1967 gab Opel die Einstellung der Produktion des Coupés bekannt.
Insgesamt wurden 347 Exemplare des heutzutage begehrten KFZ gebaut.
Auf dem Markt ist es heute also schwerer denn je einen Diplomat als Coupé zu finden.
Bei einer spontanen Suche habe ich kein(!) Coupé gefunden, nur Diplomat Limousinen, welche sich deutlich besser verkauften, sind zu finden.
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Volkswagen EA 128 (1963/65): Phaetons Opa mit 911-Herz
Wer die Sammlung der Stiftung AutoMuseum Volkswagen besucht, stößt auf eine geheimnisvolle viertürige Limousine mit geraden, kantigen Linien und vier runden Scheinwerfern.
Der erste Eindruck ist, dass es sich um einen Tatra 613 handelt, ein Luxusmodell mit Heckmotor, das zwischen 1974 und 1996 in der Tschechoslowakei hergestellt wurde.
Aber halt... Die Silhouette ist etwas anders und die Räder sind die gleichen wie die des ersten Porsche 911 alias 901! Was könnte das sein?
Ein Nummernschild identifiziert das mysteriöse Auto: Es handelt sich um den Prototyp EA 128, der in den 1960er-Jahren als großer Volkswagen geplant wurde.
Quasi eine Art geistiger Vorläufer des Phaeton.
Das Modell wurde in Zusammenarbeit mit Porsche entwickelt, ging aber nie in Serie.
In den 1960er-Jahren führte Deutschland Zollschranken ein, um den heimischen Markt von importierten Modellen abzuschotten.
Der VW Käfer wurde weiterhin fleißig in Serie produziert, aber Marken wie Ford und Opel dominierten mit dem Taunus 17M P3 bzw. dem Rekord P2 die höheren Segmente.
Zudem wuchsen mit dem Wohlstand auch die Ansprüche der Käfer-Kunden.
Volkswagen reagierte, indem man 1961 mit der Typ 3-Familie sein Debüt auf dem Mittelklassemarkt gab.
Diese Modelle hießen einfach VW 1500, später VW 1600, und wurden in drei Konfigurationen angeboten.
Zunächst kam eine kleine Limousine auf den Markt (heute besser bekannt unter dem Namen, den sie in den Vereinigten Staaten erhielt: "Notchback").
✈️ Oldtimer_Club
Wer die Sammlung der Stiftung AutoMuseum Volkswagen besucht, stößt auf eine geheimnisvolle viertürige Limousine mit geraden, kantigen Linien und vier runden Scheinwerfern.
Der erste Eindruck ist, dass es sich um einen Tatra 613 handelt, ein Luxusmodell mit Heckmotor, das zwischen 1974 und 1996 in der Tschechoslowakei hergestellt wurde.
Aber halt... Die Silhouette ist etwas anders und die Räder sind die gleichen wie die des ersten Porsche 911 alias 901! Was könnte das sein?
Ein Nummernschild identifiziert das mysteriöse Auto: Es handelt sich um den Prototyp EA 128, der in den 1960er-Jahren als großer Volkswagen geplant wurde.
Quasi eine Art geistiger Vorläufer des Phaeton.
Das Modell wurde in Zusammenarbeit mit Porsche entwickelt, ging aber nie in Serie.
In den 1960er-Jahren führte Deutschland Zollschranken ein, um den heimischen Markt von importierten Modellen abzuschotten.
Der VW Käfer wurde weiterhin fleißig in Serie produziert, aber Marken wie Ford und Opel dominierten mit dem Taunus 17M P3 bzw. dem Rekord P2 die höheren Segmente.
Zudem wuchsen mit dem Wohlstand auch die Ansprüche der Käfer-Kunden.
Volkswagen reagierte, indem man 1961 mit der Typ 3-Familie sein Debüt auf dem Mittelklassemarkt gab.
Diese Modelle hießen einfach VW 1500, später VW 1600, und wurden in drei Konfigurationen angeboten.
Zunächst kam eine kleine Limousine auf den Markt (heute besser bekannt unter dem Namen, den sie in den Vereinigten Staaten erhielt: "Notchback").
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BMW R 57,
ein historisches Sportmodell, das von 1928 bis 1929 hergestellt wurde.
Die BMW R 57 wurde zusammen mit der R 52 als Tourenmodell entwickelt.
Sie hatte einen Zweizylinder-Boxer-Viertaktmotor und Kardanantrieb.
Die R 57 war Teil einer neuen Ära bei BMW, als 1928 auch die ersten 750-ccm-Motorräder, die R 62 und R 63, vorgestellt wurden.
Die R 57 und R 63 waren Sportmodelle, während die R 52 und R 62 Tourenmodelle waren.
⚪️
Biker_Treff 🏍
ein historisches Sportmodell, das von 1928 bis 1929 hergestellt wurde.
Die BMW R 57 wurde zusammen mit der R 52 als Tourenmodell entwickelt.
Sie hatte einen Zweizylinder-Boxer-Viertaktmotor und Kardanantrieb.
Die R 57 war Teil einer neuen Ära bei BMW, als 1928 auch die ersten 750-ccm-Motorräder, die R 62 und R 63, vorgestellt wurden.
Die R 57 und R 63 waren Sportmodelle, während die R 52 und R 62 Tourenmodelle waren.
Biker_Treff 🏍
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❤17🤷♂1
Hauptstraße 15
06308 Benndorf
Oldtimer_Club
https://www.lok-report.de/news/deutschland/museum/item/62047-eisenbahnwochenende-mit-oldtimertreffen-im-mansfelder-land.html
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❤6👍2🤷♂1
Forwarded from Tesla Fakten
https://www.swp.de/panorama/trabant-warum-der-newtrabi-scheiterte-71016101.html
Der Trabi 2.0 war ein E-Auto
Das Besondere: Der „newTrabi“ war elektrisch.
„Der neue Trabant soll den Trend zur Entkomplizierung und ökologischen Verantwortung unterstreichen – ohne auf Spaß, Emotion und Sicherheit zu verzichten“, heißt es bis heute auf der Webseite des Projekts.
Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 130 km/h – knapp höher als die des DDR-Originals.
Gebaut wird er schon lange nicht mehr.
Es gibt ihn aber noch: den Trabant.
Manch einer kommt auf leisen Sohlen daher mit Elektromotor.
Matthias Bähr aus Dresden -hat sich auf die Umbauten zum E-Fahrzeug spezialisiert.
Freunde der Elektromobilität🚘
Der Trabi 2.0 war ein E-Auto
Das Besondere: Der „newTrabi“ war elektrisch.
„Der neue Trabant soll den Trend zur Entkomplizierung und ökologischen Verantwortung unterstreichen – ohne auf Spaß, Emotion und Sicherheit zu verzichten“, heißt es bis heute auf der Webseite des Projekts.
Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 130 km/h – knapp höher als die des DDR-Originals.
Gebaut wird er schon lange nicht mehr.
Es gibt ihn aber noch: den Trabant.
Manch einer kommt auf leisen Sohlen daher mit Elektromotor.
Matthias Bähr aus Dresden -hat sich auf die Umbauten zum E-Fahrzeug spezialisiert.
Freunde der Elektromobilität
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❤️ElvisPresley_theKing
Elvis' BMW lebt.
Im Haus der Technik im BMW Museum München erleben Sie, wie anschaulich Wissenschaft sein kann.
Im Bereich Leichtbau finden Sie ein Chassis, das von einer Person hochgehoben werden kann.
In der BMW Motorengalerie begegnen Ihnen wahre PS-Kraftpakete und schließlich machen wir für Sie sogar Elvis` legendären BMW 507 wieder der Öffentlichkeit zugänglich.
Nachdem er lange als verschollen galt, wurde er wiederentdeckt und von Spezialisten der BMW Group Classic originalgetreu restauriert.
Das müssen Sie gesehen haben!
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❤5🤷♂1
Familie zeigt Oldtimer und bekommt dann unerwarteten Besuch
Es gibt wohl kaum größere Fans der Automarke Adler als Familie Fuchsloch aus Betzenweiler. Neben drei Oldtimern aus den 1930er Jahren mit ihrer charakteristischen Form besitzt Tochter Jana auch unzählige Modellautos in unterschiedlichen Maßstäben bis hin zum elektrobetriebenen Adler für Kinder zum Selbstfahren. Entsprechend groß war die Freude bei Jana, Monika und Peter Fuchsloch, als sich die Nachfahren des Gründers der Adler-Werke vor kurzem gemeldet haben.
Monika Fuchsloch erzählt, wie das Treffen zustande kam. Eines Tages habe ein Mann angerufen, der den „Heilix Blechle“ -Artikel in der Schwäbischen Zeitung über die Adler-Leidenschaft ihrer Familie gelesen hatte. „Sein Name war Hartmut Boettger und er sagte, dass er mit einer Ur-Enkelin von Heinrich Kleyer, dem Gründer der Adler-Werke, verheiratet sei und uns gerne einen Besuch abstatten würde.“ Sie habe zugesagt, weil Tochter Jana von dieser Idee sicher begeistert sein würde, so Fuchsloch weiter.
Von Fahrrädern zu Autos
Die Adler-Werke wurden zunächst als Adler-Fahrradwerke im Jahr 1880 von Heinrich Kleyer als Heinrich Kleyer GmbH gegründet. Die Firma produzierte ihre Fahrräder zunächst in Frankfurt am Main. Später wurden Dreiräder und Motorräder hergestellt.
Auf der Frankfurter Automobilausstellung im Jahr 1900 präsentierte Adler dann sein erstes Auto.
Zu den erfolgreichsten Modellen zählten der Adler Standard 6 und Adler Standard 8. Beliebte und zukunftsweisende Modelle waren der frontgetriebene Adler Trumpf und der kleinere Adler Trumpf Junior.
✈️ Oldtimer_Club
Es gibt wohl kaum größere Fans der Automarke Adler als Familie Fuchsloch aus Betzenweiler. Neben drei Oldtimern aus den 1930er Jahren mit ihrer charakteristischen Form besitzt Tochter Jana auch unzählige Modellautos in unterschiedlichen Maßstäben bis hin zum elektrobetriebenen Adler für Kinder zum Selbstfahren. Entsprechend groß war die Freude bei Jana, Monika und Peter Fuchsloch, als sich die Nachfahren des Gründers der Adler-Werke vor kurzem gemeldet haben.
Monika Fuchsloch erzählt, wie das Treffen zustande kam. Eines Tages habe ein Mann angerufen, der den „Heilix Blechle“ -Artikel in der Schwäbischen Zeitung über die Adler-Leidenschaft ihrer Familie gelesen hatte. „Sein Name war Hartmut Boettger und er sagte, dass er mit einer Ur-Enkelin von Heinrich Kleyer, dem Gründer der Adler-Werke, verheiratet sei und uns gerne einen Besuch abstatten würde.“ Sie habe zugesagt, weil Tochter Jana von dieser Idee sicher begeistert sein würde, so Fuchsloch weiter.
Von Fahrrädern zu Autos
Die Adler-Werke wurden zunächst als Adler-Fahrradwerke im Jahr 1880 von Heinrich Kleyer als Heinrich Kleyer GmbH gegründet. Die Firma produzierte ihre Fahrräder zunächst in Frankfurt am Main. Später wurden Dreiräder und Motorräder hergestellt.
Auf der Frankfurter Automobilausstellung im Jahr 1900 präsentierte Adler dann sein erstes Auto.
Zu den erfolgreichsten Modellen zählten der Adler Standard 6 und Adler Standard 8. Beliebte und zukunftsweisende Modelle waren der frontgetriebene Adler Trumpf und der kleinere Adler Trumpf Junior.
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1972 richtete sich der Blick der Welt nach München, wo die Olympischen Sommerspiele stattfanden.
Zum Anlass dieser Großveranstaltung stellte BMW nicht nur seinen neuen Hauptsitz vor, sondern präsentierte auch das BMW Turbo Concept, das erste Concept Car, das jemals von BMW gebaut wurde.
Das zweisitzige Coupé verkörperte den Innovationsgeist der Marke, war gleichzeitig Technologieträger und Styling-Studie und zeigte einen völlig neuen Ansatz in der Sicherheitsdiskussion der damaligen Zeit.
Mit dem Fahrzeug setzte BMW den Menschen in den Mittelpunkt und legte die Grundlage für moderne Konzepte von Sicherheit und Fahrkomfort.
Entworfen von Paul Bracq, beeindruckte der Turbo sofort durch seine flache, scharf gezeichnete Silhouette, die Flügeltüren und die geneigte Front mit der charakteristischen "Hai"-Doppelniere.
Das Design betonte die Aerodynamik: versenkbare Scheinwerfer und eine durchgehende Linienführung verstärkten den Eindruck von Dynamik.
Die Signalfarbe Spektral-Diamantrot mit Metalleffekt unterstrich den hohen Sicherheitsanspruch und die gute Rundumsicht reduzierte tote Winkel.
Im Innenraum setzte das fahrerorientierte Cockpit Maßstäbe, die später in Serienmodellen übernommen wurden.
✈️ Oldtimer_Club
Zum Anlass dieser Großveranstaltung stellte BMW nicht nur seinen neuen Hauptsitz vor, sondern präsentierte auch das BMW Turbo Concept, das erste Concept Car, das jemals von BMW gebaut wurde.
Das zweisitzige Coupé verkörperte den Innovationsgeist der Marke, war gleichzeitig Technologieträger und Styling-Studie und zeigte einen völlig neuen Ansatz in der Sicherheitsdiskussion der damaligen Zeit.
Mit dem Fahrzeug setzte BMW den Menschen in den Mittelpunkt und legte die Grundlage für moderne Konzepte von Sicherheit und Fahrkomfort.
Entworfen von Paul Bracq, beeindruckte der Turbo sofort durch seine flache, scharf gezeichnete Silhouette, die Flügeltüren und die geneigte Front mit der charakteristischen "Hai"-Doppelniere.
Das Design betonte die Aerodynamik: versenkbare Scheinwerfer und eine durchgehende Linienführung verstärkten den Eindruck von Dynamik.
Die Signalfarbe Spektral-Diamantrot mit Metalleffekt unterstrich den hohen Sicherheitsanspruch und die gute Rundumsicht reduzierte tote Winkel.
Im Innenraum setzte das fahrerorientierte Cockpit Maßstäbe, die später in Serienmodellen übernommen wurden.
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