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8 VERGESSENE DDR-Autos an die sich nur echte Einheimische erinnern
In dieser Episode reisen wir zurück hinter den Eisernen Vorhang und werfen einen Blick auf 8 Fahrzeuge aus der DDR, die man heute kaum noch kennt, aber damals das Rückgrat der Mobilität bildeten.
Von pragmatischen Alltagsautos wie dem Trabant 601, über den kultigen Melkus RS1000 bis hin zum ungewöhnlichen Simson Duo – wir zeigen euch, wie die Ostdeutschen trotz Mangelwirtschaft, Planwirtschaft und Materialknappheit echte Mobilitätswunder auf die Straße brachten.
✨ Welche dieser Legenden kennst du noch?
✨ Welches Fahrzeug hat dich überrascht?
✨ Hast du eigene Erinnerungen oder bist du sogar eins davon gefahren?
Oldtimer_Club
In dieser Episode reisen wir zurück hinter den Eisernen Vorhang und werfen einen Blick auf 8 Fahrzeuge aus der DDR, die man heute kaum noch kennt, aber damals das Rückgrat der Mobilität bildeten.
Von pragmatischen Alltagsautos wie dem Trabant 601, über den kultigen Melkus RS1000 bis hin zum ungewöhnlichen Simson Duo – wir zeigen euch, wie die Ostdeutschen trotz Mangelwirtschaft, Planwirtschaft und Materialknappheit echte Mobilitätswunder auf die Straße brachten.
✨ Welche dieser Legenden kennst du noch?
✨ Welches Fahrzeug hat dich überrascht?
✨ Hast du eigene Erinnerungen oder bist du sogar eins davon gefahren?
Oldtimer_Club
👍2👎1
Wann ?? 23. August 2025
Wo?? 08223 Neustadt/Vogtland
Armeestraße 1
www.offroad-egerter.de
Oldtimer_Club
Wo?? 08223 Neustadt/Vogtland
Armeestraße 1
www.offroad-egerter.de
Oldtimer_Club
❤2
Wann ?? 11.-12. Oktober 2025
Wo?? 06308 Benndorf
https://www.mansfelder-bergwerksbahn.de/
Oldtimer_Club
Wo?? 06308 Benndorf
https://www.mansfelder-bergwerksbahn.de/
Oldtimer_Club
Großes Oldtimerfestival mit Trödel- und Teilemarkt startet bald in der Region
Vom 20. bis 22. Juni 2025 laden die Oldieschrauber e.V. gemeinsam mit dem Heimatverein Aschen erneut auf das Heimatmuseumsgelände und die umliegenden Flächen ein,
Oldtimer_Club
Vom 20. bis 22. Juni 2025 laden die Oldieschrauber e.V. gemeinsam mit dem Heimatverein Aschen erneut auf das Heimatmuseumsgelände und die umliegenden Flächen ein,
Oldtimer_Club
www.kreiszeitung.de
Großes Oldtimerfestival mit Trödel- und Teilemarkt startet bald in der Region
Stand: 21.06.2025, 07:00 Uhr Von: Marcel Prigge Kommentare
👍4
Amphicar 770 (1965) bei Car & Classic versteigert
Der Deutsche Hanns Trippel hatte den Schwimmwagen entwickelt, gebaut wurde das Amphibienfahrzeug in Lübeck und Berlin.
Die Kombination aus Boot und Cabrio ist selten und teuer.
Ab und zu kommt einer der offenen Amphibien-Oldtimer zum Verkauf – so wie jetzt kürzlich auf der britischen Seite Car & Classic.
Auf der Oldtimermesse Classic Expo in Salzburg standen sogar zwei Amphicars zum Verkauf.
Die Karosserie besteht aus einer Wanne mit 1,5 Millimeter dicken Blechen und musste noch im Werk eine Dichtigkeitsprüfung bestehen.
Für die Fahrt ins Wasser werden die Türen mit einem Griff verriegelt, eine Lenzpumpe sorgt dafür, dass der Motorraum nicht vollläuft.
Auf der Straße 125 km/h, im Wasser 8 Knoten
Oldtimer_Club
Der Deutsche Hanns Trippel hatte den Schwimmwagen entwickelt, gebaut wurde das Amphibienfahrzeug in Lübeck und Berlin.
Die Kombination aus Boot und Cabrio ist selten und teuer.
Ab und zu kommt einer der offenen Amphibien-Oldtimer zum Verkauf – so wie jetzt kürzlich auf der britischen Seite Car & Classic.
Auf der Oldtimermesse Classic Expo in Salzburg standen sogar zwei Amphicars zum Verkauf.
Die Karosserie besteht aus einer Wanne mit 1,5 Millimeter dicken Blechen und musste noch im Werk eine Dichtigkeitsprüfung bestehen.
Für die Fahrt ins Wasser werden die Türen mit einem Griff verriegelt, eine Lenzpumpe sorgt dafür, dass der Motorraum nicht vollläuft.
Auf der Straße 125 km/h, im Wasser 8 Knoten
Oldtimer_Club
auto motor und sport
Amphicar 770 (1965) bei Car & Classic versteigert
Für dieses Auto sind zwei Führerscheine nötig – und 67.430 Euro: Für diesen Preis wurde im Oktober 2021 ein Amphicar Schwimmwagen Baujahr 1965 versteigert.
❤4
EU-Altfahrzeugverordnung: Massiver und teurer Eingriff ins nationale Zulassungsrecht💥
Die EU hat sich eine neue Schikane einfallen lassen und schlägt mit ihrer neuen Altfahrzeugverordnung erneut einen Kurs ein, der die Bürger in eine bürokratische Zwangsjacke zwingt und die Mobilität im Namen fragwürdiger Klimaziele stranguliert.
Am 17. Juni 2025 haben die EU-Umweltminister ihre Position zur neuen Altfahrzeug-Verordnung beschlossen.
Diese Verordnung überzieht ältere Fahrzeuge mit strengen Auflagen.
Ziel sei ein umfassender Wandel zur Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor – von der Konstruktion über Nutzung bis zum Recycling.
Künftig müssen Fahrzeuge Mindestanteile an recyceltem Kunststoff enthalten; ähnliche Vorgaben für Stahl, Aluminium und kritische Rohstoffe wie Dauermagnete sind geplant.
Die Verordnung verlangt etwa, dass Batterien und Elektromotoren leicht entnehmbar sowie Stoßfänger und Kabelbäume recyclingfähig sind.
Ein digitaler Fahrzeugpass und ein elektronischer Verwertungsnachweis sollen die Rückverfolgbarkeit sicherstellen.
Zusätzlich sind Exportverbote für Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung vorgesehen. Nach fünf Jahren Übergangsfrist gelten die Regeln auch für Motorräder, LKW und Busse.
Der endgültige Gesetzestext soll bis Ende 2025 zwischen Parlament und Rat abgestimmt und dann national umgesetzt werden.
Des Weiteren: Eine Pflicht, beim Verkauf eines Gebrauchtwagens nachzuweisen, dass es kein Altfahrzeug ist und weiterhin fahrtüchtig bleibt.
Ein Frontalangriff auf die Autofreiheit.
Die EU-Kommission, unterstützt von fanatischen Grünen und indifferenten Bürokraten, fordert nun, dass Fahrzeuge über zehn Jahre einen technischen Check bestehen müssen, um weiterhin zugelassen zu werden.
Ein absurder Eingriff, der wieder einmal die Taschen der Bürger leert und ihre Lebensweise bedroht.
Die Begründung: Angebliche Emissionsreduktion und Sicherheit.
Bei genauerer Betrachtung zerfällt sie wie ein Kartenhaus.
Ältere Autos, oft gepflegt und technisch einwandfrei, sollen nun unter dem Deckmantel des Umweltschutzes aus dem Verkehr gezogen werden.
Der technische Check, der jährlich wiederholt werden muss, kostet zwischen 200 und 500 Euro – eine unverschämte Belastung, besonders für Familien und Pendler, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind.
Die EU schiebt die Kosten auf die Automobilhersteller ab, doch diese werden sie selbstverständlich an die Verbraucher weitergeben, was die Preise für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge massiv in die Höhe treiben wird.
Kritiker sehen darin einen weiteren Beweis für die EU-Diktatur, die unter dem Vorwand des Klimaschutzes die individuelle Freiheit einschränkt.
Die Lobbyisten der Autoindustrie und der Umweltbewegungen haben hier wieder einmal ganze Arbeit geleistet, um ihre Interessen durchzusetzen.
Oldtimer_Club
Die EU hat sich eine neue Schikane einfallen lassen und schlägt mit ihrer neuen Altfahrzeugverordnung erneut einen Kurs ein, der die Bürger in eine bürokratische Zwangsjacke zwingt und die Mobilität im Namen fragwürdiger Klimaziele stranguliert.
Am 17. Juni 2025 haben die EU-Umweltminister ihre Position zur neuen Altfahrzeug-Verordnung beschlossen.
Diese Verordnung überzieht ältere Fahrzeuge mit strengen Auflagen.
Ziel sei ein umfassender Wandel zur Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor – von der Konstruktion über Nutzung bis zum Recycling.
Künftig müssen Fahrzeuge Mindestanteile an recyceltem Kunststoff enthalten; ähnliche Vorgaben für Stahl, Aluminium und kritische Rohstoffe wie Dauermagnete sind geplant.
Die Verordnung verlangt etwa, dass Batterien und Elektromotoren leicht entnehmbar sowie Stoßfänger und Kabelbäume recyclingfähig sind.
Ein digitaler Fahrzeugpass und ein elektronischer Verwertungsnachweis sollen die Rückverfolgbarkeit sicherstellen.
Zusätzlich sind Exportverbote für Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung vorgesehen. Nach fünf Jahren Übergangsfrist gelten die Regeln auch für Motorräder, LKW und Busse.
Der endgültige Gesetzestext soll bis Ende 2025 zwischen Parlament und Rat abgestimmt und dann national umgesetzt werden.
Des Weiteren: Eine Pflicht, beim Verkauf eines Gebrauchtwagens nachzuweisen, dass es kein Altfahrzeug ist und weiterhin fahrtüchtig bleibt.
Ein Frontalangriff auf die Autofreiheit.
Die EU-Kommission, unterstützt von fanatischen Grünen und indifferenten Bürokraten, fordert nun, dass Fahrzeuge über zehn Jahre einen technischen Check bestehen müssen, um weiterhin zugelassen zu werden.
Ein absurder Eingriff, der wieder einmal die Taschen der Bürger leert und ihre Lebensweise bedroht.
Die Begründung: Angebliche Emissionsreduktion und Sicherheit.
Bei genauerer Betrachtung zerfällt sie wie ein Kartenhaus.
Ältere Autos, oft gepflegt und technisch einwandfrei, sollen nun unter dem Deckmantel des Umweltschutzes aus dem Verkehr gezogen werden.
Der technische Check, der jährlich wiederholt werden muss, kostet zwischen 200 und 500 Euro – eine unverschämte Belastung, besonders für Familien und Pendler, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind.
Die EU schiebt die Kosten auf die Automobilhersteller ab, doch diese werden sie selbstverständlich an die Verbraucher weitergeben, was die Preise für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge massiv in die Höhe treiben wird.
Kritiker sehen darin einen weiteren Beweis für die EU-Diktatur, die unter dem Vorwand des Klimaschutzes die individuelle Freiheit einschränkt.
Die Lobbyisten der Autoindustrie und der Umweltbewegungen haben hier wieder einmal ganze Arbeit geleistet, um ihre Interessen durchzusetzen.
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