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Tatra 603 - Im Verkauf nicht erhältlich. Nur gegen Bedarfnachweis! | Harzer Bikeschmiede
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Der deutsche Luxusautohersteller Isdera hat Insolvenz angemeldet, berichtet Bild.
Die Isdera AG (Ingenieurbüro für Styling, Design und Racing) ist ein 1982 in Leonberg gegründeter deutscher Automobilhersteller.
Seit 2024 befindet sich der Sitz des Unternehmens in St. Ingbert.
Eberhard Schulz, Entwickler bei Porsche, stellte bereits 1969 seinen ersten eigenen Sportwagen vor, den Erator GTE.
Bei der Entwicklung hatte er auf erprobte Serientechnik von Porsche und Mercedes-Benz zurückgegriffen.
1978 gelang ihm in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Unternehmen B&B Automobiltechnik der Durchbruch mit seiner Vorstellung der Studie CW 311.
Mit dieser Erfahrung gründete Schulz 1982 sein eigenes Ingenieurbüro, das er am 30. November 1983 als GmbH eintragen ließ.
Als Logo wählte er einen Adler auf blauem Hintergrund. 1983 debütierte der Spyder, 1984 der Imperator (eine Weiterentwicklung des CW 311),
1993 der Commendatore und 2006 der Autobahnkurier.
Auf der Auto China in Peking 2018 stellte Isdera den Commendatore GT vor.
Dies ist ein 2+2sitziges voll-elektrisches Coupe.
Das Fahrzeug besitzt zwei E-Motoren mit je 300 kW Leistung und einer Batterie mit 100 kWh Kapazität.
Das Fahrzeug verwendet 800-Volt-Technologie.
Am 11. April 2025 wurde über das Vermögen der Isdera AG durch das Amtsgericht Saarbrücken ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet.
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Die Isdera AG (Ingenieurbüro für Styling, Design und Racing) ist ein 1982 in Leonberg gegründeter deutscher Automobilhersteller.
Seit 2024 befindet sich der Sitz des Unternehmens in St. Ingbert.
Eberhard Schulz, Entwickler bei Porsche, stellte bereits 1969 seinen ersten eigenen Sportwagen vor, den Erator GTE.
Bei der Entwicklung hatte er auf erprobte Serientechnik von Porsche und Mercedes-Benz zurückgegriffen.
1978 gelang ihm in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Unternehmen B&B Automobiltechnik der Durchbruch mit seiner Vorstellung der Studie CW 311.
Mit dieser Erfahrung gründete Schulz 1982 sein eigenes Ingenieurbüro, das er am 30. November 1983 als GmbH eintragen ließ.
Als Logo wählte er einen Adler auf blauem Hintergrund. 1983 debütierte der Spyder, 1984 der Imperator (eine Weiterentwicklung des CW 311),
1993 der Commendatore und 2006 der Autobahnkurier.
Auf der Auto China in Peking 2018 stellte Isdera den Commendatore GT vor.
Dies ist ein 2+2sitziges voll-elektrisches Coupe.
Das Fahrzeug besitzt zwei E-Motoren mit je 300 kW Leistung und einer Batterie mit 100 kWh Kapazität.
Das Fahrzeug verwendet 800-Volt-Technologie.
Am 11. April 2025 wurde über das Vermögen der Isdera AG durch das Amtsgericht Saarbrücken ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet.
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Bereits zum sechsten Mal verwandelte sich das Zechengelände Fürst Leopold in ein Paradies für Liebhaber klassischer Automobile.
Mehr als 700 Parkplätze standen zur Verfügung und boten den perfekten Rahmen, um legendäre Fahrzeuge aus verschiedenen Jahrzehnten hautnah zu erleben.
Neben bekannten Marken wie Ford und Nissan konnten die Besucher auch wahre Raritäten entdecken.
Unter den zahlreichen Oldtimern stach vor allem ein unscheinbares, aber außergewöhnliches Fahrzeug hervor – ein echtes Highlight für Sammler und Kenner.
Der wohl seltenste Wagen des Treffens war dabei die „Brütsch Mopetta“, ein offener Einsitzer aus dem Jahr 1956.
Von diesem Kleinstwagen wurden weltweit nur 14 Exemplare produziert, was ihn dadurch zu einer echten Rarität macht.
Der aktuelle Marktwert liegt bei rund 25.000 Euro.
Das Oldtimer-Treffen auf Fürst Leopold war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg – und zeigte einmal mehr, wie lebendig die Leidenschaft für historische Fahrzeuge ist.
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Mehr als 700 Parkplätze standen zur Verfügung und boten den perfekten Rahmen, um legendäre Fahrzeuge aus verschiedenen Jahrzehnten hautnah zu erleben.
Neben bekannten Marken wie Ford und Nissan konnten die Besucher auch wahre Raritäten entdecken.
Unter den zahlreichen Oldtimern stach vor allem ein unscheinbares, aber außergewöhnliches Fahrzeug hervor – ein echtes Highlight für Sammler und Kenner.
Der wohl seltenste Wagen des Treffens war dabei die „Brütsch Mopetta“, ein offener Einsitzer aus dem Jahr 1956.
Von diesem Kleinstwagen wurden weltweit nur 14 Exemplare produziert, was ihn dadurch zu einer echten Rarität macht.
Der aktuelle Marktwert liegt bei rund 25.000 Euro.
Das Oldtimer-Treffen auf Fürst Leopold war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg – und zeigte einmal mehr, wie lebendig die Leidenschaft für historische Fahrzeuge ist.
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Bayerisches Autohaus ist seit 30 Jahren zu: Seitdem vergammeln dort Neuwagen
Inzwischen könnten die Neuwagen mit Oldtimer-Kennzeichen fahren: Mitten in Deutschland, nur 5 Kilometer von Audi in Ingolstadt entfernt, sank vor 30 Jahren ein Autohaus in seinen Dornröschenschlaf.
Die Autos im Showroom blieben einfach dort.
Ein Ortsbesuch.
In den 80er-Jahren boomte das Geschäft mit den Fahrzeugen für Ford auch hierzulande.
Einer der zahlreichen Händler war Ford Stock in der Stauffenbergstraße in Ingolstadt.
Bis 1984 verkaufte Josef Stock in seinem Autohaus Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers.
Doch dann sank die Nachfrage und Stock führte bis zu seinem Tod 1994 sein Unternehmen als freies Autohaus weiter.
Seitdem ist das Autohaus für die Öffentlichkeit geschlossen.
Einige der damals beliebten Ford-Modelle haben es jedoch nie aus dem Gebäude hinaus geschafft und stehen bis heute dort.
Aus den einstigen Neuwagen sind im Laufe der Jahre Oldtimer geworden.
Wie unter motor1.com berichtet, putzte man bis vor ein paar Jahren die verbliebenen Fahrzeuge sogar noch regelmäßig.
Zum genauen zeitlichen Ablauf kursieren jedoch unterschiedliche Jahresangaben im Netz.
Josef Stock hinterließ ein Autohaus mit 150 Gebraucht- und 150 Neuwagen.
Vier Jahre nach seinem Tod verkaufte seine Witwe den Großteil des Bestands.
Lediglich sieben Fahrzeuge blieben in ihrem Besitz.
Diese sollten die Enkelkinder einmal bekommen, sobald sie volljährig sind.
Zu den verbleibenden Modellen gehören drei Ford Sierra, zwei Ford Fiesta, ein Ford Escort sowie ein Ford Orion.
Die Fahrzeuge aus den Jahren 1977 bis 1981 stehen auch heute noch in dem verlassenen Autohaus.
Bis 2021 reinigte man sowohl den Verkaufsraum als auch die Pkw noch regelmäßig.
Seit dem Tod der Witwe ist das Autohaus nun aber vollständig auf sich allein gestellt.
Ein Blick ins Innere des Autohauses zeigt dabei Erstaunliches.
Die Sitze der Automobile verstecken sich teilweise noch unter Schutzhüllen.
Was mit den Fahrzeugen in Zukunft passiert, ist unklar.
Sicher ist allerdings, dass es sich bei einstigen Neuwagen mittlerweile um seltene Oldtimer handelt.
Für die Enkel, die die Autos ursprünglich erhalten sollten, gibt es schlechte Nachrichten.
Denn eine Neuzulassung für die Oldtimer werden sie aufgrund rechtlicher Hürden wohl eher nicht mehr bekommen.
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Inzwischen könnten die Neuwagen mit Oldtimer-Kennzeichen fahren: Mitten in Deutschland, nur 5 Kilometer von Audi in Ingolstadt entfernt, sank vor 30 Jahren ein Autohaus in seinen Dornröschenschlaf.
Die Autos im Showroom blieben einfach dort.
Ein Ortsbesuch.
In den 80er-Jahren boomte das Geschäft mit den Fahrzeugen für Ford auch hierzulande.
Einer der zahlreichen Händler war Ford Stock in der Stauffenbergstraße in Ingolstadt.
Bis 1984 verkaufte Josef Stock in seinem Autohaus Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers.
Doch dann sank die Nachfrage und Stock führte bis zu seinem Tod 1994 sein Unternehmen als freies Autohaus weiter.
Seitdem ist das Autohaus für die Öffentlichkeit geschlossen.
Einige der damals beliebten Ford-Modelle haben es jedoch nie aus dem Gebäude hinaus geschafft und stehen bis heute dort.
Aus den einstigen Neuwagen sind im Laufe der Jahre Oldtimer geworden.
Wie unter motor1.com berichtet, putzte man bis vor ein paar Jahren die verbliebenen Fahrzeuge sogar noch regelmäßig.
Zum genauen zeitlichen Ablauf kursieren jedoch unterschiedliche Jahresangaben im Netz.
Josef Stock hinterließ ein Autohaus mit 150 Gebraucht- und 150 Neuwagen.
Vier Jahre nach seinem Tod verkaufte seine Witwe den Großteil des Bestands.
Lediglich sieben Fahrzeuge blieben in ihrem Besitz.
Diese sollten die Enkelkinder einmal bekommen, sobald sie volljährig sind.
Zu den verbleibenden Modellen gehören drei Ford Sierra, zwei Ford Fiesta, ein Ford Escort sowie ein Ford Orion.
Die Fahrzeuge aus den Jahren 1977 bis 1981 stehen auch heute noch in dem verlassenen Autohaus.
Bis 2021 reinigte man sowohl den Verkaufsraum als auch die Pkw noch regelmäßig.
Seit dem Tod der Witwe ist das Autohaus nun aber vollständig auf sich allein gestellt.
Ein Blick ins Innere des Autohauses zeigt dabei Erstaunliches.
Die Sitze der Automobile verstecken sich teilweise noch unter Schutzhüllen.
Was mit den Fahrzeugen in Zukunft passiert, ist unklar.
Sicher ist allerdings, dass es sich bei einstigen Neuwagen mittlerweile um seltene Oldtimer handelt.
Für die Enkel, die die Autos ursprünglich erhalten sollten, gibt es schlechte Nachrichten.
Denn eine Neuzulassung für die Oldtimer werden sie aufgrund rechtlicher Hürden wohl eher nicht mehr bekommen.
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