Oldschool Records
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Forwarded from Prolligans
Videopremiere!!!

Wir präsentieren stolz unser lustvolles, brandneues, mit finanziell gewaltig hohem Aufwand gedrehtes, garantiert unpolitisches Unterhaltungsfilmchen für jung und alt. Die Devise hierbei nach wie vor wie im Swingerclub, teilt wie ihr noch nie geteilt habt!
Gute Unterhaltung!

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Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Freigeist - Fantast - CD
12 Titel, 50 Min., Oldschool Records

Ach wie schade, jetzt kommt ne Ballade! ;) Dieser 20 Jahre alte und amüsante Spruch, eines Kumpels und Sängers, der damals zum Konzert seiner Kellerband das nächste Lied so ankündigte, passt hier wohl wie Arsch auf Eimer und bringt mich gleich wieder zum Schmunzeln in diesen schrecklichen Zeiten. Zum Schmunzeln ist die Scheibe und dessen thematischer Inhalt allerdings hier überhaupt nicht. Wir alle erinnern uns noch ein paar Jahre zurück, als die verheerende Soiche Covid 19 auf dem Erdenball wütete und die Machthaber aufgrund dessen die Menschen im Lande, zu ihrem Besten natürlich, bevormundet, drangsaliert, eingesperrt, diskriminiert, manipuliert, desinformiert, der Freiheit beraubt und verrückt gemacht haben usw. Ein jeder von uns weiss selber gut genug was los war. War es vorher schon schlimm, brachte dieses Ereignis das Fass zum Überlaufen und Menschen, die bis dahin noch alles schluckten, sind erwacht aus ihrem Schlaf. Mehr und mehr Menschen wollten nicht mehr mit spielten im Lande. Widerstand regte sich und die Menschen gingen im ganzen Lande und übergreifend auf die Straße, wurden aktiv im Namen der Freiheit.

Einer von ihnen war Ben Watson, ein sympathischer Liedermacher aus Süddeutschland. In der Oi! Szene beheimatet vernahm ich seine Bardenklänge zum ersten Mal vor einigen Jahren als er z.B. mit Tim Steinfort in der Tschechei zusammen musizierte. Sein Song „Germany slavery 21. Century“ war damals schon ein rebellischer Hit gegen die NWO mit Klampfe und Mundharmonika. Dufte Nummer, sicher noch auf Youtube zu finden. Später vernahm man von ihm sehr geile Punk/Oi! Klänge mit sehr viel Power – so schuf er ein eigenes Genre mit „Power-Beat“. Geiler Scheiss! Alles noch in englischer Sprache und frei von politischen Statements (von „rechts“), da der junger Herr einerseits US-Amerikanische Wurzeln hat. Als Rebell, Freigeist und kritischer Beobachter nahm er nun Fahrt auf und startet unter neuem Namen mit deutschen Freiheitlich-Kämpferischen Bardenklängen durch und präsentiert sie uns nur hier auf seinem ersten, eigenen Album. „Fantast“ nennt es sich und wer meint (Wie ich haha) Balladen sind langweilig, sollte hier mal rein hören. Nix da mit Langeweile, Einschlafmusik oder Lagerfeuerromantik – hier geht es durchaus kraftvoll und energisch zur Sache. Einen großen Teil daran hat Bens kraftvolle Stimme und wie er in seine Saiten haut.  Also singen kann der Jung, und musizieren natürlich erst recht. Ich bin wahrlich nicht der Balladen-Freund, aber wenn man „gezwungen“ ist, diese Klänge anzuhören, kommt man rein und in Stimmung und versetzt sich rein in diese Musik. Man hat ja früher auch gerne mal Frank Rennicke gehört. ;) Mit diesem ist diese Musik aber nicht wirklich zu vergleichen… alles geht ums hier und jetzt und nicht um völkische Weisen über die Vergangenheit aber dennoch kämpferisch und energisch für eine bessere Welt, für Volk und Heimat. Somit schließt sich der Kreis zum Frank trotzdem und ich denke, er wird sicherlich seinen Einfluss auf Ben gehabt haben. ;) Wer weiß…

„Indoktrination“ ist das erste Lied auf der Scheibe und in dem geht es gleich gut und melodisch und mit kräftiger Stimme und Klampfenklänge nach vorn. „Indoktrination – sie diktieren dich, konformieren dich, eine Scheinwelt ist der Lohn! Degeneration – sie berauben dich des Geistes, deiner Kraft und deiner Intuition! Wach auf und steh auf!“ Sozial- und systemkritische Widerstandsmusik genau wie in den nächsten zwei Stücken mit „Herz und Verstand“ und „Mitschuld“. Hut ab – das „rockt“. Lieder zur „Revolte“ gegen die New World Order oder wie gesagt über die „Mitschuld“ der schweigenden Mehrheit. Aber auch nachdenkliche Stücke wie „Volk wach auf“ für ein „Bessere Welt“ bis „Deutschland fällt“ werden dem geneigten Hörer geboten. Wie damals, kommt vereinzelt neben der Klampfe auch eine Mundharmonika zum Einsatz wie zum Beispiel im persönlichen Stück über seinen Opa. „Sieben Jahre gefangen in Russland“.
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Heisst, hier gibt es nicht nur Kampfeslieder, sondern auch tiefgreifende, gefühlvolle Stücke serviert, wie das Liebeslied „Du“ oder das Stück „Leb wohl“ (verdammt geile Zeit) in dem man die rebellische, subkulturelle Zeit als Skinheads besingt… also ist doch durchaus die gute, alte  Lagerfeuerromantik präsent. Mit Bierchen in der Hand am Lagerfeuer in Erinnerungen schwelgen gehört halt einfach zur Balladenmusik dazu. Was nicht verkehrt ist, denn wie sagte es einst ein ausländischer Freund auf ein Lagerfeuerfoto was ich ihm schickte. Dies ist ein typisches deutsches Phänomen, die Deutschen sitzen am Lagerfeuer in der Runde mit Bier. Ja ist doch auch klasse, die Seele baumeln lassen und wenn dazu noch gute Klampfen-Musik von Freigeist läuft, umso besser. Hört mal rein, vielleicht ist es ja was für den ein oder anderen. „Ich bin der Feind der Tyrannei. Ich kämpfe für die Freiheit, wenns sein muss auch allein!“
Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Freigeist
„Fantast“
 
Erschienen bei: Oldschool Records
 
In der Vergangenheit lief mir Ben aka Freigeist in diesem „Internetz“ hier und da über dem Weg, mit seinen Liedern auf der Akustik Gitarre und mit kritischen Texten.
Nun hat sich Oldschool Records des Barden angenommen, und mal wieder in das Schwarze getroffen.
Es soll ja Leute geben, die auf Balladen oder Liedermacher nicht so stehen, aber euer treuer Freund und Erzähler liebt durchdachte Texte und Melodische Musik. Und mit dem vorliegenden Silberling ist dies alles geboten!
Bescheiden, wie Liedermacher nun einmal sind, kommt die CD im Jewelcase und mit einem 12 Seiten Beiheft auf Hochglanz, indem die langen und komplexen Texte abgedruckt sind.
Die Graphische Gestaltung geht in Richtung Verfall und Untergang. Aber nicht im Sinn von „Alles ist Scheiße, und ich will wein(en)“, sondern in meinen Augen: Trotzig und Selbstbewusst, so wie die Texte halt auch. Ich finde die Symbiose erkennt man erst wenn man die CD auch gehört hat.
Geboten werden ein Dutzend Lieder (Dutzend ist die Bezeichnung für die Zahl 12! 😉) die mit einer solchen Inbrunst vorgetragen werden, dass man dem Musiker die Wut, aber auch Melancholie vollends glaubt, und auch selber spürt.
Mit dem Wissen, das Ben alle Instrumente und Gesangsspuren selbst eingespielt, Bzw. eingesungen hat, spürt man noch etwas mehr das Herzblut, welches in diese Lichtscheibe geflossen ist.
Was sofort auffällt, wenn das Erste Lied „Indoktrination“ erklingt, ist die klare und kräftige Art die Gitarre zu spielen. Da wird nicht gestreichelt, da wird kräftig hinein gegriffen, und mit jedem Lied erinnere ich mich mehr an den guten Michael Müller, der leider 2009 viel zu früh von uns gegangen ist. Dies soll kein Vergleich sein, aber ich fühlte mich erinnert.
Und wenn dann die Stimme einsetzt: „Merkst du nicht, wie sie mit deinem Leben spielen?“ bist du erst mal platt, wenn du noch nie etwas vom Künstler gehört haben solltest. Eine Kräftige Stimme, die ihres gleichen sucht in der Szene der Barhocker Musiker. Ich weiß nicht mit welchem Whiskey er gurgelt um dieses Ergebnis zu erzielen aber Ben verriet mir im Vertrauen, das manchmal ein Single Malt seinen Gaumen berührt.
Spätestens bei dem 2ten Lied: „Herz und Verstand“, hatte mich der „Freigeist“ aber so was von gewonnen, „mein Freund, dass sage ich dir…“ um mal einen von mir sehr geachteten Mann aus einer besseren Zeit zu zitieren.
Hier wird mit „Eliten“ ins Gericht gegangen, und zur Rebellion aufgerufen:
„Wir zetteln Widerstände an, bringen die Freiheit in das Land. Jetzt sind wir außer Rand und Band, stellen die Schweine an die Wand.“
Jubelschreie, aufspringen, durch die Zitadelle hüpfen…
Im Lied „Mitschuld“ prangert der Barde die Doppelmoral der „ach so Erwachten“ an, die Abends zwar im Kreis spazierten, als das Plandemie Regime wütete, aber im Alltag alles brav mitmachten. Sich Impfen ließen für Urlaub und Schnitzel im Restaurant.
Überhaupt gehen viele Texte auf die Corona Plandemie zurück, aber es war ja auch eine Zäsur für viele Bunzelbürger, und vielleicht auch Volksgenossen die sich schon länger in der Opposition wähnten.
„Bessere Welt“ gibt gute Denkanstöße, wie man diese, unsere, Welt besser machen kann. Auch mit kleinen Dingen.
Mit „Sieben Jahre“ erzählt uns der Künstler von seinem Großvater, der als Soldat die Heimat verteidigte, und 7 Jahre in den Gulags der Bolschewiken leiden musste. Sehr Bewegend, und bei der Hohen Qualität der Darbietung auf dieser CD dennoch als Anspieltipp herhalten darf.
Mit „Du“ gibt es auch ein Liebeslied, was in der eigenen Liedermacher Szene nun auch nicht ganz so oft vorkommt, für mein Empfinden.
„Leb wohl (verdammt geile Zeit)“ ist was? Natürlich ein Lied über die wilden Jahre.
„… über Frauen und Hauereien, über Boots und kurze Haare“. Schön in die Kiste der Erinnerungen gegriffen.
Forwarded from Miesling News
Das darf naturgemäß nicht fehlen.
Wie so oft, habe ich nicht jedes Lied zerfleddert, denn eine Rezension soll kein Roman werden.
Und selber entdecken soll der Leser dieser Zeilen auch noch etwas auf dem Silberling.
Ich bin also voll des Lobes für diese Scheibe, und gäbe es eine extra Umfrage zur Liedermacher CD des Jahres, wäre 2023 diese Scheibe, zu diesem Zeitpunkt, meine Nr. 1.
Ich freue mich schon auf die erste Gelegenheit, die Lieder einmal Live und in Farbe zu erleben. Und danach besorge ich dem Ben mal einen Single Malt, denn den hat er sich verdient.

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
 
Forwarded from Miesling News
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https://t.me/miesenews
Forwarded from Frontmagazin
Eine Stimme aus der Mitte des Volkes...

FREIGEIST "Fantast" CD:
https://www.frontmagazin.de/magazin/2023/09/freigeist-fantast/
Forwarded from Frontmagazin
Vollscheibe der etwas anderen Punx...

JULES HATES FRANK "Diktatur der Toleranz" CD:
https://www.frontmagazin.de/magazin/2023/09/jules-hates-frank-diktatur-der-toleranz/
Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Jules Hates Frank
„Diktatur der Toleranz“
 
Erschienen bei: Oldschool Records
 
Seit dem Zeitpunkt, als der Silberling in der Zitadelle an euren treuen Freund und Erzähler übergeben wurde, sind jetzt ein paar Tage vergangen.
Neben Aktivitäten im realen Leben, habe ich das Tippen meiner Meinung aber auch etwas vor mich hergeschoben.
Aber jetzt ist es soweit:
Die Jungs aus dem Hohen Norden, hatten in den Letzten Monaten immer wieder auf sich aufmerksam gemacht, in dem sie z.B. Demo Aufnahmen in diesem „Internetz“ veröffentlichten.
Die erste CD der „Punx“ ist an mir vorbeigegangen, was aber nach einhelliger Meinung diverser Kritiker wohl auch eher eine missglückte Generalprobe war.
Der Schreihals wurde ausgetauscht und das „Keller Material“ stimmte mich doch recht positiv, in den letzten Monaten. Auch wenn man(n) damit in Szene zugehörigen Zirkeln recht alleine damit stand.
Aber eine eigene Meinung und Geschmack haben euren treuen Freund und Erzähler schon immer geziert.
Noch bevor die Studio Scheibe heraus kam, durfte man mal seine Lauschlöffel hier und da in das professionelle Tonstudio Material werfen. Und im Zwiegespräch mit Schreihals Ändi deutete man schon an, dass hier viel Charakter verloren gegangen ist.
Aber um sich eine fundierte Meinung zu bilden, benötigt es des Gesamtwerkes.
Und dazu kommen wir jetzt:
Das Jewelcase kommt mit einem 12 Seiten Beiheft daher, in dem die Texte in Graphischer Übereinstimmung abgedruckt sind.
Die Optik von Cover und Rückseite sind im Stil eines Orwell und der Dystopie gehalten, die schon im „Hier und Jetzt“ wahr geworden ist, aber die Masse in seiner Matrix noch nicht wahrnehmen will.
Der Silberling beinhaltet 10 Lieder, die im „Lowest of the low Studios“ eingespielt wurden.
Stücke wie: „Grün vor Hass“, „Alerta“, Diktatur der Toleranz“ welcher der Titel des Vollalbum ist, oder „Tag X“, waren durch die Demo Aufnahmen schon weitgehend bekannt.
Und mit „Tag X“ geht es dann auch los, wenn die Lichtscheibe im Spieler liegt.
Eine Sirene tönt, und die Männer greifen ordentlich in die Saiten. Da wird wütend gespielt, und den „Punk/OI!“ hört man sofort heraus. Insgesamt ist die Beherrschung der Instrumente auf der CD richtig schmissig und gefällt durchgehend. Bei den vielen „Hochglanzproduktionen“ der letzten Monate und Jahre scheint der Stil aus der Welt gefallen, aber Rebellion ist nun einmal dreckig und Rotzig! Es zeigt woher wir kommen.
Und dann setzt der Sänger ein und ich vermisse eben dieses „Rotzige“ von den Demo Aufnahmen. Die Stimme ist nicht Krampfhaft auf Bands wie Stahlgewitter oder Division Germania gemacht, was positiv zu vermerken ist, aber bei den Liedern die nicht „eingedroschen“ sind oder langsame Parts enthalten überzeugt das Zusammenspiel von Stimme und Instrumenten nicht.
Was nun wirklich nicht an den durchgehend sehr guten Texten liegt, die Beweisen das „Punx not Red“ sein müssen. Da geht es um die Umvolkung, das derzeitige Regime, Verweis auf die Ahnen und die Trägheit des Bunzelbürgers, bis in die Szene hinein.
Bei „Alerta“ hätte vielleicht ein „Body Checks“ Filter noch ein paar Prozente herausgeholt.
Bei „Berserker“ geht es schon in die richtige Richtung. Ich weiß nicht wie viele BPM das Lied hat, aber mit den 1990iger Eindruck des Gesamtkonzeptes, ist hier auf jedenfall ein Anspieltipp.
Auch „Nicht mein Land“ ist nicht das schlechteste Lied der Scheibe. Dies ist für mich Tatsächlich der einzig Englischsprachige Titel:
„Against the modern World“.
T´schuldigung Männer!
Bei dem Titel: „No Borders no Nation“ gefällt mir der Gesang beim Kehrreim wieder sehr gut. Dieser ist in Englisch, die Strophen ansonsten in Deutsch.
Alles in allem sind Graphische Aufmachung und Musikalische Intuition der Scheibe sehr gut.
Dennoch passt Gesang und Melodie nicht immer zusammen. Das kam auf den Demos viel besser rüber. Wo man direkt Bock hatte in den Ü-Raum zu Reisen und mit den Jungs mal ein Fischbrötchen zu verspeisen und dieses mit geiler Mucke und ein paar Pils runter zu spülen.
Forwarded from Miesling News
Wie bereits mit der Erwähnung von „Body Checks“ angedeutet, sollte beim nächsten Album (Welches schon in der Mache ist!) im Tonstudio vielleicht die Gerätschaft von 1990 wieder aufgebaut werden. Dann kommt das Gesamtkonzept auch besser zum Tragen.
Und/oder die Jungs feilen einfach noch etwas an der Zusammenarbeit von Gesang und Instrumenten.
Hätte Oldschool statt des Studio Albums, die Demo Aufnahmen heraus gebracht, hätte so mancher „Lang gedienter“ vermutlicher zugeschlagen.
In der Zitadelle wird in Zukunft also eher das Demo laufen, als die Lichtscheibe.
Aber wie bereits erwähnt:
Ein weiteres Album ist in der Mache, und dort werden wir hoffentlich eine Verbesserung wahrnehmen.
Eine Brandheiße Info besagt, es soll auf dem 3ten Album mehr in Richtung "Punk Pop" gehen.
Blink 182 von Rechts? Man darf gespannt sein.
Ich mag die Jungs und ihren Stil, und auch der Bandname ist mal etwas anderes, und recht witzig. Wie ihr in der Rezension des Demo von „Jules hates Frank“ auf diesem Kanal aus dem Sommer 2022 nachlesen könnt.
Aber das war wohl etwas zu früh mit dem Album.
Normalerweise muss man Rezensionen (Gerade bei euren treuen Freund und Erzähler) wie ein Arbeitszeugnis lesen. Also zwischen den Zeilen.
Denn ich schätze die Arbeit, Mühe, und Kosten, die Musiker gerade bei „uns“ auf sich nehmen sehr. Und ich würde niemals Wertungen wie „Scheiße“ bei einer Produktion vornehmen. Denn das gehört sich nicht. Lieber unterlasse ich eine Rezension ganz.
Und nein, ich könnte es auch nicht besser! 🤪
Aber bei dem was in den diversen Kanälen über die CD kursiert, von den üblichen Jubel Besprechungen um weiter Besprechungsexemplare zu bekommen, oder durch Verbundenheit mit den Protagonisten. Bis zu den pauschal negativen Kommentaren in den diversen Chats und Gruppen, wollte ich einmal eine differenzierte Meinung beisteuern.
Das Credo meiner Wenigkeit war schon immer:
„Everybodys Darling – Ist Everybodys Arschloch“, und mit unbeliebt machen, habe ich schon ein paar Totensonntage Erfahrung und Übung.
Deshalb kann ich hier nur bedingt eine Kaufempfehlung aussprechen, was mir für die Musiker und dem Label ehrlich leid tut.
Die Hoffnung auf das Fischbrötchen im Ü-Raum habe ich dennoch. Denn an konstruktiver Kritik kann man nur wachsen.

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
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