Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Prolligans - Endlich 18 - CD
14 Titel, 49 Min., Oldschool Records
Ohhh mein Gott, nicht schon wieder die Rüpel-Prolls von Prolligans aus dem Allgäu. Das kann doch nicht wahr sein... waaaruuum nur???!!!
Aber trotzdem erstmal alles Liebe, Gute und Beste zum 18. Wiegenfeste. Hoch die Tassen - Parole Spass, denn Spass muss in diesen düsteren Zeit auch mal sein. Und wer keinen versteht, und zum Lachen in den Keller geht, sollte hier lieber die Finger von lassen. In diesen beschissenen Zeiten ist Humor Trumpf - trotz allem heiter! Für den einen, eine "Saufen, ficken, Oi!" Band - Schublade zu. Aber lieber Leser und Hörer, weit gefehlt. Die Prolligans sind jetzt volljährig. Endlich 18, so das Motto und so nehmen sie auch hier kein Blatt mehr vor dem Munde. Steinigt mich, haha ABER ich war wirklich noch nie ein Prolligans Anhänger! Seit ihrer Loslösung von den PC Ketten der Oi!/Punk-Szene, wurden sie interessanter für unser eins. Hut ab vor dieser ehrenwerten Entscheidung, aber so richtig gefallen haben sie mir trotzdem nie. Pu, der stramme und überundüberzugehackte, Minnesänger und sympathische Nassrasurträger, ist ein dufter Kunde und Bayer... Haha nein Schwabe, der zum Glück aber in Hochdeutsch singt, aber singen konnte er in meinen Ohren trotzdem noch nie so, dass es mir auch gefallen würde. Auch das übermäßige Prollgehabe war noch nie mein Ding. Deshalb geh mir bloß weg damit. Freiwillig anhören - niemals! Das Oldschool Imperium schickt mir aber stehts die noiesten Produktionen zur Besprechung und so will ich nicht so sein, und dem Ganzen eine weitere Chance geben. Wir sind ja schließlich alle volljährig, trinken gerne mal einen über den Durst und Frauen-Möpse sind auch der Hammer. Also rein mit der Scheibe, Bier und Pfeffi auf und ab geht die Lutzi. Möh
Jetzt geht's los, Tritten raus. Oi! Oi! Oi! Die Prolligans sind im Haus...
Die vielen Werbe-Videos im Vorfeld, fand ich zugegeben schon sehr amüsant und einfallsreich... Naja ok, sehr amüsant, kurzweilig und unterhaltsam trifft es eher. Einfallsreich im unterem Bereich des Niveaus aber immer männlich, weiss und hetero! So soll's sein! Das Cover hat mich auch gleich gepackt, so wie der Skinhead den prallen Renee-Arsch auf der Frontseite packt. Alte geile Böcke eben, haha. Sex sells, würde ich jetzt mal so salopp sagen, und das machte auf jeden Fall noigierig. Auch mit Fotos geizten die berühmten, allgoier Selfie-Skins nicht und schier überall waren sie präsent. Man kam einfach nicht an ihnen vorbei, diesen penetranten, tätowierten und durchgeknallten Kahlköppen aus dem Alpenvorland. Tradition schlägt bekanntlich jeden Trend und das in diesem Falle schon seit 2005.
Zu jeder Schandtat bereit und so erklingt gleich im Intro, eine bekannte und amüsante Stimme. "Schuuuulz, die Tore schließen. Der Kriiieeech geht weiter..." Haha mit Kalauer-Klamauk aus "Ein Käfig voller Helden" geht's los. Da bekommt man schon einen kleinen musikalischen Eindruck im Intro, das sich hier einiges getan hat, an der Musikfront.
Der zweite Titel, ist ihre Geburtstagshymne auf sich selbst. "Endlich 18" ... Der Tenor: "Uns kriegt ihr nicht klein, mit euren bunten Karnevalsverein". Und ohhh, welch Überraschung! Ja die Mucke scherbelt hier gleich schön melodisch, druckvoll und rasant in guter, alter Oi! Manier aus den Boxen. Neben den melodiegeladenen Solo-Gitarren, treibt das schwunggewaltige Schlagzeug schön flott nach vorne. Bass- und Hauptgitarre drücken, rocken und rollen. Ja doch das gefällt mir! Und jetzt kommt's, der Pu hat hier wahrlich eine hervorragende Steigerung an seiner Sangeskunst vollzogen. Hut ab, kein Vergleich mehr zu diesen hellen, teils unmelodischen, schiefen Klängen von damals. Hier wird gesungen, mit viel Melodie, Leidenschaft und sing-a-long Stellen. Ich muss zu geben, ich bin von den Socken. Endlich 18 und endlich ein Album was mir taugt! Kuhle Sache. Pu meinte zu mir, auch ihm gefällt ihr Album endlich auch selber sehr gut und ist mit sich und dem Endergebnis sehr zufrieden. Ich solle doch gern trotzdem mal rein hören und ihm meine Meinung mitteilen.
14 Titel, 49 Min., Oldschool Records
Ohhh mein Gott, nicht schon wieder die Rüpel-Prolls von Prolligans aus dem Allgäu. Das kann doch nicht wahr sein... waaaruuum nur???!!!
Aber trotzdem erstmal alles Liebe, Gute und Beste zum 18. Wiegenfeste. Hoch die Tassen - Parole Spass, denn Spass muss in diesen düsteren Zeit auch mal sein. Und wer keinen versteht, und zum Lachen in den Keller geht, sollte hier lieber die Finger von lassen. In diesen beschissenen Zeiten ist Humor Trumpf - trotz allem heiter! Für den einen, eine "Saufen, ficken, Oi!" Band - Schublade zu. Aber lieber Leser und Hörer, weit gefehlt. Die Prolligans sind jetzt volljährig. Endlich 18, so das Motto und so nehmen sie auch hier kein Blatt mehr vor dem Munde. Steinigt mich, haha ABER ich war wirklich noch nie ein Prolligans Anhänger! Seit ihrer Loslösung von den PC Ketten der Oi!/Punk-Szene, wurden sie interessanter für unser eins. Hut ab vor dieser ehrenwerten Entscheidung, aber so richtig gefallen haben sie mir trotzdem nie. Pu, der stramme und überundüberzugehackte, Minnesänger und sympathische Nassrasurträger, ist ein dufter Kunde und Bayer... Haha nein Schwabe, der zum Glück aber in Hochdeutsch singt, aber singen konnte er in meinen Ohren trotzdem noch nie so, dass es mir auch gefallen würde. Auch das übermäßige Prollgehabe war noch nie mein Ding. Deshalb geh mir bloß weg damit. Freiwillig anhören - niemals! Das Oldschool Imperium schickt mir aber stehts die noiesten Produktionen zur Besprechung und so will ich nicht so sein, und dem Ganzen eine weitere Chance geben. Wir sind ja schließlich alle volljährig, trinken gerne mal einen über den Durst und Frauen-Möpse sind auch der Hammer. Also rein mit der Scheibe, Bier und Pfeffi auf und ab geht die Lutzi. Möh
Jetzt geht's los, Tritten raus. Oi! Oi! Oi! Die Prolligans sind im Haus...
Die vielen Werbe-Videos im Vorfeld, fand ich zugegeben schon sehr amüsant und einfallsreich... Naja ok, sehr amüsant, kurzweilig und unterhaltsam trifft es eher. Einfallsreich im unterem Bereich des Niveaus aber immer männlich, weiss und hetero! So soll's sein! Das Cover hat mich auch gleich gepackt, so wie der Skinhead den prallen Renee-Arsch auf der Frontseite packt. Alte geile Böcke eben, haha. Sex sells, würde ich jetzt mal so salopp sagen, und das machte auf jeden Fall noigierig. Auch mit Fotos geizten die berühmten, allgoier Selfie-Skins nicht und schier überall waren sie präsent. Man kam einfach nicht an ihnen vorbei, diesen penetranten, tätowierten und durchgeknallten Kahlköppen aus dem Alpenvorland. Tradition schlägt bekanntlich jeden Trend und das in diesem Falle schon seit 2005.
Zu jeder Schandtat bereit und so erklingt gleich im Intro, eine bekannte und amüsante Stimme. "Schuuuulz, die Tore schließen. Der Kriiieeech geht weiter..." Haha mit Kalauer-Klamauk aus "Ein Käfig voller Helden" geht's los. Da bekommt man schon einen kleinen musikalischen Eindruck im Intro, das sich hier einiges getan hat, an der Musikfront.
Der zweite Titel, ist ihre Geburtstagshymne auf sich selbst. "Endlich 18" ... Der Tenor: "Uns kriegt ihr nicht klein, mit euren bunten Karnevalsverein". Und ohhh, welch Überraschung! Ja die Mucke scherbelt hier gleich schön melodisch, druckvoll und rasant in guter, alter Oi! Manier aus den Boxen. Neben den melodiegeladenen Solo-Gitarren, treibt das schwunggewaltige Schlagzeug schön flott nach vorne. Bass- und Hauptgitarre drücken, rocken und rollen. Ja doch das gefällt mir! Und jetzt kommt's, der Pu hat hier wahrlich eine hervorragende Steigerung an seiner Sangeskunst vollzogen. Hut ab, kein Vergleich mehr zu diesen hellen, teils unmelodischen, schiefen Klängen von damals. Hier wird gesungen, mit viel Melodie, Leidenschaft und sing-a-long Stellen. Ich muss zu geben, ich bin von den Socken. Endlich 18 und endlich ein Album was mir taugt! Kuhle Sache. Pu meinte zu mir, auch ihm gefällt ihr Album endlich auch selber sehr gut und ist mit sich und dem Endergebnis sehr zufrieden. Ich solle doch gern trotzdem mal rein hören und ihm meine Meinung mitteilen.
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Auch schlechte Werbung, wäre immerhin gute Werbung... Wie er so scherzhaft meinte. Humor und Walnuss grosse Eier hat der Jung ja! ;)
Na OK, fangen wir langsam mit dem brisanten Kram an, steigern uns dann mit dem stimmigen Kahlkopf-Hymnen und kommen dann zum Ende hin zum schlüpfrigen Höhepunkt.
Auch textlich gibt es hier einen Rundumschlag gegen diesen ganzen, kranken, links-grünen, toleranten, Gutmenschen, friede-freude-eierkuchen Bums verbraten. Getreu dem Motto: Oi! machs Maul auf... wird hier hergezogen, über alles was die Jungs so ankotzt in diesem System. Sehr gutes Beispiel dafür ist das Stück "Zeichen der Zeit", wo man den Kuschelkurz der Justiz anprangert, wenn es zu Gericht geht mit Vergewaltigern und Kinderschändern. "Opferschutz vor Täterschutz" die Parole. Aber auch in Sachen Attentäter und Sozialbetrüger vs unseren Rentnern, die flaschensammelnd leben müssen, geht man ins Gericht. Gegen die bunte Republik der Grünen mit ihren Asyl- und Genderwahn und ihren hilfswilligen Antifa-Horden und regenbogenfarbigen Paradiesvögeln. Die Lieder "Am Boden zerstört" oder "Wohin ist die Zeit?" schlagen in die gleiche, solzialkritische Kerbe und prangern treffend die Missstände im Lande an. Gefällt und spricht einem jeden von uns wohl aus der Seele. Politisch unkorrkter Oi! wie er gefällt.
Die Prolligans wären aber nicht die Prolligans, wenn sie nicht auch den schönsten Kult der Welt, in Hülle und Fülle und das auch mit Humor besingen würden. "Damals wie heute" wäre da mal mein absoluter Anspieltipp. Am Gastgesang ein altbekannter allgoier Ur-Skinhead der alten Zunft - das rockt! Saukuhle Nummer... Hier ein kleiner Textauszug.
"Damals wie heute, die Skins die wie immer waren, verwegene Jungs mit kurzgeschorenen Haaren, der Stolz auf unsere Heimat steckt tief in unseren Genen, der stolz auf unsere Klasse, er fließt durch unsere Venen! Damals wie heute, Skinheads der alten Zunft, und werden die Zeiten härter, wir stehen zur Herkunft, egal wo wir hinkamen, wir waren nirgends gern gesehen, das hat uns zusammengeschweist, wir werden zueinander stehen! Skinhead, Skinhead - Parole Spass! Skinhead, Skinhead - Working Class!“
Davon gibt es so einige Lieder, die den Stolz auf unseren Kult, unsere Arbeiter-Herkunft und vorallem unsere Männer-Domäne besingen und in ehren halten. Fetzen tun sie allesamt, wie "Wenn wer nicht wir?" Muss ich echt sagen, hier rocken wirklich alle Lieder! Ich bin regelrecht geschockt, als würde hier eine andere Band vorspielen. Kuhle Sache... Für alle Fussball Froinde gibt es auch eine patriotisch-kritische Hymne zum König Fussball auf die Ohren. "Unser zweites Zuhause"... Auch wenn ich mit Fussball nur sehr wenig am Hut habe, so kann ich diesen Text zu hundert 100% unterschreiben, was unter dem Namen Fussball heute so abgeht. Nur noch zum kotzen, der Sport des kleinen Mannes, ist er schon lange nicht mehr. Kommerz, Multikulti und Gutmenschenidiotie sprechen da wohl Bände.
Männlich, weiss und hetero! Patriotisch und sozialkrisch geht es durchweg zu Sache auf dem Album "Endlich 18" der Prolligans... Und was darf man, wenn man endlich 18 ist. Ganz klar, in die Kabine der Videothek mit dem roten Vorhang. Haha Dieses Thema bedienen hier die Prolligans ganz schomlos und ungeniert auf ihre eigene Weise. Denn LGBQT sind die Jungs nun wirklich nicht. Sie stehen auf Männerscheiss. Geilen Männerscheiss und das lassen sie auch gerne jeden wissen. Ihr schlechter Ruf eilt ihnen stehts voraus. Somit bekommen wir auch eine volle Ladung an Liedern serviert, die jenseits von gut und böse sind. Die selbst mir die Schamesröte ins Gesicht treibt. Aber vielleicht bin ich dafür einfach auch schon zu spießig und zu familiär und alt. Haha, wer weiss das schon... "Proll Power ist heut angesagt, Proll Power so wie ich es mag..." fällt mir da spontan ein und trifft es wohl auch ganz gut mit Songs wie "Ich trink dich schön", "Girls just wanne have cum" oder "Assi love affair". Trotz alledem, teils sehr witzig aber auch etwas abartig. Melodisch, sing-a-long und nach vorn aber alle mal.
Na OK, fangen wir langsam mit dem brisanten Kram an, steigern uns dann mit dem stimmigen Kahlkopf-Hymnen und kommen dann zum Ende hin zum schlüpfrigen Höhepunkt.
Auch textlich gibt es hier einen Rundumschlag gegen diesen ganzen, kranken, links-grünen, toleranten, Gutmenschen, friede-freude-eierkuchen Bums verbraten. Getreu dem Motto: Oi! machs Maul auf... wird hier hergezogen, über alles was die Jungs so ankotzt in diesem System. Sehr gutes Beispiel dafür ist das Stück "Zeichen der Zeit", wo man den Kuschelkurz der Justiz anprangert, wenn es zu Gericht geht mit Vergewaltigern und Kinderschändern. "Opferschutz vor Täterschutz" die Parole. Aber auch in Sachen Attentäter und Sozialbetrüger vs unseren Rentnern, die flaschensammelnd leben müssen, geht man ins Gericht. Gegen die bunte Republik der Grünen mit ihren Asyl- und Genderwahn und ihren hilfswilligen Antifa-Horden und regenbogenfarbigen Paradiesvögeln. Die Lieder "Am Boden zerstört" oder "Wohin ist die Zeit?" schlagen in die gleiche, solzialkritische Kerbe und prangern treffend die Missstände im Lande an. Gefällt und spricht einem jeden von uns wohl aus der Seele. Politisch unkorrkter Oi! wie er gefällt.
Die Prolligans wären aber nicht die Prolligans, wenn sie nicht auch den schönsten Kult der Welt, in Hülle und Fülle und das auch mit Humor besingen würden. "Damals wie heute" wäre da mal mein absoluter Anspieltipp. Am Gastgesang ein altbekannter allgoier Ur-Skinhead der alten Zunft - das rockt! Saukuhle Nummer... Hier ein kleiner Textauszug.
"Damals wie heute, die Skins die wie immer waren, verwegene Jungs mit kurzgeschorenen Haaren, der Stolz auf unsere Heimat steckt tief in unseren Genen, der stolz auf unsere Klasse, er fließt durch unsere Venen! Damals wie heute, Skinheads der alten Zunft, und werden die Zeiten härter, wir stehen zur Herkunft, egal wo wir hinkamen, wir waren nirgends gern gesehen, das hat uns zusammengeschweist, wir werden zueinander stehen! Skinhead, Skinhead - Parole Spass! Skinhead, Skinhead - Working Class!“
Davon gibt es so einige Lieder, die den Stolz auf unseren Kult, unsere Arbeiter-Herkunft und vorallem unsere Männer-Domäne besingen und in ehren halten. Fetzen tun sie allesamt, wie "Wenn wer nicht wir?" Muss ich echt sagen, hier rocken wirklich alle Lieder! Ich bin regelrecht geschockt, als würde hier eine andere Band vorspielen. Kuhle Sache... Für alle Fussball Froinde gibt es auch eine patriotisch-kritische Hymne zum König Fussball auf die Ohren. "Unser zweites Zuhause"... Auch wenn ich mit Fussball nur sehr wenig am Hut habe, so kann ich diesen Text zu hundert 100% unterschreiben, was unter dem Namen Fussball heute so abgeht. Nur noch zum kotzen, der Sport des kleinen Mannes, ist er schon lange nicht mehr. Kommerz, Multikulti und Gutmenschenidiotie sprechen da wohl Bände.
Männlich, weiss und hetero! Patriotisch und sozialkrisch geht es durchweg zu Sache auf dem Album "Endlich 18" der Prolligans... Und was darf man, wenn man endlich 18 ist. Ganz klar, in die Kabine der Videothek mit dem roten Vorhang. Haha Dieses Thema bedienen hier die Prolligans ganz schomlos und ungeniert auf ihre eigene Weise. Denn LGBQT sind die Jungs nun wirklich nicht. Sie stehen auf Männerscheiss. Geilen Männerscheiss und das lassen sie auch gerne jeden wissen. Ihr schlechter Ruf eilt ihnen stehts voraus. Somit bekommen wir auch eine volle Ladung an Liedern serviert, die jenseits von gut und böse sind. Die selbst mir die Schamesröte ins Gesicht treibt. Aber vielleicht bin ich dafür einfach auch schon zu spießig und zu familiär und alt. Haha, wer weiss das schon... "Proll Power ist heut angesagt, Proll Power so wie ich es mag..." fällt mir da spontan ein und trifft es wohl auch ganz gut mit Songs wie "Ich trink dich schön", "Girls just wanne have cum" oder "Assi love affair". Trotz alledem, teils sehr witzig aber auch etwas abartig. Melodisch, sing-a-long und nach vorn aber alle mal.
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Macht Laune der Scheiss, auch wenn die Spießer motzen.
"Wer hatte noch niemals einen Zopf, wer hat keine Haare auf dem Kopf, wer bleibt lieber unter seinesgleichen, wer tut nur im Stehen Seichen? (for the white nation... Haha der Schreiberling)
Wer hat Kraft im Oberarm, bei wem sind nur die Gedanken warm, wer steht auf Frauen, nicht auf Männer, wer ist nach wie vor der Renner?
Wer lässt sich niemals verbiegen, wer wird immer die Kurve kriegen, wer bleibt seinen Leitspruch treu, ficken, saufen, Oi! Oi! Oi!"
Wie schon bei den zahlreichen Vorab-Werbevideos im Vorfeld zu ihrer Veröffentlichung, die auch schon vor nackten Tatsachen und Macho-Gehabe strotzten, wird auch bei der Aufmachung und Gestaltung kein Feigenblatt vor dem Mund... äh den Schambereich genommen und es werden neben den ganzen Texten, Grüssen und zahlreichen Renee- und Skingirl Fotos auch nackte Tatsachen im satten und prall gefüllten 20 seitigem Beiheft serviert. Alles in Farbe und bunt! Haha, na das ist schon ne krasse Nummer bei manchen Fotos. Alte Skinheads dicke Bäuche. Alte Renee's Hängeschläuche! Haha Da scheinen sich auf jeden Fall einige nicht zu schämen. Aber es gibt auch so einige Leckerlis zu bestaunen wo Mann natürlich lieben gerne hinschaut. Es bleibt also trotzdem alles beim Alten. Die Prolligans spalten die Gemüter, sorgen für Gesprächsstoff, Hass und Liebe zugleich.
Na Gott sei Dank, nach 18 Jahren endlich mal ein Prolligans Album was auch ich hören kann ohne Ohrenkrebs zu bekommen. In diesem Sinne: "Endlich 18 und noch immer nicht erwachsen. Uns verändert keiner, lassen uns nie die Haare wachsen. Unsere Martens tragen uns nach vorn und nie zurück. Uns hält keiner auf, auch nicht euer Gutmenschen Gericht!"
"Wer hatte noch niemals einen Zopf, wer hat keine Haare auf dem Kopf, wer bleibt lieber unter seinesgleichen, wer tut nur im Stehen Seichen? (for the white nation... Haha der Schreiberling)
Wer hat Kraft im Oberarm, bei wem sind nur die Gedanken warm, wer steht auf Frauen, nicht auf Männer, wer ist nach wie vor der Renner?
Wer lässt sich niemals verbiegen, wer wird immer die Kurve kriegen, wer bleibt seinen Leitspruch treu, ficken, saufen, Oi! Oi! Oi!"
Wie schon bei den zahlreichen Vorab-Werbevideos im Vorfeld zu ihrer Veröffentlichung, die auch schon vor nackten Tatsachen und Macho-Gehabe strotzten, wird auch bei der Aufmachung und Gestaltung kein Feigenblatt vor dem Mund... äh den Schambereich genommen und es werden neben den ganzen Texten, Grüssen und zahlreichen Renee- und Skingirl Fotos auch nackte Tatsachen im satten und prall gefüllten 20 seitigem Beiheft serviert. Alles in Farbe und bunt! Haha, na das ist schon ne krasse Nummer bei manchen Fotos. Alte Skinheads dicke Bäuche. Alte Renee's Hängeschläuche! Haha Da scheinen sich auf jeden Fall einige nicht zu schämen. Aber es gibt auch so einige Leckerlis zu bestaunen wo Mann natürlich lieben gerne hinschaut. Es bleibt also trotzdem alles beim Alten. Die Prolligans spalten die Gemüter, sorgen für Gesprächsstoff, Hass und Liebe zugleich.
Na Gott sei Dank, nach 18 Jahren endlich mal ein Prolligans Album was auch ich hören kann ohne Ohrenkrebs zu bekommen. In diesem Sinne: "Endlich 18 und noch immer nicht erwachsen. Uns verändert keiner, lassen uns nie die Haare wachsen. Unsere Martens tragen uns nach vorn und nie zurück. Uns hält keiner auf, auch nicht euer Gutmenschen Gericht!"
Forwarded from Miesling News
CD Rezension
„15 years keep rocking the System“
Sampler
Erschienen bei: Old School Records
Schon länger keine Rezension geschrieben, was zumindest Lichtscheiben mit feiner Musik betrifft.
Noch vor Ostara hat mir allerdings der RAC Hase zwei schöne Eier in das flauschige Nest Namens: Zitadelle, gelegt. Und von dem ersten soll nun die Rede sein: „15 years keep rocking the System“ ist ein klassischer Sampler der zum 15 Jährigen bestehen von Old School Records vom Label aufgelegt wurde. Erstmal kann man dem Label nur zum Pubertären Wiegenfeste Gratulieren! Denn ohne die Gute Arbeit, welche dieses Label bisher geleistet hat, und somit immer wieder mit exquisiten Produktionen auffiel, schafft man einen solchen Zeitraum nicht. Natürlich muss einem nicht immer alles persönlich gefallen, aber die Arbeit, welche in jede Einzelne Produktion gesteckt wird ist bemerkenswert!
So, genug geschleimt!
Das Juwelcase kommt klassisch mit Old School Zeichnungen daher, und im bescheidenen 8 Seiten Beiheft, sind die meisten Texte Abgedruckt.
Das Gold liegt hier wahrlich auf der Lichtscheibe. 16 Tracks werden geboten, die eine satte Spielzeit bringen. (Habe sie nicht gestoppt. Zeit ist sowieso nur ein Gefühl)
Weil ich zu faul bin, hier jeden Beitrag einzeln auseinander zu Pflücken, werde ich die Künstler und ihre Beiträge nur anreißen.
Naturgemäß hat Old School auf Bands und Musiker zurückgegriffen, die sie bereits veröffentlicht haben. Aber das Material ist neu!
Den Reigen eröffnet Kommando Skin/ Antikonform mit einem Intro und dem Titel „No Turning Back“. Macht schon einmal Lust auf mehr!
Hirnsturz hauen mit „Mal wieder Zeit“ einen Track raus, der mir Textlich und Musikalisch sehr gut gefällt.
Mit gleich zwei Beiträgen ist Rattenlinie vertreten. Eine Band die aus Musikern besteht, die aus Deutschland und Chile (!) kommen. Visitenkarten der Musiker sind Orgullo Sur, Werwolf (Lateinamerika), Tolerancia Zero, Smart Violence, Faustrecht und Punkfront. Ich denke, dass spricht für sich.
„Husares al la Muerte“ sowie „Glauben, Gehorchen, Kämpfen“ geht voll ins Ohr. Besonders gut gefällt mir die Spanische Stimme im ersten Beitrag!
Gegenpol und Thronvolk die mir schon letztes Jahr mehr als Positiv mit ihrer Split CD aufgefallen sind, sind ebenfalls mit jeweils einem Musikstück vertreten. Gegenpol mit „Das Ende“ und Thronvolk mit „Herrmanns Siegeslied“. Wirklich gute, Weltanschauliche, Texte!
Die Spanier von Thumbscrew haben sich ebenfalls mit 2 Beiträgen verewigt. Mir gefällt in letzter Zeit die Spanische Sprache, tatsächlich, wieder sehr. Das Intro von „Rex Pelagius“ ist richtig Geil und geht danach in Mucke über, die einen richtig nach vorne zieht! „Perros de la Guerr“ stellt das ganze dann wieder auf zwei feste, mit Martens beschuhte, Beine. Überlege mir Ernsthaft ein Vollalbum zu holen.
Xerum 525 prangert den Bunzelbürger, in der Plandemie der letzten Jahre, mit „Entsag dem Kapital“ an. Ein flottes Stückchen!
Die National born haters träumen mit uns, unseren gemeinsamen Traum, in „Tag der Auferstehung“.
Geht es gemütlich los, ziehen die Jungs dann aber vernünftig an mit ihren Instrumenten.
Antikonform nehmen mit „Gesten des Verrats“ noch einmal das Verhalten der Bunzelmannschaft des DFB bei der letzten WM auf das Korn. Sollte man öfters in Kneipen spielen, wo der Söldner Fussball übertragen wird. Schöner Sound.
Heiliger Krieg/Porno liefern wieder richtig ab. Man hat nach dem Lied „Vereint“ direkt wieder Bock auf das letzte Vollalbum. Da braucht es keine weiteren Kommentare.
FreilichFrei ist auch vertreten mit „Noch gar nicht so lange her“. Ich muss wirklich sagen: Ein Liedermacher der so gute eigene Texte und Melodien hat, dass seine Vollscheibe schon sehr empfehlenswert war, und man(n) auf einem Liederabend nicht denkt „Wann ist der mit seinem eigenen Scheiß durch, ich will Freikorps Cover hören“. Gefällt hier wieder rundherum!
Forwarded from Miesling News
Smart Violence darf hier naturgemäß nicht fehlen! Mit „For the Glory Days of RAC“ gibt es hier wieder richtig auf die Ohren! Ich liebe es, dass es noch heute Musiker bei uns gibt, die das Musikgefühl der 1980 und 1990 noch rüber bringen ohne dabei Altbacken zu klingen. Ich gehe bei Musik und Text voll mit!
Zum, und das meine ich genau so, krönenden Abschluss geben Smart Violence mit Total Annihilation noch einmal einen richtigen Hammer zum Besten: „Kamikaze“.
Eine Coverversion der legendären Sledgehammer aus dem Land der aufgehenden Sonne, und in der Form noch nicht da gewesen! Die Stimme von Jimi knallt voll rein! Freue mich jedes mal wie ein Schneekönig, wenn ich neues Material von ihm Höre. Und die Zusammenarbeit von Broschi und Jimi ist wie aus einem Guss! Irgendwann höre ich sie einmal zusammen LIVE!
Kürzer ging diese Rezension nun wirklich nicht. Ihr müsst euch das Teil also unbedingt holen, um euch eine eigene Meinung zu bilden. Die am Ende dann auch wieder meine, hier Kundgetan, sein wird.
„Kirschblüten rauschen den Bach zum Meer hinab. Das Leben endet, stets im Kreis,…“
Mit diesen Worten macht sich euer treuer Freund und Erzähler eine Hopfenkaltschale auf und lässt die Scheibe noch einmal im Kreis drehen.
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
Zum, und das meine ich genau so, krönenden Abschluss geben Smart Violence mit Total Annihilation noch einmal einen richtigen Hammer zum Besten: „Kamikaze“.
Eine Coverversion der legendären Sledgehammer aus dem Land der aufgehenden Sonne, und in der Form noch nicht da gewesen! Die Stimme von Jimi knallt voll rein! Freue mich jedes mal wie ein Schneekönig, wenn ich neues Material von ihm Höre. Und die Zusammenarbeit von Broschi und Jimi ist wie aus einem Guss! Irgendwann höre ich sie einmal zusammen LIVE!
Kürzer ging diese Rezension nun wirklich nicht. Ihr müsst euch das Teil also unbedingt holen, um euch eine eigene Meinung zu bilden. Die am Ende dann auch wieder meine, hier Kundgetan, sein wird.
„Kirschblüten rauschen den Bach zum Meer hinab. Das Leben endet, stets im Kreis,…“
Mit diesen Worten macht sich euer treuer Freund und Erzähler eine Hopfenkaltschale auf und lässt die Scheibe noch einmal im Kreis drehen.
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Miesling News
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CD Rezension
Prolligans
„Endlich 18“
Erschienen bei: Old School Records
Medial geschickt und an die niedersten Instinkte appellierend, konnte man in diesem „Internet“ seit längerer Zeit die Hinweise auf diesen Silberling nicht ignorieren. Berichtete euer treuer Freund und Erzähler von zwei Musikalischen Eiern des RAC Hasen zu Ostara, so ist die Prolligans Scheibe das im Schritt frisch rasierte Musikalische Ei.
Das klassische Jewelcase kommt mit einem anzüglichen Cover daher, dass einem im 20 Seitigen Hochglanz Beiheft mit allen Texten, Bandphoto, einer Erklärung der Band und jede menge Bilder von Holden Weiblichkeiten und ihren Attributen feuchte Träume wahr werden lässt.
Im ganzheitlichen Sinne dieser Ayurvedischen Glatzenkombo zieht sich die Thematik „Wir üben die Fortpflanzung“ natürlich auch durch die Musikalischen Beiträge. Alles in allem hätte man(n) diese Lichtscheibe auch „Machismo“ nennen können. Vermutlich steht diese CD demnächst als Definition dafür im Wörterbuch.
Leider sind die Texte im Beiheft in Kombination mit den vielen Bilder von, mal mehr oder weniger bekleideten, Damen sehr schlecht zu lesen. Da hätte man in der Graphikschmiede mal besser aufpassen müssen. Aber sei es drum. Lesen ist sowieso nur etwas für Brillenträger. (Ach, ich bin ja einer…)
Mit Minderjährigen Kindern im Haus sollte man die CD sicherlich ganz nach oben in das Regal stellen und mit dem Musikgenuss warten, bis das Sandmännchen durch ist. Ansonsten gilt beim Einlegen der Scheibe die Parole: „Die Hose… äh… Ohren, OHREN auf!“
14 Tracks mit fast 50 Minuten Spielzeit werden geboten. „Die Tore schliessen“ ist dabei als Intro zu betrachten.
Mit „Endlich 18“ erklären die Jungs aus dem Allgäu warum die CD ebenso heißt und was sie Bewegt. Musikalisch gibt es hier typischen Straßen OI! Der sich auch genau so durch die gesamte Spielzeit zieht. Skinhead ad es best! Genau so hörte sich unsere Musik in den 1980 und 1990 an.
In 18 Jahren Band bestehen, haben die Karohemden Träger ihre Instrumente lieben gelernt und sind doch keinen Jota von der Musikalischen Generallinie abgewichen. Das Schlagwerk treibt einen durch die Bude, und die Gitarren ziehen einen an. Wenn musikalische Subkultur gesucht wird: Diese Jungs führen sie in der Faustrecht und Allgäu Tradition weiter. Allgäuer Skinheadrock ist immer auch etwas Faustrecht und Fausrecht ist immer auch etwas Allgäu.
Doch die Prolligans können nicht nur nur Ficken und Saufen, sie können auch Sozialkritisch!
Lieder wie „Zeichen der Zeit“ oder am „Boden zerstört“ beweisen, das auch Intelligenz und kritischer Zeitgeist bei den „Button Down“ Jungs vorhanden sind.
Wer an Subkultur und Zeitgeist interessiert ist, und Sexismus liebt, ist bei dieser Lichtscheibe bestens bedient!
Ich weiß nicht ob diese Scheibe bei mir Privat öfters läuft, aber wenn ich die richtigen Jungs zu Besuch habe, würde ich sie immer einlegen.
An dieser Stelle möchte ich die Prolligans Jungs noch auffordern, mir Namen und Adressen zu senden, zumindest von dem Weibsvolk ohne Metallschrott in der Fresse. Und ich erwarte eine Einladung zu einer Ü-Raum Party.
Rechtlicher Hinweis: Diese Rezension wurde unter dem Einfluss von Einbecker Pils und der Prolligans CD geschrieben!
Ich plädiere auf Schuldunfähigkeit!
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Videopremiere!!!
Unser Label und wir präsentieren stolz unser brandneues, mit finanziell gewaltig hohem Aufwand gedrehtes Unterhaltungsfilmchen für jung und alt. Die Devise hierbei wie im Swingerclub, teilt wie ihr noch nie geteilt habt!
Viel Spaß und gute Unterhaltung!
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Viel Spaß und gute Unterhaltung!
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