Forwarded from Miesling News
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
https://t.me/miesenews
Forwarded from PC Records offiziell
Diesmal wieder nur in Ton und ohne Farbe, dafür mit einer stattlichen Überlänge:
K-RAZZZA - Der Podcast Teil 11!
Eigentlich ist es schade, dass man nicht sieht wie Hans lacht während Uwe die Augen rollt weil Yves zwischendurch mal wieder in den Pöbel-Modus startet. Offen, ehrlich, hart und kontrovers werden Alben besprochen und Fragen beantwortet. Man geht dabei durchaus selbstkritisch auch mit sich, der Branche und Szene ins Gericht. Doch keine Angst, der recht eigene Humor kommt dabei nie zu kurz, lediglich ob Uwe wirklich mal eine Reggae Scheibe mit RAC Klassikern aufnehmen wird, blieb ungeklärt…. 😁
Viel Spaß!
Direkt im Shop hören oder als kostenloser Download verfügbar:
Direkt hören:
https://pcrecords.net/Podcast/KARAZZZA11.mp3
Download im Shop:
http://pc-records.com/contents/de/p23523.html
Spotify:
https://open.spotify.com/episode/1ysb04s1d7PVxTfpKaqcir?si=udR00rUZTBegy54OG64ntQ
Darf gern geteilt werden -
feel free to share!
K-RAZZZA - Der Podcast Teil 11!
Eigentlich ist es schade, dass man nicht sieht wie Hans lacht während Uwe die Augen rollt weil Yves zwischendurch mal wieder in den Pöbel-Modus startet. Offen, ehrlich, hart und kontrovers werden Alben besprochen und Fragen beantwortet. Man geht dabei durchaus selbstkritisch auch mit sich, der Branche und Szene ins Gericht. Doch keine Angst, der recht eigene Humor kommt dabei nie zu kurz, lediglich ob Uwe wirklich mal eine Reggae Scheibe mit RAC Klassikern aufnehmen wird, blieb ungeklärt…. 😁
Viel Spaß!
Direkt im Shop hören oder als kostenloser Download verfügbar:
Direkt hören:
https://pcrecords.net/Podcast/KARAZZZA11.mp3
Download im Shop:
http://pc-records.com/contents/de/p23523.html
Spotify:
https://open.spotify.com/episode/1ysb04s1d7PVxTfpKaqcir?si=udR00rUZTBegy54OG64ntQ
Darf gern geteilt werden -
feel free to share!
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Brutal Attack - AFA - EP
2 Titel, 4:07 Min., Oldschool Records
For England - Skinheads!
Oi! For England
Oi! For English pride
Oi! For England
Oi! They'll have nowhere to hide
(An dieser Stelle ein kurzer aber passender Ausschnitt für die aktuelle BA-AFA-EP Besprechung, entnommen aus dem Beiheft zur "Brutal Attack - The First Stroke" LP - welches ihre erste Demo live Session im 100 Club von 1982 behinhaltete. Erschienen damals als zweite VÖ beim 4uVinyl Versand und war limitiert auf 600 Stück)
Es gibt viele Berühmtheiten, die nicht wirklich erkannt haben, dass sie leben. Umgekehrterweise vernachlässigen wir viel zu oft auf dem Pfad des Lebens, einmal auf die Bremse zu treten, um Siege reflektieren zu lassen und um daran zu wachsen. Wenn wir also nun die Fähigkeiten derer betrachten, die in unseren Reihen stehen, so gibt es wenige, die so erhaben und gleichzeitig rechtschaffen sind wie Ken McLellan, ein vollends vorbildlicher und engagierter weißer Loyalist. McLellan ist mehr als nur der Frontmann der vielleicht berühmtesten noch aktiven White Power Band der Welt. Nein, er steht als Symbol für Ausdauer, Leidenschaft und Stolz.
Brutal Attack wurde 1980 gegründet. Ken war damals erst 16 Jahre alt...
Es war in den späten 70er Jahren als sich die Punkrock Subkultur entwickelte. Sie war eine Manifestation, ein Spiegelbild der Gesellschaft. Jener Gesellschaft, welche ihre schrecklichen Geheimnisse hinter einem Mantel von stickiger bürgerlicher Sympathie tarnte. „Hallo alter Bursche. Vergiß das Königreich, lass uns eine Tasse Tee trinken und den Gewinn unseres Cricketspiels feiern” — irgendetwas war auf tödliche Art und Weise falsch mit England und die Jugend wusste es instinktiv. Obwohl von einem morbiden Bildungssystem umgeben, waren Ihre Gehirne noch nicht hinreichend genug vergiftet um die Zeichen des Verfalls und der Korruption, welche das englische Establishment und die soziale Hierarchie durchdrangen, nicht zu beachten. Die Punkrock Bewegung, welche natürlich schockierte mit Ihren bunten Frisuren, Ihrer mit Nieten durchsetzten Lederbekleidung und Ihrer lauten, anstößigen Musik, war eine surreale Reflexion einer bizarren Welt in den Gesichtern der weißen Jugend.
In einem verrauchten Londoner Nachtclub im Winter 1978 spielten Billy Idol und Steve Stevens von Generation X vor mehreren hundert begeisterten Fans. Und zwischen den Reihen zahlreicher Irokesenfrisuren steht ein junger Bursche gegenüber. Ken McLellan. Mit Sicherheit noch etwas zu jung um anwesend sein zu dürfen, denn er war gerade im zarten Alter von 14 Jahren. Und dann muss es um ihn und sein Herz geschehen sein, wahrscheinlich bei Generation X - das er bei seinem allerersten Konzertbesuch den Entschluss fasste, auch eines Tages Musik in einer Band machen zu wollen und auf der Bühne zu stehen. Und damit ist eines sicher, Ken McLellan ist, genau wie der Rest von uns, ein Mitglied der verlorenen Generation.
In den Anfangstagen der britischen Skinhead-Bewegung war Punkrock unverrückbar mit der Skinhead-Kultur verbunden. Obwohl gelegentlich Kämpfe immer wieder den Boden unter ihren Füßen beben ließen, gab es dennoch einen einhelligen Frieden zwischen Punks und Skins. Die heute existierende Kluft zwischen beiden Gruppierungen war quasi nicht existent. Selbst den Punks wurde damals unterstellt genauso nationalistisch und rassistisch zu sein wie die Skins. Einige gingen sogar so weit, dass sie sich HK's auf T-Shirts oder auf ihre Lederjacken malten, um die Respektpersonen ihrer unmittelbaren Umgebung zu schockieren und das Establishment zu beleidigen. Die Anzahl derer, die ihren Spaß daran hatten, war gestiegen, auch wenn keinerlei Ideologie hinter Ihrem Verhalten stand. Dennoch begann eines Tages eine undefinierbare Gruppe an Köpfen und Denkern zu existieren, die sich auf eine sehr wilde Art und Weise nationalistisch und rassistisch gaben und sich ganz frei an die „National Front“- band, Großbritanniens große „Pro-White“-Partei zu dieser Zeit.
2 Titel, 4:07 Min., Oldschool Records
For England - Skinheads!
Oi! For England
Oi! For English pride
Oi! For England
Oi! They'll have nowhere to hide
(An dieser Stelle ein kurzer aber passender Ausschnitt für die aktuelle BA-AFA-EP Besprechung, entnommen aus dem Beiheft zur "Brutal Attack - The First Stroke" LP - welches ihre erste Demo live Session im 100 Club von 1982 behinhaltete. Erschienen damals als zweite VÖ beim 4uVinyl Versand und war limitiert auf 600 Stück)
Es gibt viele Berühmtheiten, die nicht wirklich erkannt haben, dass sie leben. Umgekehrterweise vernachlässigen wir viel zu oft auf dem Pfad des Lebens, einmal auf die Bremse zu treten, um Siege reflektieren zu lassen und um daran zu wachsen. Wenn wir also nun die Fähigkeiten derer betrachten, die in unseren Reihen stehen, so gibt es wenige, die so erhaben und gleichzeitig rechtschaffen sind wie Ken McLellan, ein vollends vorbildlicher und engagierter weißer Loyalist. McLellan ist mehr als nur der Frontmann der vielleicht berühmtesten noch aktiven White Power Band der Welt. Nein, er steht als Symbol für Ausdauer, Leidenschaft und Stolz.
Brutal Attack wurde 1980 gegründet. Ken war damals erst 16 Jahre alt...
Es war in den späten 70er Jahren als sich die Punkrock Subkultur entwickelte. Sie war eine Manifestation, ein Spiegelbild der Gesellschaft. Jener Gesellschaft, welche ihre schrecklichen Geheimnisse hinter einem Mantel von stickiger bürgerlicher Sympathie tarnte. „Hallo alter Bursche. Vergiß das Königreich, lass uns eine Tasse Tee trinken und den Gewinn unseres Cricketspiels feiern” — irgendetwas war auf tödliche Art und Weise falsch mit England und die Jugend wusste es instinktiv. Obwohl von einem morbiden Bildungssystem umgeben, waren Ihre Gehirne noch nicht hinreichend genug vergiftet um die Zeichen des Verfalls und der Korruption, welche das englische Establishment und die soziale Hierarchie durchdrangen, nicht zu beachten. Die Punkrock Bewegung, welche natürlich schockierte mit Ihren bunten Frisuren, Ihrer mit Nieten durchsetzten Lederbekleidung und Ihrer lauten, anstößigen Musik, war eine surreale Reflexion einer bizarren Welt in den Gesichtern der weißen Jugend.
In einem verrauchten Londoner Nachtclub im Winter 1978 spielten Billy Idol und Steve Stevens von Generation X vor mehreren hundert begeisterten Fans. Und zwischen den Reihen zahlreicher Irokesenfrisuren steht ein junger Bursche gegenüber. Ken McLellan. Mit Sicherheit noch etwas zu jung um anwesend sein zu dürfen, denn er war gerade im zarten Alter von 14 Jahren. Und dann muss es um ihn und sein Herz geschehen sein, wahrscheinlich bei Generation X - das er bei seinem allerersten Konzertbesuch den Entschluss fasste, auch eines Tages Musik in einer Band machen zu wollen und auf der Bühne zu stehen. Und damit ist eines sicher, Ken McLellan ist, genau wie der Rest von uns, ein Mitglied der verlorenen Generation.
In den Anfangstagen der britischen Skinhead-Bewegung war Punkrock unverrückbar mit der Skinhead-Kultur verbunden. Obwohl gelegentlich Kämpfe immer wieder den Boden unter ihren Füßen beben ließen, gab es dennoch einen einhelligen Frieden zwischen Punks und Skins. Die heute existierende Kluft zwischen beiden Gruppierungen war quasi nicht existent. Selbst den Punks wurde damals unterstellt genauso nationalistisch und rassistisch zu sein wie die Skins. Einige gingen sogar so weit, dass sie sich HK's auf T-Shirts oder auf ihre Lederjacken malten, um die Respektpersonen ihrer unmittelbaren Umgebung zu schockieren und das Establishment zu beleidigen. Die Anzahl derer, die ihren Spaß daran hatten, war gestiegen, auch wenn keinerlei Ideologie hinter Ihrem Verhalten stand. Dennoch begann eines Tages eine undefinierbare Gruppe an Köpfen und Denkern zu existieren, die sich auf eine sehr wilde Art und Weise nationalistisch und rassistisch gaben und sich ganz frei an die „National Front“- band, Großbritanniens große „Pro-White“-Partei zu dieser Zeit.
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Unter dieser Meute von Hardcore-Nationalisten fand sich auch ein junger Ken McLellan wieder. Jedoch bestanden seine Abende nicht in kunterbunten Party-Gelagen, an denen man zusammen trank, rumkrakelte oder umherpolterte, so wie es zu dieser Zeit üblich war. Anstelle dessen verschrieb sich Ken dem Boxsport. Seine Schule sollte in ihrem Lehrplan stehen und Ken verliebte sich quasi in unzählige Nächte, in denen er trainierte, schwitzte und sich darauf vorbereitete, was ihm immer eines Tages feindselig gegenübertreten konnte. Noch während seiner Schulzeit 1980 gehörten sich Ken und einige Freunde zu den Prototypen der gelangweilten, ärgerlichen und ziellosen weißen Jugend. Als einer aus seiner Band auf die Idee kam, eine Band zu gründen, fiel die Wahl für die Sängerposition folgerichtig auf Ken, da er eine markante und gut klingende Stimme besaß und auch einen Ton zu halten wusste, wenn es denn verlangt wird. Die neue Band namens Brutal Attack sollte jedoch Punkrock spielen, sodass Kens Fähigkeiten am Mikro gar nicht so beansprucht werden würden.
Von Beginn an war die Band für eine extreme Aggression in Ihrer Musik bekannt, welche sich wie eine Mischung aus den Sex Pistols und Motorhead anhörte, rau, ungehobelt, ärgerlich und eigensinnig. Brutal Attack klang verdammt so wie eine andere englische Band zu der Zeit die durchs Land tourte - die legendären Skrewdriver.
Die Auftritte der Band waren sporadisch. Bei einem Konzert im Jahr 1982 im "The Blue Coat Boy", welches an Wochenenden als Skunx bekannt war, stand ein junger, anrüchiger Mann namens Ian Stuart unter den Anwesenden. Im Erkennen der Fähigkeiten der jungen Band, die mit Ihrer Energie und Kraft auf der Bühne von sich Reden machte, unterbreitete Ian im Folgenden Ken ein Angebot, ob Sie Skrewdriver bei einem Konzert eine Woche später unterstützen würden. Ein paar Tage später schor sich Ken sein Haar, hängte seine Punk-Klamotten an den Nagel und kehrte zurück zum traditionellen Skinhead-Look, den er nur vorübergehend ablegte. Jedwillige Planung einer Mainstream-Musikkarriere ließen Ken und seine Band mit Ihrer Musik durch Ihr Punkrock-Outfit seit jeher keine Chance. Nun katapultierte er sich mit seinem Getreuen zurück zu den Wurzeln. Eine Legende des englischen White Power Oi! wurde geboren!
+++ Besprechung+++
Und nun 45 Jahre später nach Gründung der Band, wirft Ken und Brutal Attack, das britische Urgestein des rebellischen Rock and Roll Widerstandes über die deutschen Kameraden von Oldschool Records hier passend zu den wilden Anfängen der Band ein kleines aber verdammt feines, neues Lebenszeichen als Vinyl Scheibchen auf den Markt. Nach ihrem erfrischenden 40 Jahre Album, welches mich doch sehr begeisterte, vorallem durch die geniale Mucke im alten Klange die an die Frühphase der Kombo angelehnt war, aber durch die neuen Musikanten vom europäischen Festland und den modernen Aufnahmequalitäten verdammt pfiffig klungen. Mir waren Brutal Attack ab der vierten LP meistens immer zu langatmig und ruhig, steh ich doch eher auf den schnellen, punkigen Mist. Haha... Und verdammt, meine Wünsche wurden anscheinend erhört, kommen sie hier doch auf dieser flotten EP verdammt punkig um die Ecke... Fast so wie in alten Zeiten mit "Oi! For England". Verdammt frisch, jugendlich und energiegeladen! Und das gefällt mir natürlich verdammt gut. Zurück zu den Wurzeln kann man da wohl sagen, startete Brutal Attack 1980 doch als aggressive und rebellische Punkband, wie ihre großen Brüder von Skrewdriver. Diesen zollen sie hier auf der B Seite mit einem gekonnten Cover der wilden 77'er Zeit Respekt. Ich liebe Skrewdriver, ich liebe Cover und ich liebe diese Nummer hier, welche keine geringere als "Antisocial" wäre. Ken meets Skrewdriver... Aber noch mehr liebe ich das geile Titelgebende Liedlein "AFA" auf der A Seite. Das ist eine verdammt schnelle und eingängige Schote mit viel Melodie und mitsingcharakter über eine "menschenfreundliche Bande" die wohl jeder von uns kennt.
Von Beginn an war die Band für eine extreme Aggression in Ihrer Musik bekannt, welche sich wie eine Mischung aus den Sex Pistols und Motorhead anhörte, rau, ungehobelt, ärgerlich und eigensinnig. Brutal Attack klang verdammt so wie eine andere englische Band zu der Zeit die durchs Land tourte - die legendären Skrewdriver.
Die Auftritte der Band waren sporadisch. Bei einem Konzert im Jahr 1982 im "The Blue Coat Boy", welches an Wochenenden als Skunx bekannt war, stand ein junger, anrüchiger Mann namens Ian Stuart unter den Anwesenden. Im Erkennen der Fähigkeiten der jungen Band, die mit Ihrer Energie und Kraft auf der Bühne von sich Reden machte, unterbreitete Ian im Folgenden Ken ein Angebot, ob Sie Skrewdriver bei einem Konzert eine Woche später unterstützen würden. Ein paar Tage später schor sich Ken sein Haar, hängte seine Punk-Klamotten an den Nagel und kehrte zurück zum traditionellen Skinhead-Look, den er nur vorübergehend ablegte. Jedwillige Planung einer Mainstream-Musikkarriere ließen Ken und seine Band mit Ihrer Musik durch Ihr Punkrock-Outfit seit jeher keine Chance. Nun katapultierte er sich mit seinem Getreuen zurück zu den Wurzeln. Eine Legende des englischen White Power Oi! wurde geboren!
+++ Besprechung+++
Und nun 45 Jahre später nach Gründung der Band, wirft Ken und Brutal Attack, das britische Urgestein des rebellischen Rock and Roll Widerstandes über die deutschen Kameraden von Oldschool Records hier passend zu den wilden Anfängen der Band ein kleines aber verdammt feines, neues Lebenszeichen als Vinyl Scheibchen auf den Markt. Nach ihrem erfrischenden 40 Jahre Album, welches mich doch sehr begeisterte, vorallem durch die geniale Mucke im alten Klange die an die Frühphase der Kombo angelehnt war, aber durch die neuen Musikanten vom europäischen Festland und den modernen Aufnahmequalitäten verdammt pfiffig klungen. Mir waren Brutal Attack ab der vierten LP meistens immer zu langatmig und ruhig, steh ich doch eher auf den schnellen, punkigen Mist. Haha... Und verdammt, meine Wünsche wurden anscheinend erhört, kommen sie hier doch auf dieser flotten EP verdammt punkig um die Ecke... Fast so wie in alten Zeiten mit "Oi! For England". Verdammt frisch, jugendlich und energiegeladen! Und das gefällt mir natürlich verdammt gut. Zurück zu den Wurzeln kann man da wohl sagen, startete Brutal Attack 1980 doch als aggressive und rebellische Punkband, wie ihre großen Brüder von Skrewdriver. Diesen zollen sie hier auf der B Seite mit einem gekonnten Cover der wilden 77'er Zeit Respekt. Ich liebe Skrewdriver, ich liebe Cover und ich liebe diese Nummer hier, welche keine geringere als "Antisocial" wäre. Ken meets Skrewdriver... Aber noch mehr liebe ich das geile Titelgebende Liedlein "AFA" auf der A Seite. Das ist eine verdammt schnelle und eingängige Schote mit viel Melodie und mitsingcharakter über eine "menschenfreundliche Bande" die wohl jeder von uns kennt.
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Kein Wunder, ist die Nummer doch musikalisch gesehen auch ein Cover und zwar der britischen Punkband Menace mit dem Lied "G.L.C." Geiler Scheiss, coverten doch erst The Tenderizers auf ihrer Live Scheibe dieses geniale, treibende und eingängige Liedlein mit ebenfalls eigenem Text. So stieß ich quasi zum ersten mal bewusst auf dieses Lied, obwohl es einem irgendwoher doch schon bekannt vor kam. Auf jeden Fall ist das hier ne geniale Schote die ich mir in Dauerschleife anhören kann... Nein MUSS. GENIAL! Einfach genial und ich schließe mich da gern den Werbetext an: "Nie waren Brutal Attack besser, klangen nie frischer und hatten nie mehr Dampf unter der Haube als es bei diesen beiden Liedern der Fall ist... Die beiden enthaltenen Lieder bieten stilistisch einen kleinen Vorgeschmack aufs kommende Vollalbum, was erahnen lässt, dass uns ein weiteres Meisterwerk des britischen Urgesteins bevorsteht." Na da sind wir mal gespannt, das kann nur klasse werden wenn das genauso abgeht wie hier bei diesen beiden echt klasse klingenden Liedern!
Die Scheibe kommt im stilsicherem schwarzen Vinyl, reinem weiß oder wahlweise im kräftigen rot daher, ebenfalls so ein alte Schule Klassiker. Jeweils auf 200 Stück limitiert. Macht quasi insgesamt 600 Stück. Verpackt in eine stabile Karton Kastentasche mit passendem Design, welches mich aber leider irgendwie gelangweilt da stehen lässt. Zumindest das Frontcover ist nicht gerade der Brecher aber eben auch sehr passend zum Titel und der Originalen EP von Manace abgepasst, macht dann natürlich durchaus Sinn... Hinten drauf gefällt mir das alte Schule Motiv und die Gestaltung mit dem Londoner Doc Martens Laden und den Jungskins davor schon viel besser. ;) Oldschool eben - beide Daumen nach oben. Klare Kaufempfehlung! In diesem Sinne: „AFA, AFA... you full of shit, shit, shit!”
Die Scheibe kommt im stilsicherem schwarzen Vinyl, reinem weiß oder wahlweise im kräftigen rot daher, ebenfalls so ein alte Schule Klassiker. Jeweils auf 200 Stück limitiert. Macht quasi insgesamt 600 Stück. Verpackt in eine stabile Karton Kastentasche mit passendem Design, welches mich aber leider irgendwie gelangweilt da stehen lässt. Zumindest das Frontcover ist nicht gerade der Brecher aber eben auch sehr passend zum Titel und der Originalen EP von Manace abgepasst, macht dann natürlich durchaus Sinn... Hinten drauf gefällt mir das alte Schule Motiv und die Gestaltung mit dem Londoner Doc Martens Laden und den Jungskins davor schon viel besser. ;) Oldschool eben - beide Daumen nach oben. Klare Kaufempfehlung! In diesem Sinne: „AFA, AFA... you full of shit, shit, shit!”
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Ultracocks - Fuck the NWO - CD
11 Titel, 31:16 Min., Oldschool Records
Zitat Oldschool Records: „Um Gockels Willen! Die Zankhähne sind zurück. Ziemlich genau 5 Jahre nach dem ersten Streich "Rock against Crybabies" kommt mit "F#ck the N.W.O." jetzt der zweite Tollschock.
Statt nervenden Sologitarren gibt es hier satte und dominante Bassläufe, welche schon das Debütalbum prägten und für diesen unverkennbaren und typischen RAC'n'Oi-Sound sorg(t)en. Deiner M und deinem P wird das freilich nicht gefallen. Selbst das gute alte Rein-Raus-Spiel und Ultrabrutale werden hier in 11 Nummern unverblümt glorifiziert. Weiterhin geht es textlich sehr direkt, provokant und natürlich politisch unkorrekt zur Sache. Allright, das Teil kommt im klassischen Jewelcase mit Booklet, Texten, Bildern und allem Drum und Dran. Bewertung 18: Schimpfwörter, Nacktheit, Gewalt, sexuelle Inhalte, Alkoholkonsum.
Lasst die Spiele beginnen!”
Haha, den flotten Werbetext im amüsanten Clockwork Stil find ich einfach mal so was von Ultracock'ig unterhaltsam, was willst da groß noch anderes, besseres schreiben?! Macht auf jeden Fall noigierig und wer die Truppe kennt, weiss, das da sicher was gescheites raus kommt... Aber schauen wir mal...
Wer den subkulturellen Kultstreifen "A Clockwork Orange" oder zu deutsch "Uhrwerk Orange" nicht kennt, wird sicher auch keinen Zusammenhang zum ultracockigem Frontcover und der gesamten Gestaltung herstellen können. Dem ist zu empfehlen eine Bildungslücke zu schließen. Für den Rest der bestiefelten Bande der alten Schule, wird das Titelbild sicher ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. "Nutti, Nutti , Nutti... Du alte geile Hure" haha Zugegeben, das Clockwork Thema ist nicht noi, eher ganz alt. Alte Schule eben, und Ultracocks und Oldschool Records bringen den alten Kram mal wieder sehr treffend und ansehenlichst ins Jetzt und Hier. Gefällt mir sehr gut. Was auch kuhl kommt, das Inlay zeigt einen kühlen Moloko Plus drink samt Clockwork-Alex-Auge und die CD Hülle ist, würde ich sagen, in einem passendem "Milchglas" gehalten. Heisst quasi nicht glasklar, sondern leicht milchig-verschwommen. Fetzt und das habe ich so auch noch nicht gesehen. Paßt wie die Faust aufs Auge oder der beherzte Stiefeltritt in die Eier. Im 12 seitigem Beiheft gibt's alle Texte, ein Bandfoto und alles kommt wie gesagt in einer Clockwork Orange Optik daher. Ein Klassiker der Subkultur aber hier passend neu und modern interpretiert. Auch noch nicht gesehen, ist dass das Beiheft außen in Hochglanz daher kommt und innen ist der Druck eher rau. Glitzernd im Lichte und man kann die Texte auf den passenden Hintergrundmotiven sogar mit den Fingern fühlen. Fetzt schon mal...
Legt man die CD ein und drückt auf Play, poltert es gleich derdammt mächtig, druckvoll und energiegeladen drauf los und zwar im ultracockigem Ultra-Intro. Haha fetzt mir auch gleich wie sau! Aber das musst du am besten selber hören! Mit "Lasst die Spiele beginnen" geht es sogleich kämpferisch weiter und wer die erste Scheibe der Ultracocks kennt, weiss in welche Richtung es hier geht. Energieladener, sehr Bass lastiger und sehr melodischer RAC'n'Oi! der alten Schule im modernen Klanggewand... Irgendwie True Aggression sehr ähnlich... wer weiss... ;) Und jeder der nicht ganz blöd ist, weiss welche Musikanten dahinter stecken, Hehe... Spricht für mich für gesichert, echt extreme Qualität mit Ultra Brutale. Jedes aber auch jedes Lied peitscht hier mächtig vorwärts und bringt den politisch unkorrekten Stiefel zum mit wippen und mit pfeifen. Egal ob "New World Order", "Gesichert unbequem" oder "Opfermut" in dem es treffend heisst „Wir werden nicht leise sein. Noch stehen wir ganz allein. Doch nach Opfermut und Pein, festigen sich nun die Reihen. Wir werden nicht leise sein. Da könnt ihr sicher sein. Reißen eure Tempel ein. Stück für Stück und Stein für Stein.” Durchdacht und eingängig wird der herrschende Zeitgeist in all seinen uns missfallenden Erscheinungen aufs Korn genommen.
11 Titel, 31:16 Min., Oldschool Records
Zitat Oldschool Records: „Um Gockels Willen! Die Zankhähne sind zurück. Ziemlich genau 5 Jahre nach dem ersten Streich "Rock against Crybabies" kommt mit "F#ck the N.W.O." jetzt der zweite Tollschock.
Statt nervenden Sologitarren gibt es hier satte und dominante Bassläufe, welche schon das Debütalbum prägten und für diesen unverkennbaren und typischen RAC'n'Oi-Sound sorg(t)en. Deiner M und deinem P wird das freilich nicht gefallen. Selbst das gute alte Rein-Raus-Spiel und Ultrabrutale werden hier in 11 Nummern unverblümt glorifiziert. Weiterhin geht es textlich sehr direkt, provokant und natürlich politisch unkorrekt zur Sache. Allright, das Teil kommt im klassischen Jewelcase mit Booklet, Texten, Bildern und allem Drum und Dran. Bewertung 18: Schimpfwörter, Nacktheit, Gewalt, sexuelle Inhalte, Alkoholkonsum.
Lasst die Spiele beginnen!”
Haha, den flotten Werbetext im amüsanten Clockwork Stil find ich einfach mal so was von Ultracock'ig unterhaltsam, was willst da groß noch anderes, besseres schreiben?! Macht auf jeden Fall noigierig und wer die Truppe kennt, weiss, das da sicher was gescheites raus kommt... Aber schauen wir mal...
Wer den subkulturellen Kultstreifen "A Clockwork Orange" oder zu deutsch "Uhrwerk Orange" nicht kennt, wird sicher auch keinen Zusammenhang zum ultracockigem Frontcover und der gesamten Gestaltung herstellen können. Dem ist zu empfehlen eine Bildungslücke zu schließen. Für den Rest der bestiefelten Bande der alten Schule, wird das Titelbild sicher ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. "Nutti, Nutti , Nutti... Du alte geile Hure" haha Zugegeben, das Clockwork Thema ist nicht noi, eher ganz alt. Alte Schule eben, und Ultracocks und Oldschool Records bringen den alten Kram mal wieder sehr treffend und ansehenlichst ins Jetzt und Hier. Gefällt mir sehr gut. Was auch kuhl kommt, das Inlay zeigt einen kühlen Moloko Plus drink samt Clockwork-Alex-Auge und die CD Hülle ist, würde ich sagen, in einem passendem "Milchglas" gehalten. Heisst quasi nicht glasklar, sondern leicht milchig-verschwommen. Fetzt und das habe ich so auch noch nicht gesehen. Paßt wie die Faust aufs Auge oder der beherzte Stiefeltritt in die Eier. Im 12 seitigem Beiheft gibt's alle Texte, ein Bandfoto und alles kommt wie gesagt in einer Clockwork Orange Optik daher. Ein Klassiker der Subkultur aber hier passend neu und modern interpretiert. Auch noch nicht gesehen, ist dass das Beiheft außen in Hochglanz daher kommt und innen ist der Druck eher rau. Glitzernd im Lichte und man kann die Texte auf den passenden Hintergrundmotiven sogar mit den Fingern fühlen. Fetzt schon mal...
Legt man die CD ein und drückt auf Play, poltert es gleich derdammt mächtig, druckvoll und energiegeladen drauf los und zwar im ultracockigem Ultra-Intro. Haha fetzt mir auch gleich wie sau! Aber das musst du am besten selber hören! Mit "Lasst die Spiele beginnen" geht es sogleich kämpferisch weiter und wer die erste Scheibe der Ultracocks kennt, weiss in welche Richtung es hier geht. Energieladener, sehr Bass lastiger und sehr melodischer RAC'n'Oi! der alten Schule im modernen Klanggewand... Irgendwie True Aggression sehr ähnlich... wer weiss... ;) Und jeder der nicht ganz blöd ist, weiss welche Musikanten dahinter stecken, Hehe... Spricht für mich für gesichert, echt extreme Qualität mit Ultra Brutale. Jedes aber auch jedes Lied peitscht hier mächtig vorwärts und bringt den politisch unkorrekten Stiefel zum mit wippen und mit pfeifen. Egal ob "New World Order", "Gesichert unbequem" oder "Opfermut" in dem es treffend heisst „Wir werden nicht leise sein. Noch stehen wir ganz allein. Doch nach Opfermut und Pein, festigen sich nun die Reihen. Wir werden nicht leise sein. Da könnt ihr sicher sein. Reißen eure Tempel ein. Stück für Stück und Stein für Stein.” Durchdacht und eingängig wird der herrschende Zeitgeist in all seinen uns missfallenden Erscheinungen aufs Korn genommen.
Forwarded from Viva Saxonia Skinzine
Oder wie im Stück "Vom alten Schlag" eine vom alten Schlag subkulturelle, leidenschaftliche und ehrliche Nummer für unsere Herkunft aus der Arbeiterklasse. Zum anderen gibt es natürlich auch stolze und kräftig-däftige Mitsing-Kracher mit Durchhaltcharakter für unser eins auf die Lauscher, die einem Mut machen in diesen Zeiten nicht zu kapitulieren und weiter zu streiten für unsere Zukunft und unsere Freiheit. Wie zum Beispiel in einem meiner Favoriten Stücke wie "Du bist nicht allein". Was für ein Kracher... Das ist so ein Stück für das Ultracocks/True Aggression sinnbildlich steht, und zwar in einer gewissen großen Tradition zu Hitstürmer Bands der Vergangenheit wie Thule oder Nordwind. Eingängig, melodisch mit mitsichcharackter und eingängigen Chören. Trotzdem schnell, trotzig, aggressiv und immer mit Hang zur Subkultur und zu Volk und Vaterland. Ich liebe es... Thule/Nordwind wird demzufolge auch ein geiles Cover mit eigenem Text gewidmet. "Hurra!" heisst es, und jeder Deutsche der in den wilden 90er Musik von der Strasse gehört hat, wird es sicher zumindest von Nordwind her kennen. Hehe Zumindest ich, war ich doch ehrlich gesagt nie so der Thule vergötterer. Haha Vergöttern geht wohl etwas zu weit, aber auf dieser genialen Scheibe gibt es für mich keinen einzigen Ausfall und es ballert hitverdächitg mächtig nach vorn und die 11 Titel sind sozusagen im nu viel zu schnell vorbei. Genauwie beim alten "Rein-Raus Spiel" bei guten, alten Klängen vom Ludwig Van... "Rein, raus, rein, raus so geht unser Spiel..." Datt is Punk, das raffst du nie! Geiler Scheiss... Um Cockes willen! 😜😎🥰