Oldschool Records
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Forwarded from Frontmagazin
Macht & Ehre trifft auf die Kassierer, Oi!...

DIE WAHRE PRACHT "Happy Weekend Dat Album" CD + Kurzinterview:
https://www.frontmagazin.de/magazin/2024/12/die-wahre-pracht-happy-weekend-dat-album-kurzinterview/
Forwarded from Frontmagazin
Idologisches Gemeinschaftswerk voller Kraft...

XERUM 525 / STURM 18 "Volk der Arbeit" CD + Kurzinterview:
https://www.frontmagazin.de/magazin/2024/12/xerum-525-sturm-18-volk-der-arbeit-kurzinterview/
Forwarded from Miesling News
CD Rezension
Sturm 18 / Xerum 525
„Volk der Arbeit“
Split CD

Erschienen bei: Oldschool-Records

Mein liebes Heeresmusikkorps… Da haben wir zum Ende des Kalenderjahres 2024 nochmal eine musikalisch und inhaltlich ausgereifte Lichtscheibe bekommen.
Diese Split CD geht ohne qualitative Unterschiede nach vorne und in das Ohr! Die hinlänglich bekannte Formation Sturm 18 und der, inzwischen nicht mehr, Geheimtipp Xerum 525 spielen wütende Gitarren, ein sportliches Schlagwerk, und die Stimmen sind einfach passend zu dieser Art von Musik und Botschaft.
Das Jewelcase bedient sich in der Optik aus einer besseren Zeit. Auf dem Cover ein Arbeiter mit Hammer in der einen, und einer Schlange in der anderen Hand.
Das Beiheft hat 12 Seiten. Ist auf schönem rauen Papier gedruckt und (fast) alle Texte sind zum nachlesen in Deutscher Fraktur abgedruckt. Die Wasserzeichen im Beiheft wissen ebenfalls zu gefallen, und so gibt es nichts zu meckern.
Als Sonderedition gibt es noch auf 250 Stück limitierte Holzboxen. Diese Holzbox enthält neben dem Jewelcase noch zwei Aufkleber und einen USB-Stick aus Holz, welcher das Album enthält. So kann man das Album auch auf Geräten mit USB Zugang anhören. In einer Zeit, wo vernünftige CD-Player beim Pöbel zur Seltenheit werden, sicher auch praktisch gedacht. Nettes Gimmick!
Wer so eine Box noch ergattern will, muss aber das Glück auf seiner Seite haben.
Den Anfang macht man musikalisch natürlich mit dem Benzin, Bzw. dem „Antriebsstoff“ Xerum 525, denn ohne Sprit, läuft kein Motor, oder Glocke! 😉
Inzwischen ist Xerum 525 von diversen Veröffentlichungen bekannt. Der Stil ist flott und etwas härter, als man es von „Rechtsrock“ erwartet. Typisch Deutscher RAC könnte man auch sagen, aber dafür ist es spielerisch zu ausgefeilt.
Inhaltlich geben sich Xerum 525 Weltanschaulich. Mit „Antifaschismus“ prangen sie eine krude und mörderische Ideologie an. Mit „Der Wert eines Volkes“ wird der Umgang mit der letzten Heldengeneration thematisiert. „Beweg dich nicht“ beschäftigt sich mit den Normis, Stinos, NPC, dieser Republik. Bei diesem Lied gibt es auch eine „Schreieinlage“ der Zweitstimme, welche mir tatsächlich gefällt, weil sie wohldosiert ist. Und nicht wie bei Blackmetal oder dergleichen durchgehend ist. Übrigens, weiß man auch sonst nicht viel über die Bandbesetzung, so darf ich als Zweitstimme, die Stimme von Löwenschrei outen. So, jetzt ist das raus! 😬
„Bis zur letzten Stielhandgranate“ ist über die letzte Heldengeneration, welche die Heimat verteidigte.
„Den Helden ein Lied“ ist den Kämpfern befreundeter Völker gewidmet. AWB, HOS und Asov werden hier gewürdigt.
Das Gemeinschaftslied auf diesem Silberling: „Volk der Arbeit“ erfreut euren treuen Freund und Erzähler besonders. Weil es nicht nur flott und eingängig gespielt ist, sondern auch das Berühmte „Vaterlandslied“ von Ernst Moritz Arndt in einer modernen Form und doch lyrisch interpretiert. Allgemein dürfte das Lied, welches Ernst Moritz Arndt 1812 dichtete, als „Der Gott der Eisen wachsen ließ“ bekannt sein. Absolut gelungen!
Und jetzt setzen Sturm 18 in ihren Part ein. Sie beginnen mit „RNB“ was schon ikonisch wirkt.
Zwangsläufig folgt der Titel „Märtyrer von Essen“. Die oftmals aus dem „Frontsozialismus“ (als Folgetitel) der Schützengräben des I. WK hervorgegangen sind. Selten genug wird das Thema besungen, hier ist es geschehen.
„Husaren der Neuzeit“ und „Der Weckruf“ hört man, als Aktivist mit Weltanschauung, als reine Motivation. Und so findet dieser Silberling auch seinen Ausklang.
Wer zum Jahresabschluss noch auf eine gute CD gewartet hat, findet sie mit dieser Split CD.
Musikalisch geht sie steil nach vorne, und tatsächlich gefällt mir Xerum 525 ein "Möh" besser als Sturm 18, die hier noch altes (aber geiles) Material verwertet haben. Wenn man einem unbedarften, einen verständlichen Vergleich der Kapellen abgeben sollte, so wäre es „Motörhead und Iron Maiden“, nur in National und Sozialistisch.
Und somit eine klare Empfehlung.
Zuschlagen, bevor es andere machen! 😉

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
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Forwarded from ROCK HATE
CD-Besprechung

Die wahre Pracht - Dat Album

"RENEEGIRL MIT RIESENTITTEN. LASS UNS TANZEN, LASS UNS FICKEN"

Also ich hab, wie gesagt, mit allem gerechnet, aber nicht damit. Eine CD von Dieter Miesling himself. Wie es zu diesem Album kam, dazu wurde schon einiges geschrieben. Für alle die mehr über die Entstehung dieser CD wissen wollen, hier ein kleiner Tipp: CD kaufen. Denn im Beiheft hat Dieter alles haarklein niedergeschrieben. Ich selber habe von der wahren Pracht noch nie was gehört. Ist aber auch scheißegal, denn es geht ja um das Hier und Jetzt. Und so kann man festhalten, dass dies ein Album mit extrem hohem Nostalgierfaktor ist. Dieter und seine Männer haben es geschafft den Geruch der wilden Zeiten in die Gegenwart zu holen. Die Texte sind platt und mit viel Titten und Bier verfeinert. Wobei "Platt" jetzt nicht negativ gemeint ist. Die 90er waren nun mal so: Saufen, ficken, OI. Für manche kam DAVOR aber der politische Widerstand und für manch andere erst (lange) DANACH. Für Dieter eindeutig DAVOR. Deshalb hat er auch das Recht hier mal etwas vulgär und krakig um die Ecke zu kommen. Allerdings ist dies keine reine Spaß-CD. Neben der Huldigung von dicken Titten findet man auch Worte des Kampfes und des Widerstandes. So muss dat.
Musikalisch handelt es sich hierbei um geradlinigen Rock der zum pogen einlädt. Es werden keine großartigen Experimente gemacht und das merkt man auch, bzw. man hört raus worum es den Jungs ging: kein aufhübschen mit modernster Technik, sondern einfach eingespielt und ins Volk geschossen.

Beim Gesang dachte ich sofort an Herrn Jones von M&E und Dieter musste mir am Telefon versichern, dass er es wirklich ist, der da singt, und kein anderer (außer natürlich den Gastsängern). Krass, diese Ähnlichkeit. Gerade beim ersten Lied musste ich an die Damenrace von 1996 denken.

Was das Beiheft angeht, so könnte man denken, es gleicht eher einem privaten Fotoalbum von Dieter, denn man sieht  viele Bilder aus seinen wilden Zeiten. Überhaupt erinnert die ganze Gestaltung an die 90er Jahre. Gefällt mir sehr gut.

Fazit: Kann man? Muss man? Sollte man? Auf jeden Fall. Du bist jung und willst wissen was die Alten früher getrieben haben? Oder du bist alt und selber mit Stiefeln auf Bierfützen gesurft mit Blick auf fette Reneetitten? Dann muss die CD ins heimische CD-Regal.
Forwarded from shop Handy
Forwarded from shop Handy
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