Forwarded from Aya Velázquez
An dieser Stelle ein Hoch auf meinen IT-Mann! Er bleibt anonym, aber ist einer der besten Deutschlands. Trotz zahlreicher Angriffen auf die Webseite hält diese stand. Er hat mich bei der Sicherheitsarchitektur des Leaks im Hinblick auf Whistleblower-Security durchgängig beraten, und in der Nacht vor dem Leak mit mir die ganze Nacht vor dem Rechner durchgemacht. Ohne seinen Support von Anfang an hätte ich diesen Leak niemals durchziehen können.
Bester Mann! 🏆
t.me/ayawasgeht
Bester Mann! 🏆
t.me/ayawasgeht
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Journalismus: "Was Velázquez, Barucker und der pensionierte Finanzprofessor Stefan Homburg in den rund 4000 ungeschwärzten Seiten bisher ausgruben, wirft ein schlechtes Licht auf die Wahrhaftigkeit von Wissenschaftlern und Politikern" https://www.infosperber.ch/gesundheit/corona-wissenschaftler-waren-befehlsempfaenger-der-politik/
infosperber
Corona: Wissenschaftler waren Befehlsempfänger der Politik
Geleakte Protokolle des Robert-Koch-Instituts decken auf: Die Experten wurden übergangen. Aber sie schwiegen und machten mit.
Forwarded from apolut.
Buchrezension: “Wie Faschismus funktioniert”
Es ist ein vielversprechender Titel, den US-Philosophie-Professor Jason Stanley gewählt hat, einer, ..weiterlesen auf apolut.net
@apolut
Es ist ein vielversprechender Titel, den US-Philosophie-Professor Jason Stanley gewählt hat, einer, ..weiterlesen auf apolut.net
@apolut
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Forwarded from apolut.
RKI-Insider im Mainstream über „heftigen“ Druck von oben!
Gegenüber dem medialen Mainstream spricht ein RKI-Insider nun über politischen Druck, der nicht in den Protokollen zu finden ist.
Die RKI-Protokolle bringen die Debatte um die Covid-Politik wieder einmal in das öffentliche Rampenlicht. Eine politische Bombe, seien die Protokolle, heißt es nicht erst, seitdem sie nun ungeschwärzt verfügbar sind. Verteidiger der Regierungspolitik fragen die Opposition allesamt recht wortgleich: „Und wo ist jetzt der Skandal?“ Den großen Skandal, den berühmten „rauchenden Colt“ gibt es in den Protokollen auch nicht. Klar ist: Es gab keine „Pandemie der Ungeimpften“. https://tkp.at/2024/07/26/rki-insider-im-mainstream-ueber-heftigen-druck-von-oben/
Apolut via GETTR
Gegenüber dem medialen Mainstream spricht ein RKI-Insider nun über politischen Druck, der nicht in den Protokollen zu finden ist.
Die RKI-Protokolle bringen die Debatte um die Covid-Politik wieder einmal in das öffentliche Rampenlicht. Eine politische Bombe, seien die Protokolle, heißt es nicht erst, seitdem sie nun ungeschwärzt verfügbar sind. Verteidiger der Regierungspolitik fragen die Opposition allesamt recht wortgleich: „Und wo ist jetzt der Skandal?“ Den großen Skandal, den berühmten „rauchenden Colt“ gibt es in den Protokollen auch nicht. Klar ist: Es gab keine „Pandemie der Ungeimpften“. https://tkp.at/2024/07/26/rki-insider-im-mainstream-ueber-heftigen-druck-von-oben/
Apolut via GETTR
tkp.at
RKI-Insider im Mainstream über „heftigen“ Druck von oben
Gegenüber dem medialen Mainstream spricht ein RKI-Insider nun über politischen Druck, der nicht in den Protokollen zu finden ist. Die RKI-Protokolle bringen die Debatte [...]
Forwarded from Friedemann Däblitz
Aya Velázquez offenbart nun, dass sie von den ihr vorliegenden unterschiedlichen Versionen der Protokolle eine Selektion vorgenommen hat. (https://t.me/ayawasgeht/3956)
Die zunächst nur veröffentlichte PDF Version hat sie nach publizistischen Zweckmäßigkeitserwägungen heraus so zusammengestellt, wie sie es für sinnvoll befunden hat.
Damit wollte sie vermeiden, dass man beim Lesen ständig über die verschiedenen Versionen stolpert, à la: „Warum kommt jetzt das gleiche Dokument nochmal, hat sie es doppelt drin?“, schreibt sie.
Wenn sie der Meinung war, in ihrem Datensatz stecken bestimmte interessante Teilinfos drin – etwa durchgestrichene Passagen, Ergänzungen, die auf einen plötzlichen Sinneswandel im Krisenstab hinweisen – hat sie sich jeweils für diese Version entschieden. Im Übrigen hat sie versucht, jeweils die Version ins zunächst nur veröffentlichte PDF zu packen, die möglichst nahe an die vom RKI zuletzt herausgegebene, teilgeschwärzte Version herankam.
Inzwischen soll wirklich der ganze Datensatz an Word-Dateien abrufbar sein (https://x.com/aya_velazquez/status/1816456188831445169).
Während Sie am 24.07.2024 an @paul_schreyer schrieb: „Jetzt ist das Material da, du sparst dir weitere teure Gerichtsprozesse, und wir können uns gemeinsam auf die Aufarbeitung dieses Riesen-Datenschatzes konzentrieren.“ (https://x.com/aya_velazquez/status/1816120625427079247), stellt sie heute heraus, dass „auch das ins Haus stehende Schreyer-Gerichtsurteil weiterhin von Relevanz [ist], weil wir hierdurch möglicherweise an die neueste Version der RKI-Protokolle herankommen – und welche Änderungen man final im Dokument drinhaben wollte.“
Am 23.07.2024 hatte @aya_velazquez das PDF noch mit den Worten „Hier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des @rki_de -Krisenstabs, von 2020 bis 2023“ zum Download bereitgestellt. (https://x.com/aya_velazquez/status/1815567564694515876)
Das war also unzutreffend. Es war nicht der komplette Datensatz. Der Unterschied ist bedeutsam, weil das Vornehmen einer Selektion zwar journalistische Kernkompetenz ist, das Verschweigen einer solchen aber nicht.
Am 24.07.2024 kündigte sie dann an, auch noch alle originale Doc-Dateien nachzuliefern. Sie verschwieg dabei weiterhin die von ihr vorgenommene Selektion. (https://x.com/aya_velazquez/status/1816215784240091259)
Einen vernünftigen Grund für diese Vorgehensweise - es war wohl alles so geplant - kann ich nicht erkennen.
Wer die Brandmauer zum sog. „Qualitätsjournalismus“ überwinden möchte, muss besser sein, als der Mainstream und sein Vorgehen von Anfang an transparent machen. Das ist hier nicht geschehen. (X🔗) @RA_Friede
Die zunächst nur veröffentlichte PDF Version hat sie nach publizistischen Zweckmäßigkeitserwägungen heraus so zusammengestellt, wie sie es für sinnvoll befunden hat.
Damit wollte sie vermeiden, dass man beim Lesen ständig über die verschiedenen Versionen stolpert, à la: „Warum kommt jetzt das gleiche Dokument nochmal, hat sie es doppelt drin?“, schreibt sie.
Wenn sie der Meinung war, in ihrem Datensatz stecken bestimmte interessante Teilinfos drin – etwa durchgestrichene Passagen, Ergänzungen, die auf einen plötzlichen Sinneswandel im Krisenstab hinweisen – hat sie sich jeweils für diese Version entschieden. Im Übrigen hat sie versucht, jeweils die Version ins zunächst nur veröffentlichte PDF zu packen, die möglichst nahe an die vom RKI zuletzt herausgegebene, teilgeschwärzte Version herankam.
Inzwischen soll wirklich der ganze Datensatz an Word-Dateien abrufbar sein (https://x.com/aya_velazquez/status/1816456188831445169).
Während Sie am 24.07.2024 an @paul_schreyer schrieb: „Jetzt ist das Material da, du sparst dir weitere teure Gerichtsprozesse, und wir können uns gemeinsam auf die Aufarbeitung dieses Riesen-Datenschatzes konzentrieren.“ (https://x.com/aya_velazquez/status/1816120625427079247), stellt sie heute heraus, dass „auch das ins Haus stehende Schreyer-Gerichtsurteil weiterhin von Relevanz [ist], weil wir hierdurch möglicherweise an die neueste Version der RKI-Protokolle herankommen – und welche Änderungen man final im Dokument drinhaben wollte.“
Am 23.07.2024 hatte @aya_velazquez das PDF noch mit den Worten „Hier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des @rki_de -Krisenstabs, von 2020 bis 2023“ zum Download bereitgestellt. (https://x.com/aya_velazquez/status/1815567564694515876)
Das war also unzutreffend. Es war nicht der komplette Datensatz. Der Unterschied ist bedeutsam, weil das Vornehmen einer Selektion zwar journalistische Kernkompetenz ist, das Verschweigen einer solchen aber nicht.
Am 24.07.2024 kündigte sie dann an, auch noch alle originale Doc-Dateien nachzuliefern. Sie verschwieg dabei weiterhin die von ihr vorgenommene Selektion. (https://x.com/aya_velazquez/status/1816215784240091259)
Einen vernünftigen Grund für diese Vorgehensweise - es war wohl alles so geplant - kann ich nicht erkennen.
Wer die Brandmauer zum sog. „Qualitätsjournalismus“ überwinden möchte, muss besser sein, als der Mainstream und sein Vorgehen von Anfang an transparent machen. Das ist hier nicht geschehen. (X🔗) @RA_Friede
X (formerly Twitter)
Aya Velázquez (@aya_velazquez) on X
Ich hatte es versprochen: Auf unserer Webseite ist jetzt auch ganz neu der Link zu den Original DocX-Dateien der RKI-Krisenstab-Protokolle verfügbar:
https://t.co/EAhOHF4THW
Alle, die an der Echtheit der Dokumente gezweifelt haben, können jetzt nach Herzenslust…
https://t.co/EAhOHF4THW
Alle, die an der Echtheit der Dokumente gezweifelt haben, können jetzt nach Herzenslust…
🤔1🤡1
Forwarded from Aya Velázquez
RKI LEAK FAQ
Zur Zeit wird vereinzelt die Authentizität des RKI-Leaks angezweifelt. Das RKI selbst, sämtliche MSM, Karl Lauterbach, Jens Spahn und Co. hingegen dementierten die Authentizität des Leaks von Anfang an nicht. Warum das RKI von Anfang an ganz genau wusste, dass es der echte Datensatz ist, sowie die geringfügig unterschiedlichen Versionen der Protokolle, werde ich im Folgenden erklären.
Ich gefährde niemanden, indem ich Folgendes mitteile - da das RKI dies anhand der Analyse der öffentlich vorliegenden Version der Protokolle längst selbst erraten hat: Der Leak wurde aus dem Archiv des RKI gezogen. Warum aus dem Archiv? Weil es das Einzige im gesamten RKI ist, das nicht „getrackt“ wird – wo also nicht registriert wird, wer darauf zugreift. Alles andere wird getrackt: Jeder Download, jeder Versand. Das Archiv nicht. Daher kann das RKI jetzt auch nicht herausfinden, WER es aus dem Archiv gezogen hat. Es gibt technisch keine Möglichkeit, herauszubekommen, wer das war. Bei an die 24.000 registrierten Sicherheitslücken am Institut kein großes Wunder. Früher oder später hätte man unter diesen Umständen mit einem Leak rechnen müssen. Mitarbeiter sind nunmal keine steuerbaren Maschinen.
Zweitens, ein Wort zu den unterschiedlichen Versionen der Protokolle. Es gibt im Original- Datensatz der Docx-Dateien, den ich auf http://rki-transparenzbericht.de und in diversen redundanten Mirror-Versionen (https://x.com/aya_velazquez/status/1816456188831445169) nachgeliefert habe, teilweise doppelte und sogar dreifache Versionen der Sitzungsprotokolle. Für den Erstleak im Gesamtprotokoll fand ich es publizistisch ungünstig, die doppelten und dreifachen Versionen einzubinden, weil es von der Seitenzahl-Länge das Dokument unnötig aufgebläht hätte. Man wäre beim Lesen ständig darüber gestolpert, à la: „Warum kommt jetzt das gleiche Dokument nochmal, hat sie es doppelt drin?“ Bei der Selektion der Files für die Gesamtversion habe ich alle Versionen nebeneinander gelegt und Seite für Seite durchgescannt.
Bei der Entscheidung für das File, das ins Übersichts-File kommen soll, habe ich versucht, mich möglichst nahe an die vom RKI zuletzt herausgegebene, teilgeschwärzte Version zu halten. Selbst diese hat bereits leichte Abweichungen zum Schreyer-File. Wenn ich der Meinung war, in meinem Datensatz stecken noch interessantere Teilinfos drin – etwa durchgestrichene Passagen, Ergänzungen, die auf einen plötzlichen Sinneswandel im Krisenstab hinweisen – habe ich mich dann für jeweils letztere Version entschieden. Da ich eh alle Original-Einzelfiles im Docx-Format nachliefern wollte, kann jetzt nun jeder selbst nachprüfen, welche der Versionen er für die „Authentischste“ hält. Es sind Momentaufnahmen. Die meisten dieser doppelten oder dreifachen Versionen finden sich im ersten und zweiten Jahr, weil sich in dieser Zeitspanne offenbar „die Wissenschaft“ besonders schnell geändert hat.
Meiner Analyse nach betrifft das im Jahr 2020 die Sitzungen vom 04.02. (3 Versionen), 07.02 (2 Versionen), 13.02. (2 Versionen) 03., 04. und 05.03. (jeweils 2 Versionen), den 29.05. (2 Versionen), den 31.07. (2 Versionen), den 26.08. (2 Versionen), den 18.11. (2 Versionen). Im Jahr 2021 die Sitzungen vom 08.01. (2 Versionen), 04.08. (2 Versionen), 05.11. (2 Versionen). In den Jahren 2022 und 2023 gibt es keine doppelten Versionen mehr, jedenfalls nicht in diesem Datensatz.
Auch hier können sich noch Abweichungen zum zuletzt vom RKI herausgegebenen Datensatz ergeben, da mein Leak wie gesagt aus dem Archiv stammt. Daher ist auch das ins Haus stehende Schreyer-Gerichtsurteil weiterhin von Relevanz, weil wir hierdurch möglicherweise an die neueste Version der RKI-Protokolle herankommen – und welche Änderungen man final im Dokument drinhaben wollte. Wir haben dadurch praktisch eine Versionsgeschichte der Protokolle, mit all ihren aufschlussreichen Änderungen.
Zur Zeit wird vereinzelt die Authentizität des RKI-Leaks angezweifelt. Das RKI selbst, sämtliche MSM, Karl Lauterbach, Jens Spahn und Co. hingegen dementierten die Authentizität des Leaks von Anfang an nicht. Warum das RKI von Anfang an ganz genau wusste, dass es der echte Datensatz ist, sowie die geringfügig unterschiedlichen Versionen der Protokolle, werde ich im Folgenden erklären.
Ich gefährde niemanden, indem ich Folgendes mitteile - da das RKI dies anhand der Analyse der öffentlich vorliegenden Version der Protokolle längst selbst erraten hat: Der Leak wurde aus dem Archiv des RKI gezogen. Warum aus dem Archiv? Weil es das Einzige im gesamten RKI ist, das nicht „getrackt“ wird – wo also nicht registriert wird, wer darauf zugreift. Alles andere wird getrackt: Jeder Download, jeder Versand. Das Archiv nicht. Daher kann das RKI jetzt auch nicht herausfinden, WER es aus dem Archiv gezogen hat. Es gibt technisch keine Möglichkeit, herauszubekommen, wer das war. Bei an die 24.000 registrierten Sicherheitslücken am Institut kein großes Wunder. Früher oder später hätte man unter diesen Umständen mit einem Leak rechnen müssen. Mitarbeiter sind nunmal keine steuerbaren Maschinen.
Zweitens, ein Wort zu den unterschiedlichen Versionen der Protokolle. Es gibt im Original- Datensatz der Docx-Dateien, den ich auf http://rki-transparenzbericht.de und in diversen redundanten Mirror-Versionen (https://x.com/aya_velazquez/status/1816456188831445169) nachgeliefert habe, teilweise doppelte und sogar dreifache Versionen der Sitzungsprotokolle. Für den Erstleak im Gesamtprotokoll fand ich es publizistisch ungünstig, die doppelten und dreifachen Versionen einzubinden, weil es von der Seitenzahl-Länge das Dokument unnötig aufgebläht hätte. Man wäre beim Lesen ständig darüber gestolpert, à la: „Warum kommt jetzt das gleiche Dokument nochmal, hat sie es doppelt drin?“ Bei der Selektion der Files für die Gesamtversion habe ich alle Versionen nebeneinander gelegt und Seite für Seite durchgescannt.
Bei der Entscheidung für das File, das ins Übersichts-File kommen soll, habe ich versucht, mich möglichst nahe an die vom RKI zuletzt herausgegebene, teilgeschwärzte Version zu halten. Selbst diese hat bereits leichte Abweichungen zum Schreyer-File. Wenn ich der Meinung war, in meinem Datensatz stecken noch interessantere Teilinfos drin – etwa durchgestrichene Passagen, Ergänzungen, die auf einen plötzlichen Sinneswandel im Krisenstab hinweisen – habe ich mich dann für jeweils letztere Version entschieden. Da ich eh alle Original-Einzelfiles im Docx-Format nachliefern wollte, kann jetzt nun jeder selbst nachprüfen, welche der Versionen er für die „Authentischste“ hält. Es sind Momentaufnahmen. Die meisten dieser doppelten oder dreifachen Versionen finden sich im ersten und zweiten Jahr, weil sich in dieser Zeitspanne offenbar „die Wissenschaft“ besonders schnell geändert hat.
Meiner Analyse nach betrifft das im Jahr 2020 die Sitzungen vom 04.02. (3 Versionen), 07.02 (2 Versionen), 13.02. (2 Versionen) 03., 04. und 05.03. (jeweils 2 Versionen), den 29.05. (2 Versionen), den 31.07. (2 Versionen), den 26.08. (2 Versionen), den 18.11. (2 Versionen). Im Jahr 2021 die Sitzungen vom 08.01. (2 Versionen), 04.08. (2 Versionen), 05.11. (2 Versionen). In den Jahren 2022 und 2023 gibt es keine doppelten Versionen mehr, jedenfalls nicht in diesem Datensatz.
Auch hier können sich noch Abweichungen zum zuletzt vom RKI herausgegebenen Datensatz ergeben, da mein Leak wie gesagt aus dem Archiv stammt. Daher ist auch das ins Haus stehende Schreyer-Gerichtsurteil weiterhin von Relevanz, weil wir hierdurch möglicherweise an die neueste Version der RKI-Protokolle herankommen – und welche Änderungen man final im Dokument drinhaben wollte. Wir haben dadurch praktisch eine Versionsgeschichte der Protokolle, mit all ihren aufschlussreichen Änderungen.
Forwarded from Aya Velázquez
Mein vorrangiges Ziel bei der Erstveröffentlichung war, dass die Docs in einer halbwegs unabänderlichen Version draußen sind. Eingeschränkt unabänderlich natürlich, denn auch PDFs sind veränderlich. Für Datenforensiker reicht ein im Jahr 2024 generierter PDF-Datensatz natürlich nicht aus, daher war mein Plan, die Docx-Originale unmittelbar nachzuliefern, sobald Zweifel an der Echtheit der Protokolle auftauchen würden. Das habe ich getan, und jeder kann die Metadaten durchforsten. Wer dies getan hat, weiß: Dieser Datensatz ist echt.
Dritte Frage, die in den letzten Tagen öfter fällt: Warum hat das RKI vom allerersten Tag an nie die Echtheit des Dokuments dementiert?
Die Antwort darauf ist einfach: Es ist das Foto. Das Titelbild zum Leak war eine versteckte Botschaft an das RKI. Das Titel-Foto zum Leak zeigt den RKI-Krisenstab beim Feiern der letzten Krisenstab-Sitzung, mit Sektgläsern in der Hand. Es stammt aus dem Zusatzmaterial des Datensatzes, letzte Sitzung am 07. Juni 2023. Damit war dem RKI sofort, ohne einen einzigen Link klicken zu müssen, klar: Dieser Leak umfasst alles. Und zwar wirklich alles, auch das gesamte Zusatzmaterial, bis zur letzten Sitzung. Ich wollte mit dieser einfachen, versteckten Botschaft sinnlosen Dementi-Versuchen von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen. Die Botschaft ist offenbar angekommen.
Weitere Rückfragen zum Leak, die den/die Whistleblower/in nicht gefährden, nehme ich weiterhin gerne entgegen.
Dritte Frage, die in den letzten Tagen öfter fällt: Warum hat das RKI vom allerersten Tag an nie die Echtheit des Dokuments dementiert?
Die Antwort darauf ist einfach: Es ist das Foto. Das Titelbild zum Leak war eine versteckte Botschaft an das RKI. Das Titel-Foto zum Leak zeigt den RKI-Krisenstab beim Feiern der letzten Krisenstab-Sitzung, mit Sektgläsern in der Hand. Es stammt aus dem Zusatzmaterial des Datensatzes, letzte Sitzung am 07. Juni 2023. Damit war dem RKI sofort, ohne einen einzigen Link klicken zu müssen, klar: Dieser Leak umfasst alles. Und zwar wirklich alles, auch das gesamte Zusatzmaterial, bis zur letzten Sitzung. Ich wollte mit dieser einfachen, versteckten Botschaft sinnlosen Dementi-Versuchen von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen. Die Botschaft ist offenbar angekommen.
Weitere Rückfragen zum Leak, die den/die Whistleblower/in nicht gefährden, nehme ich weiterhin gerne entgegen.
X (formerly Twitter)
Aya Velázquez (@aya_velazquez) on X
Ich hatte es versprochen: Auf unserer Webseite ist jetzt auch ganz neu der Link zu den Original DocX-Dateien der RKI-Krisenstab-Protokolle verfügbar:
https://t.co/EAhOHF4THW
Alle, die an der Echtheit der Dokumente gezweifelt haben, können jetzt nach Herzenslust…
https://t.co/EAhOHF4THW
Alle, die an der Echtheit der Dokumente gezweifelt haben, können jetzt nach Herzenslust…
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Forwarded from Aya Velázquez
Mein Statement zu häufig gestellten Fragen zum RKI Leak als Artikel - wird fortlaufend erweitert:
https://www.velazquez.press/p/rki-leak-faq
t.me/ayawasgeht
https://www.velazquez.press/p/rki-leak-faq
t.me/ayawasgeht
www.velazquez.press
RKI LEAK FAQ
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum RKI-Leak. Weitere Fragen werden gerne entgegengenommen und dieser Artikel fortlaufend ergänzt.
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Media is too big
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Rechtsanwalt und Strafverteidiger Frank Hannig zeigt, warum die RKI Files geschwärzt wurden.
Es ging dabei nicht um den Schutz von Rechten Dritter, sondern um die Vertuschung von Straftaten!
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Es ging dabei nicht um den Schutz von Rechten Dritter, sondern um die Vertuschung von Straftaten!
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Tom Lausen zählt die vielen Maßnahmen (Lockdown, Masken, Impfung) auf, für die sich in den RKI-Protokollen zum Zeitpunkt der Einführung keine wissenschaftliche Evidenz finden lassen.
Er zitiert den schwedischen Staatsepidemiologen Tegnell, der dies ab März 2020 immer wieder betonte: er könne diese Maßnahmen nicht einführen, solange es keine Untersuchungen dazu gebe.
Lausen: “Jetzt stellt sich die Frage warum die Bundesregierung es konnte.”
Anmerkung: Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt als (ungeschriebener) Teil des Rechtsstaatsprinzips.
“Eine staatliche Maßnahme ist verhältnismäßig, wenn sie 1. einen legitimen Zweck hat, 2. geeignet, 3. erforderlich und 4. angemessen ist.”
Die Geeignetheit MUSS zum Zeitpunkt der Einführung der Maßnahme nachgewiesen werden können.
https://radio-berliner-morgenroete.de/tom-lausen-nach-durchsicht-der-rki-files-bleiben-fragen-offen/
t.me/Rosenbusch
Er zitiert den schwedischen Staatsepidemiologen Tegnell, der dies ab März 2020 immer wieder betonte: er könne diese Maßnahmen nicht einführen, solange es keine Untersuchungen dazu gebe.
Lausen: “Jetzt stellt sich die Frage warum die Bundesregierung es konnte.”
Anmerkung: Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt als (ungeschriebener) Teil des Rechtsstaatsprinzips.
“Eine staatliche Maßnahme ist verhältnismäßig, wenn sie 1. einen legitimen Zweck hat, 2. geeignet, 3. erforderlich und 4. angemessen ist.”
Die Geeignetheit MUSS zum Zeitpunkt der Einführung der Maßnahme nachgewiesen werden können.
https://radio-berliner-morgenroete.de/tom-lausen-nach-durchsicht-der-rki-files-bleiben-fragen-offen/
t.me/Rosenbusch
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Forwarded from Video Translate Projects - Deutsch
Media is too big
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🎥🎼 The Reese Report - 26.07.2024
🇺🇸 Rockefellers CIA-Verbindungen zu Deagels Entvölkerungsprognose
"Welteliten sagen 57% Rückgang der deutschen Bevölkerung bis 2025 voraus."
Deagel.com, betrieben von Dr. Edwin A. Deagle Jr., prognostizierte 2014 einen massiven Bevölkerungsrückgang in westlichen Ländern bis 2025. Die Seite, die Verbindungen zur CIA und der Rockefeller Foundation hatte, wurde 2020 entfernt, ist aber archiviert. Dokumente zeigen Deagels Kommunikation mit der CIA und seine Arbeit für die Rockefeller Foundation. Die Prognosen, die drastische Bevölkerungsrückgänge vorhersagten, scheinen durch tatsächliche Ereignisse bestätigt zu werden.
Die deutsch vertonte Version des The Reese Report Beitrages vom 26. Juli 2024
Weblinks (HD*):
🇩🇪 👉 *Odysee 👉 X (Twitter)
🇺🇸 Quelle
🇩🇪 👉 The Reese Report deutsch Odysee Playlist
*** Video Translate Projects ***
Eine Augen Auf Medien Analyse Initiative
🇺🇸 Rockefellers CIA-Verbindungen zu Deagels Entvölkerungsprognose
"Welteliten sagen 57% Rückgang der deutschen Bevölkerung bis 2025 voraus."
Deagel.com, betrieben von Dr. Edwin A. Deagle Jr., prognostizierte 2014 einen massiven Bevölkerungsrückgang in westlichen Ländern bis 2025. Die Seite, die Verbindungen zur CIA und der Rockefeller Foundation hatte, wurde 2020 entfernt, ist aber archiviert. Dokumente zeigen Deagels Kommunikation mit der CIA und seine Arbeit für die Rockefeller Foundation. Die Prognosen, die drastische Bevölkerungsrückgänge vorhersagten, scheinen durch tatsächliche Ereignisse bestätigt zu werden.
Die deutsch vertonte Version des The Reese Report Beitrages vom 26. Juli 2024
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🇩🇪 👉 The Reese Report deutsch Odysee Playlist
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Eine Augen Auf Medien Analyse Initiative
Forwarded from Crazy World
„[…]Er hatte am 17. September 2023 einen 28-Jährigen mit mehreren Messerstichen getötet und zwei weitere junge Männer teils schwer verletzt.
Die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage forderten zwölf Jahre Haft für den Angeklagten.
Die Richter begründeten das Urteil indes damit, dass der Täter von mehreren Männern angegriffen worden sei und daher in Notwehr gehandelt habe. Der Mann aus Offenbach beruft sich aufgrund seines erhöhten Alkoholkonsums in der Tatnacht auf Erinnerungslücken.[…]“
https://weltwoche.de/daily/messertaeter-von-wuerzburg-toetete-2023-einen-mann-und-verletzte-zwei-junge-maenner-teils-schwer-nun-spricht-ihn-ein-gericht-frei-wie-kann-das-sein/
Crazy World 🔥
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https://t.me/CraziiWorld
Die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage forderten zwölf Jahre Haft für den Angeklagten.
Die Richter begründeten das Urteil indes damit, dass der Täter von mehreren Männern angegriffen worden sei und daher in Notwehr gehandelt habe. Der Mann aus Offenbach beruft sich aufgrund seines erhöhten Alkoholkonsums in der Tatnacht auf Erinnerungslücken.[…]“
https://weltwoche.de/daily/messertaeter-von-wuerzburg-toetete-2023-einen-mann-und-verletzte-zwei-junge-maenner-teils-schwer-nun-spricht-ihn-ein-gericht-frei-wie-kann-das-sein/
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Forwarded from Chnopfloch
Sind Sie geimpft?
Schon früh war bekannt, dass diese mRNA Injektionen AIDS erzeugen. Ein Selbstmordprogramm für jede einzelne Zelle. Autoimmunreaktionen äußern sich auf vielfältige Weise und sind schon ab der ersten Spritze zu erwarten. So die Aussagen verschiedenster Ärzte und Immunologen. Ein Blick in die Todesanzeigen bestätigt, dass diese von Anfang an recht hatten. Die Übersterblichkeit alleine in Deutschland liegt heute bei 37%. Das ist Kriegsniveau. Gespritzte leben mit einer Zeitbombe im Körper. Weiterlesen ...
https://blog.chnopfloch.ch/sind-sie-geimpft/
Mfg Chnopfloch
Schon früh war bekannt, dass diese mRNA Injektionen AIDS erzeugen. Ein Selbstmordprogramm für jede einzelne Zelle. Autoimmunreaktionen äußern sich auf vielfältige Weise und sind schon ab der ersten Spritze zu erwarten. So die Aussagen verschiedenster Ärzte und Immunologen. Ein Blick in die Todesanzeigen bestätigt, dass diese von Anfang an recht hatten. Die Übersterblichkeit alleine in Deutschland liegt heute bei 37%. Das ist Kriegsniveau. Gespritzte leben mit einer Zeitbombe im Körper. Weiterlesen ...
https://blog.chnopfloch.ch/sind-sie-geimpft/
Mfg Chnopfloch
Chnopfloch Blog
Sind Sie geimpft? – Chnopfloch Blog
Dies ist eine Sicht in eine mögliche Zukunft von Geimpften und Ungeimpften. Es soll Chargen gegeben haben, die keine Wirkung zeigen. Es soll ebenso Chargen gegeben haben die nur wenig Wirkung zeigen und es soll auch tödliche Chargen gegeben haben, doch so…
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