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Vegane Naturvölker? Gibt es nicht.
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Was ist denn mit dem Mai los? 👀
Offenbar wird gerade weltweit alles aktiviert, was noch in der Kiste lag. 📦
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🏛 Viele Universitäten wollten Hamers Theorie widerlegen – und scheiterten ❌
Mehrere Universitäten, darunter die Universität Göttingen, versuchten – wie in der Wissenschaft üblich – die von Dr. Hamer postulierten 5 Biologischen Naturgesetze (5BN) zu falsifizieren.
Doch: Sie scheiterten.
Zahlreiche Universitäten, Ärzte und Professoren – darunter die Universitäten in Barcelona und Trnava – bestätigten nach Prüfung offiziell die Gültigkeit von Hamers Gesetzmäßigkeiten (mehr dazu in NEXIQA).
Zur Wissenschaftlichkeit der 5BN haben wir bereits einen eigenen Beitrag veröffentlicht:
➡️ Zum Post: https://t.me/NextLevelOriginal/976
In diesem Video berichtet Dr. Hamer von einer gemeinsamen Reise mit Dr. Schietzel, Chef-Nephrologe an der Universität Herdecke, zur Universität Zürich.
Dort sollte seine Theorie erneut überprüft werden – Fall für Fall.
✅ Alle Fallprüfungen verlaufen glatt.
Dann äußert Prof. Schreiner, Gynäkologe an der Universität Zürich, jenen Gedanken, der wohl zur weltweiten Blockade der 5BN durch die Schulmedizin führte:
🎥 Schau dir auch unsere weiteren Kurzvideos zu Dr. Hamer und den 5BN an:
▶️ Hamers Habilitationsvortrag an der Uni Trnava + N3-Talkshow
https://t.me/NextLevelOriginal/977
▶️ Talkshow-Skandal im 3sat – Uni Tübingen verweigert Prüfung der 5BN
https://t.me/NextLevelOriginal/978
▶️ Hamer zerlegt Krebsmedizin im ORF
https://t.me/NextLevelOriginal/979
▶️ Hamer zum Fall Olivia Pilhar und Berufsverbot im ORF
https://t.me/NextLevelOriginal/980
▶️ Hamer entlarvt Krebsmedizin mit 94 % Sterberate im 3sat
https://t.me/NextLevelOriginal/986
Mehrere Universitäten, darunter die Universität Göttingen, versuchten – wie in der Wissenschaft üblich – die von Dr. Hamer postulierten 5 Biologischen Naturgesetze (5BN) zu falsifizieren.
Doch: Sie scheiterten.
Zahlreiche Universitäten, Ärzte und Professoren – darunter die Universitäten in Barcelona und Trnava – bestätigten nach Prüfung offiziell die Gültigkeit von Hamers Gesetzmäßigkeiten (mehr dazu in NEXIQA).
Zur Wissenschaftlichkeit der 5BN haben wir bereits einen eigenen Beitrag veröffentlicht:
In diesem Video berichtet Dr. Hamer von einer gemeinsamen Reise mit Dr. Schietzel, Chef-Nephrologe an der Universität Herdecke, zur Universität Zürich.
Dort sollte seine Theorie erneut überprüft werden – Fall für Fall.
✅ Alle Fallprüfungen verlaufen glatt.
Dann äußert Prof. Schreiner, Gynäkologe an der Universität Zürich, jenen Gedanken, der wohl zur weltweiten Blockade der 5BN durch die Schulmedizin führte:
„Das kann ich einfach nicht glauben! Dann wäre ja alles verkehrt gewesen, was wir gemacht haben.“🤯
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Heute, am 17. Mai, ist der Geburtstag von Dr. Ryke Geerd Hamer — dem Entdecker der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN), die die Grundlage der Germanischen Heilkunde bilden.
Und zu diesem Anlass haben wir ein riesiges Update-Pack für euch freigeschaltet.
Was NEXIQA ab heute ergänzend kann:
Zu nahezu jeder erdenklichen Symptomatik: Nieren-SBSe, Hoden, Pankreas, Leber, Nebenniere, Brust/Brustdrüse, Knochen, Lunge, Darm, Hörsystem, Augen — alles mit konkreten Verläufen, biologischen Konflikten, iatrogenen Anschluss-Konflikten (Folgekonflikte durch medizinische Diagnosen, Prognosen oder Behandlungen) und Erfahrungsberichte.
Die Original-Diagnose-Checkliste, mit der Hamer selbst jeden seiner Patienten dokumentiert hat. Erzwingt Diagnose-Disziplin: ursprüngliche biologische Konflikte werden konsequent von iatrogenen Anschluss-Konflikten getrennt. Schluss mit Halluzinationen und vorschnellen Konflikt-Zuschreibungen.
🔬 Drei-Ebenen-Diagnose-Praxis [Psyche · Gehirn · Organ]
Die konkrete Schritt-für-Schritt-Sequenz, mit der Hamer pro Konflikt alle drei Ebenen synchron geprüft hat. Inklusive der „Blinden Diagnose" — wie man aus dem Hirn-CT allein die komplette Konflikt-, Organ- und Phasen-Analyse ableiten kann.
⚖️ Rechtlich-historische Belege integriert
NEXIQA wurde um zentrale Gerichtsurteile, Beschlüsse und offizielle Dokumente erweitert, die zeigen: Die 5BN wurden nicht wissenschaftlich widerlegt, sondern über Jahrzehnte hinweg juristisch, institutionell und historisch bekämpft. Ein starkes Quellenfundament gegen die übliche „nicht anerkannt“-Rhetorik.
NEXIQA wurde um zentrale Lehrformulierungen Dr. Hamers erweitert — darunter seine Beschreibung der Arzt-Patienten-Rolle, seine Definition sogenannter „Metastasen“ im Kontext iatrogener Anschluss-Konflikte, die methodische Drei-Botschaften-Beruhigung für Patienten sowie seine Einordnung zur Mortalität im Zusammenhang mit ungelösten Konfliktverläufen.
🩻 CT-Definitionen nach Hamer-Methodik erweitert
NEXIQA wurde um zentrale Definitionen Hamers zur CT-Analyse ergänzt — darunter die Innen-Außen-Differenzierung am Hamerschen Herd (HH), die Abgrenzung echter HH von technischen Artefakten sowie die Einordnung von Verlauf, Phase, prognostischer Bedeutung und möglichen Heilungs-Krisen im Modell der 5BN.
Was bedeutet das für dich?
NEXIQA ist die weltweit einzige akkurate 5BN-KI. Jede Konflikt-Hypothese muss die Synchron-Prüfung über alle drei Ebenen bestehen. Keine vorschnellen Zuschreibungen. Keine vagen Annahmen. Volle methodische Tiefe — direkt aus Hamers eigener Praxis-Disziplin.
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Nach dem „Hantavirus“-Märchen öffnet sich der Vorhang für den nächsten Blockbuster der globalen Angstindustrie:
🍿🎬 „EBOLA“. 🦠
Die Medien gehorchen sofort brav:
WHO ruft wegen Ebola internationalen Gesundheitsnotstand aus | tagesschau.de.
Und wieder ein Zufall: Lange bevor die Medien überhaupt den Panik-Knopf gedrückt haben, flossen bereits im Januar unglaubliche 26,7 Millionen Euro!
Woher? Von der CEPI (2017 beim Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet, mit freundlicher Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation) und dem EU-Forschungsprogramm Horizon Europe.
Dreimal dürft ihr raten, wer das bezahlt: WIR. Mit unseren Steuergeldern!
Die Profiteure? Ein Forschungsprojekt der Universitäten Oxford, Leipzig und – Überraschung – Moderna. Das offizielle Ziel: eine „breitere Impfstoffabdeckung“, praktischerweise auch direkt gegen das ominöse „Ebola-Virus“.
Moderna füllt sich also nicht nur bei „Hanta“ die Taschen, sondern räumt auch hier wieder voll ab 😉💸💉
WO IST DER VIRUS-NACHWEIS?
Wo ist der Beweis, dass völlig unspezifische Grippesymptome, denen man einfach das Etikett „EBOLA“ aufklebt, von einem „Virus“ verursacht werden?
Die höchste US-Gesundheitsbehörde, das CDC, wurde gefragt: Hat man jemals ein solches vermeintliches „Virus“ im Menschen gesehen, also direkt aus dessen Proben isoliert?
Die offizielle Antwort des CDC ist wie immer ein absoluter Offenbarungseid:
„A search of our records failed to reveal any documents pertaining to your request. Specifically, the National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases apprises they have not done virus isolation in the manner described in this request.“
Quelle: CDC-Ebola-FOIA-request
🇩🇪 Übersetzt und auf gut Deutsch:
Das CDC und das Nationale Zentrum für neu auftretende und zoonotische Infektionskrankheiten (NCEZID) haben KEINERLEI Virusnachweis direkt aus menschlichen Proben durchgeführt!
Was in den Laboren stattdessen abläuft, ist der übliche Taschenspielertrick der Virologen: 🪄
Man panscht menschliche Proben mit tierischem Fremdgewebe, kippt einen toxischen Chemie-Cocktail und Antibiotika darauf und lässt die Mischung verhungern. Geht diese Gift-Suppe dann elendig zugrunde, verkauft man diesen selbst herbeigeführten Zelltod dreist als „Virus-Beweis“! 🧪🔬🚫
Warum wohl? Weil die Mischung unter diesem Chemie- und Hunger-Stress exakt genauso sterben würden – und das ganze „Virus“-Märchen augenblicklich auffliegen würde!
Bleibt dran – wir werden dieses „Ebola“-Kartenhaus Schritt für Schritt in seine Einzelteile zerlegen. 💥🔨
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🧪⚠️ So funktioniert die „Ebola“-Täuschung, ohne dass Virologen bewusst lügen
Viele Menschen, die zum ersten Mal mit unserer fundamentalen Kritik an der Existenz von Viren konfrontiert werden, stellen sich die Frage:
Virologische Labore arbeiten nicht völlig frei und unabhängig, sondern orientieren sich an standardisierten Protokollen, die von übergeordneten Gesundheitsbehörden und Referenzinstitutionen herausgegeben werden.
Solche Protokolle werden in der Praxis zur Leitlinie für Labore, die regelkonform, vergleichbar und akkreditiert arbeiten wollen.
🔬 Einer der entscheidenden Punkte ist:
Die Zellkultur, in die dann eine menschliche Probe mit vermeintlichem „Virus“ zum Züchten und Vermehren gegeben wird, wird nicht einfach normal weiterernährt.
In konkreten Virus-Isolations- und Charakterisierungsprotokollen wird die Ernährung der Gewebekultur – der FBS-Gehalt (Fötales Rinderserum) – im sogenannten „Infektionsmedium“ von 10 % auf gerade einmal 2 % reduziert.
📄 Ein Beispiel ist das ECDC-Handbuch:
Das ECDC ist das European Centre for Disease Prevention and Control, also eine zentrale europäische Gesundheitsbehörde.
Dort steht zur sogenannten „Virusinfektion“ ausdrücklich:
Und beim Isolations-/Stock-Protokoll steht:
⚠️ Und es bleibt nicht einmal bei 2 %.
Für das Lieblingsspielzeug der Virologen – Affen-Nieren-Gewebe alias Vero-E6-Zellen – nennt das ECDC-Protokoll sogar ein Erhaltungsmedium mit nur noch 1 % FBS:
💢 Tatsächlich ist das ein standardisierter Stresszustand für die Zellkultur.
Das Gewebe wird in ein reduziertes Medium gesetzt, teils sogar mit nur noch 1 % Ernährung und ausgehungert, reagiert dann mit Schäden — und genau dieser Schaden wird anschließend als Beweis für ein Virus interpretiert.
😵💫 Biologisch absurd: So ein Milieu existiert im Körper nicht.
Und die entscheidende Kontrolle fehlt im Protokoll: dieselbe Hunger- und Giftbehandlung – aber nur mit gesunder Probe.
Sonst wird künstlicher Zellzerfall schnell zum „Virus-Effekt“ umgedeutet.
Schauen wir uns nun die Methoden der maßgeblichen Studien zur sogenannten „Ebolavirus-Isolation“ an:
1. Cutts et al. (2024)
2. Garnett et al. (2023)
3. Logue et al. (2019)
4. Rosenstierne et al. (2016)
Wie sich in den Methoden nachlesen lässt, befolgen alle Virologen die künstlichen Hunger-Vorgaben, verzichten dabei aber auf gleichbehandelte Negativkontrollen mit gesunden Proben.
✅ Wer den Protokollen folgt, gilt als wissenschaftlich sauber arbeitend und bekommt weiter Fördermittel/Forschungsgelder.
❌ Wer die Grundannahmen infrage stellt, fällt aus dem akzeptierten Laborrahmen.
Die meisten Virologen müssen dabei nicht bewusst lügen.
Sie folgen anerkannten Protokollen, übernehmen etablierte Arbeitsabläufe und setzen damit ein System fort, das den angeblichen Virusnachweis methodisch selbst erzeugt.
Viele Menschen, die zum ersten Mal mit unserer fundamentalen Kritik an der Existenz von Viren konfrontiert werden, stellen sich die Frage:
‚Wie kann das sein? Dann müsste ja jeder Virologe Teil einer Verschwörung sein und lügen.‘
Virologische Labore arbeiten nicht völlig frei und unabhängig, sondern orientieren sich an standardisierten Protokollen, die von übergeordneten Gesundheitsbehörden und Referenzinstitutionen herausgegeben werden.
Solche Protokolle werden in der Praxis zur Leitlinie für Labore, die regelkonform, vergleichbar und akkreditiert arbeiten wollen.
Die Zellkultur, in die dann eine menschliche Probe mit vermeintlichem „Virus“ zum Züchten und Vermehren gegeben wird, wird nicht einfach normal weiterernährt.
In konkreten Virus-Isolations- und Charakterisierungsprotokollen wird die Ernährung der Gewebekultur – der FBS-Gehalt (Fötales Rinderserum) – im sogenannten „Infektionsmedium“ von 10 % auf gerade einmal 2 % reduziert.
Das ECDC ist das European Centre for Disease Prevention and Control, also eine zentrale europäische Gesundheitsbehörde.
Dort steht zur sogenannten „Virusinfektion“ ausdrücklich:
“For infections, the same medium with a reduced amount of FBS (2%) can be used.”
Und beim Isolations-/Stock-Protokoll steht:
“infection medium: DMEM with 2% FBS, 1% NEAA, 1% sodium pyruvate”
⚠️ Und es bleibt nicht einmal bei 2 %.
Für das Lieblingsspielzeug der Virologen – Affen-Nieren-Gewebe alias Vero-E6-Zellen – nennt das ECDC-Protokoll sogar ein Erhaltungsmedium mit nur noch 1 % FBS:
“Maintenance medium (1% FBS) for Vero-E6 cells and Calu-3 cells”
💢 Tatsächlich ist das ein standardisierter Stresszustand für die Zellkultur.
Das Gewebe wird in ein reduziertes Medium gesetzt, teils sogar mit nur noch 1 % Ernährung und ausgehungert, reagiert dann mit Schäden — und genau dieser Schaden wird anschließend als Beweis für ein Virus interpretiert.
😵💫 Biologisch absurd: So ein Milieu existiert im Körper nicht.
Und die entscheidende Kontrolle fehlt im Protokoll: dieselbe Hunger- und Giftbehandlung – aber nur mit gesunder Probe.
Sonst wird künstlicher Zellzerfall schnell zum „Virus-Effekt“ umgedeutet.
Schauen wir uns nun die Methoden der maßgeblichen Studien zur sogenannten „Ebolavirus-Isolation“ an:
1. Cutts et al. (2024)
"The cells were maintained in Dulbecco’s modified Eagle’s medium [...] supplemented with 10% fetal bovine serum [...]. Vero E6 cells for virus culture and recovery assays were maintained in DMEM with 2% FBS [...]."
2. Garnett et al. (2023)
Infectious virus titrations [...] were incubated on Vero E6 monolayers maintained in DMEM supplemented with 1% FBS, 1% penicillin–streptomycin [...].“
3. Logue et al. (2019)
"Vero C1008 [...] were cultured [...] with 10% heat-inactivated fetal bovine serum [...]. This stock was passaged three times in Vero E6 cells [...] supplemented with 2% US-origin, certified HI-FBS."
4. Rosenstierne et al. (2016)
"After 2 h of infection at 37°C, the cells were washed twice and incubated with DMEM containing 2% FBS"
Wie sich in den Methoden nachlesen lässt, befolgen alle Virologen die künstlichen Hunger-Vorgaben, verzichten dabei aber auf gleichbehandelte Negativkontrollen mit gesunden Proben.
✅ Wer den Protokollen folgt, gilt als wissenschaftlich sauber arbeitend und bekommt weiter Fördermittel/Forschungsgelder.
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Dr. Ryke Geerd Hamer – Spinner oder Genie?
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„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
— Selwyn Duke
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Ein Shadowban stellt eine subtile Form der Zensur dar. Es bedeutet, dass Inhalte zwar nicht gelöscht, in ihrer Sichtbarkeit und Reichweite aber stark beschnitten werden. Auf TikTok werden solche Videos beispielsweise nicht mehr im öffentlichen Feed ausgespielt, der den Nutzern neue Inhalte vorschlägt.
Auf Telegram ist NEXT LEVEL seit Oktober 2024 nach wie vor der einzige deutschsprachige Bildungskanal, der einem Shadowban unterliegt. Für bestehende Abonnenten sind die Inhalte zwar weiterhin problemlos abrufbar, für Außenstehende ist der Kanal über die reguläre Telegram-Suche jedoch unsichtbar. Er wird komplett aus den Suchergebnissen und Kanalempfehlungen herausgefiltert.
Dass wirklich relevantes und mächtiges Wissen unterdrückt wird, ist historisch betrachtet keine Ausnahme, sondern die Regel. Genau aus diesem Grund haben wir NEXIQA entwickelt. Unsere KI-App ist die technologische Antwort auf diese Zensur – ein Werkzeug, das nicht dafür programmiert wurde, Informationen zurückzuhalten, sondern unbequemes Wissen maximal zu verbreiten.
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Eine offizielle „Ebola“-Studie entlarvt unfreiwillig den Kernfehler der modernen Virologie – mit einem einzigen Kontrollexperiment.
Es geht um die Arbeit:
Logue J. et al., Ebola Virus Isolation…, Viruses 2019.
Darin versteckt sich eine der brutalsten Enthüllungen zur Zellkultur-„Virologie“.
🧫 Der Knackpunkt: Muttermilch im Ebola-Labor
Die Autoren geben normale Muttermilch von gesunden, „Ebola-negativen“ Frauen auf verschiedene Zelllinien – darunter das Lieblingsspielzeug der Virologen, Vero‑E6 aus Affen-Nieren-Gewebe.
Ohne angebliches „Ebola-Virus“ – nur Muttermilch.
📍 Ergebnis:
Die Muttermilch war für bestimmte Zelllinien deutlich zytotoxisch – die Zellschichten starben ab, es kam genau zu dem Zellschaden, den die Virologie sonst als „virus-spezifische Zerstörung“ verkauft.
Die Autoren halten fest:
“Breast milk was cytotoxic on Vero E6 and MDM cells.”
Und in Table 3 steht zur stärksten Wirkung auf Vero-E6-Zellen unmissverständlich:
“Complete monolayer destruction.”
Mit anderen Worten:
Wer den „CPE“ weiterhin als Nachweiskriterium für vermeintliche „Viren“ benutzt, ignoriert genau diesen logischen Totalschaden.
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Der Mainstream sprang reflexartig in den Verteidigungsmodus — mit der immer gleichen Scheinkritik:
„Dumme Schwurbler! Ihr habt die Ebola-Studie falsch gelesen.“
„Natürlich kann man Milch nicht einfach auf Zellkulturen geben.“
„Das ist wie Coca-Cola auf einen PCR-Test zu kippen.“
Nein. Genau dieser Vergleich hinkt gewaltig.
Denn die „Ebola“-Studie untersuchte nicht irgendeinen absurden Küchenversuch. Sie untersuchte ausdrücklich, ob man vermeintliches „Ebolavirus“ aus biologischen Proben wie Muttermilch und Sperma mithilfe von Zellkulturen „isolieren“ kann. Genau darum ging es: Wie verhalten sich diese Proben in den Systemen, die Virologen für „Virusisolation“ verwenden?
Beim ursprünglichen „Nachweis“ des sogenannten „Masernvirus“ durch Enders & Peebles – den Gründervätern der modernen Zellkultur-Virologie – war Milch integraler Bestandteil des Versuchsaufbaus (siehe Methodenteil im Post-Bild):
Mit anderen Worten: Die Proben waren regelrecht in Milch getränkt.
Milch war also Teil der Zellkultur-Virologie – nicht irgendein „unsinniger Küchenzusatz“.
Noch entscheidender: In praktisch jeder Virus-Publikation werden Zellkulturschäden – sogenannte zytopathische Effekte (CPE) – als zentrales Beobachtungskriterium dargestellt. Doch genau solche Degenerationen zeigen sich auch in Kontrollkulturen. Trotzdem wurde der CPE zu einem der maßgeblichen Marker, mit denen in der Virologie bis heute eine „Viruswirkung“ begründet wird.
Unsere Argumente sind klar und konsequent:
👉 Ein CPE beweist kein „Virus“.
Die Methode ist als spezifischer Nachweis vollkommen wertlos.
👉 Probenmaterial, Antibiotika, Nährmedien, Zellstress und toxische Effekte müssen sauber kontrolliert werden – sonst misst man nur Artefakte.
👉 Und selbst wenn: Eine Zellkultur hat nichts mit einem lebendigen Organismus zu tun. All diese Effekte sind höchstens Surrogatmarker – sie entbinden die Virologie nicht von kontrollierten Ansteckungsversuchen über natürliche Übertragungswege. Auch dort ist sie bis heute immer gescheitert.
Die Virologie lebt davon, Labor-Artefakte und Surrogatmarker als „Virusnachweis“ zu verkaufen.
Unsere Forderung ist simpel und wissenschaftlich zwingend:
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Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin hat bei „Ebola“ keine Kontrollexperimente mit gesunden Proben durchgeführt.🚨
Weder bei der „Virusanzucht“ in Zellkultur noch bei der Genomsequenzierung wurden wissenschaftlich notwendige, gleichbehandelte Proben gesunder Menschen als Negativkontrollen mitgeführt.
⚠️ Die Ausrede des Instituts, man nutze „andere diagnostische Verfahren“, zieht nicht:
🔴 ERSTENS: Auch dort wurden keine gleichbehandelten Negativkontrollen mit gesunden Proben durchgeführt.🔴 ZWEITENS: Der Verweis auf irgendein anderes Verfahren schützt nicht davor, jede einzelne Methode selbst sauber kontrollieren zu müssen — Zellkultur, Sequenzierung, PCR, Serologie, Ansteckung: Jede Methode braucht ihre eigenen Negativkontrollen, sonst ist sie wissenschaftlich nicht belastbar.
📜 Genau das verlangen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG): nachvollziehbare, kontrollierte, qualitätsgesicherte Methoden und Standards sowie überprüfbare Dokumentation.
💥 Das ist eine weitere Offenbarung – und zeigt einmal mehr, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für „Ebolaviren“ gibt!
🔍 NEXT LEVEL hat zahlreiche solche Schriftwechsel weltweit geführt, die genau dieses Muster zeigen: In der Virologie fehlen flächendeckend die zwingenden Kontrollnachweise, die saubere Wissenschaft – also Ursache und Wirkung – erst überprüfbar machen.
📄 Alle Schriftwechsel hier:
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Wie berichtet, gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass ein „Ebolavirus“ jemals sauber isoliert und biochemisch charakterisiert wurde – das bestätigte uns zuletzt auch die CDC schriftlich.
Werden die völlig unspezifischen „Ebola“-Symptome also wirklich durch einen realen Erreger verursacht – oder ist dieser nur ein gedankliches Modell?
Wir haben das sogenannte „Genom“ geprüft.
🛠 METHODEN (Kurzzusammenfassung):
Wir haben eine öffentlich zugängliche Sequenzbibliothek aus der Probe eines sogenannten „COVID‑Patienten“ aus Wuhan verwendet (PRJNA603194). Mit dieser Probe wurde ursprünglich auch das sogenannte „SARS‑CoV‑2‑Genom“ konstruiert.
Wir haben den Computer mit einer Standard-Software für Sequenzabgleiche (BBMap) nach verschiedenen „Virus-Referenzsequenzen“ suchen lassen.
Beispiel: Für das „Ebolavirus“ haben wir die Bombali-Ebolavirus-Referenz (NC_039345.1) als Vorlage benutzt und geschaut, wie viele Treffer wir in der „COVID“-Probe finden.
Aus demselben Datensatz konnte der Computer passende „Genom“-Modelle zu ganz unterschiedlichen „Viren“ berechnen – je nachdem, welche Vorlage man vorgibt.
🩸 „HIV“ → bis zu 98,0 % Konsensus-Übereinstimmung
🦠 „Hepatitis-D-Virus“ → bis zu 98,3 % Konsensus-Übereinstimmung
🦟 „Zika-Virus“ → bis zu 95,3 % Konsensus-Übereinstimmung
🤒 „Masernvirus“ → bis zu 90,6 % Konsensus-Übereinstimmung
🦇 „Ebolavirus/Bombali-Referenz“ → bis zu 86,2 % Konsensus-Übereinstimmung
🧬 „Marburgvirus“ → bis zu 87,8 % Konsensus-Übereinstimmung🎲 Zufallssequenzen → bis zu 77,4 % Konsensus-Übereinstimmung
Quelle: „Strukturelle Analyse von Sequenzdaten in der Virologie“, NL Magazin 01/22 (zu beziehen über das NL+ Jahresabo 2023, alle Informationen auch in NEXIQA)
⚠️ DIE BRISANTE SCHLUSSFOLGERUNG:
Die Ergebnisse zeigen, dass „Virus-Genome“ stark von Referenzwahl, Parametern, Cutoffs und Software abhängen – und ohne Kontrollen leicht überinterpretiert werden können. Sie sind rein virtuelle Konstrukte und dürfen nicht mit realen Partikeln verwechselt werden.
Die Daten und Programme sind öffentlich. Bioinformatiker können solche Analysen nachstellen.
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