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Hantavirus auf „Seuchenschiff“ im Faktencheck
Die Medien überschlagen sich mit Horrormeldungen zu einem neuen Virusausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik. Aber ist es wirklich ein Virus? Zeit für einen Faktencheck.
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Hantavirus auf „Seuchenschiff“ im Faktencheck
Die Medien überschlagen sich mit Horrormeldungen zu einem neuen Virusausbruch im Atlantik. Hier schaue ich mir die wichtige Studie dazu an und unterziehe sie einem Faktencheck.
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✅ kritische Inhaltsstoffe
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🛑 „Kontrollierte Opposition?“
Warum uns die alternative Gesundheitsszene angreift
Immer wieder gerät NEXT LEVEL ins Fadenkreuz der sogenannten „alternativen Gesundheitsszene“.
Der Vorwurf lautet meist:
Zeit für ein paar harte Fakten. ⬇️
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
1️⃣ Beispiel: „Vitamin D3"
Nehmen wir „Vitamin D3" — also Cholecalciferol.
In der Toxikologie und in experimentellen Studien ist diese Chemikalie regelmäßig eines der wirksamsten Rattengifte.
Und ja:
Auch für den Menschen ist diese Chemikalie nichts anderes als eine belastende Substanz – ohne wissenschaftlich belegten Nutzen für reale Gesundheit anhand harter klinischer Endpunkte.
Was genau soll an dieser Aussage falsch sein?
Sie ist faktisch korrekt — auch wenn sie die schöne, weichgespülte Marketing-Illusion vom gesunden „Sonnenhormon“ aus der Pille massiv erschüttert.
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
2️⃣ Was oft ausgeblendet wird
Die chemischen Rohstoffe für „Vitamin D" und viele andere Nahrungsergänzungsmittel stammen aus exakt denselben pharmazeutischen und chemischen Industrieketten wie konventionelle Medikamente.
🏭💊
Der Unterschied liegt nicht in der Herkunft.
Der Unterschied ist Marketing.
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
3️⃣ Zwei Zielgruppen — ein Prinzip
🎯 Für die schulmedizinisch geprägte Zielgruppe werden diese Substanzen als Medikamente, Therapien und wissenschaftlich abgesicherte Produkte verkauft.
🌿 Für die alternativmedizinisch geprägte Zielgruppe werden dieselben Substanzen plötzlich als „natürlich“, „ganzheitlich“, „bioverfügbar“ oder „sanft“ vermarktet.
Beide Gruppen werden gegeneinander aufgehetzt.
Das alte Prinzip:
divide et impera
teile und herrsche — und verkaufe.
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
4️⃣ Warum NEXT LEVEL unbequem ist
Das ist keine tiefe Geheimwissenschaft.
Das ist Basiswissen für jeden, der wirklich kritisch denkt — und nicht nur innerhalb eines vorgegebenen Weltbildes funktioniert.
NEXT LEVEL unterscheidet sich deshalb grundlegend von jenen, die zwar lautstark gegen die „Schulmedizin“ wettern, euch aber im nächsten Atemzug die nächste industriell produzierte Ersatzreligion verkaufen wollen:
❌ Supplements.
❌ Tropfen.
❌ Pulver.
❌ Kapseln.
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
5️⃣ Unsere Position
Unsere Position ist radikaler, konsequenter und unbequemer:
Wir decken Täuschung in alle Richtungen auf.
Nicht nur dort, wo es bequem ins eigene Narrativ passt.
Die Wahrheit über die Angriffe auf uns ist einfach:
👉 Wir sind unbequem für das Geschäft beider Lager.
Wir verkaufen keine Täuschung.
Wir liefern radikal aufgeklärtes Wissen.
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Warum uns die alternative Gesundheitsszene angreift
Immer wieder gerät NEXT LEVEL ins Fadenkreuz der sogenannten „alternativen Gesundheitsszene“.
Der Vorwurf lautet meist:
Wir würden „Vitamin D“, „CDL“ und Co. schlechtreden — genau wie der Mainstream.
Wir seien doch nur die kontrollierte Opposition des Systems.
Zeit für ein paar harte Fakten. ⬇️
1️⃣ Beispiel: „Vitamin D3"
Nehmen wir „Vitamin D3" — also Cholecalciferol.
In der Toxikologie und in experimentellen Studien ist diese Chemikalie regelmäßig eines der wirksamsten Rattengifte.
Und ja:
Auch für den Menschen ist diese Chemikalie nichts anderes als eine belastende Substanz – ohne wissenschaftlich belegten Nutzen für reale Gesundheit anhand harter klinischer Endpunkte.
Was genau soll an dieser Aussage falsch sein?
Sie ist faktisch korrekt — auch wenn sie die schöne, weichgespülte Marketing-Illusion vom gesunden „Sonnenhormon“ aus der Pille massiv erschüttert.
2️⃣ Was oft ausgeblendet wird
Die chemischen Rohstoffe für „Vitamin D" und viele andere Nahrungsergänzungsmittel stammen aus exakt denselben pharmazeutischen und chemischen Industrieketten wie konventionelle Medikamente.
🏭💊
Der Unterschied liegt nicht in der Herkunft.
Der Unterschied ist Marketing.
3️⃣ Zwei Zielgruppen — ein Prinzip
🎯 Für die schulmedizinisch geprägte Zielgruppe werden diese Substanzen als Medikamente, Therapien und wissenschaftlich abgesicherte Produkte verkauft.
🌿 Für die alternativmedizinisch geprägte Zielgruppe werden dieselben Substanzen plötzlich als „natürlich“, „ganzheitlich“, „bioverfügbar“ oder „sanft“ vermarktet.
Beide Gruppen werden gegeneinander aufgehetzt.
Das alte Prinzip:
divide et impera
teile und herrsche — und verkaufe.
4️⃣ Warum NEXT LEVEL unbequem ist
Das ist keine tiefe Geheimwissenschaft.
Das ist Basiswissen für jeden, der wirklich kritisch denkt — und nicht nur innerhalb eines vorgegebenen Weltbildes funktioniert.
NEXT LEVEL unterscheidet sich deshalb grundlegend von jenen, die zwar lautstark gegen die „Schulmedizin“ wettern, euch aber im nächsten Atemzug die nächste industriell produzierte Ersatzreligion verkaufen wollen:
5️⃣ Unsere Position
Unsere Position ist radikaler, konsequenter und unbequemer:
Wir decken Täuschung in alle Richtungen auf.
Nicht nur dort, wo es bequem ins eigene Narrativ passt.
Die Wahrheit über die Angriffe auf uns ist einfach:
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Seit Anfang Mai 2026 läuft die nächste Alarmwelle:
🛳 „Hantavirus“ auf einem Kreuzfahrtschiff.
Tote.
Infizierte.
WHO-Meldung.
Quarantäne.🚨
Während die Medien wieder im Krisenmodus senden, liegt ein Detail fast unsichtbar daneben:
👉 Das passende „Hantavirus“‑Impfprojekt war längst gestartet.
Bereits im September 2023 starteten Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) und Moderna eine Forschungsvereinbarung.
Es ging um einen sogenannten „mRNA“-basierten „Hantavirus“-Impfstoff.
Am 4. Juli 2024 wurde das Projekt beim mRNA Access Partnership Seminar als „H Project“ vorgestellt.
Laut offizieller Darstellung lieferte VIC-K sogenannte „Hantavirus-Antigen-Sequenzinformationen“ an Moderna.
Moderna stellte daraus „mRNA“-Material bereit.
VIC-K nutzte dieses Material für sogenannte „Antigenexpressionsstudien“.
Außerdem sollen präklinische „mRNA“-Impfstoffkandidaten von Moderna genutzt werden, um einen „Hantavirus“-Impfstoff gegen mehrere sogenannte „Virusstämme“ zu entwickeln.
Quellen: EurekAlert, Korea Biomedical Review
Und laut Bloomberg meldet sich jetzt auch Moderna selbst zu Wort:
Das Unternehmen hat bereits vor dem Kreuzfahrt-Ausbruch an Hantavirus‑Impfstoffen geforscht – unter anderem gemeinsam mit dem U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID), also mit dem Forschungsarm des US‑Militärs.
Quelle: Bloomberg
📈 Seit der WHO-Meldung zum Hantavirus-Ausbruch stieg die Moderna-Aktie bis zum 8. Mai 2026 um rund 20 %.
Mit anderen Worten:
Noch bevor 2026 der große Hantavirus‑Alarm über die Bildschirme lief, waren akademische Partner, Big Pharma und Militärforschung längst im Hantavirus‑Impfspiel.
Virtuelle Pseudowissenschaft. Reale Spritzen. 💉
➖➖➖➖➖➖
NEXIQA – die KI für kritisches Denken:
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Frankreichs Premier Sébastien Lecornu schreibt auf X, dass er heute Abend ein Dekret erlassen werde, um Isolationsmaßnahmen für Kontaktpersonen zu ermöglichen.
Auslöser: Fünf französische Staatsbürger von der MV Hondius, dem gemeldeten „Hantavirus-Infektionsherd", wurden zurück nach Frankreich gebracht. Angeblich zeigte eine Person bereits im Repatriierungsflugzeug Symptome.
Brisant daran: GAVI veröffentlichte bereits 2021 einen Artikel mit dem Titel:
👉 „The Next Pandemic: Hantavirus?“
Also genau jene Impfstoff-Allianz von WHO, UNICEF und Gates Foundation, die global Impfpolitik mitprägt.
Parallel liefen laut unseren Recherchen längst Hantavirus-Impfstoffprojekte: Moderna, Korea University, mRNA Access Partnership, USAMRIID, präklinische Kandidaten, „Antigen-Sequenzinformationen“ – und jetzt steigt Moderna im Windschatten der Hantavirus-Meldungen deutlich an der Börse.
Das Muster ist wieder offensichtlich:
Erst Pandemie-Frame.🔠
Dann mediale Angstbilder.🔠
Dann Tests und „Infizierte“.🔠
Dann Kontaktpersonen und Isolation.🔠
Dann steht die Impfstofflogik schon bereit.
‼️Nur eine Sache fehlt wieder: der wissenschaftliche Virusexistenzbeweis
Quelle: NL-Studienanalyse
👉 Die Virusexistenzfrage bleibt die zentrale Frage — und genau das wiederholen wir seit Jahren.
Wer sich selbst für kritisch hält, diese Frage aber weiterhin verweigert, ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.
⚠️ 🗣 Wenn „Next Pandemic“ schon Jahre vorher geframed wird, Impfstoffprojekte längst laufen, Aktien im Alarmmoment steigen, Staaten sofort mit Isolation und Dekreten reagieren und Medien im Gleichschritt Panik produzieren — aber der wissenschaftliche Virus-, Übertragungs- und Kontrollnachweis fehlt, dann sieht man keinen Ausbruch — man sieht das Drehbuch.
Genau deshalb gibt es NEXIQA: NEXIQA ist die weltweit einzige KI, die nicht mitspielt. Sie zerlegt das Viren-Narrativ und andere Gesundheitsmythen — statt sie brav nachzuplappern.
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Wir schauen in die Primärpublikation – das glaubt dir keiner
👉 Gemeint ist die berühmte Arbeit von Lee et al. 1978, die bis heute als Primärpublikation zum „Hantavirus“ gilt.
Wenn man diese Studie wirklich liest, bleibt von einem Virusnachweis nichts übrig. Das methodische Fundament ist – bei allem Respekt – erbärmlich schwach.
Was wurde gemacht?
1️⃣ Man nimmt Lungenbrei der gestreiften Feldmaus (Apodemus agrarius). 🫁🐭
2️⃣ Man mischt dazu Seren von Patienten mit Fieber. 🤒🩸
3️⃣ Dann spritzt man diesen Mix wieder in andere Feldmäuse. 💉🐁
4️⃣ Später untersucht man deren Organe mit einer Methode, die im Mikroskop ein künstliches Lichtsignal erzeugt („Immunfluoreszenz“). 🔬
Ergebnis:
Die Autoren geben zu, dass sich der hypothetische Erreger in diversen Zellkulturen oder in Labortieren überhaupt nicht „kultivieren“ ließ:
„The agent could not be cultivated in several types of cell cultures nor in laboratory animals.“
Mit den Organen der Versuchstiere lässt sich aber wieder ein Lichtsignal erzeugen.
Aber: Die Tiere bleiben gesund. Keine Krankheit, keine Symptome. ❌
Die Autoren sagen das selbst ganz klar:
„Neither wild‑caught nor inoculated A. agrarius ever displayed overt signs of disease.“
Übersetzt:
Weder die wild gefangenen noch die gespritzten Mäuse haben jemals irgendwelche Krankheitssymptome gezeigt.
Für einen echten Erregernachweis wäre aber entscheidend:
Ein klar definiertes Objekt (Virus) muss bei einem gesunden Tier oder Mensch typische Symptome auslösen – und das passiert hier nicht.
Das „Herzstück“ der Studie ist ein Signal-Zirkus, den die Autoren selbst als zirkulär bezeichnen:
Genau dieses Lichtsignal wird dann als „Beweis“ für den Erreger verkauft.
Und die Autoren schreiben völlig offen, dass diese Methode ein zirkuläres Gerüst ist:
„The immunofluorescent systems using infected A. agrarius lung sections as antigen and human sera as the source of antibody represent an admittedly circular skeleton on which to elucidate the biology of this agent.“
In einfachen Worten:
Man definiert „Virus“ über ein künstlich erzeugtes Lichtsignal – und benutzt dann dasselbe Lichtsignal als „Beweis“, dass es dieses Virus gibt. Ein klassischer Zirkelschluss. 🔄
Darüber hinaus schreiben die Autoren, dass die Fluoreszenzbilder schwer zu interpretieren sind:
„the intensity and particularly the extent of the fluorescence found in the lung tissues do not permit easy interpretation of the reactions“
🚫 Negativkontrollen – gerade dort wackelt es
Zu den angeblichen „Isolaten“ aus Patientenseren schreiben die Autoren:
„we cannot regard these isolates with unequivocal security since mainland, possibly naturally infected animals were used for the assays.“
Sachlich heißt das:
Sie können ihren eigenen „Isolaten“ nicht mit voller Sicherheit vertrauen, weil sie dafür Feldmäuse vom koreanischen Festland verwendet haben – genau aus Regionen, in denen solche Lichtsignale (Immunfluoreszenz) bereits natürlicherweise bei Wildmäusen vorkommen.
💢 Damit ist nicht gewährleistet, dass es überhaupt Tiere mit garantiert fehlendem Signal als Ausgangspunkt gibt – und das bräuchte man für belastbare Negativkontrollen.
📍 Was bleibt übrig?
Kein Virus.
Keine übertragene Krankheit – nur Lichtsignale.
Ein Nachweissystem, das die Autoren selbst als „admittedly circular“ (zugegebenermaßen zirkulär) bezeichnen.
Und genau diese Arbeit gilt bis heute als Grundstein des „Hantavirus“-Konzepts. Willkommen in der Virologie.
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🗣 Die französische Gesundheitsministerin Stéphanie Rist sagt im Parlament:
„Es gibt Dinge, die wir über dieses Virus noch nicht wissen. Wir verfügen noch nicht über die vollständige Sequenzierung des Virus, die es uns erlauben würde, heute mit Sicherheit zu sagen – auch wenn wir derzeit eher beruhigt sind –, dass dieses Virus noch nicht mutiert ist.“
Quelle: Reuters
🧬 Das Entscheidende:
Sie haben keinen Primärnachweis für ein Virus – schieben das „Mutations“-Narrativ aber trotzdem bereits in den Raum.
Denn sie wissen natürlich: Sobald mit Sequenzen gearbeitet wird, gibt es immer „Mutationen“.
👉 Jede neue Genomrekonstruktion aus einem Daten-Mix von Gewebematerial liefert zwangsläufig Abweichungen. Genau deshalb finden sich in der GISAID-Datenbank inzwischen über 17 Millionen SARS-CoV-2-Genomsequenzen – zu ein und demselben behaupteten Virus.
Genau diese unvermeidlichen Rechenabweichungen werden der Öffentlichkeit als „Mutationen“ und „Varianten“ verkauft.
Der „Mutations“-Begriff ist ein Kunstprodukt des Algorithmus.
🗣 Später tritt Olivier Schwartz, Virologe und wissenschaftlicher Direktor am Pasteur-Institut, vor die Presse und erklärt:
„Bisher wurden zwei Viren aus dem aktuellen Cluster sequenziert. Eines davon in Zürich in der Schweiz, beim ersten Fall. Eine weitere Sequenz wurde am Pasteur-Institut gewonnen. Was wir gesehen haben, war, dass diese Sequenz der aus Zürich sehr ähnlich war. […] Das Risiko einer Variante besteht, aber bislang gibt es keinen Hinweis darauf.“
Quelle: Reuters
Der gleiche Mann, der heute erneut mit Sequenzen und Varianten argumentiert, wurde von NEXT LEVEL während Corona bereits schriftlich mit einer einfachen, aber präzisen Frage zu seinen „Sequenzen“ konfrontiert:
Haben Sie bei der SARS‑CoV‑2-Sequenzierung das zwingend nötige Negativkontroll-Experiment gemacht – also dieselbe Laborprozedur mit virusfreiem Material, um zu prüfen, ob man damit ebenfalls ein „Virusgenom“ zusammenrechnen kann?
„Wir haben das von Ihnen genannte Kontrollexperiment [Negativkontrolle zum CPE & der Sequenzierung des SARS-CoV-2 Genoms] nicht durchgeführt.“
Quelle: Schriftverkehr mit Olivier Schwartz / Institut Pasteur
Das heißt:
Genau der Mann, der heute öffentlich mit „Hantavirus-Sequenzen“ hantiert, hat bei zentralen Corona-Arbeiten die elementarsten wissenschaftlichen Mindeststandards nicht erfüllt.
🏛 Und es geht noch weiter:
Das Bundesgesundheitsministerium in Deutschland (BMG) hat gegenüber NEXT LEVEL schriftlich eingeräumt, dass Sequenzierung kein Primärnachweis eines „Erregers“ ist.
Quelle: IFG-Antwort des BMG
Null Primärnachweis.
Null Kontrollen.
Null echte Wissenschaft.
Aber weltweite Virus-Politik.
Sie verzichten auf grundlegende Kontrollexperimente – und wissen es ganz genau.
Das Problem sind Minister, Institute und Experten, die ohne Isolat, ohne Negativkontrollen und trotz der eigenen Eingeständnisse wieder und wieder weltweite „Virus“-Märchen behaupten – während im Hintergrund schon die nächsten „mRNA“-Projekte bereitstehen. 💉
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Sehen heißt glauben, oder nicht? 👀
Fassen wir die letzten Tage kurz zusammen:
Uns werden in den Medien Elektronenmikroskop-Aufnahmen (EM) vom RKI oder CDC als „Hantavirus“ präsentiert.
Die Wahrheit: Vergleicht man diese Aufnahmen mit anderen, sehen sie exakt – bis ins kleinste Detail – so aus wie ganz normale EM-Aufnahmen von präpariertem Gewebe eines gesunden Affen oder Menschen.
Quelle: Dr. Jastrows EM-Atlas, Prof. H. Wartenberg
Was Nicht-Virologen völlig nüchtern als „zelleigene“ Bestandteile – mit Bezeichnungen wie „Phagosomen“, „Endosomen“, „Exosomen“, „Transportvesikel“ oder eben im EM-Querschnitt als „Villi“ – erkennen, wird in der Virologie kurzerhand als „pathogenes Virus“ etikettiert.
🧪 Die fehlende Negativkontrolle: 1-Tages-Experiment widerlegt die Virologie
Die Täuschung ist so plump, dass sie jeder Laie sofort verstehen und jeder Laborant (selbst ein Erstsemester-Biologe) innerhalb von 24 Stunden nachprüfen könnte.
Man nehme ganz normale Gewebeproben von gesunden Affen oder Menschen. Man unterziehe sie exakt derselben Laborprozedur (Filterung, Zentrifugierung, Passage, Aushungern, Vergiften, chemische Fixierung, Metall-Bedampfung).
Doch genau dieses wissenschaftlich elementare Kontrollexperiment – der Beweis, dass diese Strukturen in gesundem Gewebe nicht vorkommen – wird in der Virologie konsequent verweigert.
Dass wir mit diesen Bildern manipuliert werden, um an ein Phantom zu glauben, hat der renommierte Wissenschaftler Dr. Harold Hillman bereits in zahlreichen Kontrollexperimenten unwiderlegbar bewiesen (mehr dazu).
In seiner evidenzbasierten Zellbiologie wird minutiös dargelegt, was bei der Elektronenmikroskopie wirklich passiert:
✅ Die Gewebeprobe muss für das Vakuum im EM komplett dehydriert und chemisch fixiert werden.✅ Sie wird mit hochgiftigen Schwermetallen bedampft, um den Strom besser zu leiten.✅ Die Strukturen schrumpfen dadurch auf einen Bruchteil ihrer Originalgröße und verzerren sich massiv.
Auch Jamie Andrews’ Kontrollexperimente im Rahmen des Virology Controls Studies Project zeigten bereits dieselben Strukturen in gesundem Gewebe.
Was die Bilder also zeigen, sind künstlich erzeugte Labor-Artefakte – keine krankmachenden „Viren“!
Vertraue keinen Schlagzeilen. Vertraue keinen Bildern. Sei fundamental-kritisch und fordere die Negativkontrolle! Denn wenn man genau hinschaut, entpuppt sich jedes „Virus“ als ein Kunstprodukt.
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Media is too big
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Vegane Naturvölker? Gibt es nicht.
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Was ist denn mit dem Mai los? 👀
Offenbar wird gerade weltweit alles aktiviert, was noch in der Kiste lag. 📦
Das bringt der Mai auch noch mit sich:
📣 Ab jetzt könnt ihr direkt unter unseren Telegram-Posts kommentieren. 💬
🏛 Für den vertieften Themenaustausch bleibt unser Online-Forum weiterhin für euch geöffnet:
https://t.me/NEXTLEVEL_OnlineForum
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Media is too big
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🏛 Viele Universitäten wollten Hamers Theorie widerlegen – und scheiterten ❌
Mehrere Universitäten, darunter die Universität Göttingen, versuchten – wie in der Wissenschaft üblich – die von Dr. Hamer postulierten 5 Biologischen Naturgesetze (5BN) zu falsifizieren.
Doch: Sie scheiterten.
Zahlreiche Universitäten, Ärzte und Professoren – darunter die Universitäten in Barcelona und Trnava – bestätigten nach Prüfung offiziell die Gültigkeit von Hamers Gesetzmäßigkeiten (mehr dazu in NEXIQA).
Zur Wissenschaftlichkeit der 5BN haben wir bereits einen eigenen Beitrag veröffentlicht:
➡️ Zum Post: https://t.me/NextLevelOriginal/976
In diesem Video berichtet Dr. Hamer von einer gemeinsamen Reise mit Dr. Schietzel, Chef-Nephrologe an der Universität Herdecke, zur Universität Zürich.
Dort sollte seine Theorie erneut überprüft werden – Fall für Fall.
✅ Alle Fallprüfungen verlaufen glatt.
Dann äußert Prof. Schreiner, Gynäkologe an der Universität Zürich, jenen Gedanken, der wohl zur weltweiten Blockade der 5BN durch die Schulmedizin führte:
🎥 Schau dir auch unsere weiteren Kurzvideos zu Dr. Hamer und den 5BN an:
▶️ Hamers Habilitationsvortrag an der Uni Trnava + N3-Talkshow
https://t.me/NextLevelOriginal/977
▶️ Talkshow-Skandal im 3sat – Uni Tübingen verweigert Prüfung der 5BN
https://t.me/NextLevelOriginal/978
▶️ Hamer zerlegt Krebsmedizin im ORF
https://t.me/NextLevelOriginal/979
▶️ Hamer zum Fall Olivia Pilhar und Berufsverbot im ORF
https://t.me/NextLevelOriginal/980
▶️ Hamer entlarvt Krebsmedizin mit 94 % Sterberate im 3sat
https://t.me/NextLevelOriginal/986
Mehrere Universitäten, darunter die Universität Göttingen, versuchten – wie in der Wissenschaft üblich – die von Dr. Hamer postulierten 5 Biologischen Naturgesetze (5BN) zu falsifizieren.
Doch: Sie scheiterten.
Zahlreiche Universitäten, Ärzte und Professoren – darunter die Universitäten in Barcelona und Trnava – bestätigten nach Prüfung offiziell die Gültigkeit von Hamers Gesetzmäßigkeiten (mehr dazu in NEXIQA).
Zur Wissenschaftlichkeit der 5BN haben wir bereits einen eigenen Beitrag veröffentlicht:
In diesem Video berichtet Dr. Hamer von einer gemeinsamen Reise mit Dr. Schietzel, Chef-Nephrologe an der Universität Herdecke, zur Universität Zürich.
Dort sollte seine Theorie erneut überprüft werden – Fall für Fall.
✅ Alle Fallprüfungen verlaufen glatt.
Dann äußert Prof. Schreiner, Gynäkologe an der Universität Zürich, jenen Gedanken, der wohl zur weltweiten Blockade der 5BN durch die Schulmedizin führte:
„Das kann ich einfach nicht glauben! Dann wäre ja alles verkehrt gewesen, was wir gemacht haben.“🤯
https://t.me/NextLevelOriginal/977
https://t.me/NextLevelOriginal/978
https://t.me/NextLevelOriginal/979
https://t.me/NextLevelOriginal/980
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Heute, am 17. Mai, ist der Geburtstag von Dr. Ryke Geerd Hamer — dem Entdecker der 5 Biologischen Naturgesetze (5BN), die die Grundlage der Germanischen Heilkunde bilden.
Und zu diesem Anlass haben wir ein riesiges Update-Pack für euch freigeschaltet.
Was NEXIQA ab heute ergänzend kann:
Zu nahezu jeder erdenklichen Symptomatik: Nieren-SBSe, Hoden, Pankreas, Leber, Nebenniere, Brust/Brustdrüse, Knochen, Lunge, Darm, Hörsystem, Augen — alles mit konkreten Verläufen, biologischen Konflikten, iatrogenen Anschluss-Konflikten (Folgekonflikte durch medizinische Diagnosen, Prognosen oder Behandlungen) und Erfahrungsberichte.
Die Original-Diagnose-Checkliste, mit der Hamer selbst jeden seiner Patienten dokumentiert hat. Erzwingt Diagnose-Disziplin: ursprüngliche biologische Konflikte werden konsequent von iatrogenen Anschluss-Konflikten getrennt. Schluss mit Halluzinationen und vorschnellen Konflikt-Zuschreibungen.
🔬 Drei-Ebenen-Diagnose-Praxis [Psyche · Gehirn · Organ]
Die konkrete Schritt-für-Schritt-Sequenz, mit der Hamer pro Konflikt alle drei Ebenen synchron geprüft hat. Inklusive der „Blinden Diagnose" — wie man aus dem Hirn-CT allein die komplette Konflikt-, Organ- und Phasen-Analyse ableiten kann.
⚖️ Rechtlich-historische Belege integriert
NEXIQA wurde um zentrale Gerichtsurteile, Beschlüsse und offizielle Dokumente erweitert, die zeigen: Die 5BN wurden nicht wissenschaftlich widerlegt, sondern über Jahrzehnte hinweg juristisch, institutionell und historisch bekämpft. Ein starkes Quellenfundament gegen die übliche „nicht anerkannt“-Rhetorik.
NEXIQA wurde um zentrale Lehrformulierungen Dr. Hamers erweitert — darunter seine Beschreibung der Arzt-Patienten-Rolle, seine Definition sogenannter „Metastasen“ im Kontext iatrogener Anschluss-Konflikte, die methodische Drei-Botschaften-Beruhigung für Patienten sowie seine Einordnung zur Mortalität im Zusammenhang mit ungelösten Konfliktverläufen.
🩻 CT-Definitionen nach Hamer-Methodik erweitert
NEXIQA wurde um zentrale Definitionen Hamers zur CT-Analyse ergänzt — darunter die Innen-Außen-Differenzierung am Hamerschen Herd (HH), die Abgrenzung echter HH von technischen Artefakten sowie die Einordnung von Verlauf, Phase, prognostischer Bedeutung und möglichen Heilungs-Krisen im Modell der 5BN.
Was bedeutet das für dich?
NEXIQA ist die weltweit einzige akkurate 5BN-KI. Jede Konflikt-Hypothese muss die Synchron-Prüfung über alle drei Ebenen bestehen. Keine vorschnellen Zuschreibungen. Keine vagen Annahmen. Volle methodische Tiefe — direkt aus Hamers eigener Praxis-Disziplin.
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Nach dem „Hantavirus“-Märchen öffnet sich der Vorhang für den nächsten Blockbuster der globalen Angstindustrie:
🍿🎬 „EBOLA“. 🦠
Die Medien gehorchen sofort brav:
WHO ruft wegen Ebola internationalen Gesundheitsnotstand aus | tagesschau.de.
Und wieder ein Zufall: Lange bevor die Medien überhaupt den Panik-Knopf gedrückt haben, flossen bereits im Januar unglaubliche 26,7 Millionen Euro!
Woher? Von der CEPI (2017 beim Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet, mit freundlicher Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation) und dem EU-Forschungsprogramm Horizon Europe.
Dreimal dürft ihr raten, wer das bezahlt: WIR. Mit unseren Steuergeldern!
Die Profiteure? Ein Forschungsprojekt der Universitäten Oxford, Leipzig und – Überraschung – Moderna. Das offizielle Ziel: eine „breitere Impfstoffabdeckung“, praktischerweise auch direkt gegen das ominöse „Ebola-Virus“.
Moderna füllt sich also nicht nur bei „Hanta“ die Taschen, sondern räumt auch hier wieder voll ab 😉💸💉
WO IST DER VIRUS-NACHWEIS?
Wo ist der Beweis, dass völlig unspezifische Grippesymptome, denen man einfach das Etikett „EBOLA“ aufklebt, von einem „Virus“ verursacht werden?
Die höchste US-Gesundheitsbehörde, das CDC, wurde gefragt: Hat man jemals ein solches vermeintliches „Virus“ im Menschen gesehen, also direkt aus dessen Proben isoliert?
Die offizielle Antwort des CDC ist wie immer ein absoluter Offenbarungseid:
„A search of our records failed to reveal any documents pertaining to your request. Specifically, the National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases apprises they have not done virus isolation in the manner described in this request.“
Quelle: CDC-Ebola-FOIA-request
🇩🇪 Übersetzt und auf gut Deutsch:
Das CDC und das Nationale Zentrum für neu auftretende und zoonotische Infektionskrankheiten (NCEZID) haben KEINERLEI Virusnachweis direkt aus menschlichen Proben durchgeführt!
Was in den Laboren stattdessen abläuft, ist der übliche Taschenspielertrick der Virologen: 🪄
Man panscht menschliche Proben mit tierischem Fremdgewebe, kippt einen toxischen Chemie-Cocktail und Antibiotika darauf und lässt die Mischung verhungern. Geht diese Gift-Suppe dann elendig zugrunde, verkauft man diesen selbst herbeigeführten Zelltod dreist als „Virus-Beweis“! 🧪🔬🚫
Warum wohl? Weil die Mischung unter diesem Chemie- und Hunger-Stress exakt genauso sterben würden – und das ganze „Virus“-Märchen augenblicklich auffliegen würde!
Bleibt dran – wir werden dieses „Ebola“-Kartenhaus Schritt für Schritt in seine Einzelteile zerlegen. 💥🔨
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🧪⚠️ So funktioniert die „Ebola“-Täuschung, ohne dass Virologen bewusst lügen
Viele Menschen, die zum ersten Mal mit unserer fundamentalen Kritik an der Existenz von Viren konfrontiert werden, stellen sich die Frage:
Virologische Labore arbeiten nicht völlig frei und unabhängig, sondern orientieren sich an standardisierten Protokollen, die von übergeordneten Gesundheitsbehörden und Referenzinstitutionen herausgegeben werden.
Solche Protokolle werden in der Praxis zur Leitlinie für Labore, die regelkonform, vergleichbar und akkreditiert arbeiten wollen.
🔬 Einer der entscheidenden Punkte ist:
Die Zellkultur, in die dann eine menschliche Probe mit vermeintlichem „Virus“ zum Züchten und Vermehren gegeben wird, wird nicht einfach normal weiterernährt.
In konkreten Virus-Isolations- und Charakterisierungsprotokollen wird die Ernährung der Gewebekultur – der FBS-Gehalt (Fötales Rinderserum) – im sogenannten „Infektionsmedium“ von 10 % auf gerade einmal 2 % reduziert.
📄 Ein Beispiel ist das ECDC-Handbuch:
Das ECDC ist das European Centre for Disease Prevention and Control, also eine zentrale europäische Gesundheitsbehörde.
Dort steht zur sogenannten „Virusinfektion“ ausdrücklich:
Und beim Isolations-/Stock-Protokoll steht:
⚠️ Und es bleibt nicht einmal bei 2 %.
Für das Lieblingsspielzeug der Virologen – Affen-Nieren-Gewebe alias Vero-E6-Zellen – nennt das ECDC-Protokoll sogar ein Erhaltungsmedium mit nur noch 1 % FBS:
💢 Tatsächlich ist das ein standardisierter Stresszustand für die Zellkultur.
Das Gewebe wird in ein reduziertes Medium gesetzt, teils sogar mit nur noch 1 % Ernährung und ausgehungert, reagiert dann mit Schäden — und genau dieser Schaden wird anschließend als Beweis für ein Virus interpretiert.
😵💫 Biologisch absurd: So ein Milieu existiert im Körper nicht.
Und die entscheidende Kontrolle fehlt im Protokoll: dieselbe Hunger- und Giftbehandlung – aber nur mit gesunder Probe.
Sonst wird künstlicher Zellzerfall schnell zum „Virus-Effekt“ umgedeutet.
Schauen wir uns nun die Methoden der maßgeblichen Studien zur sogenannten „Ebolavirus-Isolation“ an:
1. Cutts et al. (2024)
2. Garnett et al. (2023)
3. Logue et al. (2019)
4. Rosenstierne et al. (2016)
Wie sich in den Methoden nachlesen lässt, befolgen alle Virologen die künstlichen Hunger-Vorgaben, verzichten dabei aber auf gleichbehandelte Negativkontrollen mit gesunden Proben.
✅ Wer den Protokollen folgt, gilt als wissenschaftlich sauber arbeitend und bekommt weiter Fördermittel/Forschungsgelder.
❌ Wer die Grundannahmen infrage stellt, fällt aus dem akzeptierten Laborrahmen.
Die meisten Virologen müssen dabei nicht bewusst lügen.
Sie folgen anerkannten Protokollen, übernehmen etablierte Arbeitsabläufe und setzen damit ein System fort, das den angeblichen Virusnachweis methodisch selbst erzeugt.
Viele Menschen, die zum ersten Mal mit unserer fundamentalen Kritik an der Existenz von Viren konfrontiert werden, stellen sich die Frage:
‚Wie kann das sein? Dann müsste ja jeder Virologe Teil einer Verschwörung sein und lügen.‘
Virologische Labore arbeiten nicht völlig frei und unabhängig, sondern orientieren sich an standardisierten Protokollen, die von übergeordneten Gesundheitsbehörden und Referenzinstitutionen herausgegeben werden.
Solche Protokolle werden in der Praxis zur Leitlinie für Labore, die regelkonform, vergleichbar und akkreditiert arbeiten wollen.
Die Zellkultur, in die dann eine menschliche Probe mit vermeintlichem „Virus“ zum Züchten und Vermehren gegeben wird, wird nicht einfach normal weiterernährt.
In konkreten Virus-Isolations- und Charakterisierungsprotokollen wird die Ernährung der Gewebekultur – der FBS-Gehalt (Fötales Rinderserum) – im sogenannten „Infektionsmedium“ von 10 % auf gerade einmal 2 % reduziert.
Das ECDC ist das European Centre for Disease Prevention and Control, also eine zentrale europäische Gesundheitsbehörde.
Dort steht zur sogenannten „Virusinfektion“ ausdrücklich:
“For infections, the same medium with a reduced amount of FBS (2%) can be used.”
Und beim Isolations-/Stock-Protokoll steht:
“infection medium: DMEM with 2% FBS, 1% NEAA, 1% sodium pyruvate”
⚠️ Und es bleibt nicht einmal bei 2 %.
Für das Lieblingsspielzeug der Virologen – Affen-Nieren-Gewebe alias Vero-E6-Zellen – nennt das ECDC-Protokoll sogar ein Erhaltungsmedium mit nur noch 1 % FBS:
“Maintenance medium (1% FBS) for Vero-E6 cells and Calu-3 cells”
💢 Tatsächlich ist das ein standardisierter Stresszustand für die Zellkultur.
Das Gewebe wird in ein reduziertes Medium gesetzt, teils sogar mit nur noch 1 % Ernährung und ausgehungert, reagiert dann mit Schäden — und genau dieser Schaden wird anschließend als Beweis für ein Virus interpretiert.
😵💫 Biologisch absurd: So ein Milieu existiert im Körper nicht.
Und die entscheidende Kontrolle fehlt im Protokoll: dieselbe Hunger- und Giftbehandlung – aber nur mit gesunder Probe.
Sonst wird künstlicher Zellzerfall schnell zum „Virus-Effekt“ umgedeutet.
Schauen wir uns nun die Methoden der maßgeblichen Studien zur sogenannten „Ebolavirus-Isolation“ an:
1. Cutts et al. (2024)
"The cells were maintained in Dulbecco’s modified Eagle’s medium [...] supplemented with 10% fetal bovine serum [...]. Vero E6 cells for virus culture and recovery assays were maintained in DMEM with 2% FBS [...]."
2. Garnett et al. (2023)
Infectious virus titrations [...] were incubated on Vero E6 monolayers maintained in DMEM supplemented with 1% FBS, 1% penicillin–streptomycin [...].“
3. Logue et al. (2019)
"Vero C1008 [...] were cultured [...] with 10% heat-inactivated fetal bovine serum [...]. This stock was passaged three times in Vero E6 cells [...] supplemented with 2% US-origin, certified HI-FBS."
4. Rosenstierne et al. (2016)
"After 2 h of infection at 37°C, the cells were washed twice and incubated with DMEM containing 2% FBS"
Wie sich in den Methoden nachlesen lässt, befolgen alle Virologen die künstlichen Hunger-Vorgaben, verzichten dabei aber auf gleichbehandelte Negativkontrollen mit gesunden Proben.
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Ein Shadowban stellt eine subtile Form der Zensur dar. Es bedeutet, dass Inhalte zwar nicht gelöscht, in ihrer Sichtbarkeit und Reichweite aber stark beschnitten werden. Auf TikTok werden solche Videos beispielsweise nicht mehr im öffentlichen Feed ausgespielt, der den Nutzern neue Inhalte vorschlägt.
Auf Telegram ist NEXT LEVEL seit Oktober 2024 nach wie vor der einzige deutschsprachige Bildungskanal, der einem Shadowban unterliegt. Für bestehende Abonnenten sind die Inhalte zwar weiterhin problemlos abrufbar, für Außenstehende ist der Kanal über die reguläre Telegram-Suche jedoch unsichtbar. Er wird komplett aus den Suchergebnissen und Kanalempfehlungen herausgefiltert.
Dass wirklich relevantes und mächtiges Wissen unterdrückt wird, ist historisch betrachtet keine Ausnahme, sondern die Regel. Genau aus diesem Grund haben wir NEXIQA entwickelt. Unsere KI-App ist die technologische Antwort auf diese Zensur – ein Werkzeug, das nicht dafür programmiert wurde, Informationen zurückzuhalten, sondern unbequemes Wissen maximal zu verbreiten.
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Eine offizielle „Ebola“-Studie entlarvt unfreiwillig den Kernfehler der modernen Virologie – mit einem einzigen Kontrollexperiment.
Es geht um die Arbeit:
Logue J. et al., Ebola Virus Isolation…, Viruses 2019.
Darin versteckt sich eine der brutalsten Enthüllungen zur Zellkultur-„Virologie“.
🧫 Der Knackpunkt: Muttermilch im Ebola-Labor
Die Autoren geben normale Muttermilch von gesunden, „Ebola-negativen“ Frauen auf verschiedene Zelllinien – darunter das Lieblingsspielzeug der Virologen, Vero‑E6 aus Affen-Nieren-Gewebe.
Ohne angebliches „Ebola-Virus“ – nur Muttermilch.
📍 Ergebnis:
Die Muttermilch war für bestimmte Zelllinien deutlich zytotoxisch – die Zellschichten starben ab, es kam genau zu dem Zellschaden, den die Virologie sonst als „virus-spezifische Zerstörung“ verkauft.
Die Autoren halten fest:
“Breast milk was cytotoxic on Vero E6 and MDM cells.”
Und in Table 3 steht zur stärksten Wirkung auf Vero-E6-Zellen unmissverständlich:
“Complete monolayer destruction.”
Mit anderen Worten:
Wer den „CPE“ weiterhin als Nachweiskriterium für vermeintliche „Viren“ benutzt, ignoriert genau diesen logischen Totalschaden.
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Der Mainstream sprang reflexartig in den Verteidigungsmodus — mit der immer gleichen Scheinkritik:
„Dumme Schwurbler! Ihr habt die Ebola-Studie falsch gelesen.“
„Natürlich kann man Milch nicht einfach auf Zellkulturen geben.“
„Das ist wie Coca-Cola auf einen PCR-Test zu kippen.“
Nein. Genau dieser Vergleich hinkt gewaltig.
Denn die „Ebola“-Studie untersuchte nicht irgendeinen absurden Küchenversuch. Sie untersuchte ausdrücklich, ob man vermeintliches „Ebolavirus“ aus biologischen Proben wie Muttermilch und Sperma mithilfe von Zellkulturen „isolieren“ kann. Genau darum ging es: Wie verhalten sich diese Proben in den Systemen, die Virologen für „Virusisolation“ verwenden?
Beim ursprünglichen „Nachweis“ des sogenannten „Masernvirus“ durch Enders & Peebles – den Gründervätern der modernen Zellkultur-Virologie – war Milch integraler Bestandteil des Versuchsaufbaus (siehe Methodenteil im Post-Bild):
Mit anderen Worten: Die Proben waren regelrecht in Milch getränkt.
Milch war also Teil der Zellkultur-Virologie – nicht irgendein „unsinniger Küchenzusatz“.
Noch entscheidender: In praktisch jeder Virus-Publikation werden Zellkulturschäden – sogenannte zytopathische Effekte (CPE) – als zentrales Beobachtungskriterium dargestellt. Doch genau solche Degenerationen zeigen sich auch in Kontrollkulturen. Trotzdem wurde der CPE zu einem der maßgeblichen Marker, mit denen in der Virologie bis heute eine „Viruswirkung“ begründet wird.
Unsere Argumente sind klar und konsequent:
👉 Ein CPE beweist kein „Virus“.
Die Methode ist als spezifischer Nachweis vollkommen wertlos.
👉 Probenmaterial, Antibiotika, Nährmedien, Zellstress und toxische Effekte müssen sauber kontrolliert werden – sonst misst man nur Artefakte.
👉 Und selbst wenn: Eine Zellkultur hat nichts mit einem lebendigen Organismus zu tun. All diese Effekte sind höchstens Surrogatmarker – sie entbinden die Virologie nicht von kontrollierten Ansteckungsversuchen über natürliche Übertragungswege. Auch dort ist sie bis heute immer gescheitert.
Die Virologie lebt davon, Labor-Artefakte und Surrogatmarker als „Virusnachweis“ zu verkaufen.
Unsere Forderung ist simpel und wissenschaftlich zwingend:
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Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin hat bei „Ebola“ keine Kontrollexperimente mit gesunden Proben durchgeführt.🚨
Weder bei der „Virusanzucht“ in Zellkultur noch bei der Genomsequenzierung wurden wissenschaftlich notwendige, gleichbehandelte Proben gesunder Menschen als Negativkontrollen mitgeführt.
⚠️ Die Ausrede des Instituts, man nutze „andere diagnostische Verfahren“, zieht nicht:
🔴 ERSTENS: Auch dort wurden keine gleichbehandelten Negativkontrollen mit gesunden Proben durchgeführt.🔴 ZWEITENS: Der Verweis auf irgendein anderes Verfahren schützt nicht davor, jede einzelne Methode selbst sauber kontrollieren zu müssen — Zellkultur, Sequenzierung, PCR, Serologie, Ansteckung: Jede Methode braucht ihre eigenen Negativkontrollen, sonst ist sie wissenschaftlich nicht belastbar.
📜 Genau das verlangen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG): nachvollziehbare, kontrollierte, qualitätsgesicherte Methoden und Standards sowie überprüfbare Dokumentation.
💥 Das ist eine weitere Offenbarung – und zeigt einmal mehr, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für „Ebolaviren“ gibt!
🔍 NEXT LEVEL hat zahlreiche solche Schriftwechsel weltweit geführt, die genau dieses Muster zeigen: In der Virologie fehlen flächendeckend die zwingenden Kontrollnachweise, die saubere Wissenschaft – also Ursache und Wirkung – erst überprüfbar machen.
📄 Alle Schriftwechsel hier:
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