Forwarded from Donald J. Trump NOT [FAKE]
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Forwarded from Militärbeobachter
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🇪🇬 Ein großes Feuer auf der Ölpipeline in Ägypten in der Region Ismailia. Zahlreiche Opfer wurden gemeldet #Ägypten 🇪🇬 @Militarbeobachter
Forwarded from Militärbeobachter
🇵🇱 Ab morgen beginnt auf dem polnischen Trainingsgelände alles, was vom einst mächtigen Defender Europe 2020 übrig bleibt. #Polen 🇵🇱 @Militarbeobachter
😂😂😂 zu gut dieser Mann. Ich muss schon sagen, die sind einfach zu schlau für uns Fußvolk, dieses Spitzenpersonal!
Forwarded from Verschwörungen 🌍
Forwarded from Nachricht von Müller
Forwarded from Donald J. Trump NOT [FAKE]
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Forwarded from End Time Report
🇪🇬 EGYPT – The General Administration of Civil Protection in Cairo pushed 15 fire engines to control a massive fire due to the breaking of a petroleum material pipeline on the Ismailia Desert Road, to try to extinguish the fire.
Forwarded from MZ-Fahrer
(Dr.) Drosten - Text: Louis Alberto Fernandez Vidaud
Doktor oder Scharlatan 🤔
Hm🤔 Da ich schon selbst 2 Doktorarbeiten an der Uni Germersheim begleitet habe, weiß ich sehr wohl wie und wo man Recherchieren muss um an gewisse Informationen zu kommen. Seltene Exemplare, von Schriftstücken, bekam ich nur von Bibliotheken auf Mikrofilm zugesandt, was immer mit hohen Kosten und Arbeitszeit verbunden war, aber niemals war es unmöglich, Einblick zu bekommen. Jetzt frag ich mich
Wo ist die Dissertation von Prof. Dr. Christian Drosten?
In der Frankfurter UB findet man lediglich ein Inhaltsverzeichnis der Schrift. Recht ungewöhnlich ist, daß sie nur im Lesesaal eingesehen werden kann. Dummerweise ist das einzige Exemplar für die nächsten Wochen ausgeliehen:
Wie kann sie ausgeliehen sein, wenn sie nur im Lesesaal eingesehen werden kann?
Einzelne Exemplare werden grundsätzlich nie verliehen, da es den Doktoranden zur Verfügung stehen muss
Selbstverständlich gibt es immer wieder Schriftstücke die von Bibilotheken nicht ausgeliehen werden, aber zumindest eine Kopie, oder Mikrofilm ist immer möglich.
Dumm auch deshalb, weil der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek für die Jahre 2000–2003 keinen Eintrag für Christian Drosten aufführt. Bei der DNB sind alle Hochschulschriften zu melden.
Vorerst scheint es deshalb schwierig, der Dissertation Verfahrensweisen und Kooperationspartner zu entnehmen. Denn auch Google kennt sie nicht.
Dabei wäre ein Vergleich zu den Vorarbeiten von Prof. Dr. med. W. Kurt Roth lohnend, der in einem CDU-Dokument als Drostens Doktorvater genannt wird:
Über ihn berichtete 2000 das Ärzteblatt:
»Forschungspreis "Sicherheit von Blutpräparaten durch PCR-Testung" – verliehen anläßlich der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie e.V., Dotation: 20 000 DM, zu gleichen Teilen verliehen an die Forschergruppe Dr. Tobias J. Legler, Privatdozent Dipl.-Chem. Dr. med. KlausHinrich Heermann und an Prof. Dr. med. Michael Köhler, Universität Göttingen, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "High-throughput extraction, amplification and detection (HEAD) of HCV-RNA in individual blood donations", sowie an die Forschergruppe Prof. Dr. med. Willi Kurt Roth, Dr. rer. nat. Marijke Weber und Prof. Dr. med. Erhard Seifried, DRK-Blutspendedienst Hessen, Institut für Transfusionsmedizin in Frankfurt am Main, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "Feasibility and efficacy of routine PCR screening of blood donations for hepatitis C virus, hepatitis B virus and HIV‑1 in a blood-bank setting". Die Göttinger Arbeitsgruppe wurde vom Bundesministerium für Gesundheit mit insgesamt 369 000 DM gefördert. Die Frankfurter Arbeit wurde vom Blutspendedienst Hessen des Deutschen Roten Kreuzes gefördert und in "The Lancet" original publiziert. «
Der Artikel in "The Lancet" kann eingesehen werden. Die Arbeit wurde auch in der National Library of Medicine veröffentlicht. Sucht man dort mit den Stichworten "Drosten" und "HIV‑1", findet man 9 Publikationen. Die Doktorarbeit ist nicht dabei, auch nicht unter den 10 Werken, die sich mit "HBV" beschäftigen.
Dem "Forschungsbericht 2001/2002 des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen GmbH" ist zu entnehmen:
»Der vorliegende Forschungsbericht des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg –Hessen umfasst die Kalenderjahre 2001 und 2002. Er ist Teil des wissenschaftlichen Berichtswesens.«
Offenbar umfaßt er alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen dieser Jahre. Es werden 3 Arbeiten unter Mitwirkung von Drosten aufgelistet, eine aus dem Jahr 2001, zwei für 2002. Auch hier wird die Doktorarbeit nicht erwähnt.
Doktor oder Scharlatan 🤔
Hm🤔 Da ich schon selbst 2 Doktorarbeiten an der Uni Germersheim begleitet habe, weiß ich sehr wohl wie und wo man Recherchieren muss um an gewisse Informationen zu kommen. Seltene Exemplare, von Schriftstücken, bekam ich nur von Bibliotheken auf Mikrofilm zugesandt, was immer mit hohen Kosten und Arbeitszeit verbunden war, aber niemals war es unmöglich, Einblick zu bekommen. Jetzt frag ich mich
Wo ist die Dissertation von Prof. Dr. Christian Drosten?
In der Frankfurter UB findet man lediglich ein Inhaltsverzeichnis der Schrift. Recht ungewöhnlich ist, daß sie nur im Lesesaal eingesehen werden kann. Dummerweise ist das einzige Exemplar für die nächsten Wochen ausgeliehen:
Wie kann sie ausgeliehen sein, wenn sie nur im Lesesaal eingesehen werden kann?
Einzelne Exemplare werden grundsätzlich nie verliehen, da es den Doktoranden zur Verfügung stehen muss
Selbstverständlich gibt es immer wieder Schriftstücke die von Bibilotheken nicht ausgeliehen werden, aber zumindest eine Kopie, oder Mikrofilm ist immer möglich.
Dumm auch deshalb, weil der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek für die Jahre 2000–2003 keinen Eintrag für Christian Drosten aufführt. Bei der DNB sind alle Hochschulschriften zu melden.
Vorerst scheint es deshalb schwierig, der Dissertation Verfahrensweisen und Kooperationspartner zu entnehmen. Denn auch Google kennt sie nicht.
Dabei wäre ein Vergleich zu den Vorarbeiten von Prof. Dr. med. W. Kurt Roth lohnend, der in einem CDU-Dokument als Drostens Doktorvater genannt wird:
Über ihn berichtete 2000 das Ärzteblatt:
»Forschungspreis "Sicherheit von Blutpräparaten durch PCR-Testung" – verliehen anläßlich der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie e.V., Dotation: 20 000 DM, zu gleichen Teilen verliehen an die Forschergruppe Dr. Tobias J. Legler, Privatdozent Dipl.-Chem. Dr. med. KlausHinrich Heermann und an Prof. Dr. med. Michael Köhler, Universität Göttingen, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "High-throughput extraction, amplification and detection (HEAD) of HCV-RNA in individual blood donations", sowie an die Forschergruppe Prof. Dr. med. Willi Kurt Roth, Dr. rer. nat. Marijke Weber und Prof. Dr. med. Erhard Seifried, DRK-Blutspendedienst Hessen, Institut für Transfusionsmedizin in Frankfurt am Main, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "Feasibility and efficacy of routine PCR screening of blood donations for hepatitis C virus, hepatitis B virus and HIV‑1 in a blood-bank setting". Die Göttinger Arbeitsgruppe wurde vom Bundesministerium für Gesundheit mit insgesamt 369 000 DM gefördert. Die Frankfurter Arbeit wurde vom Blutspendedienst Hessen des Deutschen Roten Kreuzes gefördert und in "The Lancet" original publiziert. «
Der Artikel in "The Lancet" kann eingesehen werden. Die Arbeit wurde auch in der National Library of Medicine veröffentlicht. Sucht man dort mit den Stichworten "Drosten" und "HIV‑1", findet man 9 Publikationen. Die Doktorarbeit ist nicht dabei, auch nicht unter den 10 Werken, die sich mit "HBV" beschäftigen.
Dem "Forschungsbericht 2001/2002 des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen GmbH" ist zu entnehmen:
»Der vorliegende Forschungsbericht des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg –Hessen umfasst die Kalenderjahre 2001 und 2002. Er ist Teil des wissenschaftlichen Berichtswesens.«
Offenbar umfaßt er alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen dieser Jahre. Es werden 3 Arbeiten unter Mitwirkung von Drosten aufgelistet, eine aus dem Jahr 2001, zwei für 2002. Auch hier wird die Doktorarbeit nicht erwähnt.
Erster 👀 Blick 🌍
🙄🙄🙄🙄🙄 https://www.n-tv.de/politik/Trump-in-einem-Akt-der-Verzweiflung-article21910910.html
Liebstes Lieblings-N-TV.... Verzweiflung zeigt einzig und alleine gerade ihr (siehe Part 1 und 2 Fauci von heute Morgen)