Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

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Forwarded from Snicklink unzensiert
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Kinderkönig Phillip I. 🫅🏼
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MEHR meta-autistischer Premium-Shizzle HIER: https://snicklink.de
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https://www.youtube.com/watch?v=fqBvCvsrrA8

https://www.thueringer-landtag.de/landtag-live/

Wenn du solche Kommentare liest, kann dir nur noch Angst und Bange werden. (Mein Kommentar als "BoserMensch")
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Forwarded from Oliver Janich & Team
"Apollo News-Recherchen zeigen: Kurz bevor das ZDF den „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg an den Fernsehpranger stellte, kam es zu vertraulichen Kontakten zwischen Jan Böhmermanns Team und der Spitze des zuständigen Finanzamtes. Das Zusammenspiel zwischen Journalisten, Behörden und grünen Kreisen wirft Fragen auf.

Rechtsanwalt Chan-jo Jun, der 2022 von den Grünen als ehrenamtlicher Richter am Bayerischen Verfassungsgerichtshof benannt wurde, machte während der Corona-Zeit immer wieder mit öffentlicher Kritik an den Maßnahmen-Kritikern auf sich aufmerksam. An das Finanzamt „Stuttgart I – Abteilung für Steuerfahndung“ wandte er sich im Oktober 2020 mit einem zweiseitigen Schreiben, das zeigen Apollo News vorliegende Unterlagen. Jun wies darin auf Medienberichte über „die erheblichen Einnahmen“ der von Michael Ballweg gegründeten Organisation „Querdenken – 711“ hin und warf die Frage auf, ob Ballweg das von Unterstützern eingeworbene Geld nicht versteuern müsste...

Zwei Tage später, am 11. Dezember 2020, schrieb der Netzpolitik.org-Journalist, der für Böhmermann recherchierte, eine kurze E-Mail an den Leiter des Finanzamts Stuttgart I: „anbei das Schreiben, das an Sie ergangen sein soll – können Sie bestätigen, dass dieses bei Ihnen einging? Einzig allein das versuche ich zu verifizieren.“ Im Anhang: der Brief von Anwalt Chan-jo Jun. Die E-Mail liegt Apollo News vor. So knapp und direkt wie sie formuliert war, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass der Amtsleiter und Böhmermanns Rechercheur zuvor miteinander telefoniert hatten...

Denn darüber sprach Böhmermann. Im „ZDF Magazin Royale“ vom 18. Dezember 2020 zog er die „Querdenken“-Proteste ins Lächerliche und stellte den Verdacht in den Raum, dass sich Michael Ballweg an Spenden bereichere. „Ey Michael Ballweg“, beendet der ZDF-Moderator den Beitrag süffisant in die Kamera grinsend. „Das Finanzamt Stuttgart II lässt ausrichten: Du sollst bitte mal zurückrufen. Dringend. Es geht um was Ernstes.“"

https://apollo-news.net/das-boehmermann-komplott/
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„Ich habe sehr gute Beziehungen zu Präsident Putin. Er ist ein herausragender Staatsmann“, erklärt Kasachstans Präsident Tokajew – während ein sichtlich verblüffter Merz murmelt: „Russland wird nicht gewinnen.“

Das ist das erste Mal, dass ich Fritzies Gesicht gerne während der gesamten Lobeshymne auf Putin in Nahaufnahme gesehen hätte 🤣🤣🤣

Quelle

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Forwarded from Politische Bilder 😇
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Forwarded from Dirk Dietrich
HIER EIN UPDATE FÜR ALLE BEZÜGLICH DER SOGENANNTEN „RUSSISCHEN PEST“.

Die Quarantäne wurde aufgehoben. Russische Behörden haben der WHO mitgeteilt, dass alle Vorsichtsmaßnahmen abgeschlossen sind, es gab null Fälle von „Pest“ und keine Folgefälle, was bedeutet, dass keine Gefahr für die Öffentlichkeit besteht.

Es gab zwei Sicherheitsüberprüfungen, die null Laborvorfälle mit Krankheitserregern ergaben. Die Laborantin war gegen die Krankheitserreger, mit denen sie arbeitete, geimpft. Sie starb an einer außerhalb des Krankenhauses erworbenen Lungenentzündung unbekannter Ursache.

Das ist die offizielle Darstellung der Russen. Ob man der offiziellen Darstellung der Russen glaubt, ist eine andere Frage, aber alle Berichte unabhängiger Beobachter deuten darauf hin, dass keine Gefahr für die Öffentlichkeit besteht, was bedeutet, dass die Panik und die Berichterstattung übertrieben und, offen gesagt, unverantwortlich waren.

Deshalb haben Sie in den letzten Tagen nichts mehr über die „russische Pest“ gehört. Es war eine Falschmeldung. Mainstream-Medien haben blind ungeprüfte Gerüchte von russischen/ukrainischen Telegram-Kanälen übernommen und als Tatsachen dargestellt, weil sie Russland als Trump-nah betrachten. Der „Orange Man“ und Russland sind schlecht.

Die gleichen Personen und Medien, die behaupteten, Covid sei menschengemacht, und die behaupteten, es sei rassistisch, zu sagen, dass das Virus aus einem chinesischen Labor stamme, glauben jetzt blind an nicht existierende Theorien über einen Laborausbruch aus anonymen ausländischen Telegram-Kanälen, weil es zu ihrer politischen Agenda passt.

Aber wenn Sie mir gefolgt sind, wurden Sie die ganze Zeit richtig informiert.

https://t.me/bioclandestine/7050

Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Trump verkündet Waffenruhe – Selenskyj überrascht

https://www.krone.at/4329748
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Forwarded from Wahrheitsjäger
Audio
2026-10-12_Podcast-381_Der König von Tyros


https://t.me/Wahrheits_jaeger

https://t.me/SC360Media
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Frohe Kunde bei der Ölkrise. 🤪

Poah. Sorry. Hat etwas gedauert.

Spekulanten (wie Hedgefonds und Rohstoff-Trader) investieren meist kein eigenes Geld in physische Ölfässer, sondern nutzen Derivate und Hebelprodukte. Für sie ist es völlig egal, ob der Ölpreis bei 40 Dollar oder bei 110 Dollar steht – entscheidend ist die Volatilität (Kursschwankung).

Sobald Nachrichten über Raketenangriffe oder blockierte Schifffahrtswege auftauchen, schießt die "Risikoprämie" nach oben. Spekulanten kaufen massenhaft Kauf-Optionen (Long-Positionen) und treiben den Preis künstlich weiter an.

Wenn sich die Lage beruhigt und der Kurs einbricht, drehen die großen Fonds ihre Positionen blitzschnell und wetten auf fallende Kurse (Short-Positionen). Sie verdienen also sowohl am Weg nach oben als auch am Weg nach unten. (Pay 1 get 2.)

Und nicht zu letzt:

Lloyd’s of London und die großen Spezialversicherer im Hintergrund sitzen bei solchen Krisen am absolut längsten und sichersten Hebel. Während Händler und Konzerne das Marktrisiko tragen, diktiert Lloyd’s die Spielregeln für den physischen Transport und verdient durch das Prinzip der Kriegsrisiko-Prämie astronomische Summen bei minimalem Eigenschaden.
https://www.youtube.com/watch?v=RDk1x0cy9K4

Ich flipp echt noch aus über diesen narrativen BS!:

The central problem with the “amyloid microclot” hypothesis is a fundamental failure of structural validation. Light microscopy cannot resolve the defining molecular architecture of amyloid: the characteristic cross-β structure involves a 0.47–0.48 nm intermolecular spacing, far below the resolution of optical microscopy. Fibrillary morphology therefore cannot establish amyloid identity, and neither SEM nor EDX demonstrates the required three-dimensional cross-β architecture. That requires appropriate structural evidence, such as X-ray fibre diffraction, with its characteristic meridional reflection at approximately 0.47 nm and equatorial reflection at approximately 1.0 nm. The same distinction applies to Thioflavin T (ThT): fluorescence is evidence of dye binding, not proof of amyloid structure. In their 2020 paper, Kell and Pretorius quantified thresholded ThT fluorescence as the “% area of amyloid”, yet this image-analysis procedure does not establish the molecular architecture responsible for the signal. Their own use of “amyloid-like” appropriately stops short of proving that identity. Without independent structural validation of the defining cross-β arrangement, the designation “amyloid microclots” remains unverified. The foundational structural claim has not been demonstrated; the elaborate pathophysiological narrative and proposed therapeutic protocols built upon it therefore go beyond what the reported methods establish.

The clinical evidence also fails to substantiate Kell’s proposed disease mechanism: Fehrer et al. (J Clin Med, 2025;14:1086) found no association between persistent serum spike protein and ME/CFS, symptom severity, or functional impairment. The longitudinal ORCHESTRA study by Coppens et al. (Clinical Microbiology and Infection, 2026) found that circulating spike and nucleocapsid antigenemia did not independently distinguish people with post-COVID condition from controls. Although low-level antigen persistence occurred in some individuals, persistence alone does not establish pathogenic activity; let alone validate Kell’s proposed chain from spike protein to amyloid microclots to disease.

Neither study directly tests whether recombinant spike can alter fibrin formation in vitro. They do, however, undermine the leap from that laboratory observation to the claim that persistent circulating spike drives post-COVID illness or ME/CFS. An experimental effect is not evidence of a disease mechanism, and antigen persistence is not evidence of causation.

Kind regards,

F. Seger