Überrascht sind wir da nicht wirklich, es werden noch ein Besuch auf dem Nato-Gipfel in Washington und danach ein nettes Shake Hands bei und mit Trump in Mar-a-Lago ... wenn das nicht eine interessante Friedensroute ist .... ⬇️
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Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥 (Flotzke der Einzige)
DIE WELT
Orbán reist überraschend nach Peking – Xi fordert Waffenstillstand in der Ukraine - WELT
Der ungarische Ministerpräsident sorgte schon mit einem Moskau-Besuch für Aufregung. Nun folgt eine weitere Station auf Orbáns selbst erklärter „Friedensmission“. Wirtschaftsminister Robert Habeck betont, die ungarische Politik vertrete nicht den Kerngedanken…
Orbán reist überraschend nach Peking – Xi fordert Waffenstillstand in der Ukraine❕🇭🇺🇨🇳
08.07.2024 10:14 Uhr
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sorgte schon mit einem Moskau-Besuch für Aufregung. Nun folgt eine weitere Station auf Orbáns selbst erklärter „Friedensmission“. Empfangen wurde er in Peking von Xi Jinping. Der spricht sich für einen Waffenstillstand in der Ukraine aus.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat sich einem staatlichen Medienbericht zufolge für Bemühungen um eine Wiederaufnahme eines direkten Dialogs zwischen der Ukraine und Russland ausgesprochen. Xi äußerte sich laut dem Sender CCTV am Montag während eines Treffens mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
Orbán sagte, Peking habe „konstruktive und wichtige Initiativen“ für einen Frieden ergriffen, wie CCTV berichtete. China sei eine stabilisierende Kraft inmitten globaler Turbulenzen.
Orbán ist am Montag in Peking eingetroffen, ein Foto auf seinem X-Account zeigte ihn bereits bei der Begrüßung durch Präsident Xi Jinping. Orbán schrieb in seinem Post auf X weiter, China sei eine „Schlüsselmacht“, um Bedingungen für einen Frieden in dem Krieg zu erzeugen. Deshalb habe er Xi getroffen.
Am Montag hatte Orbán seine Reise in dem Onlinedienst bereits als „Friedensmission 3.0“ betitelt und ein Foto veröffentlicht, das ihn nach der Landung in Peking zeigte. In den Tagen zuvor war der ungarische Präsident bereits überraschend in die Ukraine und nach Russland gereist. Auch seine Moskau-Reise hatte er als „Friedensmission“ bezeichnet.
Orbáns Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin wenige Tage nach der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Ungarn hatte Kritik vonseiten der EU und von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ausgelöst. Auch das Weiße Haus äußerte sich kritisch.
Ungarn hat auf der anderen Seite einen für Montag in Berlin geplanten Termin von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mit ihrem Amtskollegen Peter Szijjarto in Budapest abgesagt.
Das Auswärtige Amt bedauerte die Absage, da „ein ernstes und ehrliches persönliches Gespräch zwischen beiden Außenministern (...) in Anbetracht der überraschenden und nicht abgestimmten Moskau-Reise von Ministerpräsident Orbán durchaus wichtig gewesen“ wäre, hieß es da schon aus dem Ministerium.
Der ungarische Ministerpräsident steht wegen seiner Beziehung zu Autokraten immer wieder in der Kritik. Orbán unterhält trotz des Ukraine-Krieges weiter enge Beziehungen zu Moskau und stellt sich gegen die EU-Linie.
Sanktionen gegen Russland und Finanzhilfen der EU für Kiew hat der prorussische Regierungschef mehrfach verzögert. Zudem kritisierte er die Eröffnung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine.
➥ Artikel 📰 von Welt
✔️ Der ungarische Außenminister hat ja letztens schon angekündigt, dass diese Woche einige Besuche stattfinden werden (was in unseren Medien kaum beziehungsweise keine Beachtung fand)❕🧐
✔️ Péter Szijjártó hat natürlich nicht erwähnt welche Länder das sein werden❕😁
✔️ In der EU wird weiterhin herumkrakeelt, dass Orbán kein Mandat dafür hätte❕🤔
✔️ Diese EU-Größen werden doch nicht etwa in Panik sein...❔🤭
✔️ Was wohl los wäre, falls Orbán noch in Teheran oder Pjöngjang aufkreuzen sollte...❔😂
@der17stammtisch 💛💥
08.07.2024 10:14 Uhr
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sorgte schon mit einem Moskau-Besuch für Aufregung. Nun folgt eine weitere Station auf Orbáns selbst erklärter „Friedensmission“. Empfangen wurde er in Peking von Xi Jinping. Der spricht sich für einen Waffenstillstand in der Ukraine aus.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat sich einem staatlichen Medienbericht zufolge für Bemühungen um eine Wiederaufnahme eines direkten Dialogs zwischen der Ukraine und Russland ausgesprochen. Xi äußerte sich laut dem Sender CCTV am Montag während eines Treffens mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
Orbán sagte, Peking habe „konstruktive und wichtige Initiativen“ für einen Frieden ergriffen, wie CCTV berichtete. China sei eine stabilisierende Kraft inmitten globaler Turbulenzen.
Orbán ist am Montag in Peking eingetroffen, ein Foto auf seinem X-Account zeigte ihn bereits bei der Begrüßung durch Präsident Xi Jinping. Orbán schrieb in seinem Post auf X weiter, China sei eine „Schlüsselmacht“, um Bedingungen für einen Frieden in dem Krieg zu erzeugen. Deshalb habe er Xi getroffen.
Am Montag hatte Orbán seine Reise in dem Onlinedienst bereits als „Friedensmission 3.0“ betitelt und ein Foto veröffentlicht, das ihn nach der Landung in Peking zeigte. In den Tagen zuvor war der ungarische Präsident bereits überraschend in die Ukraine und nach Russland gereist. Auch seine Moskau-Reise hatte er als „Friedensmission“ bezeichnet.
Orbáns Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin wenige Tage nach der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Ungarn hatte Kritik vonseiten der EU und von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ausgelöst. Auch das Weiße Haus äußerte sich kritisch.
Ungarn hat auf der anderen Seite einen für Montag in Berlin geplanten Termin von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mit ihrem Amtskollegen Peter Szijjarto in Budapest abgesagt.
Das Auswärtige Amt bedauerte die Absage, da „ein ernstes und ehrliches persönliches Gespräch zwischen beiden Außenministern (...) in Anbetracht der überraschenden und nicht abgestimmten Moskau-Reise von Ministerpräsident Orbán durchaus wichtig gewesen“ wäre, hieß es da schon aus dem Ministerium.
Der ungarische Ministerpräsident steht wegen seiner Beziehung zu Autokraten immer wieder in der Kritik. Orbán unterhält trotz des Ukraine-Krieges weiter enge Beziehungen zu Moskau und stellt sich gegen die EU-Linie.
Sanktionen gegen Russland und Finanzhilfen der EU für Kiew hat der prorussische Regierungschef mehrfach verzögert. Zudem kritisierte er die Eröffnung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine.
➥ Artikel 📰 von Welt
✔️ Der ungarische Außenminister hat ja letztens schon angekündigt, dass diese Woche einige Besuche stattfinden werden (was in unseren Medien kaum beziehungsweise keine Beachtung fand)❕🧐
✔️ Péter Szijjártó hat natürlich nicht erwähnt welche Länder das sein werden❕😁
✔️ In der EU wird weiterhin herumkrakeelt, dass Orbán kein Mandat dafür hätte❕🤔
✔️ Diese EU-Größen werden doch nicht etwa in Panik sein...❔🤭
✔️ Was wohl los wäre, falls Orbán noch in Teheran oder Pjöngjang aufkreuzen sollte...❔😂
@der17stammtisch 💛💥
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Das wäre doch ein netter Vize-Kandidat ... Nächste Woche werden wir es wissen ⬇️
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Forwarded from 17
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General Flynn über die Ukraine:
„Sie ist ein Knotenpunkt für Menschenhandel.
Sie ist ein Knotenpunkt speziell für Kinderhandel.
Sie ist ein Knotenpunkt für Drogenhandel.
Sie ist ein Knotenpunkt für Waffenhandel.
Wir wissen über unsere Biolabore Bescheid…
Und es fließt einfach eine Menge Geld hinein….
Es ist Geldwäsche, was auch immer.“
„Sie ist ein Knotenpunkt für Menschenhandel.
Sie ist ein Knotenpunkt speziell für Kinderhandel.
Sie ist ein Knotenpunkt für Drogenhandel.
Sie ist ein Knotenpunkt für Waffenhandel.
Wir wissen über unsere Biolabore Bescheid…
Und es fließt einfach eine Menge Geld hinein….
Es ist Geldwäsche, was auch immer.“
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Wird langsam Zeit, dass Mich(a)Elle Obama ins Rennen geschickt wird ... stiller Wunsch des DS wäre dann wohl das Pärchen Obama/Clinton, also die"Mädels", um ihren 16 Jahres Plan weiter voran zu peitschen.... Wir glauben nicht mehr dran, dass der DS diesen Kampf noch gewinnen kann. Ein Knopfdruck - und all die Obama- und Clinton-Skandale aus der Vergangenheit sind sofort online. Vergesst Assange nicht, er ist frei und wartet nur auf sein "Go" ⬇️
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Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨ (Danijel)
Eine stetig wachsende Zahl von Demokraten will den Präsidenten dazu bewegen, sich aus dem Rennen um die Präsidentschaft zurückzuziehen. Und zwar schon bis Freitag! Das berichtet das Portal „Axios“.
Dem Bericht zufolge schmieden die Politiker eilig Pläne, wie sie Biden konkret zur Aufgabe drängen können. Sie wollen, dass jeder, von den Obamas bis hin zu führenden Kongressabgeordneten, Biden anfleht, sich bis zum Freitag freiwillig von seiner Kandidatur zurückziehen.
„Axios“ schreibt von „erbitterten öffentlichen und privaten Kampagnen, um zu sehen, wer einknickt“, die auf beiden Seiten liefen.
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/brisanter-medienbericht-demokraten-komplott-gegen-us-praesident-biden-668a9582ed463321af0e6e38
https://t.me/danijelsheran
Dem Bericht zufolge schmieden die Politiker eilig Pläne, wie sie Biden konkret zur Aufgabe drängen können. Sie wollen, dass jeder, von den Obamas bis hin zu führenden Kongressabgeordneten, Biden anfleht, sich bis zum Freitag freiwillig von seiner Kandidatur zurückziehen.
„Axios“ schreibt von „erbitterten öffentlichen und privaten Kampagnen, um zu sehen, wer einknickt“, die auf beiden Seiten liefen.
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/brisanter-medienbericht-demokraten-komplott-gegen-us-praesident-biden-668a9582ed463321af0e6e38
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Forwarded from We are FREE 🇩🇪
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Senator Tommy Tuberville behauptet, dass Chuck Schumer, Nancy Pelosi und Barack Obama während Bidens Präsidentschaft die USA heimlich regiert hätten.
„Sie hatten die totale Kontrolle. Nicht der Präsident“, sagte er gegenüber Fox News.
#Biden #Obama
@WE_R_FREE
🕊we are peace🕊
„Sie hatten die totale Kontrolle. Nicht der Präsident“, sagte er gegenüber Fox News.
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Forwarded from Mäckle macht gute Laune
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Wieviel von 21 Millionen Rentnern bekommen mehr als 3000.- Rente?
☀️🍷🍿 Lust auf Gute Laune?
♟️🐇📕 Lust auf Wissen?
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Media is too big
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MARKmobil Aktuell - Europa baut Mauer
Ein aktueller Nachrichtenüberblick
Die Themen:
00:50 Gegen Russland: Europa baut Mauer
07:06 Anführer Biden: Schwarze Diktatur
10:37 Lebensgefahr: Social Engineering-Betrug
12:33 Wieder gelogen: Schumer wird gegrillt
13:29 Zwei plus Vier: "Wie soll das gehen?"
Ein aktueller Nachrichtenüberblick
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00:50 Gegen Russland: Europa baut Mauer
07:06 Anführer Biden: Schwarze Diktatur
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Forwarded from Ärzte für Aufklärung offiziell
Jetzt warnt die „Welt“ tatsächlich vor Blutspenden – wegen „Long Covid“
Von Report24.news / A
Seit Jahren werden Blutspenden von mRNA-„Geimpften“ aufgrund der Gefahr persistierender modRNA und des Nachweises von Spike-Proteinen im Blut von Impfgeschädigten auch Monate und Jahre nach der letzten Impfung kritisch betrachtet. Nun sorgt die Welt mit einem Bezahlschrankenartikel mit dem Titel „Wir müssen uns nun die Frage stellen, ob Blutspenden sicher sind“ für Aufsehen. Jedoch: Man bezieht sich dabei rein auf sogenanntes „Long Covid“.
Der Artikel beruht auf einer Studie, die herausfand, dass Mäuse quasi dieselben Symptome entwickeln wie sogenannte Long Covid-Patienten, wenn ihnen deren IgG-Antikörper gespritzt werden: Sie wurden auffällig müde und träge, bewegten sich nur noch langsam und legten nur mehr kurze Strecken zurück. Das erinnert stark an die starken Erschöpfungssymptome, über die Long-Covid- und auch Post-Vac-Patienten klagen (die aber von Ärzten gern auf die Psyche geschoben werden). Manche Mäuse wurden auch schmerzempfindlicher. Verabreichte man Mäusen dagegen die Antikörper-Lösungen aus Blutproben von Probanden der Kontrollgruppe ohne Long Covid, blieben sie symptomfrei. Die Forscher hatten deutliche Unterschiede im Antikörperprofil beider Gruppen feststellen können.
34 Probanden der Studie waren „dauerkrank“ und galten als Long Covid-Patienten, 15 Teilnehmer hatten zwar ebenfalls in der Vergangenheit Covid-19, waren aber gesund. Während die Kontrollgruppe, die nach Infektion kein „Long Covid“ entwickelte, ungeimpft war, waren 88 Prozent der Long Covid-Patienten vor der Probeentnahme gegen Covid „geimpft“ worden. >> hier weiterlesen:
https://report24.news/jetzt-warnt-die-welt-tatsaechlich-vor-blutspenden-wegen-long-covid/
Studie "Transfer of IgG from Long COVID patients induces symptomology in mice": (PDF, engl.)
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2024.05.30.596590v1.full.pdf
zum Thema: Das Schädigungsspektrum durch Bluttransfusionen
Blutspende als Blutwäsche light? >> hier weiterlesen:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/das-schaedigungsspektrum-durch-bluttransfusionen
Von Report24.news / A
Seit Jahren werden Blutspenden von mRNA-„Geimpften“ aufgrund der Gefahr persistierender modRNA und des Nachweises von Spike-Proteinen im Blut von Impfgeschädigten auch Monate und Jahre nach der letzten Impfung kritisch betrachtet. Nun sorgt die Welt mit einem Bezahlschrankenartikel mit dem Titel „Wir müssen uns nun die Frage stellen, ob Blutspenden sicher sind“ für Aufsehen. Jedoch: Man bezieht sich dabei rein auf sogenanntes „Long Covid“.
Der Artikel beruht auf einer Studie, die herausfand, dass Mäuse quasi dieselben Symptome entwickeln wie sogenannte Long Covid-Patienten, wenn ihnen deren IgG-Antikörper gespritzt werden: Sie wurden auffällig müde und träge, bewegten sich nur noch langsam und legten nur mehr kurze Strecken zurück. Das erinnert stark an die starken Erschöpfungssymptome, über die Long-Covid- und auch Post-Vac-Patienten klagen (die aber von Ärzten gern auf die Psyche geschoben werden). Manche Mäuse wurden auch schmerzempfindlicher. Verabreichte man Mäusen dagegen die Antikörper-Lösungen aus Blutproben von Probanden der Kontrollgruppe ohne Long Covid, blieben sie symptomfrei. Die Forscher hatten deutliche Unterschiede im Antikörperprofil beider Gruppen feststellen können.
34 Probanden der Studie waren „dauerkrank“ und galten als Long Covid-Patienten, 15 Teilnehmer hatten zwar ebenfalls in der Vergangenheit Covid-19, waren aber gesund. Während die Kontrollgruppe, die nach Infektion kein „Long Covid“ entwickelte, ungeimpft war, waren 88 Prozent der Long Covid-Patienten vor der Probeentnahme gegen Covid „geimpft“ worden. >> hier weiterlesen:
https://report24.news/jetzt-warnt-die-welt-tatsaechlich-vor-blutspenden-wegen-long-covid/
Studie "Transfer of IgG from Long COVID patients induces symptomology in mice": (PDF, engl.)
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2024.05.30.596590v1.full.pdf
zum Thema: Das Schädigungsspektrum durch Bluttransfusionen
Blutspende als Blutwäsche light? >> hier weiterlesen:
https://kritisches-netzwerk.de/forum/das-schaedigungsspektrum-durch-bluttransfusionen
Report24
Jetzt warnt die "Welt" tatsächlich vor Blutspenden - wegen "Long Covid"
Gesundheitsgefahr durch Blutspenden - jetzt also doch? Die mRNA-Impfung lässt man bei der "Welt" aber lieber außen vor.
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Forwarded from Mäckle macht gute Laune
BERICHT: Ehemaliger Biden-Stenograph behauptet, Biden habe Obama erpresst, indem er drohte, den angeblichen privaten homosexuellen Lebensstil des ehemaligen Präsidenten aufzudecken
https://www.thegatewaypundit.com/2024/07/report-former-biden-stenographer-claims-biden-blackmailed-obama/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=report-former-biden-stenographer-claims-biden-blackmailed-obama
☀️🍷🍿 Lust auf Gute Laune?
♟️🐇📕 Lust auf Wissen?
https://www.thegatewaypundit.com/2024/07/report-former-biden-stenographer-claims-biden-blackmailed-obama/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=report-former-biden-stenographer-claims-biden-blackmailed-obama
☀️🍷🍿 Lust auf Gute Laune?
♟️🐇📕 Lust auf Wissen?
The Gateway Pundit
REPORT: Former Biden Stenographer Claims Biden Blackmailed Obama with Threats of Exposing Former President’s Alleged Homosexual…
Mike McCormick, a former White House stenographer who worked with Joe Biden, claimed during an interview with Alex Jones that Biden used potential damaging information to manipulate Barack Obama.
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Forwarded from 💣𝐓𝐈𝐐 𝐓𝐎𝐐 𝐁𝐐𝐐𝐌𝐒💣
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☀️Juni 2024 war weltweit
der 🌡wärmste seit Beginn
der 📈Datenaufzeichnung‼️
😂😅😎🥵😂
💣BQQMS💣
https://t.me/TiQToQBQQms
der 🌡wärmste seit Beginn
der 📈Datenaufzeichnung‼️
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Forwarded from Q-Qanal Germany 🖤🤍❤️
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