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X22 Report vom 15.7.2022 - Schiff's Aktion ist gescheitert - Der Oberste Gerichtshof ist bereit zum finalen TodesstoĂ fĂŒr den [DS] - Episode 2825
Odysee Videolink:
https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/2825:2
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https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/2825:2
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Forwarded from Recherche Board
Politik als organisiertes Verbrechen
LâEtat, câest moi: Als Vergehen gilt die «Delegitimierung des Staates» â MajestĂ€ts-Beleidigung, schrieb die Schweizer Weltwoche ĂŒber den Verfassungsschutzbericht und verweist auf den § 106 des Strafgesetzbuches der DDR von 1968:
Staatsfeindliche Hetze
Wer mit dem Ziel, die sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik zu schĂ€digen oder gegen sie aufzuwiegeln, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fĂŒnf Jahren bestraft.
Solch kritische Töne sind im deutschen BlÀtterwald selten zu finden:
Querdenker und Co
Gesetzwidrige Aufgabenerweiterung
Hier wird erschreckend deutlich, wozu sich der deutsche Inlandsgeheimdienst neuerdings fĂŒr zustĂ€ndig hĂ€lt: Das nachlassende Vertrauen in staatliche Institutionen und seine ReprĂ€sentanten zu bekĂ€mpfen!
Neben der stĂ€ndigen Suche nach "ObservationskrĂ€ften" werden seitens der Systemsöldner Trojaner eingesetzt. Auch hier eisernes Schweigen, EnthĂŒllungen gibt es trotzdem:
Polen: Regierungskritiker im Visier der Geheimdienste
Wenn Ăberwachungsprogramme zu einer politischen Waffe werden, ist es wahrscheinlich, daĂ auch andere MissbrĂ€uche passieren. Manche Experten sehen in âPegasusâ eine voranschreitende Erosion demokratischer Institutionen und Werte.
Die Pegasus-Lizenzen kosten Millionen. Die vom âProject Pegasusâ im Juli 2021 veröffentlichten EnthĂŒllungen veranschaulichten das hohe AusmaĂ der illegalen Ăberwachungen von hunderten Oppositionellen, Journalisten und Aktivisten. BestĂ€tigt wurden auch mehrere FĂ€lle in Ungarn, in anderen EU-LĂ€ndern fehlte es damals noch an greifbaren Beweisen.
In Polen wurde Pegasus mit Mitteln von einem dafĂŒr zweckfremdeten Budget (UnterstĂŒtzung von Opfern von Verbrechen) bezahlt.
Obwohl es ein offenes Geheimnis ist, gibt man sich wortkarg:
Staatstrojaner: Bundesregierung verweigert Antwort zu NSO Pegasus
Sie wollen nicht sagen, ob Polizei und Geheimdienste den Staatstrojaner Pegasus einsetzen. Das Bundesinnenministerium weigert sich wegen âim Staatswohl begrĂŒndeten Geheimhaltungsinteressen", dem Bundestag zu antworten. FDP und GrĂŒne hatten genau diese Auskunft vehement eingefordert â als sie noch in der Opposition waren.
BKA kaufte heimlich NSO-SpÀhsoftware
Das BKA hat unter gröĂter Geheimhaltung die umstrittene israelische SpĂ€hsoftware Pegasus gekauft, um VerdĂ€chtige zu ĂŒberwachen.
Das erste Mal wurde 2017 mit NSO verhandelt, in Wiesbaden wurden die FĂ€higkeiten der Cyberwaffe vorgefĂŒhrt. Das BKA soll 2019 mit NSO ins GeschĂ€ft gekommen sein.
Der Ist-Zustand wird in dem Abdruck des Buches âSchöne neue Welt 2030â gut beschrieben:
Staatsstreich der Globalfaschisten
Um dem Zusammenbruch ihrer Herrschaft entgegen zu wirken, chaotisiert das politische Putsch-Establishment mithilfe von Medienmacht und gehorsamsverpflichteten Beamten die internen VerhĂ€ltnisse, versprĂŒht seinen Hass gegen den demokratischen Widerstand, verstĂ€rkt die interne Repression sowie die Spannung im VerhĂ€ltnis zu Russland und China. Den SouverĂ€n, das Volk, haben die Putschisten entmachtet.
Sie fungieren im Wesentlichen als âadministrative Statthalterâ von State Department, Pentagon/NATO, NSA/CIA. Ihre Funktion war und ist es, die von der Bevölkerung geschaffenen Werte privaten Kapitalsammelstellen zu ĂŒbereignen.
Offensichtlich stellen sich die deutschen Regierungen den USA als antideutsche Handlungsagenten und VorwĂ€rtstruppen zur Abwickelung des eigenen Landes zur VerfĂŒgung.
Das verheerende antideutsche Treiben muss als Kampf einer totalitÀr-zentralistischen Internationale gegen die nationalstaatlichen Demokratien interpretiert werden.
Das deutsche Putsch-Regime im Ausnahmezustand kennt offensichtlich keine Haltelinien mehr. Es drangsaliert und terrorisiert die Bevölkerung mit Schockstrategien, lĂ€sst Dissidenten âbeobachtenâ, schreckt vor physischen Ăbergriffen nicht zurĂŒck.
(Kultur-)Krieg gegen die Völker und Politik als organisiertes Verbrechen:
Die Zentren des westlichen Kapitalismus haben den Zivilgesellschaften den Krieg erklÀrt.
LâEtat, câest moi: Als Vergehen gilt die «Delegitimierung des Staates» â MajestĂ€ts-Beleidigung, schrieb die Schweizer Weltwoche ĂŒber den Verfassungsschutzbericht und verweist auf den § 106 des Strafgesetzbuches der DDR von 1968:
Staatsfeindliche Hetze
Wer mit dem Ziel, die sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik zu schĂ€digen oder gegen sie aufzuwiegeln, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fĂŒnf Jahren bestraft.
Solch kritische Töne sind im deutschen BlÀtterwald selten zu finden:
Querdenker und Co
Gesetzwidrige Aufgabenerweiterung
Hier wird erschreckend deutlich, wozu sich der deutsche Inlandsgeheimdienst neuerdings fĂŒr zustĂ€ndig hĂ€lt: Das nachlassende Vertrauen in staatliche Institutionen und seine ReprĂ€sentanten zu bekĂ€mpfen!
Neben der stĂ€ndigen Suche nach "ObservationskrĂ€ften" werden seitens der Systemsöldner Trojaner eingesetzt. Auch hier eisernes Schweigen, EnthĂŒllungen gibt es trotzdem:
Polen: Regierungskritiker im Visier der Geheimdienste
Wenn Ăberwachungsprogramme zu einer politischen Waffe werden, ist es wahrscheinlich, daĂ auch andere MissbrĂ€uche passieren. Manche Experten sehen in âPegasusâ eine voranschreitende Erosion demokratischer Institutionen und Werte.
Die Pegasus-Lizenzen kosten Millionen. Die vom âProject Pegasusâ im Juli 2021 veröffentlichten EnthĂŒllungen veranschaulichten das hohe AusmaĂ der illegalen Ăberwachungen von hunderten Oppositionellen, Journalisten und Aktivisten. BestĂ€tigt wurden auch mehrere FĂ€lle in Ungarn, in anderen EU-LĂ€ndern fehlte es damals noch an greifbaren Beweisen.
In Polen wurde Pegasus mit Mitteln von einem dafĂŒr zweckfremdeten Budget (UnterstĂŒtzung von Opfern von Verbrechen) bezahlt.
Obwohl es ein offenes Geheimnis ist, gibt man sich wortkarg:
Staatstrojaner: Bundesregierung verweigert Antwort zu NSO Pegasus
Sie wollen nicht sagen, ob Polizei und Geheimdienste den Staatstrojaner Pegasus einsetzen. Das Bundesinnenministerium weigert sich wegen âim Staatswohl begrĂŒndeten Geheimhaltungsinteressen", dem Bundestag zu antworten. FDP und GrĂŒne hatten genau diese Auskunft vehement eingefordert â als sie noch in der Opposition waren.
BKA kaufte heimlich NSO-SpÀhsoftware
Das BKA hat unter gröĂter Geheimhaltung die umstrittene israelische SpĂ€hsoftware Pegasus gekauft, um VerdĂ€chtige zu ĂŒberwachen.
Das erste Mal wurde 2017 mit NSO verhandelt, in Wiesbaden wurden die FĂ€higkeiten der Cyberwaffe vorgefĂŒhrt. Das BKA soll 2019 mit NSO ins GeschĂ€ft gekommen sein.
Der Ist-Zustand wird in dem Abdruck des Buches âSchöne neue Welt 2030â gut beschrieben:
Staatsstreich der Globalfaschisten
Um dem Zusammenbruch ihrer Herrschaft entgegen zu wirken, chaotisiert das politische Putsch-Establishment mithilfe von Medienmacht und gehorsamsverpflichteten Beamten die internen VerhĂ€ltnisse, versprĂŒht seinen Hass gegen den demokratischen Widerstand, verstĂ€rkt die interne Repression sowie die Spannung im VerhĂ€ltnis zu Russland und China. Den SouverĂ€n, das Volk, haben die Putschisten entmachtet.
Sie fungieren im Wesentlichen als âadministrative Statthalterâ von State Department, Pentagon/NATO, NSA/CIA. Ihre Funktion war und ist es, die von der Bevölkerung geschaffenen Werte privaten Kapitalsammelstellen zu ĂŒbereignen.
Offensichtlich stellen sich die deutschen Regierungen den USA als antideutsche Handlungsagenten und VorwĂ€rtstruppen zur Abwickelung des eigenen Landes zur VerfĂŒgung.
Das verheerende antideutsche Treiben muss als Kampf einer totalitÀr-zentralistischen Internationale gegen die nationalstaatlichen Demokratien interpretiert werden.
Das deutsche Putsch-Regime im Ausnahmezustand kennt offensichtlich keine Haltelinien mehr. Es drangsaliert und terrorisiert die Bevölkerung mit Schockstrategien, lĂ€sst Dissidenten âbeobachtenâ, schreckt vor physischen Ăbergriffen nicht zurĂŒck.
(Kultur-)Krieg gegen die Völker und Politik als organisiertes Verbrechen:
Die Zentren des westlichen Kapitalismus haben den Zivilgesellschaften den Krieg erklÀrt.
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Forwarded from Erster đ Blick đ
đ„âïžWieder eine Klatsche fĂŒr Lauterbach
â Der Karl hat ja schon fĂŒr Herbst Millionen von Impfdosen bestellt, daher propagiert er ja die nĂ€chste âtödliche Welleâ, doch nun sitzt er alleine auf weiter Flur.
â Die Impfnebenwirkungen, die jetzt ĂŒber die flimmernden Bildschirme liefen, haben viele BĂŒrger zum Umdenken gebracht.
â Auch sogenannte âExpertenâ vertrauen nicht mehr auf die Impf-Strategie.
@Spioniker đ
â
â Der Karl hat ja schon fĂŒr Herbst Millionen von Impfdosen bestellt, daher propagiert er ja die nĂ€chste âtödliche Welleâ, doch nun sitzt er alleine auf weiter Flur.
â Die Impfnebenwirkungen, die jetzt ĂŒber die flimmernden Bildschirme liefen, haben viele BĂŒrger zum Umdenken gebracht.
â Auch sogenannte âExpertenâ vertrauen nicht mehr auf die Impf-Strategie.
@Spioniker đ
â
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Klima-Gretel-AnhĂ€nger zeigen mal wieder, dass sie ĂŒber kein Hirn mehr verfĂŒgen, dass sie benutzen könnten ... anstatt UHU wird nun ne Mörtel-Mischung genommen .... da fĂ€llt einem echt nix mehr ein .... und wenn der Polizist noch aus Versehen mit dem Hammer abrutscht und daneben haut, dann bekommt der bestimmt noch ne Anzeige wegen Körperverletzung .... und wird damit durchkommen in dieser bekloppten Zeit
đ4đą1
Forwarded from 1ïžâŁ7ïžâŁ we are the News đ„
Die AnwĂ€lte von Elon Musk sagen , dass Beamte von Twitter Inc. zu Unrecht auf einen Prozess mit âWarp-Geschwindigkeitâ drĂ€ngen, weil behauptet wird, der MilliardĂ€r habe seinen geplanten 44-Milliarden-Dollar-Aufkauf des Social-Media-Unternehmens unrechtmĂ€Ăig abgesagt und darum gebeten, dass der Fall stattdessen im nĂ€chsten Jahr verhandelt wird.
Das Rechtsteam von Musk wies am Freitag das Argument von Twitter zurĂŒck, dass der Fall ĂŒber die schwankende Transaktion in einem viertĂ€gigen Prozess ab September vor dem Delaware Chancery Court abgeschlossen werden könne, und sagte, es werde eine âforensische ĂberprĂŒfung und Analyse groĂer Datenmengenâ ĂŒber Musks erfordern behauptet, dass der Kundenstamm von Twitter mit Spam- und Roboterkonten ĂŒbersĂ€t ist.
@QWWG1WGA16PLUS1
Das Rechtsteam von Musk wies am Freitag das Argument von Twitter zurĂŒck, dass der Fall ĂŒber die schwankende Transaktion in einem viertĂ€gigen Prozess ab September vor dem Delaware Chancery Court abgeschlossen werden könne, und sagte, es werde eine âforensische ĂberprĂŒfung und Analyse groĂer Datenmengenâ ĂŒber Musks erfordern behauptet, dass der Kundenstamm von Twitter mit Spam- und Roboterkonten ĂŒbersĂ€t ist.
@QWWG1WGA16PLUS1
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1ïžâŁ7ïžâŁ we are the News đ„
Die AnwĂ€lte von Elon Musk sagen , dass Beamte von Twitter Inc. zu Unrecht auf einen Prozess mit âWarp-Geschwindigkeitâ drĂ€ngen, weil behauptet wird, der MilliardĂ€r habe seinen geplanten 44-Milliarden-Dollar-Aufkauf des Social-Media-Unternehmens unrechtmĂ€ĂigâŠ
Interessant, dass dieser Prozess "Warp Speed" genannt wird
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Nur zur Erinnerung, liebe Quali-blöd-Medien: Es ist immer noch SOMMER - und da freut sich jeder, wenn es schön warm ist
BILD
BILD
bild.de
Wetter: Kommende Woche bis zu 42 Grad â prognostizierte Mörderhitze fĂ€llt aus
Ein Meteorologe erklÀrt, warum es in Deutschland doch nicht ganz so heià wird, wie gedacht.
đ6đ1
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Keine Anwesenheit von MBS oder King am Flughafen Jeddah âïž fĂŒr Bidens Abreise. Nur wenige saudische Scheichs in schwarzem Kandoora.
Die Saudi-Reise war fĂŒr Biden ein gröĂter Misserfolg.
t.me/FGNews07
Die Saudi-Reise war fĂŒr Biden ein gröĂter Misserfolg.
t.me/FGNews07
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Puh.... da steckt doch ein wenig Arbeit dahinter. - Erst mal alle Papers wiederfinden.
https://genervter.substack.com/p/uber-negative-effektivitat-und-zerschossene
P.s.: viel Nerdiges drin. Aber insgesamt sollte der Grundgedanke dennoch möglichst einfach verfolgbar sein und verstÀndlich.
https://genervter.substack.com/p/uber-negative-effektivitat-und-zerschossene
P.s.: viel Nerdiges drin. Aber insgesamt sollte der Grundgedanke dennoch möglichst einfach verfolgbar sein und verstÀndlich.
Substack
Ăber negative EffektivitĂ€t und zerschossene B-Zellen, CD4 - und CD8-T-Zellen
- Oder: wie ich lernte, dass es keine gute Idee ist, meine T-Zellen auf ein fixes Epitopset zu primen
Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat eine Untersuchung ĂŒber die Finanzierung der Fledermausforschung im Wuhan Institute of Virology durch die National Institutes of Health (NIH) eingeleitet, wie neu veröffentlichte E-Mails zeigen.
Das Interesse des obersten US-Geheimdienstes verstĂ€rkt die internationale Aufmerksamkeit fĂŒr die Einrichtung in Wuhan, die eines der höchsten Biosicherheitslabore Chinas beherbergt und als mögliche Quelle der COVID-19-Pandemie gilt.
"In Vorbereitung auf unser TelefongesprĂ€ch am Dienstag hat Erik [Stemmy] (cc'd) die Antworten auf Ihre anfĂ€nglichen Fragen unten (ebenfalls angehĂ€ngt) zur VerfĂŒgung gestellt", schrieb Ashley Sanders, ein Ermittlungsbeamter der NIH-Abteilung fĂŒr Programmintegration, in einer E-Mail (pdf) vom 22. Mai 2020 mit dem Betreff "Grant Questions - FBI Inquiry", die an den FBI-Agenten David Miller gerichtet war.
Die E-Mail wurde von Judicial Watch, einer Organisation, die sich fĂŒr die Transparenz der Regierung einsetzt, im Rahmen einer Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act) erhalten, in der um Aufzeichnungen ĂŒber Kommunikation, VertrĂ€ge und Vereinbarungen mit dem Wuhan Institute of Virology (WIV) gebeten wurde.
Der Umfang der Untersuchung ist unklar, da der Rest der E-Mail-Korrespondenz, insgesamt fĂŒnf Seiten, vollstĂ€ndig geschwĂ€rzt ist. Aber der Name des E-Mail-Anhangs "SF 424 AI110964-06 (Eingangsdatum 11/05/2018)", entspricht dem NIH-Zuschuss "Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence."
Das betreffende Projekt wird von Peter Daszak von der EcoHealth Alliance geleitet, die dann Geld an das Labor in Wuhan weiterleitet. Von 2014 bis 2019 erhielt die New Yorker Non-Profit-Organisation sechs jĂ€hrliche ZuschĂŒsse in Höhe von insgesamt 3.748.715 US-Dollar vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIH), um das Projekt zu finanzieren, das voraussichtlich 2026 enden wird.
Die Untersuchung des FBI konzentrierte sich auf mindestens zwei der ZuschĂŒsse, die 2014 bzw. 2019 gewĂ€hrt wurden, wie aus der Betreffzeile der E-Mail hervorgeht.
Der Zuschuss von 2014 zielte darauf ab, "zu verstehen, welche Faktoren das Risiko des Auftretens des nĂ€chsten CoV beim Menschen erhöhen, indem die CoV-DiversitĂ€t in einem kritischen Zoonose-Reservoir (FledermĂ€use) an Orten mit hohem Risiko fĂŒr das Auftreten (WildtiermĂ€rkte) in einem Hotspot fĂŒr aufkommende Krankheiten (China) untersucht wird", so die Projektbeschreibung. Konkret wĂŒrden die Forscher das Spillover-Potenzial des Coronavirus bewerten, Vorhersagemodelle fĂŒr das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus entwickeln und Experimente zur Virusinfektion sowie "reverse Genetik" einsetzen, um die Ăbertragung des Virus zwischen den Arten zu testen.
In der Projektzusammenfassung fĂŒr den Zuschuss 2019 erklĂ€rte EcoHealth, dass sie herausgefunden haben, dass "FledermĂ€use in SĂŒdchina eine auĂergewöhnliche Vielfalt von SARSr-CoVs beherbergen" und einige dieser Viren "humanisierte Mausmodelle infizieren können, die eine SARS-Ă€hnliche Krankheit verursachen und sich den verfĂŒgbaren Therapien oder Impfstoffen entziehen."
KĂŒrzlich veröffentlichte Dokumente zeigen, dass die WIV im Rahmen eines Zuschusses ein Experiment durchgefĂŒhrt hatte, das zu einer stĂ€rkeren Version eines Fledermaus-Coronavirus fĂŒhrte.
https://www.zerohedge.com/covid-19/fbi-launched-inquiry-nih-funding-wuhan-lab-emails-show
Das Interesse des obersten US-Geheimdienstes verstĂ€rkt die internationale Aufmerksamkeit fĂŒr die Einrichtung in Wuhan, die eines der höchsten Biosicherheitslabore Chinas beherbergt und als mögliche Quelle der COVID-19-Pandemie gilt.
"In Vorbereitung auf unser TelefongesprĂ€ch am Dienstag hat Erik [Stemmy] (cc'd) die Antworten auf Ihre anfĂ€nglichen Fragen unten (ebenfalls angehĂ€ngt) zur VerfĂŒgung gestellt", schrieb Ashley Sanders, ein Ermittlungsbeamter der NIH-Abteilung fĂŒr Programmintegration, in einer E-Mail (pdf) vom 22. Mai 2020 mit dem Betreff "Grant Questions - FBI Inquiry", die an den FBI-Agenten David Miller gerichtet war.
Die E-Mail wurde von Judicial Watch, einer Organisation, die sich fĂŒr die Transparenz der Regierung einsetzt, im Rahmen einer Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act) erhalten, in der um Aufzeichnungen ĂŒber Kommunikation, VertrĂ€ge und Vereinbarungen mit dem Wuhan Institute of Virology (WIV) gebeten wurde.
Der Umfang der Untersuchung ist unklar, da der Rest der E-Mail-Korrespondenz, insgesamt fĂŒnf Seiten, vollstĂ€ndig geschwĂ€rzt ist. Aber der Name des E-Mail-Anhangs "SF 424 AI110964-06 (Eingangsdatum 11/05/2018)", entspricht dem NIH-Zuschuss "Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence."
Das betreffende Projekt wird von Peter Daszak von der EcoHealth Alliance geleitet, die dann Geld an das Labor in Wuhan weiterleitet. Von 2014 bis 2019 erhielt die New Yorker Non-Profit-Organisation sechs jĂ€hrliche ZuschĂŒsse in Höhe von insgesamt 3.748.715 US-Dollar vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIH), um das Projekt zu finanzieren, das voraussichtlich 2026 enden wird.
Die Untersuchung des FBI konzentrierte sich auf mindestens zwei der ZuschĂŒsse, die 2014 bzw. 2019 gewĂ€hrt wurden, wie aus der Betreffzeile der E-Mail hervorgeht.
Der Zuschuss von 2014 zielte darauf ab, "zu verstehen, welche Faktoren das Risiko des Auftretens des nĂ€chsten CoV beim Menschen erhöhen, indem die CoV-DiversitĂ€t in einem kritischen Zoonose-Reservoir (FledermĂ€use) an Orten mit hohem Risiko fĂŒr das Auftreten (WildtiermĂ€rkte) in einem Hotspot fĂŒr aufkommende Krankheiten (China) untersucht wird", so die Projektbeschreibung. Konkret wĂŒrden die Forscher das Spillover-Potenzial des Coronavirus bewerten, Vorhersagemodelle fĂŒr das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus entwickeln und Experimente zur Virusinfektion sowie "reverse Genetik" einsetzen, um die Ăbertragung des Virus zwischen den Arten zu testen.
In der Projektzusammenfassung fĂŒr den Zuschuss 2019 erklĂ€rte EcoHealth, dass sie herausgefunden haben, dass "FledermĂ€use in SĂŒdchina eine auĂergewöhnliche Vielfalt von SARSr-CoVs beherbergen" und einige dieser Viren "humanisierte Mausmodelle infizieren können, die eine SARS-Ă€hnliche Krankheit verursachen und sich den verfĂŒgbaren Therapien oder Impfstoffen entziehen."
KĂŒrzlich veröffentlichte Dokumente zeigen, dass die WIV im Rahmen eines Zuschusses ein Experiment durchgefĂŒhrt hatte, das zu einer stĂ€rkeren Version eines Fledermaus-Coronavirus fĂŒhrte.
https://www.zerohedge.com/covid-19/fbi-launched-inquiry-nih-funding-wuhan-lab-emails-show
ZeroHedge
FBI Launched Inquiry Into NIH Funding Of Wuhan Lab, Emails Show
The project in question is headed by Peter Daszak of EcoHealth Alliance...
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Explosionen am Boden
Die Crew sei umgedreht, weil sie groĂe Probleme mit einem der vier Triebwerke gehabt habe. Sie habe um die Erlaubnis fĂŒr eine Notlandung ersucht, schreibt die griechische Zeitung Parapolitika. Die Lotsen hĂ€tten der ukrainischen Maschine Thessaloniki oder Kavala vorgeschlagen. Die Piloten entschlossen sich fĂŒr Kavala , weil es nĂ€her lag. Sie erhielten auch umgehend LandeprioritĂ€t von den Lotsen. Aber bis zum Airport kam die An-12 nicht mehr.
Videos von der Unfallstelle zeigen ein Feuer an der Absturzstelle und ein Wrack. Andere zeigen, wie zuvor ein brennender Punkt zu Boden sinkt. Lokale Bewohnerinnen und Bewohner sprechen von Explosionen am Boden. GemÀà griechischen Medien waren neben elf Tonnen Fracht acht Besatzungsmitglieder an Bord.
https://www.aerotelegraph.com/ukrainische-antonov-an-12-in-griechenland-abgestuerzt
Welt
Die Crew sei umgedreht, weil sie groĂe Probleme mit einem der vier Triebwerke gehabt habe. Sie habe um die Erlaubnis fĂŒr eine Notlandung ersucht, schreibt die griechische Zeitung Parapolitika. Die Lotsen hĂ€tten der ukrainischen Maschine Thessaloniki oder Kavala vorgeschlagen. Die Piloten entschlossen sich fĂŒr Kavala , weil es nĂ€her lag. Sie erhielten auch umgehend LandeprioritĂ€t von den Lotsen. Aber bis zum Airport kam die An-12 nicht mehr.
Videos von der Unfallstelle zeigen ein Feuer an der Absturzstelle und ein Wrack. Andere zeigen, wie zuvor ein brennender Punkt zu Boden sinkt. Lokale Bewohnerinnen und Bewohner sprechen von Explosionen am Boden. GemÀà griechischen Medien waren neben elf Tonnen Fracht acht Besatzungsmitglieder an Bord.
https://www.aerotelegraph.com/ukrainische-antonov-an-12-in-griechenland-abgestuerzt
Welt
Forwarded from WahrheitstrÀumer
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đšRĂŒckblende: Durchgesickertes Audio von Tagen nach der Wahl 2016, vor Trumps AmtseinfĂŒhrung.
Biden ruft Poroschenko an, das damalige Staatsoberhaupt der Ukraine, und droht ihm mit Ermordung, wenn er mit der neuen Trump-Administration kooperiert.
Biden ruft Poroschenko an, das damalige Staatsoberhaupt der Ukraine, und droht ihm mit Ermordung, wenn er mit der neuen Trump-Administration kooperiert.
đ„3đ1
Kampf gegen Wahlergebnis
Anwalt drÀngte Trump in Richtung Kriegsrecht
Im Kampf gegen die Wahlniederlage suchte Donald Trump extreme RatschlÀge: In einem bislang unbekannten Memo empfahl ein Anwalt dem US-PrÀsidenten Schritte, welche »die Medien als Kriegsrecht bezeichnen werden«.
Nach Donald Trumps Wahlniederlage im Jahr 2020 empfahl ihm ein Anwalt massive Eingriffe, die er selbst mit Kriegsrecht in Verbindung brachte. Das geht aus einem Memo hervor, das die »New York Times« am Samstag veröffentlichte . Demnach empfahl der Jurist William Olson Trump unter anderem, den Justizminister zu entlassen, falls dieser das Wahlergebnis nicht vor dem Obersten Gerichtshof anfechten sollte.
»Unsere kleine Gruppe von AnwĂ€lten arbeitet an einem Memorandum, das genau erkĂ€rt, was Sie tun können«, schrieb Olson demnach in dem Dokument, das auf den 28. Dezember 2020 datiert ist. »Die Medien werden das als Kriegsrecht bezeichnen«, heiĂt es darin weiter. Doch dies seien »âșfake newsâč â ein Konzept, das Ihnen wohlvertraut ist«.
Die SPIEGEL Gruppe ist nicht fĂŒr den Inhalt verantwortlich.
Schon im Vorfeld der Wahl hatte der Berater Roger Stone Trump dazu geraten, notfalls das Kriegsrecht zu verhĂ€ngen. Das Memo entstand zehn Tage nach einem dramatischen Treffen im WeiĂen Haus, in dem interne Berater von Trump heftig mit externen Akteuren wie Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn stritten, die Trump unter anderem die Beschlagnahmung von Wahlmaschinen empfahlen.
Zu jenen, die Trump zur Anfechtung des Wahlergebnisses drĂ€ngten, gehörte auch Mike Lindell, Chef des Unternehmens MyPillow. Der Anwalt Olson wurde nach Trumps Amtsende Rechtsberater von Lindell. Dem Bericht zufolge arbeitet Olson zudem seit Langem fĂŒr die Waffenlobby Gun Owners of America.
Weder Olson noch Trump reagierten dem Bericht zufolge auf Anfragen.
Olsons Memo sei auch dem Kongress-Ausschuss bekannt, der derzeit den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 untersucht, schreibt die »New York Times« unter Berufung auf einen Eingeweihten.
SPIEGEL
Na, SPIEGEL, was holt ihr denn da wieder an die OberflÀche ... nettes Priming
Anwalt drÀngte Trump in Richtung Kriegsrecht
Im Kampf gegen die Wahlniederlage suchte Donald Trump extreme RatschlÀge: In einem bislang unbekannten Memo empfahl ein Anwalt dem US-PrÀsidenten Schritte, welche »die Medien als Kriegsrecht bezeichnen werden«.
Nach Donald Trumps Wahlniederlage im Jahr 2020 empfahl ihm ein Anwalt massive Eingriffe, die er selbst mit Kriegsrecht in Verbindung brachte. Das geht aus einem Memo hervor, das die »New York Times« am Samstag veröffentlichte . Demnach empfahl der Jurist William Olson Trump unter anderem, den Justizminister zu entlassen, falls dieser das Wahlergebnis nicht vor dem Obersten Gerichtshof anfechten sollte.
»Unsere kleine Gruppe von AnwĂ€lten arbeitet an einem Memorandum, das genau erkĂ€rt, was Sie tun können«, schrieb Olson demnach in dem Dokument, das auf den 28. Dezember 2020 datiert ist. »Die Medien werden das als Kriegsrecht bezeichnen«, heiĂt es darin weiter. Doch dies seien »âșfake newsâč â ein Konzept, das Ihnen wohlvertraut ist«.
Die SPIEGEL Gruppe ist nicht fĂŒr den Inhalt verantwortlich.
Schon im Vorfeld der Wahl hatte der Berater Roger Stone Trump dazu geraten, notfalls das Kriegsrecht zu verhĂ€ngen. Das Memo entstand zehn Tage nach einem dramatischen Treffen im WeiĂen Haus, in dem interne Berater von Trump heftig mit externen Akteuren wie Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn stritten, die Trump unter anderem die Beschlagnahmung von Wahlmaschinen empfahlen.
Zu jenen, die Trump zur Anfechtung des Wahlergebnisses drĂ€ngten, gehörte auch Mike Lindell, Chef des Unternehmens MyPillow. Der Anwalt Olson wurde nach Trumps Amtsende Rechtsberater von Lindell. Dem Bericht zufolge arbeitet Olson zudem seit Langem fĂŒr die Waffenlobby Gun Owners of America.
Weder Olson noch Trump reagierten dem Bericht zufolge auf Anfragen.
Olsons Memo sei auch dem Kongress-Ausschuss bekannt, der derzeit den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 untersucht, schreibt die »New York Times« unter Berufung auf einen Eingeweihten.
SPIEGEL
Na, SPIEGEL, was holt ihr denn da wieder an die OberflÀche ... nettes Priming
Spiegel
Anwalt drÀngte Trump in Richtung Kriegsrecht
Im Kampf gegen die Wahlniederlage suchte Donald Trump extreme RatschlÀge: In einem bislang unbekannten Memo empfahl ein Anwalt dem US-PrÀsidenten Schritte, welche »die Medien als Kriegsrecht bezeichnen werden«.
đ2đ„2
Offizielle Wahldaten von Wisconsin fĂŒr 2020 beweisen ebenfalls Betrug.
https://rumble.com/v18tf4n-wisconsin-official-2020-election-data-also-proves-fraud..html?mref=2vv0d&mrefc=4
Es bleibt weiterhin spannend in Bezug auf den Betrug bei der Wahl 2020 - immer mehr offizielle Daten schaffen den Weg ins Licht
https://rumble.com/v18tf4n-wisconsin-official-2020-election-data-also-proves-fraud..html?mref=2vv0d&mrefc=4
Es bleibt weiterhin spannend in Bezug auf den Betrug bei der Wahl 2020 - immer mehr offizielle Daten schaffen den Weg ins Licht
Rumble
Wisconsin Official 2020 Election Data also Proves Fraud.
Here we take a look at Wisconsin's Official 2020 Election results. You can quickly and easily see they were the result of an algorithm or similar program. We also show how the results shown match exac
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VerrĂŒckte Wissenschaftler bei der Arbeit.
"VERVE-101 ist das erste Gen-Editing-Medikament seiner Klasse, das wir entwickelt haben, um eine einzige RechtschreibÀnderung in der Leber-DNA vorzunehmen, um ein krankheitsverursachendes Gen dauerhaft abzuschalten.
https://www.globenewswire.com/news-release/2022/07/12/2477867/0/en/Verve-Therapeutics-Doses-First-Human-with-an-Investigational-In-Vivo-Base-Editing-Medicine-VERVE-101-as-a-Potential-Treatment-for-Heterozygous-Familial-Hypercholesterolemia.html
"VERVE-101 ist das erste Gen-Editing-Medikament seiner Klasse, das wir entwickelt haben, um eine einzige RechtschreibÀnderung in der Leber-DNA vorzunehmen, um ein krankheitsverursachendes Gen dauerhaft abzuschalten.
https://www.globenewswire.com/news-release/2022/07/12/2477867/0/en/Verve-Therapeutics-Doses-First-Human-with-an-Investigational-In-Vivo-Base-Editing-Medicine-VERVE-101-as-a-Potential-Treatment-for-Heterozygous-Familial-Hypercholesterolemia.html
GlobeNewswire News Room
Verve Therapeutics Doses First Human with an Investigational In Vivo Base Editing Medicine, VERVE-101, as a Potential TreatmentâŠ
Phase 1b Clinical Trial, heart-1, Now Underway and Enrolling Patients with Heterozygous Familial Hypercholesterolemia in New Zealand Company Executing...
Plötzlich und unerwartet": Mindestens 11 Urlauber sterben innerhalb von 24 Stunden an italienischen StrÀnden
"Bis Juli 2022 haben fast 48,7 Millionen Menschen in Italien zwei Dosen der umstrittenen Covid-"Impfstoffe" erhalten, etwa 90,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ĂŒber 12 Jahren. AuĂerdem haben drei von vier Italienern auch die Auffrischungsimpfung erhalten.
Obwohl Stahl klarstellt, dass er die plötzlichen und unerwarteten TodesfĂ€lle nicht automatisch auf die experimentellen Geninjektionen zurĂŒckfĂŒhren will, scheint die Anzahl der VorfĂ€lle besorgniserregend."
RAIR Foundation
"Bis Juli 2022 haben fast 48,7 Millionen Menschen in Italien zwei Dosen der umstrittenen Covid-"Impfstoffe" erhalten, etwa 90,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ĂŒber 12 Jahren. AuĂerdem haben drei von vier Italienern auch die Auffrischungsimpfung erhalten.
Obwohl Stahl klarstellt, dass er die plötzlichen und unerwarteten TodesfĂ€lle nicht automatisch auf die experimentellen Geninjektionen zurĂŒckfĂŒhren will, scheint die Anzahl der VorfĂ€lle besorgniserregend."
RAIR Foundation
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