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42 Studien und 11.324.805.837 verabreichte Impfstoffdosen......

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=methylpseudouridine&size=100

Wer denkt, dass 42 Papers viel seien, mal zum Vergleich:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=mrna&size=100
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Dramatische Wendung: EU-LĂ€nder rebellieren und drohen, jedes russische Gasembargo mit ihrem Veto zu blockieren

In einem Interview, das am 22. April von der spanischen Zeitung El Pais veröffentlicht wurde, rĂ€umte der spanische Diplomat Josep Borrell, Hoher Vertreter der EU fĂŒr Außenpolitik, ein, dass einige MitgliedslĂ€nder (der EU) intern revoltierten und sogar damit drohten, alle kollektiven Sanktionen gegen russisches Gas und Öl zu blockieren.

Wird Russland die EuropÀische Union letztendlich zersetzen? Es wÀre unklug von uns, an diese These zu glauben. Sicher ist jedoch, dass die Drohungen und Sanktionen, die die EuropÀische Union und der Westen verhÀngen wollen, niemals einstimmig beschlossen werden.

Das zumindest enthĂŒllte Josep Borrell, der Hohe Vertreter der EU fĂŒr Außenpolitik, der in einem Interview mit dem Medium Lena, das von Le Figaro weitergeleitet wurde, deutlich machte, dass innerhalb der EuropĂ€ischen Union einige LĂ€nder mit ihrem Veto gedroht haben, sollte die Union jemals ein kollektives Embargo gegen russisches Gas und Öl verhĂ€ngen.

"Die EuropĂ€ische Union hat keine Richtlinien fĂŒr ein Embargo gegen russisches Öl und Gas gegeben. Es gibt Mitgliedsstaaten, Sie kennen sie, die klar erklĂ€rt haben, dass sie ihr Veto gegen ein solches kollektives Embargo einlegen wĂŒrden. Wenn dies der Fall ist, dann kann, ob wir es wollen oder nicht, keine einstimmige Entscheidung getroffen werden. Es tut mir leid, aber so ist es nun einmal", sagte er.

FĂŒr den spanischen Diplomaten wird in Bezug auf die russischen Sanktionen jeder Staat auf eigene Faust handeln. "Wenn jemand nicht mitmachen will (an dieser kollektiven Sanktion), können es andere tun. Einstimmigkeit ist nicht erforderlich, um freiwillig zu handeln. (...) Sie können auf eigene Faust handeln", fĂŒgte Josep Borrell hinzu.

Auch wenn sich der Hohe Vertreter der EU davor hĂŒtet, die Namen der LĂ€nder zu nennen, die gegen ein kollektives Embargo fĂŒr russisches Gas wĂ€ren, fallen uns sofort zwei Staaten ein: Deutschland und Ungarn. In der Tat haben die beiden Regierungschefs dieser beiden LĂ€nder in den letzten Tagen offen ihre Ablehnung gegenĂŒber jeglicher Politik zum Ausdruck gebracht, die darauf abzielt, den Import von Gas und Öl in die EU zu stoppen.

Le Courier
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Le Pen gab ihre Stimme bereits ab. Sie wĂ€hlte am Vormittag im nordfranzösischen HĂ©nin-Beaumont bei Lille. Zwar sagten Umfragen zuletzt einen Vorsprung fĂŒr Macron voraus - dennoch wird ein Sieg seiner Herausforderin nicht ausgeschlossen. Immer wieder gewann in der Endrunde der PrĂ€sidentschaftswahl in Frankreich auch der Kandidat, der im ersten Durchgang auf Platz zwei gelandet war.

Macron und Le Pen hatten sich in der ersten Wahlrunde vor zwei Wochen unter insgesamt zwölf Kandidatinnen und Kandidaten durchgesetzt. Wegen der teils auch extrem rechten Forderungen Le Pens hatten zahlreiche Parteien, ausgeschiedene Kandidaten und gesellschaftliche Gruppen zur Wahl Macrons aufgerufen. Bei einem Sieg wÀre er der erste französische PrÀsident seit 20 Jahren, der eine zweite Amtszeit antritt.

Der Ausgang hĂ€ngt aber auch davon ab, wie viele Menschen ĂŒberhaupt wĂ€hlen gehen. Umfragen zufolge könnte eine Rekordzahl an WĂ€hlern entweder ungĂŒltige Stimmzettel abgeben oder der Wahl ganz fernbleiben.

Tagesblöd
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Aktien: Biontech: Ist die Party vorbei?

Bis auf China werden weltweit die Corona-Maßnahmen aufgehoben. Die Biontech-Aktie leidet darunter, aber auch unter den immer hĂ€ufiger auftretenden Impfnebenwirkungen - das rĂ€umt der Konzern selbst ein.

Biontech arbeitet nach eigenen Angaben an Corona-Impfstoffen, die auch gegen Covid-Mutationen wirken sollen. Trotzdem musste Biontech vor der US-Börsenaufsicht SEC zugeben, dass die Wirksamkeit ihres aktuellen Corona-Impfstoffs eventuell nicht fĂŒr eine dauerhafte behördliche Zulassung ausreichend sein könnte: "Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der EuropĂ€ischen Union oder anderen LĂ€ndern zu erlangen, in denen der Impfstoff fĂŒr den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde."

Selbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement fĂŒr die SEC hin und erklĂ€rte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwĂŒnschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.

Das Fazit von Biontech fĂ€llt daher vorsichtig aus: "Die nachtrĂ€gliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu EinschrĂ€nkungen des Produkts oder dazu fĂŒhren, dass das Produkt vom Markt genommen wird."

Laut US-Börsenregularien ist Biontech verpflichtet, auf diese Risiken hinzuweisen, da sonst SchadensersatzansprĂŒche geltend gemacht werden können. Biontech sollte daher nicht allein auf die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs setzen und seine anderen AktivitĂ€ten, etwa in der Onkologie, ausbauen.

Biontech-Aktie testet UnterstĂŒtzung

Die Aktie von Biontech befindet sich noch immer in einem mittelfristigen AbwĂ€rtstrend, konsolidierte aber zwischen rund 120 und knapp 185 Dollar in den vergangenen Monaten. Aktuell wird die UnterstĂŒtzung bei knapp 160 Dollar getestet und auch der MACD (Momentum) beginnt, leicht nach unten zu drehen. Ein erneuter Test des Jahrestiefs bei rund 120 Dollar erscheint daher aus charttechnischer Sicht möglich.

finanznachrichten.de/nachrichten-2022-04/55814365-aktien-biontech-ist-die-party-vorbei-693.htm
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bild.de/news/inland/news-inland/corona-news-im-live-ticker-alle-nachrichten-zu-covid-19-77205864.bildMobile.html

MengenlE()re fĂŒr Fortgeschrittene und Bildgucker:

Mehrheit = 29 Prozent.
Minderheit = 71 Prozent
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Neulich beim Cancelculturefriseur
Media is too big
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Erinnert ihr euch noch? Es war doch krude VT, dass sie tot sei?
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"NĂ€chste Woche wird ein Bericht herauskommen, der Millionen und Abermillionen von völlig korrupten Stimmen aufdeckt.„

Wir werden das mit Spannung verfolgen
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Da stehen Sie, die ganzen bekloppten Schafe, die lernresistenz bis unter die Mandeln sind....

58,2% : 41,8%
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https://www.itespresso.de/2008/05/02/wahlmaschinenfehlfunktion_auch_in_frankreich-inq/

Nix zu sehen. Bitte gehen Sie augenblicklich weiter und ziehen Sie um Himmelswillen keine Parallelen zu den USA!
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ES&S erwarb Premier Election Solutions (frĂŒher bekannt als Diebold Election Systems) am 3. September 2009. Nach der Übernahme leiteten das US-Justizministerium und 14 einzelne Bundesstaaten aus kartellrechtlichen GrĂŒnden Ermittlungen gegen das Unternehmen ein. Im MĂ€rz 2010 reichte das Justizministerium eine zivilrechtliche Kartellklage gegen ES&S ein und forderte das Unternehmen auf, die im September 2009 von Premier Election Solutions erworbenen Vermögenswerte fĂŒr Wahlsysteme zu verĂ€ußern, um den Wettbewerb wiederherzustellen. Das Unternehmen verkaufte die Vermögenswerte spĂ€ter an Dominion Voting Systems.

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Sind mal gespannt, was so die nÀchsten Tage in Frankreich abgehen wird.
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